Sonntag, 28. Dezember 2014

Verstoß von dem Sozialministerium in Wiesbaden geg.  Art. 13 EMRK – Recht auf wirksame Beschwerde?Meine Beschwerde Briefe an das Sozialministerium an Frau Susanne Nöcker, Herr Gester und andere  wuden nie beantwortet,

(Jede Person, die in ihren in dieser Konvention anerkannten Rechten oder Freiheiten verletzt worden ist, hat das Recht, bei einer innerstaatlichen Instanz eine wirksame Beschwerde zu erheben, auch wenn die Verletzung von Personen begangen worden ist, die in amtlicher Eigenschaft gehandelt haben)
Beweiße:
 18.08.2011
Klaudiusz Palm - Forensische psychiatrie Riedstadt
Datum: 18.08.2011 21:27:10 Westeuropäische Normalzeit
Von: BHBEilkurier@aol.com
An: susanne.noecker@hsm.hessen.de
Internet-eMail-Details (Details)
 
Mgr. Ing. Bogna Sobierajska-Ruth Langenselbold, 18.08.2011
Platanenstr. 10a
63505 Langenselbold


Vitos Klinik für Forensische Psychiatrie
Riedstadt
Per. Fax an Ärztliche Dir. Frau Dr. Sara Gonzales
06158-87813-7008
An die Leitung der Forensischen Psychiatrie Riedstadt Frau Gonzalez

Zu Kenntnis:
Sozialministerium Wiesbaden Frau Nöcker,
Landgericht Darmstadt,

Betr.: Klaudiusz Palm

Da der zuständige Psychologe Herr Müller mir die Antwort auf meine fragen verweigert hat, mit den Worten wenden Sie sich an die Klinikleitung mache ich das hiermit, auch wenn sie in Ihrem letzten schreiben an mich geschrieben haben mit einer Antwort kann ich erst aus Zeitgründen in einigen Wochen erwarten. Als Gerichtlich bestellte Betreuerin für Klaudiusz Palm, möchte ich Sie hiermit bitten mir folgende Auskünfte über mein Sohn Klaudiusz zuschicken:
  • Wie viel wiegt Klaudiusz jetzt (am 18.08.2011).
Laut Gutachten vom Prof. Müller aus Göttingen im März 2011 wog Klaudiusz 84 Kg bei einer Größe von 183cm. Jetzt sieht er so aus als würde er 50-60 kg wiegen. Er sieht sehr schlecht aus ich habe Angst, dass wenn es so weiter geht kommt es zum tragischen ende. Bitte lassen Sie ihn untersuchen um den Grund zu finden für seine so schnelle und starke Gewichtabnahme in 5 Monate 20-30 kg.
  • Ich habe Sie gebeten eine Blut und Herz Untersuchung zu machen weil Klaudiusz Blaue Lippen hatte und wackelte beim laufen- Ergebnisse von einem unabhängigen Labor (Laboruntersuchung) habe ich leider nicht bekommen.
  • Sie haben mich Benachrichtig, dass am 26,06,2011 Haldol 100mg und Risperdal consta 50 mg und am 14,05,2011Dominal also die ganzen Medikamente die Klaudiusz Jahre lang verabreicht wurden hat man plötzlich abgesetzt.
Es Stimmt das Neuroleptika und Bensodiazepine schädlich sind für Schädel Hirn Trauma Patienten deswegen habe ich seit 6 Jahren ohne erfolg gekämpft um die Absetzung und Ausschleichung. Bitte schreiben Sie mir ob man diese Medikamente plötzlich absetzen kann? Kann dass nicht zur Verwirrung führen oder andere schreckliche folgen haben?
In 2006 auch in der Einrichtung in Gießen wo Sie Früher gearbeitet haben wurde ein Endzug von Benzodiazepinen gemacht und damals hat Klaudiusz auch das Essen und Getränke verweigert, und hat auch sehr viel abgenommen.
  • In schreiben vom 26,06,2011 haben Sie wieder eine falsche Diagnose genannt „ Demenz mit wahnhafte Störung“ ( F 02.81) obwohl 4 Gutachter haben diese Diagnose verneint, die haben bestätigt, dass mein Sohn keine Schizophrenie hatte und keine Demenz. Er hat laut Prof. Müller organische Persönlichkeitsstörung ICD-10; F 07,0) nach Schädelhirntrauma, und sein aggressives verhalten ist nur die folge von falscher Behandlung, Einsperrung und keine richtige Therapie und falsche und Schädliche Medikamentengabe oder plötzlicher Endzug.
  • Ich bitte als Betreuerin mir zu erlauben, meinen Sohn jeden Tag zu besuchen und mich um seine Ernährung selbst zu kümmern da das Personal der Forensischen Psychiatrie keine Erfahrung mit SHT Patienten, wie mein Sohn ist, hat–. Es Stimmt, das man ihn nicht zwingen kann aber ihn muss man überzeugen auch wenn es um das Essen geht.
  • Mein Sohn beschwert sich seit Jahren über Schlafstörungen – Ich meine dass der Grund dafür sind die Neuroleptika oder plötzliches absetzen der Medikamente.
  • Ich schicke Ihnen s 20 vom „ Neurorehabilitation nach Schädelhirnverletzungen“ Prof. Oder aus Rehabilitationszentrum Meidling Östereich. Ganze Art. in Internet oder kann ich an Herr Müller per Mail zuschicken.
Zum Schluss in Ihrem Schreiben vom 26,07,2011 Punkt 10 „ Anfragen für persönliche Informationgespräche sollten Sie Wochen vorher an uns richten)
Wie lange ist bei Ihnen der Zeitraum einige Wochen, weil wir sofort am 27,04,2011 ein Tag nach der Verlegung von Klaudiusz einen Termin bei Herrn Müller für ein Ärztliches Gespräch angefordert hatten und in einem schreiben an Sie Frau Gonzalez am 05,05,2011.
Seit der ersten Anfrage Fast 4 Monate vergangen also sind das etwas weniger wie 16 Wochen.
Seit der 2 Anfrage bei Ihnen direkt 3,5 Monate14 Wochen.

Weiter steht in dem Schreiben der Forensik Haina vom 08,04,2011 unter Punkt Sicherungs-/Lockerungsstatus zum Entlassungszeitpunkt.
„In Gemeinschaft wird er mechanisch mit Fesselgurt gesichert und situativ bis 2 Stunden am Tag heraus genommen“. Es ist so von Herrn DR. Ralf Werner am 08,07,2011 durch Stempel und Unterschrift bestätigt worden.
Ich kann nicht sagen, dass so stimmt den mein Sohn trägt die Stahlfessel weiter, auch nach dem mein Mann Ihr Pflegepersonal darauf hingewiesen hat und das Schreiben vorgelegt.
Er bekam die Antwort so was haben wir hier überhaupt nicht.

Sie wussten von dem Fesselband schon ab dem Schreiben vom 08,04,2011 warum, wurden dann die Fessel nicht schon längst besorgt.
18.08.2011
18.08.2011 21:59:28 Westeuropäische Normalzeit
Von: BHBEilkurier@aol.com
An: Susanne.noecker@hsm.hessen.de 
Internet-eMail-Details (Details) 
Mgr Ing. Bogna Sobierajska-Ruth
Mutter und Betreuerin für Klaudiusz Palm
Platanenstr.10a
63505 Langenselbold

Hessisches Sozialministerium
Frau Nöcker
Dostojewskistraße 4
65187 Wiesbaden


Betr: Klaudiusz Palm Wohnhaft. Platanenstr. 10a, 63505 Langenselbold zu Zeit Forensische Psychiatrie Riedstatt



