Ist Deutschland einen demokratischen Rechtsstaat?
Einen demokratischen Rechtsstaat haben wir nicht.
Für den Bürger waren die heimlichen Aktivitäten der DDR-Führung und der
Stasi durch den Volksmund und das Fernsehen der BRD relativ durchsichtig
gewesen. Nach heutiger Erkenntnis ist das bundesdeutsche System zur
Verdummung der Bürger wesentlich ausgeklügelter. Besonders im
Justizwesen wird ganz krass die Parallelwelt zur offiziell propagierten
Demokratie deutlich. Dieses System ist psychologisch durchdachter und
hat den Vorteil, in allen wesentlichen Parteien, Vereinigungen und
Medien ihre Leute in der Führung sitzen zu haben. Zudem haben diese
Herrschaften die Absicht, ein Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem zu
schaffen, dass Analogien zum Nationalsozialismus vermuten lässt.
Anzeichen dafür sind jedenfalls vorhanden. Ein Staat ist nicht
demokratisch, wenn unter der Oberfläche unlegitimierte und despotische
Kräfte das Ruder in der Hand haben. Einzelfallgerechtigkeit gibt es
selbst in schwersten Fällen für die meisten Betroffenen zu
(Ein Kommentar vom Anonym)
Montag, 29. Dezember 2014
Nachdem sich die Medien in letzer Zeit ausführlich mit einigen
psychiatrischen Fallbeispielen, wie z.B. Gustl Mollath, Ilona Haslbau
oder Ulvi Kulaç
beschäftigt haben, wird auch immer öfter die Psychiatrie selbst mit ihren
zweifelhaften Diagnose- und Behandlungsverfahren hinterfragt. Der Laie hatte
diesbezüglich bis jetzt bestenfalls Halbwissen. Sogenannte psychische
Krankheiten hätten ihre Ursachen in Stoffwechselstörungen im Gehirn wird immer
wieder in Zeitschriften behauptet. Sogenannte psychisch Kranke müssten wie
Diabetiker lebenslang Medikamente einnehmen, hat man irgendwo gelesen.
So beschäftigte sich auch Katrin Fischer in einem Beitrag für eigentümlich frei mit dem Thema Psychiatrie und stellt dabei fest:
http://www.meinungsverbrechen.de/evidenzbasierte-psychiatrie-ein-oxymoron/
So beschäftigte sich auch Katrin Fischer in einem Beitrag für eigentümlich frei mit dem Thema Psychiatrie und stellt dabei fest:
Seit rund 150 Jahren steht die Frage im Raum, ob der Psychiatrie überhaupt die Berechtigung zukommt, als ein Zweig der Medizin anerkannt zu sein. Diese Frage wird nicht nur von „Psychiatriekritikern“ gestellt, sondern kommt auch aus Teilen ihrer eigenen Wissenschaftsgemeinde.Die Psychiatrie will gerne als Wissenschaft gelten. Aus diesem Grunde muss sie sich auch an wissenschaftlichen Maßstäben messen lassen. In der Medizin ...( weiter lesen hier:
http://www.meinungsverbrechen.de/evidenzbasierte-psychiatrie-ein-oxymoron/
Sonntag, 28. Dezember 2014
Verstoß von dem Sozialministerium in Wiesbaden geg. Art. 13 EMRK – Recht auf wirksame Beschwerde?
Verstoß von dem Sozialministerium in Wiesbaden geg. Art. 13 EMRK – Recht auf wirksame Beschwerde?
