Montag, 6. März 2023

Ein stabiles Bündnis mit der Vitos Klinik Haina Gießen Riedsadt Eltville Marburg und der Justiz????

Korruption in Hessen ? Ein stabiles Bündnis mit der Vitos Klinik Haina Gießen Riedsadt Eltville Marburg und der Justiz????(nach diesem Bericht wird es mal wieder eine Paradebeispiele geben in der Öffentlichkeit vorgegaukelt wird, es ist nicht so wie es hier berichtet wird.)Stellen sie sich vor sie sind über 30 Jahre der Vorsitzende Richter der Strafvollstreckungskammer in Marburg. Nachdem man Sie in den gänzlich unverdienten Ruhestand versetzt hat haben Sie noch immer nicht genug von dem System „Forensik“. Nun gründen Sie eine Art „Beraterfirma“ die Maßregelvollzugskliniken, Ärzte und Psychiater berät. Um dies auch vollkommen gesetzeskonform machen zu können werden sie 2020 Rechtsanwalt, Zivil- und strafrechtliche Vertretung von Ärzten, Psychologen, Psychiatern und deren Personal sowie rechtliche Bewertung forensischer Gutachten.Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Für Ärzten, Psychologen, Psychiatern und deren Personal! Natürlich nicht für forensische Straftäter die dort ein sitzen.Sicherlich spielt das liebe Geld hier auch eine Rolle. Wer 40 Jahre als Richter und viele davon als Vorsitzender Richter der Strafvollstreckungskammer gearbeitet hat und es nach seiner Richterkarriere nötig hat als Rechtsanwalt zu arbeiten muss entweder dem Rauschgift, der Spielsucht oder dem Rotlicht Milieu verfallen sein.Ganz offenbar zeigt der ehemalige Herr nun auch ganz deutlich wen er über all die vielen Dienstjahre eher die Stange gehalten hat.Als Deckmäntelchen und für den ehrenhaften Anstrich gründen sie dann noch einen Verein. Ein Verein ist ganz wichtig. Wer in Deutschland den Anschein erwecken will er tue alles aus reiner Menschenfreundlichkeit der gründet einen Verein!Auch die Vitos Klinik für forensiche Psychiatrie hat viele Vereine!Und plötzlich arbeiten in diesem Verein das Who ist who der forensischen Psychiater und Neurologen und natürlich sie der pensionierte Richter und jetzige Rechtsanwalt der Ärzte, Psychologen, Psychiater und deren Personal vertritt.Würden Sie diesem Menschen eine für einen Richter zwingend notwendige richterliche Unparteilichkeit während seiner Dienstzeit attestieren. (...Grundbedingung der Unparteilichkeit ist die persönliche und sachliche Unabhängigkeit des Richters und seine Bindung an das Gesetz (Art. 97 Abs. 1 GG, § 1 GVG, § 25 DriG)Man muss nun wohl die gesamte Dienstzeit und die gefällten Urteile in einem ganz neuen Licht sehen und plötzlich werden vielen Dinge ganz klar!

Ein stabiles Bündnis mit der Vitos Klinik Haina Gießen Riedsadt Eltville Marburg und der Justiz????

