Dienstag, 23. März 2021

Vitos Klinik verstößt gegen Art 3 EMRK

Vitos Klinik verstößt gegen Art 3 EMRK Vitos Klinik forensiche Psychiatrie erlebte mein Sohn Folter, Isolation und Gewalt von deren Pfleger und Ärzten. Ich als Betreuerin und Mutter meines Sohnes, wurde von dem Pflegepersonal schikaniert und sie habe mit aller Macht die sie haben, die Betreuung entzogen. Frau Dr. Beate Eusterschulte erwähnte am Telefon Sie sehen ihren Sohn nie wieder. Welcher Familie erging es auch so? Gewalt durch Pfleger gegnüber Schutzbefohlenen? Die Psychiatrie weiß, dass Sie den ganzen Machtapperat hinter sich haben. Richter, Staatsanwälte usw. Die meisten Externe Gutachter ist ein Witz, sie bestätigen die Lügen der Klinik. Nach dem Motto, spreche nie schlecht über einen Kollegen.   Art 3 EMRK verbietet die Folter. Das Verbot gilt in den Anstalten nicht. Wer sich weigert, die heimtückischen Nervengifte zu schlucken, wird von Aufgeboten von bis zu einem Dutzend Pflegernumringt, gewaltsam gepackt, niedergerungen und auf einem Schragen mit Ledergurten an Händen, Füssen und um den Bauch fixiert. Alsbald wird ihm das Gift mit einer Spritze in den Körper gepumpt. Häufig verlieren die Opfer das Bewusstsein. 

Montag, 15. März 2021

Strafanzeige gegen die Vitos GgmbH gemeinützig GmbH

Strafanzeige gegen die Vitos GgmbH gemeinützig GmbH an Justizministerium Ich sende Ihnen diesen Bericht und frage warum die Staatsanwaltschaft, im Sinne der Vitos Klinik Psychiatrie jedes Verfahren einstellt und ablehnt? In der Vergangenheit habe ich wiederholt berechtigte Beschwerden über die Straftaten (Folter,Isolation) der Psychiatrien in Hessen, wo mein Sohn Claudiusz vielen Jahren unschuldig inhaftiertert war, an die Staatsanwaltschaft geschickt. Die Staatsawaltschten lehnten die Beschwerden unbegrüdet zurück.Die Staatsanwaltschaft handelte zugunsten von Psychiatern und ignoriert Beweise, die die Psychiater der Vitos beschuldigten. Meine letzte Beschwerde beim Justizministerium, die an die Staatsanwaltschaft in Gießen weitergeleitet wurde, ist bis heute unbeantwortet geblieben. Meine Beweise über die Misshandlungen und Falschbehandlungen und ungerechte Inhaftierung meines Sohnes lege ich Ihnen gerne schriftlich vor. Ich möchte, dass Sie als Justizministerin informiert sind, und der Sache nachgehen. Es sind auch keine Einzelfälle! In Hessen sind etliche Fälle von Folter, Isolation, Zwang, ja sogar duch Übermediktaion verstorbene Fälle. Das ist schon seit Jahren bekannnt ,nicht erst seit der Dokumentation Günther Wallraff! Warum werden die vielen Todesfälle in der Vitos Klinik Gießen, Haina, Marburg,Eltville, Riedstadt nicht untersucht? Wir sammeln inzwischen mehrere Fälle.Die Staatsanwaltschaft ist verpflichtet Aufgrund des Offizialprinzips in unserem Strafrecht müssen Staatsanwälte ermitteln, wenn sie von Straftaten erfahren – und sei es aus der Zeitung. “ Die Strafverfolgungsbehörden sind berechtigt, aber auch verpflichtet, von sich aus den Sachverhalt zu erforschen und alle unaufschiebbaren Ermittlungshandlungen vorzunehmen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten (§ 163 StPO).