Jörg Bergstedt erwähnte das Buch ist ein Fall für den Staatsanwalt
Ein
Fall für Die Staatsanwaltschaft, so der Aktivist Jörg Bergstedt:
Was sie
selbst sagen … (Zitate der Täter_innen, gesammelt von
Jörg
Bergstedt
http://www.projektwerkstatt.de/psychiatrie/download/grbl2014_3schwerpunkt_zitate.pdf
Die weitaus meisten Prognosegutachten erstellen die Kliniken selbst (das dürften 90 bis 95 Prozent sein).
Die Strafvollstreckungkammer Vorsitzender Dr. Thomas
Wolf und die Vitos Klinik Haina
http://www.projektwerkstatt.de/psychiatrie/download/grbl2014_3schwerpunkt_zitate.pdf
Die weitaus meisten Prognosegutachten erstellen die Kliniken selbst (das dürften 90 bis 95 Prozent sein).
Werden die Pfleger angehalten zu lügen und betreibt der Klinikleiter Amtsmissbrauch im Amt ? Werden falsche Diagnosen wie am Fließband gestellt?
Es können sich Angehörige an mich wenden und ich werde alles veröffentlichen. Diese Klinik zerstört Menschen. Man wird erpresst als Insasse und von früh bis spät gequält das kann ich als Angehörige bestätigen so wie es Herr Stephan in der FAZ berichtete genau so ist es.http://www.meinungsverbrechen.de/tag/psychiater/ Herr Bergstedt erwähnt im Bericht in der jungen Welt
Sie werden fixiert, zwangsweise mit Medikamenten vollgestopft, Kontakt nach außen wird verwehrt. Letzteres habe ich persönlich erlebt, als ich isolierte Menschen besuchen wollte. weiter https://www.jungewelt.de/2016/01-02/036.php
Dr.
Müller Isberner und Personal der Klinik lügen in jedem
Prognosegutachten. es werden Geschichten geschrieben die nichts mit
der Tatsache zu tun haben, ist das eine Mentalität der Psychiater?
Es
wird über Familienangehörige gelogen und man scheut auch nicht
zurück Mitpatienten zu benutzen um einen andern in der Isolierzelle
zu sperren. ehörigen werden raffiniert geplant unter falschen
Vorwänden hier auch in diesem Fall Rüdiger Müller-Isberner erteilt
mal Hausverbot http://gagmbh.de/resources/Hausverbot.pdfMitpatienten werden gerne als Provokateure benutzt. Man könnte auch sagen die Unterstützung der Therapeuten und der Klinikleitung. Therapeuten in dieser Klinik lügen und unterstützen das Unrechtssystem des Klinikleiters.
Nicht
der Provokateur kommt in den Bunker sondern den Patienten den man auf
dem Bildschirm hat.
Das
heißt Patienten die ihre Rechte einfordern Anträge stellen oder
sich zu Recht gegen die Folter wehren.
Der
Patient der nicht macht was diese Ärzte Therapeuten wollen der wird
schwerst bestraft. Die können alle behaupten sie wären vom
Patienten angegriffen worden.
In
unserem Fall hat Dr. Müller Isberne bei Gericht gelogen und möchte
nicht wissen in wie vielen Fällen.
Wir hatten
Kontakt zu Angehörigen und die Eltern haben mir das selbe erzählt
dieser junge Mann ist heute in Riedstadt der andere in Gießen.
Der
junge Mann in Gießen er hilfsbereit und freundlich er hat mir sogar
Rechtsberatung gegeben.
Die
Klinik hat ihn aus Strafe dann von Hain nach Gießen verfrachtet.
Mich
würde es nicht wundern wenn Herr Dr. Müller-Isberner behaupten
solle er wäre vom Patienten angegriffen worden. Pfleger tun das im
übrigen sehr gerne.
In
der Patientenakte stehen nur Lügen um den Patienten festzuhalten.
Jörg
Bergstedt hält das Buch für einen fall für den Staatsanwalt, doch
hat es den Anschein als ob Herr Dr. Müller-Isberner der ganze Vitos
Verein gedeckt wird?
In
unserem Fall hat der Vorsitzender der Strafkammer Dr. Thomas Wolf zu
der Klinik gehalten und diese noch unterstützt.
Er
zitiert in seine Buch selber
Aus
Ihrer Sicht spielt die Justiz mitunter »als Zulieferer« von
Menschen in die Psychiatrie von Gießen und Haina eine unrühmliche
Rolle.
In
besagtem Buch befürwortet Thomas Wolf, Vorsitzender Richter am
Landgericht Marburg, die Verlängerung der Zwangsunterbringung auch
wider die Rechtsprechung kreativ auszulegen: »… die geplante
Aussetzung schon im Urteil für sich genommen stellt nämlich keinen
rechtlichen Grund für die Fortdauer der einstweiligen Unterbringung
dar. Hier ist kluge Phantasie gefragt, warum ein Gutachten länger
braucht«. Solch ein Aufruf zur Rechtsbeugung bleibt meist
unwidersprochen, weil sich keiner darum kümmert. Man kann ganz offen
mit Folter umgehen.
Was
meinen Sie damit?
Zum
Beispiel haben wir von Menschen erfahren, die sich dagegen wehren,
mit Medikamenten vollgestopft zu werden. Sie wurden solange in eine
Arrestzelle gesperrt, bis sie sich damit einverstanden erklärten.
Solche Methoden hat das Bundesverfassungsgericht zwar 2011 untersagt,
aber bei der geschlossenen Psychiatrie handelt es sich um eine
gesellschaftliche »Black-Box«, niemand schaut hin
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen