Dienstag, 28. Januar 2014

Richter Wolf sein Versprechseinen nicht gehalten hatte -Warum?

Richter Wolf  sein Versprechseinen nicht gehalten hatte -Warum? 
Schreiben einer Mutter und Gerichtlich bestellten Betreuerin an die Strafvollstreckungskammer ohne Antwort:
7. Strafkammer als Strafvollstreckungskammer
Universitätsstraße 48
Vorsitzende Richter Dr. Wolf
35037 Marburg
In der Strafvollstreckungssache 7StVK 63/08
Sehr geehrter Herr Richter Wolf,
bei der Anhörung in 2010 haben Sie das externe Gutachten von der Psychologin Frau J.und Psychiater Herr M. nicht anerkannt, obwohl in den Gutachten genau das selbe steht wie in den Gutachten von denen vom Gericht bestellten Gutachter Herrn Prof. Müller und Herr Dr. Frommelt.
Die Herren haben unhabhängig von einander in Ihren Gutachten bestätigt was Fr.J. und Herr M. durch Tests bewiesen haben. Also war die Klage und das schlechte Bewerten dieses Gutachtens von Seiten der Forensik, unterschrieben von Ärztlichen Direktor Dr. Isberner Müller, wohl unbegründet und ganz einfach falsch.
Sie haben damals gesagt, dass mein Sohn, um ein unabhängiges Gutachten zu ermöglichen, für das Gutachten von Prof.Müller nach Göttingen verlegt wird und vor allem neurologisch untersucht wird, warum wurde das nicht gemacht? Kann die Forensik eigentlich machen was sie will?
Das Gutachten wurde also während des Aufenthaltes in Gießen gemacht. Seit dem die Termine von den Besuchen von Herrn Prof. Müller aus Göttingen bekannt waren, wurden ständig die Medikamente gewechselt oder von Tag zu Tag abgesetzt oder zusätzlich gegeben, obwohl das alles für seine Krankheit (Schädel Hirn Trauma) schädlich ist. Er wurde ständig eingesperrt, und die Besuche von mir und meinem Mann wurden uns verweigert, auch Termine für seine Depotspritzen vor der Anhörung wurden verzögert. Dieses Verschleppen von der Medikamenten-Gaben - wenn jemand abhängig ist - war auch der Grund für seine Aufregung bei der Anhörung. Das alles um zu beweisen wie gefährlich und therapieunfähig mein Sohn ist( Wie kan man jemanden therapieren mit Medikamenten die schädlich und nicht geeignet für seine Krankheit sind?? - dass, das unmöglich ist kann selbst ein kind verstehen , warum versteht dass ein Richter nicht?)
Wir haben das Amtsgericht über das Vorgehen der Forensischen Psychiatrie Gießen informiert und auch Prof. Müller aus Göttingen in seinem Gutachten hatte das bestätigt – leider für Landgericht wurde das uninteressant.
Während der Anhörung in 2011 haben Sie versprochen, dass mein Sohn als kein psychisch Kranker sondern als Schädel Hirn Trauma Patient würde aus dem Maßregelvollzug entlassen und versetzt zu eine entsprechendes Rehabilitationszentrum.
Ihr Versprechen haben Sie auch nicht gehalten obwohl Sie, genau wie wir wissen, dass mein Sohn 16 Jahre lang unter falscher Diagnose behandelt wurde - erst in der Psychiatrie Gießen und dann in der Forensischen Psychiatrie auch Gießen, und dass er giftige Medikamente für SHT Patienten verabreicht bekam.
Der Grund K.P. einzusperren war der angebliche Versuch Haare abzuschneiden mit einer Schere – das steht auch noch unter einem Fragezeichen, da keine Zeugen das bestätigt haben, genau wie die spätere Tat – Versuch mit den Händen, die mit Handschellen vor dem Bauch an einem Gürtel befestigt waren - ein Pfleger mit Plastikbesteck auf den Kopf zu stechen.( Wie ist das möglich?) Das konnten nur Lügen sein von Seiten der Ärzte aus der Psychiatrie und Forensischen Psychiatrie Gießen ( Psychiater Mehles Dr Schliphage-Milch,Dr Müller-Isberner, Dr Eusterschulte, Dr Redeman- Fibi, Psychiaterin Pilz) nur um zu beweisen wie gefährlich mein Sohn ist. Auch Prof. Müller hatte keine gefährliche Tat bei Klaudiusz festgestellt, nur hat sich sein Gutachten auf die unwahren Geschichten von der Forensischen Psychiatrie gestützt.
