Sonntag, 22. November 2015

10/05/2013 by Dr. phil. Klaus Gauger

Über das neuerschienene Buch des amerikanischen Psychiaters Allen Frances mit dem deutschen Titel “Normal” (erschienen im Dumont-Verlag. Englischer Originaltitel: “Saving Normal“) ist in den Medien schon ausführlich berichtet worden und es werden wohl noch weitere Artikel zu diesem Buch folgen.
Ich selbst will keine Rezension zu diesem Buch schreiben, und zwar aus folgendem Grund: Alle meine Feinde (zu denen leider auch nicht wenige einfältige und geldgierige Psychiater gehören) werden dann natürlich denken: “Klar, jetzt nutzt er dieses Buch als Steilvorlage, um über die Psychiatrie herzuziehen“.
Folgendes grundsätzlich: Die Tatsache, dass in meinem Fall im Jahre 1994 ganz offensichtlich eine Fehldiagnose geleistet wurde (paranoide Schizophrenie), die unter anderem dazu geführt hat, dass ich seit zwanzig Jahren in der “Umwelt” (Niklas Luhmann) des soziokybernetischen Systems leben muss und meine Gegner, unter ihnen wohl nicht wenige Psychiater, meine Situation missbraucht haben, um mich zu quälen und mich dann ab dem 1.1.2013 zum “Abschuss” und zur Tötung freizugeben, beweist noch lange nicht, dass die Psychiatrie grundsätzlich schlecht ist.
Ich selbst bin zur Zeit im ZfP Emmendingen untergebracht und werde dort zumindest von Dr. Stephan Schieting (dem ärztlichen Direktor) gut behandelt. Und ich sehe dort auch viele Patienten, die den Aufenthalt in dieser Psychiatrie wohl brauchen und denen es im Verlauf der Behandlung dort auch zunehmend besser geht.
Bei mir kommt noch hinzu, dass der Hauptgrund dafür, dass ich zum “Abschuss” und zur Tötung freigegeben wurde, gar nicht im psychiatrischen Bereich lag.
Hätte ich diesen Blog nie geschrieben und mich in diesem Blog vor allem nicht kritisch zum Eurokrisen-Management der aktuellen deutschen schwarz-gelben Regierungskoalition (Kabinett Merkel II) geäußert, hätte man mich wohl problemlos weiterleben lassen. Das heißt, der eigentliche Grund dafür, dass ich umgelegt werden sollte, war dieser Blog und vor allem meine kritischen Eurokrisen-Artikel.
Ich sollte im Prinzip aus politischen Gründen umgelegt werden, wobei man dann wohl als Vorwand irgendwelche psychiatrischen Gründe angeführt hat, zum Beispiel “Klaus Gauger ist ein gefährlicher, narzisstischer, destruktiver `Schizo´”, etc. = Derlei “Ferndiagnosen” kann jeder mittelmäßige Psychiater sofort dutzendweise aus dem Ärmel schütteln, wenn er es so will und vielleicht auch noch gut dafür bezahlt wird.
Da man im psychiatrischen Bereich sowieso nichts beweisen oder widerlegen kann, kann jeder Psychiater hier zusammenphantasieren, was ihm beliebt. Wer mich nicht mag oder wer dafür gut bezahlt wird, wird immer genug psychiatrische oder finden, um mich umlegen zu lassen, nicht wahr?
Im Klartext: Ein psychiatrischer und vor allem auch ein systemischerExtremfall” wie ich beweist noch lange nicht, dass die Psychiatrie grundsätzlich nichts taugt.
Ich bin letztlich mehr das Produkt einer spießigen südbadischen Provinzstadt namens Freiburg, zu der auch die konservative Freiburger Oberschicht und die hiesige zweitklassige Psychiatrie und Psychosomatik und nicht zuletzt die Freiburger “Psychoszene“ mit so fragwürdigen Sekten wie der “BGA” (Bund gegen Anpassung) dazugehören als das Produkt der Psychiatrie allgemein.
Man darf nicht vergessen: Jede Stadt hat ihre eigenen Strukturen und dazu gehört auch ihre Psychiatrie, ihre Psychosomatik und ihre Psychotherapieszene. Und die soziokybernetischen Systeme sind immer selbständige Stadtsysteme.
Jede Stadt und jeder Chefpsychiater entscheidet für sich selbst und im Prinzip unabhängig. Die Fehldiagnose (paranoide Schizophrenie) habe ich hier in Freiburg erhalten und hier in Freiburg wurde ich fast zwanzig Jahre systematisch (bzw. systemisch) fertiggemacht, angelogen, verarscht, blockiert und am Ende zum “Abschuss” und zur Tötung freigegeben. Jeder Mensch in meiner Umgebung kann von den oberen Hierarchien des Freiburger soziokybernetischen Systems im Prinzip gegen mich als Marionette eingesetzt und gelenkt werden. Letztendlich war Freiburg in den letzten zwanzig Jahren einfach eine hocheffektive und potentiell tödliche Falle für mich. Und das hat System oder ist - genauer gesagt - systemisch so angelegt.
