Dienstag, 24. Februar 2015
Weg mit der unmenschlichen Zwangsbehandlung!
Hallo,
untenstehende Presseinfo habe ich rausgeschickt - und werde bis zum 12.3. noch weitere rausschicken zu konkreten Themen. Ich muss aber nicht der einzige sein, der das tut :-)
Zur Demo noch die Kurzinfos:
Fahrtkosten(zuschüsse).
Vom BPE gibt es Zuschüsse zu Gruppenfahrkarten (Hessentickets oder, falls bei kürzeren Entfernungen billiger, RMV-Gruppenkarten) ... bitte so handbaben (damit das Geld möglichst weit reicht), dass Menschen anteilig was dazu geben, was wie können - aber es nirgends am Geld scheitert!
Vielen Dank, BPE!
Demo und Anhörung
Die Demo beginnt am Donnerstag, den 12.3., um 13 Uhr nahe des Ortes, wo um 14 Uhr die Anhörung zum Maßregelvollzugsgesetz stattfindet. Es ist also für alle möglich, an beidem teilzunehmen.
Wer dann nicht um 14 Uhr zur Anhörung geht, kann mit auf unseren Umzug (hoffentlich laut und bunt) durch die Innenstadt mitkommen.
Kreative Einlagen
Bringt Kreide, Musik, Musikinstrumente, Theaterideen, Plakate und Spruchbänder, bemalte T-Shirts oder was Euch einfällt mit. Damit das Ganze bunt und inhaltsreich wird.
13.30 Uhr: Übergabe von Forderungen
Zu halb zwei will ich die Landtagsfraktionen zu unserer Demo einladen, damit wir dort unsere Forderungen verlesen können.
Gemeinsame Anfahrt von Gießen aus
Ich komme aus Saasen über Gießen und würde mich gern mit Leuten aus Gießen zusammen tun. Zug ab Gießen wäre 10.54 Uhr am Gleis 4. Der Zug startet in Marburg um 10.33 Uhr.
So long und beste Grüße ... Jörg ... und hier meine Presseinfo:
untenstehende Presseinfo habe ich rausgeschickt - und werde bis zum 12.3. noch weitere rausschicken zu konkreten Themen. Ich muss aber nicht der einzige sein, der das tut :-)
Zur Demo noch die Kurzinfos:
Fahrtkosten(zuschüsse).
Vom BPE gibt es Zuschüsse zu Gruppenfahrkarten (Hessentickets oder, falls bei kürzeren Entfernungen billiger, RMV-Gruppenkarten) ... bitte so handbaben (damit das Geld möglichst weit reicht), dass Menschen anteilig was dazu geben, was wie können - aber es nirgends am Geld scheitert!
Vielen Dank, BPE!
Demo und Anhörung
Die Demo beginnt am Donnerstag, den 12.3., um 13 Uhr nahe des Ortes, wo um 14 Uhr die Anhörung zum Maßregelvollzugsgesetz stattfindet. Es ist also für alle möglich, an beidem teilzunehmen.
Wer dann nicht um 14 Uhr zur Anhörung geht, kann mit auf unseren Umzug (hoffentlich laut und bunt) durch die Innenstadt mitkommen.
Kreative Einlagen
Bringt Kreide, Musik, Musikinstrumente, Theaterideen, Plakate und Spruchbänder, bemalte T-Shirts oder was Euch einfällt mit. Damit das Ganze bunt und inhaltsreich wird.
13.30 Uhr: Übergabe von Forderungen
Zu halb zwei will ich die Landtagsfraktionen zu unserer Demo einladen, damit wir dort unsere Forderungen verlesen können.
Gemeinsame Anfahrt von Gießen aus
Ich komme aus Saasen über Gießen und würde mich gern mit Leuten aus Gießen zusammen tun. Zug ab Gießen wäre 10.54 Uhr am Gleis 4. Der Zug startet in Marburg um 10.33 Uhr.
So long und beste Grüße ... Jörg ... und hier meine Presseinfo:
Weg mit der unmenschlichen Zwangsbehandlung!
Betroffene und Unterstützer_innen wollen am 12. März in Wiesbaden gegen Zwangsmedikamentierung, Fixierung und Isolation in hessischen Psychiatrien demonstrieren
Ein Ende des perspektivlosen Dauereinsperrens, keine
Zwangsbehandlungen und die Wahrung des medizinischen und informationellen
Selbstbestimmungsrechts fordern Betroffene von psychiatrischen Zwangsmaßnahmen
und ihre Unterstützer_innen von der Landesregierung Hessen. Diese diskutiert zur
Zeit ein neues Maßregelvollzugsgesetz, in dem die Bedingungen von Inhaftierungen
in Folge strafrechtlicher Verurteilungen neu festgelegt werden sollen. Dazu
findet am 12. März um 14 Uhr in Wiesbaden eine Anhörung
im Landtag statt. Eine Stunde vorher startet eine Demonstration, mit der
gegen eine Fortsetzung der bisherigen Praxis von Zwang, Isolation und
Entmündigung protestiert werden soll. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Rathaus der
Stadt unweit der Bannmeilengrenze.
Eingeladen werden sollen auch die fachlich zuständigen
Mitglieder der Landtagsfraktionen. Um 13.30 Uhr soll ihnen ein Forderungskatalog
für das neue Maßregelvollzugsgesetz und die in Kürze ebenfalls anstehenden
Beratungen für weitere Psychiatrisierungsgesetze überreicht werden. Darin werden
unter anderem die „volle Anerkennung der Patient_innenverfügungen“,
„Internetzugang, Wahrung des Postgeheimnisses, uneingeschränktes Telefon- und
Besuchsrecht“ sowie ein „uneingeschränktes und jederzeitiges
Akteneinsichtsrecht“ verlangt. Zentraler Punkt ist das Ende aller
Zwangsbehandlung: „Keine Fixierungen, Zwangsmedikamentierungen und Isolierungen
in oder durch die psychiatrischen Anstalten!“ steht unmissverständlich in der
Forderungsliste. Solche Praxen seien verfassungswidrig und verstießen gegen die
UN-Behindertenkonvention, die von Deutschland ratifiziert worden sei. „Der
aktuelle Entwurf der hessischen Regierung ist ein Bruch dieser Rechtsvorgaben,
er ist also nicht nur unmenschlich, sondern auch illegal“, benennt der Anmelder
der Demonstration, Jörg Bergstedt aus der Projektwerkstatt in
Reiskirchen-Saasen, das Motiv der Aktion. „Der Chef der wichtigsten forensischen
Psychiatrien in Hessen sagt selbst in seinem Lehrbuch zum Maßregelvollzug, dass
die Programme zur Behandlung psychischer Probleme in Freiheit besser gelingen
als in Gefangenschaft. Es ist daher unverständlich, dass die Regierung weiter
auf Freiheitsentzug und Zwang setzt“. Bergstedt hofft nicht nur auf viele
Mitstreiter_innen und kreative Einlagen bei der Demo zur Anhörung in Wiesbaden,
sondern er will mit Betroffenen und Unterstützer_innen auch bei weiteren
Aktionen die Kritik an den geschlossenen Psychiatrien lautstark nach draußen
tragen. „Zwangspsychiatrien sind die blindesten Flecken dieses Landes – noch
schlimmer als die ebenso unmenschlichen Gefängnisse. Es wird Zeit, dass mehr
Menschen hinter diese Kulissen gucken und sich dafür einsetzen, dass
Patient_innen nicht wie Dreck behandelt und einfach nur verwahrt
werden!“
Informationsseite zur Kritik an Psychiatrien: www.psychiatrieundknast.de.vu
Der Forderungskatalog wird in Kürze veröffentlicht, den
Landtagsfraktionen übermittelt und am 13.30 Uhr, d.h. vor der Anhörung, auf der
Versammlung öffentlich verlesen. Hierzu werden die Landtagsfraktionen
eingeladen.
