Vitos
Klinik Riedstadt Isolationszellen
Alles
schlechte was dieses Personal den Untergebrachten antun kommt im
Leben irgendwann auf eine grausame Art und Weise zurück. Entweder
trifft es sie selbst oder ihre Kinder oder ihre Enkel, es bleibt
nichts ungesühnt im Leben
https://www.erepro.de/2018/04/17/die-vergessenen/
Vitos Klinik Riedstadt
forensiche Psychiatrie Alltag ist Isolierzelle ohne Außenkontakte
etc.Ein Netzwerk aus Gutachten bestätigen die falschen
Stellungnahmen der Klinik ein Netzwerk von flach Gutachtern.
Solche Zustände wie in
Moringen ist in der Vitos Klinik der Alltag: Folter in
Riedstadt auf Station 4.1 wo mein Sohn war gibt es nur solche Zellen
und Patienten werden mit Medikamenten abgefüllt.
Medikamentenumstellung von der Anhörung und vor den Gutachten ist
hier Standart.
Duschen ist den Patienten
untersagt , damit sie in der Stellungnahme schreiben können
Zustand hat sich verschlechtert.Patient vernachlässigt seine Körper
hygiene.
Jede
menschliche Reaktion von den Patienten wird psychiatrisiert von den
Pflegern. die Pfleger machen die Stellungnahmen.
Diese Klinik macht
gesunde Menschen zu Pflegefällen. Meine schriftlichen Dokumente
stelle ich gerne allen Angehörigen zur Verfügung.
Keine Therapie nur
Medkation.das ist Vitos Klinik - Isolation den ganzen Tag und
wechsel von Medikamenten
Die
Dosierungen sind Tavor und Diazepam sowie zusätzlich 800 mg
Seroquel und noch einig anderes. Patienten versterben ohne das
jemand davon erfährt. Die 4.1 ist die Folterstation. Sie halten
gerne die Gefährlichkeit hoch und lügen in ihren Stellungnahmen.
Dort arbeiten keine Pfleger und keine Therapeuten sondern

Verhalten der Pfleger war
unfreundlich, machtbesessen und bedrohlich und sie schreiben lügen
über die Patienten...
Pflegerin
Schäfer und die anderen Pfleger decken sich gegenseitig ihr
Straftaten mein ERlebnis mit dieser Anstalt hier zu lesen:
Folter im
Maßregelvollzugszentrum Moringen; Patient schon über 3 Monate in 9
m² Isolierzelle ohne Außenkontakte etc.
Vor vielen Jahren hatte
Ingo P. in einer psychischen Krise Stress mit seinem Vater. Es kam
auch zu körperlichen Rangeleien, woraufhin Ingo dann für ein ca.
1,5 Jahren mit Beschluss in Osnabrücker Psychiatrie untergebracht
wurde.
