Strafanzeige
gegen Christina May, Station 9, VITOS Klinik, Licher
Straße 106, 35394 Gießen
Hiermit erstatte ich
Frau
Bogna Sobierajska-Ruth
Platanenstr. 10
63505 Langenselbold
Strafanzeige/Strafantrag
gegen
Frau
Christina
May
Station
9
VITOS
Klinik
Licher
Straße 106
35394
Gießen
wegen
übler Nachrede und Verleumdung (§ 186 StGB und 187 STGB), falsche
Anschuldigungen.
Mein
Sohn Klaudiusz Palm war von 18.10.2005 bis _16.01.2006__in der
VITOS Psychiatrie untergebracht. Davon von _18.10.2005_ bis
16.01.2006_ auf der Station 9 in der Psychiatrie in Gießen.
Dort
war auch die Pflegerin Christina May tätig.
Im
Zuge eines Sicherungsverfahrens gegen meinen Sohn Klaudiuz Palm, bei
dem er von einem Psychiatriepatient zu einem Forensikpatienten nach §
63 gemacht wurde, macht die Pflegekraft der Vitos Psychiatrie Gießen
Frau Christina May eine Aussage, in der Sie unwahre Behauptungen
aufstellte.
Klaudius
Palm soll Sie demnach mit einer Schere angegriffen, ihr versucht
haben die Haare zu schneiden und schließlich versucht haben Sie zu
töten.
Hierzu
heißt es im Prognosegutachten der Vitos Klinik für Forensische
Psychiatrie Riedstadt:
Am
17.12.2005 kam es während des 10. Aufenthaltes zum
Einweisungsdelikt, bei dem Herr Palm in Verkennung der Situation eine
Krankenschwester mit einer Schere angriff. Es gelang dem Opfer
allerdings, den Angriff unverletzt abzuwehren. Herr Palm wurde
daraufhin überwältigt und fixiert. Nach Aussage der dortigen
Mitarbeiter war das fremdaggressive Verhalten des Patienten nicht
vorherzusehen. Diese Schilderung des Sachverhaltes ist nicht
wahrheitsgemäß.
Bei
dem geschilderten tätlich aggressiven Handlung des Herrn Palm
gegenüber der Krankenschwester wird eine Tötungsabsicht unterstellt
und diese mit der Art und Weise der Ausführung der Handlung
begründet. Im forensischen Sachverständigengutachten der Klinik für
Forensische Psychiatrie Haina vom 09.06.2006 heißt es: Frau Dr.
Schliephake-Milch und Herr Dr. Fischer [Anm.: die behandelnden Ärzte
der Klinik in Gießen] kamen zu dem Schluß, es sei nicht
auszuschließen, dass Herr Palm während des ein- bis zweiminütigen
rhythmischen Einstechens auf die Krankenschwester Tötungsabsichten
gehabt hätte.
Aufgrund
dieser Aussage wurde Klaudiuz Palm von der Allgemein Psychiatrie in
die Forensische Psychiatrie verlegt. Diese Aussage ist jedoch falsch
und gelogen. Klaudius Palm war zu Zeitpunkt des von der Pflegerin
geschilderten Angriffs laut beigefügtem Fixierungsprotokoll der
Vitosklinik fixiert.
Durch
die Falschaussage wurde Herrn Klaudiuz Palm großes Unrecht zugefügt
und erlitt ein Martyrium an Grausamkeiten in der Forensischen
Psychiatrie.
Zeugen
Frau
Bogna
Sobierajska-Ruth, Herr Johann Ruth, ______________________
Ich
bitte um sorgfältige Ermittlung und Sicherung aller relevanten
Beweise in der Vitos Klinik.
Ich
verzichte n
i c h t
auf mein Recht einer persönlichen Benachrichtigung.
Hallo,
die nächste Demonstration auf dem Gelände der Psychiatrie mit
besonderem Augenmerk auf die Zwangsanstalten dort (geschlossene Psychiatrien)
steht bevor – am Samstag, den 20.9. Hier meine Presseinfo von heute
dazu:
Sechster Protestgang gegen Zwangspsychiatrie in
Gießen
Erneut rufen Gegner_innen der Zwangsbehandlung in
psychiatrischen Kliniken zu einem Protestgang auf. Das sechste Mal soll es über
das Gelände der Vitosklinik in Gießen gehen. Treffpunkt ist am Samstag, den
20.9.2014 um 16 Uhr die Einfahrt zur Vitosklinik in der Licher Straße 106
(stadteinwärts neben der Autobahnauffahrt). „Wir wollen das Ende jeder
Zwangsbehandlungen – aber wir kritisieren auch die konkreten Übergriffe und
Rechtsbrüche, die in den Gießener Kliniken und anderswo an der Tagesordnung
sind“, schildert Demoanmelder Jörg Bergstedt die Ziele des Umzugs. „Die Menschen
dort sind ihren selbsternannten Betreuer_innen schutzlos ausgeliefert – und die
Gesellschaft guckt weg.“
Erneut gab es Informationen aus dem Inneren der geschlossenen
Häuser, dass mit Strafen und Druck auf den wachsenden Protest reagiert wird.
„Wer Menschen ohne Rechtsgrundlage daran hindert, das Anliegen einer Versammlung
zur Kenntnis nehmen zu können, steht außerhalb des Grundgesetzes“, kommentieren
die Organisator_innen des Protestes solches Verhalten der Klinikleitung um den
umstrittenen ärztlichen Leiter Dr. Rüdiger Müller-Isberner. „Klinikchef und
zuliefernde Justiz bewerben ihre Rechtsbrüche sogar in ihren Fach- und
Lehrbüchern“, wiesen die Demonstrant_innen bei den vergangenen Protestmärschen
mit entsprechenden Zitaten nach. Den Druck auf Patient_innen werten sie als
Zeichen der Angst seitens der Klinik, dass die unerträglichen Verhältnisse
hinter den Mauern an eine breitere Öffentlichkeit gelangen könnten. Genau das
sollen die Kundgebungen bezwecken.
Bergstedt und andere Beteiligte hoffen, dass der Kreis von
Menschen größer wird, die sich dafür interessieren, was deutschlandweit über
200.000 Personen betrifft. „Niemand kann sich sicher sein, nicht plötzlich
eingesperrt und misshandelt zu werden“, heißt es in Aufrufen zur Demonstration.
Es lohne sich, z.B. durch Patientenverfügungen den eigenen Schutz zu stärken,
aber auch dafür zu kämpfen, dass solcher Schutz in Gießen auch zur Geltung
kommt. Äußerungen aus der Vitosklinik in der Licher Straßen ließen darauf
schließen, dass dort weder die Menschen noch das geltende Recht geachtet würden.
„Wir gehen dorthin, bis sich das ändert!“
Internetseite der Zwangspsychiatriegegner_innen in und um
Gießen: www.psychiatrieundknast.de.vu.
Kontakt über die Projektwerkstatt, Tel. 06401-903283 und kobra@projektwerkstatt.de.
Hinweise für Journalist_innen: Für Rückfragen im Vorfeld
bitte unter der angegebenen Telefonnummer oder Mailadresse melden. Fotos und
Beiträge können vor Ort entstehen – hierzu laden wir Sie herzlich ein. Bitte
beachten Sie bei Aufnahmen auf dem Gelände, keine Unbeteiligten abzulichten. Die
Versammlung und alle dort stattfindenden Aktivitäten können selbstverständlich
dokumentiert werden.
