Menschenrechtsverletzungen der Vitos Kliniken Haina, Gießen Riedstadt Eltville und andere Vitos Anstalten!
Immer mehr Fälle
werden in Hessen bekannt Vitos Klinik das Personal und ihre Handlungen
werden wir weiter veröffenlichen! Nötigungen gegnüber untergebrachten
weitere Fälle werden wir veröffentlichen!
Fälle die in der Vitos Riedstadt unter menschenverachtenden Zustände untergebracht werden.
Seit Jahren
sind die Menschenrechtsverletzungen in den Vitoskliniken forensische
Psychiatrie (in den Vitoskliniken sind nicht nur schwerstkrimminelle
drin) die Vitos Kliniken stellen gerne in der Öffentlichkeit ein
falsches Bild der Untergebrachten dar.
Pfleger in diesen Kliniken sind das Pfleger?
Es handelt sich somit
um ein Wirtschaftsunternehmen. Die Vitos Klinik ist ein bedeutender
Arbeitgeber, dessen Personal eine entsprechende Anzahl von Patienten und
Untergebrachten benötigt. Daher bemüht sich die Leitung der Forensik um
die Belegung der Betten, indem entsprechende psychiatrische Gutachten
über Straftäter erstellt werden.
Auf der einen Seite
gibt es das Geschäftsmodell der Zwangsmedikation, bei dem mit dem Umsatz
von Pharmaprodukten Geld verdient wird.
Das einzige was dises Kliniken dokumentieren sind
Personen des sozialen
Nahraums“ als Störfaktor: Da wird die Rolle der Mutter kritisiert. In
Wirklichkeit ist das Klinikpersonal der „Nahraum“, in dessen
Herrschaftsgewalt sich die Untergebrachten befinden und den man
menschenrechtswidrig unter Druck setzt und die Zwangsmedikation
durchführt.
Die fehlerhaften
psychiatrischen Gutachten einer paranoiden Schizophrenie werden
wiederholt, obwohl inzwischen feststeht, daß diese Symptome durch die
fehlerhafte Zwangsmedikation verursacht wurden. Es findet eine Art
Hofberichterstattung statt, um sich und die Vorgutachter zu schützen.
Für die
Zwangsmedikation stellt man Schutzbehauptungen auf. Die durch die
Zwangsmedikation verursachten Symptome werden dem Untergebrachten
angelastet. Mangels eigener Beobachtungen und Untersuchungen greift man
auf Auskünfte des Pflegepersonals zurück.
Hier spiegeln
Auszüge aus unterschiedlichen Schreiben, deren Hindergrundinformationen
lückenlos in Händen höchster Staatskapazität sind, einen Realität
bezogenen Wahrheitsgehalt in einer Psychiatrie/Anstalt mitten in
Deutschland wieder.
- Januar 2011
!!!Endlich!!!
Endlich ist es
erreicht. Torsten K. kann die Anstalt der Menschenrechtsverletzung nach 9
Jahren Rechtsbruch gegen Grundgesetz und Europäischer
Menschenrechtskonvention verlassen. Harte Kämpfe wurden gekämpft, aber
es ist geschafft. Torsten K. kann die Anstalt der Freiheitsberaubung
verlassen.
Aber nicht nur er
kann gehen, sondern eine hohe Anzahl eingesperrter dort lebenden
Menschen , die unter dem Rechtbruch von Grundgesetz und Europäischer
Menschenrechtskonvention über viele Jahre aushalten mussten- Psychiatrie / Anstalt- Verletzungen an der Menschlichkeit?!-
dürfen jetzt diesen Ort der Menschenrechtsverletzung verlassen. Der
Kampf bis an Stellen – wo nicht jeder hingeht- hat sich gelohnt.
Auf diesem Weg möchte ich noch einmal bitten:
Schauen wir nicht weg, sondern schauen wir hin und haben wir auch den
Mut dort für Menschen einzustehen- die unsere Hilfe brauchen – wo es
ungemütlich wird und uns der Sturm ins Gesicht weht. Viele Menschen die
in unseren Psychiatrien festgehalten werden, gehören dort nicht hin.