Nach seiner Entlassung fing er an zu studieren und hatte auch eine Freundin. Irgendwann ging die Beziehung in die Brüche und er hat dann auch sein Studium abgebrochen, was ihm dann auch psychisch sehr belastete. Eines Tages ging er in ein Geschäft für Geschenkartikel. Das was er suchte, hatten die dort nicht. Vor lauter Frust griff er dann nach einer Vase oder ähnlichen Gegenstand und zerdepperte diese vor Wut auf dem Boden. Die Verkäuferin rief die Polizei. Nach einer Personenüberprüfung etc. landete er dann in die Forensik in Osnabrück. Dort hat er dann über 8 Jahre eingesessen. Es wurde ihm immer wieder die Rangelei mit seinem Vater zur Last gelegt und nicht die zerdepperte Vase. Nach seiner Entlassung bekam er 5 Jahre Führungsaufsicht mit der Auflage, regelmäßig den Psychiater zu besuchen und die vom Arzt verordneten Psychopharmaka einzunehmen. Er wohnte alleine in einer eigenen Wohnung und kam regelmäßig in die Selbsthilfegruppe. Nach ca. 3,5 Jahren beklagte er immer mehr die Nebenwirkungen der Medikamente. Weil der Arzt sich nicht auf eine Reduzierung einlies, hat Ingo selber reduziert. Er wurde nach einigen Monaten wieder leicht psychotisch und der Arzt hat ihm dann zur Krisenintervention in die Allgemeinpsychiatrie eingewiesen. Weil er dort mal eine Nacht nicht schlafen konnte, ging er auf dem Flur der Station auf und ab und versuchte mit der Nachtwache ins Gespräch zu kommen. Die Nachtwache wies das Gespräch ab und dann ging Ingo wieder ins Bett und schlief dann doch bis zum nächsten Morgen durch. Dann war Frühstück und danach Visite. Bei der Visite unterstellte der Arzt den Ingo, dass er Nachts die Nachtwache bedroht hätte und dafür nun jetzt fixiert werden mußte. Ingo wehrte sich erst aber dann haben die Pfleger ihm überwälltigt, fixiert und zwangsbehandelt. Als Ingo dann am folgenden Tag dagegen Rechtsmittel einlegen wollte, wurde er sofort in die Forensik verlegt. Nach ca. 7 Monaten kam er dann aber wieder raus und konnte direkt in seiner Wohnung zurück. Am Anfang hat er seine Medikamente wie vorgeschrieben weitergenommen und dann nach ca. einem Jahr wieder wegen der Nebenwirkungen reduziert. In einer darauf folgenen manischen Phase hat er dann mehrere Stühle aus dem Osnabrücker Dom geholt und nach draussen vor dem Dom gestellt. Als der Köster dann kam, argumentierte Ingo damit, dass die Christen bei dem schönen Wetter doch viel besser draussen zum Beten sitzen könnten. Weil Ingo auf mehrmaliger Aufforderung des Kösters, die Stühle nicht wieder rein gebracht hat, hat der Köster die Polizei gerufen. Nach Personenkontrolle/Überprüfung kam Ingo dann wieder in die Forensik Osnabrück. Dort weigerte er sich dann, die Medikamente zu nehmen. Die Ärzte haben dann für Ingo eine gesetzliche Betreuung einrichten lassen, um ihn über diesen Wege seine Medis auch gegen seinen Willen zukommen zu lassen. Als Ingo das mit bekam, gab es eine Rangelei mit den Pflegern und Ingo kam dann in ein Isolierungszimmer. Das Personal kümmerte sich überhaupt nicht um ihn und haben einfach nur das Essen durch eine Klappe rein gereicht und sonst gab es kein Kontakt zum Umfeld. Ingo selber beantragte die Verlegung nach Moringen, die dann auch bewilligt wurde und er wurde dann auch sehr schnell (im Jahr 2012) verlegt. Dort bekam er dann auch immer mal wieder Lockerungen, die dann auch immer wieder zurückgenommen wurden, wenn Ingo leichte psychotische Phasen bekam. Mal kam er auf eine gelockerte Station und dann wieder im Hochsicherheitstrakt und so ging/geht das immer hin und her, obwohl Ingo keinen körperlich angreift oder Ähnliches.
Vor ca. 11 Monaten haben die ihm dann in ein Wohnheim verlegt, wo es ihm aber überhaupt nicht gefiel. Somit kam er wieder zurück nach Moringen auf Station 16 im Hochsicherheitstrakt. Weil er aber weiterhin endlich da raus möchte und nicht mehr die ganzen Psychopharmaka schlucken will, haben die ihm jetzt seit 3 Monate in eine Isolierzelle (Bunker, 9 m², ohne Außenkontakte, ohne Fernseher, ohne Radio, ohne Möbel, nur eine dicke Matte auf den Boden und eine Toilette aus Stahl) gesperrt. Nach ca. 35 Tagen Bunker konnten wir einmal mit ihm telefonieren. Er berichtete, dass er in der ganzen Zeit bis dahin nur drei mal duschen durfte und nur Hofgang bekommt, wenn er fleißig seine Psychopharmaka schluckt und keine Widerworte gibt. Seit 2 Monate können wir nicht einmal mehr mit ihm telefonieren. Besuchen dürfen wir ihn auch nicht. Wir werden immer wieder in einen barschen Ton abgewiesen. Wir haben Strafanzeige gegen das Maßregelvollzugszentrum Moringen erstattet, einen Anwalt eingeschaltet und verschiedene Behörden angeschrieben und über die folter-ähnlichen Missstände in der Forensik Moringen informiert. Bis jetzt leider alles ohne Erfolg.
