Mittwoch, 29. Juli 2015

offenen Brief an Evangelische Kirche

Frau Pfarrerin  Ehlert wir warten auf eine Antwort! Vorab per  mail Beate.Ehlert@ekkw.de
Frau Ehlert das sind keine Einzelfälle in der vitos Klinik Haina, Gießen und Riedstadt!
Eine Antwort blieb bisher aus.
Martin Heidingsfelder reagierte darauf mit einem offenen Brief.
Sehr geehrte Frau Pfarrer Ehlert, sehr geehrter Herr Bischof Hein und liebe Evangelische Kirche in Deutschland,
 „One cannot not communicate“ lautet eines der 5 Anxiome der Kommunikation des Psychoanalytikers Paul Watzlawick.
Da meine Mail vom 10. Juni bis heute unbeantwortet ist, erlaube ich mir diese einseitige Kommunikation als offenen Brief an die Evangelische Kirche in Kürze zu veröffentlichen. Der Wunsch ehemaliger psychiatrischer Patienten besteht weiterhin, den Opfern aus Haina ein letztes Geleit geben zu wollen.
Kurz möchte ich daran erinnern, dass das Schweigen der Evangelischen Kirche auf staatliches Willkürhandeln, das mit dem Glauben unvereinbar ist, eine gewisse Tradition hat. Exemplarisch sei die Euthanasie und das Schweigen der Evangelischen Kirche dazu im Dritten Reich genannt.
Nach meiner Meinung darf die evangelische Kirche nicht zu den Zuständen in den Forensiken – insbesondere in Haina – schweigen.
Ergänzend weitere Fragen an die Evangelische Kirche:
Was unternimmt die Evangelische Kirche gegen Zwangsmedikation, Isolation und Fixierungen in forensischen Einrichtungen?
Was unternimmt die Evangelische Kirche gegen die hohen Sterbezahlen und die deutlich gesenkte Lebenserwartung von Patienten, die mit Psychopharmaka behandelt werden?
Wie steht die Evangelische Kirche zu den oben angerissenen. lebensverkürzenden Maßnahmen, die gemeinhin als Folter bezeichnet werden?
Für die Beantwortung meiner Fragen habe ich mir den 17. Juli vorgemerkt. Bitte stimmen Sie sich untereinander ab, auf welcher Ebene Sie das beantworten möchten. Da in Organisationen niemand Verantwortung übernehmen möchte, wette ich ohnehin auf weiteres Schweigen auf allen Ebenen.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Heidingsfelder

Warum  kann  der Klinikleiter Dr. Müller-Isberner Die Klinikleitung der Forensik wähnt sich indes jenseits von Recht und Gesetz und ignoriert, daß das Gericht eine Aufhebung der Kontaktsperre verfügt hat. Mal habe Klinikchef Rüdiger Müller-Isberner Hausverbot gegen die Vorsorgebevollmächtigte des linken Politikers, die ihn doch betreuen soll verhängt, ein anderes mal habe er Auskunftsrechte der Presse missachtet. Besuche seien im Namen der Klinikleitung verhindert  worden, Telefonanrufer mit aberwitzigen Erklärungen abgewimmelt worden.http://www.nachrichten-regional.de/index.php/interessen-gemeinschaft-gegen-rechtsmissbrauch/2280-wird-ein-zweiter-fall-gustl-mollath-in-hessen-aufgedeckt.
Die Vertreter Gottes scheinen auch zu schweigen und haben es anscheinend nicht nötig zu antworten.
Warum antwortet Frau Ehlert die Pfarerin aus Haina Kloster nicht?
In der Bibel steht liebe Frau Ehlert "Du sollst nicht lügen!" "Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten."
Frau Ehlert das sollten sie sich gut durchlesen, ich werde Ihnen noch schriftliche Beweise zukommen lassen, damit nachher niemand sagen kann er habe davon nichts gewußt!

Traumatisierung in der Psychiatrie

(Überarbeitete Fassung des Vortrags "Ordnungsmacht Psychiatrie", den Marc Rufer am 10. September 2005 an der Tagung des BPE in Kassel hielt

Frau Ehlert Wir warten auf eine Antwort! Sie wissen genau was hinter diesen weißen Mauern passiert. Herr Mmollath spricht die Wahrheit auch Frau Haselbauer und Herr Lindlmaier hier zu lesen http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/35846436/1/data.pdf):

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2330754/nachgehakt-Psychiatrieopfer-entlassen#/beitrag/video/2330754/nachgehakt-Psychiatrieopfer-entlassen


Hier in Hessen ist es weit aus schlimmer als in Bayern. Hier wird manur Zwangsarbeit gezwungen und wer nicht zur zwangsarbeit ghet wird bestraft in Bayern ist es humaner als hier. Die Medikationen in Hessen übersteigt das 10 fache als erlaubt. Die  Menschen bekommen hier die 10 fache Dosis als der Hersteller vorgesehen hat. Es werden Medikamente in gefährlichster Mischung verabreicht. Vor jährlichen Anhörungen werden gerne medikamente gewechselt abrupt  abgesetzt oder verändert. Schließlich lebt der ganze Umkreis von der Vitos Klinik. Hier kommt jeder als krankes Wrack heraus und schwerst geschädigt hier wird gefoltert

Anfrage im hessischen Landtag
Die Fraktion der Linken im Hessischen Landtag hat zur Aufklärung des Sachverhalts eine Dringlichkeitsanfrage gestellt. Nach unseren Informationen landet dieser Punkt am 21. Juli auf der Tagesordnung. Die Sitzung des Ausschusses ist leider nicht öffentlich, wir werden dennoch zeitnah berichten.
Über die Pressestelle der Vitos Klinik Haina konnten wir keine Auskunft über den Fall bekommen, da sich infolge der Abwesenheit der Pressesprecherin niemand zur Sachlage äußern konnte.
Aufmerksam gemacht auf den Fall wurde auch der Pfarrersohn Martin Heidingsfelder, u.a. bekannt als „Gründer der Plagiatsplattform VroniPlag Wiki und professioneller Plagiatssucher seit 2011 unter www.vroniplag.de“. Er hatte sich an die zuständige evangelische Seelsorgerin der Klinik gewandt.
Sehr geehrte Frau Pfarrer Ehlert,
 wie Sie wissen, hat das Klinikum Haina auch im bundesweiten Vergleich eine beachtliche Anzahl an Sterbenden.
 Letzte Woche ist wieder ein Leichenwagen aus der Vitosklinik Haina gefahren.
Damit diesem Toten und allen anderen ein angemessenes, letztes Geleit gegeben wird, bitte ich Sie, mir im Vorfeld von Beerdigungen nur Ort, Uhrzeit und Datum der Beerdigungen der Kliniktoten mitzuteilen.  Es sind Personen an mich herangetreten, die diese würdevolle Aufgabe, ein letztes Geleit zu geben, dauerhaft und regelmäßig mit Ihnen zusammen wahrnehmen wollen.
 Wir haben genügend Hinweise auf Menschenrechtsverletzungen, Zwangsmedikation und Fixierungen in Haina und ich bitte Sie als Pfarrerssohn:
 Die evangelische Kirche muss sich der Wahrheit im Zusammenhang mit Haina endlich stellen.
 Sie wissen, was dort im Namen des Volkes und unter den Augen des Herren passiert.
 Mit freundlichen Grüßen
Martin Heidingsfelder
Eine Antwort blieb bisher aus.
Martin Heidingsfelder reagierte darauf mit einem offenen Brief.
Sehr geehrte Frau Pfarrer Ehlert, sehr geehrter Herr Bischof Hein und liebe Evangelische Kirche in Deutschland,
 „One cannot not communicate“ lautet eines der 5 Anxiome der Kommunikation des Psychoanalytikers Paul Watzlawick.
Da meine Mail vom 10. Juni bis heute unbeantwortet ist, erlaube ich mir diese einseitige Kommunikation als offenen Brief an die Evangelische Kirche in Kürze zu veröffentlichen. Der Wunsch ehemaliger psychiatrischer Patienten besteht weiterhin, den Opfern aus Haina ein letztes Geleit geben zu wollen.
Kurz möchte ich daran erinnern, dass das Schweigen der Evangelischen Kirche auf staatliches Willkürhandeln, das mit dem Glauben unvereinbar ist, eine gewisse Tradition hat. Exemplarisch sei die Euthanasie und das Schweigen der Evangelischen Kirche dazu im Dritten Reich genannt.
Nach meiner Meinung darf die evangelische Kirche nicht zu den Zuständen in den Forensiken – insbesondere in Haina – schweigen.
Ergänzend weitere Fragen an die Evangelische Kirche:
Was unternimmt die Evangelische Kirche gegen Zwangsmedikation, Isolation und Fixierungen in forensischen Einrichtungen?
Was unternimmt die Evangelische Kirche gegen die hohen Sterbezahlen und die deutlich gesenkte Lebenserwartung von Patienten, die mit Psychopharmaka behandelt werden?
Wie steht die Evangelische Kirche zu den oben angerissenen. lebensverkürzenden Maßnahmen, die gemeinhin als Folter bezeichnet werden?
Für die Beantwortung meiner Fragen habe ich mir den 17. Juli vorgemerkt. Bitte stimmen Sie sich untereinander ab, auf welcher Ebene Sie das beantworten möchten. Da in Organisationen niemand Verantwortung übernehmen möchte, wette ich ohnehin auf weiteres Schweigen auf allen Ebenen.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Heidingsfelder

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