Sehr geehrte Frau Nöcker, anbei schicke ich die Dokumente betr Klaudiusz Palm mit der bitte, wie Sie mir versprochen haben, zu überprüfen und entscheiden ob ein Mensch der nicht psychisch krank ist sondern ein Schädelhirntrauma hat, kann in einer Psychiatrie Einrichtig behandelt werden. Ob ihm Leute helfen können die überhaupt keine Ahnung von der Krankheit unter welcher mein Sohn leidet ( Schädelhirntrauma ) haben. Die Sache ist sehr Dringend weil sich mein Sohn in sehr schlechten körperlichen lebensgefährlichen zustand befindet - er hatte blaue Lippen (Herz Probleme?), und hat in Kurzer Zeit 20-30 Kg abgenommen er wackelt beim laufen, Er hatte laut Psychiatrie noch vor kurzem Leukopenie, Leber und Bauchspeicherdrüse Endzündung usw.( In 2008 wurde er operiert) Das alles als folge von Überdosis v. Neuroleptika. Den Genauen körperlichen schaden kann man erst erkennen wenn die Forensische Psychiatrie die Akten von den Blutuntersuchungen ihnen aushändigt.( Das können Sie nur erreichen, weil mir wurden Akten nicht ausgehändigt obwohl ich bin Gerichtlich bestellte Betreuerin auch für die Gesundheitssorge).  
Laut 4 Gutachten vom verschiedenen Gutachter wurde mein Sohn 16 Jahren lang unter falschen Diagnosen und mit schädlichen Medikamenten behandelt
- 1996-2006 unter Schizophrenie laut der Psychiatrie Gießen, Behandelt mit Bensodiazepinen,    Haldol, truksal, Akineton, Risperdal Litium, usw.- alles zusammen mit Steigernden Mengen  ,
-         2006- jetzt laut Forensischer Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen und Riedstadt Demenz mit wahnhafte Störung – behandelt mit Bensodiazepinen, Risperdal, Zyprexa, Ablifi, Cyatyl, Cipramil, Haldol, Dominal  .
Mein Sohn wurde eingesperrt in die Forensische Psychiatrie obwohl er nicht Psychisch Krank ist. Als beweis schicke ich Ihnen Folgendes gutachten.
- Gutachten von Prof. Dr Aris Christidis, Dr. Philip Churchil und Andrea Jakob, Giessener Akademische Gesellschaft vom Oktober 2009,
- Sachverständigengutachten Psychiater Dr. Meissner v 21,02,2010
- Gutachten v. Univ. Prof. Dr med. Jürgen Müller v 30,11,2010,
-  Dr. Med. Peter Frommelt Asklepios Klinik Schauflung 19,11,2010.
In dem gutachten von Prof. Müller aus Göttingen v. 30.11.2010, bestellt vom Landgericht Marburg, wurde empfohlen:
-1. Die Behandlung auf der Station zu beginnen – hier wurde gemeint Forensische Psychiatrie Gießen wo er wurde 6 Jahren falsch behandelt aber trotzdem hatte er sich an diese Einrichtung gewöhnt. Stattdessen wurde er nach Riedstadt versetzt mit lügnerischen Behauptung vom Seiten Forensische Psychiatrie Gießen, dass dort gibt Behandlungsmöglichkeiten und eine Spezialstation mit dem Schwerpunkt „ Behandlung hirnorganische Krankheitsbilder in kürze geplant ist. ( s 2 schreiben Forensische Psychiatrie Vitos Gießen v. 14,04,2011) Zu Eröffnung einer Station für SHT-Patienten äußerte sich Forensische Psychiatrie Riedstadt, dass solche Station ist nicht geplant ( S 4 schreiben forensische Psychiatrie Riedstadt v. 26,07,2011 pkt 9
-2.Des weiteren laut Prof. Müller ist die psychopharmakologische Behandlung zu optimieren und anzupassen S. 66 Gutachten. – Stadt dessen ist  die Medikamenten Dosis  - Neurolepticka erst erhöht worden und zu Risperdal wurde zusätzlich Haldol und Dominal gegeben, obwohl Prof. Müller der Meinung ist „ Mehrfachkombinationen insbesondere bei organisch geschädigten Probanden häufig sich als als kontraproduktiv erweisen“.(62) 
Am 26,07,2011 wurden plötzlich alle Medikamente abgesetzt. Frau Bart von der Giftzentrale Mainz hatte mir bestätigt, das Plötzliches absetzen der Medikamente die 16 Jahre lang verabreicht wurden, kann zur Verwirrung führen.
-3.Prof. Müller schreibt (s.66) Darüber hinaus ist zunächst am ehesten in einem einzeltherapeutischen Setthing auf der Station eine krankengymnastische, ergotherapeutische und sporttherapeutische Behandlung erforderlich., gegebenenfalls unter Konsiliarischer Hinzuziehung eines bei der Behandlung hirnorganischer Veränderung erfahrenen Behandlers.
4.S 68 schreibt Prof. Müller dass – einer Abschirmung und Isolation wären die negativen Auswirkungen kontraproduktiv für den  Therapien verlauf und würden bereits erreichte Fortschritte zunichte machen .
Klaudiusz wurde schon von Anfang an eingesperrt in eine Zelle wo selten nur die Äußertür aufgemacht wurde. Gittertür war geschlossen.
3. Auch Dr Frommelt hatte bestätigt dass wichtig für Heilung von SHT Patienten ist der enge Kontakt zur Familien Angehörigen. Stattdessen wurde mein Sohn ständig isoliert v. mir obwohl ich die Betreuerin bin - mir wurden Hausverbote erteilt aus Lügnerischen Gründen.
Und zwar hat man uns einmal gesagt wir würden uns zu sehr um meinen Sohn kümmern das hätte man noch nie erlebt, wir haben damals der Psychologin Fr.Pilz Forensik Gießen gesagt wir werden das auch weiter tun die folge wie jetzt in Riedstadt war damals auch ein Hausverbot. Wir haben damals das ausschleichen von Diazepam (Benzodiazepine) erreicht, und meinem Sohn ging es dann viel besser.   
-4.  Empfehlungen v. Prof. Müller und auch anderen 3 Gutachter wurden Ignoriert, weil   Weder Herr Müller Isberner, Frau Eusterschulte vom Forensische Psychiatrie Gießen so wie Frau Gonzalez (Früher Dir. Forensische Psychiatrie Gießen, heute Riedstadt) sowie von dem Personal von der Forensischen Psychiatrie haben keine Ahnung wie man solche Leute behandeln muss.
Da Herr Prof. Müller schreibt „ bei Probanden mit entsprechenden Störungen müssen spezialisierte Therapeuten hinzugezogen werden. Patienten mit entsprechenden Störungsbildern, wie es bei Probanden vorliegt, finden sich häufig auch in Rehabilitationseinrichtungen für Schlaganfall und Trauma-Behandlungen „(S.64)
Ich bitte Sie  mir zu  helfen eine entsprechende Einrichtung für meinen Sohn zu finden und dafür zusorgen das mein Sohn so schnell wie möglich aus der Forensischen Psychiatrie gerichtlich entlassen wird, da eine weitere Behandlung in der Forensischen Psychiatrie, Nur für einen größeren Schaden sorgt.
Im übrigen ist bekannt das mein Sohn auch an Hospitalismus leitet auch hiergegen wurde weder in Gießen noch in Riedstadt was unternommen.
Klaudiusz palm23.08.2011
Datum: 23.08.2011 11:29:40 Westeuropäische Normalzeit
Von: BHBEilkurier@aol.com
An: Susanne.noecker@hsm.hessen.de
Internet-eMail-Details (Details)
 
Weiteren Unterlagen

MfG B. Sobierajska-Ruth
Klaudiusz Palm
Datum: 25.08.2011 18:46:04 Westeuropäische Normalzeit
Von: BHBEilkurier@aol.com
An: Susanne.noecker@hsm.hessen.de
Internet-eMail-Details (Details)
Sehr geehrte frau Nöcker, in Anhang schicke ich Ihnen Labor Befunde v 2004,2005,und 2011, Vom forensik habe ich keine weiteren Befunde bekommen obwohl als Betreuerin dazu recht habe. Wie Sie erkennen kennen bei letzten befund gibt keine Ergebnisse über Hämatologie.
Frau Nöcke in 2006 und 2007 habe ich Sie schon angeschrieben aber leider keine Antwort bekommen. Ich hoffe , dass diesmal Sie wurden die Sache überprüfen und entsprechende schritte übernehmen.. Da Forensik mir verweigert Ihren Genehmigung für Handschelle und Zwangsmedikation zu geben möchte ich Sie um das bitten.  Ich hette gern auch kopie v. schreiben Forensische Psychiatrie – wie psychiatrie hatte dieses Antrag Begründet.  
   Ich erwarte Antwort auf meine letzte Briefe bis zum 05.09.2011 wenn möglich
Mit freundlichen Grüßen
Fwd: ihr Sohn Klaudiusz Palm
Datum: 30.08.2011 16:27:44 Westeuropäische Normalzeit
Von: BHBEilkurier@aol.com
An: Susanne.noecker@hsm.hessen.de
Internet-eMail-Details (Details)Original Message-----
From: =?iso-8859-1?Q?Marcus_M=FCller?= <Marcus.Mueller@vitos-riedstadt.de>
To: "'BHBEilkurier@aol.com'" <BHBEilkurier@aol.com>
Subject: ihr Sohn Klaudiusz Palm
Date: Thu, 12 May 2011 07:56:19 +0000



Sehr geehrte Fr. Sobierajska-Ruth,

der schnellste und einfachste Weg die Telefonkarte ihres Sohnes aufzuladen ist, dass Sie ihm Geld mitbringen und er (oder stellvertretend das Pflegepersonal) sie dann auflädt. Ich denke Anfang kommender Woche sollte dies dann abgeschlossen sein.

Es ist nett, dass ich mich per mail über die gesundheitliche Situation informieren wollen. Das hilft allerdings nur sehr bdeingt weiter. Wir benötigen zur adäquaten Behandlung ihres Sohnes dringend die Krankenakten. Da Sie bisher die Schweigepflichtsentbindung nicht zugestimmt  haben, liegen uns die Akten nicht vor. Bitte unterschreiben Sie am Samstag die Erklärung, so dass wir die Akten anfordern können. Ihr Sohn kann gesundheitlich nur davon profitieren, wenn  wir als Behandler möglichst viele anamestische Informationen haben.

Ergebnisse von Laboruntersuchungen und den aktuellen Behandlungsplan können wir Ihnen leider nicht zukommen lassen, weil uns die Akten nicht vorliegen (s.o.). Sobald uns eigene Ergebnisse vorliegen spricht  nichts dagegen sie Ihnen weiterzuleiten.

Die aktuelle Situation ihres Sohnes sieht so aus, dass er in einem gesicherten Einzelzimmer untergebracht ist, welches neben der normalen Zimmertür auch mit einer Gittertür ausgestattet ist. Obwohl das hessische Sozialministerium die sog. unausgesetzte Absonderung genehmigt hat, versuchen wir ihren Sohn möglichst in die Stationsgemeinschaft zu integrieren. Die äußere Tür wird dann situativ geöffnet so dass er Kontakt zu den Mitpat. aufnehmen kann. Wenn er das Zimmer verlässt wird ihm eien Hand- Bauch-Fesselung angelegt und er wird von drei Mitarbeitern begleitet. Wenn es sein Verhalten und Erleben zulässt wird es ihm so ermöglicht im stationsinternen Atrium an der frischen Luft zu sein.
Wenn sich ihr Sohn absprachefähig zeigt und sein verhalten es zulässt werden diese Lockerungen schrittweise weitergeführt.

Die aktuelle Medikation besteht aus:
- Dominal Trpf.                0 - 0 - 0 - 80mg
- Haldol dec.                     100mg alle 2 Wochen
- Risperdal consta           50mg alle 2 Wochen

Wir sind sehr darauf bedacht die psychopharmakologische Behandlung ihres Sohnes ständig zu optimieren. Derzeit sehen wir keinen Anlass an der Medikation etwas zu verändern.

Abschließend bitte ich Sie unserer Expertise in der psychotherapeutischen und psychopharmakologischen Behandlung ihres Sohnes Vertauen zu schenken und uns, im Interesse ihres Sohnes, dabei zu unterstützen.


