https://vernichtungslager.wordpress.com/todeslisten/
W Niemczech wciaz istnieja obozy zaglady, w ktorych kazdego roku zostaja zamordowani tysiace zdrowych ludzi. Ludzie ci, na pds falszywych opinii rzeczoznawczych wystawianych przez niemieckich psychiatrow zamykani sa w psychiatriach gdzie poddaje sie ich "leczeniu " prowadzacym do smierci. Ponizej lista zamordowanych /niepelna/ po Niemiecku
https://vernichtungslager.wordpress.com/todeslisten/
Todeslisten
Kurzbericht vom 29.09.2009 (Kursiv = BKH Straubing Seite 1 von 4)
07.12.90 1 Manael Haber wird auf der
Station B 2 wegen Unruhe auf dem Zimmer in den Fixterungsraum (Fixe)
verlegt und dort nach mehrmaliger Verabreichung einer Injektion durch
Stationsleiter Klemm am nächsten Tag tot aufgefundem Offtztelle
Todesursache.- “Organversagen’~ Die anderen Patienten sind sich sicher
dass Manael, der wegen der Marotte, jedem Gesprächspartner leicht
ins Gesicht zu schlagen, von Klemm tot gespritzt wurde Dies war der
erste Todesfall Im BKH Straubing. Exaktes Datum unbekannt,- Zwischen
1990-91
Sept. 92 2 Patient Stein Walter: Von
August 1990 bis Juli 1992 Im BKH Straubing,- Verlegung in die
Forensik Erlangen. Im September 1992, wurde er dort vom SEK Nürnberg
erschossen.
14.12.93 3 Patient Schmid Wig’ried.- Das
Fußbalftpiel hier in der Turnhalle, wo auch Dir. Dr.
Ottermann mitspielte, wurde nicht einmal unterbrochen, ab man den Sulzid
eines weiteren Patienten von der
Station B,1 meldete Dr. Pokolm zum
Redakteur der Straubinger Tagszeitung: “…Rufen Sie morgen zu den
gblichen Geschäftszeiten in der Klinik an. ” Siehe Str. TZ vom 1 Z
12.1993
19.01.93 4 Alois Nirschl wurde wegen
jeder Kleinigkeit vom Stationspersonal der B 2 auf die
Disziplinarstation A 1 gebracht Am -19.01.1993 erhängte er sich dort
(Str. TZ vom 1 Z 12.1993)
1995 5 Patient Eder Heimat.- 1991-1993
Dn BKH Straubing,- (Er war der 3. und letzte Patient, dem die Flucht aus
dem BKH Straubing gelang); Ab 1993 bis zu seinem Tod im Jahre 1995
Patient im BKH Haar.
1996 6 Patient Dieter Pfeeroth:
1991-1992 BKU Straubing,- danach im BKH Lohr. Im Februar 1993; dort beim
Ausgang mit dem Zug zu Fr. Gudrun Heilmeier nach Straubing gefahren und
dieser beim Erscheinen vor der Wohnungstür mit der Gaspistole ins
Gesicht geschossen. Anschließend in einem Hotel in Regensburg einen
Suizid mittels Tabletten versucht. Ab März 1993: Rückverlegung ins
BKH Straubing bis 1995; Rückverlegung ins BKH Lohr und dort bei einem
Ausgang im Jahre 1996 in Frankfurt am Main eine Bank überfallen.
Anschließend hat er sich vom ICE-Zug überfahren lassen. Genaues
Sterbedatum fehlt.
1997 7 Todessprung vom Städtischen Krankenhaus (BKH Ansbach, wieder ein Forensikpatient)
03.05.99 1 Patient Geiß.- Dessen heutiger Salzidversuch wird bemerkt und verhindert.
01.02.98 8 Patient Lade Horst verstirbt auf der A 2 an Gehirnschlag
24.10.99 9. Trauergottesdienstfür den am
20.10.99 im Elisabeth-Krankenhaus verstorbenen Karl Schappo. Er ist
an” Versagen der inneren Organe” gestorben.
2000 10 Drexler Michael erstickte im BKH Mainkofen ca. 60-jährig an Lungenversagen (Krebs)
17.11.00 11 Brohr Dieter verstarb im BKH
Mainkofen knapp 43-jährig Ende 2000 an Nierenversagen, weil man ihm die
Dialyse verweigerte.
