Sonntag, 28. Dezember 2014

Verstoß von dem Sozialministerium in Wiesbaden geg. Art. 13 EMRK – Recht auf wirksame Beschwerde?

Verstoß von dem Sozialministerium in Wiesbaden geg. Art. 13 EMRK – Recht auf wirksame Beschwerde?

Verstoß von dem Sozialministerium in Wiesbaden geg.  Art. 13 EMRK – Recht auf wirksame Beschwerde?Meine Beschwerde Briefe an das Sozialministerium an Frau Susanne Nöcker, Herr Gester und andere  wuden nie beantwortet,

Weitere Briefe an das Sozialministerium ohne Antwort :

29.03.2012 15:44:17 Westeuropäische Normalzeit
Von: BHBEilkurier@aol.com
An: Susanne.noecker@hsm.hessen.de
Internet-eMail-Details (Details)
 Mgr.Ing.Bogna Sobierajska-Ruth                              Langenselbold, 26.03.2012
Platanenstr.10a
63505 Langenselbold
Mutter und Betreuerin für Klaudiusz Palm

Hessisches Sozialministerium
Frau Nöcker
Dostojewskistraße 4
65187 Wiesbaden


Betr: Klaudiusz Palm Wohnhaft. Platanenstr. 10a, 63505 Langenselbold zu Zeit Forensische Psychiatrie Riedstadt

Sehr geehrte Frau Nöcker,

                                                                                                                                                                                                
Wir warten immer noch (8 Monate lang) auf Ihre Antwort. Wie Sie sich bestimmt erinnern können ist Herr Klaudiusz Palm - kein Psychisch Kranker sondern ein Schädel Hirn Trauma Patient und sitzt unschuldig eingesperrt in der Psychiatrie. Wir haben genug Beweise geschickt, dass die Medikamente (neuroleptika und Bensodiazepinen) Giftig sind für SHT Patienten
Laut den 4 Gutachten die wir geschickt haben und die Sie  noch zusätzlich begutachten lassen wollten führt auch Einsperrung zu Aggressionen und Verwirrung. Laut der letzten Nachricht von der Forensische Psychiatrie Gießen( schreiben v 13,02,2012  - nach dem absetzen von den Medikamenten ist K.Palm ruhig geworden. Das haben wir auch selbst festgestellt.  Leider durch die Einsperrung, Fesselung mit Metallhandschellen und Fußschellen und nach 16 Jähriger Vergiftung kann es zum einem Rückfall kommen. Weil die Medikamente von heute auf morgen ab gesetzt wurden und Entzugserscheinungen auftraten, wurde von der Psychiatrie falsch interpretiert und zwar als Psychische Erkrankung. Um, dass zu vermeiden bitte ich Sie etwas zu unternehmen. Weiter habe ich immer noch keine Vollen Ergebnisse von der Blutuntersuchung (Hämatologie, Blutzucker, Herzwerte, die in Vergangenheit sehr schlecht ausgefallen wurden),  
Und auch keine Nachricht von Ihnen, dass ich Herrn Palm endlich rasieren kann, das müsste jetzt aber gehen weil er nun die Hände so dich an dem Bauchgutrt hat das er nicht selbstständig essen kann und wir Ihn füttern müssen, also genau so nah sind wie bei dem rasieren. Die Begründung der Forensik finde ich nach wie vor sehr lächerlich, und sehe hier eine absichtliche Verwahrlosung von Seiten der Klinik und einen Angriff auf die Menschenwürde von Herrn Palm.  
Als letzt es wollte nun die Psychiatrie auf eigene Kosten Herr Professor Müller aus Göttingen ein Gutachten machen lassen. Wir wissen nicht warum und wieso. Leider hat uns die Klinik nicht unterrichtet warum Sie ein Gutachten machen lassen will, ist das ein Teilgeständnis das doch Fehler gemacht wurde oder soll Herr Palm erneut gezwungen werden Medikamente nehmen. Ich muss mir hier überlegen warum es Forensische Psychiatrie „Klinik“ heißt denn solches vorgehen, Quälerei, Medikamente ausprobieren, einsperren, verweigern von dem Kontakt mit der eigenen Familie, werden in keinen anderen Krankenhäusern so praktiziert. Im Anhang schicke ich ihnen als Beweis die Informationen über SHT Patienten und die Behandlung mit der Hoffnung, dass ich Dieses mal eine positive Antwort bekomme.

Mit freundlichen Grüßen

Anlage: 
  1. Schreiben Der Paritätische hessen- Regionalgeschäftsstelle Darmstadt – Beratungsstelle für      Schädel-Hirn- Verletzte vom 20,03,2012
  2. http://www.nachsorgekongress.de/nachsorgekongress_2012/zertifizierung_2012/ Resolution
  3. Auszug aus dem Gutachten von dem Neurologe Herr Dr. Frommel 
  4. Schreiben von frau Heinen mutter v. SHT Patient
  5. E-Mail an Prof. Müller      
   
Zur Kenntnis :
1 Polnische Botschaft in Köln.
2. Vormundschaft Gericht Groß Gerau  AZ :43XVII 419/11P
3. Landgericht Darmstadt Richterin Frau  Hartmann Grimm   Gr.“cStVk 208/12 
4 Petitionsausschuss Wiesbaden ( Pet. 2826/18)

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