Korruption in Hessen ? Ein stabiles Bündnis mit der Vitos Klinik Haina Gießen Riedsadt Eltville Marburg und der Justiz????(nach diesem Bericht wird es mal wieder eine Paradebeispiele geben in der Öffentlichkeit vorgegaukelt wird, es ist nicht so wie es hier berichtet wird.)Stellen sie sich vor sie sind über 30 Jahre der Vorsitzende Richter der Strafvollstreckungskammer in Marburg. Nachdem man Sie in den gänzlich unverdienten Ruhestand versetzt hat haben Sie noch immer nicht genug von dem System „Forensik“. Nun gründen Sie eine Art „Beraterfirma“ die Maßregelvollzugskliniken, Ärzte und Psychiater berät. Um dies auch vollkommen gesetzeskonform machen zu können werden sie 2020 Rechtsanwalt, Zivil- und strafrechtliche Vertretung von Ärzten, Psychologen, Psychiatern und deren Personal sowie rechtliche Bewertung forensischer Gutachten.Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Für Ärzten, Psychologen, Psychiatern und deren Personal! Natürlich nicht für forensische Straftäter die dort ein sitzen.Sicherlich spielt das liebe Geld hier auch eine Rolle. Wer 40 Jahre als Richter und viele davon als Vorsitzender Richter der Strafvollstreckungskammer gearbeitet hat und es nach seiner Richterkarriere nötig hat als Rechtsanwalt zu arbeiten muss entweder dem Rauschgift, der Spielsucht oder dem Rotlicht Milieu verfallen sein.Ganz offenbar zeigt der ehemalige Herr nun auch ganz deutlich wen er über all die vielen Dienstjahre eher die Stange gehalten hat.Als Deckmäntelchen und für den ehrenhaften Anstrich gründen sie dann noch einen Verein. Ein Verein ist ganz wichtig. Wer in Deutschland den Anschein erwecken will er tue alles aus reiner Menschenfreundlichkeit der gründet einen Verein!Auch die Vitos Klinik für forensiche Psychiatrie hat viele Vereine!Und plötzlich arbeiten in diesem Verein das Who ist who der forensischen Psychiater und Neurologen und natürlich sie der pensionierte Richter und jetzige Rechtsanwalt der Ärzte, Psychologen, Psychiater und deren Personal vertritt.Würden Sie diesem Menschen eine für einen Richter zwingend notwendige richterliche Unparteilichkeit während seiner Dienstzeit attestieren. (...Grundbedingung der Unparteilichkeit ist die persönliche und sachliche Unabhängigkeit des Richters und seine Bindung an das Gesetz (Art. 97 Abs. 1 GG, § 1 GVG, § 25 DriG)Man muss nun wohl die gesamte Dienstzeit und die gefällten Urteile in einem ganz neuen Licht sehen und plötzlich werden vielen Dinge ganz klar!

Die unmenschliche Fraze der forensischen Psychiatrie in Deutschland

Die forensischen Psychiater der VITOS gehen in Ihren Bemühungen Patienten für Ihre Vorgehensweise gefügig zu machen unmenschliche Wege.Während die fortschrittliche Psychiatrie versucht den Kontakt und die Verbindung von Psychiatriepatienten zu Ihren Angehörigen zu erhalten, zu fördern ja sogar auszubauen, macht die Forensik genau das Gegenteil. Mit allen Mitteln wird versucht die letzten Verbindungsleinen des Patienten zu seinen Angehörigen, Freunden und Bekannten zu kappen. Dabei legen Untersuchungen zum Thema nahe, dass Menschen mit einem unsicheren Bindungsmuster insgesamt höhere Stresspegel aufweisen und diese Anspannung schlecht für die Genesung ist. Sie greifen auf die in der Forensik geförderten Mittel der Stressbewältigung zurück – wie etwa Zigaretten oder psychodroge Substanzen wie Neuroleptika. Die Klinik fördert wider besseren Wissens die Abkapselung der Psychiatrie-Patienten und verbaut ihnen so jeden Rückzug in ein „normales“ Leben.Warum ist das wohl so? Jeder Untergebrachte ist für die Vitos bzw. den Landeswohlfahrtsverbandbares Geld, zumal jetzt der Neubau in der Vitos Riedstadt ausgelastet werden muss. Im Jahr 2015 machte einen Leserbrief aus dem Maßregelvollzug in Hadamar auf mehrere gravierende Missstände aufmerksam. Da ging es zuerst "nur" um die bösartigen Telefongebühren, die in der Anstalt (Klinik) von den Patienten kassiert wurden. Vielen Patienten aus den VITOS Kliniken prangerten schwerwiegende Defizite im hessischen Maßregelvollzug an.Das Erbe und die Verantwortung für Tötungsanstalten oder einer fehlgeleiteten Euthanasie-Politik zu übernehmen ist eine große Herausforderung, die umso sensibler für die anvertrauten Schutzbefohlenen machen sollte.Tatsache ist, es wurde mit Steuergeld ein milliarden- schwerere Wirtschaftskrake geschaffen, der sich auf seinen Internetseiten als profitorientiertes Unternehmen darstellt.Hier kommt keiner Genesen heraus, denn Heilung ist kein Therapieziel in der Forensik (Rüdiger Müller-Isberner eh. Vitos Klinikleiter)Mein Sohn in der Vitos Klinik Riedstadt, er wurde von Pflegern zusammen geschlagen und jahrelang isoliert. Ich als Betreuerin reichte Beschwerden ein und diese Anstalsleiter wie Eusterschulte, Schmidbauer und andere wurden immer bösartiger und brutaler gegen meinen Sohn und mich. Von Hausverbot bis zur sexuellen Belästigung, diese Schergen sind sich für nichts zu schade. Mit vresteckter Kamea gefolmt ( das geht heute leider nicht mehr, diese Anstalten haben Angst, dass die Wahrheit nach außen dringt.https://opposition24.com/so-werden-patienten-in-der-deutschen-psychiatrie-behandelt/Dieses System beruht auf Brutalität., Erpressend, Lug und Trug.Hier kommt jeder wenn überhaupt schwerst krank oder Tot heraus.