24.11.00 2 Pat. Fechner teilt mir
(lachend) “das Neueste von Haar” mit: “Der (Patient) Hager hat dem
(Patient) Nikolaizak einen Spitzhammer in die Schläfe geschlagen, so
dass dieser stecken geblieben ist. Mich erschlittert diese Sache, weil
ich die ganze Vorgeschichte kenne, die ja auch in deren Akte
stehen müsste. Es scheint, als würden gefährliche Amokläufe absichtlich
provoziert.
2001 12 Tod durch Herzinfarkt des Gefangenen Uwe K. im BKH Ansbach
2001 13 Unbekannter erstickte sich im BKH Mainkofen nachts mit Plastiktüte in der Iso. Dienst: Pfleger Weber
2002 14 Thilo ??? verstarb an einer Überdosis Rauschgift im BKH Mainkofen. Dienst: Dr. Wessels
09.06.02 J Verletzung der
Farsorgepflicht bei Herzpatienten: Seinen heutigen Angaben nach blieb
Pat. Braun-Neamann nach Ankunft vom Elisabeth -Krankenhaus auf der
Station A 1 drei Tage unversorgt und
ging daher in Hungerstreik.
27.10.02 15 Patient Jürgen Beetz (im BKH
Straubing “Schalkell genannt) wird viel zu spät vom BKH Mainkofen ins
Deggendorfer Krankenhaus gebracht und stirbt dort um 9 Uhr an
Blinddarrn-Durchbruch. (Sein Fall am 05.11.97 in der AZ: “Geht das, im
Knast und bei Einbruch zugleich”)
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Kurzberichtupdate vom 29.09.2009 (Kursiv = BKH Straubing Seite 2 von 4
2002 16 Tod durch Kehlkopfkrebs des Gefangenen Hans B. im BKH Ansbach
2003 17 Bani Josef verstarb knapp 49-jährig im BKH Mainkofen an Herzinfarkt. Dienst: Dr. Wessels
2003 4 Aman Erich bekam einen Bypass.
03.02.03 18 Von PÜL Ochs erfahre ich,
dass er den Pat J9rgen Whtke (34 J) um 8 Uhr wecken wollte,
aber erschrak, weil dkser Über Nacht gestorben und bereits kalt war. Ab
Beruhigung sei Ihm, (H. Ochs) das NeuroleptIkum AtosH verabreicht
worden. Noch am 31.01.03 hatte Patient Whike wegen der kurz vorher
erhaltenen Clatyl – Depotspritze sehr gejammert und dann die Arbeit (bei
uns In der Korbflechteret) abgebrochen. Er ist angeblich am 03.02.03 um
ca. l» Uhr an Erbrochenem erstickt. (Beachte die Überschreitung der
HalbwerlUlt von Clatyll)
17.02.03 5 Pat, Rinkl Martin (19 J)
bricht zusammen und wird In das Elisabeth-Krankenhaus gebracht.
(man beachte die vorausgegangene Sedierung!)
16.09.03 6 Fr. Tölge, Stationsärztin der
A 1, bringt mir meinen, an Pat Hein gerichteten, Brief wieder
zurück, “da H. Hein noch zu krank” sel. Wir sind alle besorgt um den
Mitpatienten Hein, da wir um seine Vergangenheit, seine Verzweiflung und
seine letzte Neuroleptika – Vergiftungserscheinung vom 10.06.03
Bescheid wissen.
12.02.04 7 Wir erfahren Im Modellbau
durch Mitpatient Wein, dass sich Pat. Latella (Station Cl)
“nachts “aufgeschlhW hat” und mit dem Sanka ins Elisabeth – Krankenhaus
gebracht worden ist. Daher müssen ab jetzt geöffnete Blechdosen vorerst
am jeweiligen Stützpunkt abgegeben werden. (Der dritte Suizidfall unter
Oberarzt Neudecker und sein erster Fall hier im BKH Straubing).
April 04 19 Expatient Gronau Roy.- 1977
JVA Straubing, 1991 BKH Straubing, 1993 Ansbach, 1998 BKH Straubing,
Feb. 2004 Erlangen bis zum Krebs-Tod im April 2004. (Er war dauerhalft
eingesperrt und wurde starker Raucher.
