Montag, 24. November 2014

Sexueller Missbrauch unterstellte die forensische Psychiatrie  Klinkleiter Dr. Gabeza Gonzales einer Mutter aus Rache, weil sie gegen die Klinik Strafanzeigen stellte.

Die Rache der forensischen Klinik Gießen Haina kloster Klinikleiter Dr.Rüdiger Müller Isberner kennt keine Grenzen

Meine Beschwerden und Schreiben sowie  Strafanzeigen gegen die Vitos Klinik Forensische Psychiatrie Gießen Haina Kloster und Riedstadt, wegen falschen Diagnosen und Falschen Gutachten  wurden von der Klinik Vitos Gießen Haina, Riedstadt  Dr. Rüdiger Müller-Isberner und Dr. Eusterschulte auf das schwerste bestraft!

Man unterstellte  einer 65 jährigen Mutter mit ihrem  schwerkranken mit Metallhandfesseln gefesselten,  Sohn(Beweis siehe Bild in unserem Blog) sexuelle Kontakte

In der Vitos Klinik Menschen werden in der forensischen Psychiatrie erst richtig krank von Heilung keine Spur!
Schwerkranker junger Mann durch unverschuldeten Autounfall mit der tatsächlichen Diagnose schweres offenes schädelhirntrauma wurde von Psychiatrie Gießen  als  Paranoide Schizophrenie diagnosiziert.
Trotz meiner Beweise, dass hier von Seiten der Klinikleitung und Pflegepersonal gelogen wurde, hat man meine Strafanzeige gegenüber der  Forensische Psychiatrie Riedstadt  abgelehnt.
Meine Strafanzeige wegen übler Nachrede und Beleidigung  Falsche Verdächtigung (sexuelle Belästigung)§ 164 STGB  Siehe hier:



Mgr. Ing. Bogna Sobierajska-Ruth Langenselbold, den, 12.06.2012
Platanenstr 10a
63505 Langenselbold
Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main
Zeil 42
60313 Frankfurt am Main
Aktz.: 400 Js 31475/11
Betreff: Beschwerde wegen der Entscheidung von Staatsanwältin Fr. Jost,
Staatsanwaltschaft Darmstadt vom 16.03.2012.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erhebe ich Beschwerde gegen die Entscheidung von Staatsanwältin Fr. Jost,
Staatsanwaltschaft Darmstadt vom 16.03.2012 Eing. am 30.05.2012.
Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft in Darmstadt ist vollkommen falsch!
Die Staatsanwältin Jost behauptet, dass das Schreiben der Klinik für forensische
Psychiatrie Riedstadt vom 14.06.2011 eine Schilderung von Tatsachen enthält und
da ein abwertender Charakter der Äußerung nicht ersichtlich ist, gibt es keinen
Tatbestand für eine Beleidigung.
Als Tatsache wird eine Situation bezeichnet, in der sich Dinge nachweislich belegen lassen.
Es ist gelogen, dass am 04.06.11 mein Sohn während meines Gesprächs mit der
Stationsleiterin Fr. Schäfer in kniender Haltung mein unbekleidetes Bein von unten
nach oben abküsste.
Als Mensch und Mutter wurden hier meine Gefühle verletzt mit solchen
Beleidigungen der Mitarbeiterin der Psychiatrie in Riedstadt!
Eine Beleidigung ist jede Verletzung der persönlichen Ehre eines anderen.
§ 185, StGB
Beleidigung
Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die
Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit
Geldstrafe bestraft.
Ich frage Sie, wie kann die Stationsleiterin Fr. Schäfer etwas bezeugen, wenn sie an
diesem Tag nicht im Dienst war?
Der Beweis bezeichnet die Feststellung eines Sachverhalts als Tatsache in einem Gerichtsverfahren
aufgrund richterlicher Überzeugung.
Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit
der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben oder auch "die (auch
nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen
Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.“
Sehr geehrte Damen und Herren,
prüfen sie den Dienstplan über die Arbeitszeit der Stationsleiterin Fr. Schäfer!
(Stechkarte)!
