Sonntag, 28. August 2016

Eine Geschichte von vielen Opfern der Psychiatrie / Landesnervenklinik Brandenburg

Landesnervenklinik Brandenburg:  eine Psychiatrie Patientin Frau Annette M.
Ich besuche meine Ehefrau Annette , nach vielen Wochen wurde mir endlich der Besuch genehmigt. Sie hat stark abgenommen und ist, wie es scheint am Verhungern. Der Psychiater Herr Baum teilte mir mit, es bestehe akute Lebensgefahr.
Anknüpfend an meinen Selbstversuch, Nr. 163, möchte ich darauf hinweisen, wie Psychiater manipulieren.
Meine Frau kommt mir wankenden Schrittes entgegen, stützt sich an der Wand, um nicht zu stürzen.
Die Leponex zeigen ihre Wirkung.

Der Psychiater Baum fährt sie an: „Können sie sich nicht richtig bewegen? Sollten sie sich weiterhin derart auffällig benehmen, wird ihr Besuch gesperrt!“
So die Anweisungen von Psychiatern einer Klinik, welche ein ungebührliches Benehmen vortäuschen sollen und auf die psychische Erkrankung manipulativ hinweisen.
Mit derartigen, manipulativen Aussagen und Gutachten soll auf eine weitere Behandlung hingewiesen werden.
Wer sich körperlich dagegen wehrt, ist gewalttätig und bedarf weiterer Erhöhungen der Dosis oder Potenz oder einer Verlängerung der Behandlung.

Dass die Ursachen in den Psychodrogen liegen, wird verschwiegen, geleugnet.

Bei einem nächsten Besuch meinerseits, stelle ich fest, meine Frau hat weiterhin abgenommen
Und sie ist kaum noch ansprechbar. Die Psychiatrie nimmt den Hungertod meiner Frau in Kauf und besteht auf Weiterbehandlung:
Unter Androhung von Gewalt, gelingt es mir, meine Frau umgehend heraus zu bekommen.
Hier war dringend Notwehr als letzte Möglichkeit geboten.

Meine Frau erholte sich zu Hause und wurde später sogar Mutter und entgegen der Unkenrufe, vieler Ärzte, hatten wir ein gesundes Kind, welches fleißig und lieb, sehr gute Ergebnisse heute in der Schule aufweist.


Absetzen von Psychopharmaka: Annette M.

In vielen Monaten hatte ich meine ersten zwei Fachbücher der Psychiatrie im autodidaktischen Studium durch und wagte mich heimlich an ein Absetzen und Entgiften.
Kenntnisse von Heilkräutern und anderen Naturheilmethoden, halfen mir, diese sehr anstrengende Phase zu bewältigen.
Während des Absetzens gab es einige, kleine Psychosen, doch die vielen Symptome ihrer angeblichen Krankheit verschwanden.
Mehrere, verschiedene Halluzinationen, die epileptischen Anfälle, die krampfartigen Zuckungen der Muskulatur, alles verschwand. Die Zuckungen führten so weit, dass meine Frau gefüttert werden musste, meist endeten die Zuckungen in einer Ohnmacht.
Nach Erwachen aus der Ohnmacht bedankte sich meine Frau, kniete vor mir, umschlang meine Beine und wiederholte des Öfteren: „Danke lieber Kalli, ich lebe wieder, du hast mich gerettet.“
Viele hundert Tode starb sie so und die Psychiatrie spricht von Wahnvorstellungen, von Schizophrenie und die Gerichte sind diesen Meinungen streng gläubig.
Nach etwa 6 Monaten, war meine Frau wieder hergestellt. Ich lernte ihr Kochen und Alles, was man für ein Leben benötigt, sie hatte durch die psychiatrischen Drogen Alles vergessen.

Natürlich war dies nach Aussagen der Psychiatrie stets das Krankheitsbild.
Aggression. Annette M.

