Petra Creighton
In
dieser Klinik wird mein Sohn mit Elektroschocks in seinem Zimmer
überrascht und attackiert. Andere Patienten werden mit nicht zugelassene
und nicht genehmigte Neuroleptika bis
ins Koma gespritzt. Die Patienten liegen oft Wochenlang auf dem Boden
sind unterernährt und dermaßen abgeschossen bis sie irgendwann tot sind.
Das ist alles Therapie dort. Das einzigste was dort stimmt sind die
vollen Kassen. Dieses Klinikgrundstück hat eine Aura des Todes. Man
kann nicht lange dort bleiben, da überträgt sich die Todesaura auf dein
Gemüt. Schlecht zu erklären.
Dienstag, 26. März 2019
Montag, 4. März 2019
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* EIN HILFERUF! #freehaina *
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„I’m with you in Haina!“
In den letzten Monaten hatte ich mehrmals Kontakt mit Angehörigen der Vitos-Forensik in Haina, und die Geschichten, die sie mir erzählt haben, haben mich zutiefst erschüttert. Die Zustände in diesen Hessischen "Kliniken" werden von den Inhaftierten als "KZ-ähnlich" mit „sadistischen Chef-Ärzten“ beschrieben. Fast alle 700 Inhaftierten in diesen Kliniken werden chemisch mit Neurotoxinen a.k.a. „Medikamenten“ gefoltert, und auch wochenlange Fixierungen und monatelange Aufenthalte in Isolationszellen sind an der Tagesordnung. In diesen "Kliniken" gibt es zahlreiche ungeklärte Todesfälle, durchweg fragwürdige Copy-&-Paste-Gutachten zu Lasten der Inhaftierten, rechtsradikale sadistische "Pfleger" und massive Einschüchterungen von Inhaftierten und ihren Familien. So zumindest die Erfahrungen der Inhaftierten und Angehörigen. Die Zustände in diesen Kliniken sind derart skandalös, dass man vom größten Skandal der bundesrepublikanischen Nachkriegsgeschichte sprechen kann.
Ich versuche den Skandal mit ein paar Blitzlichtern zu erklären, die ich als literarische Eindrücke verstehe, nicht als justiziable Aussagen, da ich mich mit einigen Interpretationen vielleicht irre. Die Berichte der unten stehenden Whistleblower-Seite decken sich mit den Erfahrungen der Angehörigen und haben nach meiner Einschätzung eine hohe Glaubwürdigkeit. Weitere Informationen und Artikel zum Thema poste ich in den Kommentaren.
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„I’m with you in Haina!“
Alle Angehörigen reden über diese „Klinik“ in Superlativen, und je nach Weltanschauung verwenden sie andere Bilder. Politische Menschen sprechen von einem „faschistischen Vernichtungslager“ und „Folter nach der UN-Menschenrechtskonvention“, literarisch Interessierte reden von „Chef-Ärzten frankensteinischer Provenienz“ und „dem dunkelsten Ort im Universum“ und Christen sprechen von „der Hölle auf Erden“ errichtet vom „Teufel“ persönlich in der Gestalt des ehemaligen Klinikleiters. Jeder, der sich mit der Materie beschäftigt, wird kurz oder lang bei ähnlichen Superlativen landen.
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„I’m with you in Haina!“
Ist die Vitos-Forensik in Haina ein Vernichtungslager? Juristisch lässt sich die Frage einfach beantworten: „Nein, die Vitos-Forensik ist eine Klinik für Forensische Psychiatrie, in der psychisch kranke oder suchtkranke Straftäter entsprechend den Maßregeln der Besserung und Sicherung untergebracht werden.“ Doch lässt man die Sprachspielereien einmal weg, dann erkennt man: In mehr als 30 Jahren wurde in diesen „Kliniken“ nicht ein Mensch „geheilt“. Es gibt lediglich zwei Wege, diese „Kliniken“ zu verlassen: Entweder man ist tot, oder man ist emotional, sozial und körperlich zerstört. Nicht die Folterer entscheiden darüber, was Folter ist, sondern die Gefolterten.
