Dienstag, 22. Dezember 2020

Was mit psychisch Kranken im Maßregelvollzug passiertIn der Dunkelkammer des Strafrechts

Was mit psychisch Kranken im Maßregelvollzug passiertIn der Dunkelkammer des Strafrechts

In den forensischen Kliniken des Maßregelvollzugs soll psychisch Kranken, die straffällig geworden sind, geholfen werden. Aber in den hochgesicherten Anstalten fehlen Standards und öffentliche Kontrolle. Für die Patientinnen und Patienten ist der Alltag ein Kampf gegen Ungewissheit, Willkür und das Vergessenwerden.

Flur mit geöffneten Türen der Patientenzimmer in der Maßregelvollzugsklinik für psychisch kranke Straftäter in Dortmund (dpa / picture alliance / Bernd Thissen)
Flur mit geöffneten Türen der Patientenzimmer in der Maßregelvollzugsklinik für psychisch kranke Straftäter in Dortmund (dpa / picture alliance / Bernd Thissen)

Wer von einem Gericht für schuldunfähig befunden wird, darf nicht bestraft werden. Deswegen sind psychisch Kranke im Maßregelvollzug Patienten und keine Häftlinge. Sie sollen Therapie und Unterstützung bekommen, bis sie als ungefährlich gelten. Aber wie genau die Tausenden Menschen in den über 70 Kliniken behandelt werden, ist kaum bekannt. Klar ist nur: Wer einmal dort ist, weiß nicht, ob er jemals wieder entlassen wird.

Das Feature begibt sich hinter die Mauern dieses abgeschotteten Systems. Menschen, die dort viele Jahre verbracht haben, berichten von Missbrauch und Willkür. Pfleger und Ärzte erzählen, wie Überforderung und schlechte Arbeitsbedingungen zu Entmenschlichung führen und was passiert, wenn die Gesellschaft wegschaut.

In der Dunkelkammer des Strafrechts
Was mit psychisch Kranken im Maßregelvollzug passiert
Von Carolin Haentjes und Antonia Märzhäuser

Regie: Beatrix Ackers
Es sprachen: Martin Engler, Cathlen Gawlich, Axel Wandtke und Carolin Haentjes
Ton: Andreas Stoffels
Redaktion: Wolfgang Schiller
Produktion: Deutschlandfunk 2020

Carolin Haentjes, (geboren 1989) lebt als freie Journalistin in Leipzig. Sie produziert Features und Reportagen für die politischen Magazine des MDR und Sendungen des Deutschlandradios.

Antonia Märzhäuser, (geboren 1989) lebt als freie Journalistin in Berlin. Sie dreht Reportagen und Magazinbeiträge für die ARD und schreibt u.a. für die FAZ und den Tagesspiegel.

In der Dunkelkammer des Strafrechts (PDF)

In der Dunkelkammer des Strafrechts (Textversion)

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Die unmenschliche Fraze der Vitos forensischen Psychiatrie in Hessen

Die unmenschliche Fraze der Vitos forensischen Psychiatrie in Hessen

 

Die forensischen Psychiater der VITOS gehen in Ihren Bemühungen

Patienten für Ihre Vorgehensweise gefügig zu machen unmenschliche Wege.

Während die fortschrittliche Psychiatrie versucht den Kontakt und die Verbindung von Psychiatriepatienten zu Ihren Angehörigen zu erhalten, zu fördern ja sogar auszubauen, macht die Forensik genau das Gegenteil.

Mit allen Mitteln wird versucht die letzten Verbindungsleinen des Patienten zu seinen Angehörigen, Freunden und Bekannten zu kappen.

Dabei legen Untersuchungen zum Thema nahe, dass Menschen mit einem unsicheren Bindungsmuster insgesamt höhere Stresspegel aufweisen und diese Anspannung schlecht für die Genesung ist. Sie greifen auf die in der Forensik geförderten Mittel der Stressbewältigung zurück – wie etwa Zigaretten oder psychodroge Substanzen wie Neuroleptika.

Die Klinik fördert wider besseren Wissens die Abkapselung der Psychiatrie-Patienten und verbaut ihnen so jeden Rückzug in ein „normales“ Leben.

 

Warum ist das wohl so? Jeder Untergebrachte ist für die Vitos bzw. den Landeswohlfahrtsverband bares Geld, zumal jetzt der Neubau in der Vitos Riedstadt ausgelastet werden muss.

 

Ja überfüllt behaupten dies Profiteure, WARUM?? Weil sie so gut wie niemanden entlassen. Aus Riedstadt keine Freiheit mehr, ich spreche aus Erfahrung.

 

Im Jahr 2015 machte einen Leserbrief aus dem Maßregelvollzug in Hadamar auf mehrere gravierende Missstände aufmerksam. Da ging es zuerst "nur" um die bösartigen Telefongebühren, die in der Anstalt (Klinik) von den Patienten kassiert wurden. Vielen Patienten aus den VITOS Kliniken prangerten schwerwiegende Defizite im hessenischen. Maßregelvollzug an.

