Donnerstag, 14. Februar 2019

Forensische Psychiatrie Müller-Isberner


Kundenrezension







Tom Simon
16. Januar 2019

Nehmen wir einmal an, die Nazis hätten den Zweiten Weltkrieg gewonnen. Gäbe es dann auch eine Festschrift für Professor Werner Heyde zur erfolgeichen Durchführung des T4-Programms? Vielleicht, wir wissen es nicht.
Was man jedoch weiß: Dr. Rüdiger Müller-Isberner (passender wäre vermutlich Rüdiger Müller, da er meines Wissens seit Jahrzehnten mit Frau Isberner nicht mehr verheiratet ist) ist ein Arzt, der keinen seinen Forensik-Patienten "geheilt" hat, dafür jedoch aller Voraussicht nach alle seine Patienten körperlich krank und Medikamenten-abhängig gemacht hat. In den 192 Seiten der Festschrift gibt es daher auch keine Lobsagungen seiner "Patienten", ja, es kommt nicht einmal ein einziger zu Wort. Das ist schade, denn immerhin zahlt der Staat ja täglich rund 400 Euro für deren Genesung. Auch wird die Frage nicht geklärt, warum ein Mensch in Isolationshaft, wo ihm lediglich eine Matratze und karge Kost zur Verfügung gestellt wird (in einigen Vitos-Forensiken versorgen Wärter angeblich ihre Familien Körbeweise mit dem Obst, was eigentlich die Inhaftierten bekommen sollten, so berichtete zumindest ein Insasse), täglich 400 Euro bezahlt werden?
Und was ist das Ergebnis der Behandlung? Aus beruflichen Gründen kenne ich viele Erfahrungsberichte, und die Inhaftierten der Vitos-"Kliniken" berichten von folterähnlichen Zuständen, monatelanger Isolationshaft, willkürlichen Strafmaßnahmen, zahlreichen Verstößen gegen Menschenrechte, fehlenden medizinisch notwendigen Ausschluss-Anamnesen, juristisch fragwürdigen Behandlungszwängen ("Entweder du nimmst die 'Medikamente' oder du kommst in Isolation!"), krank machender polypharmazeutische Behandlung, schlecht ausgebildeten Mitarbeitern mit Eskalationstaktiken, Suiziden während und nach der "Behandlung", ungeklärten Todesfällen, mangelndem Rechtsbeistand, wahnwitzigen Fehldiagnosen und vielem mehr. Vielleicht irren die sich auch alle, vielleicht sind das, was als Folter beschrieben wird, in Wahrheit nur "optische, akustische und taktile Halluzinationen", aber die Fülle an Berichten über Missstände in den Vitos-Forensiken ist überwältigend.
Da die Opfer der Vitos-Forensiken im Buch nicht zu Wort kommen, empfehle ich dringend, einfach mal Dr. Google nach den Stichworten "Forensik & Vitos" zu befragen. Das Lügengebäude dieser "Festschrift" fällt dann schnell in sich zusammen ...
Und man kann sich auch die Frage stellen, ob Rüdiger Müller mit seinem fremdgefährdenden psychiatrischen Wahn mit zahlreichen Todesopfern nicht selbst ein guter Kandidat für die von ihm empfohlene "Behandlung" wäre.
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In freundlicher Erinnerung an die Todesopfer der Vitos-Forensiken, die keine Stimme mehr haben und keine Bücher veröffentlichen können!


Freitag, 25. Januar 2019

Hilferuf aus Haina Forensische Psychiatrie

forensikwhistle

Forensik Blackbox der Psychiatrie

Fesseln statt kümmern

Fesseln statt kümmern

Dürfen Patienten zwangsfixiert werden? Darüber entscheidet Karlsruhe in Kürze
Zwangseinweisung, Sedierung mit Medikamenten, Zimmerarrest. Sie wird als suizidgefährdet eingestuft, hat immer wieder Panikattacken. Am fünften Tag nach der Unterbringung in eine geschlossene Abteilung der Psychiatrie dreht sie durch, schlägt mit den Fäusten an die Wände, droht sich umzubringen. Da wird sie von einigen Männern umringt, die sie packen und aufs Fixierbett legen. Sie wehrt sich, schreit um Hilfe. Sie wird an Händen, Füßen und am Leib ans Bett gebunden und zunächst einmal alleine gelassen. 48 Stunden verbleibt sie so gefesselt, zwei Mal pinkelt sie sogar ins Bett, weil niemand schnell genug auf ihr Rufen reagiert. Eine traumatische Erfahrung, die lange nachwirkt.
Quelle der Freitag https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/fesseln-statt-kuemmern
Wer jemals fixiert worden ist wird nie wieder der sein der er vor der Fixierung war. Wie schafft es die Vitos was Fixierungen und Zwangsmaßnahmen angeht an der Spitze in Deutschlands Forensiken zu stehen.
Dazu braucht man eigentlich nur kaltblütige Mitarbeiter, Ärzte Pfleger Therapeuten die ihren Job so lieben und gerne machen. Jeder Vitospfleger ist ein potentieller Folterer. Die meisten sind nur zu gerne bereit Befehle auszuführen von denen Sie wissen müssen, dass sie ihren Opfern schwersten schaden zufügen.
Die Fixierung ist dabei die schwerste Form des Freiheitsentzugs. Man muss hier von von „Folter“ sprechen.
Auch Martin Zinkler, Chefarzt an der Psychiatrischen Abteilung am Klinikum Heidenheim, der als Sachverständiger zur Anhörung beim Bundesverfassungsgericht geladen war, sieht die Zwangsfixierung kritisch – insbesondere wenn sie sich über längere Zeit erstreckt. „Eine Fixierung“, sagt er, bedeute immer „das Scheitern einer Behandlung.“ Seinen eigenen Mitarbeitern empfiehlt er deshalb, nur das zu machen, was sie auch außerhalb der Klinik tun würden, etwa wenn es sich um einen Notfall handelt. Von grundlegender Bedeutung sei es jedoch, eine Situation zu deeskalieren und den Patienten möglichst zu beruhigen. Dies und die notwendige „Nachbereitung“ einer Zwangsmaßnahme – die Dokumentation und das Gespräch mit Patienten und Pflegekräften – kosten jedoch Zeit, dazu wäre seiner Einschätzung nach mehr Personal erforderlich. Sind Zwangsmaßnahmen also auch ein Effekt des Kostendrucks im Gesundheitssystem?
Der Umgang mit „schwierigen“ Situationen in der Psychiatrie ist offenbar nicht nur abhängig von den rechtlichen Rahmenbedingungen, sondern auch von der Behandlungskultur der jeweiligen Einrichtung. Es gibt Kliniken, in denen fast gar nicht fixiert wird, in anderen gehört das eher zur Tagesordnung. Und es gibt auch Unterschiede zwischen europäischen Staaten: Während in Deutschland eher fixiert wird, greift man in Großbritannien lieber zur Spritze, um einen außer Kontrolle geratenen Psychiatrie-Insassen zu bändigen. Das ist, zumindest wenn es „nur“ um die Eigengefährdung des Patienten geht, in vielen Bundesländern nicht mehr ohne Weiteres möglich. In den Niederlanden wiederum werden „renitente“ Patienten in ein Einzelzimmer gesperrt. Als Therapie ist das ebenfalls nicht zu verbuchen.
Dabei lieferten die Niederlande – neben Großbritannien, Italien und den USA – einmal die Vorlagen für die eng an die Linke angelehnte Anti-Psychiatrie-Bewegung in der Bundesrepublik. Sie lehnte die geschlossenen Anstalten generell ab und kritisierte die psychiatrische Diagnose und Therapie als eine Zwangszurichtung von Patienten, dazu geeignet, diese wieder in den kapitalistischen Produktionsprozess einzugliedern – oder eben wegzusperren. Insbesondere die in der Psychiatrie noch bis in die siebziger Jahre praktizierten Therapien, etwa Elektroschockbehandlungen, gerieten ins Visier.
Quelle der Freitag https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/fesseln-statt-kuemmern
Wer so viel Macht ohne Kontrolle hat wie die Forensische Psychiatrie nutz diese auch schamlos aus. Es ist halt viel einfacher jemanden mit 8 Leuten auf ein Brett zu schnallen als sich menschlich um ihn zu kümmern. Wo kämen die Vitos Pfleger auch hin, wenn sie sich um jeden ihrer Patienten kümmern müssten.
Dr. Rüdiger Müller Isberner hat immer wieder vehement die Wiedereinführung der Zwangsmedikation in der Forensischen Psychiatrie gefordert nachdem das Bundesverfassungsgericht den Herren Psychiatern in Haina und im Rest von Deutschland erst einmal gesagt hat: Was ihr da macht ist ungesetzlich, entwürdigend und verstößt gegen das Grundgesetz!
30 Jahre ist dieser Mensch nicht auf die Idee gekommen zu hinterfragen was er den ihm ausgelieferten Patienten eigentlich antut. Wie wenig Herzensbildung, Kinderstube schlichtweg welche Erziehung muss ein Mensch genossen haben, der sich in den Sitzungssaal vor den Ausschuss stellt und ein Fortsetzen der über Jahrzehnte erprobten Zwangsmedikation fordert. Damit das Männlein nicht so alleine dasteht, hat er sich den bedeutendsten Forensiker der Gegenwart Nedopil mitgebracht.
Besonders niederträchtig gegenüber den vielen Toten und ungezählten an irgendwelchen anderen herbeidiagnostizierten Todesursachen in der Forensik verschiedenen ist die Tatsache, dass Dr. Rüdiger Müller Isberner und sein Sozius Nedopil immer wieder beteuerten, dass dies vor allem im Sinne der Patienten unbedingt nötig sei.