Mit freundlichen Grüßen

Marcus Müller
Dipl.-Psychologe & Dipl.-Sozialarbeiter

Vitos Riedstadt gemeinnützige GmbH
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt

Postfach 1362
64550 Riedstadt

Telefon  06158 - 878 137 000
Telefax  06158 - 878 137 006
marcus.mueller@vitos-riedstadt.de
www.vitos-riedstadt.de

Vitos Riedstadt gemeinnützige GmbH
Geschäftsführer Siegfried Hüttenberger
Sitz der Gesellschaft: 64560 Riedstadt, Tel.: 06158 / 183 - 0
Eingetragen beim Amtsgericht Darmstadt, Registerblatt HRB 86072
Gesellschafter Vitos GmbH, Landeswohlfahrtsverband Hessen
Bankverbindung: Kreissparkasse Groß-Gerau; Kto.: 70 000 37;  BLZ 508 525 53; USt.-IdNr.: DE255804799

Ein Unternehmen des LWV Hessen
Klaudiusz palm
Datum: 04.10.2011 14:02:42 Westeuropäische Normalzeit
Von: BHBEilkurier@aol.com
An: Susanne.noecker@hsm.hessen.de
Internet-eMail-Details (Details)
Wie ich mit Frau Heye ausgemacht habe, anbei schicke ich Briefe v. Forensische Psychiatrie Gießen ( Grund für 1,5 Jahre Hausverbot) u. Riedstadt die letzten 2 wegen Hausverbot und das Schreiben von meinen Rechtsanwalt an die Stadtanwaltschaft.
MfG
Klaudiusz Palm - Sehr wichtig
Datum: 07.12.2011 15:21:31 Westeuropäische Normalzeit
Von: BHBEilkurier@aol.com
An: Susanne.noecker@hsm.hessen.de, Johannes.Gerster@hsm.hessen.de
Internet-eMail-Details (Details)
Mgr.Ing.Bogna Sobierajska-Ruth                               Langenselbold, 07.12.2011
Platanenstr.10a
63505 Langenselbold
Mutter und Betreuerin von Klaudiusz Palm

Hessisches Sozialministerium
Frau Nöcker, Hr. Gerster
Dostojewskistraße 4
65187 Wiesbaden

Zur Kenntnis: Hessischer Landtag, Petition Nr. 02826/18  

Betr: Klaudiusz Palm Wohnhaft. Platanenstr. 10a, 63505 Langenselbold zu Zeit Forensische Psychiatrie Riedstadt


Sehr geehrte Frau Nöcker, sehr geehrter Herr Gerster,


Als Mutter und gerichtlich bestellte Betreuerin möchte ich Sie bitten mein Sohn Klaudiusz
von der Forensischen Psychiatrie Riedstadt zu einem Allgemeinen Krankenhaus sofort zu verlegen, um ihn internistisch untersuchen zu lassen. Ich bin der Meinung, dass müssen schwere gesundheitliche Grunde sein, dass mein Sohn innerhalb vom einpaar Monate fast 20 kg abgenommen hatte.( Anfang 2011 wiegt 82 kg)  Vor 4 Wochen wurde ich informiert, dass er 70 Kg wiegt, vor 2 Wochen nur noch 65 Kg .( das ist 17 kg untergewicht im vergleich mit gesunden Menschen die 182 cm Groß sind). Jetzt sieht er so aus als würde er unter 60 Kg wiegen –seine Hüfte hat nur noch ca 68 cm. Er sieht sehr schlecht aus, zusätzlich hat er seit gestern Durchfall - laut Personal weil er eine Magen Darm Grippe hat. Ich bitte meinen Sohn nicht ohne eine Hilfeleistung zu lassen und reagiere bevor zu spät ist. Bei ihm konnte eine schwere Leber Erkrankung vorkommen die sofortige Behandlung verlangt. Ich habe die Klinikleitung schon früher schriftlich gebeten meinen Sohn richtig untersuchen zu lassen, besonders auch sein Herz weil er Manschesmahl blaue Lippen hatte bei unseren Besuchen. Auch weis ich nichts über seine Untersuchungen auf Hautkrebs, weil er durch seinen Vater hier vorbelastet ist, und bei Ihm schon mal ein Leberfleck Operativ entfernt wurde. Leider habe ich bis heute keine Antwort erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Palm Klaudiusz
Datum: 16.12.2011 12:51:47 Westeuropäische Normalzeit
Von: BHBEilkurier@aol.com
An: Susanne.noecker@hsm.hessen.de
Kopie an: johannes.gerster@hsm.hessen.de
Internet-eMail-Details (Details)
An Anhang schicke ich Ihnen meine schreiben an Frau Sara Gonzales und weitere Beweiße zum Kenntnis und um schnelle Entscheidung bitte.Für meine bitte, mein Sohn zu versätzen und untersuchen lassen, habe ich keine Antwort bekommen
Mgr. Ing. Bogna Sobierajska-Ruth Langenselbold, 18.08.2011
Platanenstr. 10a
63505 Langenselbold
Tel 06184647045
Tel. 06107967990
Fax 06107301596

Vitos Klinik für Forensische Psychiatrie
Riedstadt
Per. Fax an Ärztliche Dir. Frau Dr. Sara Gonzales
06158-87813-7008
An die Leitung der Forensischen Psychiatrie Riedstadt Frau Gonzalez

Zu Kenntnis:
Sozialministerium Wiesbaden Frau Nöcker,
Landgericht Darmstadt,
RA Schneider- Addae- Mensah

Betr.: Klaudiusz Palm

Da der zuständige Psychologe Herr Müller mir die Antwort auf meine fragen verweigert hat, mit den Worten wenden Sie sich an die Klinikleitung mache ich das hiermit, auch wenn sie in Ihrem letzten schreiben an mich geschrieben haben mit einer Antwort kann ich erst aus Zeitgründen in einigen Wochen erwarten. Als Gerichtlich bestellte Betreuerin für Klaudiusz Palm, möchte ich Sie hiermit bitten mir folgende Auskünfte über mein Sohn Klaudiusz zuschicken:
  • Wie viel wiegt Klaudiusz jetzt (am 18.08.2011).
Laut Gutachten vom Prof. Müller aus Göttingen im März 2011 wog Klaudiusz 84 Kg bei einer Größe von 183cm. Jetzt sieht er so aus als würde er 50-60 kg wiegen. Er sieht sehr schlecht aus ich habe Angst, dass wenn es so weiter geht kommt es zum tragischen ende. Bitte lassen Sie ihn untersuchen um den Grund zu finden für seine so schnelle und starke Gewichtabnahme in 5 Monate 20-30 kg.
  • Ich habe Sie gebeten eine Blut und Herz Untersuchung zu machen weil Klaudiusz Blaue Lippen hatte und wackelte beim laufen- Ergebnisse von einem unabhängigen Labor (Laboruntersuchung) habe ich leider nicht bekommen.
  • Sie haben mich Benachrichtig, dass am 26,06,2011 Haldol 100mg und Risperdal consta 50 mg und am 14,05,2011Dominal also die ganzen Medikamente die Klaudiusz Jahre lang verabreicht wurden hat man plötzlich abgesetzt.
Es Stimmt das Neuroleptika und Bensodiazepine schädlich sind für Schädel Hirn Trauma Patienten deswegen habe ich seit 6 Jahren ohne erfolg gekämpft um die Absetzung und Ausschleichung. Bitte schreiben Sie mir ob man diese Medikamente plötzlich absetzen kann? Kann dass nicht zur Verwirrung führen oder andere schreckliche folgen haben?
In 2006 auch in der Einrichtung in Gießen wo Sie Früher gearbeitet haben wurde ein Endzug von Benzodiazepinen gemacht und damals hat Klaudiusz auch das Essen und Getränke verweigert, und hat auch sehr viel abgenommen.
  • In schreiben vom 26,06,2011 haben Sie wieder eine falsche Diagnose genannt „ Demenz mit wahnhafte Störung“ ( F 02.81) obwohl 4 Gutachter haben diese Diagnose verneint, die haben bestätigt, dass mein Sohn keine Schizophrenie hatte und keine Demenz. Er hat laut Prof. Müller organische Persönlichkeitsstörung ICD-10; F 07,0) nach Schädelhirntrauma, und sein aggressives verhalten ist nur die folge von falscher Behandlung, Einsperrung und keine richtige Therapie und falsche und Schädliche Medikamentengabe oder plötzlicher Endzug.
  • Ich bitte als Betreuerin mir zu erlauben, meinen Sohn jeden Tag zu besuchen und mich um seine Ernährung selbst zu kümmern da das Personal der Forensischen Psychiatrie keine Erfahrung mit SHT Patienten, wie mein Sohn ist, hat–. Es Stimmt, das man ihn nicht zwingen kann aber ihn muss man überzeugen auch wenn es um das Essen geht.
  • Mein Sohn beschwert sich seit Jahren über Schlafstörungen – Ich meine dass der Grund dafür sind die Neuroleptika oder plötzliches absetzen der Medikamente.
  • Ich schicke Ihnen s 20 vom „ Neurorehabilitation nach Schädelhirnverletzungen“ Prof. Oder aus Rehabilitationszentrum Meidling Östereich. Ganze Art. in Internet oder kann ich an Herr Müller per Mail zuschicken.
Zum Schluss in Ihrem Schreiben vom 26,07,2011 Punkt 10 „ Anfragen für persönliche Informationgespräche sollten Sie Wochen vorher an uns richten)
Wie lange ist bei Ihnen der Zeitraum einige Wochen, weil wir sofort am 27,04,2011 ein Tag nach der Verlegung von Klaudiusz einen Termin bei Herrn Müller für ein Ärztliches Gespräch angefordert hatten und in einem schreiben an Sie Frau Gonzalez am 05,05,2011.
Seit der ersten Anfrage Fast 4 Monate vergangen also sind das etwas weniger wie 16 Wochen.
Seit der 2 Anfrage bei Ihnen direkt 3,5 Monate14 Wochen.

Weiter steht in dem Schreiben der Forensik Haina vom 08,04,2011 unter Punkt Sicherungs-/Lockerungsstatus zum Entlassungszeitpunkt.
„In Gemeinschaft wird er mechanisch mit Fesselgurt gesichert und situativ bis 2 Stunden am Tag heraus genommen“. Es ist so von Herrn DR. Ralf Werner am 08,07,2011 durch Stempel und Unterschrift bestätigt worden.
Ich kann nicht sagen, dass so stimmt den mein Sohn trägt die Stahlfessel weiter, auch nach dem mein Mann Ihr Pflegepersonal darauf hingewiesen hat und das Schreiben vorgelegt.
Er bekam die Antwort so was haben wir hier überhaupt nicht.