 

Das Erbe und die Verantwortung für Tötungsanstalten oder einer fehlgeleiteten Euthanasie-Politik zu übernehmen ist eine große Herausforderung, die umso sensibler für die anvertrauten Schutzbefohlenen machen sollte.

Tatsache ist, es wurde mit Steuergeld ein milliarden-schwerer Wirtschaftskrake geschaffen, der sich auf seinen Internetseiten als profitorientiertes Unternehmen darstellt.

Hier kommt keiner Genesen heraus, denn Heilung ist kein Therapieziel in der Forensik (Rüdiger Müller-Isberner eh. Vitos Klinikleiter)

 

Mein Sohn In Riedstadt schwerst misshandelt in der Vitos, Er war zuerst in Haina, Gießen und wurde abageschoben Enstation Riedstadt, weil ich mich bei GEricht und dem Ministerium beschwert habe. Mein Sohn bekam die ganzen Hass der Klinik zu spüren. Ich als Mutter wurde entsorgt. Die Gerichte decken dieses Unrecht auch Frau Nöcker die sogenannte Aufsichtsbehörde.

 

https://opposition24.com/so-werden-patienten-in-der-deutschen-psychiatrie-behandelt/

 

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration ein Klon der VITOS oder betriebseigene Fachaufsicht ?

https://psychiatrielager.blogspot.com/2018/02/hessisches-ministerium-fur-soziales-und_28.html

 

 

 

Sonntag, 13. September 2020

2. Oktober Gedenktag der Psychiatrie-Toten
Der 2. Oktober wurde vom Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener zum Gedenktag der Psychiatrie-Toten benannt. Seit dem Jahr 2000 wird vor allem in Bochum, den durch oder infolge psychiatrische(r) Behandlungen verstorbenen Menschen gedacht und gemahnt.
Es gibt wenig sichtbare und umso mehr unsichtbare Tote in und durch Allgemeinpsychiatrien, Forensiken, Heimenetc... Hinter Schweigepflicht, Datenschutz und nicht veröffentlichten Statistiken, in bester Kooperation mit der Justiz, und im Zu- bzw. Wegschauen der Politik, werden Tode durch Psychopharmaka, medizinische Behandlungsfehler, unterlassene Hilfeleistungen, Gewalttaten und Suizide im und durch den institutionellen Rahmen versteckt und vertuscht. Suizide werden per se selten im Zusammenhang mit Psychiatrie und Psychopharmaka verhandelt. Im Gegenteil legitimieren sich Zwangsbehandlung mit der Behauptung, vor „Eigengefährdung“ zu schützen. Fakt ist, dass die Suizidrate nach Klinikaufenthalten und/oder Psychopharmaka-Einnahmen rapide ansteigt und Suizide ebenfalls in Kliniken stattfinden. Giftige Medikamente wirken auf ihre Weise, mit heftigsten und tödlichen Nebenwirkungen. Eine gewaltsame Einweisungs-, Absonderungs- und Fixierungs-Praxis fordert ebenfalls Tote. Alleine in Bremen, Hamburg, Heidelberg und Lübeck verstarben seit 2017mindestens sechs Menschen an Gewaltsituationen in Allgemeinpsychiatrien und Forensiken.
Vor zweiJahrenhat sich unsere Gruppe aus dem Bundesverband der Psychiatrie-Erfahrenen und Freunden gebildet, die sich zum Ziel gesetzt hat, für den Gedenktag der Psychiatrie-Toten bundesweit zu mobilisieren und vor allem politische Forderungen nach beispielsweise statistischen Erfassungen zu erheben, wie viele Menschen in Psychiatrien sterben (dies wird mittlerweile nicht mehr veröffentlicht), ob verstorbene Menschen zuvor in Psychiatrien waren und/oder psychiatrische Medikamente verordnet bekamen etc..
Wir möchten euch alle ermuntern, bei euch vor Ort kleinere und größere Aktionen, Veranstaltungen, Kundgebungen, Demos, Gedenkminuten, Gedenkspaziergänge, Transparent-/Kreidemalerein… am 2. Oktober statt finden zu lassen. Mailt uns, dass wir über verschiedene Veranstaltungen gemeinsam informieren können.Werbematerial und weitere Infos zum Gedenktag der Psychiatrie-Toten unter:
psychiatrietoetet@yahoo.com und gedenktag.blogspot.com

Bild könnte enthalten: Text

 

Donnerstag, 27. August 2020

Jak Niemieckie sady nagminnie lamia prawo .


W Polskich mediach /TVP i TVN /tak często mowi się o niemieckiej praworzadnosci A jak w rzeczywistosci wyglada Niemiecka praworzadnosc można to zobaczyc na przykladzie  klinik zwanych Vitos .

Niemieckie kliniki tzw Vitos Kliniki celowo szkodza pacjentom, aby stworzyć stałych pacjentów.

