Montag, 6. März 2023

Ein stabiles Bündnis mit der Vitos Klinik Haina Gießen Riedsadt Eltville Marburg und der Justiz????

Korruption in Hessen ? Ein stabiles Bündnis mit der Vitos Klinik Haina Gießen Riedsadt Eltville Marburg und der Justiz????(nach diesem Bericht wird es mal wieder eine Paradebeispiele geben in der Öffentlichkeit vorgegaukelt wird, es ist nicht so wie es hier berichtet wird.)Stellen sie sich vor sie sind über 30 Jahre der Vorsitzende Richter der Strafvollstreckungskammer in Marburg. Nachdem man Sie in den gänzlich unverdienten Ruhestand versetzt hat haben Sie noch immer nicht genug von dem System „Forensik“. Nun gründen Sie eine Art „Beraterfirma“ die Maßregelvollzugskliniken, Ärzte und Psychiater berät. Um dies auch vollkommen gesetzeskonform machen zu können werden sie 2020 Rechtsanwalt, Zivil- und strafrechtliche Vertretung von Ärzten, Psychologen, Psychiatern und deren Personal sowie rechtliche Bewertung forensischer Gutachten.Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Für Ärzten, Psychologen, Psychiatern und deren Personal! Natürlich nicht für forensische Straftäter die dort ein sitzen.Sicherlich spielt das liebe Geld hier auch eine Rolle. Wer 40 Jahre als Richter und viele davon als Vorsitzender Richter der Strafvollstreckungskammer gearbeitet hat und es nach seiner Richterkarriere nötig hat als Rechtsanwalt zu arbeiten muss entweder dem Rauschgift, der Spielsucht oder dem Rotlicht Milieu verfallen sein.Ganz offenbar zeigt der ehemalige Herr nun auch ganz deutlich wen er über all die vielen Dienstjahre eher die Stange gehalten hat.Als Deckmäntelchen und für den ehrenhaften Anstrich gründen sie dann noch einen Verein. Ein Verein ist ganz wichtig. Wer in Deutschland den Anschein erwecken will er tue alles aus reiner Menschenfreundlichkeit der gründet einen Verein!Auch die Vitos Klinik für forensiche Psychiatrie hat viele Vereine!Und plötzlich arbeiten in diesem Verein das Who ist who der forensischen Psychiater und Neurologen und natürlich sie der pensionierte Richter und jetzige Rechtsanwalt der Ärzte, Psychologen, Psychiater und deren Personal vertritt.Würden Sie diesem Menschen eine für einen Richter zwingend notwendige richterliche Unparteilichkeit während seiner Dienstzeit attestieren. (...Grundbedingung der Unparteilichkeit ist die persönliche und sachliche Unabhängigkeit des Richters und seine Bindung an das Gesetz (Art. 97 Abs. 1 GG, § 1 GVG, § 25 DriG)Man muss nun wohl die gesamte Dienstzeit und die gefällten Urteile in einem ganz neuen Licht sehen und plötzlich werden vielen Dinge ganz klar!

Ein stabiles Bündnis mit der Vitos Klinik Haina Gießen Riedsadt Eltville Marburg und der Justiz????

Korruption in Hessen ? Ein stabiles Bündnis mit der Vitos Klinik Haina Gießen Riedsadt Eltville Marburg und der Justiz????(nach diesem Bericht wird es mal wieder eine Paradebeispiele geben in der Öffentlichkeit vorgegaukelt wird, es ist nicht so wie es hier berichtet wird.)Stellen sie sich vor sie sind über 30 Jahre der Vorsitzende Richter der Strafvollstreckungskammer in Marburg. Nachdem man Sie in den gänzlich unverdienten Ruhestand versetzt hat haben Sie noch immer nicht genug von dem System „Forensik“. Nun gründen Sie eine Art „Beraterfirma“ die Maßregelvollzugskliniken, Ärzte und Psychiater berät. Um dies auch vollkommen gesetzeskonform machen zu können werden sie 2020 Rechtsanwalt, Zivil- und strafrechtliche Vertretung von Ärzten, Psychologen, Psychiatern und deren Personal sowie rechtliche Bewertung forensischer Gutachten.Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Für Ärzten, Psychologen, Psychiatern und deren Personal! Natürlich nicht für forensische Straftäter die dort ein sitzen.Sicherlich spielt das liebe Geld hier auch eine Rolle. Wer 40 Jahre als Richter und viele davon als Vorsitzender Richter der Strafvollstreckungskammer gearbeitet hat und es nach seiner Richterkarriere nötig hat als Rechtsanwalt zu arbeiten muss entweder dem Rauschgift, der Spielsucht oder dem Rotlicht Milieu verfallen sein.Ganz offenbar zeigt der ehemalige Herr nun auch ganz deutlich wen er über all die vielen Dienstjahre eher die Stange gehalten hat.Als Deckmäntelchen und für den ehrenhaften Anstrich gründen sie dann noch einen Verein. Ein Verein ist ganz wichtig. Wer in Deutschland den Anschein erwecken will er tue alles aus reiner Menschenfreundlichkeit der gründet einen Verein!Auch die Vitos Klinik für forensiche Psychiatrie hat viele Vereine!Und plötzlich arbeiten in diesem Verein das Who ist who der forensischen Psychiater und Neurologen und natürlich sie der pensionierte Richter und jetzige Rechtsanwalt der Ärzte, Psychologen, Psychiater und deren Personal vertritt.Würden Sie diesem Menschen eine für einen Richter zwingend notwendige richterliche Unparteilichkeit während seiner Dienstzeit attestieren. (...Grundbedingung der Unparteilichkeit ist die persönliche und sachliche Unabhängigkeit des Richters und seine Bindung an das Gesetz (Art. 97 Abs. 1 GG, § 1 GVG, § 25 DriG)Man muss nun wohl die gesamte Dienstzeit und die gefällten Urteile in einem ganz neuen Licht sehen und plötzlich werden vielen Dinge ganz klar!

Die unmenschliche Fraze der forensischen Psychiatrie in Deutschland

Die forensischen Psychiater der VITOS gehen in Ihren Bemühungen Patienten für Ihre Vorgehensweise gefügig zu machen unmenschliche Wege.Während die fortschrittliche Psychiatrie versucht den Kontakt und die Verbindung von Psychiatriepatienten zu Ihren Angehörigen zu erhalten, zu fördern ja sogar auszubauen, macht die Forensik genau das Gegenteil. Mit allen Mitteln wird versucht die letzten Verbindungsleinen des Patienten zu seinen Angehörigen, Freunden und Bekannten zu kappen. Dabei legen Untersuchungen zum Thema nahe, dass Menschen mit einem unsicheren Bindungsmuster insgesamt höhere Stresspegel aufweisen und diese Anspannung schlecht für die Genesung ist. Sie greifen auf die in der Forensik geförderten Mittel der Stressbewältigung zurück – wie etwa Zigaretten oder psychodroge Substanzen wie Neuroleptika. Die Klinik fördert wider besseren Wissens die Abkapselung der Psychiatrie-Patienten und verbaut ihnen so jeden Rückzug in ein „normales“ Leben.Warum ist das wohl so? Jeder Untergebrachte ist für die Vitos bzw. den Landeswohlfahrtsverbandbares Geld, zumal jetzt der Neubau in der Vitos Riedstadt ausgelastet werden muss. Im Jahr 2015 machte einen Leserbrief aus dem Maßregelvollzug in Hadamar auf mehrere gravierende Missstände aufmerksam. Da ging es zuerst "nur" um die bösartigen Telefongebühren, die in der Anstalt (Klinik) von den Patienten kassiert wurden. Vielen Patienten aus den VITOS Kliniken prangerten schwerwiegende Defizite im hessischen Maßregelvollzug an.Das Erbe und die Verantwortung für Tötungsanstalten oder einer fehlgeleiteten Euthanasie-Politik zu übernehmen ist eine große Herausforderung, die umso sensibler für die anvertrauten Schutzbefohlenen machen sollte.Tatsache ist, es wurde mit Steuergeld ein milliarden- schwerere Wirtschaftskrake geschaffen, der sich auf seinen Internetseiten als profitorientiertes Unternehmen darstellt.Hier kommt keiner Genesen heraus, denn Heilung ist kein Therapieziel in der Forensik (Rüdiger Müller-Isberner eh. Vitos Klinikleiter)Mein Sohn in der Vitos Klinik Riedstadt, er wurde von Pflegern zusammen geschlagen und jahrelang isoliert. Ich als Betreuerin reichte Beschwerden ein und diese Anstalsleiter wie Eusterschulte, Schmidbauer und andere wurden immer bösartiger und brutaler gegen meinen Sohn und mich. Von Hausverbot bis zur sexuellen Belästigung, diese Schergen sind sich für nichts zu schade. Mit vresteckter Kamea gefolmt ( das geht heute leider nicht mehr, diese Anstalten haben Angst, dass die Wahrheit nach außen dringt.https://opposition24.com/so-werden-patienten-in-der-deutschen-psychiatrie-behandelt/Dieses System beruht auf Brutalität., Erpressend, Lug und Trug.Hier kommt jeder wenn überhaupt schwerst krank oder Tot heraus.