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„I’m with you in Haina!“
Viele der Inhaftierten sitzen monatelang in Isolationshaft, also in Zellen mit Bett und Klo. Es wird von Inhaftierten berichtet, denen das Wasser im Hochsommer rationiert wurde, sodass sie aus ihren Kloschüsseln trinken mussten.
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„I’m with you in Haina!“
Es wird auch berichtet, dass einigen Inhaftierten kurz vor ihrem Gerichtsprozess die psychiatrischen Drogen entzogen worden sind, sodass sie mitten im Entzugsdelirium vor Gericht aussagen mussten.
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„I’m with you in Haina!“
Unser Bild der Forensik ist durch die Medien geprägt, und wir denken schnell an Pädophile und Serienmörder. Die gibt es, keine Frage. 90 Prozent der Forensik-Insassen haben jedoch eher kleinere Bagatelldelikte bis mittelschwere Straftaten begangen und wären nach herkömmlichem Strafrecht entweder auf Bewährung verurteilt oder schon lange entlassen. Nackt mit Karnevalsmaske über den Zebrastreifen tanzen, Schwarzfahren, eine betrunkene Kneipenschlägerei, jemanden im Supermarkt mit dem Einkaufswagen anrempeln, ein „Stöckle“ auf die Straße werfen, etc. dürfen kein Grund sein, Menschen lebenslang wegzusperren.
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„I’m with you in Haina!“
Wer Psychopathen und Sadisten sucht, ist in der Vitos-Forensik am richtigen Ort und findet sie vermutlich bei den Ärzten und Pflegern. Wer Menschen mit real-paranoiden Gedanken am Rande des Nervenzusammenbruchs sucht, findet sie bei den Angehörigen der Inhaftierten. Wenn man jedoch Menschen sucht, die sich zwanghaft normal verhalten müssen, dann findet man sie bei den Inhaftierten.
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„I’m with you in Haina!“
Die Gutachten, mit denen man in der Forensik landet, basieren auf einem Paragraphen aus der Zeit des Nationalsozialismus („§ 63“) und auf zwei Prämissen: a) Es gibt „psychische Krankheiten“ und b) die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Straftat ist messbar. Beide Prämissen haben keinerlei wissenschaftliche Validität und die Gutachten haben somit auch keine wissenschaftliche Gültigkeit. Die Gutachter empfehlen daher fast durchweg, dass der Aufenthalt in der Forensik verlängert werden solle, um sich vor falschen Prognosen zu schützen. Für Inhaftierte bedeutet das: Einmal Forensik – immer Forensik!
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„I’m with you in Haina!“
Die Forensik-Inhaftierten sind die verlorenen Seelen unserer Gesellschaft. Niemand traut sich, die Zustände dort publik zu machen:
* Angehörige fürchten, dass ihre Verwandten gefoltert werden, wenn sie an die Öffentlichkeit gehen.
* Die Inhaftierten befürchten Restriktionen und dass sie niemals entlassen werden
* Die Presse hat Angst vor einer Klagewelle der Kliniken.
* Richter haben die Urteile selbst abgesegnet und möchten ihre Profession nicht in Frage stellen.
* Ärzte haben sich für die Forensiken „missbrauchen“ lassen.
* Politiker sind in den Skandal direkt involviert, sitzen zum Teil im Aufsichtsrat der Vitos-Forensik oder haben die Skandale jahrelang ignoriert.
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„I’m with you in Haina!“
Vielleicht ist der Skandal der Vitos-Forensiken so groß, dass er mit den üblichen rechtsstaatlichen Mitteln nicht mehr händelbar ist. Die Auswirkungen auf Justiz (Abschaffung des § 63), Medizin (fehlende Validität und Prognosequalität von Gutachten) und Politik sind sondergleichen. Und hinzu kommt: Es geht um ein Milliardengeschäft. Dennoch sollte das niemanden davon abhalten, den Skandal bekannt zu machen. Ein vermeintliches „es geht nicht anders“ ist keine Rechtfertigung für zum Himmel schreiendes Unrecht! Ich möchte daher jede(n) dringend bitten, Kontakte zu Politikern, Anwälten, Organisationen, Pressevertretern und Ärzten zu nutzen, um dieses Thema endlich an die Öffentlichkeit zu bringen! Es wird Zeit, dass ein wenig Licht in die tiefschwarze Dunkelheit kommt!
