Donnerstag, 28. April 2016

Schreiben Müller -Isberner an Minister Lauinger

Eingegangen am 20. Juli 2015
Kopfbogen der vitos: Klinik für forensische Psychiatrie Haina.
Gießen, den 14.07.2015
An :
Thüringer Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz,
Herrn Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz
Dieter Lauinger
Werner Seelenbinder-Straße 5
99096 Erfurt
Einstellungsentscheidung der Staatsanwaltschaft Meiningen im Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung
Sehr geehrter Herr Minister,
Ich nehme den o.g. Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft Meiningen zum Anlass, das verantwortliche Ministerium auf die zunehmende Problematik hinzuweisen, dass, insbesondere auch durch Entscheidungen der zuständigen Staatsanwaltschaften und Gerichte, Vollzugsbedienstete bzw. - beauftragte nahezu schutzlos gestellt werden.
In o.g. Fall erfolgte dies im Land Thüringen und gegen meine Person als Ärztlicher Direktor Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina, Hessen.
Dies ist aber übertragbar auf weitere Bundesländer, weshalb ich das Schreiben auch dem Hessischen Ministerium der Justiz zuleite.
Der og. Einstellungsbescheid eignet sich m.E. hervorragend, um die Problematik darzustellen.
Ergänzend empfehle ich, meinen Namen in bekannten Suchmaschinen einzugeben. Dann werden Sie u.a. auf folgende Portale und Blogs gelangen, bei deren Lektüre Sie das Ausmaß, von dem ich hier nur einen Fall aufzeigen möchte, erkennen werden:
htpp://forensikwhistle.blog.de
weitere 7 Adressen
Die gefundenen Angriffe und Beleidigungen füllen hier mittlerweile einen Leitzordner.
Auf dem Portal der Beschuldigungen., für dessen Inhalt die Beschuldigte sich allein verantwortlich zeichnet, enthält der angezeigte (es gibt weitere, kaum zählbare) Einträge (siehe Anlage) eine Reihe von Aussagen (Werturteile und Tatsachenbehauptungen)., die geeignet sind, die Einrichtung, den Unterzeichner und die Mitarbeiter verächtlich zu machen und in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen.
Der Maßregeleinrichtung, die einen gesetzlichen Vollzugsauftag wahrnimmt,einem KZ - Nachfolger von Mengele - gleich zu setzen, verletzt das Recht und das Ansehen des Ärztlichen Direktors, der Klinik (vgl. nebenbei dazu BGH St 36,84)sowie der Mitarbeiter erheblich. Insoweit ist auch die Maßregelvollzugseinrichtung selbst beleidigtungsfähig )vgl. BVerfG 93, 266, 291) .
Igelin: Dass jede seiner Diagnosen einen Menschen beleidigt und schwer kränkt, verletzt, und vor allem in der Folge seine Gesundheit schädigt durch seine verordneten chemischen Nervengifte - darauf kommt der Herr nicht - obwohl im gleichen Eintrag von 2 Psychiatrie-Toten berichtet wird, die in seiner Einrichtung unter seiner Obhut und seiner Therapie sterben mussten. Der Herr weiß auch nicht, dass er foltert mit der chemischen Keule. . . Er sollte seine Leitzordner mit anderen Literaturen füllen, die ihn aufklären. Und mit den Leidensberichten der durch ihn Geschädigten. Ja, das Kerlchen ist schon sehr bedauernswert - dass es Menschen gibt, die seine Folterungen und chemische Hinrichtungen nicht gefallen und die den Mut haben - ihre Meinung auch noch öffentlich aufzuschreiben.
Aber warum hat er sich abladen lassen von der öffentlichen Verhandlung, die er doch selbst so dringend will ?
Ist er vielleicht doch nicht mehr so von sich überzeugt, dass er einer Befragung stand halten könnte ?!
Weiter im Text :
Weiter wird der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina unterstellt, dass Patienten hier "gequält wurden, "Menschen zu Krüppeln und lebensuntauglich" gemacht werden. Mitarbeiter werden als "Drogendealer "bezeichnet.
Hier wird dem ärztlichen Direktor eine Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie unterstellt ("ganz besonders angetan ist er von der Fa Eli Lilly...") Eine Patientin sei "gefoltert und gequält" worden bis hin zum Suizid. Die Psychiater "bereichern sich im Verwahren von Patienten", wobei hier unterstellt wird, Patienten nur aus wirtschaftlichen Gründen in der Klinik zu halten. Dies sind durchgehend wahrheitswidrige Tatsachenbehauptungen. Es gibt keine Zusammenarbeit mit einer Pharmafirma, Folterungen sind frei erfunden.
