Donnerstag, 13. Februar 2014

Lügen und Intrigen sowie Falschgutachten von Dr. Rüdiger Müller Isberner der Vitosklinik Haina
 In Gutachten wurde geschrieben, dass mein Sohn Klaudiusz wurde fixiert vom 06.12.,bis   15.12.2005.2 Tagen danach am 17.12 2005 sollte er plötzlich mit der Schere versuchen eine Krankenschwester K. May zu traktieren.
Laut Fixiert Blätter wurde er durchgängig vom 06,12. 2005 bis 16. 01.2006 Fixiert. wichtig ist dabei, dass diese  Psychiater  in dem Gutachten schreiben, dass Klaudiusz am 16.12 und 17.12. 2005 nicht fixiert war, das ist definitiv gelogen (Beweis Fixiert Blätter)

Ich wusste
nicht ,bis vor kürzen ,  warum diese Ärzte gelogen haben! und  behaupteten, dass er am 16 und 17 entfixiert sei.. das ist mir erst  klar gewordenwenn wenn ich habe  in Polen Psychiater gefragt ob es möglich ist,  dass jemand nach so lange Fixierung und so Größe Medikamentengabe ( benzos und neuroleptika) wie mein Sohn bekommen hatte,  plötzlich aus dem Bett springen kann  und sich flott, schnell bewegen kann so  wie Frau May (Krankenschwester)und die Vitos Ärzte es  behauptet haben und mir wurde erklärt:" dass das  ist unmöglich!" 
Über dieses angebliche Tat von meinem Sohn Klaudiusz wurde nicht sofort am 17.12.2005 in die ärztlichen Unterlagen vermerkt, sondern erst am 19.12.2005. An diesem Tag wurde die gerichtliche Entscheidung getroffen dass Klaudiusz in die geschlossene Anstalt gesperrt wird . Dieses Genehmigung wurde auf Antrag von  Betreuer Peter Oberländer aus Hanau (Rechtsanwalt) und Psychiatrie Gießen Dr. Sliphage-Milch
Fixierblätter  und schreiben in Gutachten   von der Vitosklinik Haina,und Gießen  
 Beweis 0001

 Beweis 0002

  
 Beweis 0003



 



 Beweis 0004
Beweis 0006


Beweis 0007
  1.  


















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4 Kommentare:

Georgina hat gesagt…

Falsche Diagnosen werden gerne gestellt hier ebefalls.
„Alexander hatte in seinem kurzen Leben keine Schizophrenie. Er war lediglich ein Cannabis rauchender junger Mann. Um von Haschisch loszukommen, ging er im April 2000 freiwillig zwecks Entzugs in die Psychiatrie bei Professor Hans-Jürgen Möller. Dort hatte man von Entzug keine Ahnung. Aber man hängte Alexander die Diagnose „paranoide Schizophrenie“ an, und er wurde unter vormundschaftsgerichtliche Unterbringung und Betreuung gestellt. Seitdem wurde und wird Alexander als Haschischkonsument jahrelang von Psychiatern mit der chemischen Droge „Risperdal“ und anderen schweren Neuroleptika behandelt bzw. mißhandelt. Seit dem 6. Februar 2012 haben die Ärzte in Straubing es endlich geschafft, daß ihre jahrelange Zwangstherapie mit Substanzen mit angeblich „antischizoidem Potential“ bei meinem Sohn genau das Gegenteil bewirkt haben. Die Ärzte geben vor, den Heilprozeß zu fördern. Statt dessen ist es zu einer massiven Verschlechterung seiner Gesundheit gekommen. Das passiert bei Falschdiagnosen. Das nenne ich eine jahrelange iatrogerne Schädigung durch Falschbehandlung. Straubing und auch Haar verweigerten seit 2011 seine dringend benötigten Mineralien und Vitamine, die die neurologischen Schäden an seinem Gehirn in Grenzen hätten halten sollen. Die Einschaltung eines externen Internisten, der die Gesundheitsschäden feststellt, fand nicht statt. Ein großes Blutbild gibt es bis heute nicht. Als Dr. Susanne Lausch ein paar Blutwerte sandte, ging ich damit zum Labor „Lab4more“. Dr. Wilfried Bieger fragte nur: 'Was soll ich damit anfangen?'“
Auf Grund des Sozialgesetzbuchs (I und IX), könnte ein Vertreter des Integrationsamtes (früher: Hauptfürsorgestelle) als Moderator einen interdisziplinären, ressortübergreifenden Gesundheitszirkel bzw. Qualitätszirkel einberufen [59] mit dem Ziel, erst einmal die gesundheitsschädigende Zwangsmedikation im BKH Straubing zu unterbinden und einen alternativen Therapieplan für einen stufenweisen Entzug zu erarbeiten. [60] Außerdem soll eine Verlegung heimatnah nach München oder Umgebung erfolgen. Infolge der gesundheitsschädigenden Zwangsmedikation in den Forensiken ist der Grad der Behinderung (GdB) von Alexander Zouras von GdB 50 auf GdB 80 gestiegen!

Georgina hat gesagt…

Zum Warnhinweis von Janssen-Cilag für Risperdal, den das Pharmaunternehmen erstmals März 2004 veröffentlichte, bezeugt Monika Müller-Zouras, die das Gericht nicht als Zeugin gehört hatte, daß bei der
Deswegen verordnet die Forensik Haina gerne vor Prozeßen und Anhörungen dieses Medikament oder andere Mischungen. Im Januar ging man genauso mit einem jungen Mann vor und jetzt hat Herr Dr. Müller Isberner einen neuen Profitablen Kunden. Im übrigen rief die Psychologin selbst bei Gericht an und erwähnte "Bewährung ist nicht machbar." Sein Zustand Hat sich verschlechtert die alten Spiele der Vitos Klinik. Deswegen kann diese Psychologin den Patienten auf dem Klinikgelände nicht in die Augen schauen und tut so scheinheilig. Vorsicht vor dieser Frau.
Anwendung von Risperdal zerebrovaskuläre Risiken nicht nur bei alten Menschen auftreten können, sondern im Gehirn eines jeden Menschen. Die Folge sei eine schwere chronische Aggressivität, durch die sich die Patienten selbst und andere gefährden. Menschen, die vorher nie aggressiv waren, werden durch Risperdal erst aggressiv gemacht.

Anonym hat gesagt…

The pharmaceutical industry wants to sell their poisons. Therefore, it needs patients. The beds in forensics Haina, casting, Ried city must be filled, for the hessiche state pays for each detainees about 280 euros per day. For fixation, solitary confinement and forced medication may be charged more.

Psychiatrists often succumb to the county circuit, with the deed - to be only just proved - to explain the cause of the disturbance. There were reports of Dr. Müller Isberner in several forensic report errors and Lücken.festgestelt. And its opinion has errors and omissions and lies.
So it was when my husband also there was this so-called doctor, 2008, the appraisers.

"May omit twisting and the appraiser nothing, otherwise the opinion is worthless."

Unknown hat gesagt…

Hallo Bogna Sobierajka-Ruth,
Transparenz der erstunkenen, mit jeweils größt möglichen Schäden verbreiteten, exekutierten Amtskapitalverbrecherlügen ist Voraussetzung für unsere Rehabilitation.