Hessisches Ministerium für Soziales und Integration ein Klon der VITOS oder betriebseigene Fachaufsicht ?
Vorbemerkung: Die nachstehenden Schreiben (Abb. 1 - 6) wurden von uns zusammengeschnitten, inhaltlich nicht verändert, sondern lediglich in Ausschnitten wiedergegeben.
Nun direkt zu unseren Fragen und Antworten des HMSI:
Frage 1) Ist es richtig, dass in den VITOS Kliniken die Personalausweise bzw. Dokumente zur Identitätsfeststellung von Besuchern der Maßregelpatienten kopiert und/oder die Seriennummern notiert werden ?
Antwort: In begründeten Einzelfällen, die die Sicherheit und Ordnung der forensischen Klinik betreffen, werden die Nummern der Ausweispapiere notiert.
Libli-Kommentar (Abb. 1 u. 2): Für jeden Leser klar ersichtlich, die Problematik besteht bereits seit 2014 oder früher und gibt selbst 2017 noch Anlass zu Beschwerden. Der Datenschutzbeauftragte tut was er kann, doch wer kontrolliert die VITOS KliWir
wollten vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) im Rahmen einer Anfrage Antworten auf Beschwerden von Patienten, Angehörigen und sonstigen Besuchern der VITOS Kliniken. Die Antworten, die wir bekommen haben, sind durchweg gelo......, äh nein, frei nach Trump, postfaktisch. Das wundert eigentlich niemanden, denn auf der Seite des HMSI wird der Staatssekretär, Wolfgang Dippel, immer noch als Doktor betitelt, obwohl der bereits seit dem Jahr 2015 keiner mehr ist. Sein Dienstherr, Minister Stefan Grüttner, muss ein unerschütterliches Vertrauen in ihn haben, denn andere wurden schon für weniger als einen aberkannten Doktortitel ihres Postens enthoben. Aber in Hessen und in Vitos Kliniken scheint Tarnen, Täuschen und Schummeln zum guten Ton zu gehören. Würden die sich mit gleicher Intensität und Energie um die Menschwürde und das Wohl der Patienten kümmern, wäre Hessen ein echtes Vorbild.Abb. 1Amigo-Fragen schützt.
Frage 2) Entspricht es den Tatsachen, dass in den VITOS Kliniken das Trinkwasser für Patienten rationiert wird ?
Antwort: Nein.
Libli-Kommentar (Abb. 3 u. 4): Kurze und knappe Antwort, doch stimmt die auch ? Unsere Anfrage war vom 18.08.2017 und siehe da, es gibt eine Antwort an besorgte Angehörige auf der eine handschriftliche Datumsangabe vom 17.08.2017 steht. Statt eindeutig zu erklären, dasses in der Vergangenheit tatsächlich erhebliche Unzulänglichkeiten in der Patienten-Wasserversorgung gab, wird der Missstand verneint. Dabei hat sich doch die Referatsleiterin Frau Susanne Nöcker noch ausdrücklich im März 2017 für die Anregung bedanktniken, ob sie sich an die gesetzlichen Vorgaben halten. Eigentlich der Beantworter unserer Fragen, doch der ist scheinbar nur bemüht der VITOS Rückendeckung zu geben. Durch diese Rückendeckung bestärkt, kann es sich die VITOS leisten kritischen Fragestellern bzw. Angehörigen ziemlich unverhohlen zu drohen.
Wer traut sich denn sowas ? Ach, den Unterzeichner kennen wir doch, unser Forensik-Guru, der Gerichtsphobie kriegt, wenn sein Lieblingsrichter Dr. Wolf nicht den Vorsitz hat und ihn vor unangenehmen Fragen schützt.
Frage 2) Entspricht es den Tatsachen, dass in den VITOS Kliniken das Trinkwasser für Patienten rationiert wird ?
Antwort: Nein.
Libli-Kommentar (Abb. 3 u. 4): Kurze und knappe Antwort, doch stimmt die auch ? Unsere Anfrage war vom 18.08.2017 und siehe da, es gibt eine Antwort an besorgte Angehörige auf der eine handschriftliche Datumsangabe vom 17.08.2017 steht. Statt eindeutig zu erklären, dass es in der Vergangenheit tatsächlich erhebliche Unzulänglichkeiten in der Patienten-Wasserversorgung gab, wird der Missstand verneint. Dabei hat sich doch die Referatsleiterin Frau Susanne Nöcker noch ausdrücklich im März 2017 für die Anregung bedankt. Wieso sind dann im August 2017 sowohl die Ausweis- als auch die Wasserproblematik immer noch ein Thema. Das ist verdächtig und gibt Spielraum für Spekulationen und Interpretationen. Solche Antworten an Patienten, Angehörige und NICHT-VITOS-Mitarbeiter sind der Vertrauensbildung nicht dienlich. Unter Transparenz und Offenheit versteht man hier wohl etwas ganz anderes.
Frage 3) Werden in den VITOS-Kliniken Maßregelpatienten über einen längeren Zeitraum isoliert und wird das dokumentiert bzw. der Aufsichtsbehörde gemeldet ?
Antwort: Das Hessische Maßregelvollzugsgesetz hat hierzu folgende Regelung: „ § 35 Die unausgesetzte Absonderung einer untergebrachten Person über einen Zeitraum von mehr als einem Monat bedarf der Zustimmung der Aufsichtsbehörde. Die Zustimmung erstreckt sich jeweils nur auf einen Zeitraum von höchstens zwei Monaten und ist erforderlichenfalls zu erneuern. …“
Libli-Kommentar: Schöner Vortrag, zeigt aber keinen guten Willen für mehr Aufklärung oder Interesse.
