Dienstag, 19. August 2014

Der Rekord war 180 Tage Fixierung in der Vitos Klinik Dr. Müller Isberner

Mein Sohn war in der Vitos Klinik  – Psychiatrie Gießen 180 Tage ohne Pause fixiert.Hier zu gibt  es schriftliche Beweise. Danach wurde er in der Psychiatrie Riedstadt auch  ein halbes Jahr fixiert ,nur weil er  so verzweifelt war und  nicht gegessen  hat. Er  wurde über eine Sonde ernährt. Grund für Fixierung war, dass er vermutlich die Sonde entfernt hätte, wenn er  nicht fixiert gewesen wäre. Ich als Mutter konnte mich nicht um ihm kümmern, ich wurde auch als Mutter und Betreuerin nicht informiert über seinen Zustand, die einzige Person die mir Auskunft über meinen Sohn gegeben hatte war Frau Cardenas vom Petitionsausschuss.

Sie konnte meinen Sohn besuchen und hinter Gittern sich aufhalten und mit meinem Sohn sprechen. Ich als Betreuerin konnte das nicht. Ich setzte mich für meinen Sohn ein und das gefällt Herrr Dr. Müller Isberner gar nicht falls sich Betreuer, Angehörige und Patientenfürsprecher für die Untergebrachten einsetzen,  dann werden diese durch Lügen des Pflegpersonals und deren Ärzte und Therapeuten mit Hausverboten bestraft das ist die gängige Praxis in diesser Vitos Klinik. Der Insasse wird dann noch mehr schikaniert und erpresst so wie mein Sohn Klaudiusz. Pfarrer Brandbeck setzte sich für meinen Sohn ein und klaudisuzs bekam Kontaktsperre und wurde von Gießen nach Ridstadt verkarrt und noch mehr gequält.

Obwohl die Klinikleitung Dr. Müller Isberner und deren Ärzte  wussten, dass mein Sohn falsch behandelt und falsch dagnostiziert worden ist, hat die Klinikleitung 8 Jahre keine Entscheidung getroffen und meinen Sohn weiterhin in der Forensik festgehalten und alles versucht um ihn weiterhin wegzusperren. Man hat alles, alles unternommen um der Klinikleitung und deren sogenannte Ärzte ihre Falschdiagnosen und Falschgutachten zu vertuschen. Es war ihnen jedes Mittel Recht.

Hier zum Beispiel:



Gestern habe ich zum Beispiel von meinem Sohn erfahren, mein Sohn war während seinem Aufenthalt in Riedstadt so  gequält worden von Pflegern, er wurde zusammengeschlagen von 5 Pflegern, dass die Rippen gebrochen sind. Man hat ihn überwältigt von hinten ist zu 5 auf ihn gesprungen und hat ihn mit brachialer Gewalt zwangsmedikamenteirt. Misshandlungen sind in in der Vitos Klinik Alltag hier zu lesen: http://igelin.blog.de/2013/02/25/lebens-leidens-geschichten-insassen-vitos-psychiatrien-haina-giessen-riedstadt-nahmen-wurden-veroeffentlichen-familien-angst-v-erpressung-15567413/

Tagtägliche Schläge Misshandlungen das er so verzweifelt  war und sich das Leben nehmen  wollte man hat ihn eingesperrt geschlagen zwangsmdikamentiert,  dass er  nicht mehr leben wollte und hatte Shampoo getrunken um sich das leben zu nehmen.Er wolte lieber sterben als weiterhin gefoltert und erpresst zu werden.

Er wurde dann gerettet weil mehreren Freunde vom mir in der Vitos klinik Riedstadt angerufen haben und nach ihm gefragt haben und zwar Tag und Nacht. Die Forensik konnte sich dann nicht leisten, seinen  Tod zu riskieren.

Sonst wäre das gleiche geschehen wie  mit  dem  Sohn von Rosel Zierd deren Sohn  Holger Zierd in der Foresnik umgebracht worden ist  Hier zu lesen http://igelin.blog.de/2013/12/19/tod-holger-zierd-17438179/ (Igelin.Blog.de) Er wurde umgebracht.

