Mittwoch, 28. Februar 2018

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration ein Klon der VITOS oder betriebseigene Fachaufsicht ?

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration ein Klon der VITOS oder betriebseigene Fachaufsicht ?
Vorbemerkung: Die nachstehenden Schreiben (Abb. 1 - 6) wurden von uns zusammengeschnitten, inhaltlich nicht verändert, sondern lediglich in Ausschnitten wiedergegeben.
Nun direkt zu unseren Fragen und Antworten des HMSI:
Frage 1) Ist es richtig, dass in den VITOS Kliniken die Personalausweise bzw. Dokumente zur Identitätsfeststellung von Besuchern der Maßregelpatienten kopiert und/oder die Seriennummern notiert werden ?
Antwort: In begründeten Einzelfällen, die die Sicherheit und Ordnung der forensischen Klinik betreffen, werden die Nummern der Ausweispapiere notiert.
Libli-Kommentar (Abb. 1 u. 2): Für jeden Leser klar ersichtlich, die Problematik besteht bereits seit 2014 oder früher und gibt selbst 2017 noch Anlass zu Beschwerden. Der Datenschutzbeauftragte tut was er kann, doch wer kontrolliert die VITOS KliWir
wollten vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) im Rahmen einer Anfrage Antworten auf Beschwerden von Patienten, Angehörigen und sonstigen Besuchern der VITOS Kliniken. Die Antworten, die wir bekommen haben, sind durchweg gelo......, äh nein, frei nach Trump, postfaktisch. Das wundert eigentlich niemanden, denn auf der Seite des HMSI wird der Staatssekretär, Wolfgang Dippel, immer noch als Doktor betitelt, obwohl der bereits seit dem Jahr 2015 keiner mehr ist. Sein Dienstherr, Minister Stefan Grüttner, muss ein unerschütterliches Vertrauen in ihn haben, denn andere wurden schon für weniger als einen aberkannten Doktortitel ihres Postens enthoben. Aber in Hessen und in Vitos Kliniken scheint Tarnen, Täuschen und Schummeln zum guten Ton zu gehören. Würden die sich mit gleicher Intensität und Energie um die Menschwürde und das Wohl der Patienten kümmern, wäre Hessen ein echtes Vorbild.Abb. 1Amigo-Fragen schützt.
Frage 2) Entspricht es den Tatsachen, dass in den VITOS Kliniken das Trinkwasser für Patienten rationiert wird ?
Antwort: Nein.
Libli-Kommentar (Abb. 3 u. 4): Kurze und knappe Antwort, doch stimmt die auch ? Unsere Anfrage war vom 18.08.2017 und siehe da, es gibt eine Antwort an besorgte Angehörige auf der eine handschriftliche Datumsangabe vom 17.08.2017 steht. Statt eindeutig zu erklären, dasses in der Vergangenheit tatsächlich erhebliche Unzulänglichkeiten in der Patienten-Wasserversorgung gab, wird der Missstand verneint. Dabei hat sich doch die Referatsleiterin Frau Susanne Nöcker noch ausdrücklich im März 2017 für die Anregung bedanktniken, ob sie sich an die gesetzlichen Vorgaben halten. Eigentlich der Beantworter unserer Fragen, doch der ist scheinbar nur bemüht der VITOS Rückendeckung zu geben. Durch diese Rückendeckung bestärkt, kann es sich die VITOS leisten kritischen Fragestellern bzw. Angehörigen ziemlich unverhohlen zu drohen.
Wer traut sich denn sowas ? Ach, den Unterzeichner kennen wir doch, unser Forensik-Guru, der Gerichtsphobie kriegt, wenn sein Lieblingsrichter Dr. Wolf nicht den Vorsitz hat und ihn vor unangenehmen Fragen schützt.
Frage 2) Entspricht es den Tatsachen, dass in den VITOS Kliniken das Trinkwasser für Patienten rationiert wird ?
Antwort: Nein.
Libli-Kommentar (Abb. 3 u. 4): Kurze und knappe Antwort, doch stimmt die auch ? Unsere Anfrage war vom 18.08.2017 und siehe da, es gibt eine Antwort an besorgte Angehörige auf der eine handschriftliche Datumsangabe vom 17.08.2017 steht. Statt eindeutig zu erklären, dass es in der Vergangenheit tatsächlich erhebliche Unzulänglichkeiten in der Patienten-Wasserversorgung gab, wird der Missstand verneint. Dabei hat sich doch die Referatsleiterin Frau Susanne Nöcker noch ausdrücklich im März 2017 für die Anregung bedankt. Wieso sind dann im August 2017 sowohl die Ausweis- als auch die Wasserproblematik immer noch ein Thema. Das ist verdächtig und gibt Spielraum für Spekulationen und Interpretationen. Solche Antworten an Patienten, Angehörige und NICHT-VITOS-Mitarbeiter sind der Vertrauensbildung nicht dienlich. Unter Transparenz und Offenheit versteht man hier wohl etwas ganz anderes.
Frage 3) Werden in den VITOS-Kliniken Maßregelpatienten über einen längeren Zeitraum isoliert und wird das dokumentiert bzw. der Aufsichtsbehörde gemeldet ?
Antwort: Das Hessische Maßregelvollzugsgesetz hat hierzu folgende Regelung: „ § 35 Die unausgesetzte Absonderung einer untergebrachten Person über einen Zeitraum von mehr als einem Monat bedarf der Zustimmung der Aufsichtsbehörde. Die Zustimmung erstreckt sich jeweils nur auf einen Zeitraum von höchstens zwei Monaten und ist erforderlichenfalls zu erneuern. …“
Libli-Kommentar: Schöner Vortrag, zeigt aber keinen guten Willen für mehr Aufklärung oder Interesse.
Frage 4) Wieviele Suizide und Todesfälle gab es im Zeitraum Jan. 2015 bis Juli 2017 in den Maßregelvollzugseinrichtungen ?
Antwort: In diesem Zeitraum gab es 5 Todesfälle und 4 Suizide.
Libli-Kommentar: Bei 5 natürlichen Todesfällen könnte man in Anbetracht der aktuellen Berichterstattung über den schlimmsten Serienmörder, der im Übrigen auch Pfleger war, ein wenig ins Grübeln kommen. Doch 4 Suizide von Patienten, die unter ständiger Kontrolle und Behandlung von Fachkräften stehen, lassen ernsthafte Zweifel an der Qualität des zuständigen Personals, der angewandten Therapien und dem Behandlungssystem aufkommen. Dabei haben wir noch nicht mit einbezogen, wie die angewandten und zwangsweise über einen langen Zeitraum verabreichten Medikamente die Lebenserwartung der behandelten Patienten verkürzen. Nebenbei einen schönen Gruß an die Pharmakonzerne.
Frage 5) Sind der Aufsichtbehörde Beschwerden über willkürliche Disziplinarmaßnahmen, Verstöße gegen die Fürsorgepflicht oder mangelhafte ärztliche Versorgung bei akuten Erkrankungen bekannt ?
Antwort: Den Beschwerden von Patienten wird seitens der Fachaufsicht nachgegangen, sie werden sorgfältig geprüft und beantwortet.
Libli-Kommentar (Abb. 5): Auch in dieser Anwort steckt viel Dienstbeflissenheit und Fürsorgebegehren der Fachaufsicht. In der Realität scheinen das nur Lippenbekenntnisse und hohle Phrasen einer Kontrollbehörde zu sein, der die Kontrolle entglitten oder durch anderweitig gelagerte Interessen entzogen worden ist, wer weiss das schon ?
In vorangegangenen Ausgaben des Lichtblicks hatten wir schon die eine oder andere Überlegung dazu angestellt. Letztendlich darf man davon ausgehen, dass auch in Hessen das Kapital einen großen Einfluss hat.
Doch schauen wir uns einmal das Datum einer Beschwerde aus der VITOS Klinik in Riedstadt an die zuständige Fachaufsicht an, das stammt vom 17.03.2017. Wenn wir die Antwort zur Frage 5 wirklich ernst nehmen, dann muss sich derjenige, der der Angelegenheit sorgfältig nachgeht wohl massiv verlaufen haben, denn beim Beschwerdeführer ist bisher nichts angekommen. Es könnte natürlich auch sein, dass man den Patienten mit der Anwort nicht aufregen und damit seine vollzügliche Behandlung stören möchte. Aus reiner Fürsorge versteht sich.
Doch Scherz beiseite. Wir haben diese Beschwerde nebst Anlagen sowie alle anderen auch gelesen und sind ganz schön fassungslos, wie mit den Patienten dort umgesprungen wird. Die Bediensteten dort scheinen davon überzeugt zu sein, dass den untergebrachten Patienten ihre verfassungsmäßigen Grundrechte entzogen worden sind, anders lassen
sich solche Vorgänge nicht erklären. Uns liegen Schreiben aus den VITOS Kliniken in Haina, Gießen, Hadamar, Riedstadt, etc. vor, die unisono ähnliche Missstände, Unzulänglichkeiten bis hin zu Rechtsverstößen schildern. Ist eine solch menschenverachtende Verhaltensweise gegenüber Patienten und ihren Angehörigen eines der Einstellungskriterien bei den VITOS Kliniken ?
Frage 6) Haben die Aufsichtsbehörde, Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel oder Frau Susanne Nöcker Kenntnisse über Beschwerden
von Untergebrachten gegen Mitarbeiter der
VITOS Kliniken ?Abb. 5www.lichtblick-zeitung.com20Amigo-Affaire VII / Redaktion
►d e r l i c h t b l i c k 3 | 2017
Libli-Kommentar: Da ist es wieder, das Tarnen, Täuschen, Schummeln und im Zweifel Abducken. Offen und transparent hätte die Beantworterin unserer Anfrage doch klarstellen können, dass wir uns mit dem Doktortitel für Staatssekretär Wolfgang Dippel im Irrtum befinden. Na ja, vielleicht ist das in der Zeit von 2015 bis 2017 noch nicht bis zur Pressestelle vorgedrungen, der Zeitraum ist doch ganz schön kurz, oder ?
16 Monate für ein Menschenleben (Ausgabe 1 | 2017) auch; eine kleine Abschweifung muss erlaubt sein. Denn da ist auch wieder das Geschmäckle bei uns, das sich zu einem intensiven Würgereiz ausprägt. Damit sind wir gleich beim weiteren Thema, unser Forensik-Guru muss nun für die Betreuung seines Schützlings, Simon R., nicht mehr bis nach Spanien reisen. Nein, der ist jetzt an der Uni in Gießen. Wir sind neugierig und würden gern wissen was er dort studiert. Vielleicht hat er sich ja auch auf eines der Fachgebiete seines Vaters verlegt, wie Familientherapie, Konfliktforschung oder Kinder- und Jugendpsychatrie, wer weiss das schon ? Der Erfolg spricht ja für sich. Auf alle Fälle ist Simon R. wieder daheim. Wir bleiben dran und schauen mal was er so macht und ob er nach seiner Rückkehr irgendwelchen Auflagen unterliegt.
Frage 7) Hat die unabhängige Besuchskommision Kenntnisse über die unter den Fragen 1-5 aufgeführten Missstände ?
Antwort zu 6 und 7: Da es sich bei den unter 1 – 5 gestellten Fragen nicht um Missstände handelt, kann auch der Besuchskommission nichts bekannt sein.
Libli-Kommentar (Abb. 6): Ai Weiwei, Au Backe ! Was für eine Vorstellung von Menschenwürde, Humanität und Rechtsstaatlikeit hat denn das HMSI, wenn Datenschutzverstöße, Wasserrationierungen, Gesundheitsschädigungen, Nicht- und Fehlbehandlung, Willkür und an Folter grenzende Maßnahmen keine Missstände darstellen ? Das passt zumindest zu dem Bild was wir bis jetzt vom HMSI, den VITOS-Kliniken und einigen Bereichen der hessischen Justiz bekommen haben. In diesem Zusammenhang fallen uns noch ganz andere Sachen ein, wie das Freisler-Urteil vom OLG München, das mit Freispruch für den Anwalt endete. Weil es halt keine Schmähkritik war, sondern das Vorbringen und Wahren von ureigensten Interessen.
Wir können nicht ganz so falsch liegen, denn auf nebenstehendem Dokument aus dem Jahr 2016 wird Wolfgang Dippel immer noch als Doktor geführt.Darüber hinaus steht am Ende "führe", wer wirklich das Zepter oder die Kontrolle in der Hand hat, hätte "führt" geschrieben.
Tatsache ist, wir werden mit Argusaugen die Missstände und die Arbeit der unabhängigen Besuchskommission im Blick behalten. ■Abb. 6www.lichtblick-zeitung.com21d e r l i c h t b l i c k 3 | 2017Amigo-Affaire VII / Redaktion
presse@hsm.hessen.de 