Frage 4) Wieviele Suizide und Todesfälle gab es im Zeitraum Jan. 2015 bis Juli 2017 in den Maßregelvollzugseinrichtungen ?
Antwort: In diesem Zeitraum gab es 5 Todesfälle und 4 Suizide.
Libli-Kommentar: Bei 5 natürlichen Todesfällen könnte man in Anbetracht der aktuellen Berichterstattung über den schlimmsten Serienmörder, der im Übrigen auch Pfleger war, ein wenig ins Grübeln kommen. Doch 4 Suizide von Patienten, die unter ständiger Kontrolle und Behandlung von Fachkräften stehen, lassen ernsthafte Zweifel an der Qualität des zuständigen Personals, der angewandten Therapien und dem Behandlungssystem aufkommen. Dabei haben wir noch nicht mit einbezogen, wie die angewandten und zwangsweise über einen langen Zeitraum verabreichten Medikamente die Lebenserwartung der behandelten Patienten verkürzen. Nebenbei einen schönen Gruß an die Pharmakonzerne.
Frage 5) Sind der Aufsichtbehörde Beschwerden über willkürliche Disziplinarmaßnahmen, Verstöße gegen die Fürsorgepflicht oder mangelhafte ärztliche Versorgung bei akuten Erkrankungen bekannt ?
Antwort: Den Beschwerden von Patienten wird seitens der Fachaufsicht nachgegangen, sie werden sorgfältig geprüft und beantwortet.
Libli-Kommentar (Abb. 5): Auch in dieser Anwort steckt viel Dienstbeflissenheit und Fürsorgebegehren der Fachaufsicht. In der Realität scheinen das nur Lippenbekenntnisse und hohle Phrasen einer Kontrollbehörde zu sein, der die Kontrolle entglitten oder durch anderweitig gelagerte Interessen entzogen worden ist, wer weiss das schon ?
In vorangegangenen Ausgaben des Lichtblicks hatten wir schon die eine oder andere Überlegung dazu angestellt. Letztendlich darf man davon ausgehen, dass auch in Hessen das Kapital einen großen Einfluss hat.
Doch schauen wir uns einmal das Datum einer Beschwerde aus der VITOS Klinik in Riedstadt an die zuständige Fachaufsicht an, das stammt vom 17.03.2017. Wenn wir die Antwort zur Frage 5 wirklich ernst nehmen, dann muss sich derjenige, der der Angelegenheit sorgfältig nachgeht wohl massiv verlaufen haben, denn beim Beschwerdeführer ist bisher nichts angekommen. Es könnte natürlich auch sein, dass man den Patienten mit der Anwort nicht aufregen und damit seine vollzügliche Behandlung stören möchte. Aus reiner Fürsorge versteht sich.
Doch Scherz beiseite. Wir haben diese Beschwerde nebst Anlagen sowie alle anderen auch gelesen und sind ganz schön fassungslos, wie mit den Patienten dort umgesprungen wird. Die Bediensteten dort scheinen davon überzeugt zu sein, dass den untergebrachten Patienten ihre verfassungsmäßigen Grundrechte entzogen worden sind, anders lassen
sich solche Vorgänge nicht erklären. Uns liegen Schreiben aus den VITOS Kliniken in Haina, Gießen, Hadamar, Riedstadt, etc. vor, die unisono ähnliche Missstände, Unzulänglichkeiten bis hin zu Rechtsverstößen schildern. Ist eine solch menschenverachtende Verhaltensweise gegenüber Patienten und ihren Angehörigen eines der Einstellungskriterien bei den VITOS Kliniken ?
Frage 6) Haben die Aufsichtsbehörde, Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel oder Frau Susanne Nöcker Kenntnisse über Beschwerden
von Untergebrachten gegen Mitarbeiter der
VITOS Kliniken ?Abb. 5www.lichtblick-zeitung.com20Amigo-Affaire VII / Redaktion
►d e r l i c h t b l i c k 3 | 2017
Libli-Kommentar: Da ist es wieder, das Tarnen, Täuschen, Schummeln und im Zweifel Abducken. Offen und transparent hätte die Beantworterin unserer Anfrage doch klarstellen können, dass wir uns mit dem Doktortitel für Staatssekretär Wolfgang Dippel im Irrtum befinden. Na ja, vielleicht ist das in der Zeit von 2015 bis 2017 noch nicht bis zur Pressestelle vorgedrungen, der Zeitraum ist doch ganz schön kurz, oder ?
16 Monate für ein Menschenleben (Ausgabe 1 | 2017) auch; eine kleine Abschweifung muss erlaubt sein. Denn da ist auch wieder das Geschmäckle bei uns, das sich zu einem intensiven Würgereiz ausprägt. Damit sind wir gleich beim weiteren Thema, unser Forensik-Guru muss nun für die Betreuung seines Schützlings, Simon R., nicht mehr bis nach Spanien reisen. Nein, der ist jetzt an der Uni in Gießen. Wir sind neugierig und würden gern wissen was er dort studiert. Vielleicht hat er sich ja auch auf eines der Fachgebiete seines Vaters verlegt, wie Familientherapie, Konfliktforschung oder Kinder- und Jugendpsychatrie, wer weiss das schon ? Der Erfolg spricht ja für sich. Auf alle Fälle ist Simon R. wieder daheim. Wir bleiben dran und schauen mal was er so macht und ob er nach seiner Rückkehr irgendwelchen Auflagen unterliegt.