Sonntag, 15. Januar 2023

Zur Geschichte und Entwicklung der Psychiatriekritik

Hier veröffentlicht: https://www.zwangspsychiatrie.de/zur-geschichte-und-entwicklung-der-psychiatriekritik

Vitos Klinik Riedstadt, Gießen, Haina, Eltville, Marburg usw. steht für Missachtung der Menschenrechte

. Wer sich beschweren sollte wird entsorgt. Lesen Sie auch den neuesten Bericht des Lichtblickes über die Klinikleiterin Frau von Hecker. Für was steht Vitos? Der Alltag in der Vitos Klinik ist geprägt von Schikanen seitens der Pfleger (bis auf einigen Ausnahmen),Todesfälle oder Behinderung durch Neuroleptika. Vordergründig wird in der Vitos Klinik einer wissenschaftlichen fundierten Therapie erweckt, in Wahrheit findet keine Therapie statt. Vitos Klinik Riedstadt, Gießen, Haina, Eltville, Marburg usw. steht für Missachtung der Menschenrechte. Wer sich beschweren sollte wird entsorgt. Lesen Sie auch den neuesten Bericht des Lichtblickes über die Klinikleiterin Frau von Hecker. Für was steht Vitos? Das ist Alltag in der Vitos Klinik ob Todesfälle oder behindert durch Neuroleptika das sind die Behandlungen . Psychiatrischer Zwang erfüllt mit Sicherheit folgende Kriterien der in der UN-Antifolterkonvention beschriebenen Definition von Folter: Vitos Klink viele Todesfälle die verschwiegen werden. Vitos Psychiatrie Riedstadt einzige Behandlung ist Übermedikation, Todesfälle werden vertuscht. Bei und war es Übermedikation Leponex, Abilify und Tavor. Die toxikologischen Gutachten werden von der Universität Mainz gemacht, in dieser sind viele Psychologen der Vitos Klinik tätig. Für das steht die Vitos Klinik Riedstadt Das Personal fühlt sich durch pflegebedürftige Patienten belästigt und schikanieren Patienten Einige Patienten sind „folterähnlichen Umständen“ ausgeliefert. Einer Person werden große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt. Es soll eine Äußerung eines Geständnisses bzw. eine Aussage erwirkt werden. Es wird eingeschüchtert, bestraft und genötigt. Gehandelt wird auf Grundlage von Diskriminierung. Die Leiden und Schmerzen werden auf Veranlassung und mit ausdrücklichem Einverständnis von Angehörigen des öffentlichen Dienstes bzw. in amtlicher Eigenschaft handelnden Personen verursacht. Diese Aspekte werden im Folgenden im Einzelnen begründet. Die im letzten Satz der UN-Definition enthaltene Bedingung für die Erfüllung des Tatbestandes Folter wird, ebenso wie die Frage nach der Vorsätzlichkeit, mit der die TäterInnen den Gefolterten Qualen zufügen, erst in Abschnitt III. im Gesamtzusammenhang erörtert. zu 1.) Einer Person werden große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt Vorbemerkungen: Schmerzen und Leiden sind etwas subjektiv Erlebtes. Doch ebenso wie unterstellt wird, dass die Folter, die beispielsweise auf der mittelalterlichen Streckbank verübt wurde, bei der überwiegenden Mehrheit der Gefolterten große Leiden und Schmerzen hervorrief oder hervorrufen kann, so wird hier unterstellt, dass das Erlebnis psychiatrischer Gewalt, die Erfahrung von Entwürdigung und Entrechtung, große Leiden und Schmerzen hervorruft oder hervorrufen kann. Außerdem existiert eine ausreichende Anzahl an leidvollen Erfahrungsberichten, die das belegen. So ist jeder Eingriff in den Körper einer anderen Person, der gegen deren Willen geschieht, Körperverletzung. Woraus dieser Eingriff besteht, ob zum Beispiel aus einer Blutabnahme oder Blutspende, der zwangsweisen Ernährung mit dem Lieblingsdessert des Betroffenen oder aus dem Spritzen einer heilsamen Arznei oder von psychiatrischen Drogen, spielt insofern keine Rolle. Dass die