sehr geehrte Damen und Herren,
Ich erinnere an mein schreiben vom .Dezember 2016.Dazu Hier schicke ich das unbeantwortete Schreiben das mein Mann an die Klinik nach Riedstadt und an das  Ministerium geschickt hat.
Die Zustände in der Vitos Klinik Riedstadt sind weiter unzumutbar.
Menschenrechte werden mit Füßen getreten und es scheint ein rechtsfreier Raum zu sein.
Schreiben von Angehörigen werden nicht beantwortet, ich bitte Sie diese Zustände abzuschaffen.
Die menschenwürdigen Zustände haben meinen Sohn zu einem Pflegefall gemacht.
Es waren alle Vitos Kliniken mitbeteiligt, wie sie in meinem Schreiben sehen können.
mfg
Bogna Ruth

Dienstag, 27. Februar 2018

Meine Erfahrungen mit der Vitos Klinik und deren Ärzte dr. Rüdiger Müller-Isb...

Vitos Klinik forensische Psychiatrie Haina Kloster  Vorgehensweisen der Wärter genannt Pfleger!
Von Pflege ist in diesen Anstalten keine Spur.
Verwahrlosung der Menschen ist noch milde ausgedrückt
Wir werden von weiteren Patienten berichten - ich zitiere aus einm Brief von einem Untergebrachten.

Der benannte Pfleger nötigte Patient A  zu einer sofortigen Kontaktsperre zu Patient B, schüchterte Patient A  ein und erpresste ihn mit dem Hinweis, wenn er weiter mit Patient B gesehen wird, werden ihm – Patient A - seine Stufen abgenommen und er kommt nach Gießen. Wo er bereits einmal die Hölle auf Erden erlebt hat.
Die Aussagen von Pfleger   St. gegenüber Herrn B könnten eine weitere Strafanzeige wegen Verleumdung und Rufmord zugrunde legen, denen evtl. in anderem Zusammenhang nachgegangen wird.
Ich bitte die Justiz genau hinter die Kulissen zu sehen und eine gründliche Untersuchung vorzunehmen und nicht blindlings Glauben zu schenken denen die Angestellt sind. Wie weit werden Menschen dort gerechtfertigt festgehalten? Bzw.wie weit werden dort Menschen auf Staatsgelder vielleicht ihrer Freiheit beraubt, eingeschüchtert, erpresst, genötigt und sind einer psychischen Folter unterworfen?






Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Eltville

Weitere Fälle entdeckt beitrag aus dem Internet stelle ich auf meinen Blog

Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Eltville

Anschrift Klosterstr. 465346 Eltville Kontakt (06123) 602 700-0 (06123) 602 700-1

Bewertungen

Legende: Angehörige , Bedienstete , Gefangene
Zackspeed Gefangene/r 11.Okt.2008
Dieses Gefängnis ist menschenunwürdig!. Das Essen was dort einem vorgesetzt wird würde nicht mal ein Hund essen. Die Einzelzellen erinnern eher an Gefängnisse aus dem letzten Jahrhundert. Einziger Lichtblick war das Radio. Soziale Kontakte Fehlanzeige. Medizinische Versorgung unbefriedigend! Rechte auf Telefonieren lachhaft! Umgang des Personals gegenüber den Gefangenen unwürdig! Jeder Gefangene wird behandelt als sei er der letze Assoziale. Ich könnte die Liste noch fortsetzen aber dafür reicht meine Zeit nicht. Ich fühle mit jedem Insassen Mitleid das er sowas aushalten muss.
 