Tatsache ist, dass eine solche Handlung (das Bein von unten nach oben ablecken)
für meinen Sohn unmöglich ist, aus dem Grund, dass mein Sohn Metal-
Handschellen trägt, die an einem Gürtel am Bauch befestigt sind. Er hat auch
Gleichgewichts Störungen durch ein erlittenes Schädel Hirn Trauma und stand unter
starker Medikamentengabe von Neuroleptika (Dominal Tropfe 80mg, haldol Dec.
100mg alle 2 Wochen Risperdal consta 50 mg alle 2 Wochen).
Ich frage Sie Damen und Herren,
wie kann mein Sohn in eine kniende Position kommen und dann aufstehen?
Es ist weiterhin gelogen, dass am 04.06.11 mein letzter Besuch vor dem Hausverbot
war, sowie im Schreiben vom 14.06.11 behauptet wurde.
Die Wahrheit ist, dass ich bei meinen Sohn am Mittwoch, den 08.06.11 das letzte
Mal vor dem Hausverbot zu Besuch war!
Wenn ich sexuelle Kontakte am 04.06.11 mit meinem Sohn hatte, warum haben mir die Beschuldigten dann 4 Tage später erlaubt meinen Sohn noch Mal zu sehen? Wo ist die Logik hier?
Sehen Sie bitte, das Schreiben der forensischen Psychiatrie vom 04.10.11, S. 2 als Beweiß, das ich bei meinem Sohn am 08.06.11 zum Besuch war!
Die Wahrheit ist, dass der Besuch am 04.06.11 bei meinem Sohn unter Aufsicht geführt wurde und zwar unter Aufsicht von männlichem Pflegepersonal und keine
Stationsleiterin anwesend war!
Die Wahrheit ist auch, dass ich während des Besuches, den Pfleger gebeten habe,
mir den Rasierapparat meines Sohnes zu geben, weil ich meinen Sohn rasieren
wollte, was ich auch gemacht habe. Mein Sohn Klaudiusz war damit einverstanden,
weil er denselben Bart, wie der Pfleger haben wollte!
Überprüfen Sie den Dienstplan über die Arbeitszeit am 04.06.11 des
Pflegepersonals!
Zu klären ist auch, warum die Beschuldigten behaupten, dass am 04.06.11 sollte
unbedingt der letzte Tag vor dem Hausverbot sein, statt der 08.06.11, der in
Wirklichkeit der letzte Tag war, und warum gerade der angebliche sexuelle Kontakt
mit meinem Sohn, gerade an diesem Tag passiert sein sollte!
Das war für mich auch schwer nachvollziehbar, bis ich vom Landgericht Darmstadt
Maßregelvollzugsgericht den Beschluss vom 20.10.11, AZ.2cStVK 828/11,109 über
die Begründung betr. keiner Aufhebung vom Hausverbot, bekommen habe.
Laut dieses Beschlusses „die Tat" mit dem angeblichen sexuellen Verhältnis, wurde
nun von der forensische Psychiatrie in diesem Verfahren ganz anders erklärt
vergleichend mit dem Schreiben vom 14.06.11 an mich.
Diesmal, laut der forensische Psychiatrie, sollte eine Putzfrau nach dem 04.06.11 –
am Sonntagmorgen 05.06.11 - Schamhaare (in Wirklichkeit Barthaare von der
Rasur) und Sperma- Flecken im Besucherzimmer gefunden haben. Das sollte, laut
Beschuldigten Beweis, von dem sexuellen Kontakt mit meinem Sohn sein (?!)!
Warum wurden hier keine Laboruntersuchungen (angebliche Scharmhaare und
Sperma- Flecken) von der Polizei in Riedstadt vorgenommen?
Ist das nicht der Tatbestand einer üblen Nachrede?
§ 186, StGB
Üble Nachrede
Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu
machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache
erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder
durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit
Geldstrafe bestraft.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hier ist auch zu klären, ob die Putzfrauen wirklich sonntags arbeiten!
Während meiner Besuche im Riedstadt, habe ich nie eine Putzfrau am Sonntag
getroffen!
