Montag, 8. März 2021

was von den Psychiater Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant!

was von denPsychiater Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant! Damit dem einen oder anderen klar ist, was von den Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant! https://youtube.com/watch?v=zx8Zl1HB2LQ Der Hochstapler Gert Postel, der mit Postbotenausbildung jahrelang unentdeckt Psychiater spielen konnte, gab einmal gegenüber einem Vorgesetzten an, er hätte eine wissenschaftliche Arbeit über "Über kognitiv induzierte Verzerrungen bei der stereotypen Urteilsbildung" verfasst. Als er dann aufflog, gestand er ein, dies sei nur eine Aneinanderreihung leerer Worthülsen gewesen. Bei Betrachtung dessen, was seine "echten" Kollegen so tag täglich in ihren "Gutachten" zum besten geben, darf ernsthaft die Frage gestellt werden, ob Postel hier nicht doch genau das in Worte gefasst hat, was anscheinend die Norm im psychiatrischen Milieu ist. In der alltäglichen Begutachtung durch Psychiater sehen wir nämlich typischerweise stereotype Phrasen wie z.B. "der Patient ist krankheitsuneinsichtig" oder "der Patient kann keine realistischen Zukunftspläne nennen". Und die Urteilsbildung dieser Zunft erscheint bei genauerer Betrachtung reichlich verzerrt, d.h. sie verdreht die Realität nach belieben und führt wissenschaftliche Erkenntnisse und Logik ad absurdum. Da soll z.B. das nicht vorhandensein von Symptomen einer psychiatrischen Krankheit "beweisen", daß der Proband eben genau diese hat. Angeblich sei es ja typisch für "psychisch Kranke", ihre Symptome zu "dissimulieren" (also wegzusimulieren). Seltsam, wenn der Proband so gut "dissimuliert", daß man auch auf dem EEG, dem MRT oder im Blutbild nichts finden kann. Wenn der "Patient" dann durch Neuroleptika ernsthafte neurologische Störungen, wie z.B. Dyskinesien (Bewegungsstörungen) bekommt, soll das auch als "Beweis" für "die Krankheit" gelten. Und wenn diese Symptome durch Gabe eines Gegenmittels wie z.B. Akineton gelindert werden können, soll das der Beweis dafür sein, daß die Neuroleptika nicht daran Schuld waren. Zungenschlundkrämpfe und hohes Fieber kämen angeblich von "Anspannung". So argumentiert jedenfalls der Psychiater Dr. Johannes Schröder von der Universitätsklinik Heidelberg in einem Gutachten. Daß sich seine Ausführungen den Angaben in der Packungsbeilage der Medikamente und der psychiatrischen Fachliteratur widersprechen, interessiert dabei weder ihn, noch das Gericht. Bleibt die Frage nach dem Motiv.Psychiater wollen auf Teufel komm raus "beweisen" daß jemand geisteskrank sei. Wenn derjenige dann die Diagnosen und Behandlungsmethoden in Frage stellt oder es sogar wagt, gegen Psychiater vor Gericht zu ziehen, findet sich schnell ein Kollege, der ein sogenanntes "Kollegenschutzgutachten" anfertigt. Die Verdrehung der Realität erfolgt also nicht aus mangelnder Intelligenz bzw. Realitätsverlust seitens der Psychiater, sondern ist - wie Postel schon richtig vermutete - kognitiv induziert, d.h. die Verdrehungen erfolgen hier willensgesteuert. Als Beispiel aus der Praxis folgen nun ein paar Ausschnitte aus der Korrespondenz eines Anwalts mit dem Landgericht Stuttgart, der ein "Gutachten" eines Psychiaters aus Heidelberg in Frage stellt: Herr Richter, wir wissen, dass Sie jetzt nicht mehr zuständig für K sind und, dass wir mit ihre Hilfe nicht rechnen können, aber wir möchten, dass sie wenigstens informiert sind, über das alles was mit Klaudiusz passiert ist. Vielleicht können Sie untersuchen was in Wirklichkeit in der Forensik vorkommt. Kann sein, dass Sie auch zu dem Ergebnis kommen würden, dass das was H.Müller isberner und Frau Eusterschulte machen , dass das noch schlimmere Verbrechen sind als die Taten von Insassen der Forensische Psychiatrie. Die Leute stützen sich nur auf Lügen um die eigene Ziele zu erreichen. Ich so wie auch anderen Familienangehörige und auch manche Mitarbeiter sind überzeugt, dass einzige Ziel von der Forensik ist Medikamente ausprobieren und die Leute in der Forensik so lange zu halten wie, dass möglich ist – meistens bis zum Tot und das ist sehr traurig und nicht akzeptabel. Wir behaupten nichts ohne Beweise zu haben, und die Beweise sind jedes Mal die Schreiben von der Forensik selbst .  