ein kommentar anonym
Meine Seite Bayern-Grundrechte.de zeigt auch einiges dazu.
Sie können mich kontaktiren wenn in Hessen kann man dennoch versuchen
was zu machen.
In Hessen sollte ich für IMMER wie in diesem Artikel geschrieben nach
gnädiger VErlegung aus dem Nazi Sachsen in einer KZ Folterklinik
verrecken. Ich habe das dann abgelehnt weil ich wusste wenn ich
überhaupt freokomme dann nur in Sachsen weil ich dort auch ein Opfer von
Gewalttaten mit Verletzungen war. Und tatsächlich ich kam frei aber nur
mit vielen Rechtskenntnissen zur Entlassungsanhörung.
In Hessen hatte ich das als freies Wesen 4 Jahre sog Aufsicht das
ALLERLETZTE. Deshalb weis ich wie die Justiz odtr funktioniert. Ich habe
dort ALLE angezeigt und weis deshalb ein wenig wie das funktioniert.
zu Anhörungen
von Jahr zu Jahr recht sinnlos und keine Chance für die
Insassen.Strafvollstreckungskammer Marburg folgt der Vitos Klinik
Samstag, 28. März 2015
Freitag, 27. März 2015
Schreiben an Dr. Nahlah Seimeh
-----Original Message-----
From: BHBEilkurier@aol.com
Date: Fri, 5 Apr 2013 02:36:01 -0400 (EDT)
Subject: Gutachten Klaudiusz Palm, Riedstadt
To: N.Saimeh@wkp-lwl.org
From: BHBEilkurier@aol.com
Date: Fri, 5 Apr 2013 02:36:01 -0400 (EDT)
Subject: Gutachten Klaudiusz Palm, Riedstadt
To: N.Saimeh@wkp-lwl.org
Sehr Geehrte Frau Dr. Nahlah Saimeh,
vor kurzem habe ich erfahren, dass Sie ein Forensisches
Gutachten für meinen Stiefsohn Palm Klaudiusz angefertigt haben. Um Ihre Arbeit
zu erleichtern möchte ich Sie informieren, dass für Klaudiusz wurden 10 externe Gutachten gemacht. 5 davon nach
seinem Autounfall ( 1993 -1996)
wo folgende Professoren die Diagnose SHT festgestellt
haben:
Prof Mauritz Uni Berlin,
Prof. Alterkirch –Berlin,
Prof Straschil – Berlin,
Ptof. Krause - Berlin
Prof. Jakobi Uni Frankfurt.
Nach und wehrend seiner Behandlung in der Psychiatrie
Giesen und der Forensischen Psychiatrie Gießen und Riedstadt wurde die Diagnose
Psychosyndrom nach SHT durch folgende externe und Gerichtlich bestellte
Gutachter gestellt:
- Psychiater und Anatom Dr. Meisner ,
- Neurologe, Psychiater und Neuropsychologe Dr. Frommelt (Dir.
Neurologische Asklepios Klinik Schaufling)
- Prof. Müller – Forensische Psychiatrie Asklepios Klinik Göttingen
- Dipl. Psychologin Eva Schwenk,
Wehrend der Gerichtlichen Anhörung (Klage wegen Ärztliche
Fehler) hat der Gerichtlich bestellte
Gutachter Dr. Frommelt bestätigt und die Psychiatrie Gießen zugestimmt, dass K.
Palm in der Psychiatrie falsch diagnostisiert und falsch behandelt wurde. Die
Diagnose Schizophrenie, Persönlichkaistörung nach SHT
(F.7.0), Demenz mit wahnhafter Störung (F 6.2) waren laut Gutachter und der
Psychiatrie falsch.
Anbei schicke ich Ihnen einige v. den oben Genannten
Gutachten. Wenn Sie Interesse haben weitere Gutachten ein zusehen, würde ich diese
Ihnen auch gern zuschicken.
Mit freundlichen Grüßen
J. Ruth
Schreiben an Dr. Saimeh Nahlah
email von Sekretärin
sabine.huesten@wkp-lwl.org
sabine.huesten@wkp-lwl.org
27.03.2015
Sehr geehrte Frau Saimeh,
ich wollte Ihnen mitteilen, dass mein Sohn Klaudiusz Dank der polnischen Botschaft in Freiheit lebt. Er wäre laut Ärzte der Vitos Klinik Riedstadt und Gießen und Haina nie wieder herausgekommen. Auf dem Gutachten über mein Sohn, das Sie gemacht haben, warte ich immer noch .Sie wollten mir damals das Gutachten nicht aushändigen. Warum? Haben sie etwas zu verbergen oder sind Sie über Ungerechtigkeiten in der Deutsche Justiz und der forensische Psychiatrien betr. mein Sohn nicht informiert, obwohl habe ich das telefonisch und schriftlich mehrmals versucht . Ich kann mir vorstellen, dass die DGPPN sich gegenseitig schützt und die Diagnosen die ein Mitglied der DGPPN stellt, dass dieses von DGPPN Gutachter ebenfalls bestätigt wird. Deshalb wäre mein Sohn in Der Hessischen Forensik nicht mehr entkommen.
Ich möchte Ihnen mitteilen, dass Herr Dr. Strate das System der forensische Psychiatrie auf den Punkt gebracht hat! Apropos Klungelei ist es denn nicht so und Sie versuchen es zu rechtfertigen das es nicht so ist?. Hausverbote und Erpressungen der Angehörigen. Erpressungen der Patienten falls diese keine Medikamente nehmen. Arbeitstherapie nenne ich Zwangsarbeit. Nennen Sie mir doch mal den Erfolg der Arbeitstherapie. Meine Meinung und inzwischen auch vielen anderen Menschen Forensik macht krank, das ist Eure Therapie. Nebenwirkungen der Medikamente gebt ihr vor zu behandeln. Deshalb wollte man Gustl Mollath ebenfalls krank machen und zwangsmedikamentieren. Euer Professor Nedopil hat den Spagat zwischen dem Geklüngel der DGPPN und der Justiz vollbracht und weiter bestätigt wie forensische Psychiatrie tickt.
Das System Forensik ist doch nur zu erhalten das Sie und ihr Gutachter nicht nur Mörder und Vergewaltiger wegsperren, sondern alles was ihr bekommen. Warum kann ein Patient sich noch normal unterhalten und wird bei Gericht als sabberndes Psychomonster vorgeführt, das die Öffentlichkeit denkt hier schaut Euch die Irren an, oder sehen Sie das anders. Psychiater haben für ihre Diagnosen keinerlei Beweise. Der Steuerzahler bezahlt für Glaskugel lesen.
Falls Patienten die Wahrheit über Pfleger, Therapeuten und sogenannten Ärzten äußern gibt es Sanktionen.
Sie liebe Fau Saimeh und Herr Dr.Müller Isberner und andere behaupten können natürlich der Presse und anderen gegenüber auch behaupten das sind die Persönlichkeitsstörungen der Patienten, das tun Sie doch gerne oder? hier zu lesen http://www.echo-online.de/region/suedhessen/Kontaktverbote-fuer-Patienten-in-forensischer-Klinik;art24719,3554385
Über Sie liebe Fau Saimeh kam eine Dokumentation im Fernsehen https://www.youtube.com/watch?v=DDySthK2jkc ich möchte sie deshalb fragen haben Sie diese Patienten ausgesucht, von den restlichen die wegen Bagatellen drin sitzen ist nichts zu sehen. Wahrscheinlich für Sie nicht berechenbar. Kann ich sehr gut verstehen.Der Maßregelvollzug ist wirklich in einem desolaten Zustand. Die weiße Folter die in diesen Kliniken stattfindet bemerkte seither niemand, doch die Öffentlichkeit und der Steuerzahler wird inzwischen hellhörig.
