Donnerstag, 20. Dezember 2018

Martin Nesshold leiter Vitos GmbH Hessen

Meines von vielen Briefen an der Leiter in der Forensischen Psychiatrie in Hessen über brutalen Verletzungen der Menschenrechte durch das Personal dieser "Krankenhäuser". Werden die Beschwerden von Patienten und deren Familien auch diesmal unbeantwortet bleiben und sind Uninteressant für der Geschäftsführung?
Sehr geehrter Herr Neßhold,
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In meinem Schreiben habe ich Sie auch über die häufigen Verletzungen der Menschenrechte
 in der Forensischen Psychiatrie Vitos Klinik gemacht. Interessiert Sie das nicht, wie man Menschenrechte mit Füßen tritt?
Auch Frontal 21 berichtet erstmals über die Zustände und ich hoffe, dass bald ein TV Bericht über die Vitos Klinik kommt.
Dank des Berichtes von SWR Der Fall Michael Perez - Verloren in der Psychiatrie- ist Herr Perez der Hölle entkommen.
Auch Thomas Lindlmaier ,Gustl Mollath, Ilona Haselbauer und Dennis Stephan kamen DANK der Öffentlichkeit aus dieser Hölle raus

Die anderen die dort untergebracht sind haben keine Chance, raus zu kommen! Mein Sohn wurde nach einem unverschuldeten Autounfall Jahrelang wie ein Tier in einer Zelle gehalten. Sozialministerium in Hessen Frau Nöcker antwortet Angehörigen nicht . Sie schreibt auf Anfrage den Gerichten   "die Aufsichtsbehörde erkennt kein Fehlverhalten der Klinik".

Mein Sohn kam Dank der polnischen Botschaft heraus und es wurden ihm in der polnischen Psychiatrie sofort die Handschellen abgenommen und nach zwei Wochen durfte er nach Hause zu mir. Er ist seit 5 Jahren bei mir zu Hause. Die Vitos Klinik Riedstadt haben ihn als hochgefährlich angesehen.
Mein Sohn wurde durch ein falsches Gutachten von Herr Dr. Rüdiger Müller- Isberner Klinikleiter der forensischen Psychiatrie in Haina Kloster nach Paragraph 63 StGB untergebracht. Obwohl Experten nachgewiesen haben, dass mein Sohn eine SHT Patient ist und falsche Medikamente bekommt, die ihn schwerst schädigen Ihm wurde vorgeworfen, er wollte in der Allgemeine Psychiatrie Vitos einer Krankenschwester die Haare abschneiden und Herr Dr. Müller Isberner machte ein Tötungsdelikt daraus.Wir haben dagegen Beschwerde eingelegt und dadurch wurde es für
meinen Sohn immer schlimmer und er wurde von Seite der Pfleger und Ärzte immer mehr gequält. Frau Dr. Eusterschulte damalige stellvertretende Klinikleiterin und heute Klinikleiterin der Vitos sagte zu mir einmal sie werden Ihren Sohn nie wieder sehen.
Heute ist mein Sohn schwerst traumatisiert und ein Pflegefall, durch falsche Medikation und jahrelanger Isolation. durch die Anstalt Vitos Klinik Haina,Gießen und als letztes Riedstadt.
Er wurde in Riedstadt wie ein Tier gehalten und von Pflegern verprügelt. Ich habe das Glück gehabt in lebend raus zu bekommen.
Ich kenne andere Fälle verzweifelte Eltern deren ihre Kinder elend zu Grunde gegangen sind. Sie können an Heilig Abend Blumen auf das Grab legen..
(Frau Dr. Regina Möckli Psychiaterin nennt es KZ des 21 Jahrhunderts)

Die Kliniken behaupten man würde alles zum Wohle der Patienten tun, auf der anderen Seite tut man alles für sein eigenes Wohl.
Das Wohl der Betreiber, der Ärzte, der Psychologen, und der Mitarbeiter etc.
Die Vitos GmbH ist die strategische Managementholding von zwölf gemeinnützigen Unternehmen. Alleingesellschafter ist der Landeswohlfahrtsverband Hessen Auch wenn der Umsatz 648 Mio. Euro pro Jahr beträgt, werden keine privaten Gewinne gemacht. Zuwendungen an Mitarbeiter*innen können nur in Form von Gehältern ausbezahlt werden.