psychiatrische Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka, Elektroschocks, etc. über die Körperverletzung hinaus nach UN-Definition zu Folter wird, ist dann gegeben, wenn sie große Schmerzen oder Leiden bei den Betroffenen bewirkt und dazu auch in Kombination mit den anderen Kriterien der UN-Definition von Folter steht. Folgende Sachverhalte sind als durch die Zwangspsychiatrie zugefügte, für die Betroffenen schwere Leiden oder als möglicher Grund großer Leiden und Schmerzen anzuerkennen: – die aufgrund jeglicher psychiatrischer Zwangsmaßnahmen erlebte Erfahrung von Entrechtung, Gewalt, Ohnmacht, Entwürdigung, Demütigung und Erniedrigung – die aus der gewaltsamen Vergabe von psychiatrischen Drogen, Elektroschocks und sonstigen Instrumenten psychiatrischer Zwangs-„Behandlung“ resultierenden Folgen für die Betroffenen (Näheres siehe unten) – eingesperrt sein mittels psychiatrischer Willkür – die in zynischer und verharmlosender Weise von der Psychiatrie „Fixierung“ genannte Fesselung (an ein Bett, an eine Liege o.Ä.) – die Verhinderung eines selbstbestimmten Tagesablaufes auf Station durch die Vorgaben der Psychiatrie und durch Zwang oder Nötigung zu sogenannten „Therapien“ bzw. Beschäftigungsmaßnahmen – Kontaktverbote, Besuchsverbote, Telefonverbot, Kontrolle der Post – die Verwahrung in Isolationsräumen – die Entmündigung durch rechtliche „Betreuung“ – der langfristigen Verfolgung durch Psychiatrie, Behörden, Betreuungsvereine und Gerichte ausgesetzt sein – die Verleumdung durch zwangsweise Belegung mit einer sogenannten psychiatrische „Diagnose” – die Aberkennung von geistigen Fähigkeiten und der Urteilsfähigkeit der Betroffenen – die unter Umständen lebenslange Verleumdung und Ausgrenzung als „psychisch Kranke/r“, „Geisteskranke/r“, „psychisch Gestörte/r“ und dadurch abgewertet, entmenschlicht und nicht ernst genommen werden – als „Drehtüreffekt“ und „Hospitalisierung“ beschriebene wiederholte Psychiatrieaufenthalte – weitere leidvolle Folgen: sozialer und ökonomischer „Abstieg“ wie der Verlust gesellschaftlicher Anerkennung, des Arbeitsplatzes, der finanziellen Mittel bzw. des Vermögens, des Wohnsitzes und Verlust von sozialen Beziehungen (-> Vereinsamung) – all das kann bei den Betroffenen auslösen: Angst, Verunsicherung, Beeinträchtigung des Selbstbewusstseins, des Selbstwertgefühls, des Lebensmutes und des Lebenswillens bis hin zur Selbsttötung. Psychiatrischer Zwang erfüllt mit Sicherheit folgende Kriterien der in der UN-Antifolterkonvention beschriebenen Definition von Folter: Vitos Klink viele Todesfälle die verschwiegen werden. Vitos Psychiatrie Riedstadt einzige BEhanedlung ist Übermedikation, Todesfälle werden vertuscht. Bei und war es Übermedikation Leponex, Abilify und Tavor. Die toxikologischen gutachten werrden von der Universität Mainz gemacht, in dieser sind viele Psychologen der Vitos Klinik tätig. Für das steht die Vitos KLinik Riedstadt Klinikleiter Walter Schmidbauer: Einer Person werden große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt. Es soll eine Äußerung eines Geständnisses bzw. eine Aussage erwirkt werden. Es wird eingeschüchtert, bestraft und genötigt. Gehandelt wird auf Grundlage von Diskriminierung. Die Leiden und Schmerzen werden auf Veranlassung und mit ausdrücklichem Einverständnis von Angehörigen des öffentlichen Dienstes bzw. in amtlicher Eigenschaft handelnden Personen verursacht. Diese Aspekte werden im Folgenden im Einzelnen begründet. Die im letzten Satz der UN-Definition enthaltene Bedingung für die Erfüllung des Tatbestandes Folter wird, ebenso wie die Frage nach der