Mittwoch, 10. Februar 2016

Maßregelvollzug-Skandal? Unabhängigkeit zwischen Psychiatrie-Kliniken und Strafvollstreckungskammern nicht mehr vorhanden?

Vitos Klinik und die Justiziarin Anne Rohner mit Herr Dr. Thomas Wolf Mitautor Buch Maßregelvollzug Dr. Müller Isberner
Jörg Bergstedt erwähnte das Buch ist ein Fall für den Staatsanwalt
Ein Fall für Die Staatsanwaltschaft, so der Aktivist Jörg Bergstedt:
Was sie selbst sagen … (Zitate der Täter_innen, gesammelt von Jörg Bergstedt
http://www.projektwerkstatt.de/psychiatrie/download/grbl2014_3schwerpunkt_zitate.pdf
Die weitaus meisten Prognosegutachten erstellen die Kliniken selbst (das dürften 90 bis 95 Prozent sein). 
Die Strafvollstreckungkammer Vorsitzender Dr. Thomas Wolf und die Vitos Klinik Haina

Werden  die Pfleger  angehalten zu lügen und betreibt der  Klinikleiter  Amtsmissbrauch im Amt ?  Werden falsche  Diagnosen  wie am Fließband gestellt?
Es können sich Angehörige an mich wenden und ich werde alles veröffentlichen. Diese Klinik zerstört Menschen. Man wird erpresst als Insasse und von früh bis spät gequält das kann ich als Angehörige bestätigen so wie es Herr Stephan in der FAZ berichtete genau so ist es.http://www.meinungsverbrechen.de/tag/psychiater/ Herr Bergstedt erwähnt im Bericht in der jungen Welt
Sie werden fixiert, zwangsweise mit Medikamenten vollgestopft, Kontakt nach außen wird verwehrt. Letzteres habe ich persönlich erlebt, als ich isolierte Menschen besuchen wollte. weiter https://www.jungewelt.de/2016/01-02/036.php

Dr. Müller Isberner und Personal der Klinik lügen in jedem Prognosegutachten. es werden Geschichten geschrieben die nichts mit der Tatsache zu tun haben, ist das eine Mentalität der Psychiater?
Es wird über Familienangehörige gelogen und man scheut auch nicht zurück Mitpatienten zu benutzen um einen andern in der Isolierzelle zu sperren. ehörigen werden raffiniert geplant unter falschen Vorwänden hier auch in diesem Fall Rüdiger Müller-Isberner erteilt mal Hausverbot http://gagmbh.de/resources/Hausverbot.pdf

Mitpatienten werden gerne als Provokateure benutzt. Man könnte auch sagen die Unterstützung der Therapeuten und der Klinikleitung. Therapeuten in dieser Klinik lügen und unterstützen das Unrechtssystem des Klinikleiters.  
Nicht der Provokateur kommt in den Bunker sondern den Patienten den man auf dem Bildschirm hat.
Das heißt Patienten die ihre Rechte einfordern Anträge stellen oder sich zu Recht gegen die Folter wehren.
Der  Patient der nicht macht was diese Ärzte Therapeuten wollen der wird schwerst bestraft. Die können alle behaupten sie wären vom Patienten angegriffen worden.

In unserem Fall hat Dr. Müller Isberne bei Gericht gelogen und möchte nicht wissen in wie vielen Fällen.

Wir hatten Kontakt zu Angehörigen und die Eltern haben mir das selbe erzählt dieser junge Mann ist heute in Riedstadt der andere in Gießen.
Der junge Mann in Gießen er hilfsbereit und freundlich er hat mir sogar Rechtsberatung gegeben.
Die Klinik hat ihn aus Strafe dann von Hain nach Gießen verfrachtet.

Mich würde es nicht wundern wenn Herr Dr. Müller-Isberner behaupten solle er wäre vom Patienten angegriffen worden. Pfleger tun das im übrigen sehr gerne.
In der Patientenakte stehen nur Lügen um den Patienten festzuhalten.

Jörg Bergstedt hält das Buch für einen fall für den Staatsanwalt, doch hat es den Anschein als ob Herr Dr. Müller-Isberner der ganze Vitos Verein gedeckt wird?

In unserem Fall hat der Vorsitzender der Strafkammer Dr. Thomas Wolf zu der Klinik gehalten und diese noch unterstützt.
Er zitiert in seine Buch selber
Aus Ihrer Sicht spielt die Justiz mitunter »als Zulieferer« von Menschen in die Psychiatrie von Gießen und Haina eine unrühmliche Rolle.
In besagtem Buch befürwortet Thomas Wolf, Vorsitzender Richter am Landgericht Marburg, die Verlängerung der Zwangsunterbringung auch wider die Rechtsprechung kreativ auszulegen: »… die geplante Aussetzung schon im Urteil für sich genommen stellt nämlich keinen rechtlichen Grund für die Fortdauer der einstweiligen Unterbringung dar. Hier ist kluge Phantasie gefragt, warum ein Gutachten länger braucht«. Solch ein Aufruf zur Rechtsbeugung bleibt meist unwidersprochen, weil sich keiner darum kümmert. Man kann ganz offen mit Folter umgehen.
Was meinen Sie damit?
Zum Beispiel haben wir von Menschen erfahren, die sich dagegen wehren, mit Medikamenten vollgestopft zu werden. Sie wurden solange in eine Arrestzelle gesperrt, bis sie sich damit einverstanden erklärten. Solche Methoden hat das Bundesverfassungsgericht zwar 2011 untersagt, aber bei der geschlossenen Psychiatrie handelt es sich um eine gesellschaftliche »Black-Box«, niemand schaut hin

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