Was wirklich hinter den Mauern der Vitos-Kliniken vor sich geht,

Was wirklich hinter den Mauern der Vitos-Kliniken vor sich geht,

Die Mitarbeiter der Vitos-Klinken lassen keine Gelegenheit aus, die Insassen ihrer Einrichtung in der Öffentlichkeit als gefährliche Monster darzustellen. Durch Angstmacherei versuchen sie, die Politik und die öffentliche Meinung für sich zu gewinnen. So schrieb der Betriebsrat der Vitos Riedstadt gGmbH Michael Todisco in einer Stellungnahme zum zweiten Gesetz zur Änderung des Maßregelvollzugsgesetzes an die Vorsitzende des Sozial- und Integrationspolitischen Ausschusses Claudia Ravensburg:
Sie bewerfen Beschäftigte mit Kot, verschütten Urin, sind extrem gewalttätig, beschimpfen und bedrohen ihr Umfeld massiv. Sie sind sehr laut und schreien ununterbrochen und z. T. Tage und Nächte hindurch, was für die Beschäftigten und auch Mitpatienten eine unzumutbare Belastung darstellt.
Was wirklich hinter den Mauern der Vitos-Kliniken vor sich geht, ist für den Außenstehenden nur schwer zu überprüfen, da die Leitung alles daran setzt, den Informationsfluß zu unterbinden. Kritische Psychologen, wie Diplom-Psychologin Eva Schwenk oder der polit-Aktivisten Jörg Bergstedt erhalten Besuchsverbot. Wer es wagt, zu berichten, was in diesen Einrichtungen vor sich geht, wird mit Verfahren wegen Beleidigung überzogen.
Wenn dann doch einmal Geschichten über die Zustände in den Einrichtungen der Vitos-Kliniken an die Öffentlichkeit durchsickern, so sind es Berichte, wie die einer Psychiatrie-Überlebenden aus Gießen, die unter den Mißhandlungen ihres Ehemanns litt:
Ich war 46 Tage fixiert. Am Ende habe ich wie ein Hund geheult. Wisst Ihr wie ein Hund, ein Wolf heult? Mich hat eine Freundin hier her gebracht. Sie dachte, dass sie mir helfen werden. Es war eine schlechte Behandlung, die sie mit mir gemacht haben.
Der Linken-Politiker Dennis Stephan saß ebenfalls als vermeindlich psychisch gestörter Brandstifter 4 Monate in der Vitos-Klinik. Über die Zustände in der Einrichtung berichtet er:
Man wird gequält, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten.
Über Inhaftierungen in der Psychiatrie nach StGB §63 sagt der vorsitzende Richter der Strafvollstreckungskammer Marburg Dr. Thomas Wolf:
Bei den 63iger-Leuten hantieren wir mit Sprengstoff, da kommt doch nur jemand rein, der allerschwerste Delikte begangen hat, und wir müssen das hinterher irgendwie kontrollieren.
Ist das wirklich so? Sitzen im Maßregelvollzug wirklich nur gemeingefährliche Schwerstkriminelle?
Über einen Fall eines eBay-Betrügers, der seit fast vier Jahren in der forensischen Psychiatrie Haina einsitzt, berichtet Oliver García in einem Beitrag im De legibus Blog:
Man weiß gar nicht, wo man mit der Fehleraufzählung anfangen soll. Die Entscheidung des Jugendrichters in Kassel war grotesk falsch.

Wäre der Angeklagte als voll Schuldfähiger verurteilt worden, hätte er – so das LG Marburg („wie dies die Kammer, die auch als Jugendkammer tätig ist, durchaus zu beurteilen vermag“) – vermutlich allenfalls eine Bewährungsstrafe, wenn nicht gar einen längeren Dauerarrest (Höchstmaß: vier Wochen, § 16 JGG) erhalten statt der potentiell lebenslang geltenden Unterbringung (was gerade bei „Behandlungsverweigerern“ und anderen Dickköpfen mehr als eine theoretische Möglichkeit ist.
Die „Gutachten“ des umstrittenen Psychiaters Dr. Baltes, die zur Veruteilung des Beschuldigten nach §63 StGB geführt haben, nennt García „hanebüchen unzulänglich“.
Ist ein Mensch erst einmal in der Psychiatrie oder im Maßregelvollzug eingesperrt, so kann sein Aufenthalt nach Gutdünken der Gutachter nahezu beliebig verlängert werden. Das deutsche Ärzteblatt berichtete, dass den Psycho-Gutachtern seitens der Gerichte nicht selten Tendenzen vorgegeben werden. Wie diese unheilige Allianz zwischen Psychiatern und Richtern in der Praxis funktioniert, erklärt der berühmt-berüchtigte Psychiater Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber auf Medscape:
Es gibt ein erhebliches Autarkiebewusstsein von Kliniken. Sie können eigentlich alles machen, was sie wollen, wenn sie nur ein stabiles Bündnis mit der Strafvollstreckungskammer haben. Wenn beide der Meinung sind, dass der Patient noch ein Risiko darstellt, kann man wunderbare Liegezeiten generieren. Mühelos im Schnitt auch über 10 Jahre hinaus.

Ist der Mensch einmal im Maßregelvollzug gelandet, wird alles, was er tut, als Ausdruck seiner psychischen Gestörtheit gedeutet und kommt auf die schwarze Liste.
Wie treffsicher die psychiatrische Diagnostik in Hinsicht auf die Erkennung potentieller Gewaltäter ist, berichtet Prof. Dr. Günter Albrecht von der Universität Bielefeld in der Fachzeitschrift Journal für Konflikt- und Gewaltforschung:
Die Forschung verweist auf die gravierenden Fehler klinischer Gewaltprognosen, insbesondere auf den hohen Anteil „falsch Positiver“, also solcher Probanden, denen zu Unrecht Gefährlichkeit attestiert wird. Die Prozentwerte an „falsch positiv Prognostizierten“ liegen im Ausnahmefall zwischen 54 und 61%, in der Regel jedoch deutlich über 80%, bei falsch negativen Werten in derselben Größenordnung (vgl. Monahan 1981; Lab 1988, 101). Man verdächtigt also sehr viele Probanden zu Unrecht, potentieller Gewalttäter zu sein, gleichzeitig gelingt es sehr schlecht, die tatsächlichen Gewalttäter zu identifizieren.
Mit anderen Worten: Ein Münzwurf wäre treffsicherer.
Dass es sich bei psychiatrischer Behandlung um eine Form der sozialen Kontrolle und nicht um Medizin handelt, gab Wolf ganz offen bei einer Anhörung im Bundestag zum Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Führungsaufsicht im März 2007 zu:
Wer als Therapeut kommt und meint, er wäre nur der Heiler und nur der Arzt, der hat in dem Job nichts verloren. Das ist klare Überwachung.
Die Insassen solcher Einrichtungen werden mit hirnschädigenden Neuroleptika und anderen, zweifelhaften Behandlungsmethoden gefügig gemacht. Das ist nicht nur für die Betroffenen schädlich, sondern kostet das Sozialsystem – und damit uns allen – eine Menge Geld.
In einem Leserbrief an die Frakfurter Rundschau forderte Hanswerner K., ein langjähriger Mitarbeiter des Landeswohlfahrtsverbands Hessen im April 2008
dass die Richter in Marburg diesen Irrenarzt frankensteinscher Provenienz stoppen
Gemeint war Rüdiger Müller-Isberner, der ärztliche Direktor der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie im Hessischen Haina. Warum stoppen die Richter in Marburg diesen Psychiater nicht? Wie immer in solchen Fällen muss man die Frage stellen: Cui Bono? Nicht nur, dass Dr. Thomas Wolf als Co-Autor von Dr. Rüdiger Müller-Isberners Buch Praxishandbuch Maßregelvollzug auftritt und dort praktische Tipps zur kreativen Rechtsauslegung gibt. Die hessischen Seilschaften offenbaren sich auch, wenn man sich anschaut, wer im Vorstand der Jugendkonflikthilfeeinrichtung JUKO Marburg e.V. sitzt: Unter anderem Dr. Thomas Wolf, Justizhauptsekretärin Marianne Wölk und die Justiziarin der Vitos Klinik Anne Rohner. Frau Rohner ist es auch, die diversen Kritikern mit Strafverfahren wegen Beleidigung droht, falls sie weiterhin negativ über die Zustände in den Vitos-Kliniken berichten.
Am 26.1.2015 berichtete die SPD des Unterbezirks Waldeck-Frankenberg von einem Besuch von Landtagsabgeordneten in der forensichen Psychiatrie der Vitos-Klinik in Haina. Auf ihrem Internet-Auftritt posieren die beiden SPD-Politiker Dr. Thomas Spies und Dr. Daniela Sommer vor der Psychiatrie mit dem Buch von Rüdiger Müller-Isberner und Richter Thomas Wolf in der Hand.
Mehr Informationen zum Thema:


Menschenrechtsverletzungen der Vitos Kliniken Haina, Gießen Riedstadt Eltville und andere Vitos Anstalten!