Und da die deutschen Chefpsychiater in der Regel solidarisch untereinander sind (man nennt das den “Korpsgeist“, den es in vielen Berufsständen gibt), hatte auch keiner von ihnen Lust, sich in diese Sache einzumischen.
Mein Bruder Stefan Gauger (Entwickler bei SAP in Walldorf) zum Beispiel lebt seit fast zwanzig Jahren in Heidelberg. Aber der Chefpsychiater von Heidelberg (sein Name ist hier belanglos und ich werde den Mann auch nicht `googeln´) mischt sich hier nicht ein. Und das, obwohl Heidelberg das wohl wichtigste Zentrum für systemische Therapie in ganz Deutschland ist.
Und so weiter. Niemand wollte sich hier einmischen. Als Mensch mit einer Schizophrenie-Diagnose in meiner systemischen Situation ist man im Prinzip das “Eigentum” des Chefpsychiaters der jeweiligen Stadt, in der man lebt. Er entscheidet, ob Du geheilt bist (= ein aktives Mitglied des soziokybernetischen Stadtsystems werden darfst). Und er entscheidet auch darüber, ob man leben darf oder sterben muss.
So läuft das nun einmal. Und jetzt, wo ich diesen Blog geschrieben habe, habe ich zusätzlich auch noch mächtige deutsche Politiker als Feinde und soll im wesentlichen aus politischen Gründen ausgeschaltet werden. Die deutschen Psychiater (zumindest die, die mich nicht mögen) liefern seit einiger Zeit sowieso nur noch die “psychiatrischen Begleitgründe“, um meinen “Abschuss” und meine Tötung zu rechtfertigen.
Freiburg ist letztlich eine spießige, konservative Provinzstadt in der Hand von aufgeblasenen Professoren und sonstigen zweitklassigen Gestalten und nicht zuletzt auch in der Hand von ein paar ausgeflippten Psycho-, Öko- und Esoterikfreaks und sonstigen Spinnern. Mein Fall sagt mehr über Freiburg aus als über die Psychiatrie allgemein. Und mein Fall sagt mittlerweile auch wesentlich mehr über die Baden-Württembergische politische Führungsschicht aus als über die Psychiatrie allgemein.
Und das Thema Madrid (meine zweite Heimatstadt) lasse ich hier weg, weil Spanien allgemein sowieso nicht auf mitteleuropäischem Niveau ist. Spanien ist in vieler Hinsicht immer noch ein Entwicklungsland. Das gilt natürlich auch für die Psychiatrie, die Psychosomatik und die Psychotherapieangebote zum Beispiel auch in Madrid. Und im Moment ist Spanien einfach nur noch eine Provinz des “Neuen Deutschen Neoliberalen Reiches” unter Angela Merkel. Wenn Angela Merkel pfeift, kommt Mariano Rajoy wedelnd angerannt. Insofern kann ich Madrid vergessen.
Um nun auf das Buch von Allen Frances zurückzukommen: Allen Frances bemerkt auf Seite 21 der deutschen Ausgabe seines Buches: “Meine Schreckensvision ist, dass manche selektiv lesen und dann zur vollkommen falschen und von mir beabsichtigten Schlussfolgerung gelangen, ich sei gegen psychiatrische Diagnostik und Behandlung. Meine Kritik an falsch und unzulänglich praktizierter Psychiatrie könnte dieser Interpretation Vorschub leisten, dabei würde aber völlig übersehen, dass ich ein leidenschaftlicher Verfechter der Psychiatrie bin, wenn sie nach den Regeln der Kunst ausgeübt wird“.
Gut: Also werde ich mich aus dieser Sache raushalten. Und ich habe das Buch übrigens nicht selektiv gelesen, sondern ich habe klar bemerkt, dass Frances in seinem Buch ebenso differenziert wie sachkundig und intelligent argumentiert.
Was ist nun eigentlich das Besondere an diesem Buch, im Vergleich zu den zahlreichen anderen psychiatriekritischen Werken, die schon auf dem Büchermarkt angeboten werden?
Der Philosoph Geert Keil benennt in seinem Nachwort zu “Normal” (S. 393 – 413) die Besonderheiten dieses Buches:
- Zunächst: Die Kritik stammt von einem hochrenommierten Insider der Psychiatrie. Frances weiß, wovon er spricht. Unter seiner Federführung ist die 1994 veröffentlichte Vorgängerversion IV des DSM-Handbuches entstanden, die nun durch das DSM -5 abgelöst wird. Die New York Times hat Frances seinerzeit “den einflussreichsten Psychiater Amerikas” genannt.
- Menschen, die in verantwortlicher Position tätig waren, finden im Alter häufig, dass ihre Nachfolger alles schlechter machen. Diese psychologisierende Erklärung verfängt aber hier nicht. Des Autors j´accuse mischt sich mit einem mea culpa: Frances berichtet selbstkritisch von seiner eigenen Arbeit am DSM-IV und von seinen Fehldiagnosen als junger Psychiater.
- Er erklärt nicht alle Übel aus einer Wurzel. Auch wenn die Pharmaindustrie den größten Schaden anrichte, indem sie mit immensem Werbeaufwand Psychopharmaka in den Massenmarkt drücke, sei sie doch keine kriminelle Vereinigung. Sie verhalte sich so, wie profitorientierte Unternehmen es eben tun, um am Markt erfolgreich zu sein. Sie kann die diagnostische Inflation auch nicht aus eigener Kraft in Gang setzen, sondern ist auf einen entgegenkommenden Gesetzgeber und auf die Autoren der “Psychiatriebibel” angewiesen, nach der Ärzte ihre Diagnosen verschlüsseln müssen.
- Seine Inflationswarnung macht Frances nicht blind für gegenläufige Entwicklungen. Viele psychische Störungen, beispielweise die Depression und posttraumatische Belastungsstörungen, würden in großem Ausmaß über- und unterdiagnostiziert. (…).
- Bei aller Schärfe seiner Kritik redet Frances keiner Alternativmedizin das Wort. (…). Frances ist dagegen Anhänger der evidenzbasierten Medizin. (…).
- So ist Frances´ Ziel am Ende ein konstruktives: Er möchte mit der Normalität im selben Zug die Psychiatrie retten: Die Psychiatrie solle sich auf die Grenzen ihrer Kompetenz beschränken, bei der Überarbeitung des Diagnosekatalogs maximal konservativ und evidenzbasiert vorgehen, sich des hippokratischen Grundsatzes “primum non nocere” erinnern und Distanz zur Pharmaindustrie wahren”.
Tja, die Besonderheiten dieses Buches hat Geert Keil in seinem Nachwort recht bündig und umfassend zusammengetragen. So sehe ich das auch.
Was nun das Buch selbst angeht: Hierzu sind schon einige recht gute Rezensionen und Interviews mit Allen Frances in deutschen Tageszeitungen und Magazinen erschienen. Die biete ich jetzt also einfach hier verlinkt an.
Die Rezension vom 29.4.2013 mit dem Titel “Sachbuch “Normal”: Ist dieser Junge nicht krank?” in “Zeit Online” (verfasst von Elisabeth von Thadden).
Eine Rezension vom 7.5.2013 mit dem Titel “Heute noch normal, morgen schon verrückt“, ebenfalls in “Zeit Online” von Fritz Habekuß.
Ein Interview vom 29.4.2013 mit Allen Frances mit dem Titel “Interview mit Psychiater Allen Frances: Eine Diagnose ist wie eine Ehe“ in “Focus Online“.
Ein Interview vom 24.4.2013 mit dem Titel “US-Psychiater über Diagnosehandbuch: `Die Experten waren betriebsblind´” in der “taz“.
Die Rezension vom 12.4.2013 mit dem Titel “`Normal´ von Allen Frances: Beichte eines Psychiater-Papstes” in “Spiegel-Online” (verfasst von Jörg Blech)
Den Beitrag mit dem Titel “Ein Psychiater kämpft für Normalität” im NDR Fernsehen von Melanie Thun.
Seht auch ein ausführliches Interview vom 24.5.2013 mit dem Titel “Wie uns Ärzte krank machen” des Wissenschaftsjournalisten Jörg Blech mit dem Psychiater, Psychologen und Philosophen Andreas Heinz in der Mediathek der ARD.
Seht von Allen Frances selbst seinen Blog in der “Huffington Post“. Und Allen Frances hat auch einen weiteren Blog in der “Psychiatric Times“.
Und wenn ihr mehr wissen wollt, dann `googelt´ eben fleißig. Da Allen Frances ein Starpsychiater in den USA ist, werdet ihr jede Menge gerade auch englischsprachiger Artikel von Allen Frances selbst und über ihn und auch über sein vor kurzem neuerschienenes Buch “Normal” (Deutsche Ausgabe) bzw. “Saving Normal” (Englische Ausgabe) finden. Und dabei belasse ich es.