Die Versammlung ist, wie üblich, bei der zuständigen Behörde
angemeldet.
Also ... ich freue mich dauf, viele Menschen aus
Gießen und Umgebung, aber gerne auch darüber hinaus, für einen druckvollen
Protest und viele gute Gespräche über zukünftige Aktivitäten zu treffen.
Gruß aus der Projektwerkstatt, Jörg B.
Die nächsten Termine
Direkt voraus am Samstag, 20.9., 16 Uhr mit Start vor dem
Eingang der Vitos-Klinik Gießen (Licher Straße):
Demonstration gegen geschlossene Psychiatrien und andere
Zwangsanstalten und dann über das Gelände
Es wäre schön, wenn wieder Menschen mit kreativen Ideen
mitmachen. Von Redebeiträgen (wir haben unseren Fahrradhänger-Lautsprecher dann
wieder dabei) über Kreidemalereien, Flugblätter, Theaterspiel, Musik oder
Spruchbänder ist alles gern gesehen.
Berichte zu den vorhergehenden zwei Demos am 19.7. in Gießen
und am 23.8. in Limburg:
Anschließend für alle, die Interesse haben: Fahrt in die Projektwerkstatt (Reiskirchen-Saasen, Ludwigstr. 11 - direkt von der Vitos-Klinik ab Bahnhof "Gießen/Licher Straße" mit dem Zug erreichbar, aussteigen in "Saasen", dann noch 4min Fußweg). Dort Gelegenheit zum Planen weiterer Aktivitäten und Austausch von Ideen. Übernachtung möglich (mehr über die Projektwerkstatt unter www.projektwerkstatt.de/saasen).
Spannend noch ein anderer Termin, der (zufällig) damit fast
zusammenfällt (fand ich eben im Internet):
Stadtführungen in Gießen: 20.09.2014 | 14:00 Uhr
Ort: Vitos-Klinik, Pforte, Licher Str. 106
Führung über das Gelände und durch die Ausstellung
Referenten: Herwig Groß und Karl Heinz Reitz
Teilnahme: 6 €, ohne Voranmeldung. Dauer: ca. 2 - 3 Std.
Ort: Vitos-Klinik, Pforte, Licher Str. 106
Führung über das Gelände und durch die Ausstellung
Referenten: Herwig Groß und Karl Heinz Reitz
Teilnahme: 6 €, ohne Voranmeldung. Dauer: ca. 2 - 3 Std.
Wie wäre es, wenn ein paar Leute schon um 14 Uhr da sind und
Flyer verteilen?
Am 28.9.2014, 18:05 bis 19:00 bringt hr2-kultur ein Feature
von Heiner Dahl über den Verlust persönlicher Grundrechte (SR 2014) unter dem
Titel „Dunkelkammer Psychiatrie“. Text: In den vergangenen Jahren sind immer
mehr Menschen in geschlossene Psychiatrien eingewiesen worden. In Deutschland
entscheiden Richter darüber auf der Grundlage psychiatrischer Gutachter. Ob
Allgemeinpsychiatrie oder Forensik - hinter Mauern und Zäunen verbirgt sich eine
abgeschottete Welt. Der Autor recherchiert in den schwer einsehbaren Zonen
formalrechtlich korrekter Verhältnisse. Er blickt hinter die Fassade einer
fragwürdigen Normalität und fragt nach alltäglichen Grenzüberschreitungen und
schweren Grundrechtsverletzungen. Amtliche und wissenschaftliche Akteure
konfrontiert er mit ihren Rollen in diesem System aus Zwang und Sicherheit, das
Bürger vielleicht zu oft als Risiko und Gefahr für die Allgemeinheit
behandelt.
Wer kann das aufnehmen?
Ansonsten fahre ich zu zwei Treffen von
Psychiatrie-Erfahrenen. Dazu seid Ihr sicherlich auch herzlich
eingeladen:
- 10.-12.10. in Kassel: Jahrestagung BPE „Hilf Dir selbst! Sonst wird Dir geholfen …“ ++ Programm und Info: http://www.bpe-online.de/termine/2014-10-12.pdf
- 18.10. von 13 bis 18 Uhr in Frankfurt (Alte Backstube, Dominikanergasse 7, ganz in der Nähe des Doms): Landestreffen der Psychiatrieerfahrenen in Hessen
Infos zu Projekten und Aktionen
Aktionsbroschüre soll entstehen
Ich will ein Heft in unsere A5-Aktionsheftreihe machen –
diesmal mit Tipps, um sich vor der Psychiatrie zu schützen und gegen sie zu
wehren. Zur einen Hälfte ist es der Text aus Limburg zu Psychiatrierecht, zur
anderen Hälfte eine Aufzählung von Aktionsideen. Hat jemand Lust, dass mal vorab
zu lesen und Fehler zu suchen, Tipps für Ergänzungen oder Verbesserungen zu
schicken? Fände ich nett und freue mich dann auf eine Meldung … ich schicke den
Text dann zu. Er ist noch unlayoutet (das kommt dann ganz am
Ende).
Außerdem nochmal der Hinweis, dass ich an einem Schwerpunkt
für das nächste „grüne blatt“ arbeite und gerne noch Sachen aufnehme zu
Psychiatrie. Ich habe aber auch schon Etliches zusammen dafür.
Weitere geht’s: Recherche hinter den Kulissen
Bitte sammelt Unterlagen, die all das belegen, was hinter den
Mauern und Zäunen an schlimmen Sachen abgeht. Wichtig sind Akten der anderen
Seite, weil den Insassen selbst wird kaum jemand glauben (die sind schließlich
„verrückt“, werden unsere Gegner_innen sagen). In der Projektwerkstatt soll ein
Archiv von auf diese Weise entstehen und eine Grundlage für Veröffentlichungen
bilden.
Bibliothek
Die Antipsychiatrie-Ecke in unserem Archiv (in der
Projektwerkstatt) ist noch recht klein, aber sie wächst. Ich organisiere etliche
weitere Bücher gerade. Zudem gibt es bislang noch keine Person, die die fest
betreut (also immer mal wieder sortiert, neue Unterlagen einheftet usw.). Hat
dazu jemand Lust? Ansonsten darf sie gern erweitert und genutzt werden
(allerdings im Regelfall nur als Präsenzbibliothek – mit Ausleihe haben wir
katastrophale Erfahrungen). Mehr über unsere Bibliothek unter www.projektwerkstatt.de/kabrack.
Im Haus gibt es auch genügend Arbeitstische und Übernachtungsmöglichkeiten,
falls jemand mal länger darin stöbern will.
-- (Bitte bei Antworten lange Mailzitate wegschneiden ... spart Daten, Zeit und Unübersichtlichkeit :-) Projektwerkstatt Saasen, 06401/90328-3, Fax 03212-1434654 Ludwigstr. 11, 35447 Reiskirchen-Saasen (20 km östlich Giessen) www.projektwerkstatt.de/saasen <saasen@projektwerkstatt.de> PGP unter www.projektwerkstatt.de/feedback.html - Seminarhaus und politische Aktionswerkstätten - Archive, Bibliotheken und Gruppenräume (mit Bahnanschluss) Neue Bücher zu Herrschaftskritik und Utopien unter www.aktionsversand.de.vu! Aktuelle Angebote für Lesungen, Workshops und Vorträge: www.vortragsangebote.de.vu
und www.projektwerkstatt.de/termine. Die Projektwerkstatt lebt davon, was anderswo übrig ist, z.B.:
Kopierpapier, SATA-Festplatten, Audio-Aufnahmegerät, AGB- oder
PCIexpress-Grafikkarten, HD-Kamera, Obstpresse, flacher Heizkörper
(bis 42cm hoch), altes Handy (möglichst mit Kamera) und viele Verbrauchsmaterialien
(Gesamtliste unter www.projektwerkstatt.de/gesucht).