Schützen wir die Rechtskraft von Grundgesetz und Europ.
Menschenrechtskonvention und kämpfen für die vielen, die hinter diesen
Gemäuern ihrer Rechte beraubt werden.
Auch möchte ich noch
einmal daraufhin weisen, genau hinzuschauen bei den unterschiedlichsten
Intensivstationen. Es gibt Intensivstationen- wo das getätigt wird, was
nicht zugelassen ist- nämlich Menschen ans Bett fest zu binden. Bitte
wehren wir uns und setzen uns ein für die Menschen die es nicht können.
Verhindern wir in unserem Staat, dass auch nur die geringsten Wurzeln
entstehen können, wo Menschenrechtsverletzungen Fuß fassen können.
Viele wissen, dass
ich hart bekämpft wurde, weil ich gegen diese Unverschämtheit an
Menschen vorgegangen bin. Ob mir von einem Behördenkreis deshalb meine
Wohnung geraubt und ich meiner Heimat vertrieben wurde- Organisierter Hausfriedens-bruch April 2010-
lasse ich dahin gestellt. Doch eines weiß ich, die Zeiten der
Vergangenheit sind vorbei. Menschen gehören nicht mit z. T. Ketten und
Folterungen in Psychiatrien/Anstalten ihrer Freiheit und Menschenrechte
beraubt. Und Komapatienten gehören auch nicht ans Bett gefesselt, wie es
mir ein Professor in Frankfurt bestätigte:“ Was meinen sie Frau Stey,
im ganzen Rhein-Main Gebiet finden sie fast keine Intensivstation, wo
nicht Patienten ans Bett geschnallt werden.“
Ich rufe die
Bevölkerung auf, bitte kämpfen wir gemeinsam gegen
Menschenrechtsverletzungen an Menschen und schützen wir die, die der
Unterstützung benötigen.
Veronika Stey
- April 2009
Hinweise: Inzwischen gibt es nun eine aufschlussreiche Fortsetzung.
Erneut wurde ein
Gutachten über Torsten erstellt. Erstens wurde das Gutachten einige
Monate später von dem Arzt erstellt, als geplant. Mit einer Androhung
von einem hohen Zwangsgeld von Seiten des Gerichtes bewegte sich der
Arzt endlich, um über siebzig Seiten Buchstaben zusammen zu setzen.
Diese würden hell aufleuchten und das Umfeld warnen, wenn sie mit einer
Alarmanlage ausgestattet wären. Soviel Lügen, arglistige Täuschungen,
Irreführungen und Verschleierungen sind in den über siebzig Seiten „
Gutachten“ zu lesen. Gegen das Gutachten haben wir inzwischen
Strafantrag gestellt. Näheres werde ich zu einem späteren Zeitpunkt hier
einfügen.
Sehr aufschlussreich
zeigt sich auch, dass der Pfleger W. sich äußerte, dass von der Klinik
nicht gerne gesehen wird, was Frau Stey hier macht. Nämlich die
Situation auf die Website zu setzen.
Ohne Zweifel ist dieser Hinweis zu verstehen, denn Menschenrechtsverletzungen sollen ja nicht ans Licht kommen.
Peter Heinrichs, u.a.
auch in Kontakt mit Torsten Koch u. anderen. Ein Musiker und Mann mit
Abitur der einen weiten Durchblick- auch fachlich hat- auch er ist in
dieser Klinik und weiß über Diskriminierungen und
Menschenrechtsverletzungen bei anderen eine Menge zu berichten,
Zu beobachten, dass
die benannten Personen- Torsten Koch, Peter Heinrichs und der
Zimmernachbar von Torsten – Rolf Martin- untereinander mit Nötigungen,
Drohungen isoliert werden sollen und massiv da angesetzt wird, wo die
vermeintlichen Schwächsten sind. Nämlich bei Torsten Koch
So bekam Torsten vom
Pfleger zu hören, wenn er weiter mir Peter Heinrichs Kontakt hält, käme
er in den Bunker und würde zwangsverlegt. Ich hatte mit dem Pfleger St.