Montag, 26. Oktober 2015

Wie komme ich an meine Psychiatrie-Akte?

Wie komme ich an meine Psychiatrie-Akte?Ausdauer ist notwendig. Erst mal mit einem Brief an die entsprechende Psychiatrie unter Fristsetzung die Akteneinsicht verlangen. Diesen Brief vorab als Fax senden, damit die Zustellung dokumentiert ist. Rechtens wäre darauf die Zulassung der Akteneinsicht durch die Klinik.
Wenn die Einsicht allerdings verweigert werden sollte, wie das weit verbreitet der Fall ist, dann Geld für einen Anwalt zusammenkratzen und ihn nochmals den gleichen Brief schreiben lassen. Einem Anwalt die Akteneinsicht zu verweigern, kostet die Klinik eine Niederlage, wenn es gerichtlich durchgesetzt wird. Selbstverständlich ist der Anwalt bei der Akteneinsicht nur dabei behilflich, dass man selber alles durchsehen kann und sich das raussucht, was man kopieren möchte und was für eine Klage eventuell hilfreich sein könnte.
In einem Beschluss vom 9. Januar 2006 – 2 BvR 443/02 – hat das Bundesverfassungsgericht dieses Recht auf Akteneinsicht auch Gefangenen in der Forensik zugesprochen!
In einem Artikel in der Recht & Psychiatrie 1/2011 wird dies für alle psychiatrischen Dokumentationen nochmals umfassend bestätigt und begründet.
> 11 Stimmt es, dass der Postbote Gert Postel so ein guter Psychiater war?
JA!
Denn zumindest ist in seiner Flensburger Zeit die Zwangseinweisungsrate um 86% heruntergegangen.
Siehe: www.antipsychiatrie.de/io_08/postel.htm
> 13 Was gibt es zur forensischen Psychiatrie zu sagen?
Dass sie in der BRD bankrott ist.
Und zwar wird das inzwischen sogar vom „Spiegel“ (Nr. 44/2002, Seite 82-87), festgestellt:
Titel: „Noch gefährlicher durch Therapie“
„Denn wie kaum ein anderer ist sein Fall ein Menetekel, eine Illustration des Elends der forensischen Medizin und Justiz.“; „Schmökel ist nach seinem jahrelangen Aufenthalt in der Psychiatrie gewitzt genug, bei verschiedenen Gutachtern virtuos verschiedene Versionen seiner Taten, Gedanken, Phantasien zu präsentieren.“
Danach sieht es schlecht aus, dass noch weiter von der Öffentlichkeit geglaubt wird, ein forensisches Gutachten wäre je mehr als ein reines Wortgestöber gewesen, um das absolute Nichtwissen der Gutachter zu kaschieren. Ein Beweis mehr, dass es niemals je ein psychiatrisches Wissen gab.

Donnerstag, 24. September 2015

Schreiben an Dr. Wolf, vorsitzende Richter der Strafvollstreckungskammer Marburg und Mitautor des Buches Maßregelvollzug

Sehr geehrter Herr Dr. Wolf, vorsitzende Richter der Strafvollstreckungskammer Marburg und Mitautor des Buches Maßregelvollzug Dr. Müller-Isberner
zur Kenntnis an Gerichtspräsidenten, Staatsanwaltschaften, Politiker und andere zu ihrer Information

Herr Dr. Wolf Sie können sich bestimmt noch an meinen Sohn Klaudiusz Palm erinnern! Warum haben Sie damals zu mir gesagt: „Frau Ruth; sie haben gewonnen, Ihr Sohn kommt in eine Hirnschädel Trauma Klinik.“ Tatsächlich wurde er dann in die Hochsicherheits- Forensik nach Riedstadt verlegt. Sie arbeiten doch seit ca. 30 Jahren mit Herr Dr. Müller Isberner Vitos Klinik Haina eng zusammen oder? im Jahr 2010 – nach 5 Jahren wegsperren meines Sohnes Klaudiusz Palm in die Forensische Psychiatrie in Haina und Giessen haben Sie das Externe Gutachten von Frau Jacob  mit Einverständnis von der Staatsanwaltschaft Gießen genehmigt.( Die Gutachten habe ich selbst bezahlt ) Im Jahre 2011 während der Anhörung haben Sie es für ungültig erklärt.