Verstoß von dem Sozialministerium in Wiesbaden geg. Art. 13 EMRK – Recht auf wirksame Beschwerde?Meine Beschwerde Briefe an das Sozialministerium an Frau Susanne Nöcker, Herr Gester und andere wuden nie beantwortet,
Weitere Briefe an das Sozialministerium ohne Antwort :
| 29.03.2012 15:44:17 Westeuropäische Normalzeit | ||||||||||||
| Von: | ||||||||||||
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| Internet-eMail-Details (Details)
Mgr.Ing.Bogna
Sobierajska-Ruth
Langenselbold, 26.03.2012
Platanenstr.10a
63505 Langenselbold
Mutter und Betreuerin für Klaudiusz Palm
Hessisches Sozialministerium
Frau Nöcker
Dostojewskistraße 4
65187 Wiesbaden
Betr: Klaudiusz Palm Wohnhaft. Platanenstr. 10a, 63505
Langenselbold zu Zeit Forensische Psychiatrie Riedstadt
Sehr geehrte Frau Nöcker,
Wir warten immer noch
(8 Monate lang) auf Ihre Antwort. Wie Sie sich bestimmt erinnern können ist
Herr Klaudiusz Palm - kein Psychisch Kranker sondern ein Schädel Hirn Trauma
Patient und sitzt unschuldig eingesperrt in der Psychiatrie. Wir haben genug
Beweise geschickt, dass die Medikamente (neuroleptika und
Bensodiazepinen) Giftig sind für SHT Patienten
Laut den 4 Gutachten
die wir geschickt haben und die Sie noch zusätzlich begutachten lassen wollten
führt auch Einsperrung zu Aggressionen und Verwirrung. Laut der letzten
Nachricht von der Forensische Psychiatrie Gießen( schreiben v 13,02,2012 - nach
dem absetzen von den Medikamenten ist K.Palm ruhig geworden. Das haben wir auch
selbst festgestellt. Leider durch die
Einsperrung, Fesselung mit Metallhandschellen und Fußschellen und nach 16
Jähriger Vergiftung kann es zum einem Rückfall kommen. Weil die Medikamente von
heute auf morgen ab gesetzt wurden und Entzugserscheinungen auftraten, wurde von
der Psychiatrie falsch interpretiert und zwar als Psychische Erkrankung. Um,
dass zu vermeiden bitte ich Sie etwas zu unternehmen. Weiter habe ich immer noch
keine Vollen Ergebnisse von der Blutuntersuchung (Hämatologie, Blutzucker,
Herzwerte, die in Vergangenheit sehr schlecht ausgefallen wurden),
Und auch keine
Nachricht von Ihnen, dass ich Herrn Palm endlich rasieren kann, das müsste jetzt
aber gehen weil er nun die Hände so dich an dem Bauchgutrt hat das er nicht
selbstständig essen kann und wir Ihn füttern müssen, also genau so nah sind wie
bei dem rasieren. Die Begründung der Forensik finde ich nach wie vor sehr
lächerlich, und sehe hier eine absichtliche Verwahrlosung von Seiten der Klinik
und einen Angriff auf die Menschenwürde von Herrn Palm.
Als letzt es wollte
nun die Psychiatrie auf eigene Kosten Herr Professor Müller aus Göttingen ein
Gutachten machen lassen. Wir wissen nicht warum und wieso. Leider hat uns die
Klinik nicht unterrichtet warum Sie ein Gutachten machen lassen will, ist das
ein Teilgeständnis das doch Fehler gemacht wurde oder soll Herr Palm erneut
gezwungen werden Medikamente nehmen. Ich muss mir hier überlegen warum es
Forensische Psychiatrie „Klinik“ heißt denn solches vorgehen, Quälerei,
Medikamente ausprobieren, einsperren, verweigern von dem Kontakt mit der eigenen
Familie, werden in keinen anderen Krankenhäusern so praktiziert. Im Anhang
schicke ich ihnen als Beweis die Informationen über SHT Patienten und die
Behandlung mit der Hoffnung, dass ich Dieses mal eine positive Antwort bekomme.
Mit freundlichen
Grüßen
Anlage:
Zur Kenntnis
:
1 Polnische Botschaft
in Köln.