“ Anbei im Anhang eine Strafanzeige von vielen! MaßregelvollzugAmigo-Affäre Teil VIII | Redaktion> Wir haben Anfang 2006 begonnen über die Missstände, Machenschaften, Seilschaften, Skandale, sehr zweifelhafte Gutachter und Ärzte, die diese honorige Bezeichnung für Humanmediziner nicht verdienen, zu berichten. Wir haben die Hoffnung mit unserer Berichterstattung ein wenig zu einer Verbesserung oder gar völligen Beseitigung von Defiziten beizutragen. Das gilt offensichtlich nicht für Hessen, statt Verbesserungen geht es dort frei nach dem Motto "schlimmer geht immer". Zur Erinnerung zeigen wir Ihnen die bisher erschienen Artikel mit Headlines und Subtext noch einmal. Die vollständigen Artikel finden Sie auf unserer Homepage Uns hat eine Strafanzeige erreicht, die nicht nur die von uns bereits in den Artikeln beschriebenen Defizite sondern noch weitreichendere Missstände benennt. Aus diesem Grund wollen wir Ihnen Auszüge des Originaltextes nicht vorenthalten. Hier die Strafanzeige vom 13.02.2020:Sehr geehrte Damen und Herren des Hessischen Landeskriminalamtes,ich bin Soziologe und unterstütze als Heilpraktiker für Psychotherapie ehrenamtlich Psychiatriegeschädigte. Im letzten Jahr wurden mir von mehreren Whistleblower-Quellen Dokumente und Berichte über die forensische Psychiatrie in Haina zugespielt, die von der Vitos gGmbH betrieben wird. Diese Dokumente belegen aus meiner Sicht organisierte Wirtschaftskriminalität in diesem Konzern, daher schreibe ich diese Anzeige. Es geht konkret darum, dass in der Vitos Haina die Arbeitskraft von Inhaftierten für internationale Konzerne in der sogenannten Arbeitstherapie ausgenutzt wird, die Inhaftierten erhalten jedoch, weil diese Zwangsarbeit als „Ergotherapie“ getarnt wird, lediglich eine Arbeitsbelohnung von rund 20 Cent die Stunde.Zur Klärung dieser Angelegenheit hatte ich eine Petition beim Hessischen Landtag eingereicht (ANLAGE 1), die von der Landtagsabgeordneten Christiane Böhm betreut wurde.Das Spannende ist: Laut Antwort des Hess. Ministeriums für Soziales und Kultur (ANLAGE 2a, 2b, 2c) gibt es gar keine Zwangsarbeit in dieser hessischen "Klinik", sondern lediglich Ergotherapie. Die Antwort ist eindeutig:"Sofern in der Ergotherapie überhaupt externe Aufträge erfüllt werden, handelt es ganz überwiegend um private Aufträge (z.B. Aufbereitung von Sitzmöbeln), im geringeren Maße um Aufträge kleiner Unternehmen, die lokal ansässig sind. Größere Konzerne oder Unternehmen befinden sich nicht darunter."Dies ist leider faktisch falsch. Wie mir mehrere Whistleblow-erquellen unabhängig bestätigen konnten, gibt es in Haina zwei Stationen (IF.1 und IF.2), in denen industriell gefertigt wird, daher kommt auch der Stationsname als Abkürzung für "Industrielle Fertigung".Dass es diese industrielle Fertigung gibt, wird auch in der kleinen Anfrage vom 9.1.2017 (ANLAGE 3: Drucksache 19/4365) bestätigt. Der Minister für Soziales und Integration schreibt dort:„Im Rahmen der Ergotherapie werden "Berufliche Qualifizie-rungsmodule" vorgehalten: Lagerlogistik / Güterbewegung (Bereich Industrielle Fertigungen), Gabelstaplerfahrer (Bereich Industrielle Fertigungen)“Ebenso berichtet auch Dennis Stephan über diese Zwangsar-beit in einem Interview vom 27.1.2014 (ANLAGE 4).Die Unternehmen, die dort produzieren lassen, sind laut Auskunft der Whistleblower hauptsächlich ● Stanley Engineered Fastening bzw. Tucker, Osborn und Hettich Diese Unternehmen sind keine kleinen Player, sondern weltweit tätige Zulieferer für größere Unternehmen wie Bosch, Mercedes, VW, Black & Decker und Ikea. An den in der Anzeige vorgebrachten Straftatbeständen hat sich laut Auskunft meiner Quellen nichts geändert, trotz des Rechtes auf effektive Strafverfolgung wurde jedoch nicht effektiv ermittelt. Als Beleg für