Sie wussten von dem Fesselband schon ab dem Schreiben vom 08,04,2011 warum, wurden dann die Fessel nicht schon längst besorgt.
Klaudiusz palm
Datum: 29.02.2012 13:59:55 Westeuropäische Normalzeit
Von: BHBEilkurier@aol.com
An: Susanne.noecker@hsm.hessen.de
Internet-eMail-Details (Details)
Mgr.Ing.Bogna Sobierajska-Ruth                               Langenselbold, 26,02,2012
Platanenstr.10a
63505 Langenselbold
Mutter und Betreuerin von Klaudiusz Palm



Sozialministerium Wiesbaden

65022 Wiesbaden


Betr: Klaudiusz Palm Wohnhaft. Platanenstr. 10a, 63505 Langenselbold zu Zeit Forensische Psychiatrie Riedstadt
Hier schicke ich meine Stellungnahme betr. die Ungerechtigkeiten die in den Vitos Kliniken- Psychiatrie Gießen, Forensische Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen und der Forensischen- Psychiatrie Riedstadt geg. über meinem Sohn Klaudiusz Palm geschehen sind.
Zusätzlich möchte ich Sie informieren, dass mein Sohn angeblich auf Genehmigung von dem  Sozialministerium immer noch mit Handschellen gequält, eingesperrt und mit den falschen  Medikamenten für SHT Patienten weiter vergiftet wird.
Trotzdem, dass ich schon 9 Monate warte, wurden keine vollständigen Blutuntersuchungen, keine Herz Untersuchungen keine Röntgenuntersuchungen und Hautuntersuchung durch einen Hautarzt gemacht. Mein Sohn befindet sich immer noch in einem sehr schlechten Gesundheitlichen- Zustand.
Weil wir Prozesse wegen Ärztlichen Fehler und Wiederaufnahmeverfahren  wegen unschuldigem Freiheitsendzug (nur um die eigene behandlungs- und Ärztliche Fehler zu verdecken)führen, wurden wir erpresst, dass wenn wir die Klage geg. die Ärzte nicht zurückziehen wird mein Sohn von den Handschellen nicht befreit. Das ist die Aussage die man gegen über Herrn Palm gemacht hat (Pflegepersonal) auf die Frage von ihm wann kriege ich die Handschellen nicht mehr angelegt und geg. über mich schon in Gießen.
Weiter bitten wir Sie dafür zu sorgen, dass mein Mann an den Sonntäglichen Besuchen Herrn Palm rasieren kann mit einem Kurzharrschneider denn das konnten wir in Gießen auch tun
und wir glauben, dass die Hessischen Maßregelvollzugsgesetze alle gleich sind.
Außerdem wollen wir eine zunehmende Verwahrlosung Stoppen, denn laut der Auskunft von Herrn Müller Riedstadt schafft es das Pflegepersonal nicht Herrn Palm zu rasieren - ich kann nur sagen bei uns hat das immer geklappt.
die Beweise zu meine schreiben schicke ich auf Wünsch nach.
Mit freundlichen Grüßen
Mgr. Ing. Bogna Sobierajska-Ruth
Platanenstr. 10a

63505 Langenselbold
Betreuerin für Klaudiusz Palm



Amtsgericht Groß Gerau Langenselbold, 08,02,2012
Vormundschaftsgericht
Postfach 1162
64518 Groß-Gerau


AZ: 43XVII 419/11P
meine Stellungnahme zum Gutachten von Dr.Rüschoff über
Palm Klaudiusz, geb. am 01,04,1974 Wh. Platanenstr 10 in Langenselbold zu zeit Forensische Psychiatrie Riedstadt Philippsanlage 101, 64560 Riedstadt.


Sehr geehrter Herr Richter,
  1. Es Stimmt, dass der Psychologe Herr G. Meles und die Leitende Ärztin in der Psychiatrie Gießen Frau Schliphage- Milch schon 1998 mich überreden wollten auf die Betreuung meines Sohnes zu verzichten .Sie haben auch versucht das Vormundschaftsgericht zu überzeugen, dass ich nicht geeignet bin als Mutter die Betreuung richtig zu führen. Aber der Grund zu einem solchen Vorgehen von der Psychiatrie Gießen war nicht dieser, dass ich meine Aufgaben nicht richtig ausführen kann wegen meinen Mütterlichen Gefühlen oder Schuldgefühle.
Der Grund war, dass schon in 1998 die Ärzte von der Psychiatrie Gießen mein Sohn abhängig von den Bensodiazepinen gemacht hatten und haben geplant ihn zur forensischen Psychiatrie zu schicken um Ihre Fehler zu verdecken, und mich aus der Betreuung zu entlassen
Beweis: 1,1Schreiben Psychiatrie Gießen zu dem Vormundschaft Gericht .v. 17.04,1998 s3, 4
In Diesem Schriftstück steht “Wir möchten mit großer Sorge auf diese mittlerweile sich häufende Aggressivität hinweisen, die sich in ihrer Summe möglicherweise in Richtung einer forensischen Behandlung entwickeln kann.
Wir raten dringend an, möglichst schnell einen Betreuerwechsel vorzunehmen.

Hier hat die Psychiatrie Gießen vergessen, das Amtsgericht Hanau zu informieren, dass laut der CT Ergebnisse hat das Medikament Diazepam Zusätzliche Schäden im Kopf von und H. Palm angerichtet und ihn Abhängig gemacht.

Beweis: 1,2 Neurologisch Radiologische Gemeinschaftspraxis 02,03,1998

  1. Es Stimmt, dass ich habe mich immer um meinen Sohn gekümmert, ein Berufsbetreuer dagegen hätte sich nicht interessiert ob die Ärztliche Behandlung richtig oder falsch war. Schon in der Zeit von 1997 bis 2006 wurde mein Sohn in der Psychiatrie Gießen falsch diagnostisiert und mit falschen Medikamenten behandelt. Mein Sohn leidet nicht an einer Psychischen Krankheit er leidet an einer neurologischen Krankheit (SHT) nach Autounfall. Über 9 Jahre von 1997-2006 wurden in der Psychiatrie Gießen verschiedene falschen Diagnosen ab 2003 „Schizophrenie“ gestellt und das ist nicht meine Vermutung, das hatte die forensische Psychiatrie in ihrem Sachverständigengutachten erkannt und bestätigt. Leider erst nach 9 Jahren falscher Behandlung, mit den verkehrten Medikamenten. Von Prof. Müller aus Göttingen und Dr Frommelt ( Gerichtlich bestellte Gutachter) wurde diese Diagnose (Schizophrenie)auch als nicht zutreffend verworfen.

Beweiß:2,1 Sachverständigengutachten v 2006 Dr. Müller –Isberner, Dr Eusterschulte und Dr .Redeman- Fibi.( s125,126,164).
2,2Sachverständigengutachten v 2010 Prof. Müller aus Götingen s 53
2,3Sachverständigengutachten v 2010 Dr Frommel Asklepios Klinik Schaufling s69,70

  1. In meinem Schreiben an das Amtsgericht Hanau ging es überhaupt nicht um 2 Tage. Ich habe meinen Sohn manchmal über 1 Jahr nicht mehr gesehen und wusste überhaupt nicht was mit ihm geschehen ist. In 2006 habe ich Hausverbot bekommen weil ich meinen Deutschen -Personalausweis vergessen habe. Meinen Polnischen Personalausweis hatte man nicht akzeptiert, weil der Pförtner, dass als Versicherungskarte angesehen hat, obwohl ich darauf hingewiesen habe, dass der Polnische-Personalausweis wie der Deutsche den Aufdruck Indentity trägt.
Beweis: 3,1Schreiben Forensische Klinik vom 18,01,2007 betr. Hausverbot.

  1. Wenn es um Schuldgefühle geht –dass stimmt die habe ich- weil ich schon früher kein vertrauen zu den Ärzten haben sollte, und meinen Sohn nicht in die Psychiatrie einweisen lassen sollte, und nicht mit Medikamenten voll stopfen lassen, diese waren Kontraindiziert wie der Gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Müller festgestellt hatte.
Beweiss :4,1Gutachten Prof. Müller aus Göttingen ( S 62 )

  1. Auf Grund von den falschen Diagnosen wurde mein Sohn auch falsch behandelt mit Benzodiazepinen und Neuroleptika in steigender Menge.

Des Weiteren hat sich die Psychiatrie Gießen auf Grund von einer falschen Diagnose, von dem Vormundschaftsgericht die Genehmigung für eine Behandlung von Schizophrenie geholt wobei das Vormundschaftsgericht betrogen wurde, denn Schizophrenie hat mein Sohn nicht gehabt.
Beweiß: 5,1. Ärztliche Bescheinigungen 2003-2006 v Psychiatrie Gießen mit Falscher Diagnose Schizophrenie
5,2. Beschluss v Vormundschaft Gericht v 2003-2004 – Genehmigung für medikamentöse Behandlung von Schizophrenie also für eine Krankheit die mein Sohn nicht hatte, und die Psychiatrie hat es dann auch selbst zugegeben.
  1. In dem Gutachten der Forensischen Psychiatrie Gießen s. 130 Steht „Medikamente als Auslöser des Einweisungsdeliktes können ausgeschlossen werden.“ und s 125 „medikamentöse Einflüsse können das Ausmaß der kognitiven und mnestischen Einbußen bei Herr Palm nicht erklären“ Und weiter in diesem selben Gutachten Forensische Psychiatrie hatte, dass selbst widerlegt mit Behauptungen (S. 75,98)
Nach absetzen vom Glianimon, Akineton, Diazepam wurde sein Gangbild wesentlich sicher und die produktiv psychotischen Symptome traten in den Hintergrund „ Danach später zu Diazepam (Benzodiazepine) in ihrem Prognose Gutachten v 31,01,2008 schreibt die Psychiatrie „ Besonders Günstig hat sich das Absetzen des Diazepam ausgewirkt, das bei hirnorganisch geschädigten Patienten oft für zusätzlichen „Verwirrungen“ sorgt.
Also hatte die Forensik auch im Gutachten v. 2006 das der Grund für den Einweisungsdelikt vor dem Amtsgericht gelogen.
Beweis:6, 1.Prognose Gutachten Forensische Psychiatrie v 31,01,2008 s 4 u. 125 Gutachten Forensische psych v. 2006
6,2,.Gutachten Prof. Müller aus Göttingen
6,3.Skript s 20 Prof. Oder Rehabilitationszentrum Meidling, Allgemeine Unfallversicherungsanstalt -. Betr Medikamente – „Ungünstige Medikamente bei Neurorehabilitation laut Prof . Oder sind neuroleptika, bensodiazepine und Barbiturate. Diese Medikamente sollten gar nicht Verwendet werden.“ Das hatte mir Prof. Oder im persönlichen Gespräch am 24,07,2011 bestätigt.
6,4. Leitfaden Bundesärztekammer www.bundesaerztekammer.de/downloads/leitfadenMedAbhaehgigkeit.pdf ( betr bensodiazepinen)

  1. Es Stimmt, dass bei der Anhörung 20,07,2006 RA Oberländer versuchte mich zu überzeugen, dass im Rahmen der Betreuung nicht viel unternommen werden kann, nur wenn ich damals Betreuerin gewesen wäre hätte ich einen Wahlanwalt für meinen Sohn beauftragen können und dann wäre mein Sohn nicht in die Forensische Psychiatrie gekommen. So hat RA Oberländer vorher schon mehrmals den Antrag auf Fixierung unterschrieben oder Antrag auf Unterbringung (damals war ich Betreuerin und ich wurde nicht informiert) und nach der Betreuungs- Übernahme 2005 hat er einen Antrag für die geschlossene Anstallt für mein Sohn für 5 Jahre gestellt.
Rein vorsorglich teilt der unterzeichner mit, dass er ebenfalls die Rechtsauffassung vertritt, dass es für den betreuten Sachdienleich ist, wenn er gemäß dem Gutachten für 3-5 Jahre dauerhaft untergebracht wird. „ Also auf Grund des Gutachten von der Psychiatrie Gießen Frau Dr. Schliphage-Milch wo die Falsche Diagnose (Schizophrenie) gestellt wurde und mein Sohn eingesperrt werden sollte.