Sämtliche Behauptungen verletzen das Recht und das Ansehen der Klinik, der Mitarbeiter und des Ärztlichen Direktors erheblich. Es drückt die Missachtung der Tätigkeit und Aufgabenerfüllung der Klinik aus. Dabei wird der vollziehenden Klinik, sowie der behandelnten Therapeuten wahrheitswidrig unterstellt, ihren Aufgaben, nämlich Besserung der Untergebrachten, gesetzeskonformer Vollzug oe. Unterbringung und Angebot einer hinreichenden Gesundheitsfürsorge nicht ordnungsgemäß nachzukommen. Die Äußerungen sind geeignet, das Ansehen des Ärztlichen Direktors, aller Mitarbeiter und der Klinik in der Öffentlichkeit herabzuwürdigen. Die Äußerung entbehrt jeglicher Grundlage, da nachweislich Unterbringung und Begutachtung im gesetzlichen Rahmen erfolgen.
Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Meiningen " Das Verfahren wird gem. § 153 /STPO eingestellt. Gründe: Ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung ist nicht gegeben. Die Schuld wäre als gering anzusehen. Die Beschuldigte ist nicht vorbestraft ". erscheint hier kaum fassbar.
Warum ist die Beschuldigte nicht vorbestraft ? Weil Beleidigungen u.ä. wegen ähnlichen Inhalten auf dem Internetportal der Beschuldigten seit Jahren nicht verfolgt bzw. eingestellt werden.
Igelin: Also muss der Herr doch gelesen haben, dass mein Sohn von seinen hochgeschätzten Berufskollegen gefoltert und ermordet worden ist. . . Und er muss auch von der Entscheidung des EGHM gelesen haben . . . Das dies eine Verletzung der Menschenrechte war. Nein - diese Psychiater haben keine Ahnung von Psyche - vor allem nicht von den Verletzungen, die sie selbst anderen Menschen antun und zufügen. Glaubt dieser Fatzge etwa, ich hätte mich gefreut über diese Erfahrung ? Oder ich wäre gleichgültig - zum Tagesgeschäft übergegangen ?! Nein - Psychiater haben keine Ahnung von Psyche - nicht die leiseste Ahnung.
Weiter im Text:
Ein öffentliches Verfolgungsinteresse wird verneint , obwohl - in diesem Fall - die Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina als Maßregeleinrichtung eine staatliche Aufgabe vollzieht und somit auch im besonderen Interesse der Öffentlichkeit steht, so dass die Strafverfolgung insbesondere nach den in den Internetportalen oder Pressemitteilungen erhobenen Beschuldigungen und erheblichen Beleidigungen auch ein gegenwärtiges Anliegen der Allgemeinheit (arg. Nr. 86, 229 RiStBV) sein dürfte. Daneben muss eine Vollzugszeinrichtung auch gegen Angriffe, die so in der Öffentlichkeit ausgetragen werden und sich besondere auf die gesetzlich übertragene Aufgabe beziehen, besonders geschützt werden.
Allerdings werden die Betroffenen durch die zuständige Gerichte und Staatsanwaltschaften nicht geschützt, sondern vielmehr mit Einstellungsentscheidungen überrascht.
Abschließend erlauben Sie die Bemerkung, dass auch die Mitarbeiter in forensischen Klinken Träger von Grundrechten sind und dem Schutz des Strafrechts unterliegen. Sicherlich tragen Fälle wie der des Herrn Mollath und damit zusammenhängende Darstellungen immer wieder dazu bei, die Rechte des Vollzugsmitarbeiter in den Hintergrund zu drängen, indem Vertreter bestimmter Interessengruppen den Fall für eigene Beleidigungen und Beschuldigungen zu nutzen.
Allerdings sollte dies die entscheidenden Stellen nicht daran hindern, auch den Schutz der Vollzugsorgane zu garantieren und zu verfolgen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. R. Müller -Isberner
Ärztlicher Direktor
Igelin: Wie kommt es, dass sich in all den Jahren seit August 2010 - in denen ich schon ins Internet schreibe im Auftrag meines in Psychiatrien und Maßregelvollzugs gefolterten und ermordeten Sohnes Holger Zierd Boyan, Berger, Werneburg und Co nicht beschwert haben - weil sie wissen, dass ich die Wahrheit schreibe und nichts als die Wahrheit ?!
Holger wollte, dass ich der Website den Namen gebe : "Kabale und Psychiatrie"
Das ist sehr passend - und genau das bestätigen Sie mit ihren Schreiben an den Justizminister - Intrigen . . . in und um Psychiatrie.
Dem Psychiater, ärztlichen Direktor ist wahrlich vieles nicht klar - er lebt in seiner eigenen ausgedachten Scheinwelt - wo er als "Klapsendiktator" waltet und schaltet. Und dafür möchte er hochgelobt und gehuldigt werden.
