Sonntag, 3. November 2019
Marion Dittfurth krimminelle
Handlungen und falsche Gutachten sind der Öffentlichkeit schon lange
bekannt. Hier Lade ich alle ein die Misstände und unmenschliche Zustände
aus der Forensik Kloster Haina, Gießen, Riedstadt aus ganz Hessen zu
schildern. Es sind unglaubliche Zustände
hier! Immer mehr Dtails werden bekannt.Für einen Außenstehenden ist das
nicht zu glauben. Hier haben sich Insassen, teilweise ehemalige unds
noch Pfleger/Pflegerinnen zu den Zuständen geäußert.Der Umgang ist
unmenschlich, kleinster Regelverstoß ab in den Bunker.Regelverstoß
bedeutet. Der Insasse hat keine Rechte. Man wird von morgens bis abends
schikaniert, man kann sagen fertig gemacht! Regelrecht gemobbt. Radio zu
laut ab in den Bunker. Wer dem Personal widerspricht ab in den Bunker
so geht das den ganzen Tag. Jeder normale Bürger würde ausrasten.Man
geht sogar so weit das man den Insassen Straftaten unterschiebt, die
diese nicht begangen haben. Man behauptet Patient ist agressiv, Patient
hat Pfleger angegriffen, sogar den Klinikleiter selbst! Das ist kein
Witz das wissen wir von einem Informant. Nähres schildern wir noch das
war erst der Anfang.Dr. Müller Isberner manipuliert, inszeniert und
unterstellt Insassen Straftaten die sie nicht begangen haben. Vor der
Anhörung werden Medikamente gewechselt oder dazugegeben oder
weggelassen. Das die Insassen verwirrt und neben sich stehen.Die
Klinikleitung hat nur eines im Sinne, Die Insassen so lange wie möglich
drin zu lassen.Die Menschen kommen wenn überhaupt als Psychowrack
heraus. Einmal drin immr drin! Ein Hanibal möchte Dr. Müller Isberner in
seiner Klinik nicht haben. Es sind hier Menschen weggesperrt über
jahrzehnte, wegen Schlägereien und Bagatellschäden. Der Öffentlichkeit
präsentiert er gerne etwas anderes. Vor allem erwähnt er in der
Frankenberger Zeitung: die Patienten wüssten heutzutage genau über ihre
Rechte Bescheid und informierten sich im Internet, berichtete
Müller-Isberner: Schon bei der Aufnahme teilten manche den Ärzten und
Pflegern mit, dass sie keine Medikamente nehmen wollen.Die fehlende
gesetzliche Regelung führt jedoch in den hessischen forensischen
Kliniken – auch in Haina und Gießen – zu diversen Folgen. Das ist sehr
gut inszeniert von Dr. Müller Isberner. Fakt ist die Patienten werden
von Seiten der Klinikleitung erpresst. Entweder Medikamente oder in den
Bunker. Man ging sogar soweit das man behauptet Patient habe Pfleger
angegriffen und der Patient wurde fixiert und zwangmedikamentiert. Dr.
Müller Isberner soll der Öffentlichkeit bitte nicht etwas vorgaugeln was
nicht ist. Er hält sich an keine Gesetze und das seit Jahren. Eines ist
Gewiss, Herr Mollath hätte in der Klinik des Dr. Müller-Isberner keine
Chance gehabt mit der Presse zu sprechen, es hätte Kontaktsperre gegeben
mit der fadenscheinigen Begründung Patient hat eine Krise laut
Klinikleitung. Herr Dr. Müller Isberner setzt sich seit Jahren über das
Gesetz hinweg hier werden ständig Menschenrechte gebrochen «.
Besuchsverbote, Informationssperre, Taschenkontrollen, Isolation,
ausbeuterische Arbeitsverhältnisse für wenige Cent Stundenlohn. Zu
erwähnen ist noch das die Frankenberger Zeitung sehr subjektiv
berichtet. Im sinne Lohn und Brot.
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