Freitag, 5. September 2014
Es werden alle die sich um
Angehörige kümmern aus verlogenen Gründen Hausverbot bekommen dafür sorgt das
Personal.
Hausverbote
bekommen alle Angehörige, Freunde und Bekannte die sich um ihre Angehörige
kümmern und zwar im Sinne der Patienten.
Die Pfleger, Therapeuten und Ärzte der Vitos Klinik Haina, Gießen, Riedstadt lügen und behaupten irgend etwas. Sie begehen Straftaten nach § 164 (Falsche Verdächtigung).
Diese Klinik verdient diesen Namen nicht. Die handelnden Personen sind krimminell und werden bei ihren Handlungen gedeckt.
Die Pfleger, Therapeuten und Ärzte der Vitos Klinik Haina, Gießen, Riedstadt lügen und behaupten irgend etwas. Sie begehen Straftaten nach § 164 (Falsche Verdächtigung).
Diese Klinik verdient diesen Namen nicht. Die handelnden Personen sind krimminell und werden bei ihren Handlungen gedeckt.
Das Hausverbot dient dem Interesse der Klinik. Man möchte die Patienten sehr lange festhalten und wenn Klinikleitung Dr. Müller Isberner könnte, am besten für immer. Deswegen konstruiert und inszeniert er in der Öffentlichkeit Unwahrheiten.
Dr. Müller-isberner ist nur daran interessiert Patienten jahrelang festzuhalten. Medikation ist die einzige Therapieform!
Seine Therapeuten und Pfleger wissen was Herr Dr. Müller-Isberner erwartet. Schlechte Prognosen erstellen, das ist die Arbeitsmoral der Vitos Klinik und des Klinkleiters Dr. Rüdiger Müller-Isberner.
Montag, 1. September 2014
Hessen ein großer
Sumpf?
Trotz
mehrerer Gutachten die Empfahlen Klaudiusz in eine Schädelhirntraum Klinik zu
verlegen, wurde er noch mehr misshandelt und kam aus Schikane und Rache der
Klinikleitung Vitos Dr. Rüdiger Müller - Isberner in die Forensik Riedstadt.
Herr Richter Wolf und Herr Dr. Müller- Isberner kennen sich sehr gut ! Richter
Wolf von der Strafvollstreckungskammer hält Seminare in der Vitos Klinik und
schreibt mit Herr Dr. Müller- Isberner zusammen Bücher.
Hallo Herr Prof.Müller,
hier ein kleiner Bericht wie es meinem
Stiefsohn jetzt geht,
Nach Ihrer
Empfehlung Klaudiusz weiter in einer Forensik zu behandeln wurde er in das
Gefängnis für Schwerverbrecher in Riedstadt verlegt (Vitos Klinik). Seit der
Verlegung von Gießen nach Riedstadt ist er eingesperrt in eine Gefängniszelle
9m2 incl.
freistehender Toilette wo er 24 Std am Tag verbringt. Er verlässt seine Zelle
nur sehr selten mit Metallfessel an Füssen und an
Händen.
Als wir um das langsame absetzen der
Medikamente gebeten haben,
wurden Klaudiusz von heut auf morgen die
Medikamente abgesetzt,(hier traten dann plötzliche Verwirrungszustände auf, die
wurden dann von der Klinikleitung nicht als Entzugsyndrome nur als
Persönlichkeit Störung nach SHT – F07.O gesehen
laut der Leitlinie AWMF Nr 028/039 v
13.10.2010 bei Störung durch SHT bedingt, wurde die Diagnose Organische
Psychosyndrom nach SHT F07.2 gestellt , wenn die Störung keine Folge von SHT
war, dann wurde die Diagnose Organische Persönlichkeitsstörung gestellt ( F07.0)
Meiner Meinung nach wenn für Klaudiusz die Diagnose f07.0 gestellt wurde dann
hatte seine Persönlichkeitsstörung nicht zu tun mit SHT. Also mit was dann?
Langjähriger medikamentöse Vergiftung mit neuroleptika ? mit Isolierung ?mit
langjähriger Vergiftung mit Bensodiazepinen? Laut Gutachten von Herr Müller
–Isberner und Frau Eusterschulte v.2006 „eine organische Persönlichkeitsstörung
und eine wahnhafte (Schizophrenieformen) Störung auch eine Psychose aus dem
schizophrenen Formenkreis kommt nicht in frage weil dann müsste er vor seiner
Hirnverletzung bereits psychisch auffällig gewesen sein, wofür es keine
Anhaltspunkte gibt.“
Mein Stiefsohn isst sehr schlecht seit
dem die Medikamente abgesetzt wurden und dann nach ein paar Monaten wieder
gegeben werden, und wiegt nur noch 65 Kg (laut der Klinikleitung, mein Eindruck
ist, er wiegt noch weniger) laut ihrem Gutachten in 2010 hatte er 84 kg gewogen,
bei einer Große von182 cm. Auch führt es durch die Absonderung wie sie von der
Klinikleitung für gut gehalten wird, –zu einem immer weiter ansteigenden
Hospitalismus. Meine Frau bekam ständig Hausverbot und Telefonverbot. Die Gründe
für das Hausverbot waren das Sie angeblich einen Sexuellenkontakt zu ihrem Sohn
habe oder weil ich (Johann Ruth) mich im Internet über Riedstadt geäußert
hatte
Er hat zur Zeit noch nicht mal mehr ein
Fernseher, und führt nur noch selbst Gespräche. Und außerdem fehlt Ihm die
frische luft, weil er mit seiner Stahlfessel sich schämt, und die Zelle nicht
verlassen will.
Im übrigen wurden bei Ihren
Untersuchungen auch die Termine von der Medikamentennahme durcheinander gebracht
oder verschoben, auch konnten wir ihn nicht besuchen vor den Terminen da er
angeblich vorbereitet wurde. Ich muss sagen wie ich ihn vor dem Gerichtssaal
gesehen habe war er sehr gut vorbereitet allerdings zu seinem Nachteil) so dass
Ihr Gutachten eigentlich nicht richtig ist, weil mein Stiefsohn auch immer unter
Entzug gebracht wurde selbst bei der letzten Anhörung wo Sie beigewohnt
haben.
Ich denke das der Zustand in dem er sich
jetzt befindet auch zu einem Teil zu Ihren Lasten geht
weil Sie Ihre Kollegen nicht angreifen
wollten.
Ich hoffe nur für meinen Stiefsohn, dass
er das alles gut übersteht, und dass das alles nicht mit Selbstmord
endet..
Und ich hoffe auch, dass wir in unseren
Prozessen Recht bekommen.
