Vitosklink Forensik Haina,
Gießen und Riedstadt das sind die Lügen und Machenschaften der Ärzte und mancher
Pfleger!
Hier lügt nur einer das ist die Vitos-Klinik
selbst.
Es fängt schon mit dem fehlerhaften Gutachten
des Dr. Rüdiger Müller Isberner an. Vor allem wollte er bei Gericht in Marburg
keinerlei entlastende Zeugen für meinen Sohn Klaudiusz Palm zulassen. Er ließ
Ihn zumedikamentieren bis zum stehkragen. Obwohl das für meinen Sohn
kontraproduktiv war.Die Klinik hat nur Interesse jeden ich sage jeden
festzuhalten aus reiner Profitgier!! Sie scheuen vor Lügen und Intrigen nicht
zurück. Ich kenne noch weitere Fälle. Schauen Sie unter:
Ich
hatte schon Informationen über die Machenschaften der Vitosklinik in das
Internet gestellt, ich nahm es heraus!
Ich
bekam einen Anruf in dem der Inhalt folgendes enthielt!
Nehmen Sie
die Dinge über die Vitos Klinik aus dem Internet sonst werden Sie Ihren Sohn
nie, nie wieder Sehen!!!
--
Uns
hat man alles untergeschoben. Da ich das Interesse und das Wohl meines Sohnes
verfolgte scheute die Vitos Klinik Haina
Geßen, Riedstadt
nicht mir alle erdenklichen Lügen und Dinge unterzuschieben
Hausverbote, man wolte mich entfernen! Man erzählte mir mein sohn wolle mich
nicht sehen usw. Das war alles gelogen! Wer ist hier krimminell ist das nicht
der Klinikleiter Dr. Müller Isberner selbst! Bei Gericht wollte er nur eines
meinem Sohn den §63 Stgb zu verpassen. Was mich nicht wundert das Herr Walter
Schmidbauer jetzt Klinikleiter in Riedstadt ist der war ja unter der Fuchtel des
Dr. Müller Isberners und so schließt sich der Kreis in Hessen. Die machen sich
gegenseitig wohlwollen Gutachten im Sinne ihrer Klinik. Es geht noch weiter Die
DGPPN hält unter dene Gutachter zusammen. Es ist ein verlogenes...
Ich warne Angehörige, falls Sie im Interesse ihrer Angehörigen handlen
wundern sie sich nicht, hier werden ihnen Worte im Munde herumgedreht.
Ich
werde nach und nach alle Schrifstücke der Vitosklinik in das Internet
stellen.
Sie
können sich gerne mit mir in Verbindung setzen.
Hier
eines meiner Beweise, weitere folgen!
2 Kommentare:
Der Brief aus der Vitos-Klinik:
"wir sollen Ihnen aurichten Danke, ich habe Ausgang in die Stadt und ich schreibe Ihnen das im Auftrag von einigen Forensik Patienten! Ich darf meinen Freigang in die Stadt nicht gefährden und schreibe ihnen aus dem Internetcafe Marktplatz. DANKE! DANKE!! Für die Demo, die hier von der Klinik nicht gerne gesehen wurden.Ein bischen Hoffnung bekommen wir, durch Ihren Einsatz. Wir sind nicht feige, wir werden dort drin nur tagelang fixiert und weggesperrt, falls wir nicht parieren und an einer DEmo haben wir nicht die geringst Chance teizunehmen. Sonst isoliert und zwangsgespritzt. vielen Dank für Ihren Einsatz!! Wir durften nicht mit Ihnen in Kontakt kommen, sonst wären wir weggesperrt worden und kommen nie wieder heraus. Man unterstellt uns von Seiten der Pfleger Straftaten die wir nicht begangen haben. Wir seien agressiv oder gewalttätig. kurz vor einer Anhörung wird es hier sehr schlimm, man übt Druck auf uns aus und behauptet Dinge über uns. Hier ist es ganz schwer herauszukommen. Medikamente werden einem aufgezwungen man hat hier keine Wahl. Sie geben uns durch Ihre Aktion Hoffnung. Bitte geben Sie uns nicht auf. Wir hoffen das sie den Brief bekommen. Wir worden überwacht am Tag der Demonstration, ob wir mit Ihnen in Kontakt treten. Diejenigen die weggesperrt sind haben nichts davon erfahren. Es wurde in der Arbeitstherapie unter vorgehaltener Hand weitergegeben.