Menschenrechtsverletzungen der Vitos Kliniken Haina, Gießen Riedstadt Eltville und andere Vitos Anstalten!



Immer mehr Fälle werden in Hessen bekannt Vitos Klinik das Personal und ihre Handlungen werden wir weiter veröffenlichen! Nötigungen gegnüber untergebrachten weitere Fälle werden wir veröffentlichen!
Fälle die in der Vitos  Riedstadt unter menschenverachtenden Zustände  untergebracht werden.


Seit Jahren sind die Menschenrechtsverletzungen in den Vitoskliniken forensische Psychiatrie (in den Vitoskliniken sind nicht nur schwerstkrimminelle drin) die Vitos Kliniken stellen gerne in der Öffentlichkeit ein falsches Bild der Untergebrachten dar.
Pfleger in diesen Kliniken sind das Pfleger?
Es handelt sich somit um ein Wirtschaftsunternehmen. Die Vitos Klinik ist ein bedeutender Arbeitgeber, dessen Personal eine entsprechende Anzahl von Patienten und Untergebrachten benötigt. Daher bemüht sich die Leitung der Forensik um die Belegung der Betten, indem entsprechende psychiatrische Gutachten über Straftäter erstellt werden.
Auf der einen Seite gibt es das Geschäftsmodell der Zwangsmedikation, bei dem mit dem Umsatz von Pharmaprodukten Geld verdient wird.

Das einzige was dises Kliniken dokumentieren sind
Personen des sozialen Nahraums“ als Störfaktor: Da wird die Rolle der Mutter kritisiert. In Wirklichkeit ist das Klinikpersonal der „Nahraum“, in dessen Herrschaftsgewalt sich die Untergebrachten befinden und den man menschenrechtswidrig unter Druck setzt und die Zwangsmedikation durchführt.
 Die fehlerhaften psychiatrischen Gutachten einer paranoiden Schizophrenie werden wiederholt, obwohl inzwischen feststeht, daß diese Symptome durch die fehlerhafte Zwangsmedikation verursacht wurden. Es findet eine Art Hofberichterstattung statt, um sich und die Vorgutachter zu schützen.
Für die Zwangsmedikation stellt man Schutzbehauptungen auf. Die durch die Zwangsmedikation verursachten Symptome werden dem Untergebrachten angelastet. Mangels eigener Beobachtungen und Untersuchungen greift man auf Auskünfte des Pflegepersonals zurück.

Hier spiegeln Auszüge aus unterschiedlichen Schreiben, deren Hindergrundinformationen lückenlos in Händen höchster Staatskapazität sind, einen Realität bezogenen Wahrheitsgehalt in einer Psychiatrie/Anstalt mitten in Deutschland wieder.
  1. Januar 2011
!!!Endlich!!!
Endlich ist es erreicht. Torsten K. kann die Anstalt der Menschenrechtsverletzung nach 9 Jahren Rechtsbruch gegen Grundgesetz und Europäischer Menschenrechtskonvention verlassen. Harte Kämpfe wurden gekämpft, aber es ist geschafft. Torsten K. kann die Anstalt der Freiheitsberaubung verlassen.
Aber nicht nur er kann gehen, sondern eine hohe Anzahl eingesperrter dort lebenden Menschen , die unter dem Rechtbruch von Grundgesetz und Europäischer Menschenrechtskonvention über viele Jahre aushalten mussten- Psychiatrie / Anstalt- Verletzungen an der Menschlichkeit?!- dürfen jetzt diesen Ort der Menschenrechtsverletzung verlassen. Der Kampf bis an Stellen – wo nicht jeder hingeht- hat sich gelohnt.
Auf diesem Weg möchte ich noch einmal bitten: Schauen wir nicht weg, sondern schauen wir hin und haben wir auch den Mut dort für Menschen einzustehen- die unsere Hilfe brauchen – wo es ungemütlich wird und uns der Sturm ins Gesicht weht. Viele Menschen die in unseren Psychiatrien festgehalten werden, gehören dort nicht hin. Schützen wir die Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention und kämpfen für die vielen, die hinter diesen Gemäuern ihrer Rechte beraubt werden.
Auch möchte ich noch einmal daraufhin weisen, genau hinzuschauen bei den unterschiedlichsten Intensivstationen. Es gibt Intensivstationen- wo das getätigt wird, was nicht zugelassen ist- nämlich Menschen ans Bett fest zu binden. Bitte wehren wir uns und setzen uns ein für die Menschen die es nicht können. Verhindern wir in unserem Staat, dass auch nur die geringsten Wurzeln entstehen können, wo Menschenrechtsverletzungen Fuß fassen können.
Viele wissen, dass ich hart bekämpft wurde, weil ich gegen diese Unverschämtheit an Menschen vorgegangen bin. Ob mir von einem Behördenkreis deshalb meine Wohnung geraubt und ich meiner Heimat vertrieben wurde- Organisierter Hausfriedens-bruch April 2010- lasse ich dahin gestellt. Doch eines weiß ich, die Zeiten der Vergangenheit sind vorbei. Menschen gehören nicht mit z. T. Ketten und Folterungen in Psychiatrien/Anstalten ihrer Freiheit und Menschenrechte beraubt. Und Komapatienten gehören auch nicht ans Bett gefesselt, wie es mir ein Professor in Frankfurt bestätigte:“ Was meinen sie Frau Stey, im ganzen Rhein-Main Gebiet finden sie fast keine Intensivstation, wo nicht Patienten ans Bett geschnallt werden.“
Ich rufe die Bevölkerung auf, bitte kämpfen wir gemeinsam gegen Menschenrechtsverletzungen an Menschen und schützen wir die, die der Unterstützung benötigen.
Veronika Stey
  1. April 2009
Hinweise: Inzwischen gibt es nun eine aufschlussreiche Fortsetzung.
Erneut wurde ein Gutachten über Torsten erstellt. Erstens wurde das Gutachten einige Monate später von dem Arzt erstellt, als geplant. Mit einer Androhung von einem hohen Zwangsgeld von Seiten des Gerichtes bewegte sich der Arzt endlich, um über siebzig Seiten Buchstaben zusammen zu setzen. Diese würden hell aufleuchten und das Umfeld warnen, wenn sie mit einer Alarmanlage ausgestattet wären. Soviel Lügen, arglistige Täuschungen, Irreführungen und Verschleierungen sind in den über siebzig Seiten „ Gutachten“ zu lesen. Gegen das Gutachten haben wir inzwischen Strafantrag gestellt. Näheres werde ich zu einem späteren Zeitpunkt hier einfügen.
Sehr aufschlussreich zeigt sich auch, dass der Pfleger W. sich äußerte, dass von der Klinik nicht gerne gesehen wird, was Frau Stey hier macht. Nämlich die Situation auf die Website zu setzen.                                                                                                 Ohne Zweifel ist dieser Hinweis zu verstehen, denn Menschenrechtsverletzungen sollen ja nicht ans Licht kommen.
Peter Heinrichs, u.a. auch in Kontakt mit Torsten Koch u. anderen. Ein Musiker und Mann mit Abitur der einen weiten Durchblick- auch fachlich hat- auch er ist in dieser Klinik und weiß über Diskriminierungen und Menschenrechtsverletzungen bei anderen eine Menge zu berichten,  
Zu beobachten, dass die benannten Personen- Torsten Koch, Peter Heinrichs und der Zimmernachbar von Torsten – Rolf Martin-  untereinander mit Nötigungen, Drohungen isoliert werden sollen und massiv da angesetzt wird, wo die vermeintlichen Schwächsten sind. Nämlich bei Torsten Koch
So bekam Torsten vom Pfleger zu hören, wenn er weiter mir Peter Heinrichs Kontakt hält, käme er in den Bunker und würde zwangsverlegt. Ich hatte mit dem Pfleger St. kurz vorher telefoniert und ihn gebeten, ob er mich mit Torsten verbinden könnte. Daraufhin sagte der benannte Pfleger das wäre z. Zt. nicht möglich. Auf meine Frage warum dieses nicht möglich sei, gab er mir die Auskunft Torsten würde seinem Zimmernachbarn beim Umzug helfen. Dieser hätte einen schlechten E i n f l u s s  auf Torsten. Und im Übrigen müsste er- Pfleger St.-  mit mir ja nicht darüber reden und legte mir den Hörer auf mit dem vorherigen Hinweis, ich möchte um 18.00 Uhr nochmals anrufen.
Doch wie sieht der „ angeblich“ schlechte Einfluss des Zimmernachbarn Rolf Martin den ich persönlich kennen lernte wirklich aus?
Dieser Rolf Martin dürfte rechtlich seit Monaten schon nicht mehr in der Psychiatrie seiner Freiheit beraubt werden. Er schrieb eine Beschwerde an das Justizministerium, die schnellstes Gehör und Weiterbearbeitung fand. Somit war er natürlich für Torsten- dessen Verlauf ebenfalls lückenlos vor dem Justizministerium aktenkundig ist- ein „ schlechter „Einfluss. Denn es darf ja nicht heraus kommen, was wirklich in manchen Fällen an Menschenrechtsverletzungen geschieht. Somit waren die beiden Rolf Martin und Torsten Koch vermeintlich isoliert.
Dann wurde Torsten Koch von Pfleger St. gedroht und eingeschüchtert und mit Bunker und Zwangsverlegung nach G. gedroht- welche Erfahrungen der Menschenrechtsverletzungen Torsten dort machen musste in vergangenen Jahren berichte ich gesondert-. Ich durfte Torsten nicht mehr anrufen auf Station. Rolf Martin durfte mich von Station nicht anrufen mit dem Hinweis, ich hätte keinen guten Einfluss auf ihn. Mein Einfluss auf ihn war das, was der Rechtstaat schwarz auf weiß vorgeschrieben hat. Also diese Rechtsgrundlage war auf Station nicht willkommen.  Zusätzlich bekam Torsten Koch von Pfleger St.  gedroht keinerlei Kontakte mit Peter Heinrichs zu pflegen. Da auch dieser weis, wie man mit Menschenrechtsverletzungen umgeht.
Das Erlebnis zeigt, wie systematisch Menschen isoliert werden durch die Grundlage des Rechtsbruchs der Menschenrechte- wie zu ersehen.