Sonntag, 15. Januar 2023

Zur Geschichte und Entwicklung der Psychiatriekritik

Hier veröffentlicht: https://www.zwangspsychiatrie.de/zur-geschichte-und-entwicklung-der-psychiatriekritik

Vitos Klinik Riedstadt, Gießen, Haina, Eltville, Marburg usw. steht für Missachtung der Menschenrechte

. Wer sich beschweren sollte wird entsorgt. Lesen Sie auch den neuesten Bericht des Lichtblickes über die Klinikleiterin Frau von Hecker. Für was steht Vitos? Der Alltag in der Vitos Klinik ist geprägt von Schikanen seitens der Pfleger (bis auf einigen Ausnahmen),Todesfälle oder Behinderung durch Neuroleptika. Vordergründig wird in der Vitos Klinik einer wissenschaftlichen fundierten Therapie erweckt, in Wahrheit findet keine Therapie statt. Vitos Klinik Riedstadt, Gießen, Haina, Eltville, Marburg usw. steht für Missachtung der Menschenrechte. Wer sich beschweren sollte wird entsorgt. Lesen Sie auch den neuesten Bericht des Lichtblickes über die Klinikleiterin Frau von Hecker. Für was steht Vitos? Das ist Alltag in der Vitos Klinik ob Todesfälle oder behindert durch Neuroleptika das sind die Behandlungen . Psychiatrischer Zwang erfüllt mit Sicherheit folgende Kriterien der in der UN-Antifolterkonvention beschriebenen Definition von Folter: Vitos Klink viele Todesfälle die verschwiegen werden. Vitos Psychiatrie Riedstadt einzige Behandlung ist Übermedikation, Todesfälle werden vertuscht. Bei und war es Übermedikation Leponex, Abilify und Tavor. Die toxikologischen Gutachten werden von der Universität Mainz gemacht, in dieser sind viele Psychologen der Vitos Klinik tätig. Für das steht die Vitos Klinik Riedstadt Das Personal fühlt sich durch pflegebedürftige Patienten belästigt und schikanieren Patienten Einige Patienten sind „folterähnlichen Umständen“ ausgeliefert. Einer Person werden große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt. Es soll eine Äußerung eines Geständnisses bzw. eine Aussage erwirkt werden. Es wird eingeschüchtert, bestraft und genötigt. Gehandelt wird auf Grundlage von Diskriminierung. Die Leiden und Schmerzen werden auf Veranlassung und mit ausdrücklichem Einverständnis von Angehörigen des öffentlichen Dienstes bzw. in amtlicher Eigenschaft handelnden Personen verursacht. Diese Aspekte werden im Folgenden im Einzelnen begründet. Die im letzten Satz der UN-Definition enthaltene Bedingung für die Erfüllung des Tatbestandes Folter wird, ebenso wie die Frage nach der Vorsätzlichkeit, mit der die TäterInnen den Gefolterten Qualen zufügen, erst in Abschnitt III. im Gesamtzusammenhang erörtert. zu 1.) Einer Person werden große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt Vorbemerkungen: Schmerzen und Leiden sind etwas subjektiv Erlebtes. Doch ebenso wie unterstellt wird, dass die Folter, die beispielsweise auf der mittelalterlichen Streckbank verübt wurde, bei der überwiegenden Mehrheit der Gefolterten große Leiden und Schmerzen hervorrief oder hervorrufen kann, so wird hier unterstellt, dass das Erlebnis psychiatrischer Gewalt, die Erfahrung von Entwürdigung und Entrechtung, große Leiden und Schmerzen hervorruft oder hervorrufen kann. Außerdem existiert eine ausreichende Anzahl an leidvollen Erfahrungsberichten, die das belegen. So ist jeder Eingriff in den Körper einer anderen Person, der gegen deren Willen geschieht, Körperverletzung. Woraus dieser Eingriff besteht, ob zum Beispiel aus einer Blutabnahme oder Blutspende, der zwangsweisen Ernährung mit dem Lieblingsdessert des Betroffenen oder aus dem Spritzen einer heilsamen Arznei oder von psychiatrischen Drogen, spielt insofern keine Rolle. Dass die psychiatrische Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka, Elektroschocks, etc. über die Körperverletzung hinaus nach UN-Definition zu Folter wird, ist dann gegeben, wenn sie große Schmerzen oder Leiden bei den Betroffenen bewirkt und dazu auch in Kombination mit den anderen Kriterien der UN-Definition von Folter steht. Folgende Sachverhalte sind als durch die Zwangspsychiatrie zugefügte, für die Betroffenen schwere Leiden oder als möglicher Grund großer Leiden und Schmerzen anzuerkennen: – die aufgrund jeglicher psychiatrischer Zwangsmaßnahmen erlebte Erfahrung von Entrechtung, Gewalt, Ohnmacht, Entwürdigung, Demütigung und Erniedrigung – die aus der gewaltsamen Vergabe von psychiatrischen Drogen, Elektroschocks und sonstigen Instrumenten psychiatrischer Zwangs-„Behandlung“ resultierenden Folgen für die Betroffenen (Näheres siehe unten) – eingesperrt sein mittels psychiatrischer Willkür – die in zynischer und verharmlosender Weise von der Psychiatrie „Fixierung“ genannte Fesselung (an ein Bett, an eine Liege o.Ä.) – die Verhinderung eines selbstbestimmten Tagesablaufes auf Station durch die Vorgaben der Psychiatrie und durch Zwang oder Nötigung zu sogenannten „Therapien“ bzw. Beschäftigungsmaßnahmen – Kontaktverbote, Besuchsverbote, Telefonverbot, Kontrolle der Post – die Verwahrung in Isolationsräumen – die Entmündigung durch rechtliche „Betreuung“ – der langfristigen Verfolgung durch Psychiatrie, Behörden, Betreuungsvereine und Gerichte ausgesetzt sein – die Verleumdung durch zwangsweise Belegung mit einer sogenannten psychiatrische „Diagnose” – die Aberkennung von geistigen Fähigkeiten und der Urteilsfähigkeit der Betroffenen – die unter Umständen lebenslange Verleumdung und Ausgrenzung als „psychisch Kranke/r“, „Geisteskranke/r“, „psychisch Gestörte/r“ und dadurch abgewertet, entmenschlicht und nicht ernst genommen werden – als „Drehtüreffekt“ und „Hospitalisierung“ beschriebene wiederholte Psychiatrieaufenthalte – weitere leidvolle Folgen: sozialer und ökonomischer „Abstieg“ wie der Verlust gesellschaftlicher Anerkennung, des Arbeitsplatzes, der finanziellen Mittel bzw. des Vermögens, des Wohnsitzes und Verlust von sozialen Beziehungen (-> Vereinsamung) – all das kann bei den Betroffenen auslösen: Angst, Verunsicherung, Beeinträchtigung des Selbstbewusstseins, des Selbstwertgefühls, des Lebensmutes und des Lebenswillens bis hin zur Selbsttötung. Psychiatrischer Zwang erfüllt mit Sicherheit folgende Kriterien der in der UN-Antifolterkonvention beschriebenen Definition von Folter: Vitos Klink viele Todesfälle die verschwiegen werden. Vitos Psychiatrie Riedstadt einzige BEhanedlung ist Übermedikation, Todesfälle werden vertuscht. Bei und war es Übermedikation Leponex, Abilify und Tavor. Die toxikologischen gutachten werrden von der Universität Mainz gemacht, in dieser sind viele Psychologen der Vitos Klinik tätig. Für das steht die Vitos KLinik Riedstadt Klinikleiter Walter Schmidbauer: Einer Person werden große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt. Es soll eine Äußerung eines Geständnisses bzw. eine Aussage erwirkt werden. Es wird eingeschüchtert, bestraft und genötigt. Gehandelt wird auf Grundlage von Diskriminierung. Die Leiden und Schmerzen werden auf Veranlassung und mit ausdrücklichem Einverständnis von Angehörigen des öffentlichen Dienstes bzw. in amtlicher Eigenschaft handelnden Personen verursacht. Diese Aspekte werden im Folgenden im Einzelnen begründet. Die im letzten Satz der UN-Definition enthaltene Bedingung für die Erfüllung des Tatbestandes Folter wird, ebenso wie die Frage nach der Vorsätzlichkeit, mit der die TäterInnen den Gefolterten Qualen zufügen, erst in Abschnitt III. im Gesamtzusammenhang erörtert. zu 1.) Einer Person werden große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt Vorbemerkungen: Schmerzen und Leiden sind etwas subjektiv Erlebtes. Doch ebenso wie unterstellt wird, dass die Folter, die beispielsweise auf der mittelalterlichen Streckbank verübt wurde, bei der überwiegenden Mehrheit der Gefolterten große Leiden und Schmerzen hervorrief oder hervorrufen kann, so wird hier unterstellt, dass das Erlebnis psychiatrischer Gewalt, die Erfahrung von Entwürdigung und Entrechtung, große Leiden und Schmerzen hervorruft oder hervorrufen kann. Außerdem existiert eine ausreichende Anzahl an leidvollen Erfahrungsberichten, die das belegen. So ist jeder Eingriff in den Körper einer anderen Person, der gegen deren Willen geschieht, Körperverletzung. Woraus dieser Eingriff besteht, ob zum Beispiel aus einer Blutabnahme oder Blutspende, der zwangsweisen Ernährung mit dem Lieblingsdessert des Betroffenen oder aus dem Spritzen einer heilsamen Arznei oder von psychiatrischen Drogen, spielt insofern keine Rolle. Dass die psychiatrische Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka, Elektroschocks, etc. über die Körperverletzung hinaus nach UN-Definition zu Folter wird, ist dann gegeben, wenn sie große Schmerzen oder Leiden bei den Betroffenen bewirkt und dazu auch in Kombination mit den anderen Kriterien der UN-Definition von Folter steht. Folgende Sachverhalte sind als durch die Zwangspsychiatrie zugefügte, für die Betroffenen schwere Leiden oder als möglicher Grund großer Leiden und Schmerzen anzuerkennen: – die aufgrund jeglicher psychiatrischer Zwangsmaßnahmen erlebte Erfahrung von Entrechtung, Gewalt, Ohnmacht, Entwürdigung, Demütigung und Erniedrigung – die aus der gewaltsamen Vergabe von psychiatrischen Drogen, Elektroschocks und sonstigen Instrumenten psychiatrischer Zwangs-„Behandlung“ resultierenden Folgen für die Betroffenen (Näheres siehe unten) – eingesperrt sein mittels psychiatrischer Willkür – die in zynischer und verharmlosender Weise von der Psychiatrie „Fixierung“ genannte Fesselung (an ein Bett, an eine Liege o.Ä.) – die Verhinderung eines selbstbestimmten Tagesablaufes auf Station durch die Vorgaben der Psychiatrie und durch Zwang oder Nötigung zu sogenannten „Therapien“ bzw. Beschäftigungsmaßnahmen – Kontaktverbote, Besuchsverbote, Telefonverbot, Kontrolle der Post – die Verwahrung in Isolationsräumen – die Entmündigung durch rechtliche „Betreuung“ – der langfristigen Verfolgung durch Psychiatrie, Behörden, Betreuungsvereine und Gerichte ausgesetzt sein – die Verleumdung durch zwangsweise Belegung mit einer sogenannten psychiatrische „Diagnose” – die Aberkennung von geistigen Fähigkeiten und der Urteilsfähigkeit der Betroffenen – die unter Umständen lebenslange Verleumdung und Ausgrenzung als „psychisch Kranke/r“, „Geisteskranke/r“, „psychisch Gestörte/r“ und dadurch abgewertet, entmenschlicht und nicht ernst genommen werden – als „Drehtüreffekt“ und „Hospitalisierung“ beschriebene wiederholte Psychiatrieaufenthalte – weitere leidvolle Folgen: sozialer und ökonomischer „Abstieg“ wie der Verlust gesellschaftlicher Anerkennung, des Arbeitsplatzes, der finanziellen Mittel bzw. des Vermögens, des Wohnsitzes und Verlust von sozialen Beziehungen (-> Vereinsamung) – all das kann bei den Betroffenen auslösen: Angst, Verunsicherung, Beeinträchtigung des Selbstbewusstseins, des Selbstwertgefühls, des Lebensmutes und des Lebenswillens bis hin zur Selbsttötung. Dafür steht Vitos KLinik