Bereich mit Anhängen Vorschau für YouTube-Video "Gert Postel: Psychiatrie ist fake (Hoaxilla TV)" ansehen Psychiater Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant! Damit dem einen oder anderen klar ist, was von den Ärzten in der Psychiatrie zu halten ist, die ganze Folge von Hoaxilla mit Gerd Postel. NIEMAND!... Weder von seinen Kollegen, Ärzten, Psychologen noch von der Justiz war in der Lage einen Postboten von einem "richtigen Arzt" zu unterscheiden. Gerd Postel (Postbote) war auch Gutachter vor Gericht. Sehr interessant! https://youtube.com/watch?v=zx8Zl1HB2LQ Der Hochstapler Gert Postel, der mit Postbotenausbildung jahrelang unentdeckt Psychiater spielen konnte, gab einmal gegenüber einem Vorgesetzten an, er hätte eine wissenschaftliche Arbeit über "Über kognitiv induzierte Verzerrungen bei der stereotypen Urteilsbildung" verfasst. Als er dann aufflog, gestand er ein, dies sei nur eine Aneinanderreihung leerer Worthülsen gewesen. Bei Betrachtung dessen, was seine "echten" Kollegen so tag täglich in ihren "Gutachten" zum besten geben, darf ernsthaft die Frage gestellt werden, ob Postel hier nicht doch genau das in Worte gefasst hat, was anscheinend die Norm im psychiatrischen Milieu ist. In der alltäglichen Begutachtung durch Psychiater sehen wir nämlich typischerweise stereotype Phrasen wie z.B. "der Patient ist krankheitsuneinsichtig" oder "der Patient kann keine realistischen Zukunftspläne nennen". Und die Urteilsbildung dieser Zunft erscheint bei genauerer Betrachtung reichlich verzerrt, d.h. sie verdreht die Realität nach belieben und führt wissenschaftliche Erkenntnisse und Logik ad absurdum. Da soll z.B. das nicht vorhandensein von Symptomen einer psychiatrischen Krankheit "beweisen", daß der Proband eben genau diese hat. Angeblich sei es ja typisch für "psychisch Kranke", ihre Symptome zu "dissimulieren" (also wegzusimulieren). Seltsam, wenn der Proband so gut "dissimuliert", daß man auch auf dem EEG, dem MRT oder im Blutbild nichts finden kann. Wenn der "Patient" dann durch Neuroleptika ernsthafte neurologische Störungen, wie z.B. Dyskinesien (Bewegungsstörungen) bekommt, soll das auch als "Beweis" für "die Krankheit" gelten. Und wenn diese Symptome durch Gabe eines Gegenmittels wie z.B. Akineton gelindert werden können, soll das der Beweis dafür sein, daß die Neuroleptika nicht daran Schuld waren. Zungenschlundkrämpfe und hohes Fieber kämen angeblich von "Anspannung". So argumentiert jedenfalls der Psychiater Dr. Johannes Schröder von der Universitätsklinik Heidelberg in einem Gutachten. Daß sich seine Ausführungen den Angaben in der Packungsbeilage der Medikamente und der psychiatrischen Fachliteratur widersprechen, interessiert dabei weder ihn, noch das Gericht. Bleibt die Frage nach dem Motiv.Psychiater wollen auf Teufel komm raus "beweisen" daß jemand geisteskrank sei. Wenn derjenige dann die Diagnosen und Behandlungsmethoden in Frage stellt oder es sogar wagt, gegen Psychiater vor Gericht zu ziehen, findet sich schnell ein Kollege, der ein sogenanntes "Kollegenschutzgutachten" anfertigt. Die Verdrehung der Realität erfolgt also nicht aus mangelnder Intelligenz bzw. Realitätsverlust seitens der Psychiater, sondern ist - wie Postel schon richtig vermutete - kognitiv induziert, d.h. die Verdrehungen erfolgen hier willensgesteuert. Als Beispiel aus der Praxis folgen nun ein paar Ausschnitte aus der Korrespondenz eines Anwalts mit dem Landgericht Stuttgart, der ein "Gutachten" eines Psychiaters aus Heidelberg in Frage stellt: Herr Richter, wir wissen, dass Sie jetzt nicht mehr zuständig für K sind und, dass wir mit ihre Hilfe nicht rechnen können, aber wir möchten, dass sie wenigstens informiert sind, über das alles was mit Klaudiusz passiert ist. Vielleicht können Sie untersuchen was in Wirklichkeit in der Forensik vorkommt. Kann sein, dass Sie auch zu dem Ergebnis kommen würden, dass das was H.Müller isberner und Frau Eusterschulte machen , dass das noch schlimmere Verbrechen sind als die Taten von Insassen der Forensische Psychiatrie. Die Leute stützen sich nur auf Lügen um die eigene Ziele zu erreichen. Ich so wie auch anderen Familienangehörige und auch manche Mitarbeiter sind überzeugt, dass einzige Ziel von der Forensik ist Medikamente ausprobieren und die Leute in der Forensik so lange zu halten wie, dass möglich ist – meistens bis zum Tot und das ist sehr traurig und nicht akzeptabel. Wir behaupten nichts ohne Beweise zu haben, und die Beweise sind jedes Mal die Schreiben von der Forensik selbst .  Bereich mit Anhängen Vorschau für YouTube-Video "Gert Postel: Psychiatrie ist fake (Hoaxilla TV)" ansehen

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