Landesnervenklinik Brandenburg: eine Psychiatrie Patientin Frau Annette M.
Ich besuche meine
Ehefrau Annette , nach vielen Wochen wurde mir endlich der
Besuch genehmigt. Sie hat stark abgenommen und ist, wie es scheint am
Verhungern. Der Psychiater Herr Baum teilte mir mit, es bestehe akute
Lebensgefahr.
Anknüpfend an
meinen Selbstversuch, Nr. 163, möchte ich darauf hinweisen, wie
Psychiater manipulieren.
Meine Frau kommt mir
wankenden Schrittes entgegen, stützt sich an der Wand, um nicht zu
stürzen.
Die Leponex zeigen
ihre Wirkung.
Der Psychiater Baum
fährt sie an: „Können sie sich nicht richtig bewegen? Sollten sie
sich weiterhin derart auffällig benehmen, wird ihr Besuch gesperrt!“
So die Anweisungen
von Psychiatern einer Klinik, welche ein ungebührliches Benehmen
vortäuschen sollen und auf die psychische Erkrankung manipulativ
hinweisen.
Mit derartigen,
manipulativen Aussagen und Gutachten soll auf eine weitere Behandlung
hingewiesen werden.
Wer sich körperlich
dagegen wehrt, ist gewalttätig und bedarf weiterer Erhöhungen der
Dosis oder Potenz oder einer Verlängerung der Behandlung.
Dass die Ursachen in
den Psychodrogen liegen, wird verschwiegen, geleugnet.
Bei einem nächsten
Besuch meinerseits, stelle ich fest, meine Frau hat weiterhin
abgenommen
Und sie ist kaum
noch ansprechbar. Die Psychiatrie nimmt den Hungertod meiner Frau in
Kauf und besteht auf Weiterbehandlung:
Unter Androhung von
Gewalt, gelingt es mir, meine Frau umgehend heraus zu bekommen.
Hier war dringend
Notwehr als letzte Möglichkeit geboten.
Meine Frau erholte
sich zu Hause und wurde später sogar Mutter und entgegen der
Unkenrufe, vieler Ärzte, hatten wir ein gesundes Kind, welches
fleißig und lieb, sehr gute Ergebnisse heute in der Schule
aufweist.
Absetzen von
Psychopharmaka: Annette M.
In vielen Monaten
hatte ich meine ersten zwei Fachbücher der Psychiatrie im
autodidaktischen Studium durch und wagte mich heimlich an ein
Absetzen und Entgiften.
Kenntnisse von
Heilkräutern und anderen Naturheilmethoden, halfen mir, diese sehr
anstrengende Phase zu bewältigen.
Während des
Absetzens gab es einige, kleine Psychosen, doch die vielen Symptome
ihrer angeblichen Krankheit verschwanden.
Mehrere,
verschiedene Halluzinationen, die epileptischen Anfälle, die
krampfartigen Zuckungen der Muskulatur, alles verschwand. Die
Zuckungen führten so weit, dass meine Frau gefüttert werden musste,
meist endeten die Zuckungen in einer Ohnmacht.
Nach Erwachen aus
der Ohnmacht bedankte sich meine Frau, kniete vor mir, umschlang
meine Beine und wiederholte des Öfteren: „Danke lieber Kalli, ich
lebe wieder, du hast mich gerettet.“
Viele hundert Tode
starb sie so und die Psychiatrie spricht von Wahnvorstellungen, von
Schizophrenie und die Gerichte sind diesen Meinungen streng gläubig.
Nach etwa 6 Monaten,
war meine Frau wieder hergestellt. Ich lernte ihr Kochen und Alles,
was man für ein Leben benötigt, sie hatte durch die psychiatrischen
Drogen Alles vergessen.
Natürlich war dies
nach Aussagen der Psychiatrie stets das Krankheitsbild.
Aggression. Annette
M.
Meine Frau erhält ein anderes
Neuroleptikum- Dogmatil. Dieses solle ausrichtend wirken und sie in
eine gleichmäßig, stabile Phase bringen.
Ergebnis war eine totale Aggression,
ständige Angriffe, selbst auf ihre Tochter. Ich persönlich wurde
mit einem Messer bedroht, die Augen zu einem Punkt und Wut verzerrt,
stürzte sie sich mir entgegen. Jeder Psychiater wird dies als ihre
Krankheit interpretieren und eine weitere Behandlung empfehlen. Dass
diese Aggression durch die Psychodrogen verursacht wird, wird
verschwiegen, geleugnet.