Vorsätzlichkeit, mit der die TäterInnen den Gefolterten Qualen zufügen, erst in Abschnitt III. im Gesamtzusammenhang erörtert. zu 1.) Einer Person werden große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt Vorbemerkungen: Schmerzen und Leiden sind etwas subjektiv Erlebtes. Doch ebenso wie unterstellt wird, dass die Folter, die beispielsweise auf der mittelalterlichen Streckbank verübt wurde, bei der überwiegenden Mehrheit der Gefolterten große Leiden und Schmerzen hervorrief oder hervorrufen kann, so wird hier unterstellt, dass das Erlebnis psychiatrischer Gewalt, die Erfahrung von Entwürdigung und Entrechtung, große Leiden und Schmerzen hervorruft oder hervorrufen kann. Außerdem existiert eine ausreichende Anzahl an leidvollen Erfahrungsberichten, die das belegen. So ist jeder Eingriff in den Körper einer anderen Person, der gegen deren Willen geschieht, Körperverletzung. Woraus dieser Eingriff besteht, ob zum Beispiel aus einer Blutabnahme oder Blutspende, der zwangsweisen Ernährung mit dem Lieblingsdessert des Betroffenen oder aus dem Spritzen einer heilsamen Arznei oder von psychiatrischen Drogen, spielt insofern keine Rolle. Dass die psychiatrische Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka, Elektroschocks, etc. über die Körperverletzung hinaus nach UN-Definition zu Folter wird, ist dann gegeben, wenn sie große Schmerzen oder Leiden bei den Betroffenen bewirkt und dazu auch in Kombination mit den anderen Kriterien der UN-Definition von Folter steht. Folgende Sachverhalte sind als durch die Zwangspsychiatrie zugefügte, für die Betroffenen schwere Leiden oder als möglicher Grund großer Leiden und Schmerzen anzuerkennen: – die aufgrund jeglicher psychiatrischer Zwangsmaßnahmen erlebte Erfahrung von Entrechtung, Gewalt, Ohnmacht, Entwürdigung, Demütigung und Erniedrigung – die aus der gewaltsamen Vergabe von psychiatrischen Drogen, Elektroschocks und sonstigen Instrumenten psychiatrischer Zwangs-„Behandlung“ resultierenden Folgen für die Betroffenen (Näheres siehe unten) – eingesperrt sein mittels psychiatrischer Willkür – die in zynischer und verharmlosender Weise von der Psychiatrie „Fixierung“ genannte Fesselung (an ein Bett, an eine Liege o.Ä.) – die Verhinderung eines selbstbestimmten Tagesablaufes auf Station durch die Vorgaben der Psychiatrie und durch Zwang oder Nötigung zu sogenannten „Therapien“ bzw. Beschäftigungsmaßnahmen – Kontaktverbote, Besuchsverbote, Telefonverbot, Kontrolle der Post – die Verwahrung in Isolationsräumen – die Entmündigung durch rechtliche „Betreuung“ – der langfristigen Verfolgung durch Psychiatrie, Behörden, Betreuungsvereine und Gerichte ausgesetzt sein – die Verleumdung durch zwangsweise Belegung mit einer sogenannten psychiatrische „Diagnose” – die Aberkennung von geistigen Fähigkeiten und der Urteilsfähigkeit der Betroffenen – die unter Umständen lebenslange Verleumdung und Ausgrenzung als „psychisch Kranke/r“, „Geisteskranke/r“, „psychisch Gestörte/r“ und dadurch abgewertet, entmenschlicht und nicht ernst genommen werden – als „Drehtüreffekt“ und „Hospitalisierung“ beschriebene wiederholte Psychiatrieaufenthalte – weitere leidvolle Folgen: sozialer und ökonomischer „Abstieg“ wie der Verlust gesellschaftlicher Anerkennung, des Arbeitsplatzes, der finanziellen Mittel bzw. des Vermögens, des Wohnsitzes und Verlust von sozialen Beziehungen (-> Vereinsamung) – all das kann bei den Betroffenen auslösen: Angst, Verunsicherung, Beeinträchtigung des Selbstbewusstseins, des Selbstwertgefühls, des Lebensmutes und des Lebenswillens bis hin zur Selbsttötung. Dafür steht Vitos KLinik