Können Sie Ihr Gutachten eigentlich mit
Ihrem Gewissen vereinbaren, wollten Sie nicht einem Menschen weiter helfen zu
leben wobei er schon einen Großen Teil von seinem Leben verloren hat? Haben Sie
nicht selbst in Ihrem Gutachten geschrieben, dass eine Isolation für Klaudiusz
nicht gut wäre.
MfG Johann Ruth Stiefvater von Klaudiusz
Palm
Dienstag, 19. August 2014
Achtung
auf dieses Rechtsanwälte
RechtsanwaltPeter
Oberländer
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Rechtsanwälte
Oberländer + Oberländer Work
Akademiestr. 36
63450 Hanau
DeutschlandE-Mail:
kanzlei@oberlaender-hanau.de
Internet-Adresse bei anwalt.de:
www.anwalt.de/oberlaender-hanau Web:www.oberlaender-hanau.de
Akademiestr. 36
63450 Hanau
DeutschlandE-Mail:
kanzlei@oberlaender-hanau.de
Internet-Adresse bei anwalt.de:
www.anwalt.de/oberlaender-hanau Web:www.oberlaender-hanau.de
Diese
Kanzlei hatte engen Kontakt mit Psychiatrien. Man Kann sagen er
verdient viel Geld mit so genannte „Betreuungen“. Rechtsanwalt
Peter Oberländer –Fachanwalt für Verkehrrecht übernimmt
Betreungen für angeblich Psychisch kranke Menschen, stellt Anträge
für Fixierungen, für Zwangsbehandlungen mit Medikamenten, stellt
Anträge für Versetzungen in der Forensische Psychiatrie.
Hier
Geschichte über K.Palm
.
Klaudiusz
P. hatte Unfall erlitten. In Psychiatrie Gießen wurden ihm falsche
Diagnosen gestellt - statt Schädel Hirn Trauma 20 verschiedene
psychiatrische Diagnosen zb. Schizophrenie, Paranoide Schizophrenie,
Akute paranoide Psychose, HOPS, Hirnorganische Psychosyndrom mit
verschiedenen Bezeichnungen ( F.20.0, F22.0, F6.2, F7.0, F7.2, F02.81
)
Klaudiusz
Palm . wurde auch falsch behandelt mit Medikamenten die schädlichen
für SHT Patienten sind- Er wird bis zur Vergiftung hochdosiert dass
er fast gestorben wäre. Ständige Fixierungen und
Zwangsbehandlungen waren die Behandlungen in der Vitos Klinik
Rechtsanwalt
Peter Oberländer stellte auf Wunsch vom Vitos Psychiatrie Gießen
bis zum 2005 Anträge beim Amtsgericht Hanau für H. Palm um
Verlängerung des Aufenthaltes in der Psychiatrie sowie ,
zwangsmedikamentierung und Fixierungen obwohl ich als
Mutter und damilige Betreuerin nicht einverstanden war.
Nach
9 Jahren solche Behandlung in Psychiatrie Gießen, gesundheitliche
zustand v. Klaudiusz hatte sich massiv verschlechtert.
2005
ohne
Klaudiusz zu fragen wurde ich aus Betreuung entlassen und RA
Peter Oberländer hatte das Betreuung übernommen. P. Oberländer
hatte sich für seine Betreute nicht interessiert, kein mal ihm
besucht oder hatte sich über ihm informiert. Familie angehörigen
nach wie vor haben weiter sich um Klaudiusz P. gekümmert. RA
Oberländer hatte aber in Verbindung mit Psychiatrie Gießen Antrag
gestellt um Geschlossene Anstalt für H. Palm für 2-5 Jahren .
Gerichtliche Beschluss genehmigte Einsperrung dem Klaudiusz für 2
Jahren.Aber ohne gefährliche tat kann man niemanden einsperren. Also
wurde Klaudiusz P. vorgeworfen, dass wehren Aufenthalt in Psychiatrie
Gießen in diesen tag wo gerichtliche Entscheidung über einsperrung
stattgefunden
hatte, wollte in seinen angeblichen Wahn Vorstellungen ( laut
Psychiatrie Gießen hatte er damals Schizophrenie) eine
Krankenschwester Haare abschneiden. Peter Oberländer als Anwalt
natürlich wusste er über die Gesetze Bescheid. Es gibt ein Gesetz ,
dass für Tat der wehren Aufenthalt in Psychiatrie passiert ist,
kann man niemanden in Forensik stecken. Peter Oberländer hatte aber kein
grund zum verteidigum gesucht ,ganz gegenteil. Wenn Familienangehörige
hatten dem RA. Oberländer Aufmerksam gemacht, dass Geschichte vom
angeblichen Zeugen konnten nicht stimmen weil Klaudiusz Linkshänder
ist, (Klaudiusz laut Zeugen sollte die Schere in der
rechten Hand gehabt haben), so schreibt P. Oberländer zum
Amtsgericht, dass Klaudiusz, seine Ataken bis jetzt nur mit
linke Hand ausgeübt ( eine Lüge er hatte niemanden atakiert) P.
Oberländer hatte seinen
Betreuten verurteilt statt ihn zu verteidigen.
Danach
P. Oberländer meldete sich in Amtsgericht Hanau als verteidigte für
Klaudiusz
Als
Verteidiger hatte er während der Gerichtliche
Verhandlung in Landgericht Gießen einen Antrag gestellt dass
man Klaudiusz in die Forensik sperrt.Auf zeugen der
Verteidigung und auf Zeugen der Anklage Rechtsanwalt
Peter.Oberländer hatte verzichtet. Dank Rechtsanwalt
Oberländer ist Klaudiusz Palm . unschuldig in die
Forensische Psychiatrie gekommen.( Schlimme als Gefängnis) und
verbracht 8,5 Jahren.
Wie
vielen Jahren für seine Taten hatte P. Oberländer verdient?
http://www.meinungsverbrechen.de/tag/ilona-haslbauer/
Es geht hier nicht um Hilfe, es geht hier nicht um Behandlung es geht hier nicht um Therapie, es geht hier nicht um Besserung. Es geht um Mißbrauch und Ausbeutung Abhängiger durch private Kliniken. Es geht um Macht und Profit mit Hilfe von Sklaverei und Menschenhandel. Es ist eine in sich geschlossene, kriminelle Mafia, in der alle mit verstrickt sind. Ärzte, Psychologen, Gutachter, Betreuer, Richter, Staatsanwälte, auch Rechtsanwälte, Minister und die Politik.
Im Grundgesetz Artikel 1 heißt es zwar “die Würde des Menschen ist unantastbar”. Das gilt aber nicht für Patienten im Maßregelvollzug. Diese werden hier entmenschlicht und zur Verfügungsmasse degradiert. Hier herrschen auf Grund des Nazi-Paragraphen 63 StGB und auf Grund fehlender Kontrolle in diesem rechtsfreien Raum Gewalt, Willkür, Freiheitsberaubung, Einsperren ins Zimmer, Isolation, weiße Folter, Zwangsfixierungen, Zwangsmedikation, Nötigung bis zu sexuellen Übergriffen durch das Pflegepersonal und alle Arten von Menschenrechtsverletzungen.
Zwangsfixierungen werden immernoch ohne Beisein eines Arztes und nur auf Anordnung des Pflegepersonals und ohne Gefahr für Sicherheit und Ordnung der Station nur aus Sadismus und Machtgier gemacht. Die Mindestfixierungszeit war dabei drei Tage, oft aber mehrere Wochen ohne daß die Patientinen selbständig Essen oder auf die Toilette gehen konnten. Sie wurden gefüttert und mußten in einer Bettpfanne ihre Notdurft verrichten.