Das muss alles öffentlich werden, dass sich die Betreiber eine eigenen Welt geschaffen haben, mehr oder weniger zu ihrem persönlichen Vorteil.
Auf Kosten der Patienten, Angehörigen und letztendlich der Gesellschaft..
Denn die wollen nur ihr Bestes und dass ist ihr Geld, davon leben die.
Nach Außen hin wird vorgespiegelt man ist höchst sozial, man würde sich um die Patienten kümmern und möchte denen ja helfen.
Ob das Hilfe ist, wenn man lebenslang isoliert wird, dass mag man bezweifeln.
Dr. Aderhold spricht von Versagen der Therapie.
Das Problem wird weiterhin bestehen, falls keine unabhängige Kontrollmaßnahmen bestehen.
Mach braucht Kontrollen, denn das ist der wunde Punkt.

Die Betreiber dieser Anstalten, Mitarbeiter, Ärzte und Psychologen, Sicherheitsdienst, die haben nicht nur den Glauben – die haben das Wissen, dass Ihnen nie etwas passiert und diese Erfahrungen haben wir und andere über Jahre schmerzlich machen müssen.
Die Untergebrachten werden nicht mal zu einem Arzt gebracht falls sie schmerzen haben..
Nur auf Druck und vielen Anrufen von vielen Mitmenschen kam mein Sohn wegen Nierenversagen(viel zu hohe Medikation) in eine Krankenhaus.
Ansonsten wäre er gestorben. Viele Untergebrachten werden in kein Krankenhaus gebracht, (wir vermuten wegen Extrakosten) meistens wird behauptet es ist seine psychische Erkrankung – nach dem Motto er bilde sich die Schmerzen ein.
Wir haben uns die Finger wund geschrieben und haben immer versucht gegen dieses Unrecht, Willkür den Rechtsweg zu bestreiten. Leider mussten wir feststellen, es gibt keine Kontrolle, es gibt nur eine angebliche Kontrolle. Es gibt einen vordergründigen Rechtsweg und die befragen die Klinik und die bekommen Recht. Prüfen tut keiner .Auch Guslt Mollath hatte diese Erfahrung gemacht.

Schon vor  sechs Jahren kritisierte der ehemalig Patientenfürsprecher Herr Hans Fink aus Stauffenberg der seine Arbeit ernst nahm und sich für die Patienten einsetzte.
ER berichtet mir am Telefon, dass er sogar über die Zustände bis zum Petitionsausschuss gegangen ist, er wisse über die Zustände dort.
Herr Dr. Aderhold berichtete die Psychiatrie in Deutschland befindet sich noch in der Steinzeit.
Dr. Volkmar Aderhold „Menschenrechte und Psychiatrie in Deutschland“. Aderhold verlangt einen Kulturwandel in der Psychiatrie und eine traumasensitive Behandlung der Patienten. Er gibt zu bedenken, dass 90 Prozent von ihnen belastende traumatische Biographien haben und durch – wie das obige Beispiel zeigt - (aus ihrer Sicht) falsche Reaktionen in die Traumasituation zurückversetzt werden könnten. Zudem behinderten Zwangsmaßnahmen die Vertrauensentwicklung zwischen Patienten und Professionellen. 

Die Anzahl der psychiatrischen Betten in Deutschland habe in den letzten Jahren erheblich zugenommen und sei im europäischen Ländervergleich unverhältnismäßig hoch. Das bedeute aber nicht, dass die deutsche Psychiatrie besonders gut sei, sondern lediglich, dass damit gut Geld gemacht werde, meint Aderhold. Fünfzig Prozent der psychiatrischen Kliniken seien privatisiert.
Gerne stelle ich Ihnen alle schriftlichen Beweisstücke zur Verfügung, in diesen Schreiben kann ich Ihnen die Widersprüche der Klinik belegen.  

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