Des Weiteren, wenn wir (mein Ehemann J. Ruth und ich) den Beschuldigten
Glowalla danach (Schreiben des Herrn J. Ruth und Telefongespräch) aufmerksam
gemacht haben, dass am 04.06.11 wurde mein Sohn vom mir im Beisein von einem
Pfleger rasiert und die Barthaare davon stammen, sagte er, wenn das stimmt, dann
wurde der Rasierapparat von uns eingeschmuggelt. (Er hätte sich auch 2x bei dem
Pflegepersonal rück versichert?!). Das ist ebenfalls gelogen und auch
Nachvollziehbar, dass mein Sohn den Langhaarschneider aus Giessen mitgebracht
hat. Das steht auch in der Übergabeliste, die in Gießen gefertigt wurde. Als Beweise
sind zu zuziehen:
1. Beschluss Landgericht Darmstadt AZ 2cSTVK 828/11 (§109) vom 20.10.2012-
06-11, Seite 6
2. Die Übergabeliste vom Gießen, wo alle Sachen dabei auch der Rasierapparat
(Langhaarschneider der Marke Remigton) von Klaudiusz Palm aufgelistet
sind,
3. Mail an Herr Glowala schicke ich nach,
Bitte Sehen Sie den Arbeitsplan über den Dienst der Putzpersonal am 05.06.11, und
fragen Sie den Pfleger, den mir den Rasierapparat am 04.06.11 gegeben hat!
Außerdem ein Gegenstand in der forensische Psychiatrie unbemerkt einzubringen,
bei so einer strengen Kontrolle, die dort stattfindet, das ist unmöglich! Bitte
überzeugen Sie sich selbst.
Es stellt sich auch die Frage:
Warum sind keine Laboruntersuchung von den Sperma- Flecken und den
Schamhaaren vom Sofa in dem Besuchzimmer von der Polizei gemacht worden.
Hier liegt der Tatbestand einer Verleumdung und einer Falschen Aussage vor.
§ 187
Verleumdung
Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder
verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung
herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei
Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten
von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe
bestraft.
Zusätzliche Beweise, dass die Beschuldigten gelogen haben ist Fakt, dass über
dieselbe „Tat am 04.06.2011 von ihnen den Beschuldigten“ in 3 (drei) verschiedenen
Versionen vorgetragen wurden, und das hat die Staatsanwältin wohl übersehen:
A. I Variation: O.g. Brief der forensischen Psychiatrie in Riedstadt vom 14.06.11
wegen Hausverbot:
- Zitat „Der Patient in kniender Haltung Unbekleidetes Bein der Klägerin
abküsste", kein Wort über Sperma- Flecken und Schamhaare!
B. II Variation: Das Schreiben ans Landgericht Darmstadt im Verfahren
2cStVK 828/11 109) vom 20.10.2011. Laut Schreiben der forensischen
Psychiatrie:
- Zitat: „sie (Forensische Psychiatrie) verteidigt das Besuchsverbot, weil
objektive Verdachtsmomente für sexuelle Handlungen zwischen Mutter
und Sohn gegeben sein, da durch den Reinigungsdienst des
Besucherzimmers am morgen dem 05.06.2012 (Sonntag) die Couch mit
Schamhaare (in Wirklichkeit wen überhaupt - Barthaare) bedeckt und mit
weißen Flecken verschmutz vorgefunden wurde und andere Besuche
danach bis zur Reinigung nicht stattgefunden haben“.
C. III Variation: Das Gutachten von dem Psychiater Dr. Med. Ibrahim Rüschoff
für Amtsgericht Groß Gerau Betreuungsgericht vom 04.01.2012,
AZ.43XVII419/11P, Seite 7,
Im Gutachten des Psychiaters Ibrahim Rüschoff, der von dem Psychologen
Müller und Herrn Dr.Aust von der forensischen Psychiatrie in Riedstadt
aufgeklärt wurde, ist beschrieben:
Zitat:“ Des Weiteren habe Herr Palm in Gegenwart eines Mitarbeiters das
Bein der vor ihm stehenden Mutter bis weit über das Knie abgeleckt ohne
diese dagegen eingeschritten sei“.
Sehr geehrte Damen und Herren,
diesmal war die angebliche sexuelle Tat in der Gegenwart „von einem Mitarbeiter“
statt „einer Stationsleiterin“ Das Bein wurde abgeleckt statt Abgeküsst!