Frage 7) Hat die unabhängige Besuchskommision Kenntnisse über die unter den Fragen 1-5 aufgeführten Missstände ?
Antwort zu 6 und 7: Da es sich bei den unter 1 – 5 gestellten Fragen nicht um Missstände handelt, kann auch der Besuchskommission nichts bekannt sein.
Libli-Kommentar (Abb. 6): Ai Weiwei, Au Backe ! Was für eine Vorstellung von Menschenwürde, Humanität und Rechtsstaatlikeit hat denn das HMSI, wenn Datenschutzverstöße, Wasserrationierungen, Gesundheitsschädigungen, Nicht- und Fehlbehandlung, Willkür und an Folter grenzende Maßnahmen keine Missstände darstellen ? Das passt zumindest zu dem Bild was wir bis jetzt vom HMSI, den VITOS-Kliniken und einigen Bereichen der hessischen Justiz bekommen haben. In diesem Zusammenhang fallen uns noch ganz andere Sachen ein, wie das Freisler-Urteil vom OLG München, das mit Freispruch für den Anwalt endete. Weil es halt keine Schmähkritik war, sondern das Vorbringen und Wahren von ureigensten Interessen.
Wir können nicht ganz so falsch liegen, denn auf nebenstehendem Dokument aus dem Jahr 2016 wird Wolfgang Dippel immer noch als Doktor geführt.Darüber hinaus steht am Ende "führe", wer wirklich das Zepter oder die Kontrolle in der Hand hat, hätte "führt" geschrieben.
Tatsache ist, wir werden mit Argusaugen die Missstände und die Arbeit der unabhängigen Besuchskommission im Blick behalten. ■Abb. 6www.lichtblick-zeitung.com21d e r l i c h t b l i c k 3 | 2017Amigo-Affaire VII / Redaktion
►
Mittwoch, 28. Februar 2018
presse@hsm.hessen.de
sehr
geehrte Damen und Herren,
Ich
erinnere an mein schreiben vom .Dezember 2016.Dazu Hier schicke ich
das unbeantwortete Schreiben das mein Mann an die Klinik nach
Riedstadt und an das Ministerium geschickt hat.
Die
Zustände in der Vitos Klinik Riedstadt sind weiter unzumutbar.
Menschenrechte
werden mit Füßen getreten und es scheint ein rechtsfreier Raum zu
sein.
Schreiben
von Angehörigen werden nicht beantwortet, ich bitte Sie diese
Zustände abzuschaffen.
Die
menschenwürdigen Zustände haben meinen Sohn zu einem Pflegefall
gemacht.
Es
waren alle Vitos Kliniken mitbeteiligt, wie sie in meinem Schreiben
sehen können.
mfg
Bogna
Ruth
Dienstag, 27. Februar 2018
Meine Erfahrungen mit der Vitos Klinik und deren Ärzte dr. Rüdiger Müller-Isb...
Vitos Klinik forensische Psychiatrie Haina Kloster Vorgehensweisen der Wärter genannt Pfleger!
Von Pflege ist in diesen Anstalten keine Spur.
Verwahrlosung der Menschen ist noch milde ausgedrückt
Wir werden von weiteren Patienten berichten - ich zitiere aus einm Brief von einem Untergebrachten.
Der benannte Pfleger
nötigte Patient A zu einer sofortigen Kontaktsperre zu Patient B,
schüchterte Patient A ein und erpresste ihn mit dem Hinweis, wenn er
weiter mit Patient B gesehen wird, werden ihm – Patient A - seine Stufen
abgenommen und er kommt nach Gießen. Wo er bereits einmal die Hölle auf
Erden erlebt hat.
Die Aussagen von
Pfleger St. gegenüber Herrn B könnten eine weitere Strafanzeige wegen
Verleumdung und Rufmord zugrunde legen, denen evtl. in anderem
Zusammenhang nachgegangen wird.
Ich bitte die Justiz
genau hinter die Kulissen zu sehen und eine gründliche Untersuchung
vorzunehmen und nicht blindlings Glauben zu schenken denen die
Angestellt sind. Wie weit werden Menschen dort gerechtfertigt
festgehalten? Bzw.wie weit werden dort Menschen auf Staatsgelder
vielleicht ihrer Freiheit beraubt, eingeschüchtert, erpresst, genötigt
und sind einer psychischen Folter unterworfen?
| |||
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Eltville
Weitere Fälle entdeckt beitrag aus dem Internet stelle ich auf meinen Blog
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Eltville
Anschrift Klosterstr. 465346 Eltville Kontakt (06123) 602 700-0 (06123) 602 700-1
Bewertungen
Legende: Angehörige , Bedienstete , Gefangene
Zackspeed Gefangene/r 11.Okt.2008
Dieses
Gefängnis ist menschenunwürdig!. Das Essen was dort einem vorgesetzt
wird würde nicht mal ein Hund essen. Die Einzelzellen erinnern eher an
Gefängnisse aus dem letzten Jahrhundert. Einziger Lichtblick war das
Radio. Soziale Kontakte Fehlanzeige. Medizinische Versorgung
unbefriedigend! Rechte auf Telefonieren lachhaft! Umgang des Personals
gegenüber den Gefangenen unwürdig! Jeder Gefangene wird behandelt als
sei er der letze Assoziale. Ich könnte die Liste noch fortsetzen aber
dafür reicht meine Zeit nicht. Ich fühle mit jedem Insassen Mitleid das
er sowas aushalten muss.