Dann haben Sie Herr Dr. Wolf einen neuen Gutachter bestellt. Es sollte ein unabhängiges Gutachten in Göttingen gemacht werden. Doch das wurde von der Klinikleitung Dr. Müller–Isberner nicht respektiert. Ganz im Gegenteil mein Sohn wurde in Gießen noch schlimmer behandelt wie vorher. Man hat ständig Medikamente gewechselt, ihn gefesselt und man hat keinen Besuch zugelassen. Das Gutachten hat dann wieder 1 Jahr gedauert. Ist das so wie sie es in Ihrem Buch mit Herr Dr. Müller-Isberner zitieren auf Seite 6 (hier ist kluge Phantasie gefragt warum ein Gutachten länger braucht)
Sie Herr Dr .Wolf haben dann wieder  nach über einem Jahr entschieden,  dass klaudiusz in ein Schädelhirn Traum Klinik verlegt wird und im schriftlichen Beschluss haben sie dann geschrieben dass Klaudiusz in die Forensik nach Eltiville kommen sollte.
Ich habe acht lange Jahre um meinen Sohn Klaudiusz gekämpft.
Die Ärzte der Vitos Klinik waren sich nicht zu schade mir sogar sexuelle Belästigung meines Sohnes zu unterstellen. Man schreckte vor wirklich gar nichts zurück und niemand, weder Sie noch sonst jemand aus Justiz oder Politik hat sich für mich eingesetzt. Ich wurde erpresst, mit Hausverboten bestraft und bedroht.
Ich bin an die Öffentlichkeit gegangen, weil man mir gedroht hat, und mein Sohn Klaudiusz gequält wurde. Jetzt habe ich meinen Sohn als schwer kranken und nicht selbstständig lebenden Menschen zurück.
Mein Sohn ist durch Einsperrung, Fixierung (180 Tage!!!in ein stuck) Misshandlung und Zwangsmedikation (nach Meinung aller unabhängiger Spezialisten Contrainduziert bei Schädel-Hirn-Trauma) schwer geschädigt, unselbständig, schwerst traumatisiert und abhängig von Neuroleptika.
Das habe ich erst nachdem mein Sohn aus der Forensik nach Polen ausgeliefert worden ist durch die Epikrise erfahren. Was sagen sie jetzt dazu Herr Richter? Warum Herr Richter Wolf hinterfragen sie die Ehrlichkeit der Vitos Klinik nicht? Warum werden Menschen in den Bunker gesperrt und schikaniert oder bekommen schlechte Prognosen weil sie mit Medikamenten traktiert werden, nur weil die Patienten Beschwerden verfassten. Einem anderen wurde ein solches Verhalten in den Prognosegutachten schwer verübelt, obwohl zahlreiche seiner Eingaben berechtigt und erfolgreich waren. Ein Patienten der meinem Sohn oder vielmehr mir und auch anderen Patienten beratend zur Seite stand, wurde von Dr. Müller Isberner zurückgestuft und in den Hochsicherheitstrakt nach Gießen verfrachtet. Mit diesem Patienten haben sie das selbe veranstaltet wie mit meinem Sohn. Vor allem war der Gutachter damals Dr. Gliemann und der arbeitete schon in der Vitos Klinik. Dennis Stephan wäre genauso lebenslang verschwunden.
So geht das dann jahrein, jahraus, immer in der Hoffnung, bei der nächsten Anhörung könnte sich vielleicht doch noch etwas bewegen, dann wieder von Hoffnungslosigkeit gepackt und überzeugt, nie mehr in Freiheit zu kommen. Immer in der Angst, anzuecken und sich eine schlechte Stellungnahme einzufangen. Das alles wird überwölbt von einem undurchsichtigen System von Lockerung stufen und, vor allem, deren willkürlicher Rücknahme als Strafe für unbotmäßiges Benehmen. Lockerungen werden wie Belohnungen angesehen, obwohl sie notwendige Therapieschritte sind. Sie sollten sich mal fragen wer hier ehrlich ist? In unserem Fall wollten sie ein neues Gutachten und das wurde dann schön hinausgezögert! Warum? Spielt die Strafkammer hier mit? Sie haben Bücher mit dem Klinikleiter geschrieben und sind auf Veranstaltungen in der Klinik. Warum? Wie kann ein Richter unabhängig und frei in seiner Entscheidung sein und mit dem Gutachter der sicherlich für einige tausend Einweisungen in seine „eigene“ Klinik verantwortlich zeichnet „gemeinsame Sache“ machen.

Zitat von dem Aktivisten Jörg Bergstedt:
Institutionen der Macht
Allmacht Justiz
Ein rechtskräftiges Erkenntnis (s.o. altertümlich, aber gerne gebraucht für „Urteil“ oder „Gesamtstrafenbeschluss“) darf nicht geändert werden. … Ein rechtlich falsches Urteil ist falsch, aber eben rechtskräftig und deshalb bis in alle Ewigkeit gültig. Das ist fernab von jeder medizinischen Kunst, aber die Sicherheit eines gültigen Urteils ist ein zentrales Element des Rechtsstaates. (S. 15, Autor: Thomas Wolf, grammatikalischer Fehler im Original)      
weiter auf
http://www.projektwerkstatt.de/antirepression/psych_hessen.html
Man macht hier Menschen kaputt und es werden Menschen gefoltert das wird nicht strafrechtlich verfolgt sonder diese Ärzte; Pfleger werden Geschützt und ihre Fehldiagnosen unterstützt.
hier die Zitate aus dem Buch: Tatsächlich: Tricks und Rechtsbrüche
Verlängerung der Zwangsunterbringung (hier: einstweilige Unterbringung)
…; die geplante Aussetzung schon im Urteil für sich genommen stellt nämlich keinen rechtlichen Grund für die Fortdauer der einstweiligen Unterbringung dar. Hier ist kluge Phantasie gefragt, warum ein Gutachten länger braucht. (S. 6, Autor: Thomas Wolf)Disziplinarmaßnahmen jahrelang ohne Rechtsgrundlage und als Therapie kaschiert
Aus der
Stellungnahme des Leiters der Vitos-Kliniken Haina/Gießen, Rüdiger Müller-Isberner, zum Entwurf des Hessischen Maßregelvollzugsgesetz (24.2.2015)Disziplinarmaßnahmen werden in der Praxis (häufiger verdeckt) verhängt und müssen dann als therapeutische Maßnahmen oder besondere Sicherungsmaßnahmen deklariert werden. Dies führt fast immer zu Schwierigkeiten und Beschwerden, auch gerichtlichen. ...
Die Einführung von Disziplinarmaßnahmen führt in der Praxis nicht zu Einschränkungen der weiterhin möglichen therapeutischen Reaktionen bzw. besonderen Sicherungsmaßnahmen zum Erreichen des Vollzugsziels. Die bisherigen diesbezüglichen Verfahrensweisen haben teilweise damit lediglich endlich eine gesetzliche Grundlage.
weitere Informationen unter: http://www.projektwerkstatt.de/antirepression/psych_hessen.htm
lIst Herr Professor Maurer von der Uniklinik Frankfurt mit Herr Dr. Rüdiger Müller-Isberner Gutachten nicht einverstanden?? hier zu lesen http://psychiatrielager.blogspot.de/2014/02/ist-herr-professor-maurer-von-der.html
Gustl Mollath attackiert Forensik „Paragraph 63 ist ein Nazi-Gesetz