Pacjeci tych prywatnych klinik niewinnie lub za drobne przewinienia wyrokami sadow zostaja skazani w większości przypadkow na dozywocie.
Kliniki te zarabiaja kosztem pacjetow - wiezniow? Rodziny, które są krytyczne, zostaja usunięte, jak w najciemniejszych czasach w historii Niemiec. Podaje się fałszywe i wątłe powody izolowania rodzin.
W każdym przypadku, w którym pacjet został niesłusznie umieszczony w psychiatrii, wymiar sprawiedliwości mówi o indywidualnym przypadku. Ja osobiscie znam tylko 1 indywidualny przypadek gdzie ktos kto zasluzyl na dozywocie za wyjatkowo bezwzgledne morderstwo / w bestialski sposob zamordowal swoja babcie/ po paru miesiacach odsiadki w psychiatrii sadowej w Giessen został wypuszczony na wolnosc tylko dlatego ze Simon jest synem znanego profesora psychologii pana Schweitzer-Rothers, Morderca ten dziś wyklada na uniwersytecie w Gissen,/ Czytaj der Lichtblik heft 383vom 2020

Fakt, że poszczególne sprawy stały się obecnie regułą w niemieckim sądownictwie, jest zdumiewający tylko dla tych, którzy niezachwianie wierzą w Niemiecka praworządność. Wielu byłych sędziów, którzy nie są już zaangażowani, daje się naklonic do komentarzy na temat Niemieckiego systemu prawnego,. Mówi się o molochu, który stał się niezależny, o systemie, który wydaje wyroki nie majace nic wspolnego z prawem i sprawiedliwościa, podążając tylko teraz utartymi ścieżkami własnego systemu nawigacji sądów, który nie ma nic wspólnego z Niemiecka Ustawą Zasadniczą .

Gustl Mollath / niewinnie odsiedzial 8 lat w psychiatrii/ mówi: W tych instytucjach są tortury. Zatrzymanym pacjetom mówi się:

„Zalecam zaprzestanie kontaktów z bliskimi, w przeciwnym razie nigdy się stąd nie wydostaniesz”. Pacjenci są codziennie zastraszani, szantażowani, przymuszani i szykanowani nie wspominajac o biciu, izolowaniu, truciu niewlasciwymi lekami, wykorzystywaniu pacjetow jako kroliki doswiadczalne.
Gustl Mollath w wywiadzie mówi, że psychiatria to próżnia prawna, ludzie są zdani na łaskę lekarzy i personelu.
Dyrektor medyczny Dr. Martin Zinkler znajduje bardzo jasne słowa. Takie praktyki można nazwac tortura wymierzona w pacjetow i ich rodziny.To właśnie powinni zrozumiec pracownicy klinik Vitos, a w szczególności tzw. lekarze Vitos Dr. Beate Eusterschulte, Dr. Rüdiger Müller-Isberner, Dr. Peter Aust i Johannes Nagel psychologe Marcus Müller.

Pan Bergstedt w tej sprawie:
To co sprawcy mówią sami (Eusterschulte, Müller-Isberner itp.
https://www.projektwerkstatt.de/index.php?domain_id=1&p=20241

Wypowiedzi tych przestepcow uwazajacych się za lekarzy Vitos to sprawa dla prokuratora!
https://www.projektwerkstatt.de/media/text/psychiatrie_download_grbl2014_3schwerpunkt_zitate.pdf

 

Mittwoch, 26. August 2020

über die Missstände in der forensischen Psychiatrie

info@nanook-pictures.de

walter.schmidbauer@vitos-riedstadt.de

harald.scherk@vitos-riedstadt.de

beate.eusterschulte@vitos-haina.de

oberbuergermeister@marburg-stadt.de

petitionen@ltg.hessen.de

martin.zinkler@kliniken-heidenheim.de

joerg@projektwerkstatt.de

gerhard.strate@strate.net

ralf.schulz@vitos-heppenheim.de

Offener Brief an alle über die Zustände in der forensischen Psychiatrie:

 

Landtag Wiesbaden Dr.Martin Zinkler und Gustl Mollath im Interview:

https://www.youtube.com/watch?v=vg9iDyYVLkM

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

alle von mir aufgeführten Missstände kann ich durch Schriftstücke (der betroffenen Stellen) belegen und beweisen.

Die Vitos Klinik schädigt vorsätzlich Patienten, um Dauerpatienten zu erzeugen.

Kasse machen auf Kosten der Inhaftierten? Familien die kritisch sind werden entfernt, wie zu den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte. Es werden unwahre und fadenscheinige Gründe vorgeschoben um Familien zu entzweien.