2. Vormundschaft
Gericht Groß Gerau AZ :43XVII 419/11P
3. Landgericht
Darmstadt Richterin Frau Hartmann Grimm Gr.“cStVk 208/12
4 Petitionsausschuss
Wiesbaden ( Pet. 2826/18)
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| Visitenkarte im Anhang | ||||||||||||
Verstoß von dem Sozialministerium in Wiesbaden geg. Art. 13 EMRK – Recht auf wirksame Beschwerde?Meine Beschwerde Briefe an das Sozialministerium an Frau Susanne Nöcker, Herr Gester und andere wuden nie beantwortet,
(Jede Person, die in ihren in dieser Konvention anerkannten Rechten oder
Freiheiten verletzt worden ist, hat das Recht, bei einer innerstaatlichen
Instanz eine wirksame Beschwerde zu erheben, auch wenn die Verletzung von
Personen begangen worden ist, die in amtlicher Eigenschaft gehandelt haben)
Beweiße:
18.08.2011
Beweiße:
18.08.2011
| Klaudiusz Palm - Forensische psychiatrie Riedstadt | ||||||||||||||
| Datum: | 18.08.2011 21:27:10 Westeuropäische Normalzeit | |||||||||||||
| Von: | ||||||||||||||
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| Internet-eMail-Details (Details) | ||||||||||||||
| Visitenkarte im Anhang | ||||||||||||||
Mgr. Ing. Bogna
Sobierajska-Ruth Langenselbold, 18.08.2011
Platanenstr. 10a
63505 Langenselbold
Vitos Klinik für Forensische
Psychiatrie
Riedstadt
Per. Fax an Ärztliche Dir. Frau Dr.
Sara Gonzales
06158-87813-7008
An die Leitung der Forensischen
Psychiatrie Riedstadt Frau Gonzalez
Zu Kenntnis:
Sozialministerium Wiesbaden Frau
Nöcker,
Landgericht Darmstadt,
Betr.: Klaudiusz Palm
Da der zuständige Psychologe Herr
Müller mir die Antwort auf meine fragen verweigert hat, mit den
Worten wenden Sie sich an die Klinikleitung mache ich das hiermit,
auch wenn sie in Ihrem letzten schreiben an mich geschrieben haben
mit einer Antwort kann ich erst aus Zeitgründen in einigen Wochen
erwarten. Als Gerichtlich bestellte Betreuerin für Klaudiusz Palm,
möchte ich Sie hiermit bitten mir folgende Auskünfte über mein
Sohn Klaudiusz zuschicken:
- Wie viel wiegt Klaudiusz jetzt (am 18.08.2011).
Laut Gutachten vom
Prof. Müller aus Göttingen im März 2011 wog Klaudiusz 84 Kg bei
einer Größe von 183cm. Jetzt sieht er so aus als würde er 50-60 kg
wiegen. Er sieht sehr schlecht aus ich habe Angst, dass wenn es so
weiter geht kommt es zum tragischen ende. Bitte lassen Sie ihn
untersuchen um den Grund zu finden für seine so schnelle und starke
Gewichtabnahme in 5 Monate 20-30 kg.
- Ich habe Sie gebeten eine Blut und Herz Untersuchung zu machen weil Klaudiusz Blaue Lippen hatte und wackelte beim laufen- Ergebnisse von einem unabhängigen Labor (Laboruntersuchung) habe ich leider nicht bekommen.
- Sie haben mich Benachrichtig, dass am 26,06,2011 Haldol 100mg und Risperdal consta 50 mg und am 14,05,2011Dominal also die ganzen Medikamente die Klaudiusz Jahre lang verabreicht wurden hat man plötzlich abgesetzt.
Es Stimmt das
Neuroleptika und Bensodiazepine schädlich sind für Schädel Hirn
Trauma Patienten deswegen habe ich seit 6 Jahren ohne erfolg gekämpft
um die Absetzung und Ausschleichung. Bitte schreiben Sie mir ob man
diese Medikamente plötzlich absetzen kann? Kann dass nicht zur
Verwirrung führen oder andere schreckliche folgen haben?
In 2006 auch in
der Einrichtung in Gießen wo Sie Früher gearbeitet haben wurde ein
Endzug von Benzodiazepinen gemacht und damals hat Klaudiusz auch das
Essen und Getränke verweigert, und hat auch sehr viel abgenommen.
- In schreiben vom 26,06,2011 haben Sie wieder eine falsche Diagnose genannt „ Demenz mit wahnhafte Störung“ ( F 02.81) obwohl 4 Gutachter haben diese Diagnose verneint, die haben bestätigt, dass mein Sohn keine Schizophrenie hatte und keine Demenz. Er hat laut Prof. Müller organische Persönlichkeitsstörung ICD-10; F 07,0) nach Schädelhirntrauma, und sein aggressives verhalten ist nur die folge von falscher Behandlung, Einsperrung und keine richtige Therapie und falsche und Schädliche Medikamentengabe oder plötzlicher Endzug.