Über diese Vorfall  das mein Sohn Shampoo getrunken hatte, hat die Vitos Klinik  Riedstadt erst im Prognosegutachten berichtet:
(Vorher bin ich nicht informiert worden)

Vitos  Klinik  Dr. Rüdiger Müller Isberener quält die Gefangenen noch mehr, falls die Anghörigen um Ihren Sohn, Vater, Ehemann kämpfen, dann wird dafür gsorgt,  dass die Angehörigen abgeschoben werden, indem man den Insassen manipuliert oder den Angehörigen von Seiten der klinik etwas unterschiebt um Ihnen Hausverbot zu erteilen. Man behauptet der Insasse hat ein Krise oder er weill Sie nicht sehen obwohl das verlogen ist.
Dies Klinik und deren Ärzte Psychologen und Pfleger versündigen sich an armen Menshen die wegen Bagatellen untergebracht sind und die wahren Gründe werden nicht untersucht sondern alles verdreht inszeniert um eine Gefährlichkeit zu konstruieren. Das macht Herr Dr. Müller Isberner  seit 30 Jahren so. Herr Dr. Müller Isberner ist seit 30 Jahren Direktor, wo hat er studiert? Wo war er Assisentsarzt?


Zitat: in der Patientenakten sind immer die gleichen Einwände um die Menschen jahrelang festzuhalten: Zitat Akte Falls Patient entlassen wird wird dieser wird Rückfällig und er wird wieder eine Psychose bekomme, weile er seine Medikametne nicht nimmt.

Diese Medikament zerstören die Menschen.

Warum Forensik Gießen Haina Riedstadt vertauschen oder ändern die Medikation vor der Anhörung? Um den Patienten noch weitere Jahr hier zu behalten das ist die Masche in dieser Anstalt genannt Klinik.

Ein weiteres verwendetes Zitat dieser Klinik :
Es werden in Gießen, Haina, Riedstadt jeden Tag Gesetze gebrochen, deshalb ist es lächerlich was Herr Dr. Müller Isberner über die Rechte der Pateinten in der FAZ berichtet. In der Vitosklinik haben die Pateinten keine  Rechte, denn wer sich an die Pressen an das Gericht mit wahrheitsgetreuen begründete Beschwerden wendet , derjenige wird wegen anderen vorgeschobenen Gründen dermaßen bestraft und in den Bunker gesperrt, Zwangsmedikamentiert, und sogarrzurückgestuft bis auf Stufe null
Angehörige sind Im sozialen Umfeld und der Wohnsituation des Beschuldigten gebe es sogar eine Vielzahl symptomverstärkender Merkmale,
Oder ein Rückfall ist nicht auszuschließen, es sind erneute Straftaten zu erwarten, so geht das jahrelang. Pschologen sind angehalten dieses zu untersützen und zu begründen man lügt und betrügt.

Gesetze braucht  diese Klinik von Müller Isbeerner nicht, er hat seine eigenen Gesetze und sein Netzwerk deckt seine Lügen und Intrigen und wer nicht mitmacht wird weggemobbt.
 Dr. Müller Isberner hält keine Gesetze ein!

Patinetenakten durfte nicht eimal Patientenfürsprecher einseheen. Dieser Patientfürsprecher ist deshalb zurückgetreten hier zu lesen: http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Uebersicht/Artikel,-Patientenfuersprecher-hoert-frustriert-auf-_arid,296480_regid,1_puid,1_pageid,9.html

Meine Patientenakte habe ich bis heute noch nicht bekommen, die Klinik wehrt sich dagegen. Diese Klinik hat eine Menge zu verbergen.