Profiteure sehen ihre Fälle wegschwimmen. Das könnte für sie sehr interessant sein https://www.youtube.com/watch?v=DDySthK2jkc
Jeder bekommt im Leben die Quittung. Wie viel Todesfälle haben Sie zu verbuchen. Ihr von der DGPPN könnt Euch weiterhin schützen, früher oder später kommt alles raus.
mit freundlichen Grüßen
Bogna Ruth
Donnerstag, 26. März 2015
Faceboock stop§ 63
Liebe Leute, wir hatten von der SHG Psychiatrie-Erfahrene Osnabrück den
Rechtsausschuss und das Bundesjustizministerium angeschrieben und die
Abschaffung des § 63 StGB gefordert. Hier nun die entsetzliche Antwort vom
Bundesjustizministerium.
Kontaktverbote für Patienten in forensischer Klinik
Kontaktverbote für Patienten in forensischer Klinik
Forensische Klinik – Patienten beschweren sich – Petitionsausschuss des Landtags eingeschaltet
Montag, 23. März 2015
Dr. Strate im Interview in der Neue Juristische Wochenschrift (NJW)
Dr.
Strate im Interview in der Neue
Juristische Wochenschrift
(NJW)
Das
bestätigt nach Jahren meine Erfahrung mit der Vios Klinik Haina,
Gießen, Riedstadt. Menschen werden hier ausgebeutet und benutzt, wer
seine Rechte in Anspruch nimmt wird schwerst Sanktioniert .
Sanktionen entstehen aus reiner Willkür. Diagnosen stellen hier
nicht nur die sogenannten Ärzte sondern auch die faulen Pfleger.
Pfleger haben die einzige Aufgabe. Patienten den ganzen Tag zu
schikanieren und zu bedrohen, anschließend wird dann dem Patienten
eine Bedrohung unterstellt.
Dr.
Strate im Interview in der Neue
Juristische Wochenschrift
(NJW):Forensische Psychiatrie kommt dem Kaffeesatz gleich
Die von nahezu allen Richtern und Anwälten gelesene extrem sorgfältig redigierteNeue Juristische Wochenschrift (NJW), in der vor allem aktuelle Urteile dokumentiert werden, die für die Rechtsentwicklung wichtig sind, hat in der Nr. 11 ein ganzseitiges Interview mit Gerhard Strate veröffentlicht. Dass zeigt, dass sein Buch "Der Fall Mollath" in Juristenkreisen sehr ernst genommen wird und hoffentlich die weitere Diskussion um den § 63 in Richtung Abschaffung dieses Unrechtsparagraphen befördert. Siehe Inhaltsverzeichnis unten: http://rsw.beck.de/rsw/upload/NJW/NJW_Inhalt_11_2015.pdf
Wir zitieren aus dem Interview - vollständig nachzulesen z.B. in jeder Bibliothek einer Universität mit Juristenausbildung:
NJW: Herr Strate, von forensisch-psychiatrischen Sachverständigen halten Sie nicht viel. Ihrer Meinung nach ist deren Wirken mit einem Rechtsstaat unvereinbar. Können Sie uns das erläutern?Strate: Seit rund 150 Jahren versuchen Nervenheilkundler, den Ursachen psychischer Erkrankungen auf die Spur zu kommen. Das Ergebnis dieser Bemühungen geht gen Null. Stattdessen begnügt sich die heutige Psychiatrie mit Klassifikationssystemen wie dem ICD 10, die im Grunde keine Diagnosen darstellen, sondern die Zuordnung bestimmter Verhaltenssymptome zu bestimmten Krankheitsbildern sind. Mehr nicht. Kein Arzt ist daran gehindert, trotz mangelnder Kenntnis über die eigentlichen Ursachen psychischer Erkrankungen sich um die beschädigte Seele eines Patienten zu bemühen. Schlimm wird es aber, wenn die Psychiatrie, obwohl sie über die Erfassung von Symptomen nicht hinauskommt und im Grunde nichts weiß, als so genannte forensische Psychiatrie über Schuld oder Unschuld, über Freiheit oder Unfreiheit eines Menschen oder gar über vermeintliche Therapien unter Anwendung körperlichen Zwangs (mit-)entscheidet. Die Arbeitsergebnisse der forensischen Psychiatrie erfüllen mehrheitlich nicht ansatzweise die Mindestanforderungen, die man an jedes andere Beweismittel stellen würde, sondern spinnen ihre Opfer in ein dichtes Gewirkt aus halbgaren Mutmaßungen und über-griffigen Feststellungen ein. Ältere Damen, die den Kaffeesatz lesen, arbeiten auf gleichem Niveau....
Die von nahezu allen Richtern und Anwälten gelesene extrem sorgfältig redigierteNeue Juristische Wochenschrift (NJW), in der vor allem aktuelle Urteile dokumentiert werden, die für die Rechtsentwicklung wichtig sind, hat in der Nr. 11 ein ganzseitiges Interview mit Gerhard Strate veröffentlicht. Dass zeigt, dass sein Buch "Der Fall Mollath" in Juristenkreisen sehr ernst genommen wird und hoffentlich die weitere Diskussion um den § 63 in Richtung Abschaffung dieses Unrechtsparagraphen befördert. Siehe Inhaltsverzeichnis unten: http://rsw.beck.de/rsw/upload/NJW/NJW_Inhalt_11_2015.pdf
Wir zitieren aus dem Interview - vollständig nachzulesen z.B. in jeder Bibliothek einer Universität mit Juristenausbildung:
NJW: Herr Strate, von forensisch-psychiatrischen Sachverständigen halten Sie nicht viel. Ihrer Meinung nach ist deren Wirken mit einem Rechtsstaat unvereinbar. Können Sie uns das erläutern?Strate: Seit rund 150 Jahren versuchen Nervenheilkundler, den Ursachen psychischer Erkrankungen auf die Spur zu kommen. Das Ergebnis dieser Bemühungen geht gen Null. Stattdessen begnügt sich die heutige Psychiatrie mit Klassifikationssystemen wie dem ICD 10, die im Grunde keine Diagnosen darstellen, sondern die Zuordnung bestimmter Verhaltenssymptome zu bestimmten Krankheitsbildern sind. Mehr nicht. Kein Arzt ist daran gehindert, trotz mangelnder Kenntnis über die eigentlichen Ursachen psychischer Erkrankungen sich um die beschädigte Seele eines Patienten zu bemühen. Schlimm wird es aber, wenn die Psychiatrie, obwohl sie über die Erfassung von Symptomen nicht hinauskommt und im Grunde nichts weiß, als so genannte forensische Psychiatrie über Schuld oder Unschuld, über Freiheit oder Unfreiheit eines Menschen oder gar über vermeintliche Therapien unter Anwendung körperlichen Zwangs (mit-)entscheidet. Die Arbeitsergebnisse der forensischen Psychiatrie erfüllen mehrheitlich nicht ansatzweise die Mindestanforderungen, die man an jedes andere Beweismittel stellen würde, sondern spinnen ihre Opfer in ein dichtes Gewirkt aus halbgaren Mutmaßungen und über-griffigen Feststellungen ein. Ältere Damen, die den Kaffeesatz lesen, arbeiten auf gleichem Niveau....
Der
Alltag in der psychiatrischen forensischen Psychiatrie Haina, Gießen,
Riedstadt, Eltville besteht aus Bedrohungen, Erpressungen.