Für jeden Fall der zu Unrecht in der Psychiatrie untergebracht wurde spricht die Justiz von einem Einzelfall. Dass in der deutschen Justiz mittlerweile der Einzelfall zur Regel geworden ist erstaunt nur diejenigen, die unerschütterlich an den Rechtsstaat glauben. Viele ehemalige Richter die nicht mehr eingebunden sind lassen sich zu nie gekannten Kommentaren über unser Rechtssystem hinreisen. Von einem sich verselbständigten Moloch ist da die Rede, von einem System, das Urteile befreit von Recht und Gerechtigkeit folgend nur den inzwischen eingefahrenen Pfaden der des Justiz eigenen Navigationssystems, das mit unserem Grundgesetz nichts zu tun hat.Gustl Mollath sagt: In diesen Anstalten wird gefoltert. Den Untergebrachten wird gesagt:

Ich empfehle ihnen, den Kontakt zu ihren Angehörigen einzustellen, sonst kommen sie hier nie mehr raus“. Die Patienten werden jeden Tag bedroht, erpresst und genötigt.

 

Gustl Mollath sagt: In diesen Anstalten wird gefoltert. Den Untergebrachten wird gesagt:

Ich empfehle ihnen, den Kontakt zu ihren Angehörigen einzustellen, sonst kommen sie hier nie mehr raus“. Die Patienten werden jeden Tag bedroht, erpresst und genötigt und schikaniert.

Gustl Mollath in einem Interview: Mollath sagt, die Psychiatrie sei ein rechtsfreier Raum, die Menschen seien Ärzten und Personal ausgeliefert. Der frühere Leiter der Psychiatrie Kaufbeuren, Dr. von Cranach, ist derselben Meinung.

Der ärztliche Direktor Dr. Martin Zinkler findet ganz klare Worte. Wer so etwas praktiziert ja das ist Folter.

 

Das sollen sich die Angestellten der Vitos Kliniken vor allem die sogenannten Vitos Ärzte Dr. Beate Eusterschulte, Dr. Rüdiger Müller-Isberner, Dr. Peter Aust und Johannes Nagel Vitos Pfleger Vitos Klinik, (Marcus Müller) Vitos Klinik Riedstadt jetzt Universität Mainz.Über Herr Aust Pharmakologe und Herr Nagel liegen mir Schrifstücke vor, die regelrechte Folterungen eines Untergebrachten Patienten beschreiben. Zuständig war Richter Wagner aus Darmstadt. Sie Herr Dr. Strate hatten ja schon das vergnügen mit diesem Richter.

Herr Bergstedt dazu:

Was Täter selbst sagen  (Eusterschulte, Müller-Isberner u.a

 

https://www.projektwerkstatt.de/index.php?domain_id=1&p=20241

Die Aussagen dieser Täterinnen und Täter der Vitos Ärzteschaft, sind ein Fall für den Staatsanwalt!

https://www.projektwerkstatt.de/media/text/psychiatrie_download_grbl2014_3schwerpunkt_zitate.pdf

 

 

Franco Basaglia 1924-1980 Denn wenn der Kranke fragt, wann er nach Hause entlassen wird, muss der Ärztin einen Dialog mit ihm eintreten.In diesem Dialog gibt es nicht länger Subjekt und Objekt, sondern zwei Menschen, die zu Subjekten geworden sind. Wenn wir diese Logik des Widerspruchs zwischen zwei Menschen nicht akzeptieren, sollten wir lieber Bananen verkaufen, als Ärzte sein

 

 

 

Von: T.Voelker@ltg.hessen.de <T.Voelker@ltg.hessen.de>
Gesendet: Freitag, 28. Februar 2020 16:01
An: T.Voelker@ltg.hessen.de <T.Voelker@ltg.hessen.de>
Cc: C.Boehm@ltg.hessen.de <C.Boehm@ltg.hessen.de>
Betreff: Protokoll zum Fachgespräch Psychiatrie ohne Zwang

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

vor genau drei Wochen ging unser sehr gutes Fachgespräch zum Thema „Psychiatrie? Ohne Zwang“ gerade dem Ende entgegen. Ich freue mich, Ihnen nun heute das ausführliche Protokoll hierzu übermitteln zu können.

 

Auch im Namen von Frau Böhm darf ich Ihnen noch mal ganz herzlich für Ihr Engagement und Ihre zahlreichen Diskussionsbeiträge danken. Ein ganz besonderer Dank gehen an Herrn Dr. Zinkler für seinen Beitrag und Frau Simon für die Moderation.

 

Lassen Sie mich abschließend noch auf zwei Dinge hinweisen:

 

Inzwischen liegt das Protokoll der Sitzung des Ausschusses für Soziales und Integration aus dem Oktober 2019 vor, indem es unter anderem um Fragen von Zwangsmaßnahmen in Hessen und auch Vorstellungen für eine gute Psychiatrie ging. Dieses fügen wir Ihnen zu Ihrem Interesse bei. Das mitgesandte Protokoll ist öffentlich und darf von Ihnen entsprechend verwendet werden.

