Mittwoch, 26. September 2018
Donnerstag, 20. September 2018
Forensik Gießen Haina im vorbildlich Menschenrechtsverletzungen?
Dr. Müller-Isberner, Justiz, Menschenrechtsverletzungen, Haina , Kloster
Forensik Gießen Haina vorbildlich im Vertuschen und vorbildlich Menschenrechtsverletzungen?
Patienten haben aus der Toilette Wasser trinken müssen, dass sind Erfahrungen von damaligen Patienten/in aus Haina und Gießen.
Gustl Mollath empört Euch
Fixierungen, Isolationen und keine Menschenrechte, Patienten sind gezwungen aus der Toilette Wasser zu trinken.
Aus einem Bericht Erschüttert
waren sowohl die Referenten als auch die gesamte Zuhörerschaft, die
als klinische, neuropsychologische, pädagogische, kriminalistische und
forensische Psychologe seit 2008 über 300 Gutachten und Gerichtsakten
analysiert hat – den Fall Dennis Stephan schilderte. Der
Linke-Politiker soll während seines Aufenthaltes in einer
Psychiatrischen Klinik, in die er zwangseingewiesen worden war, aus der
Toiletten-Schüssel getrunken haben.
Durch die Praxis der Klinik, in der “gesicherten” Einzelunterbringung
die Flüssigkeit zu rationieren, war er zu diesem Verhalten gezwungen
worden, um sein Überleben zu sichern.
Just
an dieser Stelle des Vortrages meldete sich ein Zuhörer zu Wort und
schockte die Anwesenden mit dem Satz: “Ich habe auch aus der Kloschüssel
getrunken!” erzählte ARCHE, er sei derzeit in Haina in der
Psychiatrischen Klinik untergebracht und bestätigte mit seinen Worten
und durch seine am eigenen Leib gemachten Erfahrungen die Schilderung
der Psychologin.
Einen der informativsten Höhepunkte der Fachkonferenz bildete die Rede von Gustl Mollath, der als Gastreder in Begleitung von Dr. Braun zu Besuch kam. Klare Stellung bezog der jahrelang Justiz- und Psychiatrie-Gebeutelte zu den Zuständen in Psychiatrischen Kliniken, in Justiz und Gutachterwesen, weil er eben dort gravierende und auch in Verbindung mit körperlicher Gewalt extrem menschenverachtende Erfahrungen gemacht hat.
Einen der informativsten Höhepunkte der Fachkonferenz bildete die Rede von Gustl Mollath, der als Gastreder in Begleitung von Dr. Braun zu Besuch kam. Klare Stellung bezog der jahrelang Justiz- und Psychiatrie-Gebeutelte zu den Zuständen in Psychiatrischen Kliniken, in Justiz und Gutachterwesen, weil er eben dort gravierende und auch in Verbindung mit körperlicher Gewalt extrem menschenverachtende Erfahrungen gemacht hat.
Die
Vitos Klinik und die Erfahrungen meiner Familie ist identisch mit den
Berichten von Dennis Stephan und den Briefen vieler Insassen. Ich bitte
die Öffentlichkeit haltet Ohren und Augen auf, denn die Insassen die die
Wahrheit über das Personal und des Klinikleiters an die Öffentlichkeit
bringen, so wie in dem letzten Brief, diese Patienten befinden sich in
Lebensgefahr.
Die Klinikleitung ist sehr Rachsüchtig.
Es
geht hier nicht um Hilfe, es geht hier nicht um Behandlung es geht hier
nicht um Therapie, es geht hier nicht um Besserung. Es geht um
Mißbrauch und Ausbeutung Abhängiger durch private Kliniken. Das einzige Ziel ist der Lebenswille wird gebrochen.
Die Vitos Klinik und die Erfahrungen meiner Familie stimmt mit Dennis Stephans Erfahrungen überein
Es
geht um Macht und Profit mit Hilfe von Sklaverei und Menschenhandel. Es
ist eine in sich geschlossene, kriminelle Mafia, in der alle mit
verstrickt sind. Ärzte, Psychologen, Gutachter, Betreuer, Richter, Staatsanwälte, auch Rechtsanwälte, Minister und die Politik.
Im
Grundgesetz Artikel 1 heißt es zwar “die Würde des Menschen ist
unantastbar”. Das gilt aber nicht für Patienten im Maßregelvollzug.
Diese werden hier entmenschlicht und zur Verfügungsmasse degradiert.
Hier herrschen auf Grund des Nazi-Paragraphen 63 StGB
und auf Grund fehlender Kontrolle in diesem rechtsfreien Raum Gewalt,
Willkür, Freiheitsberaubung, Einsperren ins Zimmer, Isolation, weiße Folter, Zwangsfixierungen,
Zwangsmedikation, Nötigung bis zu sexuellen Übergriffen durch das
Pflegepersonal und alle Arten von Menschenrechtsverletzungen.
Zwangsfixierungen
werden immernoch ohne Beisein eines Arztes und nur auf Anordnung des
Pflegepersonals und ohne Gefahr für Sicherheit und Ordnung der Station
nur aus Sadismus
und Machtgier gemacht. Die Mindestfixierungszeit war dabei drei Tage,
oft aber mehrere Wochen ohne daß die Patientinen selbständig Essen oder
auf die Toilette gehen konnten. Sie wurden gefüttert und mußten in einer
Bettpfanne ihre Notdurft verrichten.
An den Foltermethoden in Haina, Gießen und Riedstadt hat sich nichts geändert. In den anderen Vitos Kliniken sicher auch nicht.
Es ist eine gnadenlose Ausbeutungsmaschinerie auf Kosten der Menschlichkeit, auf Kosten der Menschenwürde, auf Kosten der Freiheit, der Gesundheit und des Lebens der Untergepfärchten. Man kann hier wirklich nicht von Artgerechter Haltung sprechen.
Dieses
Euthanasie-Syndrom hat sich seit Ende des 2. Weltkrieges suchtartig
ausgebreitet. In dieser Anstalt wurden schon Euthanasie-Opfer
umgebracht. Dieser Saustall muß endlich ausgemistet werden. Es ist eine
Schande für unseren demokratischen Staat.
Es
ändert sich erst etwas, wenn dieser Paragraph 63 StGB endlich
abgeschafft wird. Abgeschafft und nicht reformiert, denn jede Reform ist
nur Kosmetik durch diejenigen, die gegen diese Auswüchse bis heute
nichts gemacht haben. Das Übel muß an der Wurzel gepackt und ausgerissen
werden. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel.
Gustl Mollath ist
nur die Spitze der Spitze des Eisberges in diesem Freibeutemeer. Liebe
Freunde und Unterstütze und Pressevertreter, ich bitte Euch auch im
Namen aller zum Teil über Jahre und Jahrzehnte Eingesperrten und
Misshandelten und im Namen aller durch unterlassener Hilfeleistung und
vorsätzlich Getöteten und durch Selbstmord sich aus der Folter-Hölle
Entzogenen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr wussten. Kämpft weiter!
Macht Druck! Sorgt darüf, daß diese undurchdringlichen Mauern Risse
bekommen und einstürze
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