https://www.knast.net/prison/ vitos_klinik_f%C3%BCr_ forensische_psychiatrie_ eltville
Was wirklich hinter den Mauern der Vitos-Kliniken vor sich geht,
Was wirklich hinter den Mauern der Vitos-Kliniken vor sich geht,
Die Mitarbeiter der Vitos-Klinken
lassen keine Gelegenheit aus, die Insassen ihrer Einrichtung in der
Öffentlichkeit als gefährliche Monster darzustellen. Durch Angstmacherei
versuchen sie, die Politik und die öffentliche Meinung für sich zu gewinnen. So
schrieb der Betriebsrat der Vitos Riedstadt gGmbH Michael Todisco in einer
Stellungnahme zum zweiten Gesetz zur Änderung des Maßregelvollzugsgesetzes an
die Vorsitzende des Sozial- und Integrationspolitischen Ausschusses Claudia
Ravensburg:
Sie bewerfen Beschäftigte mit Kot, verschütten Urin, sind extrem gewalttätig, beschimpfen und bedrohen ihr Umfeld massiv. Sie sind sehr laut und schreien ununterbrochen und z. T. Tage und Nächte hindurch, was für die Beschäftigten und auch Mitpatienten eine unzumutbare Belastung darstellt.
Was wirklich hinter den Mauern der
Vitos-Kliniken vor sich geht, ist für den Außenstehenden nur schwer zu
überprüfen, da die Leitung alles daran setzt, den Informationsfluß zu
unterbinden. Kritische Psychologen, wie Diplom-Psychologin Eva Schwenk oder
der polit-Aktivisten Jörg Bergstedt
erhalten Besuchsverbot. Wer es wagt, zu berichten, was in diesen Einrichtungen
vor sich geht, wird mit Verfahren wegen Beleidigung
überzogen.
Wenn dann doch einmal Geschichten über die
Zustände in den Einrichtungen der Vitos-Kliniken an die Öffentlichkeit
durchsickern, so sind es Berichte, wie die einer Psychiatrie-Überlebenden
aus Gießen, die unter den Mißhandlungen ihres Ehemanns litt:
Ich war 46 Tage fixiert. Am Ende habe ich wie ein Hund geheult. Wisst Ihr wie ein Hund, ein Wolf heult? Mich hat eine Freundin hier her gebracht. Sie dachte, dass sie mir helfen werden. Es war eine schlechte Behandlung, die sie mit mir gemacht haben.
Der Linken-Politiker Dennis Stephan
saß ebenfalls als vermeindlich psychisch gestörter Brandstifter 4 Monate in der
Vitos-Klinik. Über die Zustände in der Einrichtung berichtet er:
Man wird gequält, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten.
Über Inhaftierungen in der Psychiatrie nach
StGB §63 sagt der
vorsitzende Richter der Strafvollstreckungskammer Marburg Dr. Thomas Wolf:
Bei den 63iger-Leuten hantieren wir mit Sprengstoff, da kommt doch nur jemand rein, der allerschwerste Delikte begangen hat, und wir müssen das hinterher irgendwie kontrollieren.
Ist das wirklich so? Sitzen im
Maßregelvollzug wirklich nur gemeingefährliche Schwerstkriminelle?
Über einen Fall eines eBay-Betrügers, der
seit fast vier Jahren in der forensischen Psychiatrie Haina einsitzt, berichtet
Oliver García in einem Beitrag
im De legibus Blog:
Man weiß gar nicht, wo man mit der Fehleraufzählung anfangen soll. Die Entscheidung des Jugendrichters in Kassel war grotesk falsch.
…
Wäre der Angeklagte als voll Schuldfähiger verurteilt worden, hätte er – so das LG Marburg („wie dies die Kammer, die auch als Jugendkammer tätig ist, durchaus zu beurteilen vermag“) – vermutlich allenfalls eine Bewährungsstrafe, wenn nicht gar einen längeren Dauerarrest (Höchstmaß: vier Wochen, § 16 JGG) erhalten statt der potentiell lebenslang geltenden Unterbringung (was gerade bei „Behandlungsverweigerern“ und anderen Dickköpfen mehr als eine theoretische Möglichkeit ist.
Die „Gutachten“ des umstrittenen Psychiaters
Dr. Baltes, die zur Veruteilung des Beschuldigten nach §63 StGB geführt
haben, nennt García „hanebüchen unzulänglich“.
Ist ein Mensch erst einmal in der Psychiatrie
oder im Maßregelvollzug eingesperrt, so kann sein Aufenthalt nach Gutdünken der
Gutachter nahezu beliebig verlängert werden. Das deutsche
Ärzteblatt berichtete, dass den Psycho-Gutachtern
seitens der Gerichte nicht selten Tendenzen vorgegeben werden. Wie diese
unheilige Allianz zwischen Psychiatern und Richtern in der Praxis funktioniert,
erklärt der berühmt-berüchtigte Psychiater Prof. Dr.
Hans-Ludwig Kröber auf Medscape:
Es gibt ein erhebliches Autarkiebewusstsein von Kliniken. Sie können eigentlich alles machen, was sie wollen, wenn sie nur ein stabiles Bündnis mit der Strafvollstreckungskammer haben. Wenn beide der Meinung sind, dass der Patient noch ein Risiko darstellt, kann man wunderbare Liegezeiten generieren. Mühelos im Schnitt auch über 10 Jahre hinaus.
…
Ist der Mensch einmal im Maßregelvollzug gelandet, wird alles, was er tut, als Ausdruck seiner psychischen Gestörtheit gedeutet und kommt auf die schwarze Liste.
Wie treffsicher die psychiatrische Diagnostik
in Hinsicht auf die Erkennung potentieller Gewaltäter ist, berichtet Prof. Dr.