Dienstag, 5. August 2014

Presseinfo vom 22.07.2014

Klettern gegen Zwangspsychiatrie
Demonstrierende in Gießener Innenstadt fordern ein Ende der Folter

Drei Schwätzer, zwei Kletterinnen, eine Musikanlage – in diese Kulisse
gelangte, wer heute Nachmittag den Seltersweg in der Gießener Innenstadt
passierte. Mit einem Spruchband, das sie hoch oben zwischen zwei Bäumen
aufhängten, sowie mit Flugblättern und frecher Musik machten ein paar
Demonstrierende aufmerksam auf Menschenrechtsverletzungen in Psychiatrien.
Während drumherum viele Leute interessiert auf das Geschehen in den Bäumen
schauten, brachte Amal am Mikrophon folgende Kritik zum Ausdruck: „Hinter
den Mauern und Zäunen werden Menschen stunden- bis tage- oder sogar
wochenlang gefesselt, gegen ihren Willen mit Chemikalien behandelt und
ständig mit Strafen belegt.“ Andere Demonstrierende verteilten
Flugblätter, die unter anderem darüber aufklärten, dass selbst der Leiter
der Vitos-Psychiatrien, Dr. Rüdiger Müller-Isberner, zugibt, dass viele
Methoden in seinen Einrichtungen illegal sind. Auf den Spruchbändern hieß
es deshalb: „Tatort Psychiatrie: tägliche Gewalt gegen Patienten“ sowie
„Gegen Fesseln, Foltern, Zwangsbehandlungen & -medikamentieren“.

Aktive gegen die Vitos-Klinik
Kontakt über: 01578/9165043
Meine lieben Freunde, Bekannten und wer auch immer in meinem Adressbuch gelandet ist!
Warum ich mich nach langer Zeit wieder einmal melde?
- Es soll über die eigentliche Funktion der Zwangspsychiatrie aufgeklärt werden:
- Beispiele ihres monströsen Treibens gibt es zu Hauf. Hier eine Auswahl:
- Die Adresse der einzig von mir autorisierten Homepage lautet:
Herzlich, cordialement, sincerely, srdacno
Edmund Schönenberger
 
Abmelden: Mail an edmund@open.telekom.rs mit UNSUBSCRIBE oder Löschen im Betreff
 
 

Mittwoch, 23. Juli 2014

Man verteidigt mit Zähnen und Klauen die Patienten der Vitos Klinik Haina Gießen der Forensik.

Mir sind jetzt inzwischen noch andere fälle bekannt, im August 2013 hätte ein hochbegabter junger Mann seine Anhörung gehabt, diese Anhörung vrbrachte er im Bunker.

Die Klinik hat ein Spezial Rezept nämlich Medikamente vor der Anhörung verändern, das hat man mir dem jungen Mann gemacht. Man verändert die Medikamente, gibt mehr oder läßt sie Mdikamente weg. DiePfleger vertauschen gerne die Medikamente. Das ist Absicht!!

Es passiert folgendes, wenn Medikamente zu schnell absetzt bekommt jeder eine Psychose! Das gleiche gilt auch eine Medikament einfach zu verändern oder zu vertauschen. Das ist gewollt so, und so hat man es mit meinem Sohn gemacht. Folgendes:

Das Gutachten wurde also während des Aufenthaltes in Gießen gemacht. Seit dem die Termine von den Besuchen von Herrn Prof. Müller aus Göttingen bekannt waren, wurden ständig die Medikamente gewechselt oder von Tag zu Tag abgesetzt oder zusätzlich gegeben, obwohl das alles für seine Krankheit (Schädel Hirn Trauma) schädlich ist. Er wurde ständig eingesperrt, und die Besuche von mir und meinem Mann wurden uns verweigert, auch Termine für seine Depotspritzen vor der Anhörung wurden verzögert. Dieses Verschleppen von der Medikamenten-Gaben - wenn jemand abhängig ist - war auch der Grund für seine Aufregung bei der Anhörung. Das alles um zu beweisen wie gefährlich und therapieunfähig mein Sohn ist( Wie kan man jemanden therapieren mit Medikamenten die schädlich und nicht geeignet für seine Krankheit sind?? - dass, das unmöglich ist kann selbst ein kind verstehen , warum versteht dass ein Richter nicht?)
Wir haben das Amtsgericht über das Vorgehen der Forensischen Psychiatrie Gießen informiert und auch Prof. Müller aus Göttingen in seinem Gutachten hatte das bestätigt – leider für Landgericht wurde das uninteressant.
Während der Anhörung in 2011 haben Sie versprochen, dass mein Sohn als kein psychisch Kranker sondern als Schädel Hirn Trauma Patient würde aus dem Maßregelvollzug entlassen und versetzt zu eine entsprechendes Rehabilitationszentrum.
Ihr Versprechen haben Sie auch nicht gehalten obwohl Sie, genau wie wir wissen, dass mein Sohn 16 Jahre lang unter falscher Diagnose behandelt wurde - erst in der Psychiatrie Gießen und dann in der Forensischen Psychiatrie auch Gießen, und dass er giftige Medikamente für SHT Patienten verabreicht bekam. So wurde mein Sohn von Dr. Müller -Isbeerner zerstört!