Sonst müsste man Patienten unnötig lang fixieren. Dies muss man sich einmal vorstellen. Eine nach eigenen Angaben und nach Ansicht der hessischen Gerichte herausragende Klinik wie die in Haina verfügt nur über keine anderen therapeutische Mittel wie Zwangsmedikation und Fixierung!
Schnell sind ihm da auch die Herren Pfleger zu Seite gesprungen welche ganz in sein Horn geblasen haben.
Wer einmal eine Fixierung an eigenen Leib erfahren hat ist danach nicht mehr derselbe Mensch. Dort wo eigentlich Einfühlungsvermögen und Beistand nötig wären bekommt ein Patient die ganze Härte der Fixierung mit anschließender Zwangsbehandlung zu spüren.
Wer also in der Forensik arbeitet muss also einem ganz bestimmten Anforderungsprofil entsprechen. Egal ob Ärzte, Pfleger oder Therapeuten alle zeichnet eine ungemein große „Menschenfreundlichkeit“ aus – allerdings nur auf ihren Facebook Accounts.
Selbst die unglaublich hohe Zustimmung zu AFD und NPD wie sie im Oberhessischen bei den letzten Kommunalwahlen deutlich wurde setzt sich bei Pflegern der Forensik Haina fort.
Bitte lesen Sie auch hier: http://www.meinungsverbrechen.de/afd-nazis-und-der-rest-des-politischen-zirkus/

Ganz offen und unverhohlen postet hier zum Beispiel ein Pfleger einen Aufruf mit dem Titel „Muslime raus aus Europa“.
Viele der hier in Haina einsitzenden würden dieser Aufforderung unfraglich sofort nachkommen und Deutschland sofort verlassen, dann wären jedoch eine stattliche Anzahl an Kunden in Haina weg. Deshalb sollte er fordern „Muslime, Christen, Juden, Hindus und Atheisten raus aus Haina“!

Montag, 21. Januar 2019

In Polen wurde Danziger Präsident ermordet. Polnische Politiker beschuldigen sich gegenseitig. Politiker argumentieren, der Mord sei von politischen Gegnern geplant oder provoziert worden Der Mord an dem Danziger Präsidenten hat nichts mit Politik zu tun. Westliche Bürger wie auch Amerikaner wissen, wer für die Verbrechen verantwortlich ist, die von einem Mann begangen wurden, der jahrelang mit Psychopharmaka, zB Neuroleptika, "behandelt" wurde. Es ist kein Einzelfall in der Welt, dass nach Absetzen hoch schädigender und süchtig-machender Psychopharmaka Psychiatrie Patienten wurden zum Mörder gemacht .
Täter ist hier die pharmazeutische Industrie und Psychiater. So hat vor kurzem der Sohn eines bekannten Psychologe nach dem Absetzen von Neuroleptika auf bestialische Weise seine Großmutter ermordet. Solche Dinge werden vertuscht, Schuld wird auf Schizophrenie Patienten geschoben stadt mit dieser Pharmamafia Ordnung zu machen.

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Martin Nesshold leiter Vitos GmbH Hessen

Meines von vielen Briefen an der Leiter in der Forensischen Psychiatrie in Hessen über brutalen Verletzungen der Menschenrechte durch das Personal dieser "Krankenhäuser". Werden die Beschwerden von Patienten und deren Familien auch diesmal unbeantwortet bleiben und sind Uninteressant für der Geschäftsführung?
Sehr geehrter Herr Neßhold,
.
In meinem Schreiben habe ich Sie auch über die häufigen Verletzungen der Menschenrechte
 in der Forensischen Psychiatrie Vitos Klinik gemacht. Interessiert Sie das nicht, wie man Menschenrechte mit Füßen tritt?
Auch Frontal 21 berichtet erstmals über die Zustände und ich hoffe, dass bald ein TV Bericht über die Vitos Klinik kommt.
Dank des Berichtes von SWR Der Fall Michael Perez - Verloren in der Psychiatrie- ist Herr Perez der Hölle entkommen.
Auch Thomas Lindlmaier ,Gustl Mollath, Ilona Haselbauer und Dennis Stephan kamen DANK der Öffentlichkeit aus dieser Hölle raus

Die anderen die dort untergebracht sind haben keine Chance, raus zu kommen! Mein Sohn wurde nach einem unverschuldeten Autounfall Jahrelang wie ein Tier in einer Zelle gehalten. Sozialministerium in Hessen Frau Nöcker antwortet Angehörigen nicht . Sie schreibt auf Anfrage den Gerichten   "die Aufsichtsbehörde erkennt kein Fehlverhalten der Klinik".

Mein Sohn kam Dank der polnischen Botschaft heraus und es wurden ihm in der polnischen Psychiatrie sofort die Handschellen abgenommen und nach zwei Wochen durfte er nach Hause zu mir. Er ist seit 5 Jahren bei mir zu Hause. Die Vitos Klinik Riedstadt haben ihn als hochgefährlich angesehen.
Mein Sohn wurde durch ein falsches Gutachten von Herr Dr. Rüdiger Müller- Isberner Klinikleiter der forensischen Psychiatrie in Haina Kloster nach Paragraph 63 StGB untergebracht. Obwohl Experten nachgewiesen haben, dass mein Sohn eine SHT Patient ist und falsche Medikamente bekommt, die ihn schwerst schädigen Ihm wurde vorgeworfen, er wollte in der Allgemeine Psychiatrie Vitos einer Krankenschwester die Haare abschneiden und Herr Dr. Müller Isberner machte ein Tötungsdelikt daraus.Wir haben dagegen Beschwerde eingelegt und dadurch wurde es für
meinen Sohn immer schlimmer und er wurde von Seite der Pfleger und Ärzte immer mehr gequält. Frau Dr. Eusterschulte damalige stellvertretende Klinikleiterin und heute Klinikleiterin der Vitos sagte zu mir einmal sie werden Ihren Sohn nie wieder sehen.
Heute ist mein Sohn schwerst traumatisiert und ein Pflegefall, durch falsche Medikation und jahrelanger Isolation. durch die Anstalt Vitos Klinik Haina,Gießen und als letztes Riedstadt.
Er wurde in Riedstadt wie ein Tier gehalten und von Pflegern verprügelt. Ich habe das Glück gehabt in lebend raus zu bekommen.
Ich kenne andere Fälle verzweifelte Eltern deren ihre Kinder elend zu Grunde gegangen sind. Sie können an Heilig Abend Blumen auf das Grab legen..
(Frau Dr. Regina Möckli Psychiaterin nennt es KZ des 21 Jahrhunderts)

Die Kliniken behaupten man würde alles zum Wohle der Patienten tun, auf der anderen Seite tut man alles für sein eigenes Wohl.
Das Wohl der Betreiber, der Ärzte, der Psychologen, und der Mitarbeiter etc.
Die Vitos GmbH ist die strategische Managementholding von zwölf gemeinnützigen Unternehmen. Alleingesellschafter ist der Landeswohlfahrtsverband Hessen Auch wenn der Umsatz 648 Mio. Euro pro Jahr beträgt, werden keine privaten Gewinne gemacht. Zuwendungen an Mitarbeiter*innen können nur in Form von Gehältern ausbezahlt werden.