Günter Albrecht von der Universität Bielefeld in der Fachzeitschrift Journal für
Konflikt- und Gewaltforschung:
Die Forschung verweist auf die gravierenden Fehler klinischer Gewaltprognosen, insbesondere auf den hohen Anteil „falsch Positiver“, also solcher Probanden, denen zu Unrecht Gefährlichkeit attestiert wird. Die Prozentwerte an „falsch positiv Prognostizierten“ liegen im Ausnahmefall zwischen 54 und 61%, in der Regel jedoch deutlich über 80%, bei falsch negativen Werten in derselben Größenordnung (vgl. Monahan 1981; Lab 1988, 101). Man verdächtigt also sehr viele Probanden zu Unrecht, potentieller Gewalttäter zu sein, gleichzeitig gelingt es sehr schlecht, die tatsächlichen Gewalttäter zu identifizieren.
Mit anderen Worten: Ein Münzwurf wäre
treffsicherer.
Dass es sich bei psychiatrischer Behandlung
um eine Form der sozialen Kontrolle
und nicht um Medizin handelt, gab Wolf ganz offen bei einer Anhörung
im Bundestag zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Führungsaufsicht im
März 2007 zu:
Wer als Therapeut kommt und meint, er wäre nur der Heiler und nur der Arzt, der hat in dem Job nichts verloren. Das ist klare Überwachung.
Die Insassen solcher Einrichtungen werden mit
hirnschädigenden
Neuroleptika und anderen, zweifelhaften Behandlungsmethoden gefügig
gemacht. Das ist nicht nur für die Betroffenen schädlich, sondern kostet das
Sozialsystem – und damit uns allen – eine Menge Geld.
In einem Leserbrief
an die Frakfurter Rundschau forderte Hanswerner K., ein langjähriger
Mitarbeiter des Landeswohlfahrtsverbands Hessen im April 2008
dass die Richter in Marburg diesen Irrenarzt frankensteinscher Provenienz stoppen
Gemeint war Rüdiger
Müller-Isberner, der ärztliche Direktor der Vitos Klinik für forensische
Psychiatrie im Hessischen Haina. Warum stoppen die Richter in Marburg diesen
Psychiater nicht? Wie immer in solchen Fällen muss man die Frage stellen:
Cui Bono? Nicht nur, dass Dr. Thomas Wolf als Co-Autor von Dr. Rüdiger
Müller-Isberners Buch Praxishandbuch Maßregelvollzug auftritt und dort
praktische Tipps zur kreativen Rechtsauslegung gibt. Die hessischen Seilschaften
offenbaren sich auch, wenn man sich anschaut, wer im Vorstand der
Jugendkonflikthilfeeinrichtung JUKO Marburg e.V. sitzt: Unter anderem
Dr. Thomas Wolf, Justizhauptsekretärin Marianne Wölk und die Justiziarin der
Vitos Klinik Anne Rohner. Frau Rohner ist es auch, die diversen Kritikern mit
Strafverfahren wegen Beleidigung droht, falls sie weiterhin negativ über die
Zustände in den Vitos-Kliniken berichten.
Am 26.1.2015 berichtete die SPD des
Unterbezirks Waldeck-Frankenberg von einem Besuch von Landtagsabgeordneten in
der forensichen Psychiatrie der Vitos-Klinik in Haina. Auf ihrem Internet-Auftritt
posieren die beiden SPD-Politiker Dr. Thomas Spies und Dr. Daniela Sommer vor
der Psychiatrie mit dem Buch von Rüdiger Müller-Isberner und Richter Thomas Wolf
in der Hand.
Mehr Informationen zum Thema:
Menschenrechtsverletzungen der Vitos Kliniken Haina, Gießen Riedstadt Eltville und andere Vitos Anstalten!
Menschenrechtsverletzungen der Vitos Kliniken Haina, Gießen Riedstadt Eltville und andere Vitos Anstalten!
Immer mehr Fälle
werden in Hessen bekannt Vitos Klinik das Personal und ihre Handlungen
werden wir weiter veröffenlichen! Nötigungen gegnüber untergebrachten
weitere Fälle werden wir veröffentlichen!
Fälle die in der Vitos Riedstadt unter menschenverachtenden Zustände untergebracht werden.
Seit Jahren
sind die Menschenrechtsverletzungen in den Vitoskliniken forensische
Psychiatrie (in den Vitoskliniken sind nicht nur schwerstkrimminelle
drin) die Vitos Kliniken stellen gerne in der Öffentlichkeit ein
falsches Bild der Untergebrachten dar.
Pfleger in diesen Kliniken sind das Pfleger?
Es handelt sich somit
um ein Wirtschaftsunternehmen. Die Vitos Klinik ist ein bedeutender
Arbeitgeber, dessen Personal eine entsprechende Anzahl von Patienten und
Untergebrachten benötigt. Daher bemüht sich die Leitung der Forensik um
die Belegung der Betten, indem entsprechende psychiatrische Gutachten
über Straftäter erstellt werden.
Auf der einen Seite
gibt es das Geschäftsmodell der Zwangsmedikation, bei dem mit dem Umsatz
von Pharmaprodukten Geld verdient wird.
Das einzige was dises Kliniken dokumentieren sind
Personen des sozialen
Nahraums“ als Störfaktor: Da wird die Rolle der Mutter kritisiert. In
Wirklichkeit ist das Klinikpersonal der „Nahraum“, in dessen
Herrschaftsgewalt sich die Untergebrachten befinden und den man
menschenrechtswidrig unter Druck setzt und die Zwangsmedikation
durchführt.