Ich hatte damals das Glück, daß ich nach mehr als 25 Stunden abfixiert wurde, weil mein Anwalt zu Besuch kam.
Es wurden von Fritz Schuster, Martin Heidingsfelder und Roland Reimann mehr als 650 dokumentierte Vergehen zur Anzeige gebracht. Bisher ist nichts geschehen. An den Foltermethoden hat sich nichts geändert.
Es ist eine gnadenlose Ausbeutungsmaschinerie auf Kosten der Menschlichkeit, auf Kosten der Menschenwürde, auf Kosten der Freiheit, der Gesundheit und des Lebens der Untergepfärchten. Man kann hier wirklich nicht von Artgerechter Haltung sprechen.
Dieses Euthanasie-Syndrom hat sich seit Ende des 2. Weltkrieges suchtartig ausgebreitet. In dieser Anstalt wurden schon Euthanasie-Opfer umgebracht. Dieser Saustall muß endlich ausgemistet werden. Es ist eine Schande für unseren demokratischen Staat.
Es ändert sich erst etwas, wenn dieser Paragraph 63 StGB endlich abgeschafft wird. Abgeschafft und nicht reformiert, denn jede Reform ist nur Kosmetik durch diejenigen, die gegen diese Auswüchse bis heute nichts gemacht haben. Das Übel muß an der Wurzel gepackt und ausgerissen werden. Wir brauchen einen Paradigmenwechsel.
Gustl Mollath und ich sind nur die Spitze der Spitze des Eisberges in diesem Freibeutermeer. Liebe Freunde und Unterstütze und Pressevertreter, ich bitte Euch auch im Namen aller zum Teil über Jahre und Jahrzehnte Eingesperrten und Mißhandelten und im Namen aller durch unterlassener Hilfeleistung und vorsätzlich Getöteten und durch Selbstmord sich aus der Folter-Hölle Entzogenen, weil sie keinen anderen Ausweg mehr wußten. Kämpft weiter! Macht Druck! Sorgt darüf, daß diese undurchdringlichen Mauern Risse bekommen und einstürzen.
Ich selber habe hier auf der Station F3 zwei Todesfälle miterlebt. Tote werden billigend in Kauf genommen und ihr Tod wird vertuscht.
Ein Anfang ist gemacht. Es bewegt sich etwas. Dafür möchte ich Euch danken.
Veröffentlicht am 31. März 2014 von Hans Ulrich Gresch
http://pflasterritzenflora.ppsk.de/neuroleptika-2/
Dass Neuroleptika schwerwiegende Nebenwirkungen haben, ist seit langem bekannt und wird von Psychiatern auch nicht bestritten. Das Argument, sie dennoch einzusetzen, besteht üblicherweise darin, ihre Effektivität zur Verminderung “psychotischer” Phänomene zu betonen.
Inzwischen wissen wir aber, dass “Schizophrene”, die mit Neuroleptika behandelt werden, langfristig mit größerer Wahrscheinlichkeit in psychotische Zustände geraten, als solche, die keine derartigen “Medikamente” erhalten.
Angesichts dieses Forschungsstandes ist es also nicht gerechtfertigt, Menschen zur Einnahme dieser Substanzen zu zwingen. Eine Zusammenfassung der relevanten empirischen Studien durch den amerikanischen Wissenschaftsjournalisten Robert Whitaker im Blog “Mad in America” (1) lässt keinen Zweifel daran, dass es sich hier nicht um eine von vielen möglichen Sichtweisen handelt. Die Sprache der Daten ist eindeutig.
Wer Neuroleptika aus freien Stücken nehmen möchte, hat natürlich das Recht dazu, aber die gewaltsame Verabreichung dieser “Medikamente” kann nicht rechtmäßig sein, auch wenn ihr ein richterlicher Beschluss zugrunde liegt. Die erwiesenermaßen hohe Wahrscheinlichkeit erheblicher Schadwirkungen und der höchst zweifelhafte Nutzen entziehen dieser Maßnahme unterm Strich jeden Anschein der Legitimität.
Es spielt dabei keine Rolle, ob man “psychotische” Phänomene für Symptome einer Krankheit hält oder nicht: Es ist nicht redlich, Menschen “Medikamente” mit einer derart miserablen Bilanz von Vor- und Nachteilen gegen ihren Willen zu verabreichen, selbst wenn man sie für geistesgestörte Kranke hält.
In seinem Buch “Deadly Medicines and Organised Crime” schreibt der Mediziner und Leiter des Nordic Cochrane Center, Peter Gøtzsche über Neuroleptika:
“Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2009, die 150 Studien und 21533 Patienten einbezog, zeigt, dass Psychiater über 20 Jahre hinters Licht geführt wurden. Die Pharmaindustrie erfand eingängige, aber vollständig irreführende Begriffe wie “atypische Neuroleptika”, doch an diesen Medikamenten ist nichts Besonderes, und sie sind sehr heterogen, es ist falsch, sie in zwei Klassen zu unterteilen.”
Dies erwähne ich in Erwartung des Arguments, dass die neuen, die guten, die modernen Neuroleptika ja eine positivere Leistungsbilanz hätten als die alten und dass sich die von Whitaker zitierten Studien vermutlich auf die alten bezögen, daher also die heutige Situation nicht angemessen widerspiegeln würden.
Es ist jedoch völlig unerheblich, welche Art von Neuroleptika eingesetzt werden – ob alt, ob neu: Sie sind gleich gut bzw. gleich schlecht.
Wie beispielsweise Peter Gøtzsche und Ben Goldacre (Bad Pharma) zeigen, haben Teile der Pharmaindustrie die Forschung massiv zu ihren Gunsten verfälscht und die Verschreibungspraxis (nicht nur) in der Psychiatrie mit teilweise unlauteren, sogar gesetzwidrigen Mitteln beeinflusst.
Neuroleptika sind nicht etwa, wie manche meinen, keine besonders guten Medikamente gegen “Psychosen”, aber die besten, die wir hätten. Sie sind in Wirklichkeit gar keine Medikamente, weder gegen Psychosen, noch gegen sonst irgendetwas. Sie rufen “bestenfalls” abnorme Hirnzustände hervor, die “psychotische” Phänomene vorübergehend verdrängen, wobei sie gleichzeitig in Verdacht stehen, diese bei Entzug bzw. langfristig auszulösen oder zu verstärken. Diese Substanzen sind schwere Nervengifte.
In einem Eintrag in sein “Director’s Blog” aus dem Jahre 2010 beklagt der Leiter des “National Institute of Mental Health”, Thomas Insel den Rückzug der Pharmaindustrie aus der psychopharmakologischen Forschung. Angesichts der Art des gut dokumentierten Einflusses, den die Pharmaindustrie auf diesen Sektor ausübte, bin ich mir keineswegs sicher, dass es sich hier um einen beklagenswerten Vorgang handelt.
Jedenfalls mehren sich in den letzten Jahren die kritischen Stimmen zum Einsatz von Neuroleptika im Besonderen und von Psychopharmaka im Allgemeinen aus den Reihen der einschlägig forschenden Wissenschaft. Wäre ich Verschwörungstheoretiker, so würde ich hier Zusammenhänge behaupten; doch da ich kein Verschwörungstheoretiker bin, mache ich mir nur im Stillen meine Gedanken.