Das muss alles öffentlich werden, dass sich die Betreiber eine eigenen Welt geschaffen haben, mehr oder weniger zu ihrem persönlichen Vorteil.
Auf Kosten der Patienten, Angehörigen und letztendlich der Gesellschaft..
Denn die wollen nur ihr Bestes und dass ist ihr Geld, davon leben die.
Nach Außen hin wird vorgespiegelt man ist höchst sozial, man würde sich um die Patienten kümmern und möchte denen ja helfen.
Ob das Hilfe ist, wenn man lebenslang isoliert wird, dass mag man bezweifeln.
Dr. Aderhold spricht von Versagen der Therapie.
Das Problem wird weiterhin bestehen, falls keine unabhängige Kontrollmaßnahmen bestehen.
Mach braucht Kontrollen, denn das ist der wunde Punkt.

Die Betreiber dieser Anstalten, Mitarbeiter, Ärzte und Psychologen, Sicherheitsdienst, die haben nicht nur den Glauben – die haben das Wissen, dass Ihnen nie etwas passiert und diese Erfahrungen haben wir und andere über Jahre schmerzlich machen müssen.
Die Untergebrachten werden nicht mal zu einem Arzt gebracht falls sie schmerzen haben..
Nur auf Druck und vielen Anrufen von vielen Mitmenschen kam mein Sohn wegen Nierenversagen(viel zu hohe Medikation) in eine Krankenhaus.
Ansonsten wäre er gestorben. Viele Untergebrachten werden in kein Krankenhaus gebracht, (wir vermuten wegen Extrakosten) meistens wird behauptet es ist seine psychische Erkrankung – nach dem Motto er bilde sich die Schmerzen ein.
Wir haben uns die Finger wund geschrieben und haben immer versucht gegen dieses Unrecht, Willkür den Rechtsweg zu bestreiten. Leider mussten wir feststellen, es gibt keine Kontrolle, es gibt nur eine angebliche Kontrolle. Es gibt einen vordergründigen Rechtsweg und die befragen die Klinik und die bekommen Recht. Prüfen tut keiner .Auch Guslt Mollath hatte diese Erfahrung gemacht.

Schon vor  sechs Jahren kritisierte der ehemalig Patientenfürsprecher Herr Hans Fink aus Stauffenberg der seine Arbeit ernst nahm und sich für die Patienten einsetzte.
ER berichtet mir am Telefon, dass er sogar über die Zustände bis zum Petitionsausschuss gegangen ist, er wisse über die Zustände dort.
Herr Dr. Aderhold berichtete die Psychiatrie in Deutschland befindet sich noch in der Steinzeit.
Dr. Volkmar Aderhold „Menschenrechte und Psychiatrie in Deutschland“. Aderhold verlangt einen Kulturwandel in der Psychiatrie und eine traumasensitive Behandlung der Patienten. Er gibt zu bedenken, dass 90 Prozent von ihnen belastende traumatische Biographien haben und durch – wie das obige Beispiel zeigt - (aus ihrer Sicht) falsche Reaktionen in die Traumasituation zurückversetzt werden könnten. Zudem behinderten Zwangsmaßnahmen die Vertrauensentwicklung zwischen Patienten und Professionellen. 

Die Anzahl der psychiatrischen Betten in Deutschland habe in den letzten Jahren erheblich zugenommen und sei im europäischen Ländervergleich unverhältnismäßig hoch. Das bedeute aber nicht, dass die deutsche Psychiatrie besonders gut sei, sondern lediglich, dass damit gut Geld gemacht werde, meint Aderhold. Fünfzig Prozent der psychiatrischen Kliniken seien privatisiert.
Gerne stelle ich Ihnen alle schriftlichen Beweisstücke zur Verfügung, in diesen Schreiben kann ich Ihnen die Widersprüche der Klinik belegen.  

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Immer mehr Fälle werden in Hessen bekannt Vitos Klinik das Personal und ihre Handlungen werden wir weiter veröffenlichen! Nötigungen gegnüber untergebrachten weitere Fälle werden wir veröffentlichen!
Fälle die in der Vitos  Riedstadt unter menschenverachtenden Zustände  untergebracht werden.

Seit Jahren sind die Menschenrechtsverletzungen in den Vitoskliniken forensische Psychiatrie (in den Vitoskliniken sind nicht nur schwerstkrimminelledrin) die Vitos Kliniken stellen gerne in der Öffentlichkeit ein falsches Bild der Untergebrachten dar.
Pfleger in diesen Kliniken sind das Pfleger?
Es handelt sich somit um ein Wirtschaftsunternehmen. Die Vitos Klinik ist ein bedeutender Arbeitgeber, dessen Personal eine entsprechende Anzahl von Patienten und Untergebrachten benötigt. Daher bemüht sich die Leitung der Forensik um die Belegung der Betten, indem entsprechende psychiatrische Gutachten über Straftäter erstellt werden.
Auf der einen Seite gibt es das Geschäftsmodell der Zwangsmedikation, bei dem mit dem Umsatz von Pharmaprodukten Geld verdient wird.

Das einzige was dies Kliniken dokumentieren sind
Personen des sozialen Nahraums“ als Störfaktor: Da wird die Rolle der Mutter kritisiert. In Wirklichkeit ist das Klinikpersonal der „Nahraum“, in dessen Herrschaftsgewalt sich die Untergebrachten befinden und den man menschenrechtswidrig unter Druck setzt und die Zwangsmedikation durchführt.
 Die fehlerhaften psychiatrischen Gutachten einer paranoiden Schizophrenie werden wiederholt, obwohl inzwischen feststeht, daß diese Symptome durch die fehlerhafte Zwangsmedikation verursacht wurden. Es findet eine Art Hofberichterstattung statt, um sich und die Vorgutachter zu schützen.
fFür die Zwangsmedikation stellt man Schutzbehauptungen auf. Die durch die Zwangsmedikation verursachten Symptome werden dem Untergebrachten angelastet. Mangels eigener Beobachtungen und Untersuchungen greift man auf Auskünfte des Pflegepersonals zurück.