Beweis:7,1 Schreiben v.24,11,2005 am Vormundschaft Gericht Hanau
7,2 Beschluss v 18,12,2005
7,3Schreiben v Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Gießen v 19,07,2006 an Rechtsanwältin Breithaupt die ich in Verfahren geg. Klaudiusz Palm beauftragt habe

Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin Breithaupt!
Aufgrund der Tatsache, dass der Beschuldigte Palm unter Betreuung steht und daher eine Vollmacht nicht wirksam erteilen kann, sehe ich mich außerstande, Ihnen Akteneinsicht zu gewähren. Dem beschuldigten ist dessen Betreuer, Rechtsanwalt Oberländer aus Hanau, zum Pflichtverteidiger bestellt und ich sehe derzeit auch keine Veranlassung, diesen abbestellen zu lassen. Das Verfahren ist abgeschlossen und würde durch einen Verteidigerwechsel, dessen Notwendigkeit mir nicht ersichtlich ist, nur unnötig verzögert.“
7,4 Gutachten Psychiatrie Gießen v11-2005 in Akten Vormundschaftsgericht

  1. Dann hat Herr Oberländer sich als Pflichtverteidiger gemeldet. Die Wahlanwältin die ich beantragt habe wurde nicht zugelassen. Herr Oberländer verzichtete auf Zeugen die hatten bestätigt, dass mein Sohn nie gefährlich für die Allgemeinheit war. Auch auf Zeugen für den Fall mit der Schere die angeblich mein Sohn während des Aufenthalts in der Psychiatrie Gießen in seine rechte Hand genommen hatte (obwohl er 100% Linkshänder ist) und sagte zur Krankenschwester er wollte ihr die Harre abschneiden was er nicht gemacht hatte, wurden nicht angehört. Ich als Betreuerin für die Gesundheitssorge wurde eingeladen (aber nicht informiert dass der Termin um eine halbe Stunde vor verlegt wurde obwohl Herr Oberländer Informiert war)und nicht mehr angehört wurde weil RA Oberländer darauf verzichtet hatte.
Beweis:8.1 Akten betr. Gerichtliche verfahren v 2007 – Öffentliche Sitzung der 7. großen Strafkammer des Landgericht v. 09,03,2007 7KLS 402Js 315/06 Seite 3

  1. Es Stimmt, dass ich ab 2005 überfordert war weil mein Sohn die Medikamente nicht nehmen wollte. Er hat oft gesagt, dass diese Medikamente ihm nicht bekommen (er kann nicht Schlafen er Zittert davon und hat schreckliche Träume, er ist von zuhause in der Nacht weg gegangen) und ich mache mir heute noch vorwürfe, dass ich ihn zu der Medikamenten- Einnahme gezwungen habe,(auf anraten der Ärzte) die ihm geschadet haben. Wenn ich die Ärzte in der Psychiatrie Gießen gefragt habe, warum sein Zustand sich nach dem Unfall (1993-1997) verbessert hatte (laut den Untersuchungen in Berlin Prof. Mauritz, Prof Straschil, prof. Altenkürch oder auch in Frankfurt bei Prof. Jakobi Uni Frankfurt ) und sich während der Behandlung in der Psychiatrie verschlechtert hatte, war dann die Antwort, dass sich sein Zustand verschlechtert, dass ist die Folge von dem Schädel Hirn Trauma. Die Ärzte haben die Wahrheit verschwiegen, und sie haben mir auch nicht gesagt und auch nicht wie es ihre Pflicht gewesen wäre bei der Arznei- mittel -kommission zu melden, (laut der Information der Arzneimittel- Kommission und deren Leitlinien) dass durch die Verabreichung von Benzodiazepinen mein Sohn Abhängig gemacht wurde. Er hatte dann jedes Mal Zornausbrüche wenn er die Medikamente nehmen sollte (er hatte sich gewehrt) oder wenn er ein paar Tage die nicht genommen hatte ( Entzugs delir). Damals schon statt die Medikamente abzusetzen, wurden meinem Sohn zusätzlich Mehrfachkombinationen von Medikamenten gegeben. Manchmal 7 verschiedene Neuroleptika in Großen mengen Täglich, so dass es ständig zur Vergiftung kam.
Beweis:
9,1. Gutachten Prof. Müller
.9,2Gutachten Dr. Meissner
9,3 Ärztliche Bescheinigungen und Polizeiberichte. aus welchen hervor geht dass K. Palm nur aggressiv wurde wenn er gezwungen wurde die Medikamente zu nehmen, oder wenn er sie nicht genommen hat.(Entzugssymptome)Beweise pkt 5,1
9,4 Gutachten Prof, Mauritz
  1. Es Stimmt, dass auch in 2006 die Forensische Psychiatrie Gießen versuchte mir die Betreuung abzunehmen, auch hier wurde das Vormundschaftsgericht fälschlich informiert. zb am 30,08,2006 schreibt die Forensik,:

Hier (30,05,2006 ) täuschte Herr Palm gegenüber seiner Mutter akute Medikamenten-Nebenwirkungen (Bewegungsunfähigkeit und Flüsterstimme). Aus Herrn Palm Verhalten in dieser Situation ging eindeutlich hervor, dass er die vermeintlichen Medikamenten –Nebenwirkungen vortäuschte und nicht tatsächlich unter Nebenwirkungen litt. „
Über dieselbe Sache im Gutachten v. 2006 schreibt die Forensische Psychiatrie s. 104„ Wiederholt traten Situationen auf, in denen der verdacht auf kam, Herr Palm Aggraviere seine zweifellos vorhandenen Gleichgewichts- und Gangstörungen, um Anforderungen zu entgehen“ Hier wurde von der Psychiatrie bestätig, dass er nichts vorgetäuscht hatte, also wurde Vormundschaft Gericht Angelogen
Beweis:10,1 Gutachten Forensische Psychiatrie s 104
10,2, Schreiben 30,08,2006 Forensische Psychiatrie am Vormundschaftsgericht
  1. Also wurde das Amtsgericht fälschlich informiert, hier wurde auch von dem Vormundschaft Gericht verschweigen, dass in dieser Zeit die Bensodiazepine abgesetzt wurden. Mein Sohn hatte damals schwere Endzugssymptome während der Absetzung v den Bensodiozepinen (Diazepam) nach 10 Jähriger Verabreichung.. Während diesem Endzug hätte er Unterstützung von der Familie gebraucht. Stadt dessen habe ich über 1,5 Jahre Hausverbot bekommen (Ich war schon damals Gerichtlich bestellte Betreuerin) –
Beweiß: 11,1 Prognosegutachten von der Forensischen Psychiatrie Gießen v.31,01,2008 (beweis 6,1)
11,2 Gutachten Forensische Psychiatrie s104
11,3 Schreiben betr.Hausverbot
  1. Ich bekomme ständig Hausverbote (aus lügnerische oder aus lächerlichen Gründen obwohl laut §9 Maßregelvolzugsgesetz – Besuche Gesetzlicher Vertretungen Dürfen weder überwacht noch untersagt werden.
Die Forensische Psychiatrie bricht die Gesetze ohne Ricksicht zu nehmen auf eventuelle konsequente.
Da ich Betreuerin war sollte die Klage gegen das Hausverbot vom Verwaltungsgericht in Kassel entschieden werden. Die Forensische Psychiatrie hatte einen Vergleich vorgeschlagen mit dem mein Rechtsanwalt Herr Persch einverstanden war. Ich sollte meine Klage zurückziehen und die Forensik würde mein Hausverbot aufheben. Kurz danach wurde mir als Mutter das Hausverbot wieder gegeben, und als Betreuerin konnte ich 1 Mal in der Woche meinen Sohn besuchen. Hier wurde wieder fälschlicher weise behauptet, dass wegen mir als Mutter kann mein Sohn nicht schlafen. Der Richtige Grund für die Schlafstörungen von meinen Sohn sind die Neuroleptika und Bensodiazepine die haben ihn so zerstört, dass er die Schlafstörungen bis heute hat.
Beweis:12,1 Schreiben Forensische Psychiatrie an RA Persch
12,2Schreiben Forensische Psychiatrie
  1. Im Gespräch am 29,12,2011 habe ich Herr Rüschoff die ganzen Beweise betreffend der Falschdiagnose, Falschbehandlung, Dokumentation über die Wirkung von Medikamenten an SHT Patienten gezeigt.
Die Kenntnisse über falsche Behandlung habe ich mir nicht angeeignet wie von Herrn Dr.Rüschoff dargestellt, sondern das stammt von Professoren und Ärzten von Universitäten aus Ulm- Frankfurt- Berlin- Giftzentrale Dresden und vor allen vom Gutachtern (Herrn Prof. Müller und Dr.Frommelt beide vom Gericht bestellt). Zwei Gutachtern von der Giessener Akademie Diplom Psychologin Frau Jakob und für den Wissenschaftlichen Teil Dr. Meißner Psychiater die mit Tests,( hier gibt es Tonaufzeichnungen = CDs als Beweiß dass Klaudiusz nicht Aggressiv ist) sowie die Gutachter die vom Gericht bestellt bewiesen haben, , dass Herr Palm verkehrt behandelt wird. Hier wurde auch fälschlich von Dr.Rüschoff behauptet, dass diese 4 Gutachter von uns bestellt waren, das stimmt nicht, und entspricht auf keinen Fall der Wahrheit.