 Stellungnahme:
Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
bis heute waren Torsten Koch und Rolf Martin- beide Fälle sind Ihnen im Justizministerium mittlerweile bekannt- in einem Zimmer.
Eine Person - die ich z. Zt. namentlich nicht nennen möchte- rief mich an und berichtete mir heute- Montag 27.4.2009- Herr Martin und Torsten Koch würden auseinander gelegt.
Um 17.15 Uhr heute Montag 27.4.2009 wollte ich Torsten anrufen. Doch das war nicht möglich. Pfleger St. der am Telefon war erklärte mir Torsten Koch würde seinem Zimmernachbarn bei Umzug helfen. Der freundliche Pfleger legte mir den Hörer auf, nachdem er mir vorher erklärte, dass er sich mit mir darüber nicht zu unterhalten bräuchte.
Inzwischen bekam ich Anrufe wo mir andere katastrophale Begebenheiten mitgeteilt wurden. Bekannt ist Ihnen, dass Rolf Martin seit Wochen hätte auf freien Fuß gesetzt werden und ihm wird seine Freiheit immer noch geraubt. Aber das ist nun noch nicht alles. Jetzt wird er auch noch von seinem Zimmernachbar Torsten Koch entfernt.
Ein weiterer Fall ist bekannt von einem Mann ca. um die 40 Jahre, namens Kirschbaum. Er ist in der Psychiatrie erblindet. Die Ursache bliebe näher zu ergründen. Dieser Mann ging alleine mit seinem Blindenstock spazieren, was er zu damaliger Zeit noch durfte. Bei dem Spaziergang hat er sich im Wald verlaufen und fand nicht wieder zurück, was für jeden normal denkenden Menschen zu verstehen wäre, weil blinde Menschen bekannter Weise nichts sehen können. Er wurde gesucht und wurde mit einer böswilligen Unterstellung auf die geschlossene Abteilung verlegt, eingesperrt und seiner Freiheit beraubt. Auf dieser geschlossenen Abteilung befindet er sich als Folge einer böswilligen Unterstellung nun seit vielen Monaten.
Weitere Fälle- deren Namen ich hier nicht nennen möchte- sind ebenfalls bekannt.
Hiermit bitte ich dringend die höchste Justiz sich dieser Menschenrechtsverletzungen anzunehmen und eine gründliche Untersuchung ohne vorherige Anmeldung in der benannten Psychiatrie durchzuführen. Ich bitte dringend von höchster Justiz auf den unterschiedlichsten Stationen die Menschen selber zu hören ohne die Gegenwart der Klinikanwesenden. Die Menschen werden eingeschüchtert und kommen in den Bunker, um sie unter Druck zu halten. Die Beachtung der Menschenrechte scheint außen vor zu stehen???
Freundliche Grüße Veronika Stey      

 Nötigung am Montag 27.5.2009 gegenüber Torsten Koch
 Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
  1. 16.30 Uhr wurde Torsten Koch von Pfleger St. in das Büro gerufen, musste die Türe schließen und war erneuten Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.
Der benannte Pfleger nötigte Torsten Koch zu einer sofortigen Kontaktsperre zu Peter Heinrichs, schüchterte Torsten Koch ein und erpresste ihn mit dem Hinweis, wenn er weiter mit Peter Heinrichs gesehen wird, werden ihm – Torsten Koch- seine Stufen abgenommen und er kommt nach Gießen. Wo er bereits einmal die Hölle auf Erden erlebt hat.
Die Aussagen von Pfleger   St. gegenüber Herrn Heinrichs könnten eine weitere Strafanzeige wegen Verleumdung und Rufmord zugrunde legen, denen evtl. in anderem Zusammenhang nachgegangen wird.
Ich bitte die Justiz genau hinter die Kulissen zu sehen und eine gründliche Untersuchung vorzunehmen und nicht blindlings Glauben zu schenken denen die angestellt sind. Wie weit werden Menschen dort gerechtfertigt festgehalten? Bzw. wie weit werden dort Menschen auf Staatsgelder vielleicht ihrer Freiheit beraubt, eingeschüchtert, erpresst, genötigt und sind einer psychischen Folter unterworfen?

  1. Februar 2009
    7 Jahre Psychiatrie von Torsten
Verstoß/Rechtsverletzungen gegen das Grundgesetz und Europäischen Menschenrechtskonvention- Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit usw.-

Medizinische Grundlagen

Ärztliches Gelöbnis (hippokratischer Eid)

Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschheit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse wahren.
Ich werde mit all meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und mich in meinen ärztlichen Pflichten nicht durch Religion, Nationalität, Rasse, Parteipolitik oder soziale Stellung beeinflussen lassen. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
Ich werde meinen Lehrern und Kollegen die schuldige Achtung erweisen.
Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre.