Kontakt wegen Psychiatrie- und Knastkritik: K.O.B.R.A., c/o
Projektwerkstatt, Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen, 06401-903283, kobra@projektwerkstatt.de
V.i.S.d.P.: Jörg Bergstedt
-- (Bitte bei Antworten lange Mailzitate wegschneiden ... spart Daten, Zeit und Unübersichtlichkeit :-) Projektwerkstatt Saasen, 06401/90328-3, Fax 03212-1434654 Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen-Saasen (20 km östlich Giessen) www.projektwerkstatt.de/saasen <saasen@projektwerkstatt.de> PGP unter www.projektwerkstatt.de/feedback.html - Seminarhaus und politische Aktionswerkstätten - Archive, Bibliotheken und Gruppenräume (mit Bahnanschluss) Neue Bücher zu Herrschaftskritik und Utopien unter www.aktionsversand.de.vu! Aktuelle Angebote für Lesungen, Workshops und Vorträge: www.vortragsangebote.de.vu und www.projektwerkstatt.de/termine. Die Projektwerkstatt lebt davon, was anderswo übrig ist, z.B.: SATA-Festplatten
Stop den § 63 StGb
Seenken Doris hat in Faceboock "Stop den §63 StGb " gepostet
Wollen wir Einfluss auf die Novellierung des § 63 StGB nehmen?
Liebe Leute,
zur Zeit wird im Rechtsausschuss an einem Referentenentwurf zur Novellierung des § 63 StGB gearbeitet.
Wenn wir auf das Gesetzgebungsverfahren Einfluss nehmen wollen, dann haben wir JETZT, bevor der Referentenentwurf auf dem Markt ist, die beste Möglichkeit.
Der BPEe.V. und unsere Osnabrücker SHG haben schon reagiert, indem wir den Rechtsausschuss und den Bundesjustizminister (Herr Maas) angeschrieben haben.
Jeder von Euch hat ebenfalls NUN die Möglichkeit mit darauf einzuwirken, dass dieser Paragraph abgeschafft wird, indem Ihr die Mitglieder des Rechtsausschusses und Herrn Maas mit Euren Argumenten anschreibt.
Einige Dateien und Antworten sowie einige Postings zu meiner Umfrage
"Was mein Ihr, warum der § 63 StGB abgeschafft werden muss?"
dieser Gruppe können zur Inspiration Eurer Schreiben dienen .
Je mehr Briefe die Politiker jetzt bekommen, desto mehr Wirkungskraft hat das.
Daher bitte ich Euch, auch dieser Sache anzunehmen.
Denn wie Ihr an meinem Fall gesehen habt, kann es wirklich JEDEN von uns treffen.
Also bitte macht alle mit, damit der § 63 StGB bald der Vergangenheit anhört.
Diese Meldungbitte teilen und verbreiten.Wollen wir Einfluss auf die Novellierung des § 63 StGB nehmen?
Liebe Leute,
zur Zeit wird im Rechtsausschuss an einem Referentenentwurf zur Novellierung des § 63 StGB gearbeitet.
Wenn wir auf das Gesetzgebungsverfahren Einfluss nehmen wollen, dann haben wir JETZT, bevor der Referentenentwurf auf dem Markt ist, die beste Möglichkeit.
Der BPEe.V. und unsere Osnabrücker SHG haben schon reagiert, indem wir den Rechtsausschuss und den Bundesjustizminister (Herr Maas) angeschrieben haben.
Jeder von Euch hat ebenfalls NUN die Möglichkeit mit darauf einzuwirken, dass dieser Paragraph abgeschafft wird, indem Ihr die Mitglieder des Rechtsausschusses und Herrn Maas mit Euren Argumenten anschreibt.
Einige Dateien und Antworten sowie einige Postings zu meiner Umfrage
"Was mein Ihr, warum der § 63 StGB abgeschafft werden muss?"
dieser Gruppe können zur Inspiration Eurer Schreiben dienen .
Je mehr Briefe die Politiker jetzt bekommen, desto mehr Wirkungskraft hat das.
Daher bitte ich Euch, auch dieser Sache anzunehmen.
Denn wie Ihr an meinem Fall gesehen habt, kann es wirklich JEDEN von uns treffen.
Also bitte macht alle mit, damit der § 63 StGB bald der Vergangenheit anhört.
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Wollen wir Einfluss auf die Novellierung des § 63 StGB nehmen?
Liebe Leute,
zur Zeit wird im Rechtsausschuss an einem Referentenentwurf zur Novellierung des § 63 StGB gearbeitet.
Wenn wir auf das Gesetzgebungsverfahren Einfluss nehmen wollen, dann haben wir JETZT, bevor der Referentenentwurf auf dem Markt ist, die beste Möglichkeit.
Der BPEe.V. und unsere Osnabrücker SHG haben schon reagiert, indem wir den Rechtsausschuss und den Bundesjustizminister (Herr Maas) angeschrieben haben.
Jeder von Euch hat ebenfalls NUN die Möglichkeit mit darauf einzuwirken, dass dieser Paragraph abgeschafft wird, indem Ihr die Mitglieder des Rechtsausschusses und Herrn Maas mit Euren Argumenten anschreibt.
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Je mehr Briefe die Politiker jetzt bekommen, desto mehr Wirkungskraft hat das.
Daher bitte ich Euch, auch dieser Sache anzunehmen.
Denn wie Ihr an meinem Fall gesehen habt, kann es wirklich JEDEN von uns treffen.
Also bitte macht alle mit, damit der § 63 StGB bald der Vergangenheit anhört.
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Liebe Leute,
zur Zeit wird im Rechtsausschuss an einem Referentenentwurf zur Novellierung des § 63 StGB gearbeitet.
Wenn wir auf das Gesetzgebungsverfahren Einfluss nehmen wollen, dann haben wir JETZT, bevor der Referentenentwurf auf dem Markt ist, die beste Möglichkeit.
Der BPEe.V. und unsere Osnabrücker SHG haben schon reagiert, indem wir den Rechtsausschuss und den Bundesjustizminister (Herr Maas) angeschrieben haben.