Hier spiegeln Auszüge aus unterschiedlichen Schreiben, deren Hindergrundinformationen lückenlos in Händen höchster Staatskapazität sind, einen Realität bezogenen Wahrheitsgehalt in einer Psychiatrie/Anstalt mitten in Deutschland wieder.
  1. Januar 2011
!!!Endlich!!!
Endlich ist es erreicht. Torsten K. kann die Anstalt der Menschenrechtsverletzung nach 9 Jahren Rechtsbruch gegen Grundgesetz und Europäischer Menschenrechtskonvention verlassen. Harte Kämpfe wurden gekämpft, aber es ist geschafft. Torsten K. kann die Anstalt der Freiheitsberaubung verlassen.
Aber nicht nur er kann gehen, sondern eine hohe Anzahl eingesperrter dort lebenden Menschen , die unter dem Rechtbruch von Grundgesetz und Europäischer Menschenrechtskonvention über viele Jahre aushalten mussten- Psychiatrie / Anstalt- Verletzungen an der Menschlichkeit?!- dürfen jetzt diesen Ort der Menschenrechtsverletzung verlassen. Der Kampf bis an Stellen – wo nicht jeder hingeht- hat sich gelohnt.
Auf diesem Weg möchte ich noch einmal bitten: Schauen wir nicht weg, sondern schauen wir hin und haben wir auch den Mut dort für Menschen einzustehen- die unsere Hilfe brauchen – wo es ungemütlich wird und uns der Sturm ins Gesicht weht. Viele Menschen die in unseren Psychiatrien festgehalten werden, gehören dort nicht hin. Schützen wir die Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention und kämpfen für die vielen, die hinter diesen Gemäuern ihrer Rechte beraubt werden.
Auch möchte ich noch einmal daraufhin weisen, genau hinzuschauen bei den unterschiedlichsten Intensivstationen. Es gibt Intensivstationen- wo das getätigt wird, was nicht zugelassen ist- nämlich Menschen ans Bett fest zu binden. Bitte wehren wir uns und setzen uns ein für die Menschen die es nicht können. Verhindern wir in unserem Staat, dass auch nur die geringsten Wurzeln entstehen können, wo Menschenrechtsverletzungen Fuß fassen können.
Viele wissen, dass ich hart bekämpft wurde, weil ich gegen diese Unverschämtheit an Menschen vorgegangen bin. Ob mir von einem Behördenkreis deshalb meine Wohnung geraubt und ich meiner Heimat vertrieben wurde- Organisierter Hausfriedens-bruch April 2010- lasse ich dahin gestellt. Doch eines weiß ich, die Zeiten der Vergangenheit sind vorbei. Menschen gehören nicht mit z. T. Ketten und Folterungen in Psychiatrien/Anstalten ihrer Freiheit und Menschenrechte beraubt. Und Komapatienten gehören auch nicht ans Bett gefesselt, wie es mir ein Professor in Frankfurt bestätigte:“ Was meinen sie Frau Stey, im ganzen Rhein-Main Gebiet finden sie fast keine Intensivstation, wo nicht Patienten ans Bett geschnallt werden.“
Ich rufe die Bevölkerung auf, bitte kämpfen wir gemeinsam gegen Menschenrechtsverletzungen an Menschen und schützen wir die, die der Unterstützung benötigen.
Veronika Stey
  1. April 2009
Hinweise: Inzwischen gibt es nun eine aufschlussreiche Fortsetzung.
Erneut wurde ein Gutachten über Torsten erstellt. Erstens wurde das Gutachten einige Monate später von dem Arzt erstellt, als geplant. Mit einer Androhung von einem hohen Zwangsgeld von Seiten des Gerichtes bewegte sich der Arzt endlich, um über siebzig Seiten Buchstaben zusammen zu setzen. Diese würden hell aufleuchten und das Umfeld warnen, wenn sie mit einer Alarmanlage ausgestattet wären. Soviel Lügen, arglistige Täuschungen, Irreführungen und Verschleierungen sind in den über siebzig Seiten „ Gutachten“ zu lesen. Gegen das Gutachten haben wir inzwischen Strafantrag gestellt. Näheres werde ich zu einem späteren Zeitpunkt hier einfügen.
Sehr aufschlussreich zeigt sich auch, dass der Pfleger W. sich äußerte, dass von der Klinik nicht gerne gesehen wird, was Frau Stey hier macht. Nämlich die Situation auf die Website zu setzen.                                                                                                 Ohne Zweifel ist dieser Hinweis zu verstehen, denn Menschenrechtsverletzungen sollen ja nicht ans Licht kommen.
Peter Heinrichs, u.a. auch in Kontakt mit Torsten Koch u. anderen. Ein Musiker und Mann mit Abitur der einen weiten Durchblick- auch fachlich hat- auch er ist in dieser Klinik und weiß über Diskriminierungen und Menschenrechtsverletzungen bei anderen eine Menge zu berichten,  
Zu beobachten, dass die benannten Personen- Torsten Koch, Peter Heinrichs und der Zimmernachbar von Torsten – Rolf Martin-  untereinander mit Nötigungen, Drohungen isoliert werden sollen und massiv da angesetzt wird, wo die vermeintlichen Schwächsten sind. Nämlich bei Torsten Koch
So bekam Torsten vom Pfleger zu hören, wenn er weiter mir Peter Heinrichs Kontakt hält, käme er in den Bunker und würde zwangsverlegt. Ich hatte mit dem Pfleger St. kurz vorher telefoniert und ihn gebeten, ob er mich mit Torsten verbinden könnte. Daraufhin sagte der benannte Pfleger das wäre z. Zt. nicht möglich. Auf meine Frage warum dieses nicht möglich sei, gab er mir die Auskunft Torsten würde seinem Zimmernachbarn beim Umzug helfen. Dieser hätte einen schlechten E i n f l u s s  auf Torsten. Und im Übrigen müsste er- Pfleger St.-  mit mir ja nicht darüber reden und legte mir den Hörer auf mit dem vorherigen Hinweis, ich möchte um 18.00 Uhr nochmals anrufen.
Doch wie sieht der „ angeblich“ schlechte Einfluss des Zimmernachbarn Rolf Martin den ich persönlich kennen lernte wirklich aus?
Dieser Rolf Martin dürfte rechtlich seit Monaten schon nicht mehr in der Psychiatrie seiner Freiheit beraubt werden. Er schrieb eine Beschwerde an das Justizministerium, die schnellstes Gehör und Weiterbearbeitung fand. Somit war er natürlich für Torsten- dessen Verlauf ebenfalls lückenlos vor dem Justizministerium aktenkundig ist- ein „ schlechter „Einfluss. Denn es darf ja nicht heraus kommen, was wirklich in manchen Fällen an Menschenrechtsverletzungen geschieht. Somit waren die beiden Rolf Martin und Torsten Koch vermeintlich isoliert.
Dann wurde Torsten Koch von Pfleger St. gedroht und eingeschüchtert und mit Bunker und Zwangsverlegung nach G. gedroht- welche Erfahrungen der Menschenrechtsverletzungen Torsten dort machen musste in vergangenen Jahren berichte ich gesondert-. Ich durfte Torsten nicht mehr anrufen auf Station. Rolf Martin durfte mich von Station nicht anrufen mit dem Hinweis, ich hätte keinen guten Einfluss auf ihn. Mein Einfluss auf ihn war das, was der Rechtstaat schwarz auf weiß vorgeschrieben hat. Also diese Rechtsgrundlage war auf Station nicht willkommen.  Zusätzlich bekam Torsten Koch von Pfleger St.  gedroht keinerlei Kontakte mit Peter Heinrichs zu pflegen. Da auch dieser weis, wie man mit Menschenrechtsverletzungen umgeht.
Das Erlebnis zeigt, wie systematisch Menschen isoliert werden durch die Grundlage des Rechtsbruchs der Menschenrechte- wie zu ersehen.

 Stellungnahme:
Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
bis heute waren Torsten Koch und Rolf Martin- beide Fälle sind Ihnen im Justizministerium mittlerweile bekannt- in einem Zimmer.
Eine Person - die ich z. Zt. namentlich nicht nennen möchte- rief mich an und berichtete mir heute- Montag 27.4.2009- Herr Martin und Torsten Koch würden auseinander gelegt.
Um 17.15 Uhr heute Montag 27.4.2009 wollte ich Torsten anrufen. Doch das war nicht möglich. Pfleger St. der am Telefon war erklärte mir Torsten Koch würde seinem Zimmernachbarn bei Umzug helfen. Der freundliche Pfleger legte mir den Hörer auf, nachdem er mir vorher erklärte, dass er sich mit mir darüber nicht zu unterhalten bräuchte.
Inzwischen bekam ich Anrufe wo mir andere katastrophale Begebenheiten mitgeteilt wurden. Bekannt ist Ihnen, dass Rolf Martin seit Wochen hätte auf freien Fuß gesetzt werden und ihm wird seine Freiheit immer noch geraubt. Aber das ist nun noch nicht alles. Jetzt wird er auch noch von seinem Zimmernachbar Torsten Koch entfernt.
Ein weiterer Fall ist bekannt von einem Mann ca. um die 40 Jahre, namens Kirschbaum. Er ist in der Psychiatrie erblindet. Die Ursache bliebe näher zu ergründen. Dieser Mann ging alleine mit seinem Blindenstock spazieren, was er zu damaliger Zeit noch durfte. Bei dem Spaziergang hat er sich im Wald verlaufen und fand nicht wieder zurück, was für jeden normal denkenden Menschen zu verstehen wäre, weil blinde Menschen bekannter Weise nichts sehen können. Er wurde gesucht und wurde mit einer böswilligen Unterstellung auf die geschlossene Abteilung verlegt, eingesperrt und seiner Freiheit beraubt. Auf dieser geschlossenen Abteilung befindet er sich als Folge einer böswilligen Unterstellung nun seit vielen Monaten.
Weitere Fälle- deren Namen ich hier nicht nennen möchte- sind ebenfalls bekannt.
Hiermit bitte ich dringend die höchste Justiz sich dieser Menschenrechtsverletzungen anzunehmen und eine gründliche Untersuchung ohne vorherige Anmeldung in der benannten Psychiatrie durchzuführen. Ich bitte dringend von höchster Justiz auf den unterschiedlichsten Stationen die Menschen selber zu hören ohne die Gegenwart der Klinikanwesenden. Die Menschen werden eingeschüchtert und kommen in den Bunker, um sie unter Druck zu halten. Die Beachtung der Menschenrechte scheint außen vor zu stehen???
Freundliche Grüße Veronika Stey      