Arztekammer verklagt Landesrgeirung wegen Misshandlungen in der Psychiatrie

Der NDR berichtet am 9.12.2022: Anhaltende Vorwürfe um Psychiatrie in Rostock-Gehlsdorf https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Anhaltende-Vorwuerfe-um-Psychiatrie-in-Rostock-Gehlsdorf,unimedizin210.html ...Seitdem kamen laut Ärztekammer weitere 23 Beschwerden mit ähnlichem Inhalt an. Insgesamt 30 Beschwerden wegen unrechtmäßiger Sedierung und Fixierung von Patienten sowie Fehltherapien sind in den vergangenen rund zwei Jahren bei der Landesärztekammer in Rostock eingegangen. ... ... Ärztekammer verklagt jetzt Gesundheitsministerium ...Dabei argumentiert die Kammer damit, dass die "erforderliche berufsfachliche Qualifikation der handelnden Ärzte… , die entsprechende grundrechtsverletzende Maßnahmen veranlassen" essentiell sei. An eben dieser Qualifikation bestünden Zweifel. Fixierung und Überwachung im Fokus Zudem ist die Überwachung bei sogenannten 5-Punkt- und 7-Punkt-Fixierungen ein großes Thema der Anzeige: Die Ärztekammer will gerichtlich prüfen lassen, ob in der Rostocker Klinik die notwendige Eins-zu-Eins-Betreuung immer gesetzeskonform läuft. ...Die Ärztekammer verweist darauf, dass die Fixierung von Menschen an Armen, Beinen und Bauch laut Bundesverfassungsgericht sogar die Folterdefinition der Antifolterkonvention der Vereinten Nationen erfülle. Der NDR berichtete schon mal am 18.06.2021: Psychiatrie Rostock: Ärztekammer versus Unimedizin https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Psychiatrie-Rostock-Aerztekammer-versus-Unimedizin,unimedizin180.html ....nach der ungekündigten Begehung der Psychiatrie im November 2020 weitere dreizehn Beschwerden hinzugekommen seien....Lesen sie selbst Wirklich neu und auffällig ist, dass sich erstmals eine Ärztekammer gegen die psychiatrischen Praktiken stellt und auch 1,5 Jahre danach die Grund- und Menschenrechts-Verletzungen nicht etwa gründlich aufgearbeitet und abgestellt wurden sondern weitere 23 Beschwerden mit ähnlichem Inhalt entgegen nehmen musste. Jetzt verklagte die Ärztekammer das Gesundheitsministerium, das die Aufsicht hatte. Also immer auch bei der örtlichen Ärztekammer beschweren, die Aufmerksamkeit auf die Zwangspsychiatrie scheint vermehrt in den Fpcus zu kommen - auch von Seite der Ärztekammer! --------------------------------------------------------------------------- ----------------------------------------------------------------------- Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums Vorbergstr. 9a, 10823 Berlin http://www.psychiatrie-erfahrene.de Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung! Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de Den Rundbrief abbestellen 

Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt krankenhaus Goddelau Rezension

Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt krankenhaus Goddelau RezensionWenn es darum geht eine Patientenschädigende, stümperhafte und Menschenverachtende staatliche Unterbringung als medizinische Maßnahme zu verkaufen, dann verdient die Vitos 5 Sterne. Niemand draußen kann die grausame Wahrheit auch nur erahnen. Es ist in Wirklichkeit noch viel schlimmer. Inkompetentes Pflegepersonal, mit Vorliebe aus handwerklichen Berufen (also Menschen die kräftig zupacken können), hygienische Zustände die zum Himmel schreien, und Ärzte die, sollte man es wagen sie anzurufen und sich nach seinen Angehörigen zu erkundigen einfach den Hörer auflegen. Das ist VITOS!Man hat meinem Angehörigen die Rippen gebrochen. Er hat mir dies genau geschildert. Die Vitos behauptet er wäre von der Toilette gefallen.Alles wird gegen die Patienten ausgelegt. Es gibt keine Therapie. Weder Ergotherapie noch Musiktherapie nur Arbeits-„ t h e r a p i e “.Für die Pfleger gibt es Eis. Gelato-Time! Was für ein Arbeitgeber. Für die Insassen gibt es Einschluss, damit die Damen und Herren Pflegekräfte zwischen Frühstückspause, Mittagessen und Nachmittagskaffee noch die Zeit finden in aller Ruhe ein Eis zu schlecken.Wie schaffen die Elitepsychos der Vitos das eigentlich mit so wenig wie möglich Aufwand ihre Insassen handelbar zu machen. Das Zauberwort heißt Neuroleptika. Wer nichts nimmt oder Einwände hat kommt nie wieder raus (Punkt!). Neuroleptika morgens, mittags und abends dazwischen noch Antidepressia und Benzodiazipine.Neuroleptika umzustellen löst Psychosen aus. Das wissen alle Psychiater bis auf die Ärzte der VITOS, die Wunden erzeugen weil sie sonst wirklich arbeiten müssten.Wir müssen den Opfern dieser Willkürherrschaft eine Stimme geben und dürfen das dort verübte Unrecht nicht zulassen — auch, damit Ähnliches in Zukunft nicht mehr geschieht."Wenn die Täter selbst die Kontrolle haben geschieht großes Unrecht!

Lieber Knast als geschlossene Psychiatrie!

Lieber Knast als geschlossene Psychiatrie! 3 Gründe ---------------------- 1. Körperstrafe Mit der Anordnung eine Haftstrafe wird das Recht auf Freiheit entzogen, aber nicht das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Im Maßregelvollzug ist man ständig der Gefahr der Zwangsbehandlung ausgesetzt, muss sich davor fürchten. ---------------------- 2. unbestimmte Dauer Nach § 63 StGB wird auf unbestimmte Zeit zwangseingewiesen. Das ist grausam. So schlimm es ist, zu einer Haftstrafe verurteilt zu werden, der Insasse kann sich ein Datum in den Kalender eintragen, wo er wieder Recht auf Freiheit hat. “Ob sie uns lieben oder ob sie uns hassen, irgendwann müssen sie uns entlassen” , steht in vielen Gefängniszellen an der Wand.... Das ist in der Straftäterpsychiatrie eben NICHT so. Da kommt es eben darauf an, ob dem Anstaltspersonal die Nase gefällt. ---------------------- 3. Fehlurteile Befassen wir uns beim Thema Maßregelvollzug auch mal mit Fehlurteilen. Also mit dem Fall, dass jemand die Straftat gar nicht begangen hat, von der das Gericht aber in einem rechtskräftigen Urteil behauptet, er habe sie begangen. Sowas ist naturgemäß eine Dunkelziffer, Schätzungen bewegen sich da zwischen 2 und 20 %. In der JVA wird ein fehlendes Geständnis als Anzeichen mangelnder Reue gewertet. So jemand kriegt keine Hafterleichterungen und kann nicht vorzeitig wegen guter Führung entlassen werden. Aber trotz allem Übel, er kann sich ein Datum in den Kalender eintragen, wo er wieder Recht auf Freiheit hat. Solange er nicht seinen Zellenkollegen lyncht oder mit Stiefeltritten auf seinen Kopf losgeht, hat er ab diesem Datum wieder Recht auf Freiheit. Anders im Maßregelvollzug. Da wird nach § 63 StGB auf unbestimmte Zeit eingewiesen. Diese Unsicherheit ist grausam. Wer seine Tat nicht gesteht, gilt nicht als therapierbar. Der kann dort verrotten… ---------------------- P.S: Anmerkung zu 2. (Soll man jetzt seine Selbstachtung aufgeben, Klappe halten, kuschen und schleimen, damit man irgendwann wieder rauskommt? Und auch Neuroleptika fressen? Und wann kann man die chemische Zwangsjacke der Neuroleptika dann ablegen?) 3 Kommentare Weitere Anmerkung: In Gefängnissen wird oft ein Anti-Aggressions-Training angeboten. Nur Strafe, keine Behandlung des zugrundeliegenden Problems, das kann man also auch dem Knast nicht vollständig nachsagen. Auch Berufsausbildung oder Fernstudium gibt ... Mehr anzeigen 7 J Klar ist es im Knast schlimm, aber geschlossene Psychiatrie ist schlimmer. 7 J. Und noch ein persönlicher Grund von mir: Mir ist die zwangsweise Gesellschaft von Polizisten immer noch lieber als die Gesellschaft von Psychologen und Psychiatriepersonal. Die sollen mir wegbleiben
Abzock-Masche der Andrea Jacob heute Cristidis   Uns liegen zuverlässige dafür Hinweise vor, dass Frau Dipl.-Psych. Andrea Jacob (mit Varianten) zur Schädigung ihrer Opfer grundsätzlich immer nach der gleichen Masche vorgeht. Frau Andrea Jacob lädt zur Kontaktaufnahme mit ihren späteren Opfern zu einer von ihr organisierten Veranstaltung zum Thema Jugendamt ein, an der (neben hier unbeteiligten Dritten) auch ihre Komplizen wie ein befreundeter Rechtsanwalt teilnehmen - so z.B. am 06. Dezember 2008 in ihrem damaligen Wohnort Gießen. Frau Jacob wirbt während der Veranstaltung für die "besonderen Eigenschaften in Sachen Jugendamt" ihrer Komplizen, z.B. für ihren befreundeten Rechtsanwalt, der sie (nämlich Frau Jacob selbst) im Rechtsstreit gegen ihre späteren Opfer vertreten wird. Frau Jacob sucht während und nach der Veranstaltung das Gespräch mit ihren späteren Opfern. Dabei wählt sie vorzugsweise besonders krasse Fälle aus. Frau Jacob bietet während und nach der Veranstaltung ihren späteren Opfern an, kostengünstige Stellungnahmen (von Jacob als "Gegengutachten" bezeichnet) zu erstellen. Auf ihr Honorar würde Frau Jacob aus "Rücksicht um die Situation der Eltern" weitestgehend verzichten. Frau Jacob gibt gegenüber ihren späteren Opfern vor, diese müssten statt eines Honorars nur eine "geringfügige Spende" an einen von mehreren von ihr bestimmten Vereinen spenden, bzw. in einem vom mehreren von ihr bestimmten Vereinen Mitglied werden. Frau Jacob würde dann "aufgrund von Vereinbarungen" ihr "kleines Honorar" (angeblich rund 100 EUR) von dem jeweiligen Verein erhalten. Dass solche privat in Auftrag gegebenen Stellungnahmen aus Sicht der Familiengerichte für das Sorgerechtsverfahren außerdem (ebenfalls rechtswidrig) nicht anerkannt werden, verschweigt Frau Jacob gegenüber ihren späteren Opfern geflissentlich. Dass keiner der hier bekannten Vereine etwas von den Machenschaften weiß noch irgendeine Vereinbarung mit Frau Jacob zur Begleichung ihres Honorars getroffen hat, verschweigt Frau Jacob ebenfalls. Frau Jacob gibt wenig später gegenüber den Eltern vor, die Bezahlung über die Vereine hätte "nicht geklappt". Nun würde sie ihr Honorar "direkt von den Gerichten einfordern". Dafür benötige sie eine "Abtretungserklärung" von den Eltern. Darin sollen die Eltern erklären, dass sie ihre angeblichen Regressansprüche gegen das Gericht an Frau Jacob abtreten. Nachdem die Gerichte (wie Frau Jacob bestens bekannt) die Begleichung der Honorarforderungen regelmäßig ablehnen, geht Frau Jacob nunmehr gegen ihre eigentlichen Opfer, die finanziell bereits stark geschädigten Eltern vor. Mit Hilfe ihres befreundeten Rechtsanwalts Tronje Döhmer (ebenfalls aus Gießen) verklagt Andrea Jacob dann die kinderbeklauten, finanziell ohnehin ruinierten Eltern auf Zahlung ihres angeblich mit den Eltern "vereinbarten" Honorars. Zur Durchsetzung ihrer vermeintlichen Ansprüche verklagt Frau Jacob zunächst den einen Elternteil. Wenn dort (wegen finanziellen Ruins) nichts mehr zu holen ist, geht Frau Jacob gegen den anderen Elternteil vor. Dabei wird auch mit Lügen bezüglich angeblicher Aussagen der Eltern nicht gespart. Auf Nachfrage der überraschten Eltern erklärt die Jacob diesen gegenüber, sie hätte die Klage zurückgezogen. Alles sei ein "Missverständnis mit ihrem Rechtsanwalt". Tatsächlich wird mit Hilfe desselben Rechtsanwalts die Klage aufrechterhalten und erweitert. Bei Nachfragen nach dem Stand des Verfahrens erklärt die Jacob von nun an, sie wisse nicht, was ihr Rechtsanwalt Tronje Döhmer tue. Sie verstehe das alles nicht. Die Klage gegen die Eltern könne sie nun nicht mehr zurückziehen, der Rechtsanwalt wolle schließlich auch sein Geld haben.   In einem beispielhaften Fall verlangt die Jacob ca. 3700 EUR für eine (wie ihr selbst bewusst ist) von den Gerichten nicht anerkannte, rund 20-seitige Stellungnahme zu einem an sich bereits haltlosen und daher wertlosen Gutachten.   Eine gütliche Einigung mit der Andrea Jacob scheiterte. Frau Jacob besteht darauf, ihr Honorar zu erhalten. Dies würde sie "notfalls auch einklagen."   Das gesamte Vorgehen der Frau Jacob, insbesondere die wohl als Lockmittel inszenierte Veranstaltung sowie die sonstigen Aussagen der Frau Jacob wurde im Übrigen (mit Einverständnis der Frau Jacob) aufgezeichnet.   Jedes Detail der hier genannten Tatsachen ist also gerichtsfest nachweisbar und wird ggf. -wenn notwendig auch öffentlich- verwertet werden 