In den USA; einem etwas offenerem Land,
sind viele dieser Psychopharmaka verboten. Viele Amokläufe sind
unter diesen erfolgt, was in unserer BRD natürlich bestritten wird.
Der Angriff mit dem Messer hatte
folgenden Hintergrund: Ihre Tante hatte sie total blutig geschlagen,
Ursache war, meine Frau sollte aus dem Haus ihres Vaters, ihrem Opa
verschwinden. Die liebe Tante hatte Angst um ihr Erbe, denn der Opa
wollte dieses an meine Frau, ihre Enkelin vererben..
Unter diesem Dogmatil, hielt meine
Frau mich für diese Tante und wollte sich nun für diese Schläge
rächen. Psychopharmaka wirken so desorientierend und verwirrend, Ein
herrlicher Grund, bei einer Vorführung oder Anhörung, die
Schizophrenie gleich augenscheinlich vor dem Richter wirken zu
lassen.
Der Richter ist umgehend überzeugt von
der Krankheit und die Einweisung ist perfekt.
Auf die gleiche Art werden
Berufsbetreuungen angestrebt. Hier setzt man 1- 2 Tage vorher die
Medikation ab, dem Patienten fehlt die Droge und er reagiert
aggressiv und verwirrt und schon ist ein Berufsbetreuer eingesetzt,
der Psychiatrie geschult und hörig, auch gut verdienend, schnell
einer Zwangseinweisung zu stimmt oder diese sogar anregt.
So eine Zwangseinweisung Einer Frau
Sandra Lier, in die Bosseklinik Wittenberg, in welcher sie mit Gewalt
und Erpressung genötigt wird, die Psychodrogen ein zu nehmen.
Dieser, mir persönlich bekannte Fall,
wurde durch mich am internationalen Gerichtshof in Den Haag zur
Anzeige gebracht.
Beweis mit Eingangsstempel anbei.
Der Tod Annette M.
Nach vielen Jahren der
Zwangsbehandlung, war sie nun endlich frei und Mutter. Sie war
glücklich und zufrieden und entgegen den Gutachten eine gute und
sehr liebe Mutter.
Ich stand ihr in Allem bei.
Das Glück sollte nicht lange anhalten,
als sie eines Tages auf der Straße durch das Ordnungsamt, verhaftet
und in eine Psychiatrische eingewiesen wurde.
Grund waren störende Selbstgespräche
in einer Gaststätte und eine anschließende Auseinandersetzung mit
der gerufenen Polizei und dem Ordnungsamt.
Eine kleine bedeutungslose Begebenheit,
welche man in Ruhe hätte regeln können.
Doch warum , weswegen?
Die sofort angesetzte Behandlung führte
zu einem tiefen Schock, meine Frau lehnte seit dem jegliches Essen
ab, wurde immer schwächer und bekam einen Darmvorfall, welchen kein
Arzt behandeln wollte. Sie müsse erst psychiatrisch behandelt
werden, so hieß es.
Die Psychiatrie hatte es geschafft,
endlich war meine Frau richtig gestört und obendrein körperlich
schwer geschädigt.
Etwa ein Jahr fuhr meine Frau, nun
wirklich verwirrt durch die Gegend, lebte in Panik vor der
Psychiatrie in Abrisshäusern, wo sie glaubte, sich verstecken zu
können.
War sie zu Hause, schmierte sie mit dem
heraus hängenden Darm die Wände und alle Gegenstände voll. Doch
wir bekamen nun die Pflegestufe 3, was sie nicht mehr interessierte.
Endlich fand ich eine Klinik, welche
bereit war, diese OP zu leisten.
Doch es war zu spät, meine Frau hatte
den Lebensgeist aufgegeben.
Ich als Ehemann war ebenfalls
traumatisiert. Meine Frau pisste und schiss sich ständig ein, lebte
meist in Abrisshäusern und verstarb am 22 . O8. 2011.
Sie ist eine von vielen Opfern der
Psychiatrie, wie auch ich, der seit diesem grausamen Erlebnis, nie
wieder eine Frau anfassen konnte.
Schon als Kind sah ich die Bahren der
Toten, wie sie in den Keller geschoben wurden. Meist waren es
unschuldige Menschen, welchen man erklärte, man wolle ihnen helfen,
da sie krank seien.
Nicht vor Kindern, vor Nichts, macht
Dieses Menschen verachtende System halt.
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