 Nötigung am Montag 27.5.2009 gegenüber Torsten Koch
 Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
  1. 16.30 Uhr wurde Torsten Koch von Pfleger St. in das Büro gerufen, musste die Türe schließen und war erneuten Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.
Der benannte Pfleger nötigte Torsten Koch zu einer sofortigen Kontaktsperre zu Peter Heinrichs, schüchterte Torsten Koch ein und erpresste ihn mit dem Hinweis, wenn er weiter mit Peter Heinrichs gesehen wird, werden ihm – Torsten Koch- seine Stufen abgenommen und er kommt nach Gießen. Wo er bereits einmal die Hölle auf Erden erlebt hat.
Die Aussagen von Pfleger   St. gegenüber Herrn Heinrichs könnten eine weitere Strafanzeige wegen Verleumdung und Rufmord zugrunde legen, denen evtl. in anderem Zusammenhang nachgegangen wird.
Ich bitte die Justiz genau hinter die Kulissen zu sehen und eine gründliche Untersuchung vorzunehmen und nicht blindlings Glauben zu schenken denen die angestellt sind. Wie weit werden Menschen dort gerechtfertigt festgehalten? Bzw. wie weit werden dort Menschen auf Staatsgelder vielleicht ihrer Freiheit beraubt, eingeschüchtert, erpresst, genötigt und sind einer psychischen Folter unterworfen?

  1. Februar 2009
    7 Jahre Psychiatrie von Torsten

Verstoß/Rechtsverletzungen gegen das Grundgesetz und Europäischen Menschenrechtskonvention- Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit usw.-

Medizinische Grundlagen

Ärztliches Gelöbnis (hippokratischer Eid)

Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschheit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse wahren.
Ich werde mit all meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und mich in meinen ärztlichen Pflichten nicht durch Religion, Nationalität, Rasse, Parteipolitik oder soziale Stellung beeinflussen lassen. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
Ich werde meinen Lehrern und Kollegen die schuldige Achtung erweisen.
Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre.


Montag, 22. Oktober 2018

Deutschland Rechtsbeugung, Lamanie Prawa przez Niemieckie Prokuratury i Sady

Deutschland Rechtsbeugung
Meine schreiben vom 12.6.2012 an
Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main          

Zeil 42  
60313 Frankfurt am Main 
                     
Aktz.: 400 Js 31475/11
/Negative Antwort veröfentliche ich als Nächste/
Betreff: Beschwerde wegen dem Entscheidung der Staatsanwältin Fr. Jost, Staatsanwaltschaft Darmstadt vom 16.03.2012.


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhebe ich Beschwerde gegen die Entscheidung der Staatsanwältin Fr. Jost, Staatsanwaltschaft Darmstadt vom 16.03.2012 eing. am 30.05.2012.

Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft in Darmstadt ist vollkommen falsch!

Die Staatsanwältin Jost behauptet, dass das Schreiben der Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt vom 14.06.2011 eine Schilderung von Tatsachen enthält und da ein abwertender Charakter der Äußerung nicht ersichtlich ist, gibt es keinen Tatbestand für eine Beleidigung.

Als Tatsache wird eine Situation bezeichnet, in der sich Dinge nachweislich befinden.

-    Es ist eine Lüge, dass am 04.06.11 mein Sohn während meines Gesprächs mit der Stationsleiterin Fr. Schäfer in kniender Haltung mein unbekleidetes Bein von unten nach oben abküsste.
Ja, als Mensch und Mutter meine Gefühle sind verletzt mit solchen Beleidigungen der Mitarbeiterin der Psychiatrie im Riedstadt für meine Person!

Eine
Beleidigung ist jede Verletzung der persönlichen Ehre eines anderen.
§ 185, StGB

Beleidigung

Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Ich frage Sie, wie kann die Stationsleiterin Fr. Schäfer etwas bezeugen, wenn sie an diesem Tag nicht im Dienst war?

Der
Beweis bezeichnet die Feststellung eines Sachverhalts als Tatsache in einem Gerichtsverfahren aufgrund richterlicher Überzeugung.
Eine
Lüge ist eine Aussage, von der der Sender weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben oder auch "die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.“ 
Sehr geehrte Damen und Herren,

prüfen sie den Dienstplan über die Arbeitszeit der Stationsleiterin Fr. Schäfer
! Sie hat ja eine Stechkarte!

Tatsache ist, dass eine solche Handlung (das Bein von unten nach oben ablecken) für meinen Sohn unmöglich ist, aus dem Grund, dass mein Sohn Metal Handschellen trägt, die an einem Gürtel am Bauch festgebunden sind. Er hatte auch Gleichgewicht Störung durch ein erlittenes Schädel Hirn Trauma und stand unter starker Medikamentengabe von Neuroleptika (Dominal Tropfe 80mg, haldol Dec. 100mg alle 2 Wochen Risperdal consta 50 mg alle 2 Wochen).

Ich frage Sie Damen und Herren,

wie kann meinen Sohn in eine kniende Position kommen und dann aufstehen?

Es ist eine Lüge, dass am 04.06.11 meinen letzten Besuch vom Hausverbot war, sowie im Schreiben vom 14.06.11 behauptet wurde.

Die Wahrheit ist, dass ich bei meinem Sohn am Mittwoch, dem 08.06.11 das letzte Mal vom Hausverbot zum Besuch war!

Wenn ich sexuelle Kontakte am 04.06.11 mit meinem Sohn hatte, warum haben mir die Beschuldigten dann 4 Tage später erlaubt meinen Sohn noch Mal zu sehen? Wo ist die Logik hier?
Sehen Sie bitte, das Schreiben der forensische Psychiatrie vom 04.10.11, S. 2 als Beweiß, dass ich bei meinem Sohn am 08.06.11 zum Besuch war!

Die Wahrheit ist, dass der Besuch am 04.06.11 bei meinem Sohn unter Aufsicht geführt wurde und zwar unter Aufsicht von männlichem Pflegepersonal und keine Stationsleiterin!

Die Wahrheit ist auch, dass ich während des Besuches, den Pfleger gebeten habe, mir den Rasierapparat meines Sohnes zu geben, weil ich meinen Sohn rasieren wollte, was ich auch gemacht habe. Mein Sohn  war damit einverstanden, weil er denselben Bart, wie der Pfleger haben wollte!

Überprüfen Sie den Dienstplan über die Arbeitszeit am 04.06.11 des Pflegepersonals!


Zu klären ist auch, warum die Beschuldigten behaupten, dass am 04.06.11 sollte unbedingt den letzten Tag vom Hausverbot sein, statt 08.06.11, der in Wirklichkeit den letzten Tag war, und warum gerade den angeblichen sexuelle Kontakt mit meinen Sohn, gerade an diesem Tag passiert sein sollte!