Dienstag, 6. Februar 2018

Wir als LINKE fordern eine gewaltfreie Psychiatrie, die Abschaffung psychiatrischer Sondergesetze und ärztlicher oder betreuungsrechtlicher Zwangsbefugnisse

Bogna Ruth hat einen Link geteilt.
Original Message-----
From: Wagenknecht Sahra <sahra.wagenknecht@bundestag.de>
To: "BHBEilkurier@aol.com" <BHBEilkurier@aol.com>
Subject: =?utf-8?B?QVc6IFLDvGNrbWVsZHVuZyB2b24gSWhuZW4g?=
Date: Wed, 8 Apr 2015 09:55:44 +0000
Sehr geehrte Frau Bogna,
haben Sie vielen Dank für Ihre Informationen zum Thema Zwangspsychiatrie. Die Befunde sind erdrückend.
Wir als LINKE fordern eine gewaltfreie Psychiatrie, die Abschaffung psychiatrischer Sondergesetze und ärztlicher oder betreuungsrechtlicher Zwangsbefugnisse. Diese Position ist in unserem Bundestagswahlprogramm 2013 (siehe Anhang S. 79,80) formuliert.
Da Sie auf Einrichtungen in Hessen verweisen, leite ich Ihre Mail an unsere Gesundheitsexpertin Frau Marjana Schott, Landtagsabgeordnete DIE LINKE in Hessen, weiter (M.Schott@ltg.hessen.de).
Mit freundlichen Grüßen
Sahra Wagenknecht
---
Dr. Sahra Wagenknecht, MdB
Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE
Deutscher Bundestag
JKH 4.843
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel. 030-227-72153
Fax 030-227-76153
sahra.wagenknecht@bundestag.de
www.sahra-wagenknecht.de
Klick das Gegen-Medium: www.weltnetz.tv
Website von Sahra Wagenknecht
sahra-wagenknecht.de

Mittwoch, 27. Dezember 2017

HSM, Sussane Noecker Keine Antwort ist auch eine Antwort.

vorab per mail
Sehr geehrte Frau Nöcker,
weiterleiten zur Information an die Justizministerin und Sozialminister
 
Sie loben die Arbeit der forensischen Psychiatrie, unterstützen die Falschgutachten? Sie sollten die forensische Psychiatrie überprüfen nicht decken. Mein Sohn ist durch die hervorragende Arbeit ein Pflegefall, dank der hervorragenden Arbeit!
Jetzt kann mich von Seiten der Vitos Klinik Müller Isberner und andere keiner mehr erpressen!
Der Aktivist Jörg Bergstedt hat schon einiges aufgedeckt unter anderem brachte er auch ihren Chef in Bedrängnis http://www.fr-online.de/rhein-main/polizeiskandal-hessen-bouffier-unter-druck---bergstedt-akten--korrigiert-,1472796,11215578.html Sie sind mitverantwortlich für die Todesfälle in Haina, sie wissen ganz genau was dort passiert und unternehmen nichts Warum?
Lügt die ganze Nation nur die Ärzte der Vitos nicht. Meine Erfahrungen und noch viele andere auch Dennis Stephan erwähnte in der FAZ „Man wird gequält, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten.“ http://www.fr-online.de/rhein-main/gesetz-zum-massregelvollzug--ein-gefuehl-voelliger-entmachtung-,1472796,30108530.html
Es sind weitere Fälle bekannt, Sie verschanzen sich und behaupten das sind die Störungen der Patienten.
Nein diese sagen die Wahrheit, genau so ist es!
Herr Müller-Isberner fühlt sich mal wieder beleidigt, was ist das für eine Art und Weise von diesem sogenannten Arzt.
 
 
Frau Nöcker es wird Zeit zum Handeln oder wollen Sie weiter zusehen wie Menschen gefoltert werden? Bitte beantworten Sie mir meine Fragen. Finden sie Ihr Verhalten Christlich? Sie sind doch in der Christlich Demokratische Union.
Für  Sie zählt in Ihrem Ministerium eine verzweifelte Mutter nichts. Sie verschanzen sich in Ihrem Ministerium und haben kein Gehör für die Bürger und sie finden es nicht einmal nötig zu antworten.
Ganz zu schweigen,  dass Sie sich  der Angelegenheit annehmen. Wie kann man so ignorant sein und zu sehen wie ein junger Mann der ein offenes Schädehirntarauma hat zu Grunde gerichtet wird mit falschen Diagnosen und falschem Gutachten.
In der Vitos Klinik des Herrn Müller Isberners hat mein Sohn eine falsche Diagnosen bekommen! Mein Sohn ist nicht der einzige!
Mein Sohn wurde zwangsmedikamentiert und ständig fixiert. vor den Anhörungen hat man Medikamente gewechselt oder ganz weg gelassen das hat System in der Vitos Klinik Haina,Gießen und Riedstadt.
Meine Frage an Sie wo ist diese Frau Gonzalez Cabeza, Klinikleitung Riedstadt ,wurde diese entlassen? Warum macht man ein Geheimnis daraus und schweigt? Ich kann mir vorstellen warum sie nicht mehr in der Klinik tätig ist, bestimmt hat  man sie im LWV untergebracht. Man hält doch zusammen.
Warum dürfen die Bürger Steuerzahler nichts darüber erfahren? Diese Frau Gonzalez Cabeza hat mit Dr. Müller-Isberner Bücher geschrieben und der Nachfolger Herr Schmidbauer kommt ja auch aus Haina und alles bleibt beim alten.
Hier die Meinung von Bürgern zu diesem Buch: Das Buch sei ein Fall für die Staatsanwaltschaft, wie wäre es wenn Sie Ermittlungen einleiten?  Das ist doch Ihre Sorgfaltspflicht oder täusche ich mich da?Oder sehen Sie darin keinen Grund ? http://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/128501 Es heißt ja das Herr Dr. Müller Isberner geschützt wird. Fragen Se doch mal den ehrlichen Bürger den ehemaligen Patientenfürsprecher  Herr Hans Fink was er mit Herrn Dr.Müller-Isberner erlebt hat .
 
Was ist mit der Beschwerde von Herrn Fink geworden, unter den Tisch gekehrt? Was ist mit dem damaligen Patientenfürsprecher Herrn Fink seiner Beschwerde passiert, die er sogar im Landtag eingereicht hat? Sie wissen das Herr Fink wegen Dr. Müller Isberner zurück getreten ist und die Zustände für nicht mehr tragbar hielt. Herr Dr. Müller - Isberner hat jetzt den richtigen Patientenfürsprecher der ganz in seinem Sinne handelt, dieser war selbst Psychologe in der Vitos Klinik und ist eher Personalfürsprecher der Herr Johannes Mayrl.
 Frau Nöcker die Patienten die sich beschweren diese sagen die Wahrheit.
Ich war die Betreuerin meines Sohnes, die Vitos Klinik hat mir die Betreuung weggenommen und mir Hausverbot gegeben, das macht die Vitos Klinik gerne mit  Angehörigen die sich für ihre Angehörigen einsetzen. Die einzige Therapie die dort stattfindet ist mit Neuroleptika bis um Anschlag hochdosiert zu werden und sonst nichts. Pfleger schikanieren den ganzen Tag die Patienten und misshandeln die Menschen psychisch und körperlich. Patienten müssen wegen jeder Flasche Wasser fragen darf ich was zu trinken nehmen so geht es dort zu. Stellungnahmen an das Gericht, sind konstruierte Geschichten und nicht der Wahrheit entsprechend. Herr Dr. Müller Isberner schaut das die Betten voll besetzt sind und der Interventionsraum. Dieser bringt schließlich mehr Geld in die Kassen.
Er verkarrt gerne Patienten nach Gießen und nach Haina dann wieder nach Riedstadt usw. Das hat Struktur und der Patient fängt bei null an und die anderen bestätigen dann wieder die falschen Diagnosen und Gutachten. Genaus wie im Falle Mollath. Wie sagte Herr Strate so schön in seinem Buch hier zu lesen: http://www.zwangspsychiatrie.de/2015/03/njw-interview-mit-gerhard-strate/
Patienten die mit der Medikation nicht einverstanden sind die bekommen keinerlei Lockerungen und es wird von der Klinik schlechte Prognosen gestellt. Therapeuten und Pfleger wissen was der Klinikleiter erwartet.
 
