Die
Unterbringung nach § 63 StGB endet … durch Tod des
Untergebrachten,
Was
machen Ärzte der forensischen Psychiatrie Haina, Gießen und
Riedstadt um eine Verlängerung der Zwangsunterbringung bei der
Anhörung zu erreichen.
1.
hochdosieren der Medikamente
2.
Medikamente hoch dosieren und abrupt absetzen
3.
Medikament herunterfahren und kurz vor der Anhörung wieder
Hochdosieren
4.
Pfleger schreiben lügen in die Patientenakte und dazu
schikanieren sie die Patienten.Um den Patienten negatives Verhalten zu unterstellen,ist beim
führen der Patientenakte Phantasie
gefragt. Phantasie haben sie die Pfleger, ansonsten lesen sie den
ganzen Tag und trieben die Patienten und spielen diese sogar
Gegeneinander aus. Das Ziel ist das der Interventionsraum belegt ist,
das bringt Geld dieser Anstalt.
Folgen
der Vorbereitung
zur Anhörung
Gesundheitliche
Schäden bis zum Tod .
Verlängerung
der Zwangsunterbringung (hier: einstweilige Unterbringung)
…;
die geplante Aussetzung schon im Urteil für sich genommen stellt
nämlich keinen rechtlichen Grund für die Fortdauer der
einstweiligen Unterbringung dar.
Die
Unterbringung nach § 63 StGB endet … durch Tod des
Untergebrachten, was viel häufiger vorkommt als man zunächst denkt,
angesichts der oft sehr schweren seelischen Erkrankungen der Klientel
aber auch nicht verwunderlich erscheint. (S. 11, Autor: Thomas Wolf
Richter Strafvollstreckungskammer Marburg)
Zitat
aus dem Buch von Dr. Müller-Isberner und Zitate von
Strafvollstreckungskammer Marburg Richter Wolf
hier
lesen grünes Blat
http://www.projektwerkstatt.de/psychiatrie/download/grbl2014_3schwerpunkt_zitate.pdf
Das
hat hier Methode, und ist voll beabsichtigt.
Strafvollstreckungskammer Richter Wolf, läßt hier keinen raus. Er
beschreibt im Buch wie man vorgehen muss. Was ist das für ein
Rechtsstaat? Trotz meiner Beweise wollte keiner etwas davon wissen,
dass mein Sohn rechtswidrig untergebracht ist. Trotz Beweise die ich
hatte das diese Pfleger und deren Ärzte lügen, wurde alles
vertuscht. Klinik hatte mich sogar bedroht. Richter Wolf ist sehr
freundlich vordergründig, und im Beschluss schreibt er das
Gegenteil. Es wird von Bayern berichtet das die Justitz versagt und
ich finde Hessen ist viel schlimmer.
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