Bogna Sobierajska-Ruth

Freitag, 18. September 2015

Kartells gegen § 63 StGB

Von: Werner-Fuss Zentrum <werner-fuss@berlin.de>
An: Verborgene_Empfaenger: ;


Heute hat Prof. Wolf-Dieter Narr die Gründung des Kartells gegen § 63 StGB mit folgender Pressemitteilung bekannt gegeben:
Mit der Freilassung von Gustl Mollath ist das Unrecht des § 63 StGB einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden. Statt dass der § 63 abgeschafft wird, soll er novelliert werden. Das Bundesjustizministerium hat dafür einen Entwurf vorgelegt und im Internet veröffentlicht.
Das war für mich der Anlass, ein Kartell gegen § 63 StGB zu initiieren, das heute von 7 Rechtsanwälten, darunter RA Gerhard Strate, und mir gegründet wurde. Das Ziel ist, dass der unsägliche, nazigescheitelte § 63 StGB gestrichen wird. Er nützt nichts. Ja er pervertiert in eins mit seinem Missbrauch das Strafrecht selber.
Da der § 63 bisher in der deutschen Rechtsdogmatik den Menschenrechten zuwider für ein ehernes Gesetz gehalten und vom BVerfG für verfassungskonform erachtet wird, soll als Zwischenschritt der Weg für die höchstrichterliche Feststellung der Unvereinbarkeit des § 126 a StPO mit dem Grundgesetz geebnet werden, wie es 2001 schon mit dem ähnlichen § 81 StPO geschehen ist. Damit würde es jedem Beschuldigten möglich, eine psychiatrische Untersuchung auf Schuldunfähigkeit erfolgreich zu verweigern.
Gründungserklärung des „Kartells gegen § 63 StGB“
Am 15. September 2015 hat sich das Kartell gegen § 63 gegründet.
Alle, die sich in dem Kartell zusammengeschlossen haben, sind sich in Folgendem einig:
Wir sind entschlossen, uns aktiv für die Abschaffung des § 63 StGB einzusetzen, weil er Unrecht ist. Am 24. November 1933 als Teil einer „als ob“ Version von Recht geschaffen ist die Willkür einer Diagnose von krankhafter Schuldunfähigkeit bei gleichzeitiger Gefährlichkeit offenkundig geworden, angefangen von Diagnosen als Todesurteilen von 1939-1948 über das Rosenhan Experiment, die von Armin Nack, dem Präsidenten des 5. BGH Strafgerichtshof als Richter hochgelobten Gutachten des Laiendarstellers Gert Postel, den gegensätzlichen Begutachtungsergebnissen von Frank Schmökel und Anders Behring Breivik, bis hin zu den aktuellen Skandalen um Gustl Mollath, Ilona Haslbauer, Ulvi Kulac.
Zwei Merkmale des Vollzugs des § 63 in der forensischen Psychiatrie:
• Willkürliche und regelmäßig längere Freiheitsberaubung als bei einem vergleichbaren Delikt im Regelvollzug
• Erzwungene Körperverletzung durch psychiatrische Zwangsbehandlung.
Der UN-Sonderberichterstatter über Folter und grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung, Juan Méndez, hat bereits seit 2013 einen „absolut Ban“ jeder Zwangsbehandlung legitimierenden Gesetzgebung gefordert. Staatlicher Zwang zu erduldender Körperverletzung per Gesetz steht vor der Todesstrafe als schärfste Sanktion des Strafrechts.
Allen am Kartell Beteiligten ist bewusst, dass der § 63 bisher in der deutschen Rechtsdogmatik den Menschenrechten zuwider für ein ehernes Gesetz gehalten und vom BVerfG für verfassungskonform erachtet wird. Wir orientieren uns an der Behindertenrechtskonvention (BRK) und dem absoluten Folterverbot. Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte hat stattdessen klargestellt, dass der § 63 mit der BRK als völkerrechtlichem Vertrag unvereinbar ist.1  Wir erinnern daran, dass Artikel 1 (2) GG die BRD auf die Einhaltung der BRK verpflichtet.
Das Folterverbot ist Grund dafür, dass das BVerfG den § 81 StPO am 9.10.2001 für unzulässig erklärt hat. Alle am Kartell Beteiligten verfolgen deswegen in einem ersten Schritt das Ziel, dass der ähnliche § 126 a StPO vom BVerfG für unvereinbar mit dem GG erklärt wird.Damit würde es jedem Beschuldigten möglich, eine Untersuchung auf Schuldunfähigkeit erfolgreich zu verweigern. Die Sichtweise, dass einem Beschuldigten in aller Regel dazu geraten werden sollte, diese Untersuchung zu verweigern, wird unseres Erachtens in der strafverteidigenden Anwaltschaft breite Unterstützung finden und sich dann auch in der Bevölkerung herumsprechen. Damit würde der § 63 so unterhöhlt, dass auch der Gesetzgeber nur noch die einzig richtige Konsequenz ziehen kann:
Die Abschaffung des § 63 StGB
Um zu dokumentieren, dass wir mit den Organisationen der Betroffenen übereinstimmen, werden die Veröffentlichungen des Kartells von dem Bundesverband und der Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener gemeinsam herausgegeben. Sie werden von deren Forensik-Beauftragten presserechtlich verantwortet.
Weitere Personen können dem Kartell beitreten, solange von keinem der Gründungsmitglieder ein Veto dagegen eingelegt wird.
[Die Gründung des Kartells und seiner Mitglieder ist hier veröffentlicht: http://userpage.fu-berlin.de/narrwd/kartell.htm. Bitte dieses Link weiter verbreiten.]
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Leseempfehlungen: Gerhard Strate „Der Fall Mollath“ und Wolf-Dieter Narr "Willkür im Recht: Unrecht!"
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Aufruf zur Demonstration am Gedenktag der Psychiatrie-Toten
Freitag, 2. Oktober in der Bochumer Innenstadt
15.00 bis 15.45 Uhr Gottesdienst in der Pauluskirche, 15.45 Uhr Sammeln vor der Pauluskirche, 16.00 Uhr Demonstration