Dienstag, 23. März 2021

Vitos Klinik verstößt gegen Art 3 EMRK

Vitos Klinik verstößt gegen Art 3 EMRK Vitos Klinik forensiche Psychiatrie erlebte mein Sohn Folter, Isolation und Gewalt von deren Pfleger und Ärzten. Ich als Betreuerin und Mutter meines Sohnes, wurde von dem Pflegepersonal schikaniert und sie habe mit aller Macht die sie haben, die Betreuung entzogen. Frau Dr. Beate Eusterschulte erwähnte am Telefon Sie sehen ihren Sohn nie wieder. Welcher Familie erging es auch so? Gewalt durch Pfleger gegnüber Schutzbefohlenen? Die Psychiatrie weiß, dass Sie den ganzen Machtapperat hinter sich haben. Richter, Staatsanwälte usw. Die meisten Externe Gutachter ist ein Witz, sie bestätigen die Lügen der Klinik. Nach dem Motto, spreche nie schlecht über einen Kollegen.   Art 3 EMRK verbietet die Folter. Das Verbot gilt in den Anstalten nicht. Wer sich weigert, die heimtückischen Nervengifte zu schlucken, wird von Aufgeboten von bis zu einem Dutzend Pflegernumringt, gewaltsam gepackt, niedergerungen und auf einem Schragen mit Ledergurten an Händen, Füssen und um den Bauch fixiert. Alsbald wird ihm das Gift mit einer Spritze in den Körper gepumpt. Häufig verlieren die Opfer das Bewusstsein. 