Arbeitstherapie
ist gleich Zwangsarbeit
sinnvolle
Therapie finden hier nicht statt
Therapeuten
verdrehen jedes Gespräch und benutzen es gegen den Gefangenen.
Zwangsmedikation
ist hier Alltag - wer keine Medikamente nimmt bekommt keine
Lockerungen oder kommt in den Bunker. Das ist der Alltag hier.
Berichte über die Demo
Jede Menge
Berichte über die Demo am 12.3.2015 zum
Maßregelvollzugsgesetz
Unter
gibt es Berichte zur gestrigen Demo gegen Zwangspsychiatrie und etliche Links auf Artikel in Zeitungen. Die haben tatsächlich von vorgestern bis heute all die vorbereiteten Texte gebracht - so hat sich die intensive Pressearbeit doch einigermaßen gelohnt. Ich hatte das aus der Projektwerkstatt heraus ja gemacht, dabei aber versucht, die Journalist_innen zur direkten Kontaktaufnahme mit Forensik-Betroffenen zu bewegen. Der FR-Artikel über Dennis Stephan und der Echo-Artikel über Peter Heinrichs sind das Ergebnis - siehe die Links unter den Berichten.
Jörg
P.S. Aktionen können und sollten noch um einiges kreativer sein als solche Demos. Ich biete an, dafür Trainings zu machen. Einige sind schon in Planung - und das Erste steht schon unmittelbar bevor:
Sa/So, 28./29.3. je ganztags in Wasserburg (genauer Ort nach Anmeldung)
Direct-Action-Training (besonders für Psychiatrie-Erfahrene und -Kritiker_innen)
Kreativer Protest gegen Einsperren in die Psychiatrie, Zwangsbehandlungen, Begutachtung usw.
Einladungsflyer (mit Angaben zu Anmeldung, Übernachtungsmöglichkeiten usw. unter http://www.projektwerkstatt.de/psychiatrie/aktionen/150328training.pdf
Am Vorabend findet in Wasserburg zudem ein Vortrag zu Widerstandsmethoden statt - in den Tagen davor auch in anderen Orten Bayerns. Ein weiteres Aktionstraining (nicht speziell zu Antipsychiatrie, aber dafür auch geeignet) läuft am 21. und 22. März (also nächstes Wochenende) in Stuttgart. Zu all den Terminen mehr unter www.projektwerkstatt.de/termin.html
Unter
gibt es Berichte zur gestrigen Demo gegen Zwangspsychiatrie und etliche Links auf Artikel in Zeitungen. Die haben tatsächlich von vorgestern bis heute all die vorbereiteten Texte gebracht - so hat sich die intensive Pressearbeit doch einigermaßen gelohnt. Ich hatte das aus der Projektwerkstatt heraus ja gemacht, dabei aber versucht, die Journalist_innen zur direkten Kontaktaufnahme mit Forensik-Betroffenen zu bewegen. Der FR-Artikel über Dennis Stephan und der Echo-Artikel über Peter Heinrichs sind das Ergebnis - siehe die Links unter den Berichten.
Jörg
P.S. Aktionen können und sollten noch um einiges kreativer sein als solche Demos. Ich biete an, dafür Trainings zu machen. Einige sind schon in Planung - und das Erste steht schon unmittelbar bevor:
Sa/So, 28./29.3. je ganztags in Wasserburg (genauer Ort nach Anmeldung)
Direct-Action-Training (besonders für Psychiatrie-Erfahrene und -Kritiker_innen)
Kreativer Protest gegen Einsperren in die Psychiatrie, Zwangsbehandlungen, Begutachtung usw.
Einladungsflyer (mit Angaben zu Anmeldung, Übernachtungsmöglichkeiten usw. unter http://www.projektwerkstatt.de/psychiatrie/aktionen/150328training.pdf
Am Vorabend findet in Wasserburg zudem ein Vortrag zu Widerstandsmethoden statt - in den Tagen davor auch in anderen Orten Bayerns. Ein weiteres Aktionstraining (nicht speziell zu Antipsychiatrie, aber dafür auch geeignet) läuft am 21. und 22. März (also nächstes Wochenende) in Stuttgart. Zu all den Terminen mehr unter www.projektwerkstatt.de/termin.html
-- (Bitte bei Antworten lange Mailzitate wegschneiden ... spart Daten, Zeit und Unübersichtlichkeit :-) Projektwerkstatt Saasen, 06401/90328-3, Fax 03212-1434654
Ludwigstr.
11, 35447 Reiskirchen-Saasen (20 km östlich Giessen)
PGP
unter www.projektwerkstatt.de/feedback.html
- Seminarhaus und politische Aktionswerkstätten - Archive, Bibliotheken und
Gruppenräume (mit Bahnanschluss)
Aktuelle
Angebote für Lesungen, Workshops und Vorträge: www.vortragsangebote.de.vu
und www.projektwerkstatt.de/termine.
Die
Projektwerkstatt lebt davon, was anderswo übrig ist, z.B.: SATA-Festplatten,
Audio-Aufnahmegerät, PCIexpress-Grafikkarten, HD-Kamera mit Mikrofonanschluss,
Obstpresse und viele Verbrauchsmaterialien (Gesamtliste unter www.projektwerkstatt.de/gesucht).
Samstag, 21. März 2015
EU-Gesetzesvorschlag: Umerziehung für Andersdenkende
Die Europäische Union (EU) plant ein europäisches Gesetz gegen
Andersdenkende.
Dies wäre das Ende der Presse- und Meinungsfreiheit. Seit Ende Februar liegt ein akribisch seit 2009 geplanter erster Entwurf zur Schaffung des Gesetzes vor. Unter dem Deckmantel der Toleranz wird das ganze gestaltet. Hier finden sie das EU-Dokument:
http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf
Eigener Bericht -staseve- vom 21.03.2015
Dies wäre das Ende der Presse- und Meinungsfreiheit. Seit Ende Februar liegt ein akribisch seit 2009 geplanter erster Entwurf zur Schaffung des Gesetzes vor. Unter dem Deckmantel der Toleranz wird das ganze gestaltet. Hier finden sie das EU-Dokument:
http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf
Eigener Bericht -staseve- vom 21.03.2015
Freitag, 20. März 2015
Deutschland,Österreich u. Schweiz last uns gemeinsam kämpfen !
unter
dem Motto: Menschenrechte u. Grundrechte,sind ein zu halten
gegen Behördenwillkür u. Justizwillkür
Einladung zur Dreiländerdemo
Deutschland,Österreich u. Schweiz last uns gemeinsam kämpfen !
hallo ich möchte großes auf die Füße stellen u. möchte alle Mahnwachen u. Demos aus ganz Deutschland zusammen holen, um gegen das Unrecht vor zu gehen.
Themen werden sein :
Gustl Mollath nur die Spitze des Eisberges
Psychatrie Ilona Haslbauer auch nach 7 Jahren frei, saß in Taufkirchen Psychatrie, weil sie mit Einkaufswagen, im Supermarkt zusammen geknallt ist...die weitere Geschichte ist auf FB oder auf Youtube etc. zu verfolgen.Kauft die CD um 5 Euro von Ilona Haslbauer, Geld geht an den RA Anwalt.
Harz 4 Jobcenter Sanktionen Inge Hannemann Jobcenter Altona Hamburg sie wurde gekündigt,weil sie bei Harz 4 u. deren Sanktionen nicht mehr mit machen wollte.
Jobcenter, arbeiten mit Jugendämter zusammen,es kann passieren das Kinder genommen werden,wegen Arbeitslosigkeit.