kurz vorher telefoniert und ihn gebeten, ob er mich mit Torsten
verbinden könnte. Daraufhin sagte der benannte Pfleger das wäre z. Zt.
nicht möglich. Auf meine Frage warum dieses nicht möglich sei, gab er
mir die Auskunft Torsten würde seinem Zimmernachbarn beim Umzug helfen.
Dieser hätte einen schlechten E i n f l u s s auf
Torsten. Und im Übrigen müsste er- Pfleger St.- mit mir ja nicht
darüber reden und legte mir den Hörer auf mit dem vorherigen Hinweis,
ich möchte um 18.00 Uhr nochmals anrufen.
Doch wie sieht der „ angeblich“ schlechte Einfluss des Zimmernachbarn Rolf Martin den ich persönlich kennen lernte wirklich aus?
Dieser Rolf Martin
dürfte rechtlich seit Monaten schon nicht mehr in der Psychiatrie seiner
Freiheit beraubt werden. Er schrieb eine Beschwerde an das
Justizministerium, die schnellstes Gehör und Weiterbearbeitung fand.
Somit war er natürlich für Torsten- dessen Verlauf ebenfalls lückenlos
vor dem Justizministerium aktenkundig ist- ein „ schlechter „Einfluss.
Denn es darf ja nicht heraus kommen, was wirklich in manchen Fällen an
Menschenrechtsverletzungen geschieht. Somit waren die beiden Rolf Martin
und Torsten Koch vermeintlich isoliert.
Dann wurde Torsten Koch von Pfleger St. gedroht und eingeschüchtert und mit Bunker und Zwangsverlegung nach G.
gedroht- welche Erfahrungen der Menschenrechtsverletzungen Torsten dort
machen musste in vergangenen Jahren berichte ich gesondert-. Ich durfte
Torsten nicht mehr anrufen auf Station. Rolf Martin durfte mich von
Station nicht anrufen mit dem Hinweis, ich hätte keinen guten Einfluss
auf ihn. Mein Einfluss auf ihn war das, was der Rechtstaat schwarz auf
weiß vorgeschrieben hat. Also diese Rechtsgrundlage war auf Station
nicht willkommen. Zusätzlich bekam Torsten Koch von Pfleger St. gedroht keinerlei Kontakte mit Peter Heinrichs zu pflegen. Da auch dieser weis, wie man mit Menschenrechtsverletzungen umgeht.
Das Erlebnis zeigt,
wie systematisch Menschen isoliert werden durch die Grundlage des
Rechtsbruchs der Menschenrechte- wie zu ersehen.
Stellungnahme:
Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
bis heute waren Torsten Koch und Rolf Martin- beide Fälle sind Ihnen im Justizministerium mittlerweile bekannt- in einem Zimmer.
Eine Person - die ich
z. Zt. namentlich nicht nennen möchte- rief mich an und berichtete mir
heute- Montag 27.4.2009- Herr Martin und Torsten Koch würden auseinander
gelegt.
Um 17.15 Uhr heute Montag 27.4.2009 wollte ich Torsten anrufen. Doch das war nicht möglich. Pfleger St.
der am Telefon war erklärte mir Torsten Koch würde seinem
Zimmernachbarn bei Umzug helfen. Der freundliche Pfleger legte mir den
Hörer auf, nachdem er mir vorher erklärte, dass er sich mit mir darüber
nicht zu unterhalten bräuchte.
Inzwischen bekam ich
Anrufe wo mir andere katastrophale Begebenheiten mitgeteilt wurden.
Bekannt ist Ihnen, dass Rolf Martin seit Wochen hätte auf freien Fuß
gesetzt werden und ihm wird seine Freiheit immer noch geraubt. Aber das
ist nun noch nicht alles. Jetzt wird er auch noch von seinem
Zimmernachbar Torsten Koch entfernt.
