Freitag, 2. September 2016

Das psychiatrische Geschäft ist Folter und Mord

Psychiater lassen regelmäßige Blutuntersuchungen vom Labor durchführen nicht um gesundheitliche Schäden zu vermeiden, sondern im Gegenteil  nur um zu überprüfen, ob ihr Gefangener auch genügend Gift im Blut hat, um Abhängigkeit zu gewähren - ein Spiegel an Giften also - wie auch die Alkoholiker durch Gewohnheit - einen steten Spiegel an Ankohl im Blut haben  und dann ausfällig werden, wenn der Spiegel sinkt. 
Am 4.2.2009 stellten nun Werneburg und Boyan  fest, mittels einer überraschenden Blutentnahme, dass Holger Zierd seit Jahren schon seine Wunderpillen ausspuckt - und es ihm deshalb so gut geht, dass das Gericht ihn entlassen will.  Info RA.  Das können und wollen sie nicht zulassen., denn Holger ist Zeuge der Gewalt und Misshandlung in 4 Psychiatrien  u.a. auch der Werneburg vor dem Unfall durch überdosierte Psychopharmaka  und deren Folgen. Er könnte ihren Personen und Geschäft schaden - also wird er  gewaltsam in die Aufnahmestation  gezerrt,  gefesselt und ins Koma gespritzt . . .  Der Werneburg fallen keine anderen Lügen auf die Schnelle ein - als zu behaupten, Holger hätte Psychopharmaka im Schrank gesammelt und das wäre gefährlich (was an sich schon bestätigt, dass Psychopharmaka gefährlich sind und keinesfalls Medikamente)  Das nächste mal waren es schon eine ganze Packung, die Holger gesammelt haben sollte  - obwohl jeder weiß, dass die Wärter und  Zuschläger , die wartenden Zuschläger ihre Pillen einzeln  herausgeben und niemals eine ganze Packung. 
Darauf angesprochen hat sie wohl selbst gemerkt, was sie für einen Blödsinn zusammenlügt und sie  legte den Hörer einfach auf, denn als allmächtige Psychiaterin  hat sie es gar nicht nötig - Rede und Antwort über ihr Tun zu stehen. 
Holger wusste, dass  er nun sterben würde - dass sie ihn nun ermorden werden.  Er weinte und zitterte - als er mir davon am Telefon berichtete. 
Und so kam es auch - seitdem folgte eine Zwangsbehandlung auf die andere - bis  der Körper total zusammenbrach - und Holger starb. 
Der  Seelsorger der Adventgemeinde, der Holger zuletzt gesehen hatte,  war so entsetzt, dass er einen Leserbrief an die Thüringer Allgemeine schrieb. . Dann wurde er von der  Eigentümer- Macht-Kirche bedroht. . 
Ich denke, dass Worte nicht ausdrücken können, wie Menschen unter dem Einfluss der chemischen Keule  leiden müssen. Welche schlimmen Schmerzen sie ertragen müssen - wenn alles nicht mehr funktioniert - Muskeln (Augen, Zunge, Gliedmaßen, Herz, Magen, Darm,  Schlucken und die  Verdauungs-Ausgänge )  nicht mehr gehorchen,  man nicht mehr schlafen kann - und die Rastlosigkeit und das Zittern kein Ende nimmt, wenn man nicht liegen, nicht sitzen, nicht stehen kann, nicht sprechen und selbst die sehnsüchtig erwartete Mutter keinen Trost geben kann  (an seinem Geburtstag am 4.3.2009 konnte Holger den Besuch nur einen Augenblick ertragen - dann schlurfte er wieder weg - und dann sitzen 2 sogenannte Pfleger während des Besuchs dabei und lauschen, ob wohl ein kritisches Wort geäußert wird.  Holger wäre gefährlich - so ihre Begründung - aber ein Sterbender ist ganz sicher nicht gefährlich  es sei denn die Wahrheit ist den Folterern und Mördern gefährlich . . .   
Holgers Körper magerte ab auf Haut und Knochen - und anstatt ihre Vergiftung einzustellen - hat sie dem lebenslänglichen Vegetarier Fleischkost verordnet.  Aber übrige Kartoffeln  wollten sie Holger nicht überlassen. 
Selbstmord - war es ganz sicher nicht.  Das war auch der Eindruck des Rechtsanwaltes - und er bot zum Beweis dem EGHM an,  die Ansagen Holgers auf seinem, Anrufbeantworter abzuhören.  Der Strafanzeige wegen Körperverletzung und schwerer Körperverletzung folgte die Anzeige wegen Mord und Beihilfe zum Mord - gegen 12 Pfleger 2 Psychiater und Richter.  Nach Jahren erst - war der Obduktionsbericht frisiert und wurde teilweise an den RA übersandt - mit der Entscheidung des Staatsanwaltes, sie müssten nicht ermitteln, weil die Täter dem Geschädigten eine Diagnose verpasst haben. . . Das Wort "Geschädigter"  steht da tatsächlich dokumentiert - und das Wort "Geschädigter" benutzte auch der Generalstaatsanwalt Thüringens als er diese Entscheidung bestätigte. 
Immerhin stand die Veröffentlichung der Entscheidung des BVG  gegen Zwangsmedikation kurz bevor - warum also sollte sich Holger das Leben nehmen - zumal  nachdem er die OP der Schulter am 12. Januar 2011 gerade überstanden hatte nachdem diese Psychiater ihn ein halbes Jahr mit Schmerzen in der Schulter unbehandelt  in Isohaft und danach beließen - ganz im Gegenteil - weil H in Anwesenheit eines Pflegers gestöhnt hatte - wurde er in Isohaft gesperrt - sie behaupteten ganz einfach, Holger würde simulieren.   .
Aber ein Mordmotiv  für das Klinikpersonal  gab diese erwartete Entscheidung des BVG sehr wohl her -zumal sie vordem immer wieder versuchten, diese Beschwerden und Klagen zu verhindern.  (Betreuung einrichten,  Verweigerung der  Überweisung des Taschengeldes an den RA ; Beeinflussung  des Petitionsausschusses des th. LT,  Beeinflussung der Entscheidung des OLG Jena - usw. Vorbereitung der Anhörung vor dem OLG Jena durch Zwangsmedikation mit Schultersplittern - im August 2010, danach 3 Monate Isolationshaft - und Verbot  und Verhinderung jeglichen Kontakts zur Mutter) weil sie systematischen Mord beabsichtigten. 
Und die Richter spielen brav mit. . . ärztliche Gesichtspunkte über jedes Gesetz.  
Ärztliche Gesichtspunkte über die Gesundheit  des Gefangenen und
ärztliche Gesichtspunkte  über das ´Leben des  Schutzbefohlenen. 
Aber  auch Frank Holischowsky lief mit gebrochener Schulter  über den Hof - auch ihn hatten die  wartenden Zuschläger  zur Begrüßung die Schulterknochen zersplittert und die Behandlung verweigert - Frank wurde später in heimatnahen Vollzug nach Haina  überstellt, wo er dann an einem Schlaganfall  verstarb - nicht an giftiger Therapie.
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