Arztekammer verklagt Landesrgeirung wegen Misshandlungen in der Psychiatrie

Der NDR berichtet am 9.12.2022: Anhaltende Vorwürfe um Psychiatrie in Rostock-Gehlsdorf https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Anhaltende-Vorwuerfe-um-Psychiatrie-in-Rostock-Gehlsdorf,unimedizin210.html ...Seitdem kamen laut Ärztekammer weitere 23 Beschwerden mit ähnlichem Inhalt an. Insgesamt 30 Beschwerden wegen unrechtmäßiger Sedierung und Fixierung von Patienten sowie Fehltherapien sind in den vergangenen rund zwei Jahren bei der Landesärztekammer in Rostock eingegangen. ... ... Ärztekammer verklagt jetzt Gesundheitsministerium ...Dabei argumentiert die Kammer damit, dass die "erforderliche berufsfachliche Qualifikation der handelnden Ärzte… , die entsprechende grundrechtsverletzende Maßnahmen veranlassen" essentiell sei. An eben dieser Qualifikation bestünden Zweifel. Fixierung und Überwachung im Fokus Zudem ist die Überwachung bei sogenannten 5-Punkt- und 7-Punkt-Fixierungen ein großes Thema der Anzeige: Die Ärztekammer will gerichtlich prüfen lassen, ob in der Rostocker Klinik die notwendige Eins-zu-Eins-Betreuung immer gesetzeskonform läuft. ...Die Ärztekammer verweist darauf, dass die Fixierung von Menschen an Armen, Beinen und Bauch laut Bundesverfassungsgericht sogar die Folterdefinition der Antifolterkonvention der Vereinten Nationen erfülle. Der NDR berichtete schon mal am 18.06.2021: Psychiatrie Rostock: Ärztekammer versus Unimedizin https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Psychiatrie-Rostock-Aerztekammer-versus-Unimedizin,unimedizin180.html ....nach der ungekündigten Begehung der Psychiatrie im November 2020 weitere dreizehn Beschwerden hinzugekommen seien....Lesen sie selbst Wirklich neu und auffällig ist, dass sich erstmals eine Ärztekammer gegen die psychiatrischen Praktiken stellt und auch 1,5 Jahre danach die Grund- und Menschenrechts-Verletzungen nicht etwa gründlich aufgearbeitet und abgestellt wurden sondern weitere 23 Beschwerden mit ähnlichem Inhalt entgegen nehmen musste. Jetzt verklagte die Ärztekammer das Gesundheitsministerium, das die Aufsicht hatte. Also immer auch bei der örtlichen Ärztekammer beschweren, die Aufmerksamkeit auf die Zwangspsychiatrie scheint vermehrt in den Fpcus zu kommen - auch von Seite der Ärztekammer! --------------------------------------------------------------------------- ----------------------------------------------------------------------- Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums Vorbergstr. 9a, 10823 Berlin http://www.psychiatrie-erfahrene.de Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung! Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de Den Rundbrief abbestellen 

Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt krankenhaus Goddelau Rezension

Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt krankenhaus Goddelau RezensionWenn es darum geht eine Patientenschädigende, stümperhafte und Menschenverachtende staatliche Unterbringung als medizinische Maßnahme zu verkaufen, dann verdient die Vitos 5 Sterne. Niemand draußen kann die grausame Wahrheit auch nur erahnen. Es ist in Wirklichkeit noch viel schlimmer. Inkompetentes Pflegepersonal, mit Vorliebe aus handwerklichen Berufen (also Menschen die kräftig zupacken können), hygienische Zustände die zum Himmel schreien, und Ärzte die, sollte man es wagen sie anzurufen und sich nach seinen Angehörigen zu erkundigen einfach den Hörer auflegen. Das ist VITOS!Man hat meinem Angehörigen die Rippen gebrochen. Er hat mir dies genau geschildert. Die Vitos behauptet er wäre von der Toilette gefallen.Alles wird gegen die Patienten ausgelegt. Es gibt keine Therapie. Weder Ergotherapie noch Musiktherapie nur Arbeits-„ t h e r a p i e “.Für die Pfleger gibt es Eis. Gelato-Time! Was für ein Arbeitgeber. Für die Insassen gibt es Einschluss, damit die Damen und Herren Pflegekräfte zwischen Frühstückspause, Mittagessen und Nachmittagskaffee noch die Zeit finden in aller Ruhe ein Eis zu schlecken.Wie schaffen die Elitepsychos der Vitos das eigentlich mit so wenig wie möglich Aufwand ihre Insassen handelbar zu machen. Das Zauberwort heißt Neuroleptika. Wer nichts nimmt oder Einwände hat kommt nie wieder raus (Punkt!). Neuroleptika morgens, mittags und abends dazwischen noch Antidepressia und Benzodiazipine.Neuroleptika umzustellen löst Psychosen aus. Das wissen alle Psychiater bis auf die Ärzte der VITOS, die Wunden erzeugen weil sie sonst wirklich arbeiten müssten.Wir müssen den Opfern dieser Willkürherrschaft eine Stimme geben und dürfen das dort verübte Unrecht nicht zulassen — auch, damit Ähnliches in Zukunft nicht mehr geschieht."Wenn die Täter selbst die Kontrolle haben geschieht großes Unrecht!