Anhörungen beim Landgericht Marburg Richter Wolf, ist Herr Dr. Müller Isbernern ein guter Bekannter?

Ganz Im Sinne der Forensik VITOS - KLINIKEN IN HESSEN?

Wer hat Erfahrungen mit Richter Wolf? Bei unserem Sohn Klaudiusz hat Richter Wolf zu mir gesagt "ihr Sohn kommt in eine Einrichtung für Schädelhirntrauma."Richter Wolf sagte klaudiusz komme nach Göttingen zu Professor Müller . Prof. Müller sollte für Klaudiusz unabhängige gutachten machen"

Habe schriftliches Urteil von Richter Wolf, dass Klaudiusz zu PROFESSOR Müller nach Göttingen verlegt werden soll!!!
Stelle dieses Urteil noch in meinen Blog!

Die Forensik Haina Klinikleiter Dr. Müller Isberner weigerte sich das Klaudiusz nach Göttingen zu Professor Müller kommt.

Es scheint das Herr Dr.Müller - Isberner machen kann was er will. Hat Dr.Müller Isberner die Justiz im Griff!
Kann Dr. Müller - Isberner sich alles erlauben! Ist Dr. Rüdiger Müller Isberner das Gesetz!
Was stimmt hier nicht.

Richter Wolf Geschrieben hat Klaudiusz soll in die Forensik Etville. Obwohl bei Gericht besprochen wurde er soll kommen in eine Klinik für Schädel-Hirn Trauma-Patienten!
Forensik Gießen hat dann entschieden, dass mein Sohn in die schlimmste Forensik kommt, nach Riedstadt.
Gehört ebenfalls zum Landeswohlfahrtsverband Vitos Klinik
Ich habe dann Richter Wolf folgenden Brief geschrieben, hier zu lesen:http://psychiatrielager.blogspot.de/2014_01_01_archive.html

Dann bekam ich einen Brief von Landgericht Marburg:
"jetzt ist das Landgericht Darmstadt zuständig"
Herr Richter Wolf ist nicht mehr zuständig.

Haben Sie kein Schlechtes Gewissen Herr Richte Wolf?
Ich wusste wo Klauidiusz ist monatelang nicht. Die Forensik gießen Dr. Eusterschulte gab mir keine Auskunft. Es gibt noch andere Fälle in denen die Klinik lügt.

Vor allem Familienmitglieder die der Klinik widersprechen werden entfernt und denen werden ebenfalls Lügen untergeschoben. Sprechen Sie mit diesen sogenannten Ärzten niemals ohne Zeugen. sie könnten das Gespräch aufzeichnen, allerdings ist die Klinik mit Aufzeichnungen nicht einverstanden, denn dann kommen deren Lügen heraus. Aufzeichnungen in der Klinik wäre sehr sinnvoll, dann kann man genau sehen ob ein Pfleger angegriffen wird oder ob es nicht eher so ist das Pfleger Patienten regelmäßig

Schlagen anschreien demütigen, und lügen behaupten über die Patienten.

Im übrigen sind Die Gutachten des Dr. Rüdiger Müller-Isberner so fehlerhaft, genauso wie sein dilettantisches Buch! Siehe hier den Beitrag von Jörg Bergstedt