Jeder von Euch hat ebenfalls NUN die Möglichkeit mit darauf einzuwirken, dass dieser Paragraph abgeschafft wird, indem Ihr die Mitglieder des Rechtsausschusses und Herrn Maas mit Euren Argumenten anschreibt.
Einige Dateien und Antworten sowie einige Postings zu meiner Umfrage
"Was mein Ihr, warum der § 63 StGB abgeschafft werden muss?"
dieser Gruppe können zur Inspiration Eurer Schreiben dienen .
Je mehr Briefe die Politiker jetzt bekommen, desto mehr Wirkungskraft hat das.
Daher bitte ich Euch, auch dieser Sache anzunehmen.
Denn wie Ihr an meinem Fall gesehen habt, kann es wirklich JEDEN von uns treffen.
Also bitte macht alle mit, damit der § 63 StGB bald der Vergangenheit anhört.
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Sonntag, 22. Februar 2015
https://vernichtungslager.wordpress.com/
Moderne Vernichtungslager in Deutschland töten im Jahr etwa 5.000 Menschen
Todesfälle steigen an. Polizei schaut zu.
3000 Tote jährlich in Deutschen Psychiatrien weit mehr als die durchschnittlich Sterblichkeit erwarten lässt !!!
Über 3.000 Tote jährlich in Deutschen Psychiatrien, weit mehr als die durchschnittlich Sterblichkeit erwarten lässt. Quelle war das Statistische Jahrbuch der BRD. Unser ständiges Hinweisen auf diesen leicht beweisbaren Skandal führte leider nur zu einer Änderung der Statistik, die Praxis blieb gleich. Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie spricht in ihrem Memorandum Neuroleptika von 20-25 Jahren weniger Lebenserwartung bei psychiatrisch Behandelten.
Hinzu kommen Todesfälle in Altersheimen und im betreuten Wohnen.
1.) Fesseln 2.) mit Psychopharmaka betäuben 3) Videobeobachten, keine menschliche Zuwendung oder persönliche Beaufsichtigung, keine Ansprache, kein Gegenüber, kein Glas Wasser, keine Mahlzeiten, ersticken an selbst Erbrochenem, unbemerkt Schlaganfall, Herzinfarkt und ähnliches mit Todesfolge, würgen, schlagen, vergewaltigen durch Mitpatienten etc.
Rufen Sie an, wenn Sie in Gefahr sind ! 0521 2000000000
Mittwoch, 18. Februar 2015
der Weißen Folter
Die weiße Folter in den
forensischen Psychiatrien Haina kloster, Gießen und
Riedstadt.
Hessen ist darin vorbildlich.
die weiße folter Vitos Klinik
forensische Psychiatrie
Menschenrechte gibt es hier
nicht das werde ich dem Europäischen Gerichtshof noch mitteilen mit meinen
Dokumenten.
Mein sohn ist kein
Einzelfall!!!!
Die bekannteste Methode der Weißen Folter ist die
sogenannte Isolationshaft, bei der das Opfer innerhalb eines Gefängnisses oder
einer ähnlichen Einrichtung durch Methoden und Formen der Soziale Isolation und
der sensorischen Deprivation weitgehend von sozialen Bedürfnissen (unter anderem
zwischenmenschlicher Kommunikation, Information und emotionaler Zuwendung) und
von substanziell notwendigen organisch-sensorischen Sinneseindrücken (Sehen, Hören, Riechen,
Schmecken und Tasten) abgeschnitten (depriviert) wird. Sie bewirkt unter anderem
erhebliche Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des vegetativen Nervensystems
sowie der Wahrnehmung und der kognitiven Leistungsfähigkeit und zielt auf die
Zerstörung des psychischen Gleichgewichts ab, um den Gefangenen etwa zu einem
Geständnis, zur Zusammenarbeit mit seinen Folterern zu zwingen oder ihn
psychisch zu zerstören
Pfleger und Ärzte sowie Therapeuten haben die einzige
Aufgabe Medikamentieren, Krankheiten erfinden und die Patienten bei jeder
Gelegenheit zu Demütigen. Hier ist nur eines entwürdigende und entmündigende
Behandlungen.
Man sucht und findet man nichts dann erfindet man as,
dazu werden auch gerne andere Patienten benutzt. Diesen glaubt man zar bei
Gericht nicht, falls diese sich beschweren dann heißt es das sind die
Persönlichkeitsstörungen der Patienten. Falls es darum geht einem anderen
Patienten Fehlverhalten zu unterjubeln dann sind dies persönlichkeitsgestörten
patienten auf einmal glaubhaft. So wie diese Klinik es eben braucht.
Mein Sohn Klaudiusz wurde monatelang isoliert
nicht nur isoliert
Zwangsmedikamentiert, bei Gericht wurde gelogen und Geshichten über ihn
erfunden.
Klinikleiter Dr. Müller Isberner
war in seinem Gutachten im Lügen vorbildlich.
Ich frage mich woher hat dieser
sogenannte "Arzt" sein Qualifikation.
Wer ihm nicht paßt wird
kaltgestellt Besuchsverbote aus vorgeschobenen unwahren Behauptungen.Seine
Untertanen schickt er vor die müssen Gefährlichkeit konstruieren, diese sind
angehalten Insassen für lange sehr sehr lange hier zu behalten. Ein Rechtsanwalt
sagte es richtig Ziegler hatte sich öffentlich beschwert, eine Mandantin würde
in Haina zu lange festgehalten; die Anstalt könne daraus einen finanziellen
Gewinn schlagen. Das ist sicher keine Beleidigung, sondern – wenn
strafrechtlich überhaupt relevant hier der Beitrag: https://bloegi.wordpress.com/2008/12/06/taszis-verurteilt-drziegler-zu-gefangnis/
Das ist in Hessen in der forensichen Klinik genannt Vitos des Landeswohlfahrtsverbandes der Alltag.http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Folter
Regelverstoß in Forensische Psychiatrie in Hessen
Hier
Lade ich alle ein die Misstände und unmenschliche Zustände aus der Forensik
Kloster Haina, Gießen, Riedstadt aus ganz Hessen zu schildern. Man schiebt
patienten hin und her und alle sind bestens bekannt um ihre falsche Diagnosen zu
bestätigen.
Es sind unglaubliche Zustände hier!
Immer
mehr Dtails werden bekannt.Für einen Außenstehenden ist das nicht zu glauben.
Hier haben sich Insassen, teilweise ehemalige und noch Pfleger/Pflegerinnen zu
den Zuständen sich geäußert.Der Umgang ist unmenschlich, kleinster Regelverstoß
ab in den Bunker.
Regelverstoß
bedeutet.
Der
Insasse hat keine Rechte. Man wird von morgens bis abends schikaniert, man kann
sagen fertig gemacht! Regelrecht gemobbt. Radio zu
laut ab in den Bunker. Wer dem Personal widerspricht ab in den Bunker so
geht das den ganzen Tag. Schikanen von Seiter der Pfleger sind standart und
gewollt. Patienten werden gegeinander ausgespielt von Therapeuten und
Ärzten.