Meine Frau erhält ein anderes Neuroleptikum- Dogmatil. Dieses solle ausrichtend wirken und sie in eine gleichmäßig, stabile Phase bringen.
Ergebnis war eine totale Aggression, ständige Angriffe, selbst auf ihre Tochter. Ich persönlich wurde mit einem Messer bedroht, die Augen zu einem Punkt und Wut verzerrt, stürzte sie sich mir entgegen. Jeder Psychiater wird dies als ihre Krankheit interpretieren und eine weitere Behandlung empfehlen. Dass diese Aggression durch die Psychodrogen verursacht wird, wird verschwiegen, geleugnet.
In den USA; einem etwas offenerem Land, sind viele dieser Psychopharmaka verboten. Viele Amokläufe sind unter diesen erfolgt, was in unserer BRD natürlich bestritten wird.
Der Angriff mit dem Messer hatte folgenden Hintergrund: Ihre Tante hatte sie total blutig geschlagen, Ursache war, meine Frau sollte aus dem Haus ihres Vaters, ihrem Opa verschwinden. Die liebe Tante hatte Angst um ihr Erbe, denn der Opa wollte dieses an meine Frau, ihre Enkelin vererben..
Unter diesem Dogmatil, hielt meine Frau mich für diese Tante und wollte sich nun für diese Schläge rächen. Psychopharmaka wirken so desorientierend und verwirrend, Ein herrlicher Grund, bei einer Vorführung oder Anhörung, die Schizophrenie gleich augenscheinlich vor dem Richter wirken zu lassen.
Der Richter ist umgehend überzeugt von der Krankheit und die Einweisung ist perfekt.
Auf die gleiche Art werden Berufsbetreuungen angestrebt. Hier setzt man 1- 2 Tage vorher die Medikation ab, dem Patienten fehlt die Droge und er reagiert aggressiv und verwirrt und schon ist ein Berufsbetreuer eingesetzt, der Psychiatrie geschult und hörig, auch gut verdienend, schnell einer Zwangseinweisung zu stimmt oder diese sogar anregt.
So eine Zwangseinweisung Einer Frau Sandra Lier, in die Bosseklinik Wittenberg, in welcher sie mit Gewalt und Erpressung genötigt wird, die Psychodrogen ein zu nehmen.
Dieser, mir persönlich bekannte Fall, wurde durch mich am internationalen Gerichtshof in Den Haag zur Anzeige gebracht.
Beweis mit Eingangsstempel anbei.


















Der Tod Annette M.

Nach vielen Jahren der Zwangsbehandlung, war sie nun endlich frei und Mutter. Sie war glücklich und zufrieden und entgegen den Gutachten eine gute und sehr liebe Mutter.
Ich stand ihr in Allem bei.
Das Glück sollte nicht lange anhalten, als sie eines Tages auf der Straße durch das Ordnungsamt, verhaftet und in eine Psychiatrische eingewiesen wurde.
Grund waren störende Selbstgespräche in einer Gaststätte und eine anschließende Auseinandersetzung mit der gerufenen Polizei und dem Ordnungsamt.
Eine kleine bedeutungslose Begebenheit, welche man in Ruhe hätte regeln können.
Doch warum , weswegen?
Die sofort angesetzte Behandlung führte zu einem tiefen Schock, meine Frau lehnte seit dem jegliches Essen ab, wurde immer schwächer und bekam einen Darmvorfall, welchen kein Arzt behandeln wollte. Sie müsse erst psychiatrisch behandelt werden, so hieß es.
Die Psychiatrie hatte es geschafft, endlich war meine Frau richtig gestört und obendrein körperlich schwer geschädigt.
Etwa ein Jahr fuhr meine Frau, nun wirklich verwirrt durch die Gegend, lebte in Panik vor der Psychiatrie in Abrisshäusern, wo sie glaubte, sich verstecken zu können.
War sie zu Hause, schmierte sie mit dem heraus hängenden Darm die Wände und alle Gegenstände voll. Doch wir bekamen nun die Pflegestufe 3, was sie nicht mehr interessierte.
Endlich fand ich eine Klinik, welche bereit war, diese OP zu leisten.
Doch es war zu spät, meine Frau hatte den Lebensgeist aufgegeben.
Ich als Ehemann war ebenfalls traumatisiert. Meine Frau pisste und schiss sich ständig ein, lebte meist in Abrisshäusern und verstarb am 22 . O8. 2011.
Sie ist eine von vielen Opfern der Psychiatrie, wie auch ich, der seit diesem grausamen Erlebnis, nie wieder eine Frau anfassen konnte.
Schon als Kind sah ich die Bahren der Toten, wie sie in den Keller geschoben wurden. Meist waren es unschuldige Menschen, welchen man erklärte, man wolle ihnen helfen, da sie krank seien.
Nicht vor Kindern, vor Nichts, macht Dieses Menschen verachtende System halt.

Kommentar veröffentlichen