- Ich bitte als Betreuerin mir zu erlauben, meinen Sohn jeden Tag zu besuchen und mich um seine Ernährung selbst zu kümmern da das Personal der Forensischen Psychiatrie keine Erfahrung mit SHT Patienten, wie mein Sohn ist, hat–. Es Stimmt, das man ihn nicht zwingen kann aber ihn muss man überzeugen auch wenn es um das Essen geht.
- Mein Sohn beschwert sich seit Jahren über Schlafstörungen – Ich meine dass der Grund dafür sind die Neuroleptika oder plötzliches absetzen der Medikamente.
- Ich schicke Ihnen s 20 vom „ Neurorehabilitation nach Schädelhirnverletzungen“ Prof. Oder aus Rehabilitationszentrum Meidling Östereich. Ganze Art. in Internet oder kann ich an Herr Müller per Mail zuschicken.
Zum Schluss in
Ihrem Schreiben vom 26,07,2011 Punkt 10 „ Anfragen für persönliche
Informationgespräche sollten Sie Wochen vorher an uns richten)
Wie lange ist bei
Ihnen der Zeitraum einige Wochen, weil wir sofort am 27,04,2011 ein
Tag nach der Verlegung von Klaudiusz einen Termin bei Herrn Müller
für ein Ärztliches Gespräch angefordert hatten und in einem
schreiben an Sie Frau Gonzalez am 05,05,2011.
Seit der ersten
Anfrage Fast 4 Monate vergangen also sind das etwas weniger wie 16
Wochen.
Seit der 2 Anfrage
bei Ihnen direkt 3,5 Monate14 Wochen.
Weiter steht in
dem Schreiben der Forensik Haina vom 08,04,2011 unter Punkt
Sicherungs-/Lockerungsstatus zum Entlassungszeitpunkt.
„In Gemeinschaft
wird er mechanisch mit Fesselgurt gesichert und situativ bis 2
Stunden am Tag heraus genommen“. Es ist so von Herrn DR. Ralf
Werner am 08,07,2011 durch Stempel und Unterschrift bestätigt
worden.
Ich kann nicht
sagen, dass so stimmt den mein Sohn trägt die Stahlfessel weiter,
auch nach dem mein Mann Ihr Pflegepersonal darauf hingewiesen hat und
das Schreiben vorgelegt.
Er bekam die
Antwort so was haben wir hier überhaupt nicht.
Sie wussten von
dem Fesselband schon ab dem Schreiben vom 08,04,2011 warum, wurden
dann die Fessel nicht schon längst besorgt.
18.08.2011
| 18.08.2011 | 21:59:28 Westeuropäische Normalzeit | ||||||||||||||||
| Von: | |||||||||||||||||
| |||||||||||||||||
| Internet-eMail-Details (Details) | |||||||||||||||||
Mgr Ing. Bogna
Sobierajska-Ruth
Mutter und Betreuerin für Klaudiusz Palm
Platanenstr.10a
63505 Langenselbold
Hessisches Sozialministerium
Frau Nöcker
Dostojewskistraße 4
65187 Wiesbaden
Betr: Klaudiusz Palm Wohnhaft. Platanenstr. 10a, 63505
Langenselbold zu Zeit Forensische Psychiatrie Riedstatt
Sehr geehrte Frau Nöcker, anbei schicke ich die Dokumente
betr Klaudiusz Palm mit der bitte, wie Sie mir versprochen haben, zu überprüfen
und entscheiden ob ein Mensch der nicht psychisch krank ist sondern ein
Schädelhirntrauma hat, kann in einer Psychiatrie Einrichtig behandelt werden. Ob
ihm Leute helfen können die überhaupt keine Ahnung von der Krankheit unter
welcher mein Sohn leidet ( Schädelhirntrauma ) haben. Die Sache ist sehr
Dringend weil sich mein Sohn in sehr schlechten körperlichen lebensgefährlichen zustand
befindet - er hatte blaue Lippen (Herz Probleme?), und hat in Kurzer Zeit
20-30 Kg abgenommen er wackelt beim laufen, Er hatte laut Psychiatrie noch vor
kurzem Leukopenie, Leber und Bauchspeicherdrüse Endzündung usw.( In 2008 wurde
er operiert) Das alles als folge von Überdosis v. Neuroleptika. Den Genauen
körperlichen schaden kann man erst erkennen wenn die Forensische Psychiatrie die
Akten von den Blutuntersuchungen ihnen aushändigt.( Das können Sie nur
erreichen, weil mir wurden Akten nicht ausgehändigt obwohl ich bin Gerichtlich
bestellte Betreuerin auch für die Gesundheitssorge).