  1. Wir haben Herr Rüschoff auch erklärt, warum ich und mein Mann denken, dass Klaudiusz wieder in den verkehrten Händen ist. Wir haben auch Herr Rüschoff klar dargestellt, dass Berufsbetreuer laut unseren bis jetzigen Erfahrungen nicht die richtigen Betreuer sind. Auch bekannte aus Hungen Raum Gießen mussten jetzt die Traurige Erfahrung machen, auch ihr Sohn war in dem Psychischen Krankenhaus Giessen bei Herrn Mehles behandelt. Auch hier hat der Berufsbetreuer zugestimmt, und nun ist der Junge in der Forensik in Haina.

Es stimmt, dass ich Betreuerin war für mein Sohn v 1996-2005 danach hat Herr Oberländer die Betreuung übernommen (2005-2006) und ich war Mitbetreuerin für die Vermögenssorge / betr. vor allem die Klage in Polen wegen dem Pflichtteil von der Erbschaft von seinem verstorbenen Vater, die klage läuft immer noch. In 2005 hat auch Ra Herr Oberländer (Berufsbetreuer) den Antrag gestellt für die geschlossene Anstalt obwohl er schon damals wusste, dass Klaudiusz nicht psychisch krank ist, sondern von den Bensodiazepinen abhängig gemacht wurde. 2006 RA Stobrawe wurde als Betreuerin mit mir zusammen eingesetzt obwohl sie mich nur im Amtsgericht vertreten sollte. Frau Stobrawe hatte 30 Mandanten betrogen und geg. sie lauft Strafanzeige bei der Staatanwaltschaft Hanau (Auskunft Kanzlei Nickel Hanau und Staatanwaltsaft Hanau) also hat Herr Rüschoff in sein Gutachten was übernommen was nicht stimmt. Die Aufhebung des Mandanten-Verhältnisses war also falsch wieder gegeben nur um mich schlecht zu machen


. 15. Wenn es um den Psychologen Herr Müller geht
Ich kann hier nur sagen wie ich es immer gesagt habe weil es in den Gutachten von den Gerichtlichen – Gutachtern steht, mein Sohn als SHT Patient sollte von sehr erfahrenen Neuropsychologen behandelt werden – so einer ist Herr Müller nicht er ist nur Psychologe.
Eine Erfahrener Neuropsychologe würde wissen. dass SHT Patienten keine Absprachen einhalten – oder Termine einhalten können sie haben Kurzzeitgedächtnis Störung.
Beweis:15,1 Gesellschaft für Neuropsychologie – www.gnp.de
15,2 Meine schreiben an Herr Müller
16. Das Herr Müller von der F-Psychiatrie Riedstadt ist über die Behandlung von SHT Patienten nicht informiert – das kann man feststellen aus seiner Mail vom 12,05,2011 die er an mich geschrieben hatte Klaudiusz sollte auch laut den beiden Gutachtern nicht eingesperrt werden, und nicht provoziert werden – auch nicht von Herrn Müller oder von dem Pflegepersonal. Wie Klaudiusz uns immer berichtet.
Beweis: 16,1 Gutachten v Dr Frommelt s 79
16,2 Gutachten Prof. Müller
17. Jede Einsperrung hat eine Gegenwirkungen aber, dass weis Herr Müller auch nicht.
SHT Patienten brauchen vor allem die Familie zur Unterstützung das wird von Herrn Müller vermieden Laut den Leitlinie sollten SHT Patienten wie hyperkinetische Kinder behandeln werden
In dem Buch vom dem vgl. C. Michael: Schädel-Hirn-Verletzung, Wege zum Neuanfang Trias Verlag Stuttgart 2003) steht:

Daraus ist erkennbar, weshalb diese Patienten häufig aus bestehenden Angeboten herausfallen. Sie sind weder,, nur „ körperlich oder geistig behindert, noch psychischkrank. Sie sind in der Rehabilitation und Versorgung ,,komplexer`` zu sehen als andere Patienten mit ausschließlichen Mobilitäts- und Wahrnehmungsstörungen.

18. Wir denken, dass Herr Müller für SHT Patienten nicht geeignet ist, er ist vor allem kein Neuropsychologe.
Beweis:18,1, Mail v 12,05,2011
18,2Gutachten Prof. Müller s. und Dr. Frommelt s.79
18,3 Gutachten Giessener Akademische Gesellschaft
18,4 Gutachten Dr Meissner
18,5 Leitlinien 028-039 betr psychosoziale Rehabilitation .

,Herr Müller – Psychologe aus Riedstadt schreibt auch die Unwahrheit über mich
Die angebliche und unwahre Tat mit dem Sexuellen- Kontakt zwischen mir und meinem Sohn, hatte Herr Müller schon in 3 verschiedenen Versionen genannt.
1.Version – schreiben vom 14,06,2011 :am 04,06,2011 hatte Herr Palm im Beisein von Pfleger die Beine seiner Mutter in kniender Haltung von oben nach unten abgeküsst ( Wie ist das möglich mit doppelter Handfesselung)
2. Version mit Schreiben vom 14,06,2011 zum Maßregelvollzugsgericht es gibt den verdacht dass Herr Palm bei dem letzten Besuch von seiner Mutter am 04,06,11 mit ihr sexuellen Kontakt hatte. Am 05,06,11 hat die Putzfrau Flecke und Schamhaare in Besucher Zimmer gefunden. Die Wahrheit ist es war ein Pfleger da der mir den Kurzhaarschneider ausgehändigt hat, womit ich meinem Sohn den Bart rasiert habe (unter Aufsicht des Pflegers)
Warum wurde hier das Hausverbot nicht gleich ausgesprochen am 06,06,2011 denn mein letzter Besuch war am 08,06,2011 nicht wie Forensik behauptet am 04,06,2011 und 6 Tage später dann erst das Hausverbot.
3. Version – ganz neu in dem Gutachten von Herrn Dr.Rüschoff -sollte Herr Palm am 04,06,2011onaniert haben. (Hier spricht dagegen die Impotenz von Herrn Palm durch die Neuroleptika als beweis - hohe Prolaktin werte die Herr Prof. Müller und Hr. Meisner im Gutachten bestätigt haben (und unter Aufsicht des Pflegers – warum hat der Pfleger das nicht gleich unterbunden und das nicht gleich gemeldet?)
Beweis: 18,6Gutachten Meissner
18,7Gutachten Dr Frommelt
18,8Schreiben wegen Hausverbot – 14,06,2011 ,
18,9 Schreiben wegen Hausverbot 27,09,2011

19. Wenn es um die Informationen geht muss ich sagen, dass die ersten Monate in Riedstadt war ich überhaupt nicht informiert den Pflegern wurde verboten mit mir zu sprechen Ärzte oder der zuständige Psychologe Herr Müller waren nicht zu erreichen. Auf die ersten meiner schriftlichen Fragen hat mir weder Frau Gonzales oder Irgendjemand anders geantwortet. Erst als ich mich bei dem Sozialministerium und bei dem Petitionsausschuss beschwert habe und klar war, dass Dr Rüschoff das Gutachten machen sollte habe ich Informationen bekommen aber leider keine antworten auf meine fragen: zb keine komplettes Ergebnisse über die Blut- Untersuchungen, keine Röntgen-Untersuchung wo ich den Verdacht auf einen Rippen Bruch bei der Zwangmedikation habe(Blaue flecken auf dem Rücken und schmerzen ), keine Untersuchung durch einen Hautarzt( hier ist mein Sohn vorbelastet durch seinen Vater, der an Schwarzem Hautkrebs gestorben ist, und Klaudiusz wurde schon ein Melanom Operativ entfernt).
  1. Zu Herrn Dr.Aust kann ich sagen ich hatte 2-mal die Möglichkeit mit ihm zu sprechen. Einmal Telefonisch (2011) wo Herr Aust bestätig hatte, dass mein Sohn SHT hatte und keine Psychische Krankheit. Zweites Gespräch fand während einem Besuch von mir bei meinem Sohn statt (Januar 2012). Herr Aust sagte mir er hätte die schädliche Mehrfachkombinationen von Neuroleptika abgesetzt wobei ich schon früher Frau Gonzales mit meinen schreiben aufmerksam gemacht habe, dass laut Prof Müller aus Göttingen Mehrfachkombination von Neuroleptika wirken Kontraindiziert. Erst am 14,05,2011 zur psychopharmakologischen Behandlung schreibt die Psychiatrie Riedstadt „ Die Dauermedikation (Haldol dekanuat 100 mg alle zwei Wochen und Risperdal consta 50mg alle zwei Wochen, Dominal 80 mg)) wurde von uns abgesetzt, da wir kein zufrieden stellende Verbesserung der Psychopathologie erkennen konnten und auch die Wirkstoffkonzentration von Haldol im Blutserum außerhalb des therapeutischen Bereiches befand“. (Beweis: 22,3)
Ich war auch dagegen, dass die Medikamente abrupt abgesetzt wurden weil das zu Verwirrungen führt und auch in diesem punkt hatte ich Recht. Herr Aust hatte mir versprochen, dass in Zukunft bei einer Medikamenten- Änderung ich Informiert werde, leider habe ich jetzt erst laut dem Gutachten von Herrn Dr.Rüschoff erfahren, dass mein Sohn auch noch Truxal bekommt das wurde vorher vor mir verheimlicht.
Herr Aust sagte auch, er hätte nichts dagegen, dass ich diesen Einwilligungsvorbehalt bekomme.
Auch hatte Herr Aust bestätigt, dass mein Sohn unschuldig in die Forensische Psychiatrie eingewiesen wurde aber dafür hätten die Ärzte laut Herr Aust keine schuld, das war eine gerichtliche Entscheidung.
Ich muss hier sagen das ich genug beweise oben genannt habe, dass Gericht kann nicht zutreffende Entscheidungen vornehmen wenn sie durch die Unwahrheit von Ärzten getroffen wurden (ZB og.. Vormundschaftsgericht wegen falschen Diagnosen)

21.Wenn es um die Radschläge geht von meinem Mann möchte ich sagen, dass wir Klaudiusz zu Hause 10 Jahre nach dem Unfall gehabt und beobachtet und Erfahrungen gesammelt haben.( Klaudiusz ist in dieser Zeit Ski gefahren, hat Tischtennis gespielt, wir waren mit dem Rad Unterwegs, ist Rollschuh gelaufen, ist Schwimmen gegangen usw. er war also viel in der Öffentlichkeit und hat nie jemand gestört dabei -)
Kalaudiusz sitzt schon 6 Jahre eingesperrt in einer Zelle wenn er seine Zelle verlässt dann träg er Handschellen, wenn ihm Angeboten wird, dass er in den Hof gehen kann dann werden ihm Fußfessel angezogen. Er hat keinen Kontakt mit anderen Leuten, hatte keine Therapie weder vom Neurologen so wie Neuropsychologe, keine Krankengymnastik, keine Ergotherapie Also keine Therapie wie es von Prof. Müller in seinem Gutachten empfohlen wurde.
Und wenn wir verlangen, dass er sein Schachspiel aus therapeutische gründen bekommt wird das von Dr Rüschoff in seinem Gutachten ins lächerliche gezogen. Hier sollte man daran erinnern das Schach ein Strategiespiel ist wo man also sein Gehirn trainieren kann, und nicht nur Stumpf in seiner Zelle sitzt.

