Freitag, 3. Januar 2014
Ich, die Mutter von Klaudiusz Palm möchte mich herzlich bedanken bei allen Freunden, und Bekannten und allen Unterstützter die mir beigestanden haben, und mir geholfen haben bei dem Jahre langem (insgesamt 8 grausame Jahre) Kampf gegen die Vitos Kliniken - Psychiatrie Haina, Gießen und Riedstadt um die Freiheit und das Leben meines Sohnes.
Danke das ich ihn wieder habe.
Durch Eure jahrelange Hilfe und Dank der Polnischen Botschaft in Köln ist mein Sohn frei und bei mir zu Hause.
Er ist weder gefährlich noch aggressiv.
Der körperliche und seelische Schaden, den man meinem Sohn in den Vitos- Kliniken zugefügt hat, ist aber so groß, dass er nicht selbständig leben kann, und auf fremde Hilfe angewiesen ist.
Ich besitze auch mehrere schriftliche Beweise, dass die Tat, die meinem Sohn vorgeworfen wurden, die der Grund für die Einsperrung war, gar nicht stattgefunden hatte.
Die Beweise konnte ich bis jetzt nicht veröffentlichen weil bei jedem Versuch die Wahrheit zu beweisen, schikaniert wurde, und mein Sohn gequält – gefesselt, eingesperrt, und isoliert wurde. Jetzt, können die Psychiatrie-Vertreter mein Sohn nicht mehr als Druckmittel gegen mich benutzen.
Liebe Freunde, ich würde gerne Eure Namen nennen aber ich möchte Euch nicht in Gefahr bringen, denn die Leiter von den Vitos Kliniken ( Dr Müller-Isberner, Dr.Gabesa Gonzales, Dr.Eusterschulte, Dr. Redemann-Fibi, Psychologe Markus Müller, Dr.Werner), zeigen und bestrafen jeden wer versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen an.
Dabei werden die Verbrecher unterstützt oder geschützt von den Staatsanwälten, LWV, Sozialministerium und Richter, sowie Rechtsanwälte (sogenannte Betreuer).
Alle Beweise werde ich veröffentlichen in meinem Blog „Psychiatrielager - Blogger Dieses Nachricht bitte weiter leiten auch veröffentlichen in Facebook
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1 Kommentar:
Forensik Haina Klinikleiter Müller Isberner Dennis Stephan packt aus das wollte man verhindern mit der Diagnose Schizophrenie die dort jeder bekommt!!
Welche Regelverstöße können zu dieser Sanktion führen?
Jede Form des Widerspruchs: Wirst du morgens um halb sieben zur Medikamentenausgabe geweckt und sagst: »Ich nehme sie nicht«, kann allein das schon zur Einzelunterbringung führen. Anderes Beispiel: Ich war mit meiner Vorsorgebevollmächtigten verabredet. Sie wollte mich um 17 Uhr anrufen. Weil Wärter mich fünf Minuten zuvor wegschließen wollten und auf
meine Bitte abzuwarten nicht reagierten, weigerte ich mich mitzugehen und setzte mich auf den Boden. Ich landete im Bunker. Ein Mitgefangener wurde sogar nur deshalb drei Tage lang von der Gemeinschaft isoliert, weil er die Verbringung eines anderen in den »Bunker« gesehen hatte und daraufhin seine Angst äußerte.
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