Bitte, vergleichen Sie das Schreiben vom 14.06.11 der Beschuldigten von Riedstadt
und das Gutachten des Psychiaters Rüschoff vom 04.01.2012
Und weiter behauptet der Psychologe Hr.Markus Müller von Riedstadt:
Zitat: „So seien nach einem Besuch im Besucherzimmer Schamhaare und
Sperma Reste gefunden worden. Möglicherweise habe Herr Palm dort
onaniert, die Mutter habe jedoch während des Besuchs nicht die Klingel
betätigt und bestreite auch ein derartiges Vorkommen“.
Diesmal statt eines sexuellen Kontaktes mit mir, hatte laut der Forensischen
Psychiatrie mein Sohn onaniert.
Die forensische Psychiatrie schreibt, dass als Beweis sind
Schamhaare (Bemerkung von dem beschuldigten Herrn
Glowalla am Telefon zu meinem Mann----- eine Menge-----
Schamhaare-----) und Sperma-Flecken auf dem Sofa im
Besucher-Zimmer, am 05.06.2012 von der Putzfrau gefunden
worden.
Die Harre, die ich am 04.06.2012 abrasiert habe, wollte ich weg machen aber der
Pfleger sagte, dass dazu ist die Putzfrau verpflichtet. Da ich jahrelang von
der forensische Psychiatrie über Medikamente Gaben falsch informiert wurde, wollte
ich die Haare in einem Labor untersuchen lassen um raus zu kriegen was für Folter-
Medikamenten meinem Sohn in Wirklichkeit verabreicht worden sind. Ich habe
allerdings die haare aufgehoben die ich gerne als Beweis vorlegen kann für eine
Untersuchung – hier kann man bestimmt den unterschied zwischen Bart Harre und
Scharmhaare erkennen.
Gegen die Behauptung über Sperma- Flecken spricht auch das, dass mein Sohn
nach 16 Jahren falscher Behandlung (Falsche Diagnose und Falschen
Medikamente) mit Neuroleptika und Benzodiazepinen starke Erhöhung vom
Prolaktinwerte hatte, und durch überhaupt keine sexuellen Bedürfnisse.
Das kann natürlich eine Staatsanwältin nicht wissen, aber man hätte sich bei der
Ärztekammer erkundigen können
Bitte, beantragen Sie die Überprüfung die Prolaktinwerte im Blut meines Sohnes
Klaudiusz Palm!
Mit Schreiben vom 26,07,2011 bekam ich die Nachricht durch die Beschuldigten,
übers „ Halbjahresvollzugstherapieplan 2. Halbjahr 2011“ mit „ Dokumentation der
Zwischenfälle im Letzten Halbjahr“ Dort steht kein Wort über sexuellen Kontakte mit
mir während des Besuches am 04.06.2011. Es wurde nur über das schlechte
Benehmen(Schreien) meines Sohnes am 08.06.11 während meines Besuches geschrieben.
Sehr geehrte Damen und Herren,
es gibt genug Beweise dafür, dass die Beschuldigten hier die Unwahrheit verbreitet
haben und mich und meinen Sohn in unserer Würde beleidigt und übel nachgeredet
haben.
Wie Sie sehen, widersprechen sich die Beschuldigten! Selbst das Faktum, dass die
forensische Psychiatrie 3 Mal über den selben angeblichen Fall immer etwas
anderes schreibt ist Beweis genug.
Die Wahrheit ist, dass ich als Betreuerin meines Sohnes Klaudiusz in Gerichtlichen
Verhandlungen gegen die Vitos Klinik GmbH wegen ärztlicher Fehler bin.
Deswegen bin ich als Betreuerin, für die Vitos Forensische Psychiatrie Riedstadt
und Haina ein unbequemer Mensch— Betreuer und Mutter!
Beweis:
- die Klage beim Landgericht Gießen 5. Zivilkammer AZ. 5O 207/11 Gießen
- die Strafanzeige bei der Staatanwaltschaft Gießen AZ 208/JS12803/12
(zuständige Polizeibediensten Hr. Mark Weierhausen, Tel 0641/70063411)
- die Strafanzeige von Dipl. Mediziner W. Meißner vom 16.05.2012 geg. den
Dir. Vitos Klinik forensische Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen Dr.