Die fehlerhaften
psychiatrischen Gutachten einer paranoiden Schizophrenie werden
wiederholt, obwohl inzwischen feststeht, daß diese Symptome durch die
fehlerhafte Zwangsmedikation verursacht wurden. Es findet eine Art
Hofberichterstattung statt, um sich und die Vorgutachter zu schützen.
Für die
Zwangsmedikation stellt man Schutzbehauptungen auf. Die durch die
Zwangsmedikation verursachten Symptome werden dem Untergebrachten
angelastet. Mangels eigener Beobachtungen und Untersuchungen greift man
auf Auskünfte des Pflegepersonals zurück.
Hier spiegeln
Auszüge aus unterschiedlichen Schreiben, deren Hindergrundinformationen
lückenlos in Händen höchster Staatskapazität sind, einen Realität
bezogenen Wahrheitsgehalt in einer Psychiatrie/Anstalt mitten in
Deutschland wieder.
- Januar 2011
!!!Endlich!!!
Endlich ist es
erreicht. Torsten K. kann die Anstalt der Menschenrechtsverletzung nach 9
Jahren Rechtsbruch gegen Grundgesetz und Europäischer
Menschenrechtskonvention verlassen. Harte Kämpfe wurden gekämpft, aber
es ist geschafft. Torsten K. kann die Anstalt der Freiheitsberaubung
verlassen.
Aber nicht nur er
kann gehen, sondern eine hohe Anzahl eingesperrter dort lebenden
Menschen , die unter dem Rechtbruch von Grundgesetz und Europäischer
Menschenrechtskonvention über viele Jahre aushalten mussten- Psychiatrie / Anstalt- Verletzungen an der Menschlichkeit?!-
dürfen jetzt diesen Ort der Menschenrechtsverletzung verlassen. Der
Kampf bis an Stellen – wo nicht jeder hingeht- hat sich gelohnt.
Auf diesem Weg möchte ich noch einmal bitten:
Schauen wir nicht weg, sondern schauen wir hin und haben wir auch den
Mut dort für Menschen einzustehen- die unsere Hilfe brauchen – wo es
ungemütlich wird und uns der Sturm ins Gesicht weht. Viele Menschen die
in unseren Psychiatrien festgehalten werden, gehören dort nicht hin.
Schützen wir die Rechtskraft von Grundgesetz und Europ.
Menschenrechtskonvention und kämpfen für die vielen, die hinter diesen
Gemäuern ihrer Rechte beraubt werden.
Auch möchte ich noch
einmal daraufhin weisen, genau hinzuschauen bei den unterschiedlichsten
Intensivstationen. Es gibt Intensivstationen- wo das getätigt wird, was
nicht zugelassen ist- nämlich Menschen ans Bett fest zu binden. Bitte
wehren wir uns und setzen uns ein für die Menschen die es nicht können.
Verhindern wir in unserem Staat, dass auch nur die geringsten Wurzeln
entstehen können, wo Menschenrechtsverletzungen Fuß fassen können.
Viele wissen, dass
ich hart bekämpft wurde, weil ich gegen diese Unverschämtheit an
Menschen vorgegangen bin. Ob mir von einem Behördenkreis deshalb meine
Wohnung geraubt und ich meiner Heimat vertrieben wurde- Organisierter Hausfriedens-bruch April 2010-
lasse ich dahin gestellt. Doch eines weiß ich, die Zeiten der
Vergangenheit sind vorbei. Menschen gehören nicht mit z. T. Ketten und
Folterungen in Psychiatrien/Anstalten ihrer Freiheit und Menschenrechte
beraubt. Und Komapatienten gehören auch nicht ans Bett gefesselt, wie es
mir ein Professor in Frankfurt bestätigte:“ Was meinen sie Frau Stey,
im ganzen Rhein-Main Gebiet finden sie fast keine Intensivstation, wo
nicht Patienten ans Bett geschnallt werden.“
Ich rufe die
Bevölkerung auf, bitte kämpfen wir gemeinsam gegen
Menschenrechtsverletzungen an Menschen und schützen wir die, die der
Unterstützung benötigen.
Veronika Stey
- April 2009
Hinweise: Inzwischen gibt es nun eine aufschlussreiche Fortsetzung.
Erneut wurde ein
Gutachten über Torsten erstellt. Erstens wurde das Gutachten einige
Monate später von dem Arzt erstellt, als geplant. Mit einer Androhung
von einem hohen Zwangsgeld von Seiten des Gerichtes bewegte sich der
Arzt endlich, um über siebzig Seiten Buchstaben zusammen zu setzen.
Diese würden hell aufleuchten und das Umfeld warnen, wenn sie mit einer
Alarmanlage ausgestattet wären. Soviel Lügen, arglistige Täuschungen,
Irreführungen und Verschleierungen sind in den über siebzig Seiten „
Gutachten“ zu lesen. Gegen das Gutachten haben wir inzwischen
Strafantrag gestellt. Näheres werde ich zu einem späteren Zeitpunkt hier
einfügen.
Sehr aufschlussreich
zeigt sich auch, dass der Pfleger W. sich äußerte, dass von der Klinik
nicht gerne gesehen wird, was Frau Stey hier macht. Nämlich die
Situation auf die Website zu setzen.
Ohne Zweifel ist dieser Hinweis zu verstehen, denn Menschenrechtsverletzungen sollen ja nicht ans Licht kommen.