Lieber Knast als geschlossene Psychiatrie!

Lieber Knast als geschlossene Psychiatrie! 3 Gründe ---------------------- 1. Körperstrafe Mit der Anordnung eine Haftstrafe wird das Recht auf Freiheit entzogen, aber nicht das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Im Maßregelvollzug ist man ständig der Gefahr der Zwangsbehandlung ausgesetzt, muss sich davor fürchten. ---------------------- 2. unbestimmte Dauer Nach § 63 StGB wird auf unbestimmte Zeit zwangseingewiesen. Das ist grausam. So schlimm es ist, zu einer Haftstrafe verurteilt zu werden, der Insasse kann sich ein Datum in den Kalender eintragen, wo er wieder Recht auf Freiheit hat. “Ob sie uns lieben oder ob sie uns hassen, irgendwann müssen sie uns entlassen” , steht in vielen Gefängniszellen an der Wand.... Das ist in der Straftäterpsychiatrie eben NICHT so. Da kommt es eben darauf an, ob dem Anstaltspersonal die Nase gefällt. ---------------------- 3. Fehlurteile Befassen wir uns beim Thema Maßregelvollzug auch mal mit Fehlurteilen. Also mit dem Fall, dass jemand die Straftat gar nicht begangen hat, von der das Gericht aber in einem rechtskräftigen Urteil behauptet, er habe sie begangen. Sowas ist naturgemäß eine Dunkelziffer, Schätzungen bewegen sich da zwischen 2 und 20 %. In der JVA wird ein fehlendes Geständnis als Anzeichen mangelnder Reue gewertet. So jemand kriegt keine Hafterleichterungen und kann nicht vorzeitig wegen guter Führung entlassen werden. Aber trotz allem Übel, er kann sich ein Datum in den Kalender eintragen, wo er wieder Recht auf Freiheit hat. Solange er nicht seinen Zellenkollegen lyncht oder mit Stiefeltritten auf seinen Kopf losgeht, hat er ab diesem Datum wieder Recht auf Freiheit. Anders im Maßregelvollzug. Da wird nach § 63 StGB auf unbestimmte Zeit eingewiesen. Diese Unsicherheit ist grausam. Wer seine Tat nicht gesteht, gilt nicht als therapierbar. Der kann dort verrotten… ---------------------- P.S: Anmerkung zu 2. (Soll man jetzt seine Selbstachtung aufgeben, Klappe halten, kuschen und schleimen, damit man irgendwann wieder rauskommt? Und auch Neuroleptika fressen? Und wann kann man die chemische Zwangsjacke der Neuroleptika dann ablegen?) 3 Kommentare Weitere Anmerkung: In Gefängnissen wird oft ein Anti-Aggressions-Training angeboten. Nur Strafe, keine Behandlung des zugrundeliegenden Problems, das kann man also auch dem Knast nicht vollständig nachsagen. Auch Berufsausbildung oder Fernstudium gibt ... Mehr anzeigen 7 J Klar ist es im Knast schlimm, aber geschlossene Psychiatrie ist schlimmer. 7 J. Und noch ein persönlicher Grund von mir: Mir ist die zwangsweise Gesellschaft von Polizisten immer noch lieber als die Gesellschaft von Psychologen und Psychiatriepersonal. Die sollen mir wegbleiben
Abzock-Masche der Andrea Jacob heute Cristidis   Uns liegen zuverlässige dafür Hinweise vor, dass Frau Dipl.-Psych. Andrea Jacob (mit Varianten) zur Schädigung ihrer Opfer grundsätzlich immer nach der gleichen Masche vorgeht. Frau Andrea Jacob lädt zur Kontaktaufnahme mit ihren späteren Opfern zu einer von ihr organisierten Veranstaltung zum Thema Jugendamt ein, an der (neben hier unbeteiligten Dritten) auch ihre Komplizen wie ein befreundeter Rechtsanwalt teilnehmen - so z.B. am 06. Dezember 2008 in ihrem damaligen Wohnort Gießen. Frau Jacob wirbt während der Veranstaltung für die "besonderen Eigenschaften in Sachen Jugendamt" ihrer Komplizen, z.B. für ihren befreundeten Rechtsanwalt, der sie (nämlich Frau Jacob selbst) im Rechtsstreit gegen ihre späteren Opfer vertreten wird. Frau Jacob sucht während und nach der Veranstaltung