Jeder
normale Bürger würde ausrasten.
Man
geht sogar so weit, dass man den Insassen Straftaten unterschiebt, die diese
nicht begangen haben. Man behauptet Patient ist agressiv, Patient hat Pfleger
angegriffen, sogar den Klinikleiter selbst! Das ist kein Witz das wissen wir von
einem Informant. Nähres schildern wir noch das war erst der Anfang.
Dr.
Müller Isberner manipuliert, inszeniert und unterstellt Insassen Straftaten die
sie nicht begangen haben. Vor der Anhörung werden Medikamente gewechselt oder
dazugegeben oder weggelassen. Mitpatienten bekommen Lockerungen, falls diese
bereit sind für die Klinik zu lügen. Indem man andere Patienten was unterschiebt
und Vorfälle im Sinne der Klinik bestätigt.
Hochmedikamentieren,
Medikamente vertauschen oder absetzen ist dazu da Patienten festzuhalten solange
es geht oder lebenslang das ist das einzige ziel der Kliniki. Falls Herr Dr.
Müller Isberner der Gutachter war hat der Insasse keine schöne
Stunde.
Die
Klinikleitung hat nur eines im Sinne, Die Insassen so lange wie möglich drin zu
lassen.Die Menschen kommen wenn überhaupt als Psychowrack heraus. Einmal drin
immr drin! Ein Hanibal möchte Dr. Müller Isberner in seiner Klinik nicht haben.
Es sind hier Menschen weggesperrt über jahrzehnte, wegen Schlägereien und
Bagatellschäden. Der Öffentlichkeit präsentiert er gerne etwas anderes. Vor
allem erwähnt er in der Frankenberger Zeitung: die Patienten wüssten heutzutage
genau über ihre Rechte Bescheid und informierten sich im Internet, berichtete
Müller-Isberner: Schon bei der Aufnahme teilten manche den Ärzten und Pflegern
mit, dass sie keine Medikamente nehmen wollen.Die fehlende gesetzliche Regelung
führt jedoch in den hessischen forensischen Kliniken – auch in Haina und Gießen
– zu diversen Folgen. Das ist sehr gut inszeniert von Dr. Müller Isberner.
Fakt
ist die Patienten werden von Seiten der Klinikleitung erpresst. Entweder
Medikamente oder in den Bunker. Man ging sogar soweit das man behauptet Patient
habe Pfleger angegriffen und der Patient wurde fixiert und zwangmedikamentiert.
Dr. Müller Isberner soll der Öffentlichkeit bitte nicht etwas vorgaugeln was
nicht ist. Er hält sich an keine Gesetze und das seit Jahren. Eines ist Gewiss,
Herr Mollath hätte in der Klinik des Dr. Müller-Isberner keine Chance gehabt mit
der Presse zu sprechen, es hätte Kontaktsperre gegeben mit der fadenscheinigen
Begründung Patient hat eine Krise laut Klinikleitung. Herr Dr. Müller Isberner
setzt sich seit Jahren über das Gesetz hinweg hier werden ständig Menschenrechte
gebrochen Besuchsverbote, Informationssperre, Taschenkontrollen, Isolation,
ausbeuterische Arbeitsverhältnisse für wenige Cent Stundenlohn. Zu erwähnen ist
noch das die Frankenberger Zeitung sehr subjektiv berichtet. Im sinne Lohn und
Brot
Montag, 16. Februar 2015
wir werden am 12.03.15 demonstrierenin Wiesbaden
Hallo liebe Menschen
,
wir werden am 12.03.15 in Wiesbaden ab 13:00 Uhr vor Hessischer Landtag gegen der Legalisierung des alten Massregelvollzugsgesetztes demonstrieren. Werden Sie es mit uns mitmachen?
Hr. Jörg Bergstedt vom Reiskirchen Saasen, Tel.: 06401/90328-3, Fax 03212-1434654, Mobil 01522-8728353 (nur erreichbar unterwegs) ist der Moderator.
Hier Link ist die Web-Seite damit ihr wisst wer sind wir: http://www.projektwerkstatt.de/suchhilf.html
wir werden am 12.03.15 in Wiesbaden ab 13:00 Uhr vor Hessischer Landtag gegen der Legalisierung des alten Massregelvollzugsgesetztes demonstrieren. Werden Sie es mit uns mitmachen?
Hr. Jörg Bergstedt vom Reiskirchen Saasen, Tel.: 06401/90328-3, Fax 03212-1434654, Mobil 01522-8728353 (nur erreichbar unterwegs) ist der Moderator.
Hier Link ist die Web-Seite damit ihr wisst wer sind wir: http://www.projektwerkstatt.de/suchhilf.html
Freitag, 6. Februar 2015
Gutachterin muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen
Gutachterin muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlenGutachterin muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen
Die
Welt berichtet am 29.1.2015:
Spektakuläres Urteil: Gutachterin muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen
http://www.welt.de/vermischtes/article136922165/Unschuldig-in-Haft-wegen-erfundenen-Missbrauchs.html
Durch Therapie wieder mal alles nur schlimmer?
Welche Lehren kann daraus ziehen? Nie ein psychiatrisches Gutachten überhaupt zulassen, sondern sich mit einer PatVerfü rechtlich gegen jede Zwangsuntersuchung absichern und eisern bei jeder ärztlichen Befragung schweigen.
Wenn in einem Strafverfahren trotzdem "nach Aktenlage" gegutachtet werden sollte, rechtlich mit dem Anwalt dagegen vorgehen, bis man Erfolg hat, siehe: http://www.zwangspsychiatrie.de/erste-hilfe/forensik-droht . Zusätzlich den GutachterInnen wegen deren Willkür-Gutachten immer mit einem Strafverfahren entgegen treten, nicht etwa den falsch Beschuldigenden.
-----------------------------------------------
Beschlüsse im Nachhinein noch mal prüfen - eventuell könnte Schadenersatz und Schmerzensgeld gefordert werden!
3.2.2015 Karlsruhe (jur)."Keine psychiatrische Zwangsbehandlung ohne Arzt
Die Zwangsbehandlung eines "psychisch Kranken" darf nur unter der Verantwortung eines Arztes durchgeführt und dokumentiert werden. Genehmigt ein Gericht die Zwangsmaßnahme ohne diesen Hinweis, ist die Anordnung der Zwangsbehandlung „insgesamt gesetzeswidrig“, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Dienstag, 3. Februar 2015, veröffentlichten Beschluss (Az.: XII ZB 470/14)."
http://www.juraforum.de/recht-gesetz/keine-psychiatrische-zwangsbehandlung-ohne-arzt-506332Wichtig dabei:
Die Statthaftigkeit der Rechtsbeschwerde ergibt sich auch im Fall der hier aufgrund Zeitablaufs eingetretenen Erledigung aus § 70 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 FamFG2: http://www.rechtslupe.de/familienrecht/aerztliche-zwangsmassnahmen-formale-anforderungen-an-ihre-anordnung-389601
--------------------------------------------
Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de
Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de
Nachrichten aus dem Werner-Fuß-Zentrum jetzt auch auf Twitter und Facebook (und weiterhin per RSS-Feed):
Twitter: https://twitter.com/wernerfuss
Facebook: https://www.facebook.com/patverfue
RSS: http://www.zwangspsychiatrie.de/feed
Spektakuläres Urteil: Gutachterin muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen
http://www.welt.de/vermischtes/article136922165/Unschuldig-in-Haft-wegen-erfundenen-Missbrauchs.html
Durch Therapie wieder mal alles nur schlimmer?