Jugendämter zerstörren intakte Familien,Entführungen von Kindern aus Kindergärten,Schulen u. aus der eigenen Wohnung raus mit Nachts Türen aufbrechen Scheiben einschlagen Kinder ausm Bett holen u im Schlafanzug mitnehmen.Extreme Traumatisierung der Kinder u. Eltern oft lebenslang.
falsche Gutachten, bei Jugendämtern normaler Wahnsinn u. bei Jobcenter etc. oft nur nach Aktenlage gemacht ohne Arzt oder mit gemeinen Gutachtern,Ärtzten die nur eins im Sinn haben in die Psychatrie ein zu weisen oder Kinder zu nehmen,Kinderhandel.Kinder werden wie Ware verkauft.
Kinderheime Kirche Kirchen betreiben Kinderheime,die wir garnicht bräuchten nur um reich zu werden u. Kinder zu quälen,vergewaltigen, fast verhungern u. verdursten zu lassen.
Fälle wie Fall Peggy Ulvi Kulac,Harry Wörz beide unschuldig des Mordes angeklagt in Knast bzw. Psychatrie deswegen gewesen.
Ulvi ist noch in Psychatrie Bayreuth,gleiche Psychatrie wie Gustl Mollath.lest das Buch die Affäre Gustl Mollath u. lest das Buch von Norbert Blüm Einspruch wider die Willkür an deutschen Gerichten u. auch Buch Fall Peggy etc. alle sehr interesssant.
Im Buch von Norbert Blüm, werden viele, meiner bearbeiteten Fälle angesprochen,von Kachelmann,bis Mollath,Von Fall Peggy,Ulvi Kulac bis Kinderhandel u. falsche Gutachten.
Betreuungsrecht: Behinderte u. Gesunde werden betreut obwohl Angehörige da sind, die sich kümmern,alles nur um Heime voll zu machen.
Geld,Macht u. Arbeitsplatzerhalt, das sind die Gründe für dieses Unrecht, für die Behördenwillkür
das alles sind keine Einzelfälle, morgen kann es jeden treffen!
Deshalb steht endlich alle auf, wehrt euch,empört euch, sagt nein, zu dieser ungerechten Justiz, zu dieser Willkür, zu diesen Grausamkeiten.
Es folgt in Kürze,von mir noch eine Petition,zum Thema
Viele gehen in Suizid,werden in Harz 4 getrieben, in Harz 4 festgehalten. Ebenfalls viele bekommen nicht mal ihr Harz 4,trotz Anspruch !
Menschen in D müssen aus dem Müll leben.Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen. Immer mehr Bettler auf der Str.
1-3 Mai.2015 ganzes Wochenende, in München, von jeweils 13 Uhr bis 19 Uhr mit anschliesender Einkehr in ein Lokal.Wird noch bekanntgegeben in ,welche Lokale wir nähe Karlsplatz bzw. Münchner Freiheit gehen.
am 1 u. 3. Mai sind wir am Karlsplatz,
am 2. Mai sind wir an der Münchner Freiheit,oberhalb vom Forum.
Passende Zusatzthemen erwünscht
Es sind alle Mahnwachen, Deutschlands herzlichst dazu eingeladen.
Hoffe das sich alle Bayrischen u. Badenwürtembergischen Mahnwachen dran beteiligen.
Hier sind alle Extremkämpfer,Deutschlands gefragt, mit zu machen, was zu ändern u. zu bewirken
Nur gemeinsam sind wir stark, nur gemeinsam können wir was ändern,nur gemeinsam können wir was erreichen !!
bitte alle Verantwortlichen der Mahnwachen, bei mir melden bitte immer mit Angabe der Mahnwache.Ich werde dann auch jede Mahnwache, die sich dran beteiligt aus Bayern u. Badenwürtemberg, dann besuchen, nach Absprache, mit meinen Themen.
Gute Nachrichten,es unter stützen uns unter anderem : Nina Hagen,Gustl Mollath.u. viele weitere Justiz u. Amtsopfer bzw. Geschädigte.
Dies sind keine Einzelfälle Ich suche alle Opfer,Geschädigte Deutschlands u. Österreichs,da der Kinderhandel auch in Europa blüht,sind auch unsere Ausländer herzlichst eingeladen,alle zu kommen.
Türkisches,Österreichisches etc.TV werden wir einladen,die gesamten Medien,werden berichten u. vor Ort sein.
Ergreift diese Chance eure Geschichten öffentlich zu machen.Bitte PN persönliche Nachrichten,über FB Facebook.
Ich bitte diese Einladung, in den E-mail Verteiler der ganzen Demos u. Mahnwachen auf zu nehmen.
Bitte auch alle Opfer u. Geschädigte darüber informieren.u. alle Extremkämpfer,Demos,Mahnwachen Deutschlands,Österreich u. der Schweiz
Opfer können sich unter jugendamtdemo@gmx.de melden
bzw. über Facebook, die mithelfen wollen.Wer seine Geschichte erzählen will bitte mir Kurzfassung zu kommen lassen.
brauchen Bühne,Technik,Musikanlage,Mikrofon,LKW offen
Tapeziertische,Klapptische,Klappstühle,für Infotische
Transparente,Schilder
Infomaterial,Flyer
Sonnenschirme,Schirmständer,hier sind die Münchner gefragt,ich kann nicht alles vom Allgäu, rauf schleppen.
Aufstelltafeln,da sind die Gastronomen gefragt uns das zu leihen,bzw. Brauereien
bräuchte jemanden in München vor Ort der handwerklich begabt ist,der mit Holz umgehn kann,
Puppen in allen Größen gesucht,auch lebensgroß
Kinderwägen.gesucht
Kaninchenstall,Vogelkäfige,Hamsterkäfige gesucht
T-shirts,Pullover u. Jacken, können wieder über mich bestellt werden.Gegen Vorauskasse. Vorne wird drauf stehn gegen Behördenwillkür u.gegen Justizwillkür, hinten Jugendämter zerstörren intakte Familien
wir können auch noch Psychatrie T-shirst machen,bitte um Vorschläge
eure Sabine
findet zu 100 % statt, bei jedem Wetter, an allen Tagen
gegen Behördenwillkür u. Justizwillkür
Einladung zur Dreiländerdemo
Deutschland,Österreich u. Schweiz last uns gemeinsam kämpfen !
hallo ich möchte großes auf die Füße stellen u. möchte alle Mahnwachen u. Demos aus ganz Deutschland zusammen holen, um gegen das Unrecht vor zu gehen.
Themen werden sein :
Gustl Mollath nur die Spitze des Eisberges
Psychatrie Ilona Haslbauer auch nach 7 Jahren frei, saß in Taufkirchen Psychatrie, weil sie mit Einkaufswagen, im Supermarkt zusammen geknallt ist...die weitere Geschichte ist auf FB oder auf Youtube etc. zu verfolgen.Kauft die CD um 5 Euro von Ilona Haslbauer, Geld geht an den RA Anwalt.
Harz 4 Jobcenter Sanktionen Inge Hannemann Jobcenter Altona Hamburg sie wurde gekündigt,weil sie bei Harz 4 u. deren Sanktionen nicht mehr mit machen wollte.
Jobcenter, arbeiten mit Jugendämter zusammen,es kann passieren das Kinder genommen werden,wegen Arbeitslosigkeit.
Jugendämter zerstörren intakte Familien,Entführungen von Kindern aus Kindergärten,Schulen u. aus der eigenen Wohnung raus mit Nachts Türen aufbrechen Scheiben einschlagen Kinder ausm Bett holen u im Schlafanzug mitnehmen.Extreme Traumatisierung der Kinder u. Eltern oft lebenslang.
falsche Gutachten, bei Jugendämtern normaler Wahnsinn u. bei Jobcenter etc. oft nur nach Aktenlage gemacht ohne Arzt oder mit gemeinen Gutachtern,Ärtzten die nur eins im Sinn haben in die Psychatrie ein zu weisen oder Kinder zu nehmen,Kinderhandel.Kinder werden wie Ware verkauft.