22.06.04 8 Patient Jung Klaus klagt,
dass er das (persönlichkekszerstörende) Sedierungsmittel
Melleril einnehmen mitsse, um den beantragten PC erhalten zu können. Die
Anordnung stamme von Oberarzt
Neudecker. (Klaus “sitzt” seit 34 Jahren, hat aber kein Kind genital
entstellt, so wie dies ein Berliner Arzt hundertfach straffrei
vollzog!). Man vergleiche in diesem Fall die Berichte der SZ vom
09.08.01: “Freigänger missbraucht Dreijährige” mit dem 24.03.99, S. 15:
“Anzeige gegen Berliner Arzt wegen Beschneidune’, um nur einen von
zahlreichen Arzt/Justizskandalen zu nennen.
27.06.04 20 5:45 Uhrfri7h: Pat. Sven
Kentmerzell wird erhängt In seiner Zelle aufgefunden. Es ist der vierte
Salzidfall unter Oberarzt Neudecker und sein zweiter Fall hier im BKH
Straubing. Oberarzt Neudecker hieß frilher Nowoc2yn, kam aus Hamburg und
wechselte kn Juni 2006 nach Landshat,- Der Name heißt In slowakisch
“Neuer Tag.
07.07.04 9 Pat, Jaschkowiz wird Ins
Elbabeth-Krankenhaus gebracht, weil er angeblich keine Luft
mehr bekommt. (Symptom trhY hier gewöhnlich bei schädigenden Sedierungen
auf.
07.07.04 10 03.08.04 Pat. Frank von der
Station B 3 wird ebenfalb mit Sauerstoffmaske Ins Elisabeth-Krankenhaus
gebracht, weil er angeblich keine Luft mehr bekommt
27.08.04 11 Patient GOnther “Siegfried”‘ von der Station E 1 Ist “umgefallen” und auf die A 2 -Krankenstation gebracht worden.
30.09.04 21 Patient Paul Henson, der 35
jährige Texaner, geboren In Hoaston, wurde um 18 Uhr tot In seiner Zelle
auf der Station E 2 am Türscharnier der Tolletfentfir hiingend
aufgefunden worden.
27.12.04 22 Patient Bierkant, Ab 1994 hn
BKU StraubIng, . wurde sediert und kam am später ins BKH Mainkofen. Er
ist am 27.12.04 im Krankenhaus Passau während der Operation an
Herzversagen mit knapp 40 J. gestorben.
2004 23 Tod durch Krebs des Gefangenen Gerhard M. im BKH Ansbach
24.01.05 12 Pat. Schnorrpfell (er sitzt
seit Über 32 Jahren durchgehend) wird am frÜhen Morgen wegen Herzinfarkt
per Sanka Ins Elisabeth-Krankenhaus gebracht.
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Kurzberichtupdate vom 29.09.2009 (Kurs» = BKH Straubing Seite 4 von 4
04.02.08 24 Dorf Waggang von der Station D 2 wird vom Sanka um Z45 mit Herzproblemen ins Ellsabethenkrankenhaus gebracht
14.03.08 25 Dorf Woygang (D 2) wird um 19.00 wieder mit Herzproblemen Im E-Krankenhaus gebracht
Frühjahr 29 Lea W. (war erst Im BKI-I
Straubing) verstarb im Frühjahr 2008 im BKH Taufkirchen. Sie hat
angeb2008 lich zu viel Wasser getrunken. (Vergiftung durch Neuroleptika
erzwingt extremen Waiserkonsum, das wissen alle Arzte und verbieten
daher das Übermäßige Trinken von Wasser.
11.01.09 B 30 Im Gottesdienstraum beten
wir das Sterbegebetft7r den knapp 68-Jährigen Patienten, Herrn Karl K
Schimmer, der heute Morgen beim Aufschluss tot aufgefunden worden Ist.
(Er verstarb angeblich an H- einer Embolle) Zustilndig waren Stadonsarzt
Schafttel und Oberarzt Blendl
s
19.01.09 B 31 Von gestern auf heute Ist der ca. 35-jährige,
russlanddeutsche Patient Waldemar Maron auf der K Station E 1, durch
Suizid verstorben. Dass sich der Boxer am oberen Schrankgriff mit
Schnürsenkeln erhängt hatte, wurde Inzwischen mehrfach bestddgl.
Waldemar Maron war erst ein halbes Jahr
S auf der Stadon E L Bekannt war, dass er an Depressionen lft Zuständig waren Stadonsarzt Müller
und Oberarzt Blendt
23 01.09 32 Der 52-Jährige Patient GQnther Siegfried verstarb heute an Nierenversagen. Auf der Station A 1
begrÜßte er Nemankämmlinge vom Fenstergitter aus mit dem Satz: , Willkommen in der Hölle”.
02.02.09 33 Der 45-Jährige Patient Lasto Plucel Ist heute Nachmittag hier Im BKH verstorben (Oberärzdn Met-
tok, Stationsarzt Grold)
04.08.09 34 Der 46-Jährige Rad! Heimert wurde heute friih tot In seiner Zelle auf der A 1 aufgefunden
03.09.09 26 Patient Arnold Beterbach von
der Stadon F 2 wurde vom Sanka abgeholt, das erfuhren wir heute früh In
der Korbflechterei Lückenhafter Nachtrag, da ich ab 2010 (ohne meinen
PC) in Gabersee war. 1.10.13 27 35 Costa Nikolaedis t suizidiert “nach
Art des Hauses”
6.01.13 28 36 Fischer Michael t suizidiert “nach Art des Hauses”
31.12.13 37 Grammeter Jürgen verstarb ca. 55-jährig an Versagen der inneren Organe auf der B 1. (Er
hatte seit 2 Monaten Jahr Sportverbot)
Diese Auflistung von Selbstmordert,
Selbstmordversuchen und Zusammenbrüchen ist nicht vollständig, sondern
nur ein kleiner Ausschnitt der tatsächlichen Vorfälle. Viele Todesfälle
aus Bezirkskrankenhäusern werden überhaupt nicht namentlich bekannt.
Über die genauen Todesursachen herrscht gezielt Unklarheit: Hinter
“Herzversagen”, “Versagen der inneren Organe”, usw. steht oft
jahrelanges Martyrium, das sowohl auf psychischer, als auch chemischer
Ebene stattfand. Perspektivlosigkeit, Gleichgültigkeit “zufällige”
Fehlennittlungen, Fehlbegutachtungen, Fehlurteile, kontaminierte
Lebensmittel, seit 2013 Flour-kontaminiertes Trinkwasser und fehlende
echte ärztliche “Unterstützung” fördern das “sozialverträgliche
Frühableben” per “Sich- Totrauchen oder Suizid.
Man bräuchte also nur in den einzelnen
Bezirkskrankenhäusern, Justizvollzugsanstalten, Psychiatrien,
Krankenhäusern, die Akten etwas genauer und kritischer durchleuchten:
Viele scheinbar “normal” Verstorbene sind ganz sicher verstorben
“worden”, wenn auch oftmals aufgrund sehr langsamer, subtiler
Tötungsmethoden wie sie z.B. die modernen Neuroleptika in Holte und
Fülle legal bereithalten für den “modernen PsychiatriearzV’. Wer wissen
will, was tatsächlich passiert, der muss sich ein ganz eigenes Bild
schaffen durch persönliche Kontaktaufnahme mit noch mündigen
Psychiatrie- Opfern. Doch wer sich die Mühe macht und sich nicht von
offizieller Stelle blenden lässt, wird schnell die richtigen Antworten
bekommen,. Viele Menschen sind heutzutage zu Unrecht seit vielen Jahren
eingesperrt und werden zu Unrecht verunglimpft als “psychisch kranke
Rechtsbrecher” und ähnlichem Unsinn. Diejenigen, die so etwas
verursachen, sollten für ihr Tun Schadensersatz (auch beim Steuerzahler)
leisten müssen, denn sie taten es für viel Geld ohne jede
Menschlichkeit!
Die Survival, Evasion, Resistance and
Escape (SERE) erforschte in Guantanamo: Psychischer Schmerz ist gleich
körperlichem Schmerz und umgekehrt. Lange oder schwere Psychoqual führt
in der Regel zum Zerfall der Persönlichkeit.
Fakt ist, dass mehrere Untergebrachte
hier im BKH die schrecklich qualvolle, langsame Folter des Erstickens
bis zum Tode wählten.
