Neuroleptika können jeden Zustand auslösen
Schnelles Absetzen
oder Ändern von Medikamenten kann jeder Mensch schwerste Entzugsymptome
bzw.Absetzpsychosen oder Agressivität führen. Mit Neuroleptika kann man
jeden Zustand herbeiführen. Dr. Volkmar Aderhold und Medizinjournalist
untersuchten Studien und kamen zu folgendem Ergebnis Tödliche
Psychopharmaka und organisiertes Leugnen“
Robert Whitaker ist mit
seinen Rechercheergebnissen nicht allein. Peter Gøtzsche ist ein
Ausnahme-Forscher. Durch seine jahrelange Arbeit in der Cochrane
Collaboration, die er 1993 mitbegründete, ist er geschult im Aufspüren
von Falschaussagen, die sich meist auf übertriebenen Heilwirkungen von
Medikamenten beziehen. Minutiös durchschaut er die eingereichten
Zulassungsdaten und konfrontiert die Hersteller mit tatsächlich
beobachteten Wirkungen. Auch er hat sich damit nicht nur Freunde
gemacht.
Doch niemand kann ihm unsauberes Arbeiten oder
unbewiesene Behauptungen unterstellen. Seine Arbeiten basieren auf
exakter wissenschaftlicher Beweisführung und erscheinen fast
ausschließlich in den wichtigsten medizinischen Fachzeitschriften. In
seinem Buch „Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen“ kommt
er zu folgenden Feststellungen:
Das Gehirn passt sich an die Medikamente an
Mittlerweile hat man auch herausgefunden, warum das so ist – und auch
die Psychiatrie und die Pharmakologie weiß es: Das Gehirn reagiert auf
eine Weise auf die Psychopharmaka, die versucht, alles auszugleichen,
was die Drogen bewirken. Und damit entsteht das Problem: Registriert das
Gehirn, dass ein Dopaminblocker seine eigene Dopaminerzeugung
blockiert, kämpft das Gehirn dagegen an, indem es mehr Dopamin
produziert und mehr Rezeptoren für Dopamin, um „seinen Normalzustand“
wieder herzustellen. Antidepressiva, die den Serotoninspiegel erhöhen,
um die Depression zu lindern, funktionieren eine Weile, doch dann
schaltet das Gehirn die Produktion von Serotonin immer weiter ab und
baut die dazugehörigen Rezeptoren ab, weil nach seinem Dafürhalten zu
viel Serotonin vorhanden ist. Damit verschärft das Psychopharmakum genau
das, was es ja eigentlich beheben soll.
Das hat auf Dauer noch
eine weitere, schädliche Wirkung, die über die dauerhafte Schädigung des
chemischen Gleichgewichtes im Hirn hinausgeht: Sogar der körperliche
Aufbau, die Physiologie des Hirns ändert sich. Damit wird der Mensch
wirklich auch physisch – und nicht nur psychisch – geschädigt und
chronisch krank und zeigt nun irreversibel genau die Symptome, die die
Medikamente heilen sollten.
Insbesondere Kinder, deren Gehirn
sich erst noch richtig „verdrahten“, entwickeln und formen muss, dürfen
– diesen Erkenntnissen Rechnung tragend – in keinem Fall mit diesen
Mitteln behandelt werden. Auch nicht bei ADHS, will man sie nicht
lebenslang zu tatsächlich psychisch und physisch schwer gestörten
Patienten
machen._______________________________________________________________________
Antidepressiva bringen mehr Schaden als Nutzen
Antidepressiva machen abhängig
Ein dauerhafter Gebrauch von Antidepressiva erhöht das Rückfallrisiko und kann chronische Depressionen erzeugen
Antidepressiva sind „Zerstörer des Sexuallebens“
Antidepressiva haben überhaupt keinen Nutzen bei 90 Prozent aller
Depressionen und selbst bei den verbleidenden 10 Prozent ist der Nutzen
klinisch kaum relevant.
Antidepressiva erhöhen bei Menschen bis 40 Jahren das Suizidrisiko
Antidepressiva erzeugen schwere, ernst zu nehmende Nebenwirkungen
Ein Entzug von Antidepressiva kann auch viele Monate oder sogar Jahre
nach der letzten Tablette ernsthafte Symptome nach sich ziehen.
Antidepressiva haben überhaupt keinen Nutzen bei Kindern und
Jugendlichen. Zu ihren Risiken gehört jedoch eine Verdoppelung des
Suizidrisikos. Deshalb, sollte man sie bei Kindern und Jugendlichen
niemals einsetzen.
Depressionen lassen sich effizient und dauerhaft mit Psychotherapie, Sport und anderen Methoden bekämpfen
Medikamentöse Psychotherapie führt in die Abhängigkeit
Peter Gøtzsche referiert, was engagierte Psychiater und Autoren wie
David Healy, Peter Breggin, Robert Whitaker, Irving Kirsch, Joseph
Glenmullen und viele andere seit Jahren schreiben:
„Die
medikamentöse Therapie führt in die Abhängigkeit. Das ist eines der
bestgehüteten Geheimnisse der Psychiatrie. Den Patienten fällt es
schwer, die Mittel abzusetzen, weil dies Entzugssymptome auslöst. Es ist
unglaublich, dass führende Psychiater diese Tatsache seit vielen
Jahrzehnten bestreiten und dass die meisten von ihnen heute noch
entschieden leugnen, dass SSRI abhängig machen können.“
Peter
Gøtzsches ernüchterndes Fazit ist, dass es keine psychiatrische
Erkrankung gibt, bei der es Patienten besser geht, wenn sie dauerhaft
Medikamente einnehmen. Stattdessen erhöhen, so Gøtzsche, sämtliche
Psychopharmaka bei einer Dauerbehandlung das Risiko an schweren
Nebenwirkungen zu erkranken. Viele Substanzen greifen zudem die
Gehirnsubstanz an und führen zu deren Abbau.
Unfähigkeit, einem normalen Leben nachzugehen
Robert Whitaker, der eigentlich nur herausfinden wollte, wie es denn
sein kann, dass so viele Menschen, die sich vertrauensvoll in die Hände
der Psychiater und der Pharmaindustrie begeben, auch nach längerer
Behandlung nicht wieder in der Lage sind, ein normales Leben zu leben
und einem Beruf nachzugehen. Und er musste feststellen, dass das
Ergebnis heißt: „Weil sie sich in die Hände von Psychiatern und der
Pharmaindustrie begeben haben,“
Es gibt einen tatsächlicher
Anstieg von Fällen, die aufgrund von psychischen Erkrankungen unfähig
sind, ihrem gewöhnlichen Leben nachzugehen. Einer von 50 Amerikanern
gilt mittlerweile als psychisch krank – vor dem Einsatz von
Psychopharmaka war es gerademal einer von 300. Und dieser Anstieg
passiert nicht trotz, sondern gerade wegen der Medikamente, meint
Whitaker: „Was Sie bei jeder Klasse dieser Psychopharmaka feststellen
werden, ist auf lange Sicht eine Verschlechterung der Zielsymptome der
Depression oder Psychose oder Angst im Vergleich zu Patienten, die mit
einem Placebo behandelt wurden. Selbst beim Zielsymptom entwickelt sich
eine größere Häufigkeit und Schwere der Symptome. Und Sie werden einen
ziemlich bedeutenden Prozentsatz der Patienten sehen, bei denen neue und
schwere psychiatrische Symptome erst durch die Droge selbst ausgelöst
werden.
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