Donnerstag, 10. Juli 2014

Vitos Klinik Gießen Haina Riedstadt haben meinen Sohn schwerst gesundheitlich geschädigt!

ER hat überlebt, andere sind dort verstorben. Wer hat den Totenschein ausgestellt diese Psychiater selbst? Die Namen werde ich noch nennen.
Durch das Internet kann man die Öffentlichkeit aufklären über die Machenschaften des §63 Stgb, und die Lügen von den Psychiatern in der Forensik Haina, Gießen, Riedstadt!

Alle Ärzte handeln dort nicht nach dem
Hippokratischen Eid sondern nach dem Wunsch der Klinikleitung Dr.Müller - Isberner und das bedeutet
die Forensik Haina, Gießen,Riedstadt halten Patienten solange wie möglich fest.
Sie vereidigen die Patienten mit Zähnen und Klauen das wissen selbst die Rechtsanwälte aus Hessen.
Die unzumutbaren Zustände sind denen bekannt.

Falls Sie liebe Angehörigen mit dieser Klinik kämpfen gegen Unehrlichkeit, haben Sie kein Chance. Diese Klinik und sogenannten Ärzte halten zusammen, diese lügen und versuchen sich gegenseitig zu decken.

Familienmitglieder und Menschen die zum Wohle der Insassen handeln, werden mit Vorwand von Lügen und falsche Behauptungen mit Hausverbot bestraft. Es wird in dieser sogenannten Klinik des Dr. Müller-Isberner gelogen und falsche Behauptungen gemacht


Mir z.B unterstellte man sexuelle Belästigung (sieh in meinem Blog Schreiben der VitosKlinik).
Pfleger sind Aufseher und machen Menschen kaputt, falls die Menschen noch einigermaßen Gesund ankommen, dort werden sie gesundheitlich und seelisch vollkommen zerstört.

Patienten die sich beim Gericht beschweren werden schwerst bestraft mit Rückstufungen und einsperren im Bunker. Und zwar nur weil diese Anliegen und Beschwerden verfassten, die der Wahrheit entsprachen. Dieses Verhalten wir in den sogenannte Prognosegutachten schwer verübelt, obwohl zahlreiche dieser Beschwerden berechtigt und erfolgreich waren.
Patienten werden dort erpresst, falls diese sich an die Presse wenden sollten. Die Insassen werden immer als Lügner bezeichnet, obwohl sie die Wahrheit sprechen. Man erfindet Gründe, man behauptet Patienten schlagen Pfleger oder Patienten bedrohen Pfleger auch wenn das nicht stimmt.


Anderer Patiente hat sich beim Gericht ebenfalls beschwert, als die Klinik davon erfuhr wurde dieser zwangsmedikamentiert bis er nicht mehr gehen konnte und kam in den Bunker. Der ist heute noch in der Forensik drin und ein kaputter gebrochener Mensch.

Ich frage Sie sind das Ärzte verehrte Richter und Staatsanwälte?

I
Deshalb frage ich die Herren Richter und die sogenannten Ärzte:
So wie einst Kinder und Enkel ihre Eltern und Großeltern nach ihrer Nazi-Vergangenheit gefragt habe, so setze ich darauf, dass irgendwann mal Kinder von Richtern und Gutachtern, sogenannten Ärzten wie der Dr. Müller Isberner und Frau Dr. Eusterschulte und Frau Dr. Redemann Fibi, Dr. Gonzales und andere Ärzte und Pfleger sowie die Krankenschwester Frau Kristina May nachfragen werden, warum sie sich so und nicht anders verhalten haben! Warum man lügt den Patienten alles unterschiebt in dem man behauptet man wäre auf einen Pfleger los oder man habe gedroht, obwohl das nachweislich nicht stimmt. Man erpresst und droht Angehörigen und lügt. Hausverbote bekommt derjenige erteilt der sich für die Insassen Wahrheitsgemäß einsetzt! Betreuer sind erwünscht welche das Interesse der Klinik wahrnimmt nicht des Insassen.


Entschuldigen Sie das ich diese Menschen Insassen nenne, denn mit Patienten geht man so nicht um.

Das OLG Frankfurt hat in diesem Zusammenhang mit Urteil vom 23. Dezember 2008 festgestellt, dass der Schweregrad von Dyskinesien in gewissem Umfang mit der Neuroleptika Überdosierung korreliert (AZ. 8 U 146/06) Eine Haftung kommt daher selbst dann in Betracht, wenn auch bei richtiger Dosierung schwächere Dyskinesien als typische Nebenwirkung aufgetreten wären. Selbstverständlich haftet der Psychiater auch, wenn er für das jeweilige Erkrankungsbild medizinisch nicht indizierte Medikation verordnet. Eine zunächst indizierte Verordnung kann bei Versäumnissen in der Verlaufsbeobachtung schnell zum Behandlungsfehler werden.

Die

Nebenwirkungen

von Neuroleptika

Neuroleptika schädigen den weit

verzweigten und komplexen Teil

des Zentralnervensystems, der die

Motorik des Körpers steuert, was zu

Muskelstarre, Krämpfen und verschiedenen

unwillkürlichen Bewegungen führt. 3

Bei der tardiven Dyskinesie handelt

es sich um eine Spätfolge der

Behandlung mit Neuroleptika und

anderen Psychopharmaka. Zumeist

sind es Bewegungsstörungen im

Gesichtsbereich (Zuckungen, Schmatzund

Kaubewegungen) oder unwillkürliche

Bewegungsabläufe der Gliedmaßen. Die

tardive Dyskinesie ist nach langfristiger

Einnahme von Psychopharmaka häufig

irreversibel. Sie tritt bei 5 % aller Patienten

innerhalb eines Jahres der Behandlung mit

Neuroleptika auf.^

Das maligne neuroleptische Syndrom

ist eine weitere schwerwiegende

Nebenwirkung von Neuroleptika.

Dabei handelt es sich um

eine potenziell tödliche

toxische Reaktion, die von

den typischen und den

atypischen Neuroleptika

hervorgerufen werden kann.

Die Betroffenen leiden

unter Fieber, Verwirrtheit,

Erregungszuständen und

extremer Muskelsteife.

Sie haben einen

unregelmäßigen

Puls oder Blutdruck,

Herzrasen, exzessive

Schweißausbrüche und

Herzrhythmusstörungen.

Schätzungsweise 100 000

Amerikaner sind bereits

daran gestorben.


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