Psychiater erwarten von ihren Patienten “Krankheitseinsicht”. Allerdings verfügen sie über keine objektiven Verfahren, mit denen sie ihre Diagnosen erhärten könnten. Insbesondere bei Menschen mit “Psychosen” betrachten sie es als ein Symptom mangelnder “Krankheitseinsicht”, wenn sich diese Menschen weigern, ihre Medikamente zu nehmen. Offensichtlich aber sind Neuroleptika keine Heilmittel, und auch die “psychotischen” Symptome vermögen sie allenfalls vorübergehend zu verdrängen. Warum also sollten “Psychotiker” krankheitseinsichtig sein und ihre Medikamente nehmen?
Und was ist mit den “Krankheitseinsichtigen”, die brav ihre Pillen schlucken? Der kritische amerikanische Psychiater Peter Breggin hält es für möglich, dass diese “Medikamente” eine Anosognosie auslösen, also eine durch die Vergiftung hervorgerufene Tendenz zur Verleugnung der Schadwirkungen psychiatrischer Substanzen (2). Der entsprechende Effekt sei mit dem des Alkohols vergleichbar; Alkoholiker neigten auch dazu, die Beeinträchtigungen durch diese Droge zu verleugnen oder zu unterschätzen.
Wer dies für übertrieben hält, sollte bedenken, dass Neuroleptika und andere psychiatrische Substanzen schwere neurologische Störungen verursachen können. In ihrem Buch “The Myth of The Chemical Cure” wirft die britische Psychiaterin Joanna Moncrieff ihren Kollegen daher vor, eine Epidemie iatrogener, also ärztlich erzeugter Hirnschäden zu riskieren.
Es gebe keinen Beweis dafür, dass diese “Medikamente” tatsächlich auf die “psychotischen Symptome” (Paranoia, Halluzinationen etc.) einwirkten. Es sei nichts Antipsychotisches an den “Antipsychotika”.
Unter diesen Bedingungen hat man schon Mühe, die “Krankheitseinsicht” mancher Konsumenten dieser Drogen anders zu erklären als durch Breggins These.
Wenn Neuroleptika überhaupt wirken, so machen sie ihre Konsumenten indifferent gegenüber ihren realen Problemen, apathisch und rufen in extremeren Fällen einen offensichtlichen Zombie-Effekt hervor. Dies gilt für alle Arten von Neuroleptika, für die klassischen, wie auch für die so genannten atypischen.
Es mag zwar sein, dass Neuroleptika Aggressivität und Suizidalität reduzieren, wenn sie im beschriebenen Sinne wirken, nämlich apathisch machen; aber es ist keineswegs sicher, dass der gewünschte Effekt tatsächlich eintritt und von Dauer ist.
Aggressivität und Suizidalität sind aber die Gründe, die eine Zwangsbehandlung angeblich psychisch Kranker mit Neuroleptika legitimieren sollen. Wenn man Neuroleptika als chemische Zwangsjacke, unabhängig von ihrer zweifelhaften antipsychotischen Potenz, zur Verhinderung von Selbst- bzw. Fremdschädigung empfiehlt, so müsste man den Nachweis führen, dass sie zu diesem Zweck überhaupt tauglich und angesichts ihrer Schadwirkungen verhältnismäßig sind. Mir sind keine Langzeitstudien bekannt, die dieser Frage nachgehen, und die Kurzzeitstudien sind uneinheitlich. In einer neueren Studie (3) heißt es:
“More broadly, the multiple predictors of violence in people with schizophrenia are not well understood, and it is unknown whether antipsychotic medication can reduce violent behaviour in general, or only when such behaviour is associated directly with psychosis.”
Wir wissen aber, dass gewalttätiges Verhalten bei Psychotikern häufig nicht direkt mit der “Psychose”, sondern vielmehr mit dem Missbrauch von Drogen und Alkohol zusammenhängt. Und selbst in jenen Fällen, bei denen die Neigung zu Gewalttaten direkt mit dem “psychotischen” Erleben assoziiert ist, wäre die Gewalt vermindernde Wirkung der Neuroleptika ebenso zweifelhaft wie deren antipsychotische Wirkung, zumindest langfristig.
In einem Artikel, der in der Psychiatric Times erschien, heißt es:
“Yet, both typical and atypical antipsychotics (the latter of which have been considered to have a better profile for reducing the risk of suicide than the former) have not been shown to have a net positive effect on suicidality (4).”
Selbst bei Clozapin, der Substanz mit der angeblich besten suizidpräventiven Wirkung, sei ein abschließendes Urteil aufgrund methodischer Schwächen der einschlägigen Studien nicht möglich.
Zusammengefasst: Im Licht der empirischen Forschung können weder die antipsychotische, noch die antiaggressive bzw. antisuizidale Wirkung der Neuroleptika als gesichert betrachtet werden. Sicher aber sind die gesundheitlichen Schäden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit durch diese Substanzen hervorgerufen werden. Die bisherigen Langzeitstudien sprechen dafür, dass die durch Neuroleptika verursachten Schäden ihre Vorteile bei weitem überwiegen.
Yet, both typical and atypical antipsychotics (the latter of which have been considered to have a better profile for reducing the risk of suicide than the former) have not been shown to have a net positive effect on suicidality.5,6 – See more at: http://www.psychiatrictimes.com/articles/can-atypical-antipsychotics-reduce-suicide-risk-patients-schizophrenia#sthash.hU7MsbZx.dpuf
Yet, both typical and atypical antipsychotics (the latter of which have been considered to have a better profile for reducing the risk of suicide than the former) have not been shown to have a net positive effect on suicidality.5,6 – See more at: http://www.psychiatrictimes.com/articles/can-atypical-antipsychotics-reduce-suicide-risk-patients-schizophrenia#sthash.hU7MsbZx.dpuf
Anmerkungen
(1) Whitaker, R. (2014). The Fat Lady Has Sung. Mad in America, 30. 04.
(2) Breggin, P. R. (2006). Intoxication Anosognosia: The Spellbinding Effect of Psychiatric Drugs, Ethical Human Psychology and Psychiatry, 8, 201-15
(3) Swanson, J. W. et al. (2008). Comparison of antipsychotic medication effects on reducing violence in people with schizophrenia. The British Journal of Psychiatry, 193, 37–43
(4) Aguilar, E. J. (2008). Can Atypical Antipsychotics Reduce Suicide Risk in Patients With Schizophrenia? Psychiatric Times, April 15
Dass Neuroleptika schwerwiegende Nebenwirkungen haben, ist seit langem bekannt und wird von Psychiatern auch nicht bestritten. Das Argument, sie dennoch einzusetzen, besteht üblicherweise darin, ihre Effektivität zur Verminderung “psychotischer” Phänomene zu betonen.
Inzwischen wissen wir aber, dass “Schizophrene”, die mit Neuroleptika behandelt werden, langfristig mit größerer Wahrscheinlichkeit in psychotische Zustände geraten, als solche, die keine derartigen “Medikamente” erhalten.