die Aktualität der Straftatbestände füge ich einen Beleg an.Zitat aus der Strafanzeige von Jörg Bergstedt vom 9.4.2015:„[Straftat]: Menschen mit Medikamenten zu „behandeln“, die für den Anwendungsfall gar nicht zugelassen sind: Das würde mindestens eine schwere Körperverletzung bedeuten. Ob es auch Off-Label-Medikamenten-Einsätze mit Todesfolge gab, muss ermittelt werden. Eventuell kommen dann weitergehende Straftaten in Frage.Zitat aus der Einladung zum Symposium Forensik am 28.2.2020 (ANLAGE 8):„In der Folge kommen als kritisch zu bewertende Off-Label-Behandlungen sowie Polypharmazie mit einer Vielzahl unerwünschter Arzneimittelwirkungen und damit Compliance-Problemen zur Anwendung.“Das ist ein medizinischer Euphemismus, der in einfachen Worten bedeutet: Wir führen Experimente am lebenden Menschen durch und wundern uns, dass das Betroffenen nicht gefällt.Soweit zur Anzeige. Uns liegt der vollständige Schriftverkehr nebst den Anlagen zur Strafanzeige vor. Nach eingehender Überprüfung und Abgleich mit anderen Rechercheunterlagen, sind wir von der Richtigkeit der Angaben überzeugt.Das bereits ermittelte Spektrum der fragwürdigen und vermutlich strafrechtlich relevanten Machenschaften der VITOS GmbH und ihrer untergeordneten gGmbHs liest sich wie eine Anklageschrift des "Who is Who" der Angeklagten A aus den Nürnberger Prozessen. Wir, die darüber berichten, sind Strafgefangene in einer Justizvollzugsanstalt, in der auch nicht alles immer nach Recht und Gesetz abläuft, doch wir können uns wehren. Wir werden nicht genötigt, irgendwelche Neuroleptika, Psychopharmaka oder gar nicht zugelassene Chemiecocktails als Versuchskanninchen zu uns zu nehmen, die unsere Lebenserwartung und Lebensqualität erheblich senken. Die Zwangsarbeit steht bei uns auch auf der Tagesordnung, wobei die Entlohnung zwar gesetzlich geregelt, aber trotzdem zu niedrig ist. Bevor wir uns verzetteln listen wir einige der möglichen "Hauptanklagepunkte" nochmals detailliert auf :► Zwangsarbeit von Schutzbefohlenen ► Zwangsmedikation von Schutzbefohlenen ► Verletzung der Patientengrundrechte und Würde ► Unterlassene Hilfeleistung ► Fahrlässige und vorsätzliche Körperverletzung ► Wirtschaftkriminalität u. a. Betrug, Vorteilsnahme ► Falsche Gutachten und Stellungnahmen ► Falschaussagen für Gerichte und den Landtag ► Beschäftigung von angeblichem Fachpersonal ► Nötigung und Erpressung von Schutzbefohlenen etc. .Diese Auflistung erhebt nicht den Anspruch auf Vollstän-digkeit und wäre jederzeit erweiterbar. Weitere Straftatender Vitos gGmbH findet man zum Beispiel im Blog:https://forensikwhistle.wordpress.com/Wie weit mögliche kriminelle Machenschaften und Vetternwirtschaft in Hessen gehen können, haben wir unter anderem in Teil 5 der Amigo Affäre (ab S. 24, 1|2017) angedeutet. Dort haben wir über den jungen Medizinstudenten Simon R. berichtet und seinen Lebensweg weiter verfolgt. Simon R. hat am 8. Juli 2012 seiner 85jährigen Großmutter die Kehle aufgeschlitzt und wurde nach nur 16 Monaten aus der forensischen Psychiatrie Haina als "geheilt" entlassen. Sein Vater Professor Dr. Jochen Schweitzer-Rothers, stellvertretender Leiter des Instituts für Medizinische Psychologie am Zentrum für Psychosoziale Medizin, ist nachweisbar vernetzt mit dem vorsitzenden Richter am Landgericht Marburg Dr. Thomas Wolf und mit dem ehemaligen Chefarzt und Gutachter der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Dr. Rüdiger Müller-Isberner.Nach