Dienstag, 27. Februar 2018

Menschenrechtsverletzungen der Vitos Kliniken Haina, Gießen Riedstadt Eltville und andere Vitos Anstalten!

Menschenrechtsverletzungen der Vitos Kliniken Haina, Gießen Riedstadt Eltville und andere Vitos Anstalten!



Immer mehr Fälle werden in Hessen bekannt Vitos Klinik das Personal und ihre Handlungen werden wir weiter veröffenlichen! Nötigungen gegnüber untergebrachten weitere Fälle werden wir veröffentlichen!
Fälle die in der Vitos  Riedstadt unter menschenverachtenden Zustände  untergebracht werden.


Seit Jahren sind die Menschenrechtsverletzungen in den Vitoskliniken forensische Psychiatrie (in den Vitoskliniken sind nicht nur schwerstkrimminelle drin) die Vitos Kliniken stellen gerne in der Öffentlichkeit ein falsches Bild der Untergebrachten dar.
Pfleger in diesen Kliniken sind das Pfleger?
Es handelt sich somit um ein Wirtschaftsunternehmen. Die Vitos Klinik ist ein bedeutender Arbeitgeber, dessen Personal eine entsprechende Anzahl von Patienten und Untergebrachten benötigt. Daher bemüht sich die Leitung der Forensik um die Belegung der Betten, indem entsprechende psychiatrische Gutachten über Straftäter erstellt werden.
Auf der einen Seite gibt es das Geschäftsmodell der Zwangsmedikation, bei dem mit dem Umsatz von Pharmaprodukten Geld verdient wird.

Das einzige was dises Kliniken dokumentieren sind
Personen des sozialen Nahraums“ als Störfaktor: Da wird die Rolle der Mutter kritisiert. In Wirklichkeit ist das Klinikpersonal der „Nahraum“, in dessen Herrschaftsgewalt sich die Untergebrachten befinden und den man menschenrechtswidrig unter Druck setzt und die Zwangsmedikation durchführt.
 Die fehlerhaften psychiatrischen Gutachten einer paranoiden Schizophrenie werden wiederholt, obwohl inzwischen feststeht, daß diese Symptome durch die fehlerhafte Zwangsmedikation verursacht wurden. Es findet eine Art Hofberichterstattung statt, um sich und die Vorgutachter zu schützen.
Für die Zwangsmedikation stellt man Schutzbehauptungen auf. Die durch die Zwangsmedikation verursachten Symptome werden dem Untergebrachten angelastet. Mangels eigener Beobachtungen und Untersuchungen greift man auf Auskünfte des Pflegepersonals zurück.