Montag, 15. März 2021

Strafanzeige gegen die Vitos GgmbH gemeinützig GmbH

Strafanzeige gegen die Vitos GgmbH gemeinützig GmbH an Justizministerium Ich sende Ihnen diesen Bericht und frage warum die Staatsanwaltschaft, im Sinne der Vitos Klinik Psychiatrie jedes Verfahren einstellt und ablehnt? In der Vergangenheit habe ich wiederholt berechtigte Beschwerden über die Straftaten (Folter,Isolation) der Psychiatrien in Hessen, wo mein Sohn Claudiusz vielen Jahren unschuldig inhaftiertert war, an die Staatsanwaltschaft geschickt. Die Staatsawaltschten lehnten die Beschwerden unbegrüdet zurück.Die Staatsanwaltschaft handelte zugunsten von Psychiatern und ignoriert Beweise, die die Psychiater der Vitos beschuldigten. Meine letzte Beschwerde beim Justizministerium, die an die Staatsanwaltschaft in Gießen weitergeleitet wurde, ist bis heute unbeantwortet geblieben. Meine Beweise über die Misshandlungen und Falschbehandlungen und ungerechte Inhaftierung meines Sohnes lege ich Ihnen gerne schriftlich vor. Ich möchte, dass Sie als Justizministerin informiert sind, und der Sache nachgehen. Es sind auch keine Einzelfälle! In Hessen sind etliche Fälle von Folter, Isolation, Zwang, ja sogar duch Übermediktaion verstorbene Fälle. Das ist schon seit Jahren bekannnt ,nicht erst seit der Dokumentation Günther Wallraff! Warum werden die vielen Todesfälle in der Vitos Klinik Gießen, Haina, Marburg,Eltville, Riedstadt nicht untersucht? Wir sammeln inzwischen mehrere Fälle.Die Staatsanwaltschaft ist verpflichtet Aufgrund des Offizialprinzips in unserem Strafrecht müssen Staatsanwälte ermitteln, wenn sie von Straftaten erfahren – und sei es aus der Zeitung. “ Die Strafverfolgungsbehörden sind berechtigt, aber auch verpflichtet, von sich aus den Sachverhalt zu erforschen und alle unaufschiebbaren Ermittlungshandlungen vorzunehmen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten (§ 163 StPO).“ Anbei im Anhang eine Strafanzeige von vielen! MaßregelvollzugAmigo-Affäre Teil VIII | Redaktion> Wir haben Anfang 2006 begonnen über die Missstände, Machenschaften, Seilschaften, Skandale, sehr zweifelhafte Gutachter und Ärzte, die diese honorige Bezeichnung für Humanmediziner nicht verdienen, zu berichten. Wir haben die Hoffnung mit unserer Berichterstattung ein wenig zu einer Verbesserung oder gar völligen Beseitigung von Defiziten beizutragen. Das gilt offensichtlich nicht für Hessen, statt Verbesserungen geht es dort frei nach dem Motto "schlimmer geht immer". Zur Erinnerung zeigen wir Ihnen die bisher erschienen Artikel mit Headlines und Subtext noch einmal. Die vollständigen Artikel finden Sie auf unserer Homepage Uns hat eine Strafanzeige erreicht, die nicht nur die von uns bereits in den Artikeln beschriebenen Defizite sondern noch weitreichendere Missstände benennt. Aus diesem Grund wollen wir Ihnen Auszüge des Originaltextes nicht vorenthalten. Hier die Strafanzeige vom 13.02.2020:Sehr geehrte Damen und Herren des Hessischen Landeskriminalamtes,ich bin Soziologe und unterstütze als Heilpraktiker für Psychotherapie ehrenamtlich Psychiatriegeschädigte. Im letzten Jahr wurden mir von mehreren Whistleblower-Quellen Dokumente und Berichte über die forensische Psychiatrie in Haina zugespielt, die von der Vitos gGmbH betrieben wird. Diese Dokumente belegen aus meiner Sicht organisierte Wirtschaftskriminalität in diesem Konzern, daher schreibe ich diese Anzeige. Es geht konkret darum, dass in der Vitos Haina die Arbeitskraft von Inhaftierten für internationale Konzerne in der sogenannten Arbeitstherapie ausgenutzt wird, die Inhaftierten erhalten jedoch, weil diese Zwangsarbeit als „Ergotherapie“ getarnt wird, lediglich eine Arbeitsbelohnung von rund 20 Cent die Stunde.Zur Klärung dieser Angelegenheit hatte ich eine Petition beim Hessischen Landtag eingereicht (ANLAGE 1), die von der Landtagsabgeordneten Christiane Böhm betreut wurde.Das Spannende ist: Laut Antwort des Hess. Ministeriums für Soziales und Kultur (ANLAGE 2a, 2b, 2c) gibt es gar keine Zwangsarbeit in dieser hessischen "Klinik", sondern lediglich Ergotherapie. Die Antwort ist eindeutig:"Sofern in der Ergotherapie überhaupt externe Aufträge erfüllt werden, handelt es ganz überwiegend um private Aufträge (z.B. Aufbereitung von Sitzmöbeln), im geringeren Maße um Aufträge kleiner Unternehmen, die lokal ansässig sind. Größere Konzerne oder Unternehmen befinden sich nicht darunter."Dies ist leider faktisch falsch. Wie mir mehrere Whistleblow-erquellen unabhängig bestätigen konnten, gibt es in Haina zwei Stationen (IF.1 und IF.2), in denen industriell gefertigt wird, daher kommt auch der Stationsname als Abkürzung für "Industrielle Fertigung".Dass es diese industrielle Fertigung gibt, wird auch in der kleinen Anfrage vom 9.1.2017 (ANLAGE 3: Drucksache 19/4365) bestätigt. Der Minister für Soziales und Integration schreibt dort:„Im Rahmen der Ergotherapie werden "Berufliche Qualifizie-rungsmodule" vorgehalten: Lagerlogistik / Güterbewegung (Bereich Industrielle Fertigungen), Gabelstaplerfahrer (Bereich Industrielle Fertigungen)“Ebenso berichtet auch Dennis Stephan über diese Zwangsar-beit in einem Interview vom 27.1.2014 (ANLAGE 4).Die Unternehmen, die dort produzieren lassen, sind laut Auskunft der Whistleblower hauptsächlich ● Stanley Engineered Fastening bzw. Tucker, Osborn und Hettich Diese Unternehmen sind keine kleinen Player, sondern weltweit tätige Zulieferer für größere Unternehmen wie Bosch, Mercedes, VW, Black & Decker und Ikea. An den in der Anzeige vorgebrachten Straftatbeständen hat sich laut Auskunft meiner Quellen nichts geändert, trotz des Rechtes auf effektive Strafverfolgung wurde jedoch nicht effektiv ermittelt. Als Beleg für die Aktualität der Straftatbestände füge ich einen Beleg an.Zitat aus der Strafanzeige von Jörg Bergstedt vom 9.4.2015:„[Straftat]: Menschen mit Medikamenten zu „behandeln“, die für den Anwendungsfall gar nicht zugelassen sind: Das würde mindestens eine schwere Körperverletzung bedeuten. Ob es auch Off-Label-Medikamenten-Einsätze mit Todesfolge gab, muss ermittelt werden. Eventuell kommen dann weitergehende Straftaten in Frage.Zitat aus der Einladung zum Symposium Forensik am 28.2.2020 (ANLAGE 8):„In der Folge kommen als kritisch zu bewertende Off-Label-Behandlungen sowie Polypharmazie mit einer Vielzahl unerwünschter Arzneimittelwirkungen und damit Compliance-Problemen zur Anwendung.“Das ist ein medizinischer Euphemismus, der in einfachen Worten bedeutet: Wir führen Experimente am lebenden Menschen durch und wundern uns, dass das Betroffenen nicht gefällt.Soweit zur Anzeige. Uns liegt der vollständige Schriftverkehr nebst den Anlagen zur Strafanzeige vor. Nach eingehender Überprüfung und Abgleich mit anderen Rechercheunterlagen, sind wir von der Richtigkeit der Angaben überzeugt.Das bereits ermittelte Spektrum der fragwürdigen und vermutlich strafrechtlich relevanten Machenschaften der VITOS GmbH und ihrer untergeordneten gGmbHs liest sich wie eine Anklageschrift des "Who is Who" der Angeklagten A aus den Nürnberger Prozessen. Wir, die darüber berichten, sind Strafgefangene in einer Justizvollzugsanstalt, in der auch nicht alles immer nach Recht und Gesetz abläuft, doch wir können uns wehren. Wir werden nicht genötigt, irgendwelche Neuroleptika, Psychopharmaka oder gar nicht zugelassene Chemiecocktails als Versuchskanninchen zu uns zu nehmen, die unsere Lebenserwartung und Lebensqualität erheblich senken. Die Zwangsarbeit steht bei uns auch auf der Tagesordnung, wobei die Entlohnung zwar gesetzlich geregelt, aber trotzdem zu niedrig ist. Bevor wir uns verzetteln listen wir einige der möglichen "Hauptanklagepunkte" nochmals detailliert auf :► Zwangsarbeit von Schutzbefohlenen ► Zwangsmedikation von Schutzbefohlenen ► Verletzung der Patientengrundrechte und Würde ► Unterlassene Hilfeleistung ► Fahrlässige und vorsätzliche Körperverletzung ► Wirtschaftkriminalität u. a. Betrug, Vorteilsnahme ► Falsche Gutachten und Stellungnahmen ► Falschaussagen für Gerichte und den Landtag ► Beschäftigung von angeblichem Fachpersonal ► Nötigung und Erpressung von Schutzbefohlenen etc. .Diese Auflistung erhebt nicht den Anspruch auf Vollstän-digkeit und wäre jederzeit erweiterbar. Weitere Straftatender Vitos gGmbH findet man zum Beispiel im Blog:https://forensikwhistle.wordpress.com/Wie weit mögliche kriminelle Machenschaften und Vetternwirtschaft in Hessen gehen können, haben wir unter anderem in Teil 5 der Amigo Affäre (ab S. 24, 1|2017) angedeutet. Dort haben wir über den jungen Medizinstudenten Simon R. berichtet und seinen Lebensweg weiter verfolgt. Simon R. hat am 8. Juli 2012 seiner 85jährigen Großmutter die Kehle aufgeschlitzt und wurde nach nur 16 Monaten aus der forensischen Psychiatrie Haina als "geheilt" entlassen. Sein Vater Professor Dr. Jochen Schweitzer-Rothers, stellvertretender Leiter des Instituts für Medizinische Psychologie am Zentrum für Psychosoziale Medizin, ist nachweisbar vernetzt mit dem vorsitzenden Richter am Landgericht Marburg Dr. Thomas Wolf und mit dem ehemaligen Chefarzt und Gutachter der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Dr. Rüdiger Müller-Isberner.Nach seinem Studiengang in Spanien ist Simon nach Deutschland zurückgekehrt und verfolgt seine akademische Laufbahn an der Uni in Gießen. Er knüpft Kontakte in die Politik, zeigt sich auf Wahlkampfveranstaltungen der SPD und netzwerkt, um irgendwann so erfolgreich wie sein Vater zu werden. Mit seinem Vater haben wir 2018 im Rahmen einer Presseanfrage (Abb. 1) Schriftverkehr geführt, um auf unsere wichtigen Fragen von einer Koryphäe seines Fachs die entsprechenden Antworten (Abb. 2) zu erhalten. Leider ging er zu unserem Bedauern nicht auf alle von uns gestellten Fragen ein, sodass wir ihm in einem weiteren Anschreiben (Abb. 3) nochmals Gelegenheit geben wollten, verschiedene Dinge ins rechte Licht zu rücken. Leider hat Herr Professor davon keinen Gebrauch gemacht.Bei genauer Betrachtung darf folgende Schlußfolgerung gezogen werden, unseren Vermutungen und Thesen ist nicht widersprochen worden, sodass im Ergebnis in diesem Fall wohl doch nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein kann. Wir werden alle Akteure weiter im Auge behalten und schauen, was sich da noch entwickelt oder zu Tage kommt.Weiter siehe Anlage. einer von vielen Justizskandalen in Hessen war auch der Gymnasiumlehrer Horst Arnold, sein Eindruck über die Vitos Klinik: Hadamar war die Krönung", sagt Arnold und kann sich mittlerweile über seine Erlebnisse dort amüsieren. Er sei sofort negativ aufgefallen, weil er einfach kein Geständnis habe ablegen wollen. "Sechs Psychologen haben die auf mich angesetzt!" Auch einer Therapie für Sexualstraftäter widersetzte er sich. "Da war ein Psychologe, der teilte Block und Schreibzeug aus und sagte: ,Meine Herren, Sie schreiben jetzt mal einen Opferbrief und entschuldigen sich!' Die anderen schrieben alle fleißig. Nur ich nicht. Ich sagte, ich warte, bis ein Brief mit einer Entschuldigung zu mir kommt."In der zweiten Therapiestunde ging es um Verhütung. "Was, bitte, hat das mit Therapie zu tun?" Arnold greift sich an den Kopf. "Der schwule Therapeut schrieb einen einfachen Satz an die Tafel. Darin waren sieben Schreibfehler. Die anderen merkten das nicht. Aber ich. So flog ich aus der Sexualtherapie raus."Man hielt ihn mehr als 700 Tage in Hadamar fest, schob ihn von einer Therapiegruppe in die nächste. Er galt als "nicht einsichtig", als jemand, bei dem alle Bemühungen "sinnlos" seien. Sein Eindruck von dieser Klinik ist verheerend. Übertreibt er? Ist es die bittere Wut wegen der verlorenen Jahre? Das Wort "Therapiemätzchen" fällt. "Wer von den ,Patienten' am besten log und scheinheilig auf Reue machte, der bekam Lockerungen. Die Pflegerinnen lesen Frauenzeitschriften, statt sich um ihre Arbeit zu kümmern. Es passiert nichts, es bringt nichts. Als ich gehört habe, dass nach Krankenhaustarif abgerechnet wird, dachte ich: Das ist ja eine schöne Geldmaschine für den Landeswohlfahrtsverband! http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-79973982.html Jörg Bergstedt hält das Buch für einen fall für den Staatsanwalt, doch hat es den Anschein als ob Herr Dr. Müller-Isberner der ganze Vitos Verein gedeckt wird? https://www.projektwerkstatt.de/index.php?p=11258 https://gesundbleibenblog.wordpress.com/2016/02/10/mueller-isberner-schreibt-ein-buch-das-ein-fall-fuer-den-staatsanwalt-waere-wenn/ Um Nachricht wird gebeten mit freundlichen Grüßen Bogna Ruth Anhängen