Müller-Isberner( Akten bei M. Weierhausen)
Zu mir und meinem Sohn wurde von Beschuldigten schon mehrmals gesagt und die
Andeutung gemacht, dass ihm die Handschellen abgenommen werden,
wenn ich die Klage zurückziehe. Wie er es auch im Beisein von meinem
Mann gesagt hat.
Zeugen: Liliana Sobierajska-Wilson , Stuttgart ,
Bogna Sobierajska-Ruth, Platanenstr.10 a, Langenselbold ,
Klaudiusz Palm, Vitos Klinik Riedstadt
Als letztes hatte die Forensische Psychiatrie bei dem Amtsgericht Groß Gerau-
Betreuung Stelle beantragt, mich als Betreuerin zu entlassen. Grund sei die
Hausverbote, die gegeben wurden und dass ich die Interessen von meinem
Betreuten vertrete statt die Interessen von den Ärzten.
Die Hausverbote die mir auferlegt wurden halte ich für Ungerecht, da der einzige der
damit bestraft wurde mein Betreuter ist.
Der nämlich unter sehr Starkem Hospitalimus leitet, und die Besuche der einzige
Anlass ist das er aus seiner Zelle kommt.
Beweise:
- Schreiben Forensische Psychiatrie an Gericht Amtsgericht Groß Gerau
Betreuungsgericht vom 4.10.2011 AZ 43XVII419/11P.
- Gutachten für Amtsgericht Groß Gerau Betreuungsgericht vom 04.01.2012,
AZ.43XVII419/11P von der Psychiater Dr. Med. Ibrahim Rüschoff (sollte von meinem
Sohn gemacht werden, wurde aber zu 80% über mich geschrieben. Hier folgt noch
eine Anzeige wegen Daten-Missbrauch).
- Stellungsnahme Dipl. Psych. Frau Schwenk zum O.G. Gutachten vom
11.02.2012
Unterlassene Hilfeleistung am 08.06.2011
Es stimmt, dass während meines Besuches am 08.06.11- an dem Tag an dem mein
Besuch angeblich nicht stattgefunden hat - laut dem Schreiben vom 14.06.11 der
forensische Psychiatrie - habe ich der Stationsleiterin Fr. Schäfer gemeldet eine
Akute dramatische Verschlechterung des Gesundheitszustands meines Sohnes und
um eine ärztliche Untersuchung gebeten.
Die Wahrheit ist, hier, dass die Stationsleiterin Fr. Schäfer auf meine Bitte nicht
reagiert hat!
Am 08.06.2011 wurde mein Sohn zur Besucherzelle, wie immer seit 7 Jahren, mit
Handschellen gebracht fixiert am Bauchgurt. Wir wollten Mathematik Aufgaben
zusammen machen um seine starke Gedächtnis-Störung zu verbessern.
Durch die Handschellen konnte mein Sohn nicht schreiben.
Es ging Ihm körperlich sehr schlecht und die Handschellen, die sehr eng am Körper
befestigt waren, hatten zur zusätzlichen Erregung geführt. Mein Sohn hatte gezittert
am ganzen Körper, hatte blaue Lippen, Schwindel, hatte sich beschwert über
Schmerzen hinter dem Brustbein, Luftnot, Schweißausbrüche.
Ich sagte, er sollte sich auf das Sofa setzen und ausruhen. In diesem Moment ist Fr.
Schäfer in die Zelle eingetreten. Aus schmerzen und Verzweiflung ist mein Sohn laut
geworden zu ihr.
Die Unwahrheit ist aber, dass mein Sohn sich erhoben hat und auf die Pflegerin
zugegangen ist.
Frau Schäfer ist aus der Zelle weggerannt und nach 5 min mit mehreren Leuten
zurückgekommen. Zu mir sagte sie, dass ich raus solle. Ich habe Sie gebeten einen
Arzt zu rufen, weil es meinem Sohn sehr schlecht ging. Ich habe ihr auch erklärt,
dass SHT-Patienten gleich laut werden wenn sie sich Ärgern, das gehört zu dem
Krankheitsbild von Patienten mit SHT aber, dass bedeutet nicht, dass er wollte ihr
etwas antun.