 
 
Herr dr. Müller-Isberner gab eine Stellungnahme im Landtag ab und er bestätigte ja wieder selbt das er gegen das Gesetz handelte:
Disziplinarmaßnahmen jahrelang ohne Rechtsgrundlage und als Therapie kaschiert Aus der Stellungnahme des Leiters der Vitos-Kliniken Haina/Gießen, Rüdiger Müller-Isberner, zum Entwurf des Hessischen Maßregelvollzugsgesetz (24.2.2015) Disziplinarmaßnahmen werden in der Praxis (häufiger verdeckt) verhängt und müssen dann als therapeutische Maßnahmen oder besondere Sicherungsmaßnahmen deklariert werden. Dies führt fast immer zu Schwierigkeiten und Beschwerden, auch gerichtlichen. ... Die Einführung von Disziplinarmaßnahmen führt in der Praxis nicht zu Einschränkungen der weiterhin möglichen therapeutischen Reaktionen bzw. besonderen Sicherungsmaßnahmen zum Erreichen des Vollzugsziels. Die bisherigen diesbezüglichen Verfahrensweisen haben teilweise damit lediglich endlich eine gesetzliche Grundlage.
 
Einzig vernünftige Ansicht hatte  Frau Esther Walter Pressesprecherin Sozialministerium  sie sagte sie stellen in Frage ob die Neuroleptika helfen Sie hat Recht nur Herr Dr:Müller Isberner will jeden zwangsmedikamentieren. Er hat auch gut Gründe dafür. Pharmaindustrie?
 
Ich erwarte eine Antwort, das Ministerium ist verpflichtet zu antworten, keine Antwortet verstößt gegen Menschenrechte!
Keine Antwort ist auch eine Antwort.
die Wahrheit kommt raus! Ich werde es in meinem Blog veröffentlichen
 
mit freundlichen Grüßen
 
Bogna Ruth

kaputt gemacht von Psychiatern aufgrund einer falschen Diagnose

kaputt gemacht von Psychiatern aufgrund einer falschen Diagnose landete diesr junge in der Psychatire mit 14 Jahren.
Veröffentlicht am 20.09.2015


In diesem Video versuche ich auf meinen Fall aufmerksam zu machen und ein Trauma zu verarbeiten, welches ich durch die Inkompetenz und Willkür von Psychiatern erfahren musste.

Man sollte meinen das es solche Fälle in der heutigen Zeit nicht mehr geben dürfte allerdings gibt es Fälle wie meinen zu Hunderten da die Pseudowissenschaft der Psychiater oft falsch angewandt und mit übertriebener härte durchgesetzt wird.

Die Zahl psychiatrischer Erkrankungen und Zwangseinweisungen haben sich in den letzten 10 Jahren verfünffacht und die Psychiater machen dicke Kasse oft auf Kosten der Betroffenen.

Nach den traumatischen Zwangsbehandlungen werden die Betroffenen mit ihren traumatischen Erlebnissen alleine zurückgelassen und ihrem Schicksal überlassen.


https://www.youtube.com/watch?v=UMQffLOrBJE

Donnerstag, 21. September 2017

Der Fall Mollath - Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie

Anonym hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Schreiben an Dr. Saimeh Nahlah" hinterlassen:

Das Wissen über die Vorgänge in unserem Land ist nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Gerhard Strates knallharte Analyse der forensischen Psychiatrie zieht inzwischen weite Kreise:

Der Fall Mollath - Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie

Donnerstag, 27. Juli 2017

Bloglesser zur Information Mein Schreiben Schreiben an Sozialministerium und klinik für Forensische Psychiatrie

Die Klinik antwortet auf Beschwerden und Anliegen  weder Angehörigen oder den Insassen, doch beim Hausverbot oder sonstigen Disziplinarverfahren ist Herr Glowalla sehr schnell.


Sehr geehrter Dr Werner, und Herr Glowalla,

vielen Dank für Ihre schnelle Nachricht über das Hausverbot meiner Frau, für solche Schreiben ist wohl die Zeit da innerhalb von 4 Tagen zu schreiben.
Wir haben gleich im April in einer Mail an Herrn Müller der uns als Ansprechpartner genannt wurde und dann  noch mal im Mai bei Fr.Dr.Gabeza um einen Termin für ein Ärztliches Gespräch gebeten,( das wir an Hand unserer nieder gelegten Korrespondenz beweisen können) wir haben bis heute noch keinen Termin für ein Gespräch.
Nun zu den Verbreiterungen im Internet hier wurde nur die Wahrheit geschrieben da ich all diese Sachen die
dort geschrieben sind selbst kontrolliert habe.
Auch war ich anwesend an dem Sonntag 25,09,2011 wo meine Frau Massiv von Ihrem Pflegepersonal 
angegriffen (blaue Flecken am linken Ober und Unterarm) und angeschrieen wurde, so das ich es durch die
Panzerglasscheiben hören konnte.
Hätte Ihr Pflegepersonal nur halb soviel Feingefühl wie die Polizeibeamtin gehabt, wäre das bestimmt nicht
soweit gekommen, dass man die Polizei rufen hätte müssen.
Ich denke mir, wenn ihr Pflegepersonal (bestimmt sind nicht alle, die bei Ihnen Arbeiten) zu den Patienten
so ist, wie zu meiner Frau, dann sind ein Teil des Pflegepersonals halt doch für Schädelhirntrauma-
Patienten nicht die Richtigen.
Wir haben außerdem schon mehrmals darauf hingewiesen, dass sich der Hospitalismus bei dem Sohn meiner Frau immer mehr verschlimmert, und was  Sie dagegen machen, wir haben darüber auch noch keine Auskunft erhalten. Außerdem fehlen div. Blutwerte.
Sie wissen, dass der Sohn meiner Frau auch jetzt den Kontakt zu uns und zu Ihrem Personal ablehnt, dass
ist schon die stärkere Form des Hospitalismus, und als nächstes kommt die Verweigerung der Nahrungs-
Aufnahme, und was ist danach. Hier dürfte die Absonderung die Sie für richtig halten der größte Grund sein.
All das verschweigen Sie vor dem Maßregelvollzug und dem Sozialministerium!
Warum meinen Sie eigentlich das Sie Schädelhirntrauma Patienten aufnehmen können, wenn Sie noch nicht
einmal die richtigen Zimmer für die Leute haben sondern nur nackte Gefängniszellen.
Ich habe Ihnen schon einmal eine Pflegeanweisung für Schädelhirntrauma - Patienten gegeben, die ich jetzt
noch einmal beilege und eine Anweisung wie das Zimmer aussehen soll die Stammen nicht von mir, sondern 
Häusern die sich um Schädelhirntrauma - Patienten kümmern.
Im Übrigen sollten Sie sich auch im Klaren sein was Ihre Patienten in den Zellen bei einer Temperatur von
36 o Plus im Schatten in der Sonne ca 48 o Plus in Ihren 9 oder 12 m 2 mit machen wenn man nur einen Spalt von 10 cm zum lüften hat. Warum gibt es bei solchen Zuständen keine Klimaanlage, selbst Tiere haben es im Stall besser. Auch das ist die Wahrheit weil ich es bei meinen Besuchen in Ihrem Besuchs Zimmer so erlebt habe.
Aber bei dem Bau wo Sie bestimmt Mitspracherecht hatten, hätten Sie als Mediziner daran denken müssen!
Aber Hauptsache auf jedem Pfosten der Einzäunung eine Kamera für mindestens 12.000,00 €.
Im Übrigen möchte ich Sie bitten in Zukunft Verbote und Bestrafungen Irgendwelscher Art direkt an unseren Anwalt zu schicken.
Des Weiteren Post von Klaudiusz die eine Unzureichente Empfänger- Adresse hat ist an uns auszuhändigen,
und das seine Mutter mit ihm Telefonieren kann davon sollten Sie Ihr gesamtes Personal unterrichten
was meine Frau darf oder nicht, dann werden die Uneinstimmigkeiten auch weniger.
Wie gesagt auch Sie sollten nicht alles verschweigen oder schön reden gegen über von Gericht und Ämtern.
Und auch immer dran Denken in Ihrer Adresse steht Vitos Klinik nicht Gefängnis obwohl die Zellen da sind, und das widerspricht der Klinik.

Diktatorische Zustände in der Vitos Klinik forensiche Psychiatrie Riedstadt, Haina, Gießen, Hadamar, Eltville?