Angesichts dieses Forschungsstandes ist es also nicht gerechtfertigt, Menschen zur Einnahme dieser Substanzen zu zwingen. Eine Zusammenfassung der relevanten empirischen Studien durch den amerikanischen Wissenschaftsjournalisten Robert Whitaker im Blog “Mad in America” (1) lässt keinen Zweifel daran, dass es sich hier nicht um eine von vielen möglichen Sichtweisen handelt. Die Sprache der Daten ist eindeutig.
Wer Neuroleptika aus freien Stücken nehmen möchte, hat natürlich das Recht dazu, aber die gewaltsame Verabreichung dieser “Medikamente” kann nicht rechtmäßig sein, auch wenn ihr ein richterlicher Beschluss zugrunde liegt. Die erwiesenermaßen hohe Wahrscheinlichkeit erheblicher Schadwirkungen und der höchst zweifelhafte Nutzen entziehen dieser Maßnahme unterm Strich jeden Anschein der Legitimität.
Es spielt dabei keine Rolle, ob man “psychotische” Phänomene für Symptome einer Krankheit hält oder nicht: Es ist nicht redlich, Menschen “Medikamente” mit einer derart miserablen Bilanz von Vor- und Nachteilen gegen ihren Willen zu verabreichen, selbst wenn man sie für geistesgestörte Kranke hält.
In seinem Buch “Deadly Medicines and Organised Crime” schreibt der Mediziner und Leiter des Nordic Cochrane Center, Peter Gøtzsche über Neuroleptika:
“Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2009, die 150 Studien und 21533 Patienten einbezog, zeigt, dass Psychiater über 20 Jahre hinters Licht geführt wurden. Die Pharmaindustrie erfand eingängige, aber vollständig irreführende Begriffe wie “atypische Neuroleptika”, doch an diesen Medikamenten ist nichts Besonderes, und sie sind sehr heterogen, es ist falsch, sie in zwei Klassen zu unterteilen.”
Dies erwähne ich in Erwartung des Arguments, dass die neuen, die guten, die modernen Neuroleptika ja eine positivere Leistungsbilanz hätten als die alten und dass sich die von Whitaker zitierten Studien vermutlich auf die alten bezögen, daher also die heutige Situation nicht angemessen widerspiegeln würden.
Es ist jedoch völlig unerheblich, welche Art von Neuroleptika eingesetzt werden – ob alt, ob neu: Sie sind gleich gut bzw. gleich schlecht.
Wie beispielsweise Peter Gøtzsche und Ben Goldacre (Bad Pharma) zeigen, haben Teile der Pharmaindustrie die Forschung massiv zu ihren Gunsten verfälscht und die Verschreibungspraxis (nicht nur) in der Psychiatrie mit teilweise unlauteren, sogar gesetzwidrigen Mitteln beeinflusst.
Neuroleptika sind nicht etwa, wie manche meinen, keine besonders guten Medikamente gegen “Psychosen”, aber die besten, die wir hätten. Sie sind in Wirklichkeit gar keine Medikamente, weder gegen Psychosen, noch gegen sonst irgendetwas. Sie rufen “bestenfalls” abnorme Hirnzustände hervor, die “psychotische” Phänomene vorübergehend verdrängen, wobei sie gleichzeitig in Verdacht stehen, diese bei Entzug bzw. langfristig auszulösen oder zu verstärken. Diese Substanzen sind schwere Nervengifte.
In einem Eintrag in sein “Director’s Blog” aus dem Jahre 2010 beklagt der Leiter des “National Institute of Mental Health”, Thomas Insel den Rückzug der Pharmaindustrie aus der psychopharmakologischen Forschung. Angesichts der Art des gut dokumentierten Einflusses, den die Pharmaindustrie auf diesen Sektor ausübte, bin ich mir keineswegs sicher, dass es sich hier um einen beklagenswerten Vorgang handelt.
Jedenfalls mehren sich in den letzten Jahren die kritischen Stimmen zum Einsatz von Neuroleptika im Besonderen und von Psychopharmaka im Allgemeinen aus den Reihen der einschlägig forschenden Wissenschaft. Wäre ich Verschwörungstheoretiker, so würde ich hier Zusammenhänge behaupten; doch da ich kein Verschwörungstheoretiker bin, mache ich mir nur im Stillen meine Gedanken.
Psychiater erwarten von ihren Patienten “Krankheitseinsicht”. Allerdings verfügen sie über keine objektiven Verfahren, mit denen sie ihre Diagnosen erhärten könnten. Insbesondere bei Menschen mit “Psychosen” betrachten sie es als ein Symptom mangelnder “Krankheitseinsicht”, wenn sich diese Menschen weigern, ihre Medikamente zu nehmen. Offensichtlich aber sind Neuroleptika keine Heilmittel, und auch die “psychotischen” Symptome vermögen sie allenfalls vorübergehend zu verdrängen. Warum also sollten “Psychotiker” krankheitseinsichtig sein und ihre Medikamente nehmen?
Und was ist mit den “Krankheitseinsichtigen”, die brav ihre Pillen schlucken? Der kritische amerikanische Psychiater Peter Breggin hält es für möglich, dass diese “Medikamente” eine Anosognosie auslösen, also eine durch die Vergiftung hervorgerufene Tendenz zur Verleugnung der Schadwirkungen psychiatrischer Substanzen (2). Der entsprechende Effekt sei mit dem des Alkohols vergleichbar; Alkoholiker neigten auch dazu, die Beeinträchtigungen durch diese Droge zu verleugnen oder zu unterschätzen.
Wer dies für übertrieben hält, sollte bedenken, dass Neuroleptika und andere psychiatrische Substanzen schwere neurologische Störungen verursachen können. In ihrem Buch “The Myth of The Chemical Cure” wirft die britische Psychiaterin Joanna Moncrieff ihren Kollegen daher vor, eine Epidemie iatrogener, also ärztlich erzeugter Hirnschäden zu riskieren.
Es gebe keinen Beweis dafür, dass diese “Medikamente” tatsächlich auf die “psychotischen Symptome” (Paranoia, Halluzinationen etc.) einwirkten. Es sei nichts Antipsychotisches an den “Antipsychotika”.
Unter diesen Bedingungen hat man schon Mühe, die “Krankheitseinsicht” mancher Konsumenten dieser Drogen anders zu erklären als durch Breggins These.
Wenn Neuroleptika überhaupt wirken, so machen sie ihre Konsumenten indifferent gegenüber ihren realen Problemen, apathisch und rufen in extremeren Fällen einen offensichtlichen Zombie-Effekt hervor. Dies gilt für alle Arten von Neuroleptika, für die klassischen, wie auch für die so genannten atypischen.
Es mag zwar sein, dass Neuroleptika Aggressivität und Suizidalität reduzieren, wenn sie im beschriebenen Sinne wirken, nämlich apathisch machen; aber es ist keineswegs sicher, dass der gewünschte Effekt tatsächlich eintritt und von Dauer ist.
Aggressivität und Suizidalität sind aber die Gründe, die eine Zwangsbehandlung angeblich psychisch Kranker mit Neuroleptika legitimieren sollen. Wenn man Neuroleptika als chemische Zwangsjacke, unabhängig von ihrer zweifelhaften antipsychotischen Potenz, zur Verhinderung von Selbst- bzw. Fremdschädigung empfiehlt, so müsste man den Nachweis führen, dass sie zu diesem Zweck überhaupt tauglich und angesichts ihrer Schadwirkungen verhältnismäßig sind. Mir sind keine Langzeitstudien bekannt, die dieser Frage nachgehen, und die Kurzzeitstudien sind uneinheitlich. In einer neueren Studie (3) heißt es:
“More broadly, the multiple predictors of violence in people with schizophrenia are not well understood, and it is unknown whether antipsychotic medication can reduce violent behaviour in general, or only when such behaviour is associated directly with psychosis.”