 

Zum Zweiten möchte ich Sie  noch mal auf unsere thematischen Newsletter hinweisen, in die Sie sich auch selbst unter den folgenden Links eintragen können:

 

Newsletter psychische Gesundheit: https://lists.linksfraktion-hessen.de/mailman/listinfo/psychische-gesundheit

 

Newsletter Forensik: https://lists.linksfraktion-hessen.de/mailman/listinfo/forensik

 

Newsletter rechtliche Betreuung: https://lists.linksfraktion-hessen.de/mailman/listinfo/rechtliche-betreuung

 

 

Ich wünsche Ihnen ein schönes und erholsames Wochenende und viel Freude bei der Lektüre.

 

Herzliche Grüße

 

Thomas Völker

 

Referent für Soziales und Gesundheitspolitik

Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag

Schlossplatz 1-3

65183 Wiesbaden

 

t.voelker@ltg.hessen.de

Tel.: 0611 / 350-6092

 

 




3 Anhänge



Vorschau für YouTube-Video "Fachgespräch zur Psychatrie" ansehen




 

Freitag, 24. Juli 2020

Strafanzeige gegen die Vitos Haina gGmbH,

Strafanzeige gegen die Vitos Haina gGmbH, Landgraf-Philipp-Platz 3, 35114 Haina (Kloster)

Sehr geehrte Damen und Herren des Hessischen Landeskriminalamtes,

ich bin Soziologe und unterstütze als Heilpraktiker für Psychotherapie ehrenamtlich Psychiatriegeschädigte. Im letzten Jahr wurden mir von mehreren Whistleblower-Quellen Dokumente und Berichte über die forensische Psychiatrie in Haina zugespielt, die von der Vitos gGmbH betrieben wird. Diese Dokumente belegen aus meiner Sicht organisierte Wirtschaftskriminalität in diesem Konzern, daher schreibe ich diese Anzeige.
Es geht konkret darum, dass in der Vitos Haina die Arbeitskraft von Inhaftierten für internationale Konzerne in der sogenannten Arbeitstherapie ausgenutzt wird, die Inhaftierten erhalten jedoch, weil diese Zwangsarbeit als „Ergotherapie“ getarnt wird, lediglich eine Arbeitsbelohnung von rund 30 Cent die Stunde.
Zur Klärung dieser Angelegenheit hatte ich eine Petition beim Hessischen Landtag eingereicht (ANLAGE 1), die von der Landtagsabgeordneten Christiane Böhm betreut wurde. Das Spannende ist: Laut Antwort des Hessischen Ministeriums für Soziales und Kultur (ANLAGE 2a, 2b, 2c) gibt es gar keine Zwangsarbeit in dieser hessischen "Klinik", sondern lediglich Ergotherapie. Die Antwort ist eindeutig: "Sofern in der Ergotherapie überhaupt externe Aufträge erfüllt werden, handelt es ganz überwiegend um private Aufträge (z.B. Aufbereitung von Sitzmöbeln), im geringeren Maße um Aufträge kleiner Unternehmen, die lokal ansässig sind. Größere Konzerne oder Unternehmen befinden sich nicht darunter."

Dies ist leider faktisch falsch. Wie mir mehrere Whistleblowerquellen unabhängig bestätigen konnten, gibt es in Haina zwei Stationen (IF.1 und IF.2), in denen industriell gefertigt wird, daher kommt auch der Stationsname als Abkürzung für "Industrielle Fertigung".

Dass es diese industrielle Fertigung gibt, wird auch in der kleinen Anfrage vom 9.1.2017 (ANLAGE 3: Drucksache 19/4365) bestätigt. Der Minister für Soziales und Integration schreibt dort:
„Im Rahmen der Ergotherapie werden "Berufliche Qualifizierungsmodule" vorgehalten:
· Lagerlogistik/Güterbewegung (Bereich Industrielle Fertigungen),
· Gabelstaplerfahrer (Bereich Industrielle Fertigungen)“

Ebenso berichtet auch Dennis Stephan über diese Zwangsarbeit in einem Interview vom 27.1.2014 (ANLAGE 4).

Die Unternehmen, die dort produzieren lassen, sind laut Auskunft der Whistleblower hauptsächlich
·         Stanley Engineered Fastening bzw. Tucker,
·         Osborn und
·         Hettich.
Diese Unternehmen sind keine kleinen Player, sondern weltweit tätige Zulieferer für größere Unternehmen wie Bosch, Mercedes, VW, Black & Decker und Ikea. Dies lässt sich u.a. auf der Homepage von Osborn nachlesen: „Als globaler Marktführer im Bereich der mechanischen Oberflächenbearbeitung und Oberflächenfinish halten wir mehr Patente zu Produkten und Prozessen als alle anderen Unternehmen unserer Branche zusammen. […] Unsere mehr als 10.000 Standardprodukte sind in mehr als 120 Ländern erhältlich, und wir leisten Kundendienst vor Ort, weltweit.“

Gewinne aus diesen Arbeiten werden im hessischen Landeshaushalt nicht aufgeführt (ANLAGE 5: Landeshaushalt Hessen, Maßregelvollzug), wohin sie fließen, wissen vermutlich nur einige wenige Mitarbeiter dieser sogenannten "Klinik“. Die Arbeitsbedingungen in diesen Stationen sind laut Auskunft der Inhaftierten gesundheitsgefährdend, einer meiner Whistleblower hat beispielsweise beobachtet, dass auch HIV-infizierte Inhaftierte mit offenen Wunden an der Produktion von Bürsten arbeiteten.