Peter Heinrichs, u.a.
auch in Kontakt mit Torsten Koch u. anderen. Ein Musiker und Mann mit
Abitur der einen weiten Durchblick- auch fachlich hat- auch er ist in
dieser Klinik und weiß über Diskriminierungen und
Menschenrechtsverletzungen bei anderen eine Menge zu berichten,
Zu beobachten, dass
die benannten Personen- Torsten Koch, Peter Heinrichs und der
Zimmernachbar von Torsten – Rolf Martin- untereinander mit Nötigungen,
Drohungen isoliert werden sollen und massiv da angesetzt wird, wo die
vermeintlichen Schwächsten sind. Nämlich bei Torsten Koch
So bekam Torsten vom
Pfleger zu hören, wenn er weiter mir Peter Heinrichs Kontakt hält, käme
er in den Bunker und würde zwangsverlegt. Ich hatte mit dem Pfleger St.
kurz vorher telefoniert und ihn gebeten, ob er mich mit Torsten
verbinden könnte. Daraufhin sagte der benannte Pfleger das wäre z. Zt.
nicht möglich. Auf meine Frage warum dieses nicht möglich sei, gab er
mir die Auskunft Torsten würde seinem Zimmernachbarn beim Umzug helfen.
Dieser hätte einen schlechten E i n f l u s s auf
Torsten. Und im Übrigen müsste er- Pfleger St.- mit mir ja nicht
darüber reden und legte mir den Hörer auf mit dem vorherigen Hinweis,
ich möchte um 18.00 Uhr nochmals anrufen.
Doch wie sieht der „ angeblich“ schlechte Einfluss des Zimmernachbarn Rolf Martin den ich persönlich kennen lernte wirklich aus?
Dieser Rolf Martin
dürfte rechtlich seit Monaten schon nicht mehr in der Psychiatrie seiner
Freiheit beraubt werden. Er schrieb eine Beschwerde an das
Justizministerium, die schnellstes Gehör und Weiterbearbeitung fand.
Somit war er natürlich für Torsten- dessen Verlauf ebenfalls lückenlos
vor dem Justizministerium aktenkundig ist- ein „ schlechter „Einfluss.
Denn es darf ja nicht heraus kommen, was wirklich in manchen Fällen an
Menschenrechtsverletzungen geschieht. Somit waren die beiden Rolf Martin
und Torsten Koch vermeintlich isoliert.
Dann wurde Torsten Koch von Pfleger St. gedroht und eingeschüchtert und mit Bunker und Zwangsverlegung nach G.
gedroht- welche Erfahrungen der Menschenrechtsverletzungen Torsten dort
machen musste in vergangenen Jahren berichte ich gesondert-. Ich durfte
Torsten nicht mehr anrufen auf Station. Rolf Martin durfte mich von
Station nicht anrufen mit dem Hinweis, ich hätte keinen guten Einfluss
auf ihn. Mein Einfluss auf ihn war das, was der Rechtstaat schwarz auf
weiß vorgeschrieben hat. Also diese Rechtsgrundlage war auf Station
nicht willkommen. Zusätzlich bekam Torsten Koch von Pfleger St. gedroht keinerlei Kontakte mit Peter Heinrichs zu pflegen. Da auch dieser weis, wie man mit Menschenrechtsverletzungen umgeht.
Das Erlebnis zeigt,
wie systematisch Menschen isoliert werden durch die Grundlage des
Rechtsbruchs der Menschenrechte- wie zu ersehen.
Stellungnahme:
Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
bis heute waren Torsten Koch und Rolf Martin- beide Fälle sind Ihnen im Justizministerium mittlerweile bekannt- in einem Zimmer.
Eine Person - die ich
z. Zt. namentlich nicht nennen möchte- rief mich an und berichtete mir
heute- Montag 27.4.2009- Herr Martin und Torsten Koch würden auseinander
gelegt.
Um 17.15 Uhr heute Montag 27.4.2009 wollte ich Torsten anrufen. Doch das war nicht möglich. Pfleger St.
der am Telefon war erklärte mir Torsten Koch würde seinem
Zimmernachbarn bei Umzug helfen. Der freundliche Pfleger legte mir den
Hörer auf, nachdem er mir vorher erklärte, dass er sich mit mir darüber
nicht zu unterhalten bräuchte.
Inzwischen bekam ich
Anrufe wo mir andere katastrophale Begebenheiten mitgeteilt wurden.
Bekannt ist Ihnen, dass Rolf Martin seit Wochen hätte auf freien Fuß
gesetzt werden und ihm wird seine Freiheit immer noch geraubt. Aber das
ist nun noch nicht alles. Jetzt wird er auch noch von seinem
Zimmernachbar Torsten Koch entfernt.
Ein weiterer Fall ist
bekannt von einem Mann ca. um die 40 Jahre, namens Kirschbaum. Er ist
in der Psychiatrie erblindet. Die Ursache bliebe näher zu ergründen.
Dieser Mann ging alleine mit seinem Blindenstock spazieren, was er zu
damaliger Zeit noch durfte. Bei dem Spaziergang hat er sich im Wald
verlaufen und fand nicht wieder zurück, was für jeden normal denkenden
Menschen zu verstehen wäre, weil blinde Menschen bekannter Weise nichts
sehen können. Er wurde gesucht und wurde mit einer böswilligen
Unterstellung auf die geschlossene Abteilung verlegt, eingesperrt und
seiner Freiheit beraubt. Auf dieser geschlossenen Abteilung befindet er
sich als Folge einer böswilligen Unterstellung nun seit vielen Monaten.
Weitere Fälle- deren Namen ich hier nicht nennen möchte- sind ebenfalls bekannt.
