susanne.noecker@hsm.hessen.de
E.Kuehne-Hoermann@t-online.de
brosa-gmbh@t-online.de bverfg@bundesverfassungsgericht.de
vorab per mail
Sehr geehrte Frau Nöcker,
weiterleiten zur Information an die Justizministerin
und Sozialminister
Sie loben die Arbeit der forensischen Psychiatrie,
unterstützen die Falschgutachten? Sie sollten die forensische Psychiatrie
überprüfen nicht decken. Mein Sohn ist durch die
hervorragende Arbeit ein Pflegefall, dank der hervorragenden Arbeit!
Jetzt kann mich von Seiten der Vitos Klinik Müller
Isberner und andere keiner mehr erpressen!
Der Aktivist Jörg Bergstedt hat schon einiges
aufgedeckt unter anderem brachte er auch ihren Chef in Bedrängnis http://www.fr-online.de/rhein-main/polizeiskandal-hessen-bouffier-unter-druck---bergstedt-akten--korrigiert-,1472796,11215578.html
Sie sind mitverantwortlich für die Todesfälle in Haina, sie wissen ganz genau
was dort passiert und unternehmen nichts Warum?
Lügt die ganze Nation nur die Ärzte der Vitos nicht.
Meine Erfahrungen und noch viele andere auch Dennis Stephan erwähnte in der FAZ
„Man wird gequält, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten.“ http://www.fr-online.de/rhein-main/gesetz-zum-massregelvollzug--ein-gefuehl-voelliger-entmachtung-,1472796,30108530.html
Es sind weitere Fälle bekannt, Sie verschanzen sich und
behaupten das sind die Störungen der Patienten.
Nein diese sagen die Wahrheit, genau so ist
es!
Herr Müller-Isberner fühlt sich mal wieder beleidigt,
was ist das für eine Art und Weise von diesem sogenannten Arzt.
Sind das Ärzte die Menschen bewusst schädigen? http://www.meinungsverbrechen.de/wenn-ruediger-mueller-isberner-sich-beleidigt-fuehlt/
Das sollten sie sich sehr gut durchlesen:http://www.meinungsverbrechen.de/peter-gotzsche-vortrag-zu-uebermedikalisierung-und-ueberdosierung/
Frau Nöcker es wird Zeit zum Handeln oder wollen Sie
weiter zusehen wie Menschen gefoltert werden? Bitte beantworten Sie mir meine
Fragen. Finden sie Ihr Verhalten Christlich? Sie sind doch in der
Christlich Demokratische Union.
Für Sie zählt in Ihrem Ministerium eine verzweifelte
Mutter nichts. Sie verschanzen sich in Ihrem Ministerium und haben kein Gehör
für die Bürger und sie finden es nicht einmal nötig zu antworten.
Ganz zu schweigen, dass Sie sich der Angelegenheit
annehmen. Wie kann man so ignorant sein und zu sehen wie ein junger Mann der ein
offenes Schädehirntarauma hat zu Grunde gerichtet wird mit falschen Diagnosen
und falschem Gutachten.
In der Vitos Klinik des Herrn Müller Isberners hat mein
Sohn eine falsche Diagnosen bekommen! Mein Sohn ist nicht der
einzige!
Mein Sohn wurde zwangsmedikamentiert und ständig
fixiert. vor den Anhörungen hat man Medikamente gewechselt oder ganz weg
gelassen das hat System in der Vitos Klinik Haina,Gießen und
Riedstadt.
Meine Frage an Sie wo ist diese Frau
Gonzalez Cabeza, Klinikleitung Riedstadt ,wurde diese
entlassen? Warum macht man ein Geheimnis daraus und schweigt? Ich kann mir
vorstellen warum sie nicht mehr in der Klinik tätig ist, bestimmt hat man sie
im LWV untergebracht. Man hält doch zusammen.
Warum dürfen die Bürger Steuerzahler nichts darüber
erfahren? Diese Frau Gonzalez
Cabeza hat mit Dr. Müller-Isberner Bücher geschrieben und der Nachfolger Herr
Schmidbauer kommt ja auch aus Haina und alles bleibt beim alten.
Hier die Meinung von Bürgern zu diesem Buch: Das Buch
sei ein Fall für die Staatsanwaltschaft, wie wäre es wenn Sie Ermittlungen
einleiten? Das ist doch Ihre Sorgfaltspflicht oder täusche ich mich da?Oder
sehen Sie darin keinen Grund ? http://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/128501 Es
heißt ja das Herr Dr. Müller Isberner geschützt wird. Fragen Se doch mal den
ehrlichen Bürger den ehemaligen Patientenfürsprecher Herr Hans Fink was er mit
Herrn Dr.Müller-Isberner erlebt hat .