Weiterhin berichten auch Angehörige von Inhaftierten davon, dass die Arbeitskraft von Inhaftierten auch für privatwirtschaftliche Zwecke von Mitarbeitern missbraucht wird, u.a. werden zum Beispiel alte Motorräder auseinandergenommen, sodass ein Mitarbeiter die Ersatzteile anschließend verkaufen kann, und es wird auch für ein regionales Küchenunternehmen produziert.

Da selbst den Politiker*innen im hessischen Landtag diese Informationen vorenthalten werden, ist organisierte Kriminalität zu Lasten der Inhaftierten und der Steuerzahler in diesem Fall vermutlich der passende Begriff.
Strafrechtlich relevant sind aus meiner Sicht mehrere Punkte:
a)      Verdacht auf Unterschlagung von Gewinnen aus der sogenannten Arbeitstherapie
b)      Wissentliches Belügen von Landtagsabgeordneten
c)      Wettbewerbsverzerrung, da es meines Wissens keine Ausschreibungen über die illegalen Tätigkeiten in der Arbeitstherapie gibt
d)     „Ergotherapie“ ist ein geschützter Begriff, und da die de facto Zwangsarbeit in Haina nichts mit Ergotherapie zu tun hat, auch wenn sie so genannt wird, vermute ich, dass die wenigsten Mitarbeiter auf dieser Station eine Ausbildung zum Ergotherapeuten haben. Mit dieser Einschätzung kann ich mich jedoch auch irren. Ob hier der Straftatbestand der Amtsanmaßung erfüllt ist, kann ich leider nicht beurteilen.
e)      Die Zwangsarbeit wird den Inhaftierten gegenüber mit einem angeblichen „Haftkostenbeitrag“ gerechtfertigt. Abrechnungen über diesen Haftkostenbeitrag hat jedoch keine meiner Whistleblowerquellen gesehen. Auch im Hessischen Landeshaushalt sind solche Zuflüsse an den Haushalt nicht erkennbar.
f)       Die Lockerungsstufen der Inhaftierten sind in Haina an die Teilnahme an der „Ergotherapie“ gekoppelt. Wer also Hoffnung auf Entlassung haben möchte, muss an der vermutlich illegalen industriellen Zwangsarbeit teilnehmen. Das psychologische Bewertungssystem, mit dem dieser Zwang gerechtfertigt wird, heißt HCR-20 V3 und ist nach meiner Einschätzung, mit dem Grundgesetz nicht vereinbar (ANLAGE 6: Petition Prognoseverfahren).
g)      Die Vitos Haina gGmbH ist eine gemeinnützige GmbH. Es stellt sich die Frage, inwieweit industrielle Zwangsarbeit in diesem Umfang sich mit einer Gemeinnützigkeit noch vereinbaren lässt.

Nach meiner Einschätzung besteht in diesem Fall ein Recht auf effektive Strafverfolgung nach Abs. 2 Satz 1 und Satz 2 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 Satz 2 GG, da sich die Opfer der Zwangsarbeit in Haina in einem besonderen Obhutsverhältnis zur öffentlichen Hand befinden sowie Delikte von Amtsträgern in Betracht kommen (analog des Beschlusses des Bundesverfassungsberichtes vom 15. Januar 2020 2 BvR 1763/16). Die Straftaten sind weitreichend. Sollte sich herausstellen, dass mehrere Beteiligte Absprachen über ihre Handlungen und über die falsche Deklaration bzw. die Missachtung gesetzlicher Vorgaben getroffen haben oder Landtagsabgeordnete bewusst belogen wurden, kommen weitere Straftaten erheblicher Bedeutung hinzu. Eine Sicherung aller Behandlungsunterlagen zum Zwecke der Beweissicherung ist daher aus meiner Sicht notwendig.

Zusätzlich zur Anzeige füge ich noch eine Anzeige gegen die Vitos gGmbH von Jörg Bergstedt vom 9.4.2015 hinzu (ANLAGE 7). An den in der Anzeige vorgebrachten Straftatbeständen hat sich laut Auskunft meiner Quellen nichts geändert, trotz des Rechtes auf effektive Strafverfolgung wurde jedoch nicht effektiv ermittelt. Als Beleg für die Aktualität der Straftatbestände füge ich einen Beleg an.
Zitat aus der Strafanzeige von Jörg Bergstedt vom 9.4.2015:
„[Straftat]: Menschen mit Medikamenten zu „behandeln“, die für den Anwendungsfall gar nicht zugelassen sind: Das würde mindestens eine schwere Körperverletzung bedeuten. Ob es auch Off-Label-Medikamenten-
Einsätze mit Todesfolge gab, muss ermittelt werden. Eventuell kommen dann weitergehende Straftaten in Frage.
Zitat aus der Einladung zum Symposium Forensik am 28.2.2020 (ANLAGE 8):
„In der Folge kommen als kritisch zu bewertende Off-Label-Behandlungen sowie Polypharmazie mit einer Vielzahl unerwünschter Arzneimittelwirkungen und damit Compliance-Problemen zur Anwendung.“
Das ist ein medizinischer Euphemismus, der in einfachen Worten bedeutet: Wir führen Experimente am lebenden Menschen durch und wundern uns, dass das Betroffenen nicht gefällt.