Nun, da dem Herrn entgangen ist , wie sehr sich die politische Situation in Deutschland geändert hat und wie sehr die Bevölkerung schon totale Änderung der Politik ruft und verlangt - dann mag ihm gesagt sein, dass sogar sein ganz persönliches Wirken und das aller anderen Psychiater in Deutschland den Ausschlag geben könnten, dass sich die Welt tatsächlich ändert. Dass nicht mehr Sucht und Markt das Sagen haben, sondern die Menschen mit ihren realen Bedürfnissen.
Und das ist nicht Psychiatrie und auch nicht PsychoDrogen. Sondern Volksentscheide - die diese Politiker nicht zulassen werden oder erlauben, sondern die diese Regierung außer Gefecht setzt.
Mein Sohn würde noch leben, wenn diese Juristen und Psychiater die geltenden Gesetze beachtet und eingehalten hätten.
Dieser Müller Isberner fragt gar nicht danach - was mich bewegt - zu schreiben , und genau so zu schreiben . . . das ist typisch Psychiater. Sie erfinden eine Diagnose und schon wird der Mensch zusammengeschlagen und ins Koma gespritzt - fertig. Da diese Psychiater keinerlei medizinische Untersuchungen brauchen für ihre Diagnosen und die Existenz ihrer Behauptungen nicht beweisen können und auch nicht brauchen - so ist auch deren sogenannte Therapie oder Verabreichung von Chemikalien nur kriminelles Machwerk.
Fragen Sie doch mal den Prof. Dr. Adler. Er hat es mir gegenüber bestätigt. Keine einzige psychiatrische Diagnose ist beweisbar - weil nicht existent.
Und fragen Sie doch mal im thüringer Sozialministerium Frau Dr. Urschl. - ich habe ihre Aussage noch im Ohr. "Die Psychiatrien und Forensik-Psychiater führen Versuche durch mit ihren Insassen - damit bessern sie ihr Einkommen auf. "
wie Mengele - genau wie Mengele - Versuche mit und am Menschen.
Aber Sie - Herr Doktor Müller Isberner machen das ja nicht - nicht mal - wenn es keine Öffentlichkeit erfährt - und deshalb dulden Sie ja auch keine Besucherkommision an ihrem Ort des Geschehens. Was die Öffentlichkeit und die Justiz nicht wissen - macht sie nicht heiß. Dispot - lesen Sie mal unter Wikipedia - was ein Dispot ist und wie er agiert.
Ihr Schreiben hat nur meine verächtliche Meinung bestätigt.
Nun werden wir am 7.7. schauen, ob Sie den Justizminister Thüringens überzeugen konnten, dass SIE unfehlbar wären immer alles richtig machen - und gemacht haben . Immerhin haben Sie den Oma-Mörder schnell wieder entlassen weil sein Vater ein Berufskollege von Ihnen war - den Linken-Abgeordneten Denis Stefan aber erst nach öffentlichen Einschreiten ., . . Und wie viele unschuldige Menschen werden in Ihrer Anlage immer noch zu Tote gequält ?
Im Übrigen - bestimmen SIE nicht, was ihre Geschädigten empfinden - das wissen nur diese Geschädigten selbst !. Da hilft IHRE ganze Despotie nichts.
Psychiatrie ist ein Auslaufmodell und es wird höchste Zeit - dass solche Folterhöllen abgeschafft werden - weil diese Folterhöllen sonst die ganze Regierung mit aushebeln könnten.
Die Adressen www.zwangspsychiatrie.de haben Sie nicht erwähnt. Die PBE Bochum auch nicht, die mit ihren Rundbriefen viele Menschen erreichen; und noch nicht mal die KVPM - an deren Demonstrationen in Berlin, in München und in Wien ich persönlich teilgenommen habe. Besuchen Sie doch mal deren Ausstellung. Vielleicht geht Ihnen da ein Licht auf. Kennen Sie : www.kulturkritik.net oder www.wahrheitssuche.org,www.antipsychiatrie-verlag.de und viele viele andere, die aufgrund der Erfahrungen sich ebenfalls eine MEINUNG bilden, ganz ohne IHRE Genehmigung und ohne Sie um ihr Wohlwollen zu bitten.
Sie agieren und die Menschen re-agieren . . . entsprechend - mögen Sie ihr Spiegelbild nicht ?
Sie leben wahrlich irgendwo - weit ab von der Realität. in der Schizophrenie - um die Sache mit ihrer eigenen Wortwahl auszudrücken.
Meine Meinung - haben Sie und Ihresgleichen erst erzeugt ! Das ist Ihnen doch hoffentlich klar !
Besuchen Sie doch auch mal das Grab meines Sohnes - Holger Zierd. . . . dort können Sie bedenken, was sie so tun, und mit welchem Erfolg.
Mit unfreundlichem Gruß
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