Kinderheime Kirche Kirchen betreiben Kinderheime,die wir garnicht bräuchten nur um reich zu werden u. Kinder zu quälen,vergewaltigen, fast verhungern u. verdursten zu lassen.
Fälle wie Fall Peggy Ulvi Kulac,Harry Wörz beide unschuldig des Mordes angeklagt in Knast bzw. Psychatrie deswegen gewesen.
Ulvi ist noch in Psychatrie Bayreuth,gleiche Psychatrie wie Gustl Mollath.lest das Buch die Affäre Gustl Mollath u. lest das Buch von Norbert Blüm Einspruch wider die Willkür an deutschen Gerichten u. auch Buch Fall Peggy etc. alle sehr interesssant.
Im Buch von Norbert Blüm, werden viele, meiner bearbeiteten Fälle angesprochen,von Kachelmann,bis Mollath,Von Fall Peggy,Ulvi Kulac bis Kinderhandel u. falsche Gutachten.
Betreuungsrecht: Behinderte u. Gesunde werden betreut obwohl Angehörige da sind, die sich kümmern,alles nur um Heime voll zu machen.
Geld,Macht u. Arbeitsplatzerhalt, das sind die Gründe für dieses Unrecht, für die Behördenwillkür
das alles sind keine Einzelfälle, morgen kann es jeden treffen!
Deshalb steht endlich alle auf, wehrt euch,empört euch, sagt nein, zu dieser ungerechten Justiz, zu dieser Willkür, zu diesen Grausamkeiten.
Es folgt in Kürze,von mir noch eine Petition,zum Thema
Viele gehen in Suizid,werden in Harz 4 getrieben, in Harz 4 festgehalten. Ebenfalls viele bekommen nicht mal ihr Harz 4,trotz Anspruch !
Menschen in D müssen aus dem Müll leben.Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen. Immer mehr Bettler auf der Str.
1-3 Mai.2015 ganzes Wochenende, in München, von jeweils 13 Uhr bis 19 Uhr mit anschliesender Einkehr in ein Lokal.Wird noch bekanntgegeben in ,welche Lokale wir nähe Karlsplatz bzw. Münchner Freiheit gehen.
am 1 u. 3. Mai sind wir am Karlsplatz,
am 2. Mai sind wir an der Münchner Freiheit,oberhalb vom Forum.
Passende Zusatzthemen erwünscht
Es sind alle Mahnwachen, Deutschlands herzlichst dazu eingeladen.
Hoffe das sich alle Bayrischen u. Badenwürtembergischen Mahnwachen dran beteiligen.
Hier sind alle Extremkämpfer,Deutschlands gefragt, mit zu machen, was zu ändern u. zu bewirken
Nur gemeinsam sind wir stark, nur gemeinsam können wir was ändern,nur gemeinsam können wir was erreichen !!
bitte alle Verantwortlichen der Mahnwachen, bei mir melden bitte immer mit Angabe der Mahnwache.Ich werde dann auch jede Mahnwache, die sich dran beteiligt aus Bayern u. Badenwürtemberg, dann besuchen, nach Absprache, mit meinen Themen.
Gute Nachrichten,es unter stützen uns unter anderem : Nina Hagen,Gustl Mollath.u. viele weitere Justiz u. Amtsopfer bzw. Geschädigte.
Dies sind keine Einzelfälle Ich suche alle Opfer,Geschädigte Deutschlands u. Österreichs,da der Kinderhandel auch in Europa blüht,sind auch unsere Ausländer herzlichst eingeladen,alle zu kommen.
Türkisches,Österreichisches etc.TV werden wir einladen,die gesamten Medien,werden berichten u. vor Ort sein.
Ergreift diese Chance eure Geschichten öffentlich zu machen.Bitte PN persönliche Nachrichten,über FB Facebook.
Ich bitte diese Einladung, in den E-mail Verteiler der ganzen Demos u. Mahnwachen auf zu nehmen.
Bitte auch alle Opfer u. Geschädigte darüber informieren.u. alle Extremkämpfer,Demos,Mahnwachen Deutschlands,Österreich u. der Schweiz
Opfer können sich unter jugendamtdemo@gmx.de melden
bzw. über Facebook, die mithelfen wollen.Wer seine Geschichte erzählen will bitte mir Kurzfassung zu kommen lassen.
brauchen Bühne,Technik,Musikanlage,Mikrofon,LKW offen
Tapeziertische,Klapptische,Klappstühle,für Infotische
Transparente,Schilder
Infomaterial,Flyer
Sonnenschirme,Schirmständer,hier sind die Münchner gefragt,ich kann nicht alles vom Allgäu, rauf schleppen.
Aufstelltafeln,da sind die Gastronomen gefragt uns das zu leihen,bzw. Brauereien
bräuchte jemanden in München vor Ort der handwerklich begabt ist,der mit Holz umgehn kann,
Puppen in allen Größen gesucht,auch lebensgroß
Kinderwägen.gesucht
Kaninchenstall,Vogelkäfige,Hamsterkäfige gesucht
T-shirts,Pullover u. Jacken, können wieder über mich bestellt werden.Gegen Vorauskasse. Vorne wird drauf stehn gegen Behördenwillkür u.gegen Justizwillkür, hinten Jugendämter zerstörren intakte Familien
wir können auch noch Psychatrie T-shirst machen,bitte um Vorschläge
eure Sabine
findet zu 100 % statt, bei jedem Wetter, an allen Tagen
Wie in Forensik Riedstadt Patienten behandelt wurden
Wie in Forensik Riedstadt Patienten behandelt wurden:
Original Schreiben vom Psychologe Markus MülleOriginal Message-----
From: =?iso-8859-1?Q?Marcus_M=FCller?= <Marcus.Mueller@vitos-riedstadt.de>
To: "'BHBEilkurier@aol.com'" <BHBEilkurier@aol.com>
Subject: ihr Sohn Klaudiusz Palm...
Date: Thu, 12 May 2011 07:56:19 +0000:Die aktuelle Situation ihres Sohnes sieht so aus, dass er in einem gesicherten Einzelzimmer untergebracht ist, welches neben der normalen Zimmertür auch mit einer Gittertür ausgestattet ist. Obwohl das hessische Sozialministerium die sog. unausgesetzte Absonderung genehmigt hat, versuchen wir ihren Sohn möglichst in die Stationsgemeinschaft zu integrieren. Die äußere Tür wird dann situativ geöffnet so dass er Kontakt zu den Mitpat. aufnehmen kann. Wenn er das Zimmer verlässt wird ihm eien Hand- Bauch-Fesselung angelegt und er wird von drei Mitarbeitern begleitet. Wenn es sein Verhalten und Erleben zulässt wird es ihm so ermöglicht im stationsinternen Atrium an der frischen Luft zu sein.
Wenn sich ihr Sohn absprachefähig zeigt und sein verhalten es zulässt werden diese Lockerungen schrittweise weitergeführt.
Original Schreiben vom Psychologe Markus MülleOriginal Message-----
From: =?iso-8859-1?Q?Marcus_M=FCller?= <Marcus.Mueller@vitos-riedstadt.de>
To: "'BHBEilkurier@aol.com'" <BHBEilkurier@aol.com>
Subject: ihr Sohn Klaudiusz Palm...