http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/Wieman.html


Dieser Beitrag wendet sich an Menschen,  die sich aus der Psychopharmakai-Abhängigkeit lösen wollen. Dieser Wunsch  kann Folge der am eigenen Körper und  Geist erlebten “Neben”-Wirkungen sein; er  kann aber auch aus der Lektüre kritischer  Literatur resultieren, wie z.B. den Büchern  von Peter Lehmann: (Der chemische  Knebel. Warum Psychiater Neuroleptika  verabreichen, 1993); (Schöne neue  Psychiatrie. Band 1: Wie Chemie und  Strom auf Geist und Psyche wirken, 1996;  Band 2: Wie Psychopharmaka den Körper  verändern, 1996); Joseph Zehentbauer:  (Chemie für die Seele, 1997) oder Peter Breggin (Giftige Psychiatrie, Band 1 und 2, 1997). Mittlerweile erschien 2002 die 2. Auflage des von  Peter Lehmann herausgegebenen Buchs    Psychopharmaka absetzen. (Erfolgreiches  Absetzen von Neuroleptika, Anti-depressiva, Lithium, Carbamazepin  und Tranquilizern, 1998).



   Diesem Artikel liegen sowohl eigene  Erfahrungen wie auch Erfahrungen anderer  Menschen zugrunde, sowie die 1986 in der  Zeitschrift “Türspalt” erschienene  Übersetzung aus “Dr. Caligari’s  Psychiatric  Drugs”.





l     Absetzen  allein  genügt



       oft  nicht



   Psychopharmaka werden wie andere  Drogen (Von Alkohol bis zu Kokain und  Heroin) hauptsächlich zur Betäubung des  Leidens an persönlichen und/oder  sozialen  Problemen eingesetzt. Diese Probleme  stellen sich während oder nach dem  Absetzen dem betroffenen Menschen  häufig wieder massiv in den Blick. Wer an  unbefriedigenden oder sogar fürchterlichen  Verhältnissen leidet, sollte sich über das  eigene “Ausrasten” nicht wundern. Es gibt  keine Psychosen, es gibt nur die  individuelle Verrücktheit, mit der  Menschen auf ihre aktuelle Umwelt,  schreckliche Erlebnisse der Vergangenheit  oder auch den eigenen Umgang mit sich  selbst (z.B. selbstabwertende Gedanken)  reagieren. Es kann also ratsam sein, vor  dem Absetzen eine Änderung der  Lebensumstände (Wohnen, Arbeit, soziale  Kontakte) oder des Umgangs mit sich  selbst durchzuführen .





l     Plötzliches   Absetzen



  kann   gefährlich   sein



   Viele Menschen nehmen die erste sich  bietende Gelegenheit, um die Einnahme  der “Medikamente” zu beenden. Dies ist  angesichts der verheerenden “Neben”-Wirkungen verständlich, trotzdem aber  meistens nicht der beste Weg.  Typischerweise fördern manche Psychiater/innen diese riskante Form des Absetzens  noch, indem sie auf an den  “Medikamenten” geäußerte Kritik mit  einem saloppen “dann lassen Sie sie doch  einfach weg” antworten. 



   Bei Tranquilizern (z.B. Valium, Librium,  Adumbran, Lexotanil, Tavor) sowie  Schlaf- und Beruhigungsmitteln (Sedativa,  Barbiturate, Hypnotica) kann es bei  plötzlichem Absetzen sogar zu  lebensgefährlichen Krampfanfällen  kommen. Dies ist bei Lithium, Anti-depressiva oder Neuroleptika nicht der Fall,  doch auch hier empfehle ich unbedingt  einen stufenweisen Entzug. Wer jahrelang  Psychopharmaka geschluckt hat, sollte  durchaus einige Monate Zeit investieren.  Schließlich hat er/sie der Psychiatrie Jahre  eingeräumt, ohne dass eine Problemlösung  erfolgte. Warum also von einem anderen  Weg Wunder verlangen?

Montag, 14. Juli 2014

Dr. Rüdiger Müller Isberner und das falsche Gutachten über Klaudiusz Palm

Warum bekomme ich meine Patientenakte von der Vitos Klinik Forensik Haina, Gießen,Riedstadt nicht!

Müssen diese Ärzte erst die Akte fälschen und  manipulieren. Warum wehrt man sich mit Händen und Füßen die Patientenakte, die einem zusteht heraus zu geben?

Diese Klinik Haina Vitos Konzern verliert immer mehr seine Glaubwürdigkeit. In einem Schreiben im Internet steht im Falle Dennis Stephan es gibt hier keine Frau Dr. Mielke.