Montag, 8. März 2021

was von den Psychiater Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant!

was von denPsychiater Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant! Damit dem einen oder anderen klar ist, was von den Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant! https://youtube.com/watch?v=zx8Zl1HB2LQ Der Hochstapler Gert Postel, der mit Postbotenausbildung jahrelang unentdeckt Psychiater spielen konnte, gab einmal gegenüber einem Vorgesetzten an, er hätte eine wissenschaftliche Arbeit über "Über kognitiv induzierte Verzerrungen bei der stereotypen Urteilsbildung" verfasst. Als er dann aufflog, gestand er ein, dies sei nur eine Aneinanderreihung leerer Worthülsen gewesen. Bei Betrachtung dessen, was seine "echten" Kollegen so tag täglich in ihren "Gutachten" zum besten geben, darf ernsthaft die Frage gestellt werden, ob Postel hier nicht doch genau das in Worte gefasst hat, was anscheinend die Norm im psychiatrischen Milieu ist. In der alltäglichen Begutachtung durch Psychiater sehen wir nämlich typischerweise stereotype Phrasen wie z.B. "der Patient ist krankheitsuneinsichtig" oder "der Patient kann keine realistischen Zukunftspläne nennen". Und die Urteilsbildung dieser Zunft erscheint bei genauerer Betrachtung reichlich verzerrt, d.h. sie verdreht die Realität nach belieben und führt wissenschaftliche Erkenntnisse und Logik ad absurdum. Da soll z.B. das nicht vorhandensein von Symptomen einer psychiatrischen Krankheit "beweisen", daß der Proband eben genau diese hat. Angeblich sei es ja typisch für "psychisch Kranke", ihre Symptome zu "dissimulieren" (also wegzusimulieren). Seltsam, wenn der Proband so gut "dissimuliert", daß man auch auf dem EEG, dem MRT oder im Blutbild nichts finden kann. Wenn der "Patient" dann durch Neuroleptika ernsthafte neurologische Störungen, wie z.B. Dyskinesien (Bewegungsstörungen) bekommt, soll das auch als "Beweis" für "die Krankheit" gelten. Und wenn diese Symptome durch Gabe eines Gegenmittels wie z.B. Akineton gelindert werden können, soll das der Beweis dafür sein, daß die Neuroleptika nicht daran Schuld waren. Zungenschlundkrämpfe und hohes Fieber kämen angeblich von "Anspannung". So argumentiert jedenfalls der Psychiater Dr. Johannes Schröder von der Universitätsklinik Heidelberg in einem Gutachten. Daß sich seine Ausführungen den Angaben in der Packungsbeilage der Medikamente und der psychiatrischen Fachliteratur widersprechen, interessiert dabei weder ihn, noch das Gericht. Bleibt die Frage nach dem Motiv.Psychiater wollen auf Teufel komm raus "beweisen" daß jemand geisteskrank sei. Wenn derjenige dann die Diagnosen und Behandlungsmethoden in Frage stellt oder es sogar wagt, gegen Psychiater vor Gericht zu ziehen, findet sich schnell ein Kollege, der ein sogenanntes "Kollegenschutzgutachten" anfertigt. Die Verdrehung der Realität erfolgt also nicht aus mangelnder Intelligenz bzw. Realitätsverlust seitens der Psychiater, sondern ist - wie Postel schon richtig vermutete - kognitiv induziert, d.h. die Verdrehungen erfolgen hier willensgesteuert. Als Beispiel aus der Praxis folgen nun ein paar Ausschnitte aus der Korrespondenz eines Anwalts mit dem Landgericht Stuttgart, der ein "Gutachten" eines Psychiaters aus Heidelberg in Frage stellt: Herr Richter, wir wissen, dass Sie jetzt nicht mehr zuständig für K sind und, dass wir mit ihre Hilfe nicht rechnen können, aber wir möchten, dass sie wenigstens informiert sind, über das alles was mit Klaudiusz passiert ist. Vielleicht können Sie untersuchen was in Wirklichkeit in der Forensik vorkommt. Kann sein, dass Sie auch zu dem Ergebnis kommen würden, dass das was H.Müller isberner und Frau Eusterschulte machen , dass das noch schlimmere Verbrechen sind als die Taten von Insassen der Forensische Psychiatrie. Die Leute stützen sich nur auf Lügen um die eigene Ziele zu erreichen. Ich so wie auch anderen Familienangehörige und auch manche Mitarbeiter sind überzeugt, dass einzige Ziel von der Forensik ist Medikamente ausprobieren und die Leute in der Forensik so lange zu halten wie, dass möglich ist – meistens bis zum Tot und das ist sehr traurig und nicht akzeptabel. Wir behaupten nichts ohne Beweise zu haben, und die Beweise sind jedes Mal die Schreiben von der Forensik selbst .  Bereich mit Anhängen Vorschau für YouTube-Video "Gert Postel: Psychiatrie ist fake (Hoaxilla TV)" ansehen Psychiater Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant! Damit dem einen oder anderen klar ist, was von den Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant! https://youtube.com/watch?v=zx8Zl1HB2LQ Der Hochstapler Gert Postel, der mit Postbotenausbildung jahrelang unentdeckt Psychiater spielen konnte, gab einmal gegenüber einem Vorgesetzten an, er hätte eine wissenschaftliche Arbeit über "Über kognitiv induzierte Verzerrungen bei der stereotypen Urteilsbildung" verfasst. Als er dann aufflog, gestand er ein, dies sei nur eine Aneinanderreihung leerer Worthülsen gewesen. Bei Betrachtung dessen, was seine "echten" Kollegen so tag täglich in ihren "Gutachten" zum besten geben, darf ernsthaft die Frage gestellt werden, ob Postel hier nicht doch genau das in Worte gefasst hat, was anscheinend die Norm im psychiatrischen Milieu ist. In der alltäglichen Begutachtung durch Psychiater sehen wir nämlich typischerweise stereotype Phrasen wie z.B. "der Patient ist krankheitsuneinsichtig" oder "der Patient kann keine realistischen Zukunftspläne nennen". Und die Urteilsbildung dieser Zunft erscheint bei genauerer Betrachtung reichlich verzerrt, d.h. sie verdreht die Realität nach belieben und führt wissenschaftliche Erkenntnisse und Logik ad absurdum. Da soll z.B. das nicht vorhandensein von Symptomen einer psychiatrischen Krankheit "beweisen", daß der Proband eben genau diese hat. Angeblich sei es ja typisch für "psychisch Kranke", ihre Symptome zu "dissimulieren" (also wegzusimulieren). Seltsam, wenn der Proband so gut "dissimuliert", daß man auch auf dem EEG, dem MRT oder im Blutbild nichts finden kann. Wenn der "Patient" dann durch Neuroleptika ernsthafte neurologische Störungen, wie z.B. Dyskinesien (Bewegungsstörungen) bekommt, soll das auch als "Beweis" für "die Krankheit" gelten. Und wenn diese Symptome durch Gabe eines Gegenmittels wie z.B. Akineton gelindert werden können, soll das der Beweis dafür sein, daß die Neuroleptika nicht daran Schuld waren. Zungenschlundkrämpfe und hohes Fieber kämen angeblich von "Anspannung". So argumentiert jedenfalls der Psychiater Dr. Johannes Schröder von der Universitätsklinik Heidelberg in einem Gutachten. Daß sich seine Ausführungen den Angaben in der Packungsbeilage der Medikamente und der psychiatrischen Fachliteratur widersprechen, interessiert dabei weder ihn, noch das Gericht. Bleibt die Frage nach dem Motiv.Psychiater wollen auf Teufel komm raus "beweisen" daß jemand geisteskrank sei. Wenn derjenige dann die Diagnosen und Behandlungsmethoden in Frage stellt oder es sogar wagt, gegen Psychiater vor Gericht zu ziehen, findet sich schnell ein Kollege, der ein sogenanntes "Kollegenschutzgutachten" anfertigt. Die Verdrehung der Realität erfolgt also nicht aus mangelnder Intelligenz bzw. Realitätsverlust seitens der Psychiater, sondern ist - wie Postel schon richtig vermutete - kognitiv induziert, d.h. die Verdrehungen erfolgen hier willensgesteuert. Als Beispiel aus der Praxis folgen nun ein paar Ausschnitte aus der Korrespondenz eines Anwalts mit dem Landgericht Stuttgart, der ein "Gutachten" eines Psychiaters aus Heidelberg in Frage stellt: Herr Richter, wir wissen, dass Sie jetzt nicht mehr zuständig für K sind und, dass wir mit ihre Hilfe nicht rechnen können, aber wir möchten, dass sie wenigstens informiert sind, über das alles was mit Klaudiusz passiert ist. Vielleicht können Sie untersuchen was in Wirklichkeit in der Forensik vorkommt. Kann sein, dass Sie auch zu dem Ergebnis kommen würden, dass das was H.Müller isberner und Frau Eusterschulte machen , dass das noch schlimmere Verbrechen sind als die Taten von Insassen der Forensische Psychiatrie. Die Leute stützen sich nur auf Lügen um die eigene Ziele zu erreichen. Ich so wie auch anderen Familienangehörige und auch manche Mitarbeiter sind überzeugt, dass einzige Ziel von der Forensik ist Medikamente ausprobieren und die Leute in der Forensik so lange zu halten wie, dass möglich ist – meistens bis zum Tot und das ist sehr traurig und nicht akzeptabel. Wir behaupten nichts ohne Beweise zu haben, und die Beweise sind jedes Mal die Schreiben von der Forensik selbst .  Bereich mit Anhängen Vorschau für YouTube-Video "Gert Postel: Psychiatrie ist fake (Hoaxilla TV)" ansehen