Hiermit bitte ich
dringend die höchste Justiz sich dieser Menschenrechtsverletzungen
anzunehmen und eine gründliche Untersuchung ohne vorherige Anmeldung in
der benannten Psychiatrie durchzuführen. Ich bitte dringend von höchster
Justiz auf den unterschiedlichsten Stationen die Menschen selber zu
hören ohne die Gegenwart der Klinikanwesenden. Die Menschen werden
eingeschüchtert und kommen in den Bunker, um sie unter Druck zu halten.
Die Beachtung der Menschenrechte scheint außen vor zu stehen???
Freundliche Grüße Veronika Stey
Nötigung am Montag 27.5.2009 gegenüber Torsten Koch
Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
- 16.30 Uhr wurde Torsten Koch von Pfleger St. in das Büro gerufen, musste die Türe schließen und war erneuten Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.
Der benannte Pfleger
nötigte Torsten Koch zu einer sofortigen Kontaktsperre zu Peter
Heinrichs, schüchterte Torsten Koch ein und erpresste ihn mit dem
Hinweis, wenn er weiter mit Peter Heinrichs gesehen wird, werden ihm –
Torsten Koch- seine Stufen abgenommen und er kommt nach Gießen. Wo er
bereits einmal die Hölle auf Erden erlebt hat.
Die Aussagen von
Pfleger St. gegenüber Herrn Heinrichs könnten eine weitere
Strafanzeige wegen Verleumdung und Rufmord zugrunde legen, denen evtl.
in anderem Zusammenhang nachgegangen wird.
Ich bitte die Justiz
genau hinter die Kulissen zu sehen und eine gründliche Untersuchung
vorzunehmen und nicht blindlings Glauben zu schenken denen die
angestellt sind. Wie weit werden Menschen dort gerechtfertigt
festgehalten? Bzw. wie weit werden dort Menschen auf Staatsgelder
vielleicht ihrer Freiheit beraubt, eingeschüchtert, erpresst, genötigt
und sind einer psychischen Folter unterworfen?
- Februar 2009
7 Jahre Psychiatrie von Torsten
Verstoß/Rechtsverletzungen gegen das Grundgesetz und Europäischen Menschenrechtskonvention- Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit usw.-
Medizinische Grundlagen
Ärztliches Gelöbnis (hippokratischer Eid)
|
Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschheit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse wahren. Ich werde mit all meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und mich in meinen ärztlichen Pflichten nicht durch Religion, Nationalität, Rasse, Parteipolitik oder soziale Stellung beeinflussen lassen. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden. Ich werde meinen Lehrern und Kollegen die schuldige Achtung erweisen. Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre. |
Dienstag, 6. Februar 2018
Wir als LINKE fordern eine gewaltfreie Psychiatrie, die Abschaffung psychiatrischer Sondergesetze und ärztlicher oder betreuungsrechtlicher Zwangsbefugnisse
Bogna Ruth hat einen Link geteilt.
Original Message-----
From: Wagenknecht Sahra <sahra.wagenknecht@bundestag.de>
To: "BHBEilkurier@aol.com" <BHBEilkurier@aol.com>
Subject: =?utf-8?B?QVc6IFLDvGNrbWVsZHVuZyB2b24gSWhuZW4g?=
Date: Wed, 8 Apr 2015 09:55:44 +0000
Sehr geehrte Frau Bogna,
haben Sie vielen Dank für Ihre Informationen zum Thema Zwangspsychiatrie. Die Befunde sind erdrückend.
Wir als LINKE fordern eine gewaltfreie Psychiatrie, die Abschaffung psychiatrischer Sondergesetze und ärztlicher oder betreuungsrechtlicher Zwangsbefugnisse. Diese Position ist in unserem Bundestagswahlprogramm 2013 (siehe Anhang S. 79,80) formuliert.
Da Sie auf Einrichtungen in Hessen verweisen, leite ich Ihre Mail an unsere Gesundheitsexpertin Frau Marjana Schott, Landtagsabgeordnete DIE LINKE in Hessen, weiter (M.Schott@ltg.hessen.de).
Mit freundlichen Grüßen
Sahra Wagenknecht
---
Dr. Sahra Wagenknecht, MdB
Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE
Deutscher Bundestag
JKH 4.843
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel. 030-227-72153
Fax 030-227-76153
sahra.wagenknecht@bundestag.de
www.sahra-wagenknecht.de
Klick das Gegen-Medium: www.weltnetz.tv
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To: "BHBEilkurier@aol.com" <BHBEilkurier@aol.com>
Subject: =?utf-8?B?QVc6IFLDvGNrbWVsZHVuZyB2b24gSWhuZW4g?=
Date: Wed, 8 Apr 2015 09:55:44 +0000
Sehr geehrte Frau Bogna,
haben Sie vielen Dank für Ihre Informationen zum Thema Zwangspsychiatrie. Die Befunde sind erdrückend.
Wir als LINKE fordern eine gewaltfreie Psychiatrie, die Abschaffung psychiatrischer Sondergesetze und ärztlicher oder betreuungsrechtlicher Zwangsbefugnisse. Diese Position ist in unserem Bundestagswahlprogramm 2013 (siehe Anhang S. 79,80) formuliert.
Da Sie auf Einrichtungen in Hessen verweisen, leite ich Ihre Mail an unsere Gesundheitsexpertin Frau Marjana Schott, Landtagsabgeordnete DIE LINKE in Hessen, weiter (M.Schott@ltg.hessen.de).
Mit freundlichen Grüßen
Sahra Wagenknecht
---
Dr. Sahra Wagenknecht, MdB
Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE
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JKH 4.843
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel. 030-227-72153
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