Wenn Sie Erfahrung hätte mit SHT Patienten, dann würde sie das selbst wissen,
aber leider verfügt die forensische Psychiatrie nicht über speziell ausgebildetes
Personal für SHT Patienten und ist somit nicht geeignet für die Behandlung von SHT
Patienten. Wie es auch in den Gutachten von Gerichts bestellten Gutachtern steht
(Neurologe Dir. Asklepios Klinik Schaufling Dr. Frommelt vom 19.11.2010 – zusehen
in den Akten Amtsgericht Gießen 5. Zivilkammer AZ 5O207/11, Psychiater Prof.
Müller Asklepios Klinik Göttingen, Giessener Akademische Geseltschaft , Dr
Meißner –zusehen in den Akten der Staatanwaltschaft Gießen AZ 402Js 315/06.
Seit dem mein Sohn mit Neuroleptika und Bensodiazepinen behandelt wurde, hatte
er Probleme mit der Atmung und Herzrhythmus Störung.
Das wurde auch bestätigt durch frühere EKG und Blutuntersuchungen. Letzte
Laboruntersuchung, die mir ausgehändigt wurde vom 20.10.2005 zeigte erhöhte CK
werte an 663+ bei zugelassenen 0-174. Das gilt als Beweis für eine schweres
Herzproblem – dass auch zu einem Herzinfarkt führen kann.
Beweis: Laborbefund vom 20,10,2005
Das Pflegepersonal müsste wissen, dass hohe Neuroleptika gaben, die sich bei
meinem Sohn ab 2005 nicht viel verändert haben (In Juni 2011 bekam K. Palm
-Haldol dekanuat 100 mg alle zwei Wochen, Risperdal consta 50mg alle zwei
Wochen, Dominal 80 mg Täglich) führen zu Herzrhythmusstörungen, Knochenmarksund
Blutbildstörungen die könnten als Nebenwirkungen auftreten.
Mit Schreiben vom 26.07.2011 Seite 2 -hatte die Psychiatrie zugegeben, dass die
Wirkstoffkonzentration von Haldol im Blutserum sich außerhalb des therapeutischen
Bereiches befand. Auch körperliche Probleme so wie Nieren, Blutbild, Leber wurden
vom Beschuldigten mit Schreiben vom 13,.02,2012 und 16.02.2012 bestätigt.
Mit Schreiben vom 16,02,2012 wurde auch bestätig, dass die letzte EKG
Untersuchung wurde am 30.10.2010 gemacht und Puls und Blutdruck wurden
überhaupt nicht gemessen (Angeblich hat der Patient das verweigert, aber die
Zwangsmedikation wurde gemacht)
Warum wurde das nicht auf meine Bitte am 08.06.2011 gemacht?
Diese Risiken, die mit regelmäßigen Laborkontrollen zu begrenzen seien, wurden
von der forensischen Psychiatrie ignoriert. Blut Kontrolle wurde da verweigert (Auf
meine Aufforderung beim Sozialministerium wurden nur die Leberwerte geprüft, die
haben auch ein schlechtes Ergebnis gezeigt).
Beweis: Laborbefund vom 22.12.2011 ( keine Volle Blutuntersuchung)
Schreiben B. S-Ruth an das hessische Sozialministerium vom 23,08,2011
Bitte überprüfen Sie warum verweigert die Vitos Klinik Blutuntersuchung zu machen?
Was hatte die Forensische Psychiatrie zu verschweigen?
Wie sollte ich Atem Probleme und Herzprobleme beweisen als das, dass ich das
Pflegepersonal über o. g. Beschwerde informiert habe das wurde von der
Beschuldigten Fr. Schäfer zugegeben.
Fr. Schäfer war verpflichtet wenigstens einen Arzt zu rufen und den
Gesundheitszustand von meinem Sohn überprüfen zulassen.
Fakt, dass mein Sohn laut geworden ist entbindet eine Stationsleiterin nicht von der
Pflicht einem Patienten zu helfen, wenn er in einem bedrohlichen Zustand ist und in
so einer Zustand befand sich meinen Sohn.