Date: Thu, 12 May 2011 07:56:19 +0000:Die aktuelle Situation ihres Sohnes sieht so aus, dass er in einem gesicherten Einzelzimmer untergebracht ist, welches neben der normalen Zimmertür auch mit einer Gittertür ausgestattet ist. Obwohl das hessische Sozialministerium die sog. unausgesetzte Absonderung genehmigt hat, versuchen wir ihren Sohn möglichst in die Stationsgemeinschaft zu integrieren. Die äußere Tür wird dann situativ geöffnet so dass er Kontakt zu den Mitpat. aufnehmen kann. Wenn er das Zimmer verlässt wird ihm eien Hand- Bauch-Fesselung angelegt und er wird von drei Mitarbeitern begleitet. Wenn es sein Verhalten und Erleben zulässt wird es ihm so ermöglicht im stationsinternen Atrium an der frischen Luft zu sein.
Wenn sich ihr Sohn absprachefähig zeigt und sein verhalten es zulässt werden diese Lockerungen schrittweise weitergeführt.
Die aktuelle Medikation besteht aus:
- Dominal Trpf. 0 - 0 - 0 - 80mg
- Haldol dec. 100mg alle 2 Wochen
- Risperdal consta 50mg alle 2 Wochen
Derzeit sehen wir keinen Anlass an der Medikation etwas zu verändern.
it freundlichen Grüßen
Marcus Müller
Dipl.-Psychologe & Dipl.-Sozialarbeiter
Vitos Riedstadt gemeinnützige GmbH
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt
Postfach 1362
64550 Riedstadt
Telefon
06158 - 878 137 000
Telefax 06158 - 878 137 006
marcus.mueller@vitos-riedstadt.de
www.vitos-riedstadt.de
Vitos Riedstadt gemeinnützige GmbH
Geschäftsführer Siegfried Hüttenberger
Sitz der Gesellschaft: 64560 Riedstadt, Tel.: 06158 / 183 - 0
Wenn es um die Informationen geht muss ich sagen, dass die ersten Monate Offenthalt meines Sohnes in Forensische Psychiatrie Riedstadt war ich überhaupt nicht informiert, den Pflegern wurde verboten mit mir zu sprechen, Ärzte oder der zuständige Psychologe Herr Müller waren nicht zu erreichen. Auf die ersten meiner schriftlichen Fragen hat mir weder Klinik Leiterin Frau Gonzales oder Irgendjemand anders geantwortet. Erst als ich mich bei dem Sozialministerium und bei dem Petitionsausschuss beschwert habe und klar war, dass Dr Rüschoff das Gutachten machen sollte habe ich Informationen bekommen aber leider keine antworten auf meine fragen: zb keine komplettes Ergebnisse über die Blut- Untersuchungen, keine Röntgen-Untersuchung wo ich den Verdacht auf einen Rippen Bruch bei der Zwangmedikation habe(Blaue flecken auf dem Rücken und schmerzen ),
- Dominal Trpf. 0 - 0 - 0 - 80mg
- Haldol dec. 100mg alle 2 Wochen
- Risperdal consta 50mg alle 2 Wochen
Derzeit sehen wir keinen Anlass an der Medikation etwas zu verändern.
it freundlichen Grüßen
Marcus Müller
Dipl.-Psychologe & Dipl.-Sozialarbeiter
Vitos Riedstadt gemeinnützige GmbH
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt
Postfach 1362
64550 Riedstadt
Telefon
06158 - 878 137 000 Telefax 06158 - 878 137 006
marcus.mueller@vitos-riedstadt.de
www.vitos-riedstadt.de
Vitos Riedstadt gemeinnützige GmbH
Geschäftsführer Siegfried Hüttenberger
Sitz der Gesellschaft: 64560 Riedstadt, Tel.: 06158 / 183 - 0
Wenn es um die Informationen geht muss ich sagen, dass die ersten Monate Offenthalt meines Sohnes in Forensische Psychiatrie Riedstadt war ich überhaupt nicht informiert, den Pflegern wurde verboten mit mir zu sprechen, Ärzte oder der zuständige Psychologe Herr Müller waren nicht zu erreichen. Auf die ersten meiner schriftlichen Fragen hat mir weder Klinik Leiterin Frau Gonzales oder Irgendjemand anders geantwortet. Erst als ich mich bei dem Sozialministerium und bei dem Petitionsausschuss beschwert habe und klar war, dass Dr Rüschoff das Gutachten machen sollte habe ich Informationen bekommen aber leider keine antworten auf meine fragen: zb keine komplettes Ergebnisse über die Blut- Untersuchungen, keine Röntgen-Untersuchung wo ich den Verdacht auf einen Rippen Bruch bei der Zwangmedikation habe(Blaue flecken auf dem Rücken und schmerzen ),
Dienstag, 17. März 2015
Stigmatisiert und vorurteilsbelastet“
Der Vitos-Patient Peter-Christian
Heinrichs sollte heute (12.03.2015)bei der Anhörung im Landtag (
Betr. §63)aussagen und wurde wieder ausgeladen. In einem Offenen
Brief an den Landtagspräsidenten beschwert er sich über diese
Behandlung.
RIEDSTADT.
Peter-Christian Heinrichs hätte den Mitgliedern des Sozialausschusses des Hessischen Landtags sicher viel erzählen können. Seit zehn Jahren sitzt er in der Forensik, weil er laut Gutachten als allgemeingefährlich gilt. Heinrichs wurde jedoch nach der Intervention der Klinikleitung von Vitos wieder ausgeladen. Man fürchtete, er könnte den Termin zur Flucht nutzen.
Nun hat der Betroffene sich in einem Brief an Landtagspräsident Norbert Kartmann (CDU) über die Ausladung beschwert.
Er werde jedes Jahr zur vorgeschriebenen gerichtlichen Anhörung gebracht, ohne dass er jemals einen Fluchtversuch unternommen habe. Zudem sei ihm am 4. März eine sogenannte „Erprobungsausführung“ gewährt worden. Erstmals hatte Heinrichs Gelegenheit, das Umfeld der Vitos-Klinik, wo er seit deren Einweihung einsitzt, zu erkunden. An seiner Seite zwei zierliche Frauen, so schreibt er. Er sei ohne Fesseln gewesen und hätte, wenn er gewollt hätte, durchaus fliehen können. Jedenfalls einfacher, als wenn er in einer Landtagsanhörung sitze.
Heinrichs glaubt, Vitos habe bewusst seine Aussage vor dem Ausschuss verhindern wollen. Er sieht sich „stigmatisiert und vorurteilsbelastet“.
Peter-Christian Heinrichs hätte den Mitgliedern des Sozialausschusses des Hessischen Landtags sicher viel erzählen können. Seit zehn Jahren sitzt er in der Forensik, weil er laut Gutachten als allgemeingefährlich gilt. Heinrichs wurde jedoch nach der Intervention der Klinikleitung von Vitos wieder ausgeladen. Man fürchtete, er könnte den Termin zur Flucht nutzen.
Kommentar: Forensische Psychiatrie Riedstadt lügt wie immer
Heinrichs wurde daraufhin aus Wiesbaden mitgeteilt, er werde nur
schriftlich angehört.
Nun hat der Betroffene sich in einem Brief an Landtagspräsident Norbert Kartmann (CDU) über die Ausladung beschwert.
Er werde jedes Jahr zur vorgeschriebenen gerichtlichen Anhörung gebracht, ohne dass er jemals einen Fluchtversuch unternommen habe. Zudem sei ihm am 4. März eine sogenannte „Erprobungsausführung“ gewährt worden. Erstmals hatte Heinrichs Gelegenheit, das Umfeld der Vitos-Klinik, wo er seit deren Einweihung einsitzt, zu erkunden. An seiner Seite zwei zierliche Frauen, so schreibt er. Er sei ohne Fesseln gewesen und hätte, wenn er gewollt hätte, durchaus fliehen können. Jedenfalls einfacher, als wenn er in einer Landtagsanhörung sitze.