seinem Studiengang in Spanien ist Simon nach Deutschland zurückgekehrt und verfolgt seine akademische Laufbahn an der Uni in Gießen. Er knüpft Kontakte in die Politik, zeigt sich auf Wahlkampfveranstaltungen der SPD und netzwerkt, um irgendwann so erfolgreich wie sein Vater zu werden. Mit seinem Vater haben wir 2018 im Rahmen einer Presseanfrage (Abb. 1) Schriftverkehr geführt, um auf unsere wichtigen Fragen von einer Koryphäe seines Fachs die entsprechenden Antworten (Abb. 2) zu erhalten. Leider ging er zu unserem Bedauern nicht auf alle von uns gestellten Fragen ein, sodass wir ihm in einem weiteren Anschreiben (Abb. 3) nochmals Gelegenheit geben wollten, verschiedene Dinge ins rechte Licht zu rücken. Leider hat Herr Professor davon keinen Gebrauch gemacht.Bei genauer Betrachtung darf folgende Schlußfolgerung gezogen werden, unseren Vermutungen und Thesen ist nicht widersprochen worden, sodass im Ergebnis in diesem Fall wohl doch nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein kann. Wir werden alle Akteure weiter im Auge behalten und schauen, was sich da noch entwickelt oder zu Tage kommt.Weiter siehe Anlage. einer von vielen Justizskandalen in Hessen war auch der Gymnasiumlehrer Horst Arnold, sein Eindruck über die Vitos Klinik: Hadamar war die Krönung", sagt Arnold und kann sich mittlerweile über seine Erlebnisse dort amüsieren. Er sei sofort negativ aufgefallen, weil er einfach kein Geständnis habe ablegen wollen. "Sechs Psychologen haben die auf mich angesetzt!" Auch einer Therapie für Sexualstraftäter widersetzte er sich. "Da war ein Psychologe, der teilte Block und Schreibzeug aus und sagte: ,Meine Herren, Sie schreiben jetzt mal einen Opferbrief und entschuldigen sich!' Die anderen schrieben alle fleißig. Nur ich nicht. Ich sagte, ich warte, bis ein Brief mit einer Entschuldigung zu mir kommt."In der zweiten Therapiestunde ging es um Verhütung. "Was, bitte, hat das mit Therapie zu tun?" Arnold greift sich an den Kopf. "Der schwule Therapeut schrieb einen einfachen Satz an die Tafel. Darin waren sieben Schreibfehler. Die anderen merkten das nicht. Aber ich. So flog ich aus der Sexualtherapie raus."Man hielt ihn mehr als 700 Tage in Hadamar fest, schob ihn von einer Therapiegruppe in die nächste. Er galt als "nicht einsichtig", als jemand, bei dem alle Bemühungen "sinnlos" seien. Sein Eindruck von dieser Klinik ist verheerend. Übertreibt er? Ist es die bittere Wut wegen der verlorenen Jahre? Das Wort "Therapiemätzchen" fällt. "Wer von den ,Patienten' am besten log und scheinheilig auf Reue machte, der bekam Lockerungen. Die Pflegerinnen lesen Frauenzeitschriften, statt sich um ihre Arbeit zu kümmern. Es passiert nichts, es bringt nichts. Als ich gehört habe, dass nach Krankenhaustarif abgerechnet wird, dachte ich: Das ist ja eine schöne Geldmaschine für den Landeswohlfahrtsverband! http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-79973982.html Jörg Bergstedt hält das Buch für einen fall für den Staatsanwalt, doch hat es den Anschein als ob Herr Dr. Müller-Isberner der ganze Vitos Verein gedeckt wird? https://www.projektwerkstatt.de/index.php?p=11258 https://gesundbleibenblog.wordpress.com/2016/02/10/mueller-isberner-schreibt-ein-buch-das-ein-fall-fuer-den-staatsanwalt-waere-wenn/ Um Nachricht wird gebeten mit freundlichen Grüßen Bogna Ruth Anhängen

Montag, 8. März 2021

was von den Psychiater Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant!