Das war für mich auch schwer nachvollziehbar, bis ich vom Landgericht Darmstadt Maßregelvollzugsgericht den Beschluss vom 20.10.11, AZ.2cStVK 828/11,109 über die Begründung betr. keiner Aufhebung vom Hausverbot, bekommen habe.
Laut dieses Beschlusses „die Tat" mit dem angeblichen sexuellen Verhältnis, wurde nun von der forensische Psychiatrie in diesem Verfahren ganz anders erklärt vergleichend mit dem Schreiben vom 14.06.11 an mich.
Diesmal, laut der forensische Psychiatrie, sollte eine Putzfrau nach dem 04.06.11 – am Sonntagmorgen 05.06.11 - Schamhaare (in Wirklichkeit Barthaare von der Rasur) und Sperma-Flecken im Besucherzimmer gefunden haben. Das sollte, laut Beschuldigten Beweis, vom sexuellen Kontakt mit meinem Sohn sein (?!)!

Warum wurden hier keine Laboruntersuchungen (angebliche Scharmhaare und Sperma-Flecken) von der Kripo im Riedstadt vorgenommen?

Nennt man nicht so etwas üble Nachrede?

§ 186, StGB
Üble Nachrede
Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier ist auch zu klären, ob die Putzfrauen wirklich sonntags arbeiten!

Während meiner Besuche im Riedstadt, habe ich nie eine Putzfrau am Sonntag getroffen!

Des Weiteren, wenn wir (mein Ehemann J. Ruth und ich) dem Beschuldigter Glowalla danach (Schreiben des Herrn J. Ruth und Telefongespräch) aufmerksam gemacht haben, dass am 04.06.11 wurde mein Sohn vom mir im Beisein von einem Pfleger rasiert und davon die Barthaare stammen, sagte er, dass wenn das stimmt, dann wurde der Rasierapparat von uns eingeschmuggelt (?!). Das ist auch eine Lüge und Nachvollziehbar ist, dass mein Sohn den Langhaarschneider aus Giessen mitgebracht hat. Das steht auch in der Übergabeliste, die in Gießen gefertigt wurde. Als Beweise sind zu zuziehen:


  1. Beschluss Landgericht Darmstadt AZ 2cSTVK 828/11 (§109) vom 20.10.2012-06-11, Seite 6
  2. Die Übergabeliste vom Gießen, wo alle Sachen dabei auch der Rasierapparat vom Klaudiusz Palm aufgelistet sind,
  3. Mail an Herr Glowala schicke ich nach,
Bitte Sehen Sie den Arbeitsplan über den Dienst der Putzpersonal am 05.06.11, und fragen Sie den Pfleger, den mir den Rasierapparat am 04.06.11 gegeben hat!

Außerdem ein Gegenstand in der forensische Psychiatrie unbemerkt einzubringen, bei so einer strengen Kontrolle, die dort stattfindet, ist unmöglich! Bitte überzeugen Sie sich selbst.


Eine Frage:

Warum sind keine Laboruntersuchung den Sperma-Flecken und Schamhaare vom Sofa in dem Besuchzimmer von der Kripo gemacht.


Nennt man nicht solche Sachen Verleumdung?
§ 187
Verleumdung
Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Zusätzliche Beweiße, das die Beschuldigten die Unwahrheit gesagt haben ist Faktum, dass über derselbe „Tat am 04.06.2011 von ihr“ in 3 (drei) verschiedenen Versionen von Beschuldigten behauptet wurden:

  1. I Variation: O.g. Brief der forensische Psychiatrie im Riedstadt vom 14.06.11 wegen Hausverbot:

   
-    Zitat „Der Patient in kniender Haltung Unbekleidetes Bein der Klägerin abküsste", kein Wort über Sperma-Flecken und Scharmhaaren!
  1. II Variation: Das Schreiben ans Landgericht Darmstadt im Verfahren 2cStVK 828/11 109) vom 20.10.2011. Laut Schreiben der forensischen Psychiatrie:
    -    Zitat: „sie (Forensische Psychiatrie) verteidigt das Besuchsverbot, weil objektive Verdachtsmomente für sexuelle Handlungen zwischen Mutter und Sohn gegeben sein, da durch den Reinigungsdienst des Besucherzimmers am morgen dem 05.06.2012 (Sonntag) die Couch mit Schamhaare (in Wirklichkeit wen überhaupt - Barthaare) bedeckt und mit weißen Flecken verschmutz vorgefunden wurde und andere Besuche danach bis zur Reinigung nicht stattgefunden haben“.


  1. III Variation: Das Gutachten der Psychiater Dr. Med. Ibrahim Rüschoff für Amtsgericht Groß Gerau Betreuungsgericht vom 04.01.2012, AZ.43XVII419/11P, Seite 7,
Im Gutachten des Psychiaters Ibrahim Rüschoff, den vom Psychologe Müller aus der forensische Psychiatrie im Riedstadt aufgeklärt war, ist beschrieben:

Zitat
:“ Des Weiteren habe Herr Palm in Gegenwart eines Mitarbeiters das Bein der vor ihm stehenden Mutter bis weit über das Knie abgeleckt ohne diese dagegen eingeschritten sei“.

Sehr geehrte Damen und Herren,

diesmal war das angebliche sexuelle Tat in der Gegenwart „von einem Mitarbeiter“ statt „einer Stationsleiterin“ Die Bein wurde abgeleckt
statt Abgeküsst!

Bitte, vergleichen Sie das Schreiben vom 14.06.11 der Beschuldigten im Riedstadt und das Gutachten des Psychiaters Rüschoff vom 04.01.2012

Und weiter behauptet der Psychiater Hr. Müller aus Riedstadt:


Zitat: „So seien nach einem Besuch im Besucherzimmer Schamhaare und Sperma Reste gefunden worden. Möglicherweise habe Herr Palm dort onaniert, die Mutter habe jedoch während des Besuchs nicht die Klingel betätigt und bestreite auch ein derartiges Vorkommen“.

Diesmal statt sexuellen Kontakts mit mir, hatte laut der Forensischen Psychiatrie mein Sohn onaniert
.

Die forensische Psychiatrie schreibt, dass als Beweis ist Schamhaare und Sperma-Flecken auf dem Sofa im Besucher-Zimmer, am 05.06.2012 von der Putzfrau gefunden wurden.

Die Harre, die ich am 04.06.2012 abrasiert habe, wollte ich weg machen aber der Pfleger sagte, dass dazu ist die Putzfrau verpflichtet. Da ich jahrelang von der forensische Psychiatrie über Medikamente Gaben falsch informiert wurde, wollte ich die Haare in einem Labor untersuchen lassen um raus zu kriegen was für Folter-Medikamenten an meinem Sohn in Wirklichkeit verabreichen sind. Ich habe allerdings die haare aufgehoben die ich gerne als Beweis vorlegen kann für eine Untersuchung – hier kann man bestimmt den unterschied zwischen Bart Harre und Scharmhaare erkennen.

Gegen die Behauptung über Sperma-Flecken spricht auch das, dass mein Sohn nach 16 Jahren falscher Behandlung (Falsche Diagnose und Falschen Medikamente) mit Neuroleptika und Benzodiazepinen starke Erhöhung vom Prolaktinwerte hatte, und das führt zur Zerstörung oder überhaupt keinen  sexuellen Bedürfnisse.

Bitte, beantragen Sie die Überprüfung die Prolaktinwerte im Blut meines Sohnes Klaudiusz Palm!

Mit Schreiben vom 26,07,2011 bekam ich die Nachricht durch die Beschuldigten, übers „ Halbjahresvollzugstherapieplan 2. Halbjahr 2011“ mit „ Dokumentation der Zwischenfälle im Letzten Halbjahr“ Dort steht kein Wort über sexuellen Kontakte mit mir während des Besuches am 04.06.2011. Es wurde nur über das schlechte Benehmen meines Sohnes am 08.06.11 während meines Besuches geschrieben.

Sehr geehrte Damen und Herren,

es gibt genug Beweise dafür, dass die Beschuldigten gelogen haben. Wie Sie sehen, Beschuldigte widersprechen sich! Selbst das Faktum, dass die forensische Psychiatrie 3 Mal über desselben angeblichen Fall immer etwas anderes schreibt ist Beweis genug.