Ich verzichte nicht auf eine Benachrichtigung über Fortgang und Ergebnis der Ermittlungen.

Mit freundlichen Grüßen!
Dirk Schadt M.A.

Robert-Koch-Str. 3
38106 Braunschweig
E-Mail: schadtskiste@aol.com
Telefon: 0531 389 24 19

P.S.: Ich habe in meinem Leben bisher noch keine Anzeige erstellt, sollte ich diese Anzeige an die falsche Adresse geschickt haben, so bitte ich um freundliche Weiterleitung an die passende Ermittlungsbehörde.

Donnerstag, 23. Juli 2020

Angriffe gegen homöopathisch arbeitende Ärzte - Und natürlich weiterhin Cor.ona..






 
   
 
 

René Gräber <news@natur-heilt.e-mailnews.de>


 
 
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Angriffe gegen die Homöopathie nehmen zu.

Aktuell ist es (wieder einmal) Dr. Scheel, dem man droht die Kassenzulassung zu entziehen.

Wenn Sie bereits länger mitlesen, dann wissen Sie, dass ich im Februar bereits einmal zum Fall Dr. Scheel geschrieben hatte.

Ich habe das nochmal ganz kurz zusammengefasst:

Dr. Scheel – Wie man einen homöopathisch arbeitenden Kinderarzt „fertigmachen“ will

https://renegraeber.de/blog/dr-scheel/

Im Beitrag finden Sie auch den Link zur Petition für Dr. Scheel.

Ich kann hier nur sagen: Wenn "wir" uns jetzt nicht für Therapiefreiheit und Naturheilkunde einsetzen, werden die Beschränkungen und die Bevormundungen (Impfpflicht, Zwangsbehandlungen usw.) weiterhin zunehmen.

Während der "Cor.ona-Krise" war es ja bereits so, dass Ärzten die homöopathische Behandlungsempfehlungen veröffentlichten mehr oder weniger "gedroht" wurde, dies zu unterlassen... Es ist unglaublich, was sich derzeit alles abspielt.

Und damit wären wir (schon wieder) beim "Cor.ona-Thema"....

Ja... ich kann es auch schon nicht mehr hören. Aber wir sind weiter mit dem Thema konfrontiert. Und einige Aussagen einiger Politiker sind ja ziemlich klar: Corona endet erst, wenn es eine Impfung gibt. Zu dieser neuartigen Impfung (an der derzeit ca. 100 Firmen arbeiten sollen) recherchiere ich noch. Vor allem auch wie man diese "Gentechnik-Impfung" ausleiten könnte. Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind derzeit der Auffassung das ginge nicht mehr, was in gewisser Weise auch stimmt. Aber dazu kommt noch in einem weiteren Newsletter mehr.

Natürlich wird das alles veranstaltet, um uns zu schützen - klar. Die Frage ist nur: Vor was?

Denn das Cor.onavirus soll bereits im März 2019 im Abwasser von Barcelona nachgewiesen worden sein.

Davon haben viele mittlerweile schon gehört. Ich wollte das nicht unrecherchiert teilen und habe mich auf die Suche gemacht. Hier die Ergebnisse:

https://www.yamedo.de/blog/sars-cov-2-angeblich-nicht-neu/

Mein Fazit: SARS-CoV-2 ist nicht neu. Was wir jetzt erleben ist erst der Anfang von Hinweisen, dass das Virus zwar neu entdeckt worden ist, was aber nicht zu verwechseln ist mit neu entstanden.

Als nächstes gab es folgende spannende Aussage seitens der WHO:

Infizierte ohne Symptome infizieren nur sehr selten Gesunde

https://naturheilt.com/blog/who-epidemiologin-corona-infektion/

Geäußert wurde diese Stellungnahme von Maria van Kerkhove, der Chefin der WHO Abteilung für neue Infektionskrankheiten und Zoonosen, die bei der WHO auch die technische Leitung für den Arbeitsbereich Covid-19 ausübt.

Solche Aussagen sind Sand im Getriebe der Pandemie-Antreiber. Denn sie würden bedeuten, dass die Masse der "Vorsichtsmaßnahmen“ seitens der Regierungen in fast allen Ländern ziemlich überflüssig gewesen sind. Ein erhöhter Schutz für "Risikopatienten" hätte völlig ausgereicht. Ich persönlich empfinde diese immer noch als sehr „undifferenziert“.