Doch diese Frau Dr. Mielke gibt es Sie war auf der Station 2.3 zur Zeit pendelt diese. Diese Klinik ist doch unseriös. Diese haben nur eine Ziel Patienten solagen wie möglich festzuhalten und diese Pfleger und sogenanten Ärzte scheuen vor nichts zurück! Die dröhnen Menschen mit Gift bis zum Anschlag zu, setzen Neuroleptika ab oder ändern diese gerne vor einer Anhörung um die Patienten als Psychophaten dem Gericht vorzuführen. Bei meinem Sohn Klaudiusz hat man Medikamente geändert weggelssen, zu viel von anderen Medikamenten gegeben und so geht das dort Jahr ein Jahr aus.

Hier noch weitere  Fälle die man in dieser sogenannten Klinik kaputt macht!

Martin W. (Vitos Haina)–, als 18 jähriger Junge ist er in der Disco an Drogen geraten. Die Folgen waren – Halluzination, Ängste, Rückziehern von der Gemeinschaft. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er als psychisch Kranker zur Psychiatrie Gießen zur Behandlung geschickt. Dort mit Neuroleptika behandelt aber sein Zustand hatte sich nicht verbessert. Nach 3 Monaten entlassen nach Hause. Nach kurzer Zeit hat er die Medikamente nicht mehr genommen und kam wieder in die Psychiatrie Gießen der behandelnde Psychologe war Herr Mehles. Dieses mal bekam er die Medikamente ( Zyprexa, Haldol, Risperdal usw.) weiter erhöht . So ist das 7 Jahre gelaufen. Ständig behandelt in der Psychiatrie Gießen, die Aufnahme in die Psychiatrie wurden immer mehr und die Aufenthalte zu Hause immer kürzer. Während dem Entzug von Medikamenten, die er nicht nehmen wollte, wurde er aggressiv hatte wieder Halluzinationen und folgende Taten begonnen:
Einmal hatte er an Autos die auf dem Parkplatz gestanden haben Lack verkratzt , ein anderes Mal hat er eine junge Frau, die ihn ausgelacht hatte, angegriffen als letztes ein paar Bier geklaut.
Sein Betreuer stellte Antrag bei der Staatsanwaltschaft Gießen ihn in die geschlossene Anstalt zubringen. Martin wurde in die Forensische Psychiatrie Haina eingesperrt. Nach einem Jahr war die gerichtliche Entscheidung und das Landgericht Gießen hatte entschieden – Forensische Psychiatrie


Sohn v Frau O. sitzt schon seit über 20 Jahre in der Psychiatrie erst Haina dann Hanau und nun Riedstadt. Der Grund ein nicht nachgeprüftes und genau untersuchtes sexuelles Verbrechen. Die Mutter sagte, dass Ihr Sohn nie mit einer Frau Verkehr hatte. Er kam als 20 Jähriger schon in die Psychiatrie. Er nimmt keine Medikamente. Die Mutter hat den Kampf gegen die Psychiatrie nach 10 Jahren aufgegeben.

Herr R.ist nicht zum Gerichtliche Anhörung gekommen, hatte nur ein ärztliches Attest, und nicht von einem Amtsarzt, und wurde dann aus diesem Grund mit Polizei vorgeführt zu seinem Gerichtstermin.
Danach Haft ca 1 Woche hier wurde ein Gutachten gemacht, und nun sitzt er in Giessen Außenstelle Haina . Jegliche Kontakte mit Außenwelt wurden abgebrochen.  Herr R ist immer noch drin und zwar hat er anderen Patienten Rechtsberatung erteilt und deshalb ist er gestraft worden und kam in Hochsicherheitsbau nach Gießen und er wird scikaniert bis zu heutigen Tag er hat eine Stunde Hfogang.
Das führt zu Hospitalismus
Sind das Ärzte oder machen diese die Menschen nicht eher kaputt

Hier zu lesen was die Klinik für lügen verbreitet es gäbe keine Frau Dr. Miehlke. Richtig ist eventuell eine Frau Dr. Miehlke gibt es nicht, eine Frau Miehlke schon.

gagmbh.de/resources/Haina-Stellungnahme.pdf
gagmbh.de/resources/Haina-Stellungnahme.pdf