Die Wahrheit ist, dass ich als Betreuerin meines Sohnes Klaudiusz in rechtlichen Verhandlungen gegen Vitos Klinik GmbH wegen ärztlicher Fehler bin. Deswegen, als eine Betreuerin, die nicht an den Geld-Interessen den Mitarbeitern der forensischen Psychiatrie diene, bin ich nicht bequem!

Beweis:
  • die Klage beim Landgericht Gießen 5. Zivilkammer AZ. 5O 207/11 Gießen
  • die Strafanzeige bei der Staatanwaltschaft Gießen AZ 208/JS12803/12 (zuständige Polizeibediensten Hr. Mark Weierhausen, Tel 0641/70063411)
  • die Strafanzeige von Dipl. Mediziner W. Meißner vom 16.05.2012 geg. der Dir. Vitos Klinik forensische Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen Dr. Müller-Isberner( Akten bei M. Weierhausen)

Zu mir und meinem Sohn und meinem Ehemann wurde von Beschuldigten schon mehrmals gesagt und die Andeutung gemacht, dass ihm die Handschellen abgenommen werden, wenn ich die Klage zurückziehe.

Zeugen: ............ , Stuttgart ,
............................. Langenselbold,
............................, Langenselbold ,
Klaudiusz Palm, Vitos Klinik Riedstadt

Als letztes hatte die Forensische Psychiatrie bei der Amtsgericht Groß Gerau-Betreuung Stelle beantragt, mich als Betreuerin zu entlassen. Grund seien die Hausverbote, die mir Ungerecht gegeben wurden und dass ich vertrete Interesse meinem betreuten statt Interesse den Ärzten.
Beweise:
  
    -    Schreiben Forensische Psychiatrie an Gericht Amtsgericht Groß Gerau Betreuungsgericht vom 4.10.2011 AZ 43XVII419/11P.
    -    Gutachten für Amtsgericht Groß Gerau Betreuungsgericht vom 04.01.2012, AZ.43XVII419/11P von der Psychiater Dr. Med. Ibrahim Rüschoff (sollte von meinem Sohn gemacht werden, wurde aber zu 80% über mich geschrieben. Hier folgt noch eine Anzeige wegen Daten-Missbrauch).
- Stellungsnahme Dipl. Psych. Frau Schwenk zum O.G. Gutachten vom 11.02.2012

                         
Unterlassene Hilfeleistung am 08.06.2011

Es stimmt, dass während meines Besuches am 08.06.11- an dem Tag an dem meinen Besuch angeblich nicht stattgefunden hat  - laut dem Schreiben vom 14.06.11 der forensische Psychiatrie - habe ich der Stationsleiterin Fr. Schäfer gemeldet eine Akute dramatische Verschlechterung des Gesundheitszustands meines Sohnes und um eine ärztliche Untersuchung gebeten.

Die Wahrheit ist, hier, dass die Stationsleiterin Fr. Schäfer auf meine Bitte nicht reagiert hat!
Am 08.06.2011 wurde mein Sohn zur Besucherzelle, wie immer seit 7 Jahren, mit Handschellen gebracht. Wir wollten Mathematik Aufgaben zusammen machen um seine starke Gedächtnis-Störung zu verbessern.
Durch die Handschellen konnte mein Sohn nicht schreiben.

Es ging Ihm körperlich sehr schlecht und die Handschellen, die sehr eng am Körper befestigt waren, hatten zur zusätzlichen Erregung geführt. Mein Sohn hatte gezittert am ganzen Körper, hatte blaue Lippen, Schwindel, hatte sich beschwert über Schmerzen hinter dem Brustbein, Luftnot, Schweißausbrüche.

Ich sagte, er sollte sich auf das Sofa setzen und ausruhen. In diesem Moment ist Fr. Schäfer in die Zelle eingetreten. Aus schmerzen und Verzweiflung ist mein Sohn laut geworden zu ihr.

Die Unwahrheit ist aber, dass meinen Sohn sich erhoben hat und auf Pflegerin zugegangen ist.

Frau Schäfer ist aus der Zelle weggerannt und nach 5 min mit mehreren Leuten zurückgekommen. Zu mir sagte sie, dass ich raus solle. Ich habe ihr gebeten einen Arzt zu rufen, weil es meinem Sohn sehr schlecht ging. Ich habe ihr auch erklärt, dass SHT-Patienten gleich laut werden wenn sie sich Ärgern, das gehört zu dem Krankheitsbild von Patienten mit SHT aber, dass bedeutet nicht, dass er wollte ihr etwas antun.

Wenn Sie Erfahrung hätte mit SHT Patienten, dann würde sie das selbst wissen, aber leider verfügt die forensische Psychiatrie nicht über speziell ausgebildetes Personal für SHT Patienten und ist somit nicht geeignet für Behandlung von SHT Patienten. Wie es auch in den Gutachten von bestellten Gutachtern steh (Neurologe Dir. Asklepios Klinik Schaufling Dr. Frommelt vom 19.11.2010 – zusehen bei Akten Amtsgericht Gießen 5. Zivilkammer AZ 5O207/11, Psychiater Prof. Müller Asklepios Klinik Göttingen, Giessener Akademische Geseltschaft , Dr Meißner –zusehen bei Akten Staatanwaltschaft Gießen AZ 402Js 315/06.


Seit dem mein Sohn mit Neuroleptika und Bensodiazepinen behandelt wurde, hatte er Probleme mit der Atmung und Herzrhythmus Störung.

Das wurde auch bestätigt durch frühere EKG und Blutuntersuchungen. Letzte Laboruntersuchung, die mir ausgehändigt wurde vom 20.10.2005 zeigte erhöhte CK werte an 663+ bei zugelassenen 0-174 . Das gilt als Beweis für eine schweres Herzproblem – dass auch zu einem Herzinfarkt führen kann.

Beweis: Laborbefund vom 20,10,2005

Das Pflegepersonal müsste wissen, dass hohe Neuroleptika gaben, die  sich bei meinem Sohn ab 2005 nicht viel verändert haben (In Juni 2011 bekam K. Palm -Haldol dekanuat 100 mg alle zwei Wochen, Risperdal consta 50mg alle zwei Wochen, Dominal 80 mg Täglich) führen zu Herzrhythmusstörungen, Knochenmarks- und Blutbildstörungen die könnten als Nebenwirkungen auftreten.

Mit Schreiben vom 26.07.2011 Seite 2 -hatte Psychiatrie zugegeben, dass die Wirkstoffkonzentration von Haldol im Blutserum sich außerhalb des therapeutischen Bereiches befand. Auch körperliche Probleme so wie Nieren, Blutbild, Leber wurden vom Beschuldigten mit Schreiben vom 13,.02,2012 und 16.02.2012 bestätigt.

Mit Schreiben vom 16,02,2012 wurde auch bestätig, dass letzten EKG Untersuchung wurde am 30.10.2010 gemacht und Puls und Blutdruck wurden überhaupt nicht gemessen (Angeblich Patient hatte das verweigert)

Warum dann wurde das nicht auf meine Bitte am 08.06.2011 gemacht?

Diese Risiken, die mit regelmäßigen Laborkontrollen zu begrenzen seien, wurden von der forensischen Psychiatrie ignoriert. Blut Kontrolle wurde da verweigert (Auf meine Aufforderung beim Sozialministerium wurden nur die Leberwerte geprüft, die haben auch ein schlechtes Ergebnis gezeigt).

Beweis: Laborbefund vom 22.12.2011 ( keine Volle Blutuntersuchung)
Schreiben B. S-Ruth an das hessische Sozialministerium vom 23,08,2011

Bitte überprüfen Sie warum verweigert die Vitos Klinik Blutuntersuchung zu machen? Was hatte die Forensische Psychiatrie zu verschweigen?
Wie sollte ich Atem Probleme und Herzprobleme beweisen als das, dass ich das Pflegepersonal über o. g. Beschwerde informiert habe was wurde vom Beschuldigte Fr. Schäfer zugegeben.

Die Fr. Schäfer war verpflichtet wenigstens einen Arzt zu rufen und den Gesundheitszustand von meinem Sohn überprüfen zulassen.