was von denPsychiater Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant! Damit dem einen oder anderen klar ist, was von den Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant! https://youtube.com/watch?v=zx8Zl1HB2LQ Der Hochstapler Gert Postel, der mit Postbotenausbildung jahrelang unentdeckt Psychiater spielen konnte, gab einmal gegenüber einem Vorgesetzten an, er hätte eine wissenschaftliche Arbeit über "Über kognitiv induzierte Verzerrungen bei der stereotypen Urteilsbildung" verfasst. Als er dann aufflog, gestand er ein, dies sei nur eine Aneinanderreihung leerer Worthülsen gewesen. Bei Betrachtung dessen, was seine "echten" Kollegen so tag täglich in ihren "Gutachten" zum besten geben, darf ernsthaft die Frage gestellt werden, ob Postel hier nicht doch genau das in Worte gefasst hat, was anscheinend die Norm im psychiatrischen Milieu ist. In der alltäglichen Begutachtung durch Psychiater sehen wir nämlich typischerweise stereotype Phrasen wie z.B. "der Patient ist krankheitsuneinsichtig" oder "der Patient kann keine realistischen Zukunftspläne nennen". Und die Urteilsbildung dieser Zunft erscheint bei genauerer Betrachtung reichlich verzerrt, d.h. sie verdreht die Realität nach belieben und führt wissenschaftliche Erkenntnisse und Logik ad absurdum. Da soll z.B. das nicht vorhandensein von Symptomen einer psychiatrischen Krankheit "beweisen", daß der Proband eben genau diese hat. Angeblich sei es ja typisch für "psychisch Kranke", ihre Symptome zu "dissimulieren" (also wegzusimulieren). Seltsam, wenn der Proband so gut "dissimuliert", daß man auch auf dem EEG, dem MRT oder im Blutbild nichts finden kann. Wenn der "Patient" dann durch Neuroleptika ernsthafte neurologische Störungen, wie z.B. Dyskinesien (Bewegungsstörungen) bekommt, soll das auch als "Beweis" für "die Krankheit" gelten. Und wenn diese Symptome durch Gabe eines Gegenmittels wie z.B. Akineton gelindert werden können, soll das der Beweis dafür sein, daß die Neuroleptika nicht daran Schuld waren. Zungenschlundkrämpfe und hohes Fieber kämen angeblich von "Anspannung". So argumentiert jedenfalls der Psychiater Dr. Johannes Schröder von der Universitätsklinik Heidelberg in einem Gutachten. Daß sich seine Ausführungen den Angaben in der Packungsbeilage der Medikamente und der psychiatrischen Fachliteratur widersprechen, interessiert dabei weder ihn, noch das Gericht. Bleibt die Frage nach dem Motiv.Psychiater wollen auf Teufel komm raus "beweisen" daß jemand geisteskrank sei. Wenn derjenige dann die Diagnosen und Behandlungsmethoden in Frage stellt oder es sogar wagt, gegen Psychiater vor Gericht zu ziehen, findet sich schnell ein Kollege, der ein sogenanntes "Kollegenschutzgutachten" anfertigt. Die Verdrehung der Realität erfolgt also nicht aus mangelnder Intelligenz bzw. Realitätsverlust seitens der Psychiater, sondern ist - wie Postel schon richtig vermutete - kognitiv induziert, d.h. die Verdrehungen erfolgen hier willensgesteuert. Als Beispiel aus der Praxis folgen nun ein paar Ausschnitte aus der Korrespondenz eines Anwalts mit dem Landgericht Stuttgart, der ein "Gutachten" eines Psychiaters aus Heidelberg in Frage stellt: Herr Richter, wir wissen, dass Sie jetzt nicht mehr zuständig für K sind und, dass wir mit ihre Hilfe nicht rechnen können, aber wir möchten, dass sie wenigstens informiert sind, über das alles was mit Klaudiusz passiert ist. Vielleicht können Sie untersuchen was in Wirklichkeit in der Forensik vorkommt. Kann sein, dass Sie auch zu dem Ergebnis kommen würden, dass das was H.Müller isberner und Frau Eusterschulte machen , dass das noch schlimmere Verbrechen sind als die Taten von Insassen der Forensische Psychiatrie. Die Leute stützen sich nur auf Lügen um die eigene Ziele zu erreichen. Ich so wie auch anderen Familienangehörige und auch manche Mitarbeiter sind überzeugt, dass einzige Ziel von der Forensik ist Medikamente ausprobieren und die Leute in der Forensik so lange zu halten wie, dass möglich ist – meistens bis zum Tot und das ist sehr traurig und nicht akzeptabel. Wir behaupten nichts ohne Beweise zu haben, und die Beweise sind jedes Mal die Schreiben von der Forensik selbst .  