Laut 4 Gutachten vom verschiedenen Gutachter wurde mein
Sohn 16 Jahren lang unter falschen Diagnosen und mit schädlichen Medikamenten
behandelt
- 1996-2006 unter Schizophrenie laut der
Psychiatrie Gießen, Behandelt mit Bensodiazepinen, Haldol, truksal, Akineton, Risperdal
Litium, usw.- alles zusammen mit Steigernden Mengen ,
- 2006-
jetzt laut Forensischer Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen und Riedstadt
Demenz mit wahnhafte Störung – behandelt mit Bensodiazepinen, Risperdal,
Zyprexa, Ablifi, Cyatyl, Cipramil, Haldol, Dominal .
Mein Sohn wurde eingesperrt in die Forensische
Psychiatrie obwohl er nicht Psychisch Krank ist. Als beweis schicke ich Ihnen
Folgendes gutachten.
- Gutachten von Prof. Dr Aris Christidis, Dr. Philip
Churchil und Andrea Jakob, Giessener Akademische Gesellschaft vom Oktober
2009,
- Sachverständigengutachten Psychiater Dr. Meissner v
21,02,2010
- Gutachten v. Univ. Prof. Dr med. Jürgen Müller v
30,11,2010,
- Dr. Med. Peter
Frommelt Asklepios Klinik Schauflung 19,11,2010.
In dem gutachten von Prof. Müller aus Göttingen v.
30.11.2010, bestellt vom Landgericht Marburg, wurde empfohlen:
-1. Die Behandlung auf der Station zu beginnen – hier
wurde gemeint Forensische Psychiatrie Gießen wo er wurde 6 Jahren falsch
behandelt aber trotzdem hatte er sich an diese Einrichtung gewöhnt. Stattdessen
wurde er nach Riedstadt versetzt mit lügnerischen Behauptung vom Seiten
Forensische Psychiatrie Gießen, dass dort gibt Behandlungsmöglichkeiten und eine
Spezialstation mit dem Schwerpunkt „ Behandlung hirnorganische Krankheitsbilder
in kürze geplant ist. ( s 2 schreiben Forensische Psychiatrie Vitos Gießen v.
14,04,2011) Zu Eröffnung einer Station für SHT-Patienten äußerte sich
Forensische Psychiatrie Riedstadt, dass solche Station ist nicht geplant ( S 4
schreiben forensische Psychiatrie Riedstadt v. 26,07,2011 pkt 9
-2.Des weiteren laut Prof. Müller ist die
psychopharmakologische Behandlung zu optimieren und anzupassen S. 66 Gutachten.
– Stadt dessen ist die Medikamenten
Dosis - Neurolepticka erst erhöht worden
und zu Risperdal wurde zusätzlich Haldol und Dominal gegeben, obwohl Prof.
Müller der Meinung ist „ Mehrfachkombinationen insbesondere bei organisch
geschädigten Probanden häufig sich als als kontraproduktiv erweisen“.(62)
Am 26,07,2011 wurden plötzlich alle Medikamente
abgesetzt. Frau Bart von der Giftzentrale Mainz hatte mir bestätigt, das
Plötzliches absetzen der Medikamente die 16 Jahre lang verabreicht wurden, kann
zur Verwirrung führen.
-3.Prof. Müller schreibt (s.66) Darüber hinaus ist
zunächst am ehesten in einem einzeltherapeutischen Setthing auf der Station eine
krankengymnastische, ergotherapeutische und sporttherapeutische Behandlung
erforderlich., gegebenenfalls unter Konsiliarischer Hinzuziehung eines bei der
Behandlung hirnorganischer Veränderung erfahrenen Behandlers.