Hier spiegeln Auszüge aus unterschiedlichen Schreiben, deren Hindergrundinformationen lückenlos in Händen höchster Staatskapazität sind, einen Realität bezogenen Wahrheitsgehalt in einer Psychiatrie/Anstalt mitten in Deutschland wieder.
  1. Januar 2011
!!!Endlich!!!
Endlich ist es erreicht. Torsten K. kann die Anstalt der Menschenrechtsverletzung nach 9 Jahren Rechtsbruch gegen Grundgesetz und Europäischer Menschenrechtskonvention verlassen. Harte Kämpfe wurden gekämpft, aber es ist geschafft. Torsten K. kann die Anstalt der Freiheitsberaubung verlassen.
Aber nicht nur er kann gehen, sondern eine hohe Anzahl eingesperrter dort lebenden Menschen , die unter dem Rechtbruch von Grundgesetz und Europäischer Menschenrechtskonvention über viele Jahre aushalten mussten- Psychiatrie / Anstalt- Verletzungen an der Menschlichkeit?!- dürfen jetzt diesen Ort der Menschenrechtsverletzung verlassen. Der Kampf bis an Stellen – wo nicht jeder hingeht- hat sich gelohnt.
Auf diesem Weg möchte ich noch einmal bitten: Schauen wir nicht weg, sondern schauen wir hin und haben wir auch den Mut dort für Menschen einzustehen- die unsere Hilfe brauchen – wo es ungemütlich wird und uns der Sturm ins Gesicht weht. Viele Menschen die in unseren Psychiatrien festgehalten werden, gehören dort nicht hin. Schützen wir die Rechtskraft von Grundgesetz und Europ. Menschenrechtskonvention und kämpfen für die vielen, die hinter diesen Gemäuern ihrer Rechte beraubt werden.
Auch möchte ich noch einmal daraufhin weisen, genau hinzuschauen bei den unterschiedlichsten Intensivstationen. Es gibt Intensivstationen- wo das getätigt wird, was nicht zugelassen ist- nämlich Menschen ans Bett fest zu binden. Bitte wehren wir uns und setzen uns ein für die Menschen die es nicht können. Verhindern wir in unserem Staat, dass auch nur die geringsten Wurzeln entstehen können, wo Menschenrechtsverletzungen Fuß fassen können.
Viele wissen, dass ich hart bekämpft wurde, weil ich gegen diese Unverschämtheit an Menschen vorgegangen bin. Ob mir von einem Behördenkreis deshalb meine Wohnung geraubt und ich meiner Heimat vertrieben wurde- Organisierter Hausfriedens-bruch April 2010- lasse ich dahin gestellt. Doch eines weiß ich, die Zeiten der Vergangenheit sind vorbei. Menschen gehören nicht mit z. T. Ketten und Folterungen in Psychiatrien/Anstalten ihrer Freiheit und Menschenrechte beraubt. Und Komapatienten gehören auch nicht ans Bett gefesselt, wie es mir ein Professor in Frankfurt bestätigte:“ Was meinen sie Frau Stey, im ganzen Rhein-Main Gebiet finden sie fast keine Intensivstation, wo nicht Patienten ans Bett geschnallt werden.“
Ich rufe die Bevölkerung auf, bitte kämpfen wir gemeinsam gegen Menschenrechtsverletzungen an Menschen und schützen wir die, die der Unterstützung benötigen.
Veronika Stey
  1. April 2009
Hinweise: Inzwischen gibt es nun eine aufschlussreiche Fortsetzung.
Erneut wurde ein Gutachten über Torsten erstellt. Erstens wurde das Gutachten einige Monate später von dem Arzt erstellt, als geplant. Mit einer Androhung von einem hohen Zwangsgeld von Seiten des Gerichtes bewegte sich der Arzt endlich, um über siebzig Seiten Buchstaben zusammen zu setzen. Diese würden hell aufleuchten und das Umfeld warnen, wenn sie mit einer Alarmanlage ausgestattet wären. Soviel Lügen, arglistige Täuschungen, Irreführungen und Verschleierungen sind in den über siebzig Seiten „ Gutachten“ zu lesen. Gegen das Gutachten haben wir inzwischen Strafantrag gestellt. Näheres werde ich zu einem späteren Zeitpunkt hier einfügen.
Sehr aufschlussreich zeigt sich auch, dass der Pfleger W. sich äußerte, dass von der Klinik nicht gerne gesehen wird, was Frau Stey hier macht. Nämlich die Situation auf die Website zu setzen.                                                                                                 Ohne Zweifel ist dieser Hinweis zu verstehen, denn Menschenrechtsverletzungen sollen ja nicht ans Licht kommen.
Peter Heinrichs, u.a. auch in Kontakt mit Torsten Koch u. anderen. Ein Musiker und Mann mit Abitur der einen weiten Durchblick- auch fachlich hat- auch er ist in dieser Klinik und weiß über Diskriminierungen und Menschenrechtsverletzungen bei anderen eine Menge zu berichten,  
Zu beobachten, dass die benannten Personen- Torsten Koch, Peter Heinrichs und der Zimmernachbar von Torsten – Rolf Martin-  untereinander mit Nötigungen, Drohungen isoliert werden sollen und massiv da angesetzt wird, wo die vermeintlichen Schwächsten sind. Nämlich bei Torsten Koch
So bekam Torsten vom Pfleger zu hören, wenn er weiter mir Peter Heinrichs Kontakt hält, käme er in den Bunker und würde zwangsverlegt. Ich hatte mit dem Pfleger St. kurz vorher telefoniert und ihn gebeten, ob er mich mit Torsten verbinden könnte. Daraufhin sagte der benannte Pfleger das wäre z. Zt. nicht möglich. Auf meine Frage warum dieses nicht möglich sei, gab er mir die Auskunft Torsten würde seinem Zimmernachbarn beim Umzug helfen. Dieser hätte einen schlechten E i n f l u s s  auf Torsten. Und im Übrigen müsste er- Pfleger St.-  mit mir ja nicht darüber reden und legte mir den Hörer auf mit dem vorherigen Hinweis, ich möchte um 18.00 Uhr nochmals anrufen.
Doch wie sieht der „ angeblich“ schlechte Einfluss des Zimmernachbarn Rolf Martin den ich persönlich kennen lernte wirklich aus?
Dieser Rolf Martin dürfte rechtlich seit Monaten schon nicht mehr in der Psychiatrie seiner Freiheit beraubt werden. Er schrieb eine Beschwerde an das Justizministerium, die schnellstes Gehör und Weiterbearbeitung fand. Somit war er natürlich für Torsten- dessen Verlauf ebenfalls lückenlos vor dem Justizministerium aktenkundig ist- ein „ schlechter „Einfluss. Denn es darf ja nicht heraus kommen, was wirklich in manchen Fällen an Menschenrechtsverletzungen geschieht. Somit waren die beiden Rolf Martin und Torsten Koch vermeintlich isoliert.
Dann wurde Torsten Koch von Pfleger St. gedroht und eingeschüchtert und mit Bunker und Zwangsverlegung nach G. gedroht- welche Erfahrungen der Menschenrechtsverletzungen Torsten dort machen musste in vergangenen Jahren berichte ich gesondert-. Ich durfte Torsten nicht mehr anrufen auf Station. Rolf Martin durfte mich von Station nicht anrufen mit dem Hinweis, ich hätte keinen guten Einfluss auf ihn. Mein Einfluss auf ihn war das, was der Rechtstaat schwarz auf weiß vorgeschrieben hat. Also diese Rechtsgrundlage war auf Station nicht willkommen.  Zusätzlich bekam Torsten Koch von Pfleger St.  gedroht keinerlei Kontakte mit Peter Heinrichs zu pflegen. Da auch dieser weis, wie man mit Menschenrechtsverletzungen umgeht.
Das Erlebnis zeigt, wie systematisch Menschen isoliert werden durch die Grundlage des Rechtsbruchs der Menschenrechte- wie zu ersehen.