Ein weiterer Fall ist
bekannt von einem Mann ca. um die 40 Jahre, namens Kirschbaum. Er ist
in der Psychiatrie erblindet. Die Ursache bliebe näher zu ergründen.
Dieser Mann ging alleine mit seinem Blindenstock spazieren, was er zu
damaliger Zeit noch durfte. Bei dem Spaziergang hat er sich im Wald
verlaufen und fand nicht wieder zurück, was für jeden normal denkenden
Menschen zu verstehen wäre, weil blinde Menschen bekannter Weise nichts
sehen können. Er wurde gesucht und wurde mit einer böswilligen
Unterstellung auf die geschlossene Abteilung verlegt, eingesperrt und
seiner Freiheit beraubt. Auf dieser geschlossenen Abteilung befindet er
sich als Folge einer böswilligen Unterstellung nun seit vielen Monaten.
Weitere Fälle- deren Namen ich hier nicht nennen möchte- sind ebenfalls bekannt.
Hiermit bitte ich
dringend die höchste Justiz sich dieser Menschenrechtsverletzungen
anzunehmen und eine gründliche Untersuchung ohne vorherige Anmeldung in
der benannten Psychiatrie durchzuführen. Ich bitte dringend von höchster
Justiz auf den unterschiedlichsten Stationen die Menschen selber zu
hören ohne die Gegenwart der Klinikanwesenden. Die Menschen werden
eingeschüchtert und kommen in den Bunker, um sie unter Druck zu halten.
Die Beachtung der Menschenrechte scheint außen vor zu stehen???
Freundliche Grüße Veronika Stey
Nötigung am Montag 27.5.2009 gegenüber Torsten Koch
Sehr geehrter Herr Justizminister Hahn,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
sehr geehrte Verantwortliche der Justiz,
- 16.30 Uhr wurde Torsten Koch von Pfleger St. in das Büro gerufen, musste die Türe schließen und war erneuten Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.
Der benannte Pfleger
nötigte Torsten Koch zu einer sofortigen Kontaktsperre zu Peter
Heinrichs, schüchterte Torsten Koch ein und erpresste ihn mit dem
Hinweis, wenn er weiter mit Peter Heinrichs gesehen wird, werden ihm –
Torsten Koch- seine Stufen abgenommen und er kommt nach Gießen. Wo er
bereits einmal die Hölle auf Erden erlebt hat.
Die Aussagen von
Pfleger St. gegenüber Herrn Heinrichs könnten eine weitere
Strafanzeige wegen Verleumdung und Rufmord zugrunde legen, denen evtl.
in anderem Zusammenhang nachgegangen wird.
Ich bitte die Justiz
genau hinter die Kulissen zu sehen und eine gründliche Untersuchung
vorzunehmen und nicht blindlings Glauben zu schenken denen die
angestellt sind. Wie weit werden Menschen dort gerechtfertigt
festgehalten? Bzw. wie weit werden dort Menschen auf Staatsgelder
vielleicht ihrer Freiheit beraubt, eingeschüchtert, erpresst, genötigt
und sind einer psychischen Folter unterworfen?
- Februar 2009
7 Jahre Psychiatrie von Torsten
Verstoß/Rechtsverletzungen gegen das Grundgesetz und Europäischen Menschenrechtskonvention- Artikel 5 Recht auf Freiheit und Sicherheit usw.-
Medizinische Grundlagen
Ärztliches Gelöbnis (hippokratischer Eid)
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Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich,
mein Leben in den Dienst der Menschheit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein. Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse wahren. Ich werde mit all meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und mich in meinen ärztlichen Pflichten nicht durch Religion, Nationalität, Rasse, Parteipolitik oder soziale Stellung beeinflussen lassen. Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden. Ich werde meinen Lehrern und Kollegen die schuldige Achtung erweisen. Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre. |
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