Das sollten Sie wissen, der Klinikleiter Müller Isberner sagt manchen von uns: " das Gesetz bin ich"!!! Die Leute die hier sich zu wehr setzen haben keine Chancen mehr. Uns glaubt keiner. Sozialministerim antwortet nicht Petitionsausschuß ebenfalls nicht, denn wir gelten hier als bekloppt. Wir werden gezwungen Pillen zu fressen, ansonsten 0,0 Chancen eine Stufe zu bekommenn. Das bedeutet keine Kontakt zu anderen und keinen Hofgang. Schon gar nicht Entlassung zu denken.
Brief aus der Vitos-Klinik stimmt mit den Erfahrungen von Holger Zierd aus der Psychiatrie Mühlhausen überein. " Bitte ganz Groß im Blog veröffentlichen.
Brief aus der Vitos-Klinik stimmt mit den Erfahrungen von Holger Zierd aus der Psychiatrie Mühlhausen überein. "Der Brief aus der Vitos-Klinik:
"wir sollen Ihnen aurichten Danke, ich habe Ausgang in die Stadt und ich schreibe Ihnen das im Auftrag von einigen Forensik Patienten! Ich darf meinen Freigang in die Stadt nicht gefährden und schreibe ihnen aus dem Internetcafe Marktplatz. DANKE! DANKE!! Für die Demo, die hier von der Klinik nicht gerne gesehen wurden.Ein bischen Hoffnung bekommen wir, durch Ihren Einsatz. Wir sind nicht feige, wir werden dort drin nur tagelang fixiert und weggesperrt, falls wir nicht parieren und an einer DEmo haben wir nicht die geringst Chance teizunehmen. Sonst isoliert und zwangsgespritzt. vielen Dank für Ihren Einsatz!! Wir durften nicht mit Ihnen in Kontakt kommen, sonst wären wir weggesperrt worden und kommen nie wieder heraus. Man unterstellt uns von Seiten der Pfleger Straftaten die wir nicht begangen haben. Wir seien agressiv oder gewalttätig. kurz vor einer Anhörung wird es hier sehr schlimm, man übt Druck auf uns aus und behauptet Dinge über uns. Hier ist es ganz schwer herauszukommen. Medikamente werden einem aufgezwungen man hat hier keine Wahl. Sie geben uns durch Ihre Aktion Hoffnung. Bitte geben Sie uns nicht auf. Wir hoffen das sie den Brief bekommen. Wir worden überwacht am Tag der Demonstration, ob wir mit Ihnen in Kontakt treten. Diejenigen die weggesperrt sind haben nichts davon erfahren. Es wurde in der Arbeitstherapie unter vorgehaltener Hand weitergegeben.
Das sollten Sie wissen, der Klinikleiter Müller Isberner sagt manchen von uns: " das Gesetz bin ich"!!! Die Leute die hier sich zu wehr setzen haben keine Chancen mehr. Uns glaubt keiner. Sozialministerim antwortet nicht Petitionsausschuß ebenfalls nicht, denn wir gelten hier als bekloppt. Wir werden gezwungen Pillen zu fressen, ansonsten 0,0 Chancen eine Stufe zu bekommenn. Das bedeutet keine Kontakt zu anderen und keinen Hofgang. Schon gar nicht Entlassung zu denken.
Bitte geben sie uns nicht auf viele Grüße vom Maßregelvollzug und vergesst uns nicht."
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