#freehaina
* EIN HILFERUF! #freehaina *
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„I’m with you in Haina!“
In den letzten Monaten hatte ich mehrmals Kontakt mit Angehörigen der Vitos-Forensik in Haina, und die Geschichten, die sie mir erzählt haben, haben mich zutiefst erschüttert. Die Zustände in diesen Hessischen "Kliniken" werden von den Inhaftierten als "KZ-ähnlich" mit „sadistischen Chef-Ärzten“ beschrieben. Fast alle 700 Inhaftierten in diesen Kliniken werden chemisch mit Neurotoxinen a.k.a. „Medikamenten“ gefoltert, und auch wochenlange Fixierungen und monatelange Aufenthalte in Isolationszellen sind an der Tagesordnung. In diesen "Kliniken" gibt es zahlreiche ungeklärte Todesfälle, durchweg fragwürdige Copy-&-Paste-Gutachten zu Lasten der Inhaftierten, rechtsradikale sadistische "Pfleger" und massive Einschüchterungen von Inhaftierten und ihren Familien. So zumindest die Erfahrungen der Inhaftierten und Angehörigen. Die Zustände in diesen Kliniken sind derart skandalös, dass man vom größten Skandal der bundesrepublikanischen Nachkriegsgeschichte sprechen kann.
Ich versuche den Skandal mit ein paar Blitzlichtern zu erklären, die ich als literarische Eindrücke verstehe, nicht als justiziable Aussagen, da ich mich mit einigen Interpretationen vielleicht irre. Die Berichte der unten stehenden Whistleblower-Seite decken sich mit den Erfahrungen der Angehörigen und haben nach meiner Einschätzung eine hohe Glaubwürdigkeit. Weitere Informationen und Artikel zum Thema poste ich in den Kommentaren.
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„I’m with you in Haina!“
Alle Angehörigen reden über diese „Klinik“ in Superlativen, und je nach Weltanschauung verwenden sie andere Bilder. Politische Menschen sprechen von einem „faschistischen Vernichtungslager“ und „Folter nach der UN-Menschenrechtskonvention“, literarisch Interessierte reden von „Chef-Ärzten frankensteinischer Provenienz“ und „dem dunkelsten Ort im Universum“ und Christen sprechen von „der Hölle auf Erden“ errichtet vom „Teufel“ persönlich in der Gestalt des ehemaligen Klinikleiters. Jeder, der sich mit der Materie beschäftigt, wird kurz oder lang bei ähnlichen Superlativen landen.
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Ist die Vitos-Forensik in Haina ein Vernichtungslager? Juristisch lässt sich die Frage einfach beantworten: „Nein, die Vitos-Forensik ist eine Klinik für Forensische Psychiatrie, in der psychisch kranke oder suchtkranke Straftäter entsprechend den Maßregeln der Besserung und Sicherung untergebracht werden.“ Doch lässt man die Sprachspielereien einmal weg, dann erkennt man: In mehr als 30 Jahren wurde in diesen „Kliniken“ nicht ein Mensch „geheilt“. Es gibt lediglich zwei Wege, diese „Kliniken“ zu verlassen: Entweder man ist tot, oder man ist emotional, sozial und körperlich zerstört. Nicht die Folterer entscheiden darüber, was Folter ist, sondern die Gefolterten.
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„I’m with you in Haina!“
Viele der Inhaftierten sitzen monatelang in Isolationshaft, also in Zellen mit Bett und Klo. Es wird von Inhaftierten berichtet, denen das Wasser im Hochsommer rationiert wurde, sodass sie aus ihren Kloschüsseln trinken mussten.