  1. Wenn es um meine Störungen bei der Rehabilitation geht– ich kann keine Rehabilitation zerstören weil es eine solche in der Forensischen Psychiatrie nicht gibt.
Beweise über keine Therapie:
22,1Schreiben Vitos v 13,04,2010 wo Forensik behauptet:
Insgesamt sollten Sie aber beachten, dass ein untergebrachter im Rahmen der angeordneten Freiheitsentziehungsmaßnahme keinen Anspruch auf eine konkrete Behandlungsmaßnahme oder auf Aufnahme auf eine bestimmte Station bzw. auf Behandlung durch einen bestimmten Therapeuten hat.
22,2 Schreiben Forensische Psychiatrie Gießen vom 14,04,2011 s2 :
Aktuell gibt es in der Klinik Haina außer der notwendigen Sicherung keine Behandlungsangebote. Hier bleibt die Möglichkeit eines Behandlungsversuches an dem neuen Standort Riedstadt , an dem eine Spezialstation mit dem Schwerpunkt „Behandlung hirnorganische Krankheitsbilder“ in Kürze geplant ist.
22,3Dazu hatte sich in seinem schreiben v. 26,juli 2011 pkt. 9 Vitos Klinik Riedstadt geäußert:
Eine Eröffnung einer Spezialstation für SHT –Patienten ist derzeit nicht geplant.
Zum Therapeutischen Angebote schreibt Vitos Riedstadt pkt 4“ Diesbezügliche denkbare Einzelmaßnahmen sind aus personellen Gründen nicht möglich „


23. Zur Diagnose: Der Gerichtlich bestellte Gutachter Neurologe Herr Frommelt, hatte die Diagnose Psychosyndrom nach SHT gestellt keine Persönlichkeitsstörung. Vitos Klinik – Psychiatrie Gießen hatte über 9 Jahre (1997-2011) 11 verschiedenen Diagnosen dabei Persönlichkeit Störung und Schizophrenie festgestellt und als vorletzte Demenz das haben alle 4 Gutachter als nicht zutreffend ausgeklammert. Als letztes wurde in der Forensische Psych. Riedstadt behauptet dass er unter Persönlichkeitsstörung leidet nach SHT (07.0) Solche Diagnose laut der Leitlinien 028/039 existieren nicht. Wenn eine Störung nach SHT dann kommt nur ein organisches Psychosyndrom nach SHT in Frage.
Selbst die Forensische Psychiatrie hatte in Ihrem Früheren Gutachten (2006) bestätigt, dass mein Sohn keine Persönlichkeit Störung hatte. In ihrem Gutachten v 2006 steht:“ ..Eine organische Persönlichkeitsstörung und eine Wahnhafte (Schizophrenieformen) Störung auch eine Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis kommt nicht in Frage weil dann musste er (Klaudiusz) vor seiner Hirnverletzung bereits psychotisch auffällig gewesen sein, wofür es keine Anhaltpunkte gibt.
Im Prognose Gutachten Forensische Psychiatrie Gießen vom 15,01,2010 schreibt„ Risikomerkmalle wie Substanzmissbrauch oder eine Persönlichkeitsstörung sind nicht bekannt“.
Laut eingliederungs- und Eingliederungsplan Nr3 vom März 2009 Wurde folgendes Festgestellt: Keine Asoziale verhalten, keine ADHS, Keine Störung des Sozialverhalten, keine ASP, Keine DSP, keinen Asoziales Verhalten im Erwachsenenalter, keine Passagere juvenile Peer-Deliquenz, keine Psychopathy.
Trotzdem in Prognose Gutachten zur Staatanwaltschaft bei dem Landgericht Gießen wurde geschrieben „ Die Wahrscheinlichkeit einschlägiger Delikte während der Unterbringung in der Klinik kann nur durch mechanische Einschränkungen reduziert werden, im Falle einer Entlassung ist mit einer hohen Wahrscheinlichkeit einer Deliktwiederholung in einem sehr kurzem zeitlichen Abstand nach der Entlassung zu rechnen – aus welchem Grund?

Über neue – 2006 -erfundene Diagnose „Demenz“ statt der bisherigen Schizophrenie hatte sich die Forensische Psychiatrie Haina Außerstelle Gießen Frau Dr.. Eusterschulte, Herr Dr. Müller Isberner und Frau Dr. Redemann-Fibi so geäußert:
„“ Der Grund, weshalb bei H. P. bisher noch nie die Diagnose eine Demenz gestellt wurde, liegt möglicherweise daran, dass die Schwere seiner geistigen Leistungseinbußen im oberflächlichen Kontakt nicht ohne weiteres deutlich wird, und dass er andererseits in den letzten Jahren für eine Überprüfung der geistigen Leistungsfähigkeit zu unkooperativ war“ 4 Gutachter haben doch dieses Überprüfung gemacht (auch Tests wo Herr Palm keine Fessel Trug) gemacht und Diagnose Demenz ausgeklammert.
Der Psychiatrische Befund v Herr Rüschoff deutet auch, dass er noch nicht viele Patienten mit SHT hatte .Die 4 Gutachten die ich ihm gegeben habe, muss er gar nicht gelesen haben und hat mehr nach aussage von der Klinikleitung geschrieben als er selbst erfahren konnte.
Wenn er sich in der Materie auskennen würde zu SHT dann hätte er sich nicht gewundert dass H. Palm oft das Thema wechselt oder weigert sich irgendwelche fragen zu beantworten- denn er hat eine Starke Gedächtnisstörung er musste auch wissen dass SHT Patienten eine starke Angst vor Fremden Leuten haben..

Beweis:AWMF-Leitlinien-Register NR 008/001

24.Bei seiner Beurteilung hat Herr Rüschoff keine einziges Mal nachgeprüft was für Wirkung die Medikamente auf Herrn Palm haben – Medikamente spielen eine große Rolle wenn es um das benehmen v SHT Patienten geht. Meistens sind ihre Wahn Vorstellungen die folge von Märfachkombinationen und dem ständigem Wechsel oder abruptes absetzen oder Dosiserhöhung von Medikamenten ( „ Unangemessene vorzeitige Dosiserhöhung häufige Praxis in Versorgungsalltag erzeugt zusätzliche negative und ernsthaft schädigende Effekte, die nachfolgend dargestellt werden „ – www.hamburg.de/betreuungsrecht s 52)oder überhaupt von Verabreichung v Neuroleptika oder Sedativa so wie Bensodiazepinen). Hier Zit. aus gutachten Prof. Müller s 62 „ Dagegen erweisen sich Hochdosierte Mehrfachkombinationen insbesondere bei organisch geschädigten Probanden häufig als kontraproduktiv da die gesteigerte Volnerabilität organisch Hirngeschädigter vermehrt zu unerwünschten Nebenwirkungen, paradoxen Effekten und delieranten Syndromen führen“

Mein Sohn hatte keine Impulskontrolle verloren bevor mit der Behandlung in der Psychiatrie Gießen begonnen wurde.

Beweise:24. 1.Gutachten Prof. Müller aus Göttingen,
24. 2. Information über SHT www.brainlink.org.au/downloads/CL
24.3.Traumatische Hirnverletzung SURVIVAL GUIDE
Von Dr. Glen Johnson, klinischer Neuropsychologe
24.4. Auf meine Frage an das Institut für Sozialpsychiatrie an der Uni Greisfeld Dr. Volkmar Aderhold , ihm habe ich die Aufstellung von den Medikamenten die mein Sohn während der Behandlung in den Vitos Kliniken in der Zeit 1997-2012 verabreicht wurden geschickt: mein Schreiben vom 06,02,2012 wurde wie folgt beantwortet:
Sehr geehrte Frau Ruth,
ich mache leider keine Gutachten
Eine endgültige Bewertung ist  so schwierig, aber die Indikation für NL (Neuroleptika) scheint mir sehr fraglich zu sein. Und die Anwendung von Kombinationen von NL erst recht.
Sie müssten sich vermutlich vor allem einen neuen behandelnden Arzt suchen.
24,5 Leitlinie 028/039
24,6 Gutachten Dr Mauritz w 2005
24,7 meine schreiben an Dr Aderholt und Antwort
24,8 Neurorehabilitation nach SHT, s 20 prof Oder Rehabilitationszentrum Meidling
25. Ich habe Herrn Rüschoff auch informiert, dass ich in der Universität Chemie, Biochemie, Biologie, Anatomie studiert habe und stelle damit klar, dass ich doch nicht so Laienhaft bin wie Herr Rüschoff mich hin stellt, wenn es um die Medikamente geht. Wenn ich was geschrieben oder gesagt habe dann habe ich immer die Bestätigung aus der Fachliteratur, und aus Gutachten die von der Psychiatrie Gießen selbst gemacht wurden oder von dem gerichtlich bestellten Gutachter.
Beweis: 25,1Bestätigung v Universität Poznan, Polen

26. Die einzigen Laien im Bereich: Diagnose, Behandlung und Therapie scheinen doch die Ärzte von der Psychiatrie, Forensische Psychiatrie Gießen und der Forensischen Psychiatrie Riedstadt zu sein. Diazepam wurde erst nach meiner Frage in 2006 als schädlich abgesetzt, was in Ihren späteren schreiben die Forensische Psychiatrie selbst bestätigt hatte. (Beweis 6,1)