Bereich mit Anhängen Vorschau für YouTube-Video "Gert Postel: Psychiatrie ist fake (Hoaxilla TV)" ansehen Psychiater Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant! Damit dem einen oder anderen klar ist, was von den Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant! https://youtube.com/watch?v=zx8Zl1HB2LQ Der Hochstapler Gert Postel, der mit Postbotenausbildung jahrelang unentdeckt Psychiater spielen konnte, gab einmal gegenüber einem Vorgesetzten an, er hätte eine wissenschaftliche Arbeit über "Über kognitiv induzierte Verzerrungen bei der stereotypen Urteilsbildung" verfasst. Als er dann aufflog, gestand er ein, dies sei nur eine Aneinanderreihung leerer Worthülsen gewesen. Bei Betrachtung dessen, was seine "echten" Kollegen so tag täglich in ihren "Gutachten" zum besten geben, darf ernsthaft die Frage gestellt werden, ob Postel hier nicht doch genau das in Worte gefasst hat, was anscheinend die Norm im psychiatrischen Milieu ist. In der alltäglichen Begutachtung durch Psychiater sehen wir nämlich typischerweise stereotype Phrasen wie z.B. "der Patient ist krankheitsuneinsichtig" oder "der Patient kann keine realistischen Zukunftspläne nennen". Und die Urteilsbildung dieser Zunft erscheint bei genauerer Betrachtung reichlich verzerrt, d.h. sie verdreht die Realität nach belieben und führt wissenschaftliche Erkenntnisse und Logik ad absurdum. Da soll z.B. das nicht vorhandensein von Symptomen einer psychiatrischen Krankheit "beweisen", daß der Proband eben genau diese hat. Angeblich sei es ja typisch für "psychisch Kranke", ihre Symptome zu "dissimulieren" (also wegzusimulieren). Seltsam, wenn der Proband so gut "dissimuliert", daß man auch auf dem EEG, dem MRT oder im Blutbild nichts finden kann. Wenn der "Patient" dann durch Neuroleptika ernsthafte neurologische Störungen, wie z.B. Dyskinesien (Bewegungsstörungen) bekommt, soll das auch als "Beweis" für "die Krankheit" gelten. Und wenn diese Symptome durch Gabe eines Gegenmittels wie z.B. Akineton gelindert werden können, soll das der Beweis dafür sein, daß die Neuroleptika nicht daran Schuld waren. Zungenschlundkrämpfe und hohes Fieber kämen angeblich von "Anspannung". So argumentiert jedenfalls der Psychiater Dr. Johannes Schröder von der Universitätsklinik Heidelberg in einem Gutachten. Daß sich seine Ausführungen den Angaben in der Packungsbeilage der Medikamente und der psychiatrischen Fachliteratur widersprechen, interessiert dabei weder ihn, noch das Gericht. Bleibt die Frage nach dem Motiv.Psychiater wollen auf Teufel komm raus "beweisen" daß jemand geisteskrank sei. Wenn derjenige dann die Diagnosen und Behandlungsmethoden in Frage stellt oder es sogar wagt, gegen Psychiater vor Gericht zu ziehen, findet sich schnell ein Kollege, der ein sogenanntes "Kollegenschutzgutachten" anfertigt. Die Verdrehung der Realität erfolgt also nicht aus mangelnder Intelligenz bzw. Realitätsverlust seitens der Psychiater, sondern ist - wie Postel schon richtig vermutete - kognitiv induziert, d.h. die Verdrehungen erfolgen hier willensgesteuert. Als Beispiel aus der Praxis folgen nun ein paar Ausschnitte aus der Korrespondenz eines Anwalts mit dem Landgericht Stuttgart, der ein "Gutachten" eines Psychiaters aus Heidelberg in Frage stellt: Herr Richter, wir wissen, dass Sie jetzt nicht mehr zuständig für K sind und, dass wir mit ihre Hilfe nicht rechnen können, aber wir möchten, dass sie wenigstens informiert sind, über das alles was mit Klaudiusz passiert ist. Vielleicht können Sie untersuchen was in Wirklichkeit in der Forensik vorkommt. Kann sein, dass Sie auch zu dem Ergebnis kommen würden, dass das was H.Müller isberner und Frau Eusterschulte machen , dass das noch schlimmere Verbrechen sind als die Taten von Insassen der Forensische Psychiatrie. Die Leute stützen sich nur auf Lügen um die eigene Ziele zu erreichen. Ich so wie auch anderen Familienangehörige und auch manche Mitarbeiter sind überzeugt, dass einzige Ziel von der Forensik ist Medikamente ausprobieren und die Leute in der Forensik so lange zu halten wie, dass möglich ist – meistens bis zum Tot und das ist sehr traurig und nicht akzeptabel. Wir behaupten nichts ohne Beweise zu haben, und die Beweise sind jedes Mal die Schreiben von der Forensik selbst .  Bereich mit Anhängen Vorschau für YouTube-Video "Gert Postel: Psychiatrie ist fake (Hoaxilla TV)" ansehen