Nach seiner Entlassung fing er an zu studieren und hatte auch eine Freundin. Irgendwann ging die Beziehung in die Brüche und er hat dann auch sein Studium abgebrochen, was ihm dann auch psychisch sehr belastete. Eines Tages ging er in ein Geschäft für Geschenkartikel. Das was er suchte, hatten die dort nicht. Vor lauter Frust griff er dann nach einer Vase oder ähnlichen Gegenstand und zerdepperte diese vor Wut auf dem Boden. Die Verkäuferin rief die Polizei. Nach einer Personenüberprüfung etc. landete er dann in die Forensik in Osnabrück. Dort hat er dann über 8 Jahre eingesessen. Es wurde ihm immer wieder die Rangelei mit seinem Vater zur Last gelegt und nicht die zerdepperte Vase. Nach seiner Entlassung bekam er 5 Jahre Führungsaufsicht mit der Auflage, regelmäßig den Psychiater zu besuchen und die vom Arzt verordneten Psychopharmaka einzunehmen. Er wohnte alleine in einer eigenen Wohnung und kam regelmäßig in die Selbsthilfegruppe. Nach ca. 3,5 Jahren beklagte er immer mehr die Nebenwirkungen der Medikamente. Weil der Arzt sich nicht auf eine Reduzierung einlies, hat Ingo selber reduziert. Er wurde nach einigen Monaten wieder leicht psychotisch und der Arzt hat ihm dann zur Krisenintervention in die Allgemeinpsychiatrie eingewiesen. Weil er dort mal eine Nacht nicht schlafen konnte, ging er auf dem Flur der Station auf und ab und versuchte mit der Nachtwache ins Gespräch zu kommen. Die Nachtwache wies das Gespräch ab und dann ging Ingo wieder ins Bett und schlief dann doch bis zum nächsten Morgen durch. Dann war Frühstück und danach Visite. Bei der Visite unterstellte der Arzt den Ingo, dass er Nachts die Nachtwache bedroht hätte und dafür nun jetzt fixiert werden mußte. Ingo wehrte sich erst aber dann haben die Pfleger ihm überwälltigt, fixiert und zwangsbehandelt. Als Ingo dann am folgenden Tag dagegen Rechtsmittel einlegen wollte, wurde er sofort in die Forensik verlegt. Nach ca. 7 Monaten kam er dann aber wieder raus und konnte direkt in seiner Wohnung zurück. Am Anfang hat er seine Medikamente wie vorgeschrieben weitergenommen und dann nach ca. einem Jahr wieder wegen der Nebenwirkungen reduziert. In einer darauf folgenen manischen Phase hat er dann mehrere Stühle aus dem Osnabrücker Dom geholt und nach draussen vor dem Dom gestellt. Als der Köster dann kam, argumentierte Ingo damit, dass die Christen bei dem schönen Wetter doch viel besser draussen zum Beten sitzen könnten. Weil Ingo auf mehrmaliger Aufforderung des Kösters, die Stühle nicht wieder rein gebracht hat, hat der Köster die Polizei gerufen. Nach Personenkontrolle/Überprüfung kam Ingo dann wieder in die Forensik Osnabrück. Dort weigerte er sich dann, die Medikamente zu nehmen. Die Ärzte haben dann für Ingo eine gesetzliche Betreuung einrichten lassen, um ihn über diesen Wege seine Medis auch gegen seinen Willen zukommen zu lassen. Als Ingo das mit bekam, gab es eine Rangelei mit den Pflegern und Ingo kam dann in ein Isolierungszimmer. Das Personal kümmerte sich überhaupt nicht um ihn und haben einfach nur das Essen durch eine Klappe rein gereicht und sonst gab es kein Kontakt zum Umfeld. Ingo selber beantragte die Verlegung nach Moringen, die dann auch bewilligt wurde und er wurde dann auch sehr schnell (im Jahr 2012) verlegt. Dort bekam er dann auch immer mal wieder Lockerungen, die dann auch immer wieder zurückgenommen wurden, wenn Ingo leichte psychotische Phasen bekam. Mal kam er auf eine gelockerte Station und dann wieder im Hochsicherheitstrakt und so ging/geht das immer hin und her, obwohl Ingo keinen körperlich angreift oder Ähnliches.