Heinrichs glaubt, Vitos habe bewusst seine Aussage vor dem Ausschuss verhindern wollen. Er sieht sich „stigmatisiert und vorurteilsbelastet“.
Samstag, 14. März 2015
Auch Uwe Treder befindet sich seit Jahren im Maßregelvollzug im "Krankenhaus"
des Maßregelvollzugs (KMV) Station 10 A im Olbendorfer Weg 70 in 13403 Berlin.
Seine Telefonnummer ist: 030/90198-5791
"Sprechzeiten (vermutlich)": 08:30-12:00 14:30-17:00 18:30-22:00
Hier erzählt er seine Geschichte:
http://unschuldig-im-kmv.blogspot.de/
"Sprechzeiten (vermutlich)": 08:30-12:00 14:30-17:00 18:30-22:00
Hier erzählt er seine Geschichte:
http://unschuldig-im-kmv.blogspot.de/
Sonntag, 8. März 2015
WICHTIGES URTEIL
+++ WICHTIGES URTEIL+++ OLG Hamm stellt klar: Zu Unteruchender darf Begleitperson zur psychologischen/psychiatrischen Begutachtung als Zeuge mitbringen!

Oberlandesgericht Hamm, 14 UF 135/14
Datum: 03.02.2015
Gericht: Oberlandesgericht Hamm
Spruchkörper: 14. Senat für Familiensachen
Entscheidungsart: Beschluss
Aktenzeichen: 14 UF 135/14
——————————————————————————————————————–OLG Hamm schafft Rechtklarheit bei der Frage, ob man bei einer familienpsychologischen oder psychiatrischen Begutachtung durch ein Gericht eine Begleitperson zum Gutachter mitnehmen darf.
Das OLG Hamm hat in einer Entscheidung vom 03.02.2015 klargestellt, dass ein zu Untersuchender generell bei seiner Untersuchung eine Begleitperson, die während der gesamten Dauer der Exploration Anwesenheitsrechte hat, mitnehmen darf.Ausschlaggebend für diese Entscheidung sei der Gesichtspunkt, dass ein medizinisch oder psychologisch zu begutachtender Beteiligter ansonsten keine Möglichkeit hat, gegenüber Behauptungen und Wahrnehmungen aber auch Erfindungen des Sachverständigen im Wege des effektiven Rechtsschutzes zu wehren.
Wenn der Gutachter nach Vorliegen des Gutachtens den Hergang einer Untersuchung oder eines Explorationsgesprächs fälscht undn die Unrichtigkeit der Wiedergabe dann nicht ausnahmsweise durch objektive Anhaltspunkte bewiesen werden kann, hat der Beteiligte künftig die Möglichkeit, sich im Wege des Zeugenbewieses erfolgreich gegen ein nachteiliges Gutachtenergebnis zu wehren. Die Hinzuziehung einer Begleitperson hingegen erlaubt es ihm in diesem Fall, mit Aussicht auf Erfolg einen Zeugenbeweis anzutreten
Link zum Urteil:
http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/hamm/j2015/14
_UF_135_14_Beschluss_20150203.html
Montag, 2. März 2015
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Antizwangspsychiatrie-Demo
Hallo,
es gibt Neuigkeiten zur Demo am 12.3. Die Politik zeigt nämlich, wie sie tickt. Ausgerechnet die beiden Oppositionsparten SPD und Linke haben sich mit Ausgrenzung von Betroffenen sehr peinlich verhalten - die anderen Fraktionen waren auch für die Ausladung eines Riedstädter Vitos-Patienten.
Also Euch zur Info ... wir sehen uns am 12.3. um 13 Uhr. Hoffe ich ... beste Grüße, Jörg
Antizwangspsychiatrie-Demo am 12.3.:
fordern wir zur sofortigen Umsetzung im neuen Maßregelvollzugsrecht und in allen Psychiatrien Hessens:
P.S. Vorher noch zwei Strafprozesse gegen mich (natürlich öffentlich ... und Aktionen soll es auch rundherum geben):
es gibt Neuigkeiten zur Demo am 12.3. Die Politik zeigt nämlich, wie sie tickt. Ausgerechnet die beiden Oppositionsparten SPD und Linke haben sich mit Ausgrenzung von Betroffenen sehr peinlich verhalten - die anderen Fraktionen waren auch für die Ausladung eines Riedstädter Vitos-Patienten.
Also Euch zur Info ... wir sehen uns am 12.3. um 13 Uhr. Hoffe ich ... beste Grüße, Jörg
Antizwangspsychiatrie-Demo am 12.3.:
Missachtung der eingesperrten
Menschen ist unerträglich!
Psychiatrie-Betroffene und Unterstützer_innen kritisieren Ausladung eines Psychiatrie-Insassen bei der Anhörung im Landtag: „Desinteresse von Parteien an den Betroffenen ihrer Politik ist nicht neu“
Am 12. März soll in
Wiesbaden über das neue Maßregelvollzugsgesetz verhandelt werden. Doch Menschen,
die von diesem Gesetz aktuell betroffen sind, werden nicht vor Ort sein. Die
Landtagsverwaltung äußerte Sicherheitsbedenken – und alle Fraktionen
einschließlich der Linken, die den Vorschlag gemacht hatten, stimmten der
Ausladung zu. „Das zeigt, wie wenig Wert die Menschen hinter Mauern und
Stacheldraht sind“, schimpfen nun Kritiker_innen der Zwangspsychiatrie, die für
den Tag der Anhörung zu einer Demonstration aufrufen, auf der gegen die
Fortsetzung von Zwang, Isolation und Entmündigung protestiert werden soll.
Treffpunkt ist um 13 Uhr am Rathaus der Stadt unweit der
Bannmeilengrenze.
Konkreter Fall ist der Patient Peter H., der in der
Vitos-Klinik Riedstadt festgehalten wird. „Hier wird der Mensch zu einem Objekt
einer totalen Institution gemacht“, kritisierte er seine Ausladung und die
täglichen Verhältnisse in der Klinik. Er beklagt die Schaffung eines ärztlichen
Gewaltverhältnisses gegenüber Patient_innen, die vom Gesetz gar nicht gedeckt
ist. Sein ihm vor vielen Jahren vorgeworfenes Delikt hat mit der Anwesenheit auf
einer Landtagsanhörung keinerlei Zusammenhang. Für eine allgemeine Fluchtgefahr
gibt es keine besonderen Hinweise: „Das wäre ein Argument, grundsätzlich alle
Psychiatrie-Betroffenen von der Teilnahme an politischen Debatten und am
gesellschaftlichen Leben auszuschließen“, kritisiert Jörg Bergstedt, Anmelder
der Wiesbadener Demonstration die Ausladung. Die Anhörung würde so zu einer
Sache, bei der Menschen über das Wohl Anderer beraten, aber die Folgen ihrer
eigenen Politik nicht zur Kenntnis nehmen wollen. „Dieses Weggucken ist Alltag
in einer Politik, die Verhältnisse von oben nach unten steuert und bei der die
Menschen nur Setzfiguren in einem Spiel von Macht- und Wirtschaftsinteressen
sind.“ Bergstedt verweist auf einen weiteren Fall. SPD-Landtagsabgeordnete
hätten vor kurzer Zeit die Vitos-Klinik in Haina besucht, um sich vor Ort zu
informieren. Auf ihrer eigenen Internetseite würden sie über diese Reise
berichten. Danach hätten sie selbst vor Ort nicht mit Psychiatrie-Betroffenen
geredet. Auf einem Erinnerungsfoto posieren sie ausgerechnet mit dem Buch des
Klinikchefs Rüdiger Müller-Isberner, in dem der offen von illegalen Praxen in
seinen Kliniken berichtet und dazu aufruft. „Das Buch ist ein Fall für den
Staatsanwalt und nicht für einseitige SPD-Werbung pro Vitos-Klinikleitungen“,
schimpft Bergstedt. Zudem hätten die beiden Landtagsabgeordneten auch noch
angekündigt, sich für eine stärkere Beteiligung der Klinikleitung an
Gesetzgebungsverfahren einzusetzen. „Die Betroffenen kommen offenbar in der
Politik gar nicht vor.“ Dass selbst Oppositionsparteien auf eine Einbeziehung
der Betroffenen herrschender Politik verzichten, mache die Sache noch schlimmer.