Mittwoch, 17. Februar 2021

Vitos Kliniken - Psychiaterin Regina Möckli spricht von Vernichtunglager.

Meine Erfahrungen mit der Vitos Klinik und deren Ärzte und dessen Personal war grausam. Genauso berichtet es die Ärztin in diesem Vortrag. Psychiaterin Regina Möckli spricht von Vernichtunglager. sie berichtet genau die Situation die ich selber als Betreuerin meines Sohnes erlebt habe. Man schneidet jeden Kontakt zu den Angehörigen ab. Und zwar zu den Angehörigen die sich um das Wohle des Untergebrachten in der Vitos KLinik kümmern.Die Psychiaterin Regina Möckli berichtet von Folter.Man sagt weiße saubere Folter, Deprivation, Isolation Angehörige sind unerwünscht Mein Erfahrungen in der Vitos Klinik Riedstadt ist man überdosiert bis zum Anschlag. Sie entfernen kritische Angehörige. Psychiatrie in Hessen ist ein Instrument nicht nur der Folter sondern einer Umfunktionieren und stigmatisieren der Untergebrachten. In der Vitos Klinik möchte man das der Mensch nie wieder in ein normales Leben zurück findet. Ich möchte die Öffentlichkeit Aufmerksam machen was hier geschieht. Hier wird beschrieben wie diese Anstalten Tricksen Täuschen tarnen. https://www.projektwerkstatt.de/index.php?p=11258 Regina Möckli es sind Vernichtunglager, man schneidet jeden Kontakt zu ihren Angehörigen ab. Man sagt weiße saubere Folter, Deprivation, Isolation Angehörige sind unerwünscht Was Haina nicht schafft in der Vitos Klinik Riedstadt gelingt es ihnen die Angehörigen zu entfernen. Mir erging es so mit meinem Sohn. Die forensische Psychiatrie entfernt die Angehörigen, falls der Untergebrachten den Kontakt nicht abbrechen, so kommen die Untergebrachten nie wieder raus. Genauso habe ich es erlebt, man wollte mir mit aller Gewalt die Betreuung entziehen. Keine Lockerungsstufen ohne Medikamente. Sie werden willkürlich isoliert, fixiert. Es ist die pure Unterwerfung . https://www.youtube.com/watch?v=QgP6eV-6Uk0 Sie werden willkürlich isoliert, fixiert. Es ist die pure Unterwerrfung . Viele kommen überleben diese furchtbare Unterbringung nicht Ab Minute 4.58 Regina Möckli genau das haben wir als Familie erlebt. https://www.youtube.com/watch?v=QgP6eV-6Uk0 Das ist Folter https://www.youtube.com/watch?v=0Fg7ja9xD44 Mein Sohn wurde in der Vitos Klinik Riedstdt als hochgefährlich begutachtet. Dank der Auslieferung nach Polen, lebt er seit 8 Jahren in Freiheit.Diese traumatische Unterbringung in der Vitos Klinik Riedstadt wird er niemals vergessen. Bis heute verweigert die Vitos Klinik Riedstadt die Patientenakten. Innerhalb dieser unterschiedlichen Positionen nimmt das Hochkommissariat für Menschenrechte eine entschiedene Stellung ein, die an vielen Stellen im Widerspruch mit der Wirklichkeit der psychiatrischen Versorgung in Deutschland steht. Zwar gibt es je nach Umfang der Ressourcen im Hilfssystem und abhängig von den rechtlichen Bestimmungen eine Reihe von Hilfsangeboten, jedoch kommen Zwangsmaßnahmen bei Einweisungen durch die Polizei, bei rechtlichen Unterbringungen, in Form von Isolierungen und Fixierungen regelmäßig zur Anwendung (Flammer & Steinert 2018) Bereich mit Anhängen Vorschau für YouTube-Video "Die forensische Psychiatrie ist irrsinnig geworden ! (Teil 1)" ansehen Vorschau für YouTube-Video "Der Fall Michael Perez - Verloren in der Psychiatrie | SWR betrifft" ansehen Bereich mit Anhängen Vorschau für YouTube-Video "Die forensische Psychiatrie ist irrsinnig geworden ! (Teil 1)" ansehen Vorschau für YouTube-Video "Der Fall Michael Perez - Verloren in der Psychiatrie | SWR betrifft" ansehen