Auch Wegen dem Medikament Zyprexa habe ich gefragt, ob es nicht schädlich ist wenn laut der Psychiatrie mein Sohn an Demenz leidet. Denn für Demenzkranke ist Zyprexa ein verbotenes Medikament.
Meinen Fragen wurden von der Forensischen Psychiatrie Gießen Unprofessionell
Beantwortet, solche Antwort konnte noch nicht ein Laie ausdenken. Hier schreiben von. Psych. Gießen.
Diazepam ist ein Medikament, welches in solchen Fällen (Agresivität) häufig zum Ziel Führt, auch wenn es leider eine Abhängigkeit erzeugen kann. Wie oben beschrieben, muss man abwägen, ob der Nachteil der Abhängigkeit den Vorteil der Beseitigung aggressiven Verhaltens rechtsfertig. Schade, dass die Ärzte sich nicht informiert haben, dass Diazepam nach 14 tagen Verabreichung schon Abhängig macht und das Absetzen führt zu Aggressivitäten.( Meinem Sohn wurden 9 Jahre Bensoiazepinen verabreicht.
Für SHT Patienten ist Diazepam kontraproduktiv und gerade dieses Medikament oder das absetzen führt zum Aggressiven verhalten.
Zur Verabreichung von Zyprexa hatte die Forensische Psychiatrie geschrieben:
Bei Zyprexa handelt es sich um ein atypisches Neuroleptikum. In Falle der Altersdemenz sollte dieses Medikament, nicht gegeben werden, bei anderen demenziellen Erkrankungen gibt es keine Einschränkungen bzgl. dieses Medikamentes. Da die Demenz Ihres Sohnes durch ein Schädel-Hirn-Trauma bedingt ist, ist Zyprexa für ihren Sohn nicht gefährlich.“ Warum wurde es nach meinem Schreiben abgesetzt?
Prof. Müller in seinem gutachten vom 30,11,2011 S 66 äußert sich zu Bensodiazepine „ ausgehend vom der Hypothese der organische Genese.. weitergehender Verzicht auf Diazepame für sinnvoll erachtet werden.
Beweis:
26,2 Schreiben Klinik für Forensische Psychiatrie v. 22,08,2006 und v. 20,05,2008
26,3 Meine schreiben an Forensische Psychiatrie v 15,12,2011
Leitlinie für Behandlung SHT Patienten
26,4Gutachten prof. Müller s 66
27. Es Stimmt das mein Sohn in 1993 eine SHT nach Autounfall hatte. Nach dem Unfall 1993-1996 wurde er von 5 Professoren – Neurologen untersucht .Die alle haben festgestellt / Diagnose: zustand nach SHT/.
In seinen Untersuchungsbericht Prof. Mauritz von der Uni-Klinik Berlin hatte festgestellt, dass der Zustand von meinem Sohn sich sehr verbessert hatte. Er in 1995 die Aufnahmeprüfung für die Universität Berlin bestanden hatte
Beweiß : 27,1Ärztliche Bestätigung Prof. Mauritz 1995
Die Neurologische Störung und die Gedächtnisstörung hatten sich verbessert aber leider war es noch nicht so gut dass er studieren konnte. Darüber war er sehr enttäuscht und hatte Depressionen das wurde fälschlich mit Neuroleptika und Bensodiazepinen behandelt
Beweiß : Skript Prof Oder s.20.
Die Absetzungssymptome von dem Neuroleptika wurden falsch diagnostisiert und falsch in der Psychiatrie Gießen behandelt. Mein Sohn wurde Abhängig mit Bensodiazepinen gemacht und dann in die Forensik eingesperrt.
Laut www.hamburg.de/betreuungsrecht steht „ Wir müssen deshalb davon ausgehen, dass die hohe Rezidiv Häufigkeit bei vorzeitigen oder verordneten Absetzversuchen auch ein Effekt der Neuroleptika selbst ist.“
Der Vorfall mit der Schere wurde nie richtig untersucht und die Wahrheit wurde nicht bewiesen, dass alles hat mein Sohn seinem damaligen Betreuer RA Oberlender zu verdanken.
Sein benehmen ist typisch für SHT Patienten so wie Leute mit einem Blutgerinnsel, und müssen entsprechend behandelt werden.4 Gutachter davon 2 Gerichtlich bestellte hatten bestätigt, dass mein Sohn nicht nur falsch diagnostisiert wurde, er wurde auch falsch behandelt statt einer Therapie wurde er mit Bensodiazepinen und Neuroleptika voll gestopft. ( s 64) und eingesperrt. Gutachten. Prof. Müller bestätigte, dass eine Einsperrung ist kontraproduktiv für den Therapienverlauf. Schreiben Prof. Müller s 68 „ Das der Proband Beispielweise in der Gruppe angespannt gewesen war, aufgeregt aus dem Zimmer gelaufen ist und jemanden gerempelt hat, rechtfertigt meines Ertrachtens eine zeitnahe, aber keine langfristige Isolation oder Abschirmung. In einem solchen falle wären die negativen Auswirkungen einer Abschirmung und Isolation kontraproduktiv für den Therapienverlauf und würden die bereits erreichten Forschritte zunichte machen.“

Mein Sohn sollte von erfahrenen Neuropsychologen therapiert werden .und damit sollte eigentlich in der Forensischen Psychiatrie Gießen schon anfangen werden.
Leider hatte mein Sohn in der Forensischen Psychiatrie solche Möglichkeiten nicht,
weil Neuropsychologen werden in der Forensischen Psychiatrien nicht beschäftigt.

In der Psychiatrie Gießen wehrend dem Gutachten v. Prof Müller ist Herr Palm eingesperrt worden, und mit Medikamenten voll gestopft worden oder Sie wurden ihm plötzlich abgesetzt so dass Prof Müller kein Unabhängiges Gutachten machen konnte, das er bei sich in Göttingen wie der Gerichtliche Auftrag lautete machen sollte. Und so die Aggressivität v mein Sohn nur schätzen konnte. Trotzdem sagte er dass mein Sohn nie eine verbrechen planen würde. S 54 Gutachten prof. Müller „ Mit Langfristiggeplanten, instrumentell aggressiven oder instrumentell kriminellen Handlungen ist bei dem Probanden dagegen weniger zu rechnen“
Seine Zornausbrüche sind meistens mit der falschen Behandlung provoziert.
Zum Aufenthalt in der Forensischen Psychiatrie hatte sich Prof. Müller aus Göttingen so geäußert:
Gutachten s 64“ Patienten mit entsprechenden Störungsbildern wie sie bei dem Probanden vorliegen, finden sich häufig in Rehabilitationseinrichtungen für Schlaganfall und Trauma-Behandlungen“.

In Gießen sollte man nach dem Gutachten mit einer Therapie anfangen aber stattdessen wurde er nach Riedstadt versetzt. Weil dort laut der Forensischen Psychiatrie Gießen, so wurden wir wieder mal belogen, Zeitnah eine SHT Station eingerichtet werden das haben wir schriftlich. Die Station gibt es bis heute nicht und wird es auch nicht geben.

28. Wenn es um meine angeblichen Bedürfnisse nahe zu meinem Sohn zu stehen geht.
Das ist nicht nur lachhaft sondern es ist schade, dass ein Psychiater – Psychologe- und die Ärzte in der Forensik eine solche Einstellung haben, zu den Kranken Menschen. Sollte ich mich von meinem Kranken Sohn trennen der Hilfe braucht. Soll ich mich nicht um ihn kümmern? dann müsste ich eine Bestie sein aber kein Mensch. So eine Trennung findet man noch nicht einmal im Tierreich, dass eine Mutter ihr Krankes Junges zurück läst. Außerdem selbst in den Leitlinien für die Behandlung von SHT Patienten steht dass SHT Patienten wie hyperkinetische Kinder behandelt werden sollen.
Beweis Leitlinie 028-039,
Auch der Neurologe ( von den gerichtlich bestellten Gutachter DR Frommelt) sagte, dass SHT Patienten den engen Kontakt zur Familie brauchen, die Patienten brauchen die Unterstützung weil sie eine starke Gedächtnisstörung haben, die wissen zum Beispiel nicht, dass Sie Hunger oder Durst haben und essen erst wenn sie es sehen. Mein Sohn hat mir zb. während meinem letzten beiden besuchen gesagt, dass er keinen Urin lassen kann, das wurde in der Vergangenheit von Urologe behandelt der führte das auf die Medikamente zurück. Ich habe nur festgestellt, dass er während der Besuche vermehrt auf die Toilette ging.
Das kann in der Klinik nie beobachtet werden weil mein Sohn eingesperrt ist und nur selten Kontakte zum Klinikpersonal hat und dazu noch seine Gedächtnisstörung.
Auch wenn Herr Müller – Psychologe von der Forensischen Psychiatrie Riedstadt nur ein wenig Ahnung von SHT Patienten hätte, dann würde er mir nicht schreiben, dass Herr Palm einen Antrag stellen soll für Besuche- für einen Fernseher- oder für ein Telefongespräch. oder auch an absprachen festhalten. Das ist für SHT Patienten unmöglich.
Trotzdem, dass Prof. Müller in seinem Gutachten geschrieben hatte, dass Mehrfachkombinationen v Neuroleptika kontraindiziert sind für einen SHT Patienten wurden in Riedstadt meinem Sohn weiter 3 Neuroleptika gegeben dabei ein Dominal geg. Schlafstörungen .

Erst nach meiner Beschwerde bei dem Sozialministerium wurden diese Medikamente abgesetzt leider wieder abrupt.
Meine bitte die Medikamente langsam absetzen wegen Quälenden Endzugssymptomen wurde nicht respektiert. Dann nach kurzer Zeit wurden die Medikamente (Bensodiazepine und Neuroleptikum Ciatyl )über zwang wieder verabreicht. Ich habe gefragt warum die Bensodiazepine wenn sie in der Vergangenheit als schädliches Medikament abgesetzt wurden. Hat man sie wieder abgesetzt (Laut Herr Ast wurde die Bensodiazepine nach 1 Monat abgesetzt)
Warum wieder Ciatyl wenn selbst Herr Prof. Müller bestätigt hatte, dass dieses Medikament bei meinem Sohn zur Verwirrung geführt hatte. Diese frage wurde mir weder von Herrn Müller noch von Herrn Rüschoff beantwortet.

Mich wundert es auch, dass Herr Rüschoff zu mir und meiner Schwester und meinem Mann sagte dass er weiß wie es in der Psychiatrie zu geht und die Leute dort falsch Diagnostisiert werden, und falsch behandelt werden und mit Medikamenten erst krank gemacht werden. Er hätte selbst in einer Forensischen Psychiatrie gearbeitet und konnte das nicht mehr akzeptieren, und deswegen führt er jetzt eine eigene Praxis. Jetzt wollte er der Forensik helfen mich aus der Betreuung zu drücken und behauptet, dass ich nicht die richtige Betreuung zu führen im Stande bin. Was ist da passiert, warum der plötzliche Sinneswandel?
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