vorbildlich
im Vertuschen und Menschenrechtsverletzungen Forensik Gießen Haina
Riedstadt
Forensik Gießen Haina Riedstadt
vorbildlich im Vertuschen und Menschenrechtsverletzungen
Patienten
haben aus der Toilette Wasser trinken müssen, dass sind Erfahrungen von
damaligen Patienten/in aus Haina und Gießen.
Gustl Mollath empört Euch https://instagram.com/p/2YsTYPLD1M/
Fixierungen, Isolationen und keine
Menschenrechte, Patienten sind gezwungen aus der Toilette Wasser zu
trinken.
Aus
einem Bericht
Erschüttert waren sowohl die Referenten als auch die gesamte
Zuhörerschaft, die als klinische, neuropsychologische, pädagogische,
kriminalistische und forensische Psychologe seit 2008 über 300 Gutachten und
Gerichtsakten analysiert hat – den Fall Dennis Stephan schilderte. Der Linke-Politiker soll während
seines Aufenthaltes in einer Psychiatrischen Klinik, in die er zwangseingewiesen
worden war, aus der Toiletten-Schüssel getrunken haben. Durch die
Praxis der Klinik, in der “gesicherten” Einzelunterbringung die Flüssigkeit zu
rationieren, war er zu diesem Verhalten gezwungen worden, um sein Überleben zu
sichern.
Just an dieser Stelle des Vortrages meldete sich ein
Zuhörer zu Wort und schockte die Anwesenden mit dem Satz: “Ich habe auch aus der
Kloschüssel getrunken!” erzählte ARCHE, er sei derzeit in Haina in der
Psychiatrischen Klinik untergebracht und bestätigte mit seinen Worten und durch
seine am eigenen Leib gemachten Erfahrungen die Schilderung der
Psychologin.
Einen der informativsten Höhepunkte der Fachkonferenz bildete die Rede von Gustl Mollath, der als Gastreder in Begleitung von Dr. Braun zu Besuch kam. Klare Stellung bezog der jahrelang Justiz- und Psychiatrie-Gebeutelte zu den Zuständen in Psychiatrischen Kliniken, in Justiz und Gutachterwesen, weil er eben dort gravierende und auch in Verbindung mit körperlicher Gewalt extrem menschenverachtende Erfahrungen gemacht hat.
Einen der informativsten Höhepunkte der Fachkonferenz bildete die Rede von Gustl Mollath, der als Gastreder in Begleitung von Dr. Braun zu Besuch kam. Klare Stellung bezog der jahrelang Justiz- und Psychiatrie-Gebeutelte zu den Zuständen in Psychiatrischen Kliniken, in Justiz und Gutachterwesen, weil er eben dort gravierende und auch in Verbindung mit körperlicher Gewalt extrem menschenverachtende Erfahrungen gemacht hat.
Die Vitos Klinik und die
Erfahrungen meiner Familie ist identisch mit den Berichten von Dennis Stephan
und den Briefen vieler Insassen. Ich bitte die Öffentlichkeit haltet Ohren und
Augen auf, denn die Insassen die die Wahrheit über das Personal und des
Klinikleiters an die Öffentlichkeit bringen, so wie in dem letzten Brief, diese
Patienten befinden sich in Lebensgefahr.
Die Klinikleitung ist sehr
Rachsüchtig.
Es geht hier
nicht um Hilfe, es geht hier nicht um Behandlung es geht hier nicht um Therapie,
es geht hier nicht um Besserung. Es geht um Mißbrauch und Ausbeutung Abhängiger
durch private Kliniken. Das einzige Ziel
ist der Lebenswille wird gebrochen.
Die Vitos Klinik und die Erfahrungen
meiner Familie stimmt mit Dennis Stephans Erfahrungen
überein
Es geht um
Macht und Profit mit Hilfe von Sklaverei und Menschenhandel. Es ist eine in sich
geschlossene, kriminelle Mafia, in der alle mit verstrickt sind. Ärzte,
Psychologen, Gutachter, Betreuer,
Richter, Staatsanwälte, auch Rechtsanwälte, Minister und die
Politik.
Im
Grundgesetz Artikel 1 heißt es zwar “die Würde des Menschen ist unantastbar”.
Das gilt aber nicht für Patienten im Maßregelvollzug. Diese werden hier
entmenschlicht und zur Verfügungsmasse degradiert. Hier herrschen auf Grund des
Nazi-Paragraphen 63
StGB und auf Grund fehlender Kontrolle in diesem rechtsfreien Raum Gewalt,
Willkür, Freiheitsberaubung, Einsperren ins Zimmer, Isolation, weiße Folter, Zwangsfixierungen,
Zwangsmedikation, Nötigung bis zu sexuellen Übergriffen durch das Pflegepersonal
und alle Arten von Menschenrechtsverletzungen.
Zwangsfixierungen werden immernoch ohne Beisein eines
Arztes und nur auf Anordnung des Pflegepersonals und ohne Gefahr für Sicherheit
und Ordnung der Station nur aus Sadismus und Machtgier
gemacht. Die Mindestfixierungszeit war dabei drei Tage, oft aber mehrere Wochen
ohne daß die Patientinen selbständig Essen oder auf die Toilette gehen konnten.
Sie wurden gefüttert und mußten in einer Bettpfanne ihre Notdurft
verrichten.
An den Foltermethoden in Haina,
Gießen und Riedstadt hat sich nichts geändert. In den anderen Vitos Kliniken
sicher auch nicht.
Es ist eine
gnadenlose Ausbeutungsmaschinerie auf Kosten der Menschlichkeit, auf Kosten der
Menschenwürde, auf Kosten der Freiheit, der Gesundheit und des Lebens der
Untergepfärchten. Man kann hier wirklich nicht von Artgerechter Haltung
sprechen.
Dieses
Euthanasie-Syndrom hat sich seit Ende des 2. Weltkrieges suchtartig
ausgebreitet. In dieser Anstalt wurden schon Euthanasie-Opfer umgebracht. Dieser
Saustall muß endlich ausgemistet werden. Es ist eine Schande für unseren
demokratischen Staat.
Es ändert
sich erst etwas, wenn dieser Paragraph 63 StGB endlich abgeschafft wird.
Abgeschafft und nicht reformiert, denn jede Reform ist nur Kosmetik durch
diejenigen, die gegen diese Auswüchse bis heute nichts gemacht haben. Das Übel
muß an der Wurzel gepackt und ausgerissen werden. Wir brauchen einen
Paradigmenwechsel.
Gustl Mollath ist
nur die Spitze der Spitze des Eisberges in diesem Freibeutermeer. Liebe Freunde
und Unterstütze und Pressevertreter, ich bitte Euch auch im Namen aller zum Teil
über Jahre und Jahrzehnte Eingesperrten und Mißhandelten und im Namen aller
durch unterlassener Hilfeleistung und vorsätzlich Getöteten und durch Selbstmord
sich aus der Folter-Hölle Entzogenen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr
wußten. Kämpft weiter! Macht Druck! Sorgt darüf, daß diese undurchdringlichen
Mauern Risse bekommen und einstürze
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