Fakt, dass mein Sohn laut geworden ist entbindet eine Stationsleiterin nicht von der Pflicht einem Patienten zu helfen, wenn er in einem bedrohlichen Zustand ist und in so einer Zustand  befand sich meinen Sohn.

Das war nicht den einzigen Fall, wo die Forensik total ignoriert und versagt hatte ihren Pflichten nach zukommen den Zustand v. Patienten zu überprüfen.
Mein Sohn als keinen Psychischkranker, sondern SHT Patient bekommt seit 1977 Neuroleptika und Benzodiazepinen, die verursachen weitere körperliche und psychische Schäden.

Trotz meiner schriftlichen Bitten, die schädlichen Medikamente abzusetzen, wurden die Medikamente über Zwang weiter verabreicht. Obwohl dass schon längst verboten ist.
Beweise:
    -    Meine bitte um Blutuntersuchung und Herzuntersuchung

- Meine und RA Schneider schreiben an Forensische Psychiatrie betr. Medikamente Absetzung
    -    Schreiben der forensische Psychiatrie vom 26 Juli 2011
    -    Schreiben der forensische Psychiatrie vom   16,02,2012


Pflicht als Garant Einem wesentlich höheren Strafmaß setzt sich eine Person aus, die die gebotene Hilfe unterlässt, obwohl sie in einer „Garantenstellung eine besondere Verantwortung für den Schutz eines Rechtsguts bzw. die Überwachung einer Gefahrenquelle trägt (vgl. § 13 StGB für Deutschland). Man wird aus anderen Tatbeständen bestraft, weil man den Eintritt eines Schadens nicht verhindert hat: daher kann eine Körperverletzung oder ein Totschlag erfüllt sein. In der Fachsprache bezeichnet man dies als unechtes oder auch begehungsgleiches Unterlassen Unterlassungsdelikt, weil der Tatbestand eigentlich auf ein Handeln ausgelegt ist und nur durch eine Generalklausel auch auf das Unterlassen ausgedehnt wird


Die Körperverletzung am 25.09.2011

Tatsächlich ist, dass die Beschuldigte Fr. Schäfer mich mit Gewalt am Arm gepackt hat. Für die Tat der Beschuldigte Fr. Schäfer habe ich Beweise, nämlich die ärztliche Bestätigung über die Hämatome. Hier waren 4 Zeugen dabei, das Wachpersonal, das an diesem Tag Dienst hatte und anwesend waren, Hr. J. R und L.S, die wollten mit mir zum Besuch meines Sohnes an diesem Tag. Folgende Beweise sind zu zuziehen:.
      -    Ausage J.R
     
-     Ausage L.S.
      -    Ärztliche Bescheinigung über Hämatome

Zivilrecht und Strafrecht
Im Strafrecht ist Gewalt ein Zwangsmittel zur Einwirkung auf die Willensfreiheit eines anderen,
z. B. bei Raub, Entführung, Erpressung und Nötigung; bei Delikten wie Mord, Körperverletzung und Sachbeschädigung geht das Strafrecht vom Ergebnis aus, d. h. jemand wird getötet, verletzt oder eine Sache wird beschädigt bzw. zerstört.[4] Als Gewaltformen werden physische oder
psychische, personale oder strukturelle (oder auch kulturelle), statische oder dynamische unterschieden.§ 223
Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar


Die Nötigung am 25.09.2011:

Am 25.09.2011 konnte ich mein Sohn nicht besuchen, weil er angeblich nicht aus der Zelle mit den Handschellen wollte.

Ich habe im Beisein meiner Schwester gefragt, ob mir die Beschuldigte Fr. Schäfer eine Erlaubnis für die Handschellen zeigen kann. Die Antwort habe ich von ihr nicht gehört, weil ich an diesem Tag meine beiden Hörgeräte zu Hause vergessen habe.

Ich habe sie gebeten, dass sie mit meinem Ehemann spricht. Leider war sie damit nicht einverstanden. Zeugin ist eine Polizistin aus Groß-Gerau. Sie wurde von Fr. Schäfer angerufen, nach dem ich den Raum verlassen habe.

Als ich aus dem Gebäude kam, war die Polizei da. Ich habe die Polizistin dann gebeten noch Mal in die forensische Psychiatrie rein zu gehen um Fr. Schäfer zu fragen, ob sie ihr die Genehmigung für die Handschellen, die mein Sohn seit 7Jahren trägt, zeigen kann.

Ihr wurde gesagt, dass sie als Polizistin und ich als Betreuerin kein Recht die Genehmigung zu sehen, habe.
Beweise:.
    -    Ausage J.R.
    -    Aussage L.S.
    -    Aussage Polizistin die hatte am 25.09.2011 Dienst und in Riedstadt war
    -    ein Foto.
§ 240
Nötigung
(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.
(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter


1.
eine andere Person zu einer sexuellen Handlung nötigt,


2.
eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder


3.
seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

Schmerzensgeld

Anspruchsvoraussetzungen 

Ein Anspruch auf Schmerzensgeld ist danach grundsätzlich gegeben bei Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung im Sinne von § 823 BGB, sowie in den weiteren gesetzlich ausdrücklich bestimmten Fällen (vor allem § 253 BGB, daneben beispielsweise vertane Urlaubszeit, § 651f BGB, oder wegen eines Verstoßes gegen das Benachteiligungsverbot nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, § 15 und § 21 AGG).
Höhe des Schmerzensgeldes
Als ungefähre, jedoch nicht verbindliche Richtschnur für die Schmerzensgeldhöhe werden regelmäßig vorhandene Gerichtsentscheidungen mit ähnlichen Sachverhalten und Verletzungsbildern herangezogen. Derartige Urteile findet man in so genannten Schmerzensgeldtabellen. Die derzeit bekanntesten Sammlungen sind: Schmerzensgeldtabelle von Hacks/Ring/Böhm (Deutscher Anwaltverlag) und Slizyk, Beck’sche Schmerzensgeldtabelle (Verlag C.H.Beck). Die Vergleichbarkeit einzelner Sachverhalte ist jedoch schwierig, denn jeder Einzelfall weist eine Vielzahl individueller Besonderheiten auf. Zudem hat sich der Bundesgerichtshof mehrfach dagegen ausgesprochen, die Mithaftung des Verletzten mathematisch in die Schmerzensgeldfindung einzubeziehen; man kann somit nicht das Schmerzensgeld von beispielsweise 1.000 ¤ halbieren, weil der Verletzte zu 50% den Unfall, der zu seiner Verletzung geführt hatte, selbst mitverursacht hatte. Ältere Schmerzensgeldbeträge werden in einigen Fällen noch mit einem Faktor entsprechend dem Verbraucherpreisindex multipliziert und gerundet, um ihn an das heutige Preisniveau anzupassen. So wurden beispielsweise bei einem einfachen Halswirbel-Schleudertrauma (sog. HWS-Syndrom) im Jahr 2002 gewöhnlich noch 1000 DM zugesprochen, inzwischen sind es üblicherweise 600 ¤. All diese Aspekte sind zu beachten und führen dazu, dass die Findung des „richtigen“ Schmerzensgeldes – zumindest in komplexen Fällen – auch für erfahrene Juristen nicht einfach ist.
Das bislang höchste Schmerzensgeld in Deutschland wurde vom Landgericht Kiel im Jahr 2003 festgesetzt:[1] Ein 3 ½-jähriges Kind erhielt 500.000 ¤ sowie eine monatliche Rente von 500 ¤ zugesprochen, nachdem es durch einen Verkehrsunfall eine Querschnittlähmung vom 1. Halswirbel abwärts erlitt und dadurch auch das Sprachvermögen verlor.[2]
Die Entwicklung der Rechtsprechung zur Schmerzensgeldhöhe bei schweren Personenschäden führt dazu, dass innerhalb der Versicherungsbranche empfohlen wird, eher einen Vergleich als ein Urteil anzustreben.[3]

Vererblichkeit

Der Anspruch ist auch hier vererblich (BGH NJW 1995, 783). (
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/)
Sehr geehrte Damen und Herren,

entscheiden Sie wer Recht hat!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


Meine Hochachtung