4.S 68 schreibt Prof. Müller dass – einer Abschirmung und
Isolation wären die negativen Auswirkungen kontraproduktiv für den Therapien verlauf und würden bereits
erreichte Fortschritte zunichte machen .
Klaudiusz wurde schon von Anfang an eingesperrt in eine
Zelle wo selten nur die Äußertür aufgemacht wurde. Gittertür war
geschlossen.
3. Auch Dr Frommelt hatte bestätigt dass wichtig für
Heilung von SHT Patienten ist der enge Kontakt zur Familien Angehörigen.
Stattdessen wurde mein Sohn ständig isoliert v. mir obwohl ich die Betreuerin
bin - mir wurden Hausverbote erteilt aus Lügnerischen Gründen.
Und zwar hat man uns einmal gesagt wir
würden uns zu sehr um meinen Sohn kümmern das hätte man noch nie erlebt, wir
haben damals der Psychologin Fr.Pilz Forensik Gießen gesagt wir werden das auch
weiter tun die folge wie jetzt in Riedstadt war damals auch ein Hausverbot. Wir
haben damals das ausschleichen von Diazepam (Benzodiazepine) erreicht, und
meinem Sohn ging es dann viel besser.
-4. Empfehlungen
v. Prof. Müller und auch anderen 3 Gutachter wurden Ignoriert, weil Weder Herr Müller Isberner, Frau
Eusterschulte vom Forensische Psychiatrie Gießen so wie Frau Gonzalez (Früher
Dir. Forensische Psychiatrie Gießen, heute Riedstadt) sowie von dem Personal von
der Forensischen Psychiatrie haben keine Ahnung wie man solche Leute behandeln
muss.
Da Herr Prof. Müller schreibt „ bei Probanden mit
entsprechenden Störungen müssen spezialisierte Therapeuten hinzugezogen werden.
Patienten mit entsprechenden Störungsbildern, wie es bei Probanden vorliegt,
finden sich häufig auch in Rehabilitationseinrichtungen für Schlaganfall und
Trauma-Behandlungen „(S.64)
Ich bitte Sie mir
zu helfen eine entsprechende Einrichtung
für meinen Sohn zu finden und dafür zusorgen das mein Sohn so schnell wie
möglich aus der Forensischen Psychiatrie gerichtlich entlassen wird, da eine
weitere Behandlung in der Forensischen Psychiatrie, Nur für einen größeren
Schaden sorgt.
Im übrigen ist bekannt das mein Sohn auch an
Hospitalismus leitet auch hiergegen wurde weder in Gießen noch in Riedstadt was
unternommen.
| Klaudiusz palm | 23.08.2011 | |||||||||||
| Datum: | 23.08.2011 11:29:40 Westeuropäische Normalzeit | |||||||||||
| Von: | ||||||||||||
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| Internet-eMail-Details (Details) | ||||||||||||
| Visitenkarte im Anhang | ||||||||||||
Weiteren Unterlagen
MfG B. Sobierajska-Ruth
| Klaudiusz Palm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Datum: | 25.08.2011 18:46:04 Westeuropäische Normalzeit | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Von: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Internet-eMail-Details (Details)
Sehr geehrte frau Nöcker, in Anhang schicke ich Ihnen
Labor Befunde v 2004,2005,und 2011, Vom forensik habe ich keine weiteren Befunde
bekommen obwohl als Betreuerin dazu recht habe. Wie Sie erkennen kennen bei
letzten befund gibt keine Ergebnisse über Hämatologie.
Frau Nöcke in 2006 und 2007 habe ich Sie schon
angeschrieben aber leider keine Antwort bekommen. Ich hoffe , dass diesmal Sie
wurden die Sache überprüfen und entsprechende schritte übernehmen.. Da Forensik
mir verweigert Ihren Genehmigung für Handschelle und Zwangsmedikation zu geben
möchte ich Sie um das bitten. Ich hette
gern auch kopie v. schreiben Forensische Psychiatrie – wie psychiatrie hatte
dieses Antrag Begründet.
Ich
erwarte Antwort auf meine letzte Briefe bis zum 05.09.2011 wenn
möglich
Mit freundlichen Grüßen
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| Visitenkarte im Anhang | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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