Nach einer Traumatherapie hat eine Jugendliche ihren Pflegevater falsch beschuldigt, dass er sie vergewaltigt habe.
Resultat: 22 Monate saß er als Unschuldiger hinter Gittern! Der 71-jährige Saarländer Norbert K. schläft schlecht, und wenn er wegdämmert, plagen ihn Albträume. (...) Er war 2004 wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden war – obwohl er komplett unschuldig war, wie sich später herausstellte. (...)
Jetzt hat ihm eine Zivilkammer des Landgerichts Saarbrücken 50.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen – die eine Homburger Gerichtspsychologin zahlen muss. Denn der Saarländer war wegen eines fehlerhaften Gutachtens der Psychologin schuldig gesprochen worden. Das Gericht wird K. über das Schmerzensgeld hinaus aller Wahrscheinlichkeit auch noch Schadensersatz zusprechen. (...)
Das Urteil ist spektakulär. Nur selten werden vom Gericht beauftragte Sachverständige oder Experten für Fehler zur Verantwortung gezogen. Dem ebenfalls unschuldig verurteilten Horst Arnold aus Hessen beispielsweise, den eine Lehrerkollegin der Vergewaltigung beschuldigt hatte, war es nicht gelungen, Schmerzensgeld einzuklagen. Er hatte allerdings, anders als Norbert K., nicht den psychologischen Experten verklagt, obwohl auch hier gravierende Fehler gemacht worden waren, sondern die Falschbeschuldigerin Heidi K. (...) Wie fast zehn Jahre später in einem Wiederaufnahmeverfahren herausgearbeitet wurde, ignorierte die vom Gericht beauftragte Psychologin in ihrem Glaubwürdigkeitsgutachten reihenweise Fakten, als sie die Vorwürfe der 13-Jährigen "mit hoher Wahrscheinlichkeit" als wahrheitsgetreu einstufte.
Ein Freiburger Experte überprüfte ihr Gutachten und stellte fest: Die Psychologin beachtete nicht, dass das Mädchen schon mit zehn Jahren ersten Geschlechtsverkehr hatte, dass es auch seiner Pflegemutter Gewalt androhte, sich partout nicht in die Familie oder in den Klassenverband einfinden wollte und zudem in einer Traumatherapie behandelt wurde, die Experten als wissenschaftlich fragwürdig beurteilen.
Das Gericht ließ zudem ein Alibi K.s für einen der benannten Tatzeitpunkte außer Acht, weil es dem Mädchen und dem Gutachten mehr Glauben schenkte als dem Angeklagten. "Das Problem ist, dass es bei Gutachten kaum Qualitätsstandards gibt", sagt Anwältin Lordt dazu.
Welche Lehren kann daraus ziehen? Nie ein psychiatrisches Gutachten überhaupt zulassen, sondern sich mit einer PatVerfü rechtlich gegen jede Zwangsuntersuchung absichern und eisern bei jeder ärztlichen Befragung schweigen.
Wenn in einem Strafverfahren trotzdem "nach Aktenlage" gegutachtet werden sollte, rechtlich mit dem Anwalt dagegen vorgehen, bis man Erfolg hat, siehe: http://www.zwangspsychiatrie.de/erste-hilfe/forensik-droht . Zusätzlich den GutachterInnen wegen deren Willkür-Gutachten immer mit einem Strafverfahren entgegen treten, nicht etwa den falsch Beschuldigenden.
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Beschlüsse im Nachhinein noch mal prüfen - eventuell könnte Schadenersatz und Schmerzensgeld gefordert werden!
3.2.2015 Karlsruhe (jur)."Keine psychiatrische Zwangsbehandlung ohne Arzt
Die Zwangsbehandlung eines "psychisch Kranken" darf nur unter der Verantwortung eines Arztes durchgeführt und dokumentiert werden. Genehmigt ein Gericht die Zwangsmaßnahme ohne diesen Hinweis, ist die Anordnung der Zwangsbehandlung „insgesamt gesetzeswidrig“, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Dienstag, 3. Februar 2015, veröffentlichten Beschluss (Az.: XII ZB 470/14)."
http://www.juraforum.de/recht-gesetz/keine-psychiatrische-zwangsbehandlung-ohne-arzt-506332Wichtig dabei:
Die Statthaftigkeit der Rechtsbeschwerde ergibt sich auch im Fall der hier aufgrund Zeitablaufs eingetretenen Erledigung aus § 70 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 FamFG2: http://www.rechtslupe.de/familienrecht/aerztliche-zwangsmassnahmen-formale-anforderungen-an-ihre-anordnung-389601
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Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de
Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de
Nachrichten aus dem Werner-Fuß-Zentrum jetzt auch auf Twitter und Facebook (und weiterhin per RSS-Feed):
Twitter: https://twitter.com/wernerfuss
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Donnerstag, 5. Februar 2015
es-sollen-wieder-zwangsmasnahmen-erlaubt-werden
http://igelin.blog.de/2015/02/04/neufassung-des-masregelvollzugsgesetzes-in-hessen-es-sollen-wieder-zwangsmasnahmen-erlaubt-werden-20052858/
http://behoerdenstress13.com/2015/02/04/masregelvollzug-skandal-in-hessen-neufassung-des-masregelvollzugsgesetzes-in-hessen-es-sollen-wieder-zwangsmasnahmen-erlaubt-werden/
Alles für die Pharmalobby
alles für den Profit
im Namen des Kapitals.
http://behoerdenstress13.com/2015/02/04/masregelvollzug-skandal-in-hessen-neufassung-des-masregelvollzugsgesetzes-in-hessen-es-sollen-wieder-zwangsmasnahmen-erlaubt-werden/
Alles für die Pharmalobby
alles für den Profit
im Namen des Kapitals.
Die Teherapie in Haina Gießen und Riedstadt. Menschen foltern, quälen, Erpressen
Zwangsmedikation
findet in Haina Gießen, Riedstadt statt.
Erpressungen
von Seiten der Ärzteschaft und Therapeuten.
Diese
Folterer genannt Ärzte erpressen Patienten.
Die
Therapie in Haina Gießen und Riedstadt. Menschen foltern, quälen,
Erpressen und aus allem einen Strick drehen Jahrelange Verwahrung.
Das
Vorgehen dieser Ärzteschaft:
Entweder Sie nehmen Medikamente oder sie werden hier nicht mehr herauskommen. Das ist der Straftatbestand der Erpressung. Fahrlässige Körperverletzung ist wenn ich Patienten durch Neuroleptika schädige! Das ist in dieser Klinik der Alltag.
