Verstoß von dem Sozialministerium in Wiesbaden geg. Art. 13 EMRK – Recht auf wirksame Beschwerde?Meine Beschwerde Briefe an das Sozialministerium an Frau Susanne Nöcker, Herr Gester und andere wuden nie beantwortet,
Weitere Briefe an das Sozialministerium ohne Antwort :
| 29.03.2012 15:44:17 Westeuropäische Normalzeit | ||
| Von: | ||
| Internet-eMail-Details (Details)
Mgr.Ing.Bogna
Sobierajska-Ruth
Langenselbold, 26.03.2012
Platanenstr.10a
63505 Langenselbold
Mutter und Betreuerin für Klaudiusz Palm
Hessisches Sozialministerium
Frau Nöcker
Dostojewskistraße 4
65187 Wiesbaden
Betr: Klaudiusz Palm Wohnhaft. Platanenstr. 10a, 63505
Langenselbold zu Zeit Forensische Psychiatrie Riedstadt
Sehr geehrte Frau Nöcker,
Wir warten immer noch
(8 Monate lang) auf Ihre Antwort. Wie Sie sich bestimmt erinnern können ist
Herr Klaudiusz Palm - kein Psychisch Kranker sondern ein Schädel Hirn Trauma
Patient und sitzt unschuldig eingesperrt in der Psychiatrie. Wir haben genug
Beweise geschickt, dass die Medikamente (neuroleptika und
Bensodiazepinen) Giftig sind für SHT Patienten
Laut den 4 Gutachten
die wir geschickt haben und die Sie noch zusätzlich begutachten lassen wollten
führt auch Einsperrung zu Aggressionen und Verwirrung. Laut der letzten
Nachricht von der Forensische Psychiatrie Gießen( schreiben v 13,02,2012 - nach
dem absetzen von den Medikamenten ist K.Palm ruhig geworden. Das haben wir auch
selbst festgestellt. Leider durch die
Einsperrung, Fesselung mit Metallhandschellen und Fußschellen und nach 16
Jähriger Vergiftung kann es zum einem Rückfall kommen. Weil die Medikamente von
heute auf morgen ab gesetzt wurden und Entzugserscheinungen auftraten, wurde von
der Psychiatrie falsch interpretiert und zwar als Psychische Erkrankung. Um,
dass zu vermeiden bitte ich Sie etwas zu unternehmen. Weiter habe ich immer noch
keine Vollen Ergebnisse von der Blutuntersuchung (Hämatologie, Blutzucker,
Herzwerte, die in Vergangenheit sehr schlecht ausgefallen wurden),
Und auch keine
Nachricht von Ihnen, dass ich Herrn Palm endlich rasieren kann, das müsste jetzt
aber gehen weil er nun die Hände so dich an dem Bauchgutrt hat das er nicht
selbstständig essen kann und wir Ihn füttern müssen, also genau so nah sind wie
bei dem rasieren. Die Begründung der Forensik finde ich nach wie vor sehr
lächerlich, und sehe hier eine absichtliche Verwahrlosung von Seiten der Klinik
und einen Angriff auf die Menschenwürde von Herrn Palm.
Als letzt es wollte
nun die Psychiatrie auf eigene Kosten Herr Professor Müller aus Göttingen ein
Gutachten machen lassen. Wir wissen nicht warum und wieso. Leider hat uns die
Klinik nicht unterrichtet warum Sie ein Gutachten machen lassen will, ist das
ein Teilgeständnis das doch Fehler gemacht wurde oder soll Herr Palm erneut
gezwungen werden Medikamente nehmen. Ich muss mir hier überlegen warum es
Forensische Psychiatrie „Klinik“ heißt denn solches vorgehen, Quälerei,
Medikamente ausprobieren, einsperren, verweigern von dem Kontakt mit der eigenen
Familie, werden in keinen anderen Krankenhäusern so praktiziert. Im Anhang
schicke ich ihnen als Beweis die Informationen über SHT Patienten und die
Behandlung mit der Hoffnung, dass ich Dieses mal eine positive Antwort bekomme.
Mit freundlichen
Grüßen
Anlage:
Zur Kenntnis
:
1 Polnische Botschaft
in Köln.
2. Vormundschaft
Gericht Groß Gerau AZ :43XVII 419/11P
3. Landgericht
Darmstadt Richterin Frau Hartmann Grimm Gr.“cStVk 208/12
4 Petitionsausschuss
Wiesbaden ( Pet. 2826/18)
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