Diktatorische Zustände in der Vitos Klinik forensiche Psychiatrie Riedstadt, Haina, Gießen, Hadamar, Eltville?
Solange die Macht dieses Personales nicht überprüft wird, werden die Insassen und ihre Angehörigen weiterhin schikaniert.

Wer bekam Hausverbot?
Wer bekam androhungen von Hausverbot?
Wer bekam Postzensur?
Wer bekam Telefonzensur?

Sie müssen in diesen Anstalten mit allem rechnen!
Bitte veröffentlichen sie Namen der Pfleger und Ärzte und den sogenannten Therpeuthen die mit Ihnen unfreundlich, Ihnen sogar irgenwelche falschen Unterstellungen machen.

Hier in diesen Kliniken werden Diagnosen fortgeschrieben, mien Sohn haate 13 verschieden Diagnosen und ich habe alles erlebt.
Ich als Betreuerin wurde sogar in Riedstadt von einem Pfleger körperlich angegriffen.
Sie als besucher  müssen alleine sich von zwei Personen durchsuchen lassen, die können ihnen alles unterstellen und dieses Personal schreckt vor nichts zurück.

Meinem Sohn hat man in dieser Anstalt Kleidung Uhr, vieles gestohlen.
Das Personal behauptet das sine Mitpatienten.

Mittwoch, 12. Juli 2017

Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums

Mit Erleichterung konnten wir zur Kenntnis nehmen, dass der Bundesrat am 7.7. eine Entscheidung zur gesetzlichen Ehegattenbevollmächtigung von seiner Tagesordnung genommen hat. Er hat damit in letzter Sekunde dieses schauerliche Gesetzgebungsverfahren gekippt, siehe unsere 3 Berichte dazu: Info vom 16.2. , Info vom 2.3., Info vom 16.3.

Gleichzeitig wurden die Forderungen der Berufsbetreuer abgewehrt, denn der Trick von deren Protagonisten (MdB Dr. Sütterlin-Waack und Dr. Bartke) ist gescheitert, auf die von den Ländern erwünschte Ehegattenbevollmächtigung die Erhöhung der Berufsbetreuerbezahlung draufzusatteln (sog. "Omnibusverfahren"), um so verdeckt die Zustimmung der Bundesländer im Bundesrat zu erschleichen: Nun ist beides vom Tisch, denn die Legislatur ist abgelaufen; mit der Bundestagswahl werden die Karten neu gemischt und das Weitere ist unabsehbar.

Die Berufsbetreuer sehen ihre Felle wegschwimmen
Nach dieser Niederlage zeigt der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen (BdB) in einer empörten Erklärung, mit welchen verlogenen Verdrehungen er versucht hat, eine erhöhte Bezahlung durchzudrücken. Betreuer, die als willige Vollstrecker von Gericht und Ärzten noch so gut wie jede Zwangsbehandlung befürwortet bzw. beantragt haben, scheuen sich nicht zu behaupten: "Das werten wir als Missachtung des Selbstbestimmungsrechtes unserer Klienten und unserer Arbeit“. Sie sprechen also tatsächlich von den Foltermaßnahmen als Teil ihres Selbstbestimmungsrechts, das "missachtet" würde! Außerdem dienten diese Foltermaßnahmen angeblich dem Selbstbestimmungsrecht der von ihnen verwalteten  Entmündigten. Der blanke Hohn! Wir wissen, wie machtgierig und ärztehörig Betreuer sind, um sogar durch alle Instanzen bis zum Verfassungsgericht zu erreichen, dass in einem Präzedenzfall eine entmündigte 63 jährige Frau, die an Krebs erkrankt war, gegen ihren Willen mit einer Brustamputation, Brustbestrahlung und Knochenmarkspunktion zur weiteren Diagnostik behandelt werden möge! Das Gesetz, das die Betreuer damit initiiert haben, wurde in derselben Bundesratssitzung verabschiedet. Als "Klient" solcher "Betreuer" kann man nun z.B. an allen 4 Extremitäten gefesselt, auf eine Trage geschnallt in einen Operationssaal überführt werden, wird dort – gegen den Willen – narkotisiert und verstümmelt, wacht z.B. mit abgeschnittener Brust auf. Zur weiteren Diagnostik wird mit Zwang eine Knochenmarkspunktion durchgeführt und die Brust zusätzlich zwangsweise bestrahlt werden können. Betreuer sind die Büttel der Ärzte und Richter, mit deren Hilfe ein Mensch zu einem Stück Fleisch entwürdigt wird, dessen geäußertes „Nein“ völlig ignoriert werden kann.
Nur eine rechtzeitig unterzeichnete PatVerfü kann eine Betreuung und deren fürchterliche Folgen verhindern.

Weiteres Zitat des BdB: Unsere "Arbeit sichert Menschenrechte, wird aber nicht gemäß der Verantwortung, der Bedeutung und des Umfangs bezahlt." Dabei ist inzwischen bewiesen, dass das Gegenteil der Fall ist:
Im 2. Zwischenbericht der durch das Bundesministerium der Justiz beauftragten Studie "Qualität der rechtlichen Betreuung“ wird in Abbildung 51 veranschaulicht, wie von den Betreuern offen zugegeben wird, dass zu 91 % nicht (nur) unterstützende Entscheidungen sondern (zumindest auch) ersetzende Entscheidungen getroffen werden (siehe hier)! Also ist die „Betreuung“ menschenrechtlich nach den Maßstäben der Behindertenrechtskonvention (BRK) die Katastrophe, die der UN-Fachausschuss für die BRK in seinen abschließenden Bemerkungen zu Deutschland forderte, zu beenden. Dabei sollte diese Studie die „Argumente“ dafür liefern, dass angeblich eine verbesserte „Qualität“, insbesondere durch Berufsausbildung, den tatsächlich erwünschten Zwangs- und Gewaltcharakter der Entmündigung verdecken könne. Ein Kategorienfehler – wie wenn Sklaverei durch bessere Qualität der Sklavenhaltung vertuscht werden könne, statt dass sie abgeschafft wird.

Am Montag hat der Bundesverband freier Berufsbetreuer bekannt gemacht, dass der Abschlussbericht der Studie erst nach der Bundestagswahl veröffentlicht wird, siehe Nachricht hier.

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Wie schlimm sich in Großbritannien die Zwangspsychiatrie in den letzten Jahren entwickelt hat, wird im British Medical Journal (BMJ) berichtet. Das BMJ ist weltweit eine der bekanntesten und renommiertesten Mediziner-Zeitschriften. Unter dem Titel "Is psychiatry becoming more coercive? [Wird in der Psychiatrie immer mehr Zwang ausgeübt?] wird im Editorial der aktuellen Ausgabe des BMJ die Frage mit Ja beantwortet. Zitate:
More than half of admissions to psychiatric hospitals in England are now involuntary, the highest rate recorded since the 1983 Mental Health..
[Mehr als die Hälfte der Psychiatrisierten werden zwangseingewiesen, der höchste Anteil seit 1983...]
In England, the rate of involuntary psychiatric hospital admission has increased by more than a third in the past six years.[In England hat sich in den letzten 6 Jahren die Zwangseinweisungsrate um mehr als 1/3 erhöht] .
Siehe: http://www.bmj.com/content/357/bmj.j2904?utm_medium=email&utm_campaign_name=201707188&utm_source=etoc_weekly

Die BRK hat dort offenbar das Gegenteil davon bewirkt, was sie verspricht. Noch einmal zeigt sich, wie entscheidend es war, dass wir in Bund und Ländern die ambulanten Zwangsbehandlungsgesetze 2003-2005 verhindern konnten:  http://www.zwangspsychiatrie.de/kampagnen  in GB wurden sie hingegen durchgesetzt.

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Der Psychiatriekritische Blog "Psychiatrie no go" ist im Internet wieder aktiv geworden, siehe: https://psychiatrienogo.wordpress.com
Darunter z.B die Meldung über die Verurteilung eines Betreuungsrichters beim BGH wegen Rechtsbeugung in Unterbringungsverfahren.

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Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de

Bitte vormerken:
8.-12. Oktober Protest gegen den Weltkongress der Psychiatrie in Berlin.
Erklärungen und Details siehe Flyer-Zeitung: http://www.die-bpe.de/fiktive_wissenschaft