Aufruf dazu:
Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener hat den 2. Oktober zum Gedenktag der Psychiatrie-Toten erklärt. Aus diesem Grund ruft der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Nordrhein-Westfalen (LPE NRW) e.V. zu einer Demonstration auf.
Seit dem Jahr 2000 wird an diesem Tag der durch oder in Folge psychiatrische(r) Behandlung verstorbenen Menschen gedacht. Wenn die „Selbstgefährdung“ der Hauptgrund ist, sämtliche Bürgerrechte zu verlieren und zwangsweise in die Psychiatrie gebracht zu werden, wird die Frage erlaubt sein, warum sich gerade nach psychiatrischer Behandlung besonders viele Menschen töten. Auch die um 25 Jahre verkürzte Lebenserwartung  dauerhaft psychiatrisch Behandelter wirft Fragen auf.
Sollte das Wohl der  “psychisch Kranken” gar nicht Zweck der Psychiatrie sein?

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Dies sind Nachrichten des Werner-Fuߟ-Zentrum
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de

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Sonntag, 6. September 2015

Die Richter handeln im Sinne der Vitos Klinik und bestätigen noch deren Lügen

Die Strafvollstreckungskammer Landgericht Marburg, Landgericht Gießen, Landgericht Darmstadt handeln im Sinne der Vitos Klinik und bestätigen noch deren Lügen. Vor den Anhörungen versucht man den Patienten noch irgend etwas anzuhängen oder vertauscht die Medikamente und schikaniert und provoziert die Patienten. Es hat nur einen Grund die Menschen fertig zu machen. Das Landgericht interessiert die Wahrheit nicht.


