Montag, 29. Dezember 2014

Nachdem sich die Medien in letzer Zeit ausführlich mit einigen psychiatrischen Fallbeispielen, wie z.B. Gustl Mollath, Ilona Haslbau oder Ulvi Kulaç beschäftigt haben, wird auch immer öfter die Psychiatrie selbst mit ihren zweifelhaften Diagnose- und Behandlungsverfahren hinterfragt. Der Laie hatte diesbezüglich bis jetzt bestenfalls Halbwissen. Sogenannte psychische Krankheiten hätten ihre Ursachen in Stoffwechselstörungen im Gehirn wird immer wieder in Zeitschriften behauptet. Sogenannte psychisch Kranke müssten wie Diabetiker lebenslang Medikamente einnehmen, hat man irgendwo gelesen.
So beschäftigte sich auch Katrin Fischer in einem Beitrag für eigentümlich frei mit dem Thema Psychiatrie und stellt dabei fest:
Seit rund 150 Jahren steht die Frage im Raum, ob der Psychiatrie überhaupt die Berechtigung zukommt, als ein Zweig der Medizin anerkannt zu sein. Diese Frage wird nicht nur von „Psychiatriekritikern“ gestellt, sondern kommt auch aus Teilen ihrer eigenen Wissenschaftsgemeinde.
Die Psychiatrie will gerne als Wissenschaft gelten. Aus diesem Grunde muss sie sich auch an wissenschaftlichen Maßstäben messen lassen. In der Medizin ...( weiter lesen hier:
http://www.meinungsverbrechen.de/evidenzbasierte-psychiatrie-ein-oxymoron/
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