Entweder Sie nehmen Medikamente oder sie werden hier nicht mehr herauskommen. Das ist der Straftatbestand der Erpressung. Fahrlässige Körperverletzung ist wenn ich Patienten durch Neuroleptika schädige! Das ist in dieser Klinik der Alltag.
Eine
Ärztin in der forensischen Psychiatrie Frau DR.Mark äußerte sich
dazu mit folgendem Satz:
Heilung
ist hier nicht Sinn und Zweck! Hier zu lesen:
http://gagmbh.de/resources/Beschwerde-Haina-Stephan.pdf Auszug
der Aussagen der dortigen sogenannten Ärzte. Vielmehr Verwahrer auf
Dauer.
Die am
Sonntag, dem 13.10.2013 diensthabende Ärztin Frau Mark hat gegenüber
Herrn Stephans Besucher, der nicht zu ihm gelassen wurde,
konstatiert, dass in Ihrer Einrichtung keine Heilung vorgesehen ist
und es demzufolge auch keine Heilung gibt.
Weiter auf: http://gagmbh.de/resources/Beschwerde-Haina-Stephan.pdf
Gefährlichkeit wird den Patienten konstruiert, egal was Patienten sagen oder tun diese angeblichen Therapeuten und sogenannten Ärzte konstruieren aus allem etwas. sie bestätigen sich gegenüber Ihre Lüge, denn die Gefährlichkeit zu konstruierten ist die wirkliche Arbeit dieser sogenannten Ärzte. Man muss eigentlich sagen Verwahrer.
Es wird den Patienten eine Gefährlichkeit unterstellt: Zum Beispiel: Patient wird von Therapeuten schikaniert und herablassend behandelt. Manche Therapeuten und Ärzte, beleidigen den Patienten und haben selbst weder Moral noch Anstand. Patienten müssen sich alles gefallen lassen - jede Beleidigung, jede Diskriminierung und jeden abwartenden Satz.
Falls ein Patient sich dagegen nur verbal auflehnt. Dann ist er gefährlich.
Diese
Folterer beleidigen, diskriminieren Patienten von früh bis spät.
Lockerungen werden aus verlogenen Gründen weggenommen oder gegeben
reinen Willkür. Hier weitere Lügen. Daniele Mielke die Auf Station
2.3 tätig war gebe es nicht, das ist nicht die Wahrheit hier zu
lesen indem die Justiziarin lügt:
http://gagmbh.de/resources/Haina-Stellungnahme.pdf .
So
verlogen sind die Gutachten und die jährlichen Anhörungen.
Ärzte?
nicht eher Verwahrer? Die machen Menschen richtig kaputt.
Montag, 2. Februar 2015
Anhörungen von Jahr zu Jahr recht sinnlos und keine Chance für die Insassen.Strafvollstreckungskammer Marburg folgt der Vitos Klinik
Anhörungen von Jahr zu Jahr
recht sinnlos und keine Chance für die Insassen.Strafvollstreckungskammer
Marburg folgt der Vitos Klinik Dr. Müller Isberner und seinen Ärzten. Meine
Erfahrung war das alles was diese Ärzte vorgebracht haben verlogen war und
weiterhin sein wird.
Es ist kaum zu
übersehen, daß es der Psychiatrie an einem wissenschaftlichen Beweis oder einem
Beleg fehlt, der ihre von den News-Medien nachgeplapperten Behauptungen von der
Existenz "geistiger Krankheiten" oder "Störungen" stützen würde.
Siehe die falschen Diagnosen und das falsche Gutachten des Klinikleiters Dr. Müller-Isberner die er meinem Sohn ausstellte. Klaudiusz ist durch deren Misshandlungen schwerst traumatisiert und Kaputt gemacht von der Vitos Klinik und deren sogenannten Ärzten
Die in der Psychiatrie Haina, Gießen und Riedstadt angewandeten Formen von Angst und Terror sind spezieller, aber sie sind weitverbreitet und effektiv. Gegenüber mir und meienm Sohn hat man von Seiten der Klinikleitung Dr. Müller - Isberner erpresserischen Mitteln, um den sehr "unkontrollierbaren" und schwierigen Patienten, also den Patienten mit geringer "Compliance", unter Kontrolle zu bekommen.
Psychiater und andere Therapeuten drohen ihren Patienten mit verlängerter Haftdauer, höheren Dosen der zwangsverabreichten Neuroleptika oder "Antidepressiva", und/oder mit der gefürchteten Verlegung in noch schlimmere Hochsicherheitsabteilungen, falls diese nicht tun, was man von ihnen verlangt, wenn sie ihre "Medikamente" nicht nehmen, wenn sie sich nicht an die Anstaltsregeln halten, oder wenn sie ihre Wärter in anderer Weise ärgern. Allgemein angewendet auf Gemeinschaften gefangener, unfreiwilliger Patienten lösen diese Drohungen bei vielen Angst aus, und die Psychiater wissen das.
Zum Beispiel ,falls sich Patienten wegern Medikamente zu nehmen oder ihre Rechte bei Gericht geltend machen, sich an die Presse wendet, dann wird die Klinikleitung zu barbarischsten Mittel greifen. Man verlegt die Patienten in eine Hochsicherheitstrakt nimmt ihnen alle Lockerungen und sie werden in den Bunker gesperrt Monatelang isoliert. Das ist die Regel in Haina, Gießen und Riedstadt. Das Personal in der Vitos Klinik hält zusammen und Ärzte decken gegenseitig ihre falsche Diagnosen ganz zu Schweigen von den Psychologen und den Pflegern die alles voneineander abschreiben und dazu dichten.
Siehe die falschen Diagnosen und das falsche Gutachten des Klinikleiters Dr. Müller-Isberner die er meinem Sohn ausstellte. Klaudiusz ist durch deren Misshandlungen schwerst traumatisiert und Kaputt gemacht von der Vitos Klinik und deren sogenannten Ärzten
Die in der Psychiatrie Haina, Gießen und Riedstadt angewandeten Formen von Angst und Terror sind spezieller, aber sie sind weitverbreitet und effektiv. Gegenüber mir und meienm Sohn hat man von Seiten der Klinikleitung Dr. Müller - Isberner erpresserischen Mitteln, um den sehr "unkontrollierbaren" und schwierigen Patienten, also den Patienten mit geringer "Compliance", unter Kontrolle zu bekommen.
Psychiater und andere Therapeuten drohen ihren Patienten mit verlängerter Haftdauer, höheren Dosen der zwangsverabreichten Neuroleptika oder "Antidepressiva", und/oder mit der gefürchteten Verlegung in noch schlimmere Hochsicherheitsabteilungen, falls diese nicht tun, was man von ihnen verlangt, wenn sie ihre "Medikamente" nicht nehmen, wenn sie sich nicht an die Anstaltsregeln halten, oder wenn sie ihre Wärter in anderer Weise ärgern. Allgemein angewendet auf Gemeinschaften gefangener, unfreiwilliger Patienten lösen diese Drohungen bei vielen Angst aus, und die Psychiater wissen das.