das Gespräch mit ihren späteren Opfern. Dabei wählt sie vorzugsweise besonders krasse Fälle aus. Frau Jacob bietet während und nach der Veranstaltung ihren späteren Opfern an, kostengünstige Stellungnahmen (von Jacob als "Gegengutachten" bezeichnet) zu erstellen. Auf ihr Honorar würde Frau Jacob aus "Rücksicht um die Situation der Eltern" weitestgehend verzichten. Frau Jacob gibt gegenüber ihren späteren Opfern vor, diese müssten statt eines Honorars nur eine "geringfügige Spende" an einen von mehreren von ihr bestimmten Vereinen spenden, bzw. in einem vom mehreren von ihr bestimmten Vereinen Mitglied werden. Frau Jacob würde dann "aufgrund von Vereinbarungen" ihr "kleines Honorar" (angeblich rund 100 EUR) von dem jeweiligen Verein erhalten. Dass solche privat in Auftrag gegebenen Stellungnahmen aus Sicht der Familiengerichte für das Sorgerechtsverfahren außerdem (ebenfalls rechtswidrig) nicht anerkannt werden, verschweigt Frau Jacob gegenüber ihren späteren Opfern geflissentlich. Dass keiner der hier bekannten Vereine etwas von den Machenschaften weiß noch irgendeine Vereinbarung mit Frau Jacob zur Begleichung ihres Honorars getroffen hat, verschweigt Frau Jacob ebenfalls. Frau Jacob gibt wenig später gegenüber den Eltern vor, die Bezahlung über die Vereine hätte "nicht geklappt". Nun würde sie ihr Honorar "direkt von den Gerichten einfordern". Dafür benötige sie eine "Abtretungserklärung" von den Eltern. Darin sollen die Eltern erklären, dass sie ihre angeblichen Regressansprüche gegen das Gericht an Frau Jacob abtreten. Nachdem die Gerichte (wie Frau Jacob bestens bekannt) die Begleichung der Honorarforderungen regelmäßig ablehnen, geht Frau Jacob nunmehr gegen ihre eigentlichen Opfer, die finanziell bereits stark geschädigten Eltern vor. Mit Hilfe ihres befreundeten Rechtsanwalts Tronje Döhmer (ebenfalls aus Gießen) verklagt Andrea Jacob dann die kinderbeklauten, finanziell ohnehin ruinierten Eltern auf Zahlung ihres angeblich mit den Eltern "vereinbarten" Honorars. Zur Durchsetzung ihrer vermeintlichen Ansprüche verklagt Frau Jacob zunächst den einen Elternteil. Wenn dort (wegen finanziellen Ruins) nichts mehr zu holen ist, geht Frau Jacob gegen den anderen Elternteil vor. Dabei wird auch mit Lügen bezüglich angeblicher Aussagen der Eltern nicht gespart. Auf Nachfrage der überraschten Eltern erklärt die Jacob diesen gegenüber, sie hätte die Klage zurückgezogen. Alles sei ein "Missverständnis mit ihrem Rechtsanwalt". Tatsächlich wird mit Hilfe desselben Rechtsanwalts die Klage aufrechterhalten und erweitert. Bei Nachfragen nach dem Stand des Verfahrens erklärt die Jacob von nun an, sie wisse nicht, was ihr Rechtsanwalt Tronje Döhmer tue. Sie verstehe das alles nicht. Die Klage gegen die Eltern könne sie nun nicht mehr zurückziehen, der Rechtsanwalt wolle schließlich auch sein Geld haben.   In einem beispielhaften Fall verlangt die Jacob ca. 3700 EUR für eine (wie ihr selbst bewusst ist) von den Gerichten nicht anerkannte, rund 20-seitige Stellungnahme zu einem an sich bereits haltlosen und daher wertlosen Gutachten.   Eine gütliche Einigung mit der Andrea Jacob scheiterte. Frau Jacob besteht darauf, ihr Honorar zu erhalten. Dies würde sie "notfalls auch einklagen."   Das gesamte Vorgehen der Frau Jacob, insbesondere die wohl als Lockmittel inszenierte Veranstaltung sowie die sonstigen Aussagen der Frau Jacob wurde im Übrigen (mit Einverständnis der Frau Jacob) aufgezeichnet.   Jedes Detail der hier genannten Tatsachen ist also gerichtsfest nachweisbar und wird ggf. -wenn notwendig auch öffentlich- verwertet werden