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„I’m with you in Haina!“
Es wird auch berichtet, dass einigen Inhaftierten kurz vor ihrem Gerichtsprozess die psychiatrischen Drogen entzogen worden sind, sodass sie mitten im Entzugsdelirium vor Gericht aussagen mussten.
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„I’m with you in Haina!“
Unser Bild der Forensik ist durch die Medien geprägt, und wir denken schnell an Pädophile und Serienmörder. Die gibt es, keine Frage. 90 Prozent der Forensik-Insassen haben jedoch eher kleinere Bagatelldelikte bis mittelschwere Straftaten begangen und wären nach herkömmlichem Strafrecht entweder auf Bewährung verurteilt oder schon lange entlassen. Nackt mit Karnevalsmaske über den Zebrastreifen tanzen, Schwarzfahren, eine betrunkene Kneipenschlägerei, jemanden im Supermarkt mit dem Einkaufswagen anrempeln, ein „Stöckle“ auf die Straße werfen, etc. dürfen kein Grund sein, Menschen lebenslang wegzusperren.
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„I’m with you in Haina!“
Wer Psychopathen und Sadisten sucht, ist in der Vitos-Forensik am richtigen Ort und findet sie vermutlich bei den Ärzten und Pflegern. Wer Menschen mit real-paranoiden Gedanken am Rande des Nervenzusammenbruchs sucht, findet sie bei den Angehörigen der Inhaftierten. Wenn man jedoch Menschen sucht, die sich zwanghaft normal verhalten müssen, dann findet man sie bei den Inhaftierten.
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„I’m with you in Haina!“
Die Gutachten, mit denen man in der Forensik landet, basieren auf einem Paragraphen aus der Zeit des Nationalsozialismus („§ 63“) und auf zwei Prämissen: a) Es gibt „psychische Krankheiten“ und b) die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Straftat ist messbar. Beide Prämissen haben keinerlei wissenschaftliche Validität und die Gutachten haben somit auch keine wissenschaftliche Gültigkeit. Die Gutachter empfehlen daher fast durchweg, dass der Aufenthalt in der Forensik verlängert werden solle, um sich vor falschen Prognosen zu schützen. Für Inhaftierte bedeutet das: Einmal Forensik – immer Forensik!
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„I’m with you in Haina!“
Die Forensik-Inhaftierten sind die verlorenen Seelen unserer Gesellschaft. Niemand traut sich, die Zustände dort publik zu machen:
* Angehörige fürchten, dass ihre Verwandten gefoltert werden, wenn sie an die Öffentlichkeit gehen.
* Die Inhaftierten befürchten Restriktionen und dass sie niemals entlassen werden
* Die Presse hat Angst vor einer Klagewelle der Kliniken.
* Richter haben die Urteile selbst abgesegnet und möchten ihre Profession nicht in Frage stellen.
* Ärzte haben sich für die Forensiken „missbrauchen“ lassen.
* Politiker sind in den Skandal direkt involviert, sitzen zum Teil im Aufsichtsrat der Vitos-Forensik oder haben die Skandale jahrelang ignoriert.
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Vielleicht ist der Skandal der Vitos-Forensiken so groß, dass er mit den üblichen rechtsstaatlichen Mitteln nicht mehr händelbar ist. Die Auswirkungen auf Justiz (Abschaffung des § 63), Medizin (fehlende Validität und Prognosequalität von Gutachten) und Politik sind sondergleichen. Und hinzu kommt: Es geht um ein Milliardengeschäft. Dennoch sollte das niemanden davon abhalten, den Skandal bekannt zu machen. Ein vermeintliches „es geht nicht anders“ ist keine Rechtfertigung für zum Himmel schreiendes Unrecht! Ich möchte daher jede(n) dringend bitten, Kontakte zu Politikern, Anwälten, Organisationen, Pressevertretern und Ärzten zu nutzen, um dieses Thema endlich an die Öffentlichkeit zu bringen! Es wird Zeit, dass ein wenig Licht in die tiefschwarze Dunkelheit kommt!
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