Wir wissen aber, dass gewalttätiges Verhalten bei Psychotikern häufig nicht direkt mit der “Psychose”, sondern vielmehr mit dem Missbrauch von Drogen und Alkohol zusammenhängt. Und selbst in jenen Fällen, bei denen die Neigung zu Gewalttaten direkt mit dem “psychotischen” Erleben assoziiert ist, wäre die Gewalt vermindernde Wirkung der Neuroleptika ebenso zweifelhaft wie deren antipsychotische Wirkung, zumindest langfristig.
In einem Artikel, der in der Psychiatric Times erschien, heißt es:
“Yet, both typical and atypical antipsychotics (the latter of which have been considered to have a better profile for reducing the risk of suicide than the former) have not been shown to have a net positive effect on suicidality (4).”
Selbst bei Clozapin, der Substanz mit der angeblich besten suizidpräventiven Wirkung, sei ein abschließendes Urteil aufgrund methodischer Schwächen der einschlägigen Studien nicht möglich.
Zusammengefasst: Im Licht der empirischen Forschung können weder die antipsychotische, noch die antiaggressive bzw. antisuizidale Wirkung der Neuroleptika als gesichert betrachtet werden. Sicher aber sind die gesundheitlichen Schäden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit durch diese Substanzen hervorgerufen werden. Die bisherigen Langzeitstudien sprechen dafür, dass die durch Neuroleptika verursachten Schäden ihre Vorteile bei weitem überwiegen.
Yet, both typical and atypical antipsychotics (the latter of which have been considered to have a better profile for reducing the risk of suicide than the former) have not been shown to have a net positive effect on suicidality.5,6 – See more at: http://www.psychiatrictimes.com/articles/can-atypical-antipsychotics-reduce-suicide-risk-patients-schizophrenia#sthash.hU7MsbZx.dpuf
Yet, both typical and atypical antipsychotics (the latter of which have been considered to have a better profile for reducing the risk of suicide than the former) have not been shown to have a net positive effect on suicidality.5,6 – See more at: http://www.psychiatrictimes.com/articles/can-atypical-antipsychotics-reduce-suicide-risk-patients-schizophrenia#sthash.hU7MsbZx.dpuf
Anmerkungen
(1) Whitaker, R. (2014). The Fat Lady Has Sung. Mad in America, 30. 04.
(2) Breggin, P. R. (2006). Intoxication Anosognosia: The Spellbinding Effect of Psychiatric Drugs, Ethical Human Psychology and Psychiatry, 8, 201-15
(3) Swanson, J. W. et al. (2008). Comparison of antipsychotic medication effects on reducing violence in people with schizophrenia. The British Journal of Psychiatry, 193, 37–43
(4) Aguilar, E. J. (2008). Can Atypical Antipsychotics Reduce Suicide Risk in Patients With Schizophrenia? Psychiatric Times, April 15
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Strafanzeige/Strafantrag gegen VITOS Klinik Licher Straße 106 35394 Gießen
Mgr. Ing. Bogna Sobierajska-Ruth
Platanenstr.
10a
63505
Langenselbold
Mgr. Ing. Bogna Sobierajska-Ruth Platanenstr. 10 a 63505 Langenselbold
Staatsanwaltschaft
Marburger
Str. 2
35390
Gießen
Langenselbold,
29. August 2014
Strafanzeige
gegen Christina May, Station 9, VITOS Klinik, Licher
Straße 106, 35394 Gießen
Hiermit erstatte ich
Frau
Bogna Sobierajska-Ruth
Platanenstr. 10
63505 Langenselbold
Strafanzeige/Strafantrag
gegen
Frau
Christina
May
Station
9
VITOS
Klinik
Licher
Straße 106
35394
Gießen
wegen
übler Nachrede und Verleumdung (§ 186 StGB und 187 STGB), falsche
Anschuldigungen.
Mein
Sohn Klaudiusz Palm war von 18.10.2005 bis _16.01.2006__in der
VITOS Psychiatrie untergebracht. Davon von _18.10.2005_ bis
16.01.2006_ auf der Station 9 in der Psychiatrie in Gießen.
Dort
war auch die Pflegerin Christina May tätig.
Im
Zuge eines Sicherungsverfahrens gegen meinen Sohn Klaudiuz Palm, bei
dem er von einem Psychiatriepatient zu einem Forensikpatienten nach §
63 gemacht wurde, macht die Pflegekraft der Vitos Psychiatrie Gießen
Frau Christina May eine Aussage, in der Sie unwahre Behauptungen
aufstellte.
Klaudius
Palm soll Sie demnach mit einer Schere angegriffen, ihr versucht
haben die Haare zu schneiden und schließlich versucht haben Sie zu
töten.
Hierzu
heißt es im Prognosegutachten der Vitos Klinik für Forensische
Psychiatrie Riedstadt:
Am
17.12.2005 kam es während des 10. Aufenthaltes zum
Einweisungsdelikt, bei dem Herr Palm in Verkennung der Situation eine
Krankenschwester mit einer Schere angriff. Es gelang dem Opfer
allerdings, den Angriff unverletzt abzuwehren. Herr Palm wurde
daraufhin überwältigt und fixiert. Nach Aussage der dortigen
Mitarbeiter war das fremdaggressive Verhalten des Patienten nicht
vorherzusehen. Diese Schilderung des Sachverhaltes ist nicht
wahrheitsgemäß.
Bei
dem geschilderten tätlich aggressiven Handlung des Herrn Palm
gegenüber der Krankenschwester wird eine Tötungsabsicht unterstellt
und diese mit der Art und Weise der Ausführung der Handlung
begründet. Im forensischen Sachverständigengutachten der Klinik für
Forensische Psychiatrie Haina vom 09.06.2006 heißt es: Frau Dr.
Schliephake-Milch und Herr Dr. Fischer [Anm.: die behandelnden Ärzte
der Klinik in Gießen] kamen zu dem Schluß, es sei nicht
auszuschließen, dass Herr Palm während des ein- bis zweiminütigen
rhythmischen Einstechens auf die Krankenschwester Tötungsabsichten
gehabt hätte.
Aufgrund
dieser Aussage wurde Klaudiuz Palm von der Allgemein Psychiatrie in
die Forensische Psychiatrie verlegt. Diese Aussage ist jedoch falsch
und gelogen. Klaudius Palm war zu Zeitpunkt des von der Pflegerin
geschilderten Angriffs laut beigefügtem Fixierungsprotokoll der
Vitosklinik fixiert.
Durch
die Falschaussage wurde Herrn Klaudiuz Palm großes Unrecht zugefügt
und erlitt ein Martyrium an Grausamkeiten in der Forensischen
Psychiatrie.
Zeugen
Frau
Bogna
Sobierajska-Ruth, Herr Johann Ruth, ______________________
Ich
bitte um sorgfältige Ermittlung und Sicherung aller relevanten
Beweise in der Vitos Klinik.
Ich
verzichte n
i c h t
auf mein Recht einer persönlichen Benachrichtigung.
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