Falsche Diagnosen bei k. Palm haben schon Deutsche Neurologen und Psychiater bestätigt während Klaudiusz seinem Aufenthalt   in der Psychiatrie, auch die forensische Psychiatrie hatte ihre Fehler bestätigt. Im Prognose Gutachten hat die forensische Psychiatrie für jede nächste gerichtliche Anhörung, neue und wieder gelegte Diagnosen zu vorherigen  Diagnosen gestellt. Die Richter der Strafvollstreckungskammer Marburg Gießen und Riedstadt Hanau hatte das nicht gestört und nicht interessiert.
Zb. die Richterin von der Strafvollstreckungskammer Darmstadt Frau Holzmann Grimm in die Begründung weitere Unterbringung - „Behandlung“ im Maßregelvollzug
hatte sich geäußert zu der alten Diagnose.Sie hatte noch nicht gemerkt, dass dieses mal im  Prognose Gutachten die Diagnose Persönlichkeitsstörung statt Diagnose Demenz mit wahnhafte Störung wie es im vergangen Jahr lautete stand.
Hier Beispiele:
Am 2003,2004,2006 stellte Psychologe Mehles, und Psychiaterin Schliephage-Milch vom Psychiatrie Gießen Diagnose:Paranoide Schizophrenie F 20.0, Organisches Psychosyndrom nach SHT ( F07.2)
Am 2006 -2010(Prognose Gutachten) stellte Forensische Psychiatrie Haina und Gießen - Dr Müller-Isberner, dr.Eusterschulte, Susanne Pilz die Diagnose Demenz bei Zustand nach offenem Schädel-Hirn-trauma 1993. sonstige Symptome, vorwiegend wahnhaft ( F 02.81), Risikomerkmale wie Persönlichkeitsstörung sind nicht bekannt
(Hat er ab 2010 keine Schizophrenie mehr nur Demenz?)
Am 10.02.2012 (Prognose Gutachten) stellte( Forensische Psychiatrie Riedstadt Dr.Gabeza Gonzales, Dr. Werner ) und Psychologe Markus Müller , die Diagnose „Organische Persönlichkeitsstörung als Folge eines 1993 erlittenen SHT. ( Hat er ab 2010 keine Schizophrenie, keine Demenz mehr nur dieses mal Persönlichkeitsstörung?)
Wie kann man zu solchen Ärzten vertrauen haben die  nicht in der Lage sind richtige Diagnose zu stellen. Ohne richtige Diagnose kann man nicht richtig behandeln das weist jeder nur  die Richter aus Maßregelvollzug nicht
Wie kann man vertrauen zu solchen Richter/in haben die Menschen verurteilen  für eine Jahrelange  Isolierung ohne sich zu interessieren aus welchem Grund die Menschen  isoliert sind und wegen was sie behandelt (Ruhig gestellt werden und mit Falsche Medikamente vergiftet) werden und ob das alles stimmt.
Die Gerichte ziehen die Gutachter hinzu die im Sinne der Klinik und dem Gericht handeln. Mit Recht hat das nichts mehr zu tun.

Landgericht Marburg Richter Wolf, Richter Schneider die ganze Strafkammer urteilen so wie die Vitos Kliniken in ihren Gutachten die Krankheiten beschreiben, und die Ärzte Müller-Isberner und Eusterschulte bestätigen sich ihre Lügen gegenseitig. Die Vitos Klinik Der Landeswohlfahrtverband sowie das Sozialministerium alle sind auf Seiten der Vitos Klinik und die können behaupten was sie wollen die können Lügen über ihre Patienten schreiben es wird alles hin-gedreht so wie es diesen Herrschaften passt. Die verstoßen gegen alle Gesetze hier ein Auszug von der Strafvollstreckungskammer Vorsitzender Herr Wolf:
Soweit die Mutter des Untergebrachten, die auch seine Betreuerin ist - was die Kammer für eine
jedenfalls inzwischen nicht mehr förderliche Entscheidung des Gerichts hält -, unsäglich teuere
,Gutachten" eingeholt hat (Giessener Akademische Gesellschaft, Prof. Dr. <?> Christidis, Dr. <?> Churchill, Andrea Jacob vom Oktober 2009, später auch unterzeichnet von Dipl.-Med. Wilfried
Meißner, welcher unter dem 21.02.2010 ein weitere ,Gutachten" vorgelegt hat), handelt es sich um gänzlich untaugliche Schriftstücke.
Und warum sind das nach der Meinung des Richters untaugliche Schriftstücke? weil dort die Wahrheit geschrieben und das Lügen von den Ärzten angezeigt wurde.Dass, das sind  Lügen haben Später die Ärzte selbst Bestätigt.
Beweise: anhang

Donnerstag, 3. September 2015

http://opposition24.de/neues-aus-der-anstalt-psychiatrie-verweigert-akteneinsicht/211075


Er wurde nach einem schweren Autounfall bei dem er ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt durch unglückliche Umstände in die Allgemeinpsychiatrie eingewiesen.
Die hier tätigen Psychiater haben an ihm „ganze Arbeit“ verrichtet. Dienstbeflissen und geschäftstüchtig haben Sie aus dem jungen, hochbegabten Mann einen Forensik-Patienten gemacht der am Ende nur durch einige glückliche Fügungen und die unglaubliche Hartnäckigkeit seiner Mutter den Schergen Dr. Rüdiger Müller-Isberner und Dr. Eutsterschulte entkommen ist.“