Zum Beispiel ,falls sich Patienten wegern Medikamente zu nehmen oder ihre Rechte bei Gericht geltend machen, sich an die Presse wendet, dann wird die Klinikleitung zu barbarischsten Mittel greifen. Man verlegt die Patienten in eine Hochsicherheitstrakt nimmt ihnen alle Lockerungen und sie werden in den Bunker gesperrt Monatelang isoliert. Das ist die Regel in Haina, Gießen und Riedstadt. Das Personal in der Vitos Klinik hält zusammen und Ärzte decken gegenseitig ihre falsche Diagnosen ganz zu Schweigen von den Psychologen und den Pflegern die alles voneineander abschreiben und dazu dichten.
Falls ein Arzt
oder Psychologe, Pfleger nicht derselben Meinung ist, der weis genau das man
Mittel findet ihn los zu werden. Das ist auch ein Grund damit alle
mitmachen.
Außedem wissen
die Pfleger und Ärzte das ihr Gehalt abhängig davon ist das die Klinik gut
belegt ist. Ich denk das der eine oder andere für sein verbrecherisches
Verhalten irgenwann seine Strafe bekommt. Wenn nicht vom Gesetzgeber dann wenn
seine letzte Stunde geschlagen hat. Die Strafe kann auch ein schwerer
Schicksalschlag in der eigenen Familie sein. Mir sagte mal eine Psychologin es
spiegelt sich irgenwann in der Biographie wiede die Untaten.
Der Konzern Landeswohlfahrtsverband. antwortet nicht einmal, wenn man ihn auf die Misstände aufmerksam macht. Man deckt diese Grausamkeiten gegenüber Patienten. Als die Pressen nachfragte warum Frau Gonzalez Cabeza entlassen wurde. Keine Antwort bis heute.
Auch die Bedrohung von Patienten mit körperlicher Fesselung oder Einzelhaft ist außerordentlich effektiv, um Angst oder Panik bei den Patienten auszulösen.
In
so gut wie jeder psychiatrischen Station oder Abteilung gibt es einen
Ort, genannt Bunker , oder Affenkäfig es ist eine karger, verbotenen,
Zellen-ähnlichen Raum, mit einer Matratze oder Waschbecken. Grausam!
Während
sie im Bunker dahinsiechen, sind die Patienten oft noch zusätzlich gefesselt
mit Ledermanschetten, Zweipunkt- und Vierpunkt-Fesseln, stramm um ihre
Handgelenke und/oder Fußgelenke gespannt, so daß sie sich kaum bewegen können,
so liegen sie da mehrere Stunden lang. Die pure Androhung von Freiheitsentzug,
unfreiwilliger Inhaftierung oder daß man in einer psychiatrischen Station oder
Anstalt landet ist schon pure Folter.
Eingsperrt sein ist Folter und die Kliniken Haina, Gießen, Riedstadt erpresst
und es gibt keine Lockerungen. Lockerungen sind in dieser Klinik
willkürlich:
Man
wird dort gegen seinen Willen eingeschlossen wird, ohne eine öffentliche
Anhörung,
Die Ansicht,
jemand hätte eine geistige Krankheit oder Störung, die Ansicht, daß man
befürchten müsse, daß jemand sich selbst oder eine andere Person schädigen
könnte, die Ansicht, daß jemand nicht in der Lage sei, für sich selbst zu
sorgen. Beachten Sie, daß es sich bei diesen Kriterien um subjektive moralische
Urteile über ein unangepasstes Verhalten handelt, nicht um medizinische oder
wissenschaftliche Fakten. Trotz der Tatsache, daß geistige Krankheit oder
geistige Störung, welche in meinen Augen eine Metapher sind für unangepasstes
Verhalten, das noch niemals offiziell als medizinische Krankheit oder Leiden
klassifiziert worden ist, haben nur Mediziner die gesetzliche Erlaubnis, solche
nicht-medizinischen und schicksalsbestimmenden Urteile zu fällen.
Falls man hinter
die Kulissen schaut stecekn alle unter einer Decke. Personal trinkt Kaffe
oderliest Zeitung und im Patienten kümmern die sich so gut wie gar nicht.
Es wird verwahrt
und mit nerven-hirnschädigenden Neuroleptika vollgepumpt und zwar in den
höchsten Dosierungen.
"Reform"-Lüge der Bund-Länder-Kommission zum § 63
"Reform"-Lüge der Bund-Länder-Kommission zum § 63
Gerhard Strate liest am Freitag, 30.01.2015 um 20 Uhr in Norderstedt im Strandhaus (Eintritt frei !) aus seiner kritischen Abrechnung mit Richtern und Sachverständigen. "Der Fall Mollath: Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie" - unsere Rezension hier: http://tinyurl.com/l3gcmyb
Im Anschluss an die Lesung haben die Zuhörer Gelegenheit mit dem Autor über dessen Thesen zu diskutieren. Außerdem signiert Herr Strate seine Bücher. Um Anmeldung unter Fax 040/52198417 oder die E-Mail info@arriba-erlebnisbad.de wird gebeten.
Quelle: http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article136632237/Star-Anwalt-Strate-rechnet-im-Strandhaus-mit-Justiz-ab.html
Herr Strate ist auf Lesereise und hat vor 3 Tagen in Nürnberg und vor 2 Tagen in München vor ausverkauftem Haus gelesen!
-------------------------------------------------------------
In Bayern wurde im Zuge der durch die Gustl Mollath Berichterstattung verlorenen gegangenen Justizministerin Beate Merk eine
Nun hat das Bundesjustizministerium deren "Diskussionsentwurf" veröffentlicht: http://tinyurl.com/nc55qwf
dessen Ergebnisse so erklärt werden: http://tinyurl.com/m59nwn4
und auf dessen Basis Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) einen minimal reformierten § 63 erarbeiten lassen will.
Diese Scheinnovellierung geht nicht mal so weit, wie sie der Tarnkappenbomber Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) im Sommer 2013 angekündigt hatte, berichtet Heribert Prantl in der Süddeutschen vom 21.1.2015. Gerade mal Straftaten im Bagatellbereich oder Hausfriedensbruch sollen nicht mehr zu einer Verurteilung mit dem brutalsten und laut Behindertenrechtskonvention (BRK) illegalen Geschütz des Strafrechts, dem § 63, führen können. Aber der Mummenschanz mit den Gutachtern, die angeblich über "forensisch-psychiatrisches Wissen" verfügen sollen, bleibt derselbe, so als ob man sich einfach blind und taub stellen könnte gegenüber dem, was durch die BRK seit 6 Jahren illegal geworden ist und dem was Gerhard Strate letztes Jahr und Thomas Szasz seit mehr als 50 Jahren bekannt gemacht haben.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/einweisung-in-die-psychiatrie-ueberarbeitung-der-mollath-paragrafen-1.2312627
Leider haben die meisten der Gustl Mollath Unterstützer immer nur "Verbesserungen" der Anwendung und ausgeübten Praxis in der Forensik angemahnt, ein "Betriebsunfall" wurde gerügt, aber nicht das Übel an der systematischen Wurzel gepackt, dem in sich menschenrechtlich illegalen § 63. So konnte es sogar zu so einer absurden Forderung, wie der nach einer "Videoaufzeichnung der Begutachtung", kommen, was die schiere Lüge, es gäbe ein psychiatrischen Wissen und irgendwelche "Experten" würden darüber verfügen, noch weiter befestigen würde.