Die jorensische Fachkornpetenz” hat der
Postbote “Postel” als “Oberarzr’ eindrucksvoll enttarnt. Er schrieb etwa
70 jorensische Stellungnahmen`% also ärztliche Verwahrgutachten, wurde
enttamt ynd trat im Fernsehen auf um aufzurütteln. Nichts ist passiert!
Datum Qual tot (Todes-) Strafe auf Deutsch in bayerischen Forensiken
Kurzberichtupdate vom 29.09.2009 (Kursiv = BKH StraubIng Seite 3 von 4
24.01.05 12 Pat. Schnonpfell (er sitg
seitaber 32 Jahren durchgehend) wird antfrühen Morgen wegen
Herzinfarktper Sanka Ins Elisabeth-Krankenhaus gebracht,
02.02.05 13 Erster Solz(d- Versuch in diesem Jahr: Pat. Agatan Becir (Tarke) Station E 1 hat sich beide Arme
aufgeschnitten und wird In das Elisabeth-Krankenhaus eingeliefert.
01.06.05 14 Nachbenterkung zur
“ärztlichen Versorgung ” meiner rechten Hand am 2& 05.02 Da,alles
unbehandelt blieb, wuchs eine Sehne des rechten Mitte#Mgers, bisher
sichtbar, fälschlicherweise mit der Haut des Handrackens zusammen. Siehe
auch Akte 1/ 187. Mein Halskettchen, ein Geschenk von Fr.
Ebertseder, bleibt verschollen. Siehe Akte IV/94 und /98).
29.07.05 24 Patient Edmund Naszek “Eddy”
1991 S”on B 3, 1994 In Haar, 2004 kn Frühjahr wieder hier Im BKH
Straubing isthente 57-Jährig Im Elisabeth-Krankenhaus gestorben.
26.10.05 15 Pat Söldner wird auf die Disziplinarstadon A 1 verlegt. Der angebliche Sicherungsgrund.- Prof. Dr.
Nedopil hatte Ihm gesagt, dass er aufgrund seiner Tat nie wieder freikommen würde. Darauf sagte
der seit 26. OZ 1983 dauerhaft eingesperrte Söldner: “Da kann Ich mich ja gleich aulhängen
2005 25 Schönmeier (aus Landau) erstickte sich im BKH Mainkofen mit Plastiktüte
10.07.06 16 Patient Kothiebter (Samuel?): Von 1994 bis Sommer 2000 im BKII Straubing, dann bis Februar 2001
im BKH Ansbach. Ab März 2001 bis Ende April 2002 im BKH Straubing; Dort auf der Station B 3
wegen der Sedierungen meist im Bett, danach in der Forensik Erlangen bis Anfang März 2005 auf
Zelle mit Pat. Grimme; Diesem sagte er, dass er wegen der medikamentös verursachten Herzprobleme
nicht mehr laufen könne. Am 09.05.2005 wurde er ins BKH Mainkofen verlegt
2007 26 Hartmann Reinhold erstickte 60 jährig un BKH Mainkofen an Lungenversagen
2007 27 Aschenbrenner Hans erstickte knapp 61-jahrig im BKH Mainkofen an (schwarzem) Blut in der Lunge.
Sein Freund Hummel Franz protestierte gegen die Zustände und wurde von Fr. Dr. Lausch mit
“Wegsperren” bedroht.
03.04.07 17 Patient Rainer Müller kommt mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Elisabeth-Krankenhaus. (Es war eine
Lungenembolie) Er ist angeblich seit 26 Jahren eingesperrt. (u. a. im BKII Straubing, von 1996-2002
in der Landesklinik Merzing, und derzeit wieder im BKH Straubing.
29.04.07 18 25.04.07.- Erster Satztdversuch In diesem Jahr auf der Stadon B 2.-
Pat. Mayerhofer weist während der Messe unseren Pastoratreferenten auf den Sätztdversuch von
Mittwoch hin. (Pst, Bajrovic hatte sich mit zerschlagenen PorzeIlanscherben In der Stadons-kÜcke
aufgeschlOU Er wurde sofort In den FixIerungsraum abgefghrt, wo er seither Isollert lebte,
17.05.07 19 Padent Ganter von der Stadon B 2 Ist von Stationsarzt Ahnendinger In den Fbrierungsraum (Fixe)
gesperrt worden, weit er einen Satztdversuch unternommen hat (AufschUtzen miftels Porzellan-
scherben).