Umso wichtiger sei, sich öffentlich gegen Zwang, unmenschliche Behandlung und
die Verweigerung selbst elementarster Menschenrechte in den geschlossenen
Psychiatrien insgesamt und in den forensischen Abteilungen mit ihrem
Maßregelvollzug im Besonderen einzusetzen. Bei der Demonstration am 12. März
soll deshalb den Landtagsfraktionen ein Forderungskatalog übergeben werden.
Hinweis: Den Forderungskatalog finden sie am Ende dieser
Mail. Vertreter_innen der Landtagsfraktionen sind für 13.30 Uhr, d.h. vor der
Anhörung, auf die Versammlung eingeladen.
Informationsseite zur Kritik an Psychiatrien: www.psychiatrieundknast.de.vu
Kontakt zum Betroffenen Peter H. und zum Demoanmelder über
die Projektwerkstatt, Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen, 06401-903283, kobra@projektwerkstatt.de
V.i.S.d.P.: Jörg Bergstedt
Das Maß ist voll!
Forderungen für das neue Maßregelvollzugsgesetz
Unter
Aufrechterhaltung
- <!--[if !supportLists]--> <!--[endif]-->unserer grundlegenden Forderung nach Abschaffung aller psychiatrischen Zwangsstrukturen und damit einem Ende allen Maßregelns,
- <!--[if !supportLists]-->unserer Ablehnung der Verfügung von Menschen über Menschen, der zwangsweisen Verabreichung verhaltenssteuernder Stoffe von Menschen durch Menschen und der Erniedrigung oder formalen Begutachtung von Menschen durch Menschen
fordern wir zur sofortigen Umsetzung im neuen Maßregelvollzugsrecht und in allen Psychiatrien Hessens:
<!--[if !supportLists]-->1.
<!--[endif]-->Volle Anerkennung der
Patient_innenverfügungen und Vorsorgevollmachten ohne Wenn und Aber in Kliniken,
vor Gutachter_innen und vor Gericht.
<!--[if !supportLists]-->2.
<!--[endif]-->Internetzugang, Wahrung des
Postgeheimnisses, uneingeschränktes Telefon- und Besuchsrecht in allen freien
Phasen des Tages (mindestens zwei Stunden pro Tag).
<!--[if !supportLists]-->3.
<!--[endif]-->Vorführung vor Richter_innen oder
Gutachter_innen nur ohne vorherige, erzwungene Einnahme oder Zuführung von
Psychopharmaka sowie Dokumentation (auch bei gewünschter Einnahme), welche
Psychopharmaka in den sechs Monaten davor eingeflößt oder abgesetzt
wurden.
<!--[if !supportLists]-->4.
<!--[endif]-->Keine Sanktionierung für kritische,
auch polemische mündliche oder schriftliche Äußerungen. Keine Einschränkung oder
Repression für Pressekontakte oder Teilnahme an
Protestaktionen.
<!--[if !supportLists]-->5.
<!--[endif]-->Keine Fixierungen,
Zwangsmedikamentierungen und Isolierungen in oder durch die psychiatrischen
Anstalten!
<!--[if !supportLists]-->6.
<!--[endif]-->Uneingeschränktes und jederzeitiges
Einsichtsrecht in die Patient_innen-akten und Einhaltung der Regelungen des
Bundesdatenschutzgesetzes.
<!--[if !supportLists]-->7.
<!--[endif]-->Besuchskommissionen mit vollen
Rechten und unter Beteiligung von
Angehörigenvertreter_innen, Betroffenen und zivilgesellschaftlichen, u.a. psychiatriekritischen Vertreter_innen aus dem In- und Ausland.
Angehörigenvertreter_innen, Betroffenen und zivilgesellschaftlichen, u.a. psychiatriekritischen Vertreter_innen aus dem In- und Ausland.
<!--[if !supportLists]-->8.
<!--[endif]-->Ständige, mindestens einmal jährlich
öffentlich zu machende Dokumentation aller Grundrechtseinschränkungen
(Freiheitsberaubungen, Verschärfung der Freiheitsbeschränkungen, körperliche
Unversehrtheit, Wahrung des Post- und
Telefongeheimnisses).
<!--[if !supportLists]-->9.
<!--[endif]-->Standardisierung der
Rechtsbelehrungen für Betroffene und Überreichung einer standardisierten
Rechtshilfe mit Benennung aller Rechte und Pflichten der
Inhaftierten.
<!--[if !supportLists]-->10.
<!--[endif]-->Schriftliche Dokumentation und
Begründung aller sogenannten „Besonderen Sicherungsmaßnahmen“ einschließlich der
vollen Akteneinsichtsmöglichkeiten und sofortiger Beschwerdemöglichkeiten für
die Betroffenen.
<!--[if !supportLists]-->11.
<!--[endif]-->Ausgang jeden Tag und mögliche
frühzeitige Integration in Maßnahmen außerhalb geschlossener Einrichtungen, d.h.
psychiatrischer Vollzug in Anlehnung an den offenen Strafvollzug als Standard
des Maßregelvollzugs. Dokumentation und besonderer richterlicher Beschluss bei
Einschränkungen.
Der Mensch ist das Maß der Dinge!
P.S. Vorher noch zwei Strafprozesse gegen mich (natürlich öffentlich ... und Aktionen soll es auch rundherum geben):
- 3.3.: Aktionsanfahrt zum Prozess nach Gießen am 3.3. ++ voraussichtliche Abfahrt in Saasen 8.24 Uhr
- Dienstag, 3.3.: ab 9.30 Uhr im Amtsgericht Gießen (Gutfleischstr. 1, 35390 Gießen): Saal 204 im Gebäude A): zweite Anklage wegen "Leistungserschleichung" gegen den Aktivisten Jörg B. innerhalb kurzer Zeit mit Anklageschrift (Haftstrafe droht) ++ gleichzeitig die prickelnde Konstellation und ein faszinierendes Theater der Gießener Justiz (die schon mal - gerichtlich festgestellt - mit Methoden aus dem Dritten Reich gegen den auch jetzt wieder Angeklagten vorging) ++ Vorgeschmack: www.fiese-tricks.de.vu
- Nach dem Prozess voraussichtlich Aktionszugfahrt zurück nach Saasen
- Donnerstag, 5.3. ab 8.30 Uhr im Landgericht Gießen (Ostanlage/Ecke Gutfleischstraße, Raum 015): Berufungsverhandlung wegen Schwarzfahrens mit Hinweisschild ++ zweite Instanz im ersten Verfahren - also ein anderer "Fall" als der zwei Tage vorher verhandelte
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