Im Übrigen sollten Sie noch wissen dass das Pflegepersonal mit Kündigung bedroht wurde, wenn es sich mit uns unterhält.
Die Mitarbeiter sind auch nicht mit allem einverstanden was da passiert aber die haben Angst um ihre Arbeitsstelle.
Wir hatten eigentlich großes (Vorschuß)Vertrauen in Sie, so wie vorher 10 Jahre lang zu den Ärzten in der Psychiatrie Gießen gehabt, leider müssen wir, nun sagen besonders nach der letzten Anhörung, dass wir sehr enttäuscht sind.
Wir glauben und hoffen nur, dass mit Ihrem schriftlichen Urteil im Namen des Volkes, das Deutsche Volk nicht einverstanden ist.
Mein Sohn weiter einzusperren ist ein Todesurteil für einen unschuldigen Menschen der hatte auch auf Ihre Hilfe gehofft.
4 Gutachter haben bestätigt, dass die Forensik meinen Sohn mit schädlichen und nicht geeigneten Medikamente für SHT Patienten behandelt und die Diagnose die von der Forensik gestellt wurde - Demenz mit wahnhaften Störung - genau so falsch war wie die Diagnose Schizophrenie und Sie lassen ihn weiter einsperren und vergiften.
Herr Richter - haben Sie kein schlechtes Gewissen?
Laut dem Gutachten v. Prof. Müller sollte unserem Sohn als SHT Patient eine spezielle Behandlung in Gießen bekommen, stattdessen wurde er verlegt in ein Gefängnis für psychisch Kranke schwer Verbrecher nach Riedstadt wo die Direktorin Frau Gonsales ist, die ehemalige Vertreterin vom Frau Eusterschulte aus Gießen .
Hier kümmert sich keiner Mensch um meinen Sohn obwohl wegen seiner Kurzzeitgedächtnis-Störung weis er nicht, dass die Dusche auf dem Flur ist. In Riedstadt sitzt er in einer richtigen Zelle mit Bett, Tisch und Toilette mitten im Raum und wird noch mehr gequält. Statt die Medikamente abzusetzen, wie von Prof. Müller empfohlen wurde, wurde die Dosis erhöht, an den Händen statt Fixierband am Bauch befestigt, wie das in Gießen war, trägt er Metallhandschellen auch vor dem Bauch fest gemacht. Er ist in einer Zelle noch schlimmer wie vorher eingesperrt, hat keine Therapie, ihm wurde nun auch wieder der Besuch v. seiner Mutter verweigert aus lügnerischen Gründen, dass die Mutter ein Sexuelles Verhältnis mit dem eigenen Sohn habe – in Gießen wurden auch verschiedene Unwahrheiten geg. Mutter ausgedacht zb. dass mein eigene Sohn mich hassen würde usw. aber auf so dreckige Idee konnten keine normalen Menschen kommen. Und solche Menschen sollten Kranke behandeln?
Unser Sohn ist in einem sehr schlechten körperlichem Zustand, und wir hoffen nur, dass er die ganze Quälerei aushalten kann und dass er einmal da raus kommt auf eigenen Füssen nicht im Sarg wie es schon zu oft in den Forensiken passiert ist.
Herr Richter, wir wissen, dass Sie jetzt nicht mehr zuständig für K sind und, dass wir mit ihre Hilfe nicht rechnen können, aber wir möchten, dass sie wenigstens informiert sind, über das alles was mit Klaudiusz passiert ist.
Vielleicht können Sie untersuchen was in Wirklichkeit in der Forensik vorkommt.
Kann sein, dass Sie auch zu dem Ergebnis kommen würden, dass das was H.Müller isberner und Frau Eusterschulte machen , dass das noch schlimmere Verbrechen sind als die Taten von Insassen der Forensische Psychiatrie. Die Leute stützen sich nur auf Lügen um die eigene Ziele zu erreichen. Ich so wie auch anderen Familienangehörige und auch manche Mitarbeiter sind überzeugt, dass einzige Ziel von der Forensik ist Medikamente ausprobieren und die Leute in der Forensik so lange zu halten wie, dass möglich ist – meistens bis zum Tot und das ist sehr traurig und nicht akzeptabel.
Wir behaupten nichts ohne Beweise zu haben, und die Beweise sind jedes Mal die Schreiben von der Forensik selbst .

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