Das war nicht der einzige Fall, wo die Forensik total ignoriert und versagt hatte ihren
Pflichten nach zukommen den Zustand v. Patienten zu überprüfen.
Mein Sohn als keinen Psychisch kranker, sondern SHT Patient bekommt seit 1977
Neuroleptika und Benzodiazepinen, die verursachen weitere körperliche und
psychische Schäden.
Trotz meiner schriftlichen Bitten, die schädlichen Medikamente abzusetzen, wurden
die Medikamente über Zwang weiter verabreicht. Obwohl dass schon längst verboten
ist.
Beweise:
- Meine bitte um Blutuntersuchung und Herzuntersuchung
- Meine und RA Schneider schreiben an Forensische Psychiatrie betr.
Medikamente Absetzung
- Schreiben der forensische Psychiatrie vom 26 Juli 2011
- Schreiben der forensische Psychiatrie vom 16,02,2012
Pflicht als Garant Einem wesentlich höheren Strafmaß setzt sich eine Person aus, die die
gebotene Hilfe unterlässt, obwohl sie in einer „Garantenstellung“ eine besondere
Verantwortung für den Schutz eines Rechtsguts bzw. die Überwachung einer
Gefahrenquelle trägt (vgl. § 13 StGB für Deutschland). Man wird aus anderen Tatbeständen
bestraft, weil man den Eintritt eines Schadens nicht verhindert hat: daher kann eine
Körperverletzung oder ein Totschlag erfüllt sein. In der Fachsprache bezeichnet man dies
als unechtes oder auch begehungsgleiches Unterlassen Unterlassungsdelikt, weil der
Tatbestand eigentlich auf ein Handeln ausgelegt ist und nur durch eine Generalklausel auch
auf das Unterlassen ausgedehnt wird
Die Körperverletzung am 25.09.2011
Tatsächlich ist, dass die Beschuldigte Fr. Schäfer mich mit Gewalt am Arm gepackt
hat. Für die Tat der Beschuldigte Fr. Schäfer habe ich Beweise, nämlich die ärztliche
Bestätigung über die Hämatome. Hier waren 4 Zeugen dabei, das Wachpersonal,
das an diesem Tag Dienst hatte und anwesend waren, Hr. Johann Ruth und Liliana
Sobierajska-Wilson, die wollten mit mir zum Besuch meines Sohnes an diesem Tag.
Folgende Beweise sind zu zuziehen:.
- Ausage Johann Georg Ruth,
- Ausage Liliana Wilson,
- Ärztliche Bescheinigung über Hämatome
Zivilrecht und Strafrecht
Im Strafrecht ist Gewalt ein Zwangsmittel zur Einwirkung auf die Willensfreiheit eines anderen,
z. B. bei Raub, Entführung, Erpressung und Nötigung; bei Delikten wie Mord, Körperverletzung und
Sachbeschädigung geht das Strafrecht vom Ergebnis aus, d. h. jemand wird getötet, verletzt oder eine
Sache wird beschädigt bzw. zerstört.[4] Als Gewaltformen werden physische oder
psychische, personale oder strukturelle (oder auch kulturelle), statische oder dynamische
unterschieden.§ 223
Körperverletzung
(1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit
Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar
Die Nötigung am 25.09.2011:
Am 25.09.2011 konnte ich mein Sohn nicht besuchen, weil er angeblich nicht aus der
Zelle mit den Handschellen wollte.
Ich habe im Beisein meiner Schwester Liliana Sobierajska-Wilson gefragt, ob mir die
Beschuldigte Fr. Schäfer eine Erlaubnis für die Handschellen zeigen kann. Die
Antwort habe ich von ihr nicht verstanden, weil ich an diesem Tag meine beiden
Hörgeräte zu Hause vergessen habe.
Ich habe sie gebeten, dass sie mit meinem Ehemann spricht. Leider war sie damit
nicht einverstanden. Zeugin ist eine Polizistin aus Groß-Gerau. Sie wurde von Fr.
Schäfer angerufen, nach dem ich den Raum verlassen habe.