 Stellungnahme:
Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
bis heute waren Torsten Koch und Rolf Martin- beide Fälle sind Ihnen im Justizministerium mittlerweile bekannt- in einem Zimmer.
Eine Person - die ich z. Zt. namentlich nicht nennen möchte- rief mich an und berichtete mir heute- Montag 27.4.2009- Herr Martin und Torsten Koch würden auseinander gelegt.
Um 17.15 Uhr heute Montag 27.4.2009 wollte ich Torsten anrufen. Doch das war nicht möglich. Pfleger St. der am Telefon war erklärte mir Torsten Koch würde seinem Zimmernachbarn bei Umzug helfen. Der freundliche Pfleger legte mir den Hörer auf, nachdem er mir vorher erklärte, dass er sich mit mir darüber nicht zu unterhalten bräuchte.
Inzwischen bekam ich Anrufe wo mir andere katastrophale Begebenheiten mitgeteilt wurden. Bekannt ist Ihnen, dass Rolf Martin seit Wochen hätte auf freien Fuß gesetzt werden und ihm wird seine Freiheit immer noch geraubt. Aber das ist nun noch nicht alles. Jetzt wird er auch noch von seinem Zimmernachbar Torsten Koch entfernt.
Ein weiterer Fall ist bekannt von einem Mann ca. um die 40 Jahre, namens Kirschbaum. Er ist in der Psychiatrie erblindet. Die Ursache bliebe näher zu ergründen. Dieser Mann ging alleine mit seinem Blindenstock spazieren, was er zu damaliger Zeit noch durfte. Bei dem Spaziergang hat er sich im Wald verlaufen und fand nicht wieder zurück, was für jeden normal denkenden Menschen zu verstehen wäre, weil blinde Menschen bekannter Weise nichts sehen können. Er wurde gesucht und wurde mit einer böswilligen Unterstellung auf die geschlossene Abteilung verlegt, eingesperrt und seiner Freiheit beraubt. Auf dieser geschlossenen Abteilung befindet er sich als Folge einer böswilligen Unterstellung nun seit vielen Monaten.
Weitere Fälle- deren Namen ich hier nicht nennen möchte- sind ebenfalls bekannt.
Hiermit bitte ich dringend die höchste Justiz sich dieser Menschenrechtsverletzungen anzunehmen und eine gründliche Untersuchung ohne vorherige Anmeldung in der benannten Psychiatrie durchzuführen. Ich bitte dringend von höchster Justiz auf den unterschiedlichsten Stationen die Menschen selber zu hören ohne die Gegenwart der Klinikanwesenden. Die Menschen werden eingeschüchtert und kommen in den Bunker, um sie unter Druck zu halten. Die Beachtung der Menschenrechte scheint außen vor zu stehen???
Freundliche Grüße Veronika Stey      

 Nötigung am Montag 27.5.2009 gegenüber Torsten Koch
 Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
  1. 16.30 Uhr wurde Torsten Koch von Pfleger St. in das Büro gerufen, musste die Türe schließen und war erneuten Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.
Der benannte Pfleger nötigte Torsten Koch zu einer sofortigen Kontaktsperre zu Peter Heinrichs, schüchterte Torsten Koch ein und erpresste ihn mit dem Hinweis, wenn er weiter mit Peter Heinrichs gesehen wird, werden ihm – Torsten Koch- seine Stufen abgenommen und er kommt nach Gießen. Wo er bereits einmal die Hölle auf Erden erlebt hat.
Die Aussagen von Pfleger   St. gegenüber Herrn Heinrichs könnten eine weitere Strafanzeige wegen Verleumdung und Rufmord zugrunde legen, denen evtl. in anderem Zusammenhang nachgegangen wird.
Ich bitte die Justiz genau hinter die Kulissen zu sehen und eine gründliche Untersuchung vorzunehmen und nicht blindlings Glauben zu schenken denen die angestellt sind. Wie weit werden Menschen dort gerechtfertigt festgehalten? Bzw. wie weit werden dort Menschen auf Staatsgelder vielleicht ihrer Freiheit beraubt, eingeschüchtert, erpresst, genötigt und sind einer psychischen Folter unterworfen?

  1. Februar 2009
    7 Jahre Psychiatrie von Torsten
Verstoß/Rechtsverletzungen gegen das Grundgesetz und Europäischen Menschenrechtskonvention- Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit usw.-

Medizinische Grundlagen

Ärztliches Gelöbnis (hippokratischer Eid)

Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschheit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse wahren.
Ich werde mit all meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und mich in meinen ärztlichen Pflichten nicht durch Religion, Nationalität, Rasse, Parteipolitik oder soziale Stellung beeinflussen lassen. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
Ich werde meinen Lehrern und Kollegen die schuldige Achtung erweisen.
Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre.




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