Vor ca. 11 Monaten haben die ihm dann in ein Wohnheim verlegt, wo es ihm aber überhaupt nicht gefiel. Somit kam er wieder zurück nach Moringen auf Station 16 im Hochsicherheitstrakt. Weil er aber weiterhin endlich da raus möchte und nicht mehr die ganzen Psychopharmaka schlucken will, haben die ihm jetzt seit 3 Monate in eine Isolierzelle (Bunker, 9 m², ohne Außenkontakte, ohne Fernseher, ohne Radio, ohne Möbel, nur eine dicke Matte auf den Boden und eine Toilette aus Stahl) gesperrt. Nach ca. 35 Tagen Bunker konnten wir einmal mit ihm telefonieren. Er berichtete, dass er in der ganzen Zeit bis dahin nur drei mal duschen durfte und nur Hofgang bekommt, wenn er fleißig seine Psychopharmaka schluckt und keine Widerworte gibt. Seit 2 Monate können wir nicht einmal mehr mit ihm telefonieren. Besuchen dürfen wir ihn auch nicht. Wir werden immer wieder in einen barschen Ton abgewiesen. Wir haben Strafanzeige gegen das Maßregelvollzugszentrum Moringen erstattet, einen Anwalt eingeschaltet und verschiedene Behörden angeschrieben und über die folter-ähnlichen Missstände in der Forensik Moringen informiert. Bis jetzt leider alles ohne Erfolg.
Wir bitten um
Unterstützung, wie z.B. Kontaktaufnahme mit Ingo oder allgemein mit
der Forensik. Briefe, Protestaktionen usw…….
Hier die Daten:
Ingo P. (Vollständiger Name kann auch gerne über mein Messenger erfragt werden)
Station 16
Maßregelvollzugszentrum
Mannenstraße 29
37186 Moringen
Tel.: 05554/9790
Ingo P. (Vollständiger Name kann auch gerne über mein Messenger erfragt werden)
Station 16
Maßregelvollzugszentrum
Mannenstraße 29
37186 Moringen
Tel.: 05554/9790
1 Kommentar:
Sorry, aber ich habe selten so etwas Absurdes gelesen. Ich war als Schuelerin einige Wochen dort eingesetzt, es gibt klare Regeln und Strukturen, das sicherlich. Aber die Patienten sind nicht ohne Grund dort und man landet nicht ohne Grund auf einer Hochsicherheitsstation. Die Krankheitsbilder der Patienten sorgen oftmals fuer eine absolute Unberechenbarkeit und die Arbeit dort ist nicht ungefährlich, weshalb auch eine gewisse Bemannung vorhanden sein muss und das zu recht. Und das Patienten Dinge gerne anders darstellen ist absolut nichts Neues. Ich halte nichts von Vitos an sich. Absolut nichts. Aber die Mitarbeiter der Station waren sehr bemueht und professionell.
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