06.06.07 20 Patient Hein geht auf eigenen Wunsch zu seinem Schutz vor Salzid in den’Fixierangsraum und wird
danach auf die” Geschlossene” DiszipUnarstadon A 1 verlegt
07.07.07 21 Rainer Müller kommt wieder Ins Elisabeth-Krankenhaus. Angeblich Lungenproblem (Raucher)
14.07.07 22 19m Uhr: Roman Frommelt (30.01.63) meldet der Pflegerin Bettina (Station D 1, heute 32 Grad
Umgebungstemperatur), dass seine rechte Seite wie gelähmt sei. A VD – Ärztin Tölge wird gerufen.
Um 221-1 Uhr kommt der Notarztwagen und bringt Herrn Frommelt in das Elisabeth- KrankeInhaus.
Diagnose.- HerzJnfarkt Nach vier Tagen auf der Intensiv- Station wird Roman wieder Ins BKH
Straubing zurackgebracht.
19.07.07 2 3 Pat. Engelbrecht von der Station C 1 verletzt sich in svizidaler Absicht am Hals und wird In das Eit-
sabeth-Krankenbaus eingeliefert.
August 28 Tod durch Himschlag des Gefangenen Manfred H. im BKH Ansbach
2007
————————————————-
An
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider,
Kongresspräsident und
Präsident der DGPPN
DGPPN Kongress 2009, ICC Berlin
Berlin 24.11.2009
Sehr geehrter Herr Prof. Schneider,
hiermit fordern wir die sofortige Suspendierung von

Frau Prof. Dr. med. Sabine C. Herpertz,
DGPPN Vorstand im Bereich Psychotherapie und Psychosomatik,
z.Zt. Direktorin der Klinik für Psychiatrie der Universität Heidelberg.

Wir fordern eine Suspendierung von allen
aktiven Ämtern und Funktionen bei der DGPPN und ihrem Vorsitz bei allen
Symposien, Debatten und Workshops, und insbesondere beim
Plenarvortrag „Perspektiven der Psychotherapie” des DGPPN Kongresses
2009 am Samstag, 28.11.2009, in dem ausgerechnet „über die Gründe
gescheiterter Behandlungen” referiert werden soll.

Begründung:

Frau Prof. Herpertz steht als hauptverantwortliche Psychiaterin im
Mittelpunkt einer Aneinanderkettung psychiatrischer Fehlschläge und
gescheiterter Behandlungen, die mit vier Todesfällen endeten.
Am 8.1.2006 verübte der 25 Jahre junge
Mario Hagemeister nach 5 Monaten psychiatrischer Behandlung in der
Universitätspsychiatrie Rostock Selbstmord. Er wurde als Privatapatient
von Frau Prof. Herpertz mit 8 verschiedenen Psychopharmaka (5
Neuroleptika, 2 Antidepressiva, 1 Benzodiazepin) sowie mit
Elektroschocks und Fixierungen behandelt. Er erhielt u.a. das von
Novartis hergestellte Neuroleptikum Leponex und erlitt bei einer
plötzlichen Dosiserhöhung einen epileptischen Krampfanfall. Drei Tage
nach seinem Tod wurde dem Vater diese Behandlung von Mario mit über 32
000 Euro in Rechnung gestellt.
Am 2. März 2004 verbrannte der
22-jährige Patient Thomas Juritz in seinem Bett. Vorher war er auch in
der Unipsychiatrie Rostock behandelt worden, deren Leiterin Frau Prof.
Dr. Sabine Herpertz seinerzeit war. Unter dem Einfluss von Leponex
machte Thomas Juritz einen Selbstmordversuch, er sprang vom Balkon im 4.
Stock. Seine Mutter berichtete, dass sie einmal unter den Sachen ihres
Sohnes in der Klinik ca. 10 Probepackungen Leponex. Wenige Stunden nach
seiner Überführung von der Unipsychiatrie Rostock in ein angeschlossenes
gemeinde-psychiatrisches Übergangswohnheim verbrannte Thomas Juritz
unter bis heute ungeklärten Umständen in seinem Bett.
Im Januar 2008 erhängte sich der
44-jährige Patient Herr R. H. in einem Waldstück. Auch er war von Prof.