Für mich ist der entscheidende Faktor (immer noch) die Sterblichkeit. Die liegt auf dem Niveau der Grippe und das Virus scheint schwächer zu werden. Ich beurteile jetzt nur mal die Zahlen in Deutschland: Es gab keine erste Welle. Es gab keine Überlastung der Kliniken. Es gab keine Übersterblichkeit.

Die "Maßnahmen" wurden eingeführt als die Todesfallzahlen bereits sanken. Alles was jetzt noch stattfindet kann ich nur als unverhältnismäßig bezeichnen. Würde es wirklich um Gesundheit gehen, dann würden die "anderen Themen" (über die ich hier auch immer wieder berichte) ganz anders beurteilt werden.

Eine konsequente Krankenhaushygiene, sowie Schutz der Risikogruppen würde völlig ausreichen. Und apropos "Risikogruppen": Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 etc. könnte in sehr weiten Teilen natürlich geheilt werden - wenn Patienten und die sogenannte "Schulmedizyn" das wirklich wollten. Dazu hatte ich ja auch oft genug berichtet.

Deswegen sage ich: Sie werden weiterhin in Angst und Schrecken versetzt. Warum das so ist bedürfte einer vielschichtigen Antwort (um die ich ebenfalls bereits mehrfach gebeten wurde). Die einfachste Antwort ist: Die verantwortlichen Politiker sitzen in einer Zwickmühle und kommen jetzt aus der Nummer nicht wieder raus. Der erste der die Maßnahmen lockert "hat verloren" - siehe Herr Laschet; der ist erledigt. Und Herr Söder will Kanzler werden. Noch Fragen?

Jetzt bin ich "politisch" geworden - nicht meine Kernkompetenz. Letztlich sind die Entscheidungen (was in der Medizin bezahlt wird und was nicht) aber eben doch Politik. Beispiel Krebs. Und damit wären wir wieder beim Ausgangsthema...

Über einen Kommentar zum Beitrag freue ich mich immer!
Einen Kommentar können Sie wie immer relativ "anonym" abgeben:

https://renegraeber.de/blog/dr-scheel/

... und natürlich auch zu den entsprechenden "Cor.ona-Themen".

Sie können zum Beispiel im Namenfeld nur Ihren Vornamen angeben.
Ihre E-Mail-Adresse wird selbstverständlich NICHT veröffentlicht.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße,

Ihr

René Gräber


P.S.: Zur "Vertiefung" der Themen Grippetherapie, Biologische Entsäuerung, usw. finden Sie ausführliche Schriften und Bücher von mir hier:

https://www.renegraeber.de/Buecher.html

An dieser Stelle ein ganz großes Danke an Sie alle für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen!

Mittwoch, 22. Juli 2020

Psychiatrie in der Defensive




-----Original-Nachricht-----
Betreff: Psychiatrie in der Defensive :-)
Datum: 2020-06-04T13:14:42+0200
Von: "Werner-Fuss Zentrum" <werner-fuss@berlin.de>
An: "verborgene_empfaenger:;" <verborgene_empfaenger:;>

Im Internet bei Madinamerica gefunden:

Die Mainstream-Psychiatrie reagiert auf den UN-Sonderberichterstatter

Wir haben den Text mit einem Übersetzungsautomaten ins Deutsche übertragen. Insbesondere das Fazit am Ende trifft ins Schwarze:
Die etablierten Psychiater haben ihre profitablen Imperien auf Machtasymmetrien aufgebaut und werden bis zum Ende kämpfen, um sie zu erhalten. Im Wesentlichen haben Hickie und seinesgleichen dem Sonderberichterstatter gesagt: „Wenn Sie unser Projekt der Beherrschung und Kontrolle nicht voll und ganz unterstützen, werden wir Sie angreifen“. Warum? Weil sie jede Äußerung fürchten, die ihre Macht und ihre Privilegien bedroht, die auf einer falschen Prämisse, der Vorstellung eines „biomedizinischen Modells der psychischen Störung“, beruhen. Das ist natürlich das genaue Gegenteil der wissenschaftlichen Methode, aber wie diese Kritiker zeigen, wissen die Mainstream-Psychiater nichts darüber, und es kümmert sie noch weniger.
Die so genannten „wichtigsten Meinungsführer“ in der modernen Psychiatrie, für die Hickie ein Vorbild ist, sind keine „klinischen Neurowissenschaftler“, wie sie manchmal behaupten. Stattdessen sind sie äußerst fähige Manipulatoren des politischen Prozesses, die allesamt darauf ausgerichtet sind, sich zu bereichern und sich aufzublasen. Lesen Sie mehr »
Link zum Originaltext:
https://www.madinamerica.com/2020/01/ready-fire-aim-mainstream-psychiatry-reacts-special-rapporteur/
Dies ist eine Nachricht des Werner-Fuß-Zentrums
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