Was ist mit der Beschwerde von Herrn Fink geworden,
unter den Tisch gekehrt? Was ist mit dem damaligen Patientenfürsprecher Herrn
Fink seiner Beschwerde passiert, die er sogar im Landtag eingereicht hat? Sie
wissen das Herr Fink wegen Dr. Müller Isberner zurück getreten ist und die
Zustände für nicht mehr tragbar hielt. Herr Dr. Müller - Isberner hat jetzt den
richtigen Patientenfürsprecher der ganz in seinem Sinne handelt, dieser war
selbst Psychologe in der Vitos Klinik und ist eher Personalfürsprecher der Herr
Johannes Mayrl.
Frau Nöcker die Patienten die sich beschweren diese
sagen die Wahrheit.
Ich war die Betreuerin meines Sohnes, die Vitos Klinik
hat mir die Betreuung weggenommen und mir Hausverbot gegeben, das macht die
Vitos Klinik gerne mit Angehörigen die sich für ihre Angehörigen einsetzen. Die
einzige Therapie die dort stattfindet ist mit Neuroleptika bis um Anschlag
hochdosiert zu werden und sonst nichts. Pfleger schikanieren den ganzen Tag die
Patienten und misshandeln die Menschen psychisch und körperlich. Patienten
müssen wegen jeder Flasche Wasser fragen darf ich was zu trinken nehmen so geht
es dort zu. Stellungnahmen an das Gericht, sind konstruierte Geschichten und
nicht der Wahrheit entsprechend. Herr Dr. Müller Isberner schaut das die Betten
voll besetzt sind und der Interventionsraum. Dieser bringt schließlich mehr Geld
in die Kassen.
Er verkarrt gerne Patienten nach Gießen und nach Haina
dann wieder nach Riedstadt usw. Das hat Struktur und der Patient fängt bei null
an und die anderen bestätigen dann wieder die falschen Diagnosen und Gutachten.
Genaus wie im Falle Mollath. Wie sagte Herr Strate so schön in seinem Buch hier
zu lesen: http://www.zwangspsychiatrie.de/2015/03/njw-interview-mit-gerhard-strate/
Patienten die mit der Medikation nicht einverstanden
sind die bekommen keinerlei Lockerungen und es wird von der Klinik schlechte
Prognosen gestellt. Therapeuten und Pfleger wissen was der Klinikleiter
erwartet.
Herr dr. Müller-Isberner gab eine Stellungnahme im
Landtag ab und er bestätigte ja wieder selbt das er gegen das Gesetz
handelte:
Disziplinarmaßnahmen jahrelang ohne Rechtsgrundlage und
als Therapie kaschiert Aus der Stellungnahme
des Leiters der Vitos-Kliniken Haina/Gießen, Rüdiger Müller-Isberner, zum
Entwurf des Hessischen Maßregelvollzugsgesetz (24.2.2015) Disziplinarmaßnahmen werden in der Praxis (häufiger
verdeckt) verhängt und müssen dann als therapeutische Maßnahmen oder besondere
Sicherungsmaßnahmen deklariert werden. Dies führt fast immer zu Schwierigkeiten
und Beschwerden, auch gerichtlichen. ... Die Einführung von Disziplinarmaßnahmen
führt in der Praxis nicht zu Einschränkungen der weiterhin möglichen
therapeutischen Reaktionen bzw. besonderen Sicherungsmaßnahmen zum Erreichen des
Vollzugsziels. Die bisherigen diesbezüglichen Verfahrensweisen haben teilweise
damit lediglich endlich eine gesetzliche Grundlage.
Einzig vernünftige Ansicht hatte Frau Esther Walter
Pressesprecherin Sozialministerium sie sagte sie stellen in Frage ob die
Neuroleptika helfen Sie hat Recht nur Herr Dr:Müller Isberner will jeden
zwangsmedikamentieren. Er hat auch gut Gründe dafür.
Pharmaindustrie?
Hier ein sehr fortschrittlicher Dr. der unabhängige
Studien erforscht http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/neuroleptika-wenn-psychopillen-das-gehirn-schrumpfen-lassen-13379742.html
Ich erwarte eine Antwort, das Ministerium ist
verpflichtet zu antworten, keine Antwortet verstößt gegen
Menschenrechte!
Keine Antwort ist auch eine
Antwort.
die Wahrheit kommt raus! Ich werde es in meinem Blog
veröffentlichen
mit freundlichen Grüßen
Bogna Ruth