Wer da noch Weiterbildungsbedarf verspüren sollte, bitte Gerhard Strates Buch lesen und sich hier informieren: http://www.zwangspsychiatrie.de/weg-mit-%C2%A7-63
------------------------------------------------------------
In Frontal21 vom ZDF wurde vorgestern über die schlagartige Entlassung von Thomas Lindlmaier berichtet, nachdem Frontal21 zuvor über ihn berichtet hatte. Thomas Lindlmaier war 3,5 Jahren in der Forensik eingesperrt und zwangsbehandelt worden, nur weil er den Gerichtsvollzieher nicht zur Räumung seiner Wohnung einlassen wollte - das wurde als Widerstand gegen die Staatsgewalt gewertet, aber ein Psychiater machte daraus mit dem beliebten "Gutachten nach Aktenlage" (wozu bei so einem Wortgestöber auch noch einen zu Verdammenden ansehen oder sprechen?) ein § 63 Urteil. Dem Richter war's recht, deshalb hatte er wahrscheinlich gerade den Chefarzt zum Gutachter bestimmt, der durch die anschließenden "Heilungsbemühungen" in seiner Anstalt davon profitierte.
Herrn Lindlmaiers Resümee: "Das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht so behandelt zu werden."
Bitte den 3 Minuten Beitrag hier ansehen:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2330754/nachgehakt-Psychiatrieopfer-entlassen#/beitrag/video/2330754/nachgehakt-Psychiatrieopfer-entlassen
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Dies ist eine Nachricht des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de
Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de
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Gerhard Strate liest am Freitag, 30.01.2015 um 20 Uhr in Norderstedt im Strandhaus (Eintritt frei !) aus seiner kritischen Abrechnung mit Richtern und Sachverständigen. "Der Fall Mollath: Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie" - unsere Rezension hier: http://tinyurl.com/l3gcmyb
Im Anschluss an die Lesung haben die Zuhörer Gelegenheit mit dem Autor über dessen Thesen zu diskutieren. Außerdem signiert Herr Strate seine Bücher. Um Anmeldung unter Fax 040/52198417 oder die E-Mail info@arriba-erlebnisbad.de wird gebeten.
Quelle: http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article136632237/Star-Anwalt-Strate-rechnet-im-Strandhaus-mit-Justiz-ab.html
Herr Strate ist auf Lesereise und hat vor 3 Tagen in Nürnberg und vor 2 Tagen in München vor ausverkauftem Haus gelesen!
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In Bayern wurde im Zuge der durch die Gustl Mollath Berichterstattung verlorenen gegangenen Justizministerin Beate Merk eine
angebliche "Reform" des § 63
StGB
angestoßen. Durch die Kompetenz des Bundes für
die Strafgesetzgebung und der Länder für den Vollzug der als Strafe geleugneten
"Heilungsbemühungen", an den als Sonderopfer unbefristet weg gesperrten und
zwangsbehandelten "Unschuldigen", führte dieser Anstoß zu einer
Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die noch 2014 vom der damaligen Justizministerin
Leutheusser-Schnarrenberger einberufen wurde. Nun hat das Bundesjustizministerium deren "Diskussionsentwurf" veröffentlicht: http://tinyurl.com/nc55qwf
dessen Ergebnisse so erklärt werden: http://tinyurl.com/m59nwn4
und auf dessen Basis Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) einen minimal reformierten § 63 erarbeiten lassen will.
Diese Scheinnovellierung geht nicht mal so weit, wie sie der Tarnkappenbomber Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) im Sommer 2013 angekündigt hatte, berichtet Heribert Prantl in der Süddeutschen vom 21.1.2015. Gerade mal Straftaten im Bagatellbereich oder Hausfriedensbruch sollen nicht mehr zu einer Verurteilung mit dem brutalsten und laut Behindertenrechtskonvention (BRK) illegalen Geschütz des Strafrechts, dem § 63, führen können. Aber der Mummenschanz mit den Gutachtern, die angeblich über "forensisch-psychiatrisches Wissen" verfügen sollen, bleibt derselbe, so als ob man sich einfach blind und taub stellen könnte gegenüber dem, was durch die BRK seit 6 Jahren illegal geworden ist und dem was Gerhard Strate letztes Jahr und Thomas Szasz seit mehr als 50 Jahren bekannt gemacht haben.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/einweisung-in-die-psychiatrie-ueberarbeitung-der-mollath-paragrafen-1.2312627
Leider haben die meisten der Gustl Mollath Unterstützer immer nur "Verbesserungen" der Anwendung und ausgeübten Praxis in der Forensik angemahnt, ein "Betriebsunfall" wurde gerügt, aber nicht das Übel an der systematischen Wurzel gepackt, dem in sich menschenrechtlich illegalen § 63. So konnte es sogar zu so einer absurden Forderung, wie der nach einer "Videoaufzeichnung der Begutachtung", kommen, was die schiere Lüge, es gäbe ein psychiatrischen Wissen und irgendwelche "Experten" würden darüber verfügen, noch weiter befestigen würde.
Wer da noch Weiterbildungsbedarf verspüren sollte, bitte Gerhard Strates Buch lesen und sich hier informieren: http://www.zwangspsychiatrie.de/weg-mit-%C2%A7-63
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In Frontal21 vom ZDF wurde vorgestern über die schlagartige Entlassung von Thomas Lindlmaier berichtet, nachdem Frontal21 zuvor über ihn berichtet hatte. Thomas Lindlmaier war 3,5 Jahren in der Forensik eingesperrt und zwangsbehandelt worden, nur weil er den Gerichtsvollzieher nicht zur Räumung seiner Wohnung einlassen wollte - das wurde als Widerstand gegen die Staatsgewalt gewertet, aber ein Psychiater machte daraus mit dem beliebten "Gutachten nach Aktenlage" (wozu bei so einem Wortgestöber auch noch einen zu Verdammenden ansehen oder sprechen?) ein § 63 Urteil. Dem Richter war's recht, deshalb hatte er wahrscheinlich gerade den Chefarzt zum Gutachter bestimmt, der durch die anschließenden "Heilungsbemühungen" in seiner Anstalt davon profitierte.
Herrn Lindlmaiers Resümee: "Das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht so behandelt zu werden."
Bitte den 3 Minuten Beitrag hier ansehen:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2330754/nachgehakt-Psychiatrieopfer-entlassen#/beitrag/video/2330754/nachgehakt-Psychiatrieopfer-entlassen
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