Dr. Sabine Herpertz in der Universitätspsychiatrie Rostock behandelt
worden.
Am 22.05.2008 sprang der Patient R.Z.
von einem Kirchturm in den Tod. Der zweifache Vater war ebenfalls in der
Unipsychiatrie Rostock behandelt worden. Auch er hatte — wie Mario
Hagemeister — nur einen Tag Ausgang aus der Psychiatrie bekommen, den er
für seinen Selbstmord nutzte. Es besteht der Verdacht, dass Frau Prof.
Dr. Sabine Herpertz gegen folgende Paragraphen der Berufsordnung der
deutschen Ärztinnen und Ärzte verstoßen hat:

Auszug aus der Präambel:
“Für jede Ärztin und jeden Arzt gilt folgendes Gelöbnis:
Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich, mein Leben
in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen. Ich werde meinen Beruf mit
Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben. Die Erhaltung und
Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patientinnen und Patienten soll
oberstes Gebot meines Handelns sein.”
Regeln zur Berufsausübung 1. Grundsätze
Para 1— Aufgaben der Ärztinnen und Ärzte:
(1) Ärztinnen und Ärzte dienen der Gesundheit des einzelnen Menschen und der Bevölkerung.
(2) Aufgabe der Ärztinnen und Ärzte ist
es, das Leben zu erhalten, die Gesundheit zu schützen und
wiederherzustellen, Leiden zu lindern, Sterbenden Beistand zu leisten
und an der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen im Hinblick auf
ihre Bedeutung für die Gesundheit der Menschen mitzuwirken.

Frau Prof Herpertz war behandelnde Chefärztin und Direktorin der Klinik
und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität
Rostock, Gehlsheimer Straße 20, 18147 Rostock.
Aus Dokumenten, Auszügen der Patientenakte und Unterlagen, die auf der Internetseite http://www.psychiatrie.kilu.de nachzulesen sind, ergibt sich folgender Sachverhalt:
Mario Hagemeister war ein
lebensbejahender, fröhlicher junger Mann. Nach Abschluss seines Abiturs
im Jahre 2000 begann er sein Studium des Wirtschaftsingenieurwesen an
der Universität Bamberg. Nach einem Jahr wechselte er nach Rostock. Er
liebte Philosophie und gute Bücher. Allerdings konsumierte Mario seit
seinem 14. Lebensjahr regelmäßig Cannabis. In seiner Studienzeit in
Rostock übertrieb er es mit dem Drogenkonsum. Sein Vater, pensionierter
Rektor einer Hauptschule in Nordwestfalen-Lippe, berichtete, dass sein
Sohn ihn am 4. Februar 2004 völlig aufgelöst angerufen habe und
halluzinierte. Sein Vater brachte ihn aus Sorge in die Unipsychiatrie
Rostock, Gehlsheimer Straße 20, 18147 Rostock. Der Vater berichtete,
dass Mario 2 Wochen später in die heimatnahe Psychiatrie in Telgte,
Westfalen, verlegt worden sei, wo er 2 Wochen in der geschlossenen
Abteilung gewesen sei, danach aber regelmäßig übers Wochenende zu seinen
Eltern fahren konnte. Nach ca. 3 Monaten verließ Mario die Psychiatrie
und nahm sein Studium in Rostock wieder auf.
Allerdings habe Mario ambulant weiterhin
Psychopharmaka nehmen müssen — gleichzeitig habe er auch seinen
Drogenkonsum wieder aufgenommen. Frau Prof. Dr. Sabine C. Herpertz,
Chefärztin und Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und
Psychotherapie der Universität Rostock, habe Mario Hagemeister als
ambulanten Privatpatienten behandelt. Ein Drogenentzug sei allerdings
nicht durchgeführt worden.
Am 02.08.2005 wurde Mario Hagemeister
nach einem Rückfall erneut in die psychiatrische Klinik der Uni Rostock
eingeliefert. Bis zu seinem Selbstmord am 08.01.2006 sei er in dieser
Klinik mit diversen Psychopharmaka, die schwerwiegende Nebenwirkungen
haben, sowie mit Elektroschockbehandlung traktiert worden. Er wurde mit
verschiedenen Psychopharmaka in hohen Dosen regelrecht vollgepumpt.
Weder ein Drogenentzug noch eine Psychotherapie, die der Hausarