Psychiater
lassen regelmäßige Blutuntersuchungen vom Labor durchführen nicht um
gesundheitliche Schäden zu vermeiden, sondern im Gegenteil nur um zu
überprüfen, ob ihr Gefangener auch genügend Gift im Blut hat, um Abhängigkeit zu
gewähren - ein Spiegel an Giften also - wie auch die Alkoholiker durch
Gewohnheit - einen steten Spiegel an Ankohl im Blut haben und dann ausfällig
werden, wenn der Spiegel sinkt.
Am
4.2.2009 stellten nun Werneburg und Boyan fest, mittels einer überraschenden
Blutentnahme, dass Holger Zierd seit Jahren schon seine Wunderpillen ausspuckt -
und es ihm deshalb so gut geht, dass das Gericht ihn entlassen will. Info RA.
Das können und wollen sie nicht zulassen., denn Holger ist Zeuge der Gewalt und
Misshandlung in 4 Psychiatrien u.a. auch der Werneburg vor dem Unfall durch
überdosierte Psychopharmaka und deren Folgen. Er könnte ihren Personen und
Geschäft schaden - also wird er gewaltsam in die Aufnahmestation gezerrt,
gefesselt und ins Koma gespritzt . . . Der Werneburg fallen keine anderen
Lügen auf die Schnelle ein - als zu behaupten, Holger hätte Psychopharmaka im
Schrank gesammelt und das wäre gefährlich (was an sich schon bestätigt, dass
Psychopharmaka gefährlich sind und keinesfalls Medikamente) Das nächste mal
waren es schon eine ganze Packung, die Holger gesammelt haben sollte - obwohl
jeder weiß, dass die Wärter und Zuschläger , die wartenden Zuschläger ihre
Pillen einzeln herausgeben und niemals eine ganze Packung.
Darauf
angesprochen hat sie wohl selbst gemerkt, was sie für einen Blödsinn
zusammenlügt und sie legte den Hörer einfach auf, denn als allmächtige
Psychiaterin hat sie es gar nicht nötig - Rede und Antwort über ihr Tun zu
stehen.
Holger
wusste, dass er nun sterben würde - dass sie ihn nun ermorden werden. Er
weinte und zitterte - als er mir davon am Telefon berichtete.
Und
so kam es auch - seitdem folgte eine Zwangsbehandlung auf die andere - bis der
Körper total zusammenbrach - und Holger starb.
Der
Seelsorger der Adventgemeinde, der Holger zuletzt gesehen hatte, war so
entsetzt, dass er einen Leserbrief an die Thüringer Allgemeine schrieb. . Dann
wurde er von der Eigentümer- Macht-Kirche bedroht. .
Ich
denke, dass Worte nicht ausdrücken können, wie Menschen unter dem Einfluss der
chemischen Keule leiden müssen. Welche schlimmen Schmerzen sie ertragen müssen
- wenn alles nicht mehr funktioniert - Muskeln (Augen, Zunge, Gliedmaßen, Herz,
Magen, Darm, Schlucken und die Verdauungs-Ausgänge ) nicht mehr gehorchen,
man nicht mehr schlafen kann - und die Rastlosigkeit und das Zittern kein Ende
nimmt, wenn man nicht liegen, nicht sitzen, nicht stehen kann, nicht sprechen
und selbst die sehnsüchtig erwartete Mutter keinen Trost geben kann (an seinem
Geburtstag am 4.3.2009 konnte Holger den Besuch nur einen Augenblick ertragen -
dann schlurfte er wieder weg - und dann sitzen 2 sogenannte Pfleger während des
Besuchs dabei und lauschen, ob wohl ein kritisches Wort geäußert wird. Holger
wäre gefährlich - so ihre Begründung - aber ein Sterbender ist ganz sicher nicht
gefährlich es sei denn die Wahrheit ist den Folterern und Mördern gefährlich .
. .
Holgers
Körper magerte ab auf Haut und Knochen - und anstatt ihre Vergiftung
einzustellen - hat sie dem lebenslänglichen Vegetarier Fleischkost verordnet.
Aber übrige Kartoffeln wollten sie Holger nicht überlassen.
Selbstmord
- war es ganz sicher nicht. Das war auch der Eindruck des Rechtsanwaltes - und
er bot zum Beweis dem EGHM an, die Ansagen Holgers auf seinem, Anrufbeantworter
abzuhören. Der Strafanzeige wegen Körperverletzung und schwerer
Körperverletzung folgte die Anzeige wegen Mord und Beihilfe zum Mord - gegen 12
Pfleger 2 Psychiater und Richter. Nach Jahren erst - war der Obduktionsbericht
frisiert und wurde teilweise an den RA übersandt - mit der Entscheidung des
Staatsanwaltes, sie müssten nicht ermitteln, weil die Täter dem Geschädigten
eine Diagnose verpasst haben. . . Das Wort "Geschädigter" steht da tatsächlich
dokumentiert - und das Wort "Geschädigter" benutzte auch der Generalstaatsanwalt
Thüringens als er diese Entscheidung bestätigte.
Immerhin
stand die Veröffentlichung der Entscheidung des BVG gegen Zwangsmedikation kurz
bevor - warum also sollte sich Holger das Leben nehmen - zumal nachdem er die
OP der Schulter am 12. Januar 2011 gerade überstanden hatte nachdem diese
Psychiater ihn ein halbes Jahr mit Schmerzen in der Schulter unbehandelt in
Isohaft und danach beließen - ganz im Gegenteil - weil H in Anwesenheit eines
Pflegers gestöhnt hatte - wurde er in Isohaft gesperrt - sie behaupteten ganz
einfach, Holger würde simulieren. .
Aber
ein Mordmotiv für das Klinikpersonal gab diese erwartete Entscheidung des BVG
sehr wohl her -zumal sie vordem immer wieder versuchten, diese Beschwerden und
Klagen zu verhindern. (Betreuung einrichten, Verweigerung der Überweisung des
Taschengeldes an den RA ; Beeinflussung des Petitionsausschusses des th. LT,
Beeinflussung der Entscheidung des OLG Jena - usw. Vorbereitung der Anhörung
vor dem OLG Jena durch Zwangsmedikation mit Schultersplittern - im August 2010,
danach 3 Monate Isolationshaft - und Verbot und Verhinderung jeglichen Kontakts
zur Mutter) weil sie systematischen Mord beabsichtigten.
Und
die Richter spielen brav mit. . . ärztliche Gesichtspunkte über jedes Gesetz.
Ärztliche
Gesichtspunkte über die Gesundheit des Gefangenen und
ärztliche
Gesichtspunkte über das ´Leben des Schutzbefohlenen.
Aber
auch Frank Holischowsky lief mit gebrochener Schulter über den Hof - auch ihn
hatten die wartenden Zuschläger zur Begrüßung die Schulterknochen zersplittert
und die Behandlung verweigert - Frank wurde später in heimatnahen Vollzug nach
Haina überstellt, wo er dann an einem Schlaganfall verstarb - nicht an
giftiger Therapie.
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