Als ich aus dem Gebäude kam, war die Polizei da. Ich habe die Polizistin dann
gebeten noch Mal in die forensische Psychiatrie rein zu gehen um Fr. Schäfer zu
fragen, ob sie ihr die Genehmigung für die Handschellen, die mein Sohn seit 7Jahren
trägt, zeigen kann.
Ihr wurde gesagt, dass sie als Polizistin und ich als Betreuerin kein Recht haben die
Genehmigung zu sehen.
Beweise:.
- Ausage Johann Georg Ruth, Platanenstr 10a, 63505 Langenselbold
- Aussage Fr. Liliana Wilson, wohn.
- Aussage Polizistin die hatte am 25.09.2011 Dienst und in Riedstadt war
- ein Foto.
§ 240
Nötigung
(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel
zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder
mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem
angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.
(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.
Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1. eine andere Person zu einer sexuellen Handlung nötigt,
2. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
3. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.
Schmerzensgeld
Anspruchsvoraussetzungen
Ein Anspruch auf Schmerzensgeld ist danach grundsätzlich gegeben bei Verletzung des Körpers, der
Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung im Sinne von § 823 BGB, sowie in den
weiteren gesetzlich ausdrücklich bestimmten Fällen (vor allem § 253 BGB, daneben beispielsweise
vertane Urlaubszeit, § 651f BGB, oder wegen eines Verstoßes gegen das Benachteiligungsverbot
nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, § 15 und § 21 AGG).
Höhe des Schmerzensgeldes
Als ungefähre, jedoch nicht verbindliche Richtschnur für die Schmerzensgeldhöhe werden regelmäßig
vorhandene Gerichtsentscheidungen mit ähnlichen Sachverhalten und Verletzungsbildern
herangezogen. Derartige Urteile findet man in so genannten Schmerzensgeldtabellen. Die derzeit
bekanntesten Sammlungen sind: Schmerzensgeldtabelle von Hacks/Ring/Böhm (Deutscher
Anwaltverlag) und Slizyk, Beck’sche Schmerzensgeldtabelle (Verlag C.H.Beck). Die Vergleichbarkeit
einzelner Sachverhalte ist jedoch schwierig, denn jeder Einzelfall weist eine Vielzahl individueller
Besonderheiten auf. Zudem hat sich der Bundesgerichtshof mehrfach dagegen ausgesprochen, die
Mithaftung des Verletzten mathematisch in die Schmerzensgeldfindung einzubeziehen; man kann
somit nicht das Schmerzensgeld von beispielsweise 1.000 ¤ halbieren, weil der Verletzte zu 50% den
Unfall, der zu seiner Verletzung geführt hatte, selbst mitverursacht hatte. Ältere
Schmerzensgeldbeträge werden in einigen Fällen noch mit einem Faktor entsprechend dem
Verbraucherpreisindex multipliziert und gerundet, um ihn an das heutige Preisniveau anzupassen. So
wurden beispielsweise bei einem einfachen Halswirbel-Schleudertrauma (sog. HWS-Syndrom) im
Jahr 2002 gewöhnlich noch 1000 DM zugesprochen, inzwischen sind es üblicherweise 600 ¤. All
diese Aspekte sind zu beachten und führen dazu, dass die Findung des „richtigen“ Schmerzensgeldes
– zumindest in komplexen Fällen – auch für erfahrene Juristen nicht einfach ist.
Das bislang höchste Schmerzensgeld in Deutschland wurde vom Landgericht Kiel im Jahr 2003
festgesetzt:[1] Ein 3 ½-jähriges Kind erhielt 500.000 ¤ sowie eine monatliche Rente von 500 ¤
zugesprochen, nachdem es durch einen Verkehrsunfall eine Querschnittlähmung vom 1. Halswirbel
abwärts erlitt und dadurch auch das Sprachvermögen verlor.[2]
Die Entwicklung der Rechtsprechung zur Schmerzensgeldhöhe bei schweren Personenschäden führt
dazu, dass innerhalb der Versicherungsbranche empfohlen wird, eher einen Vergleich als ein Urteil
anzustreben.[3]
Vererblichkeit
Der Anspruch ist auch hier vererblich (BGH NJW 1995, 783). (Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/)
Sehr geehrte Damen und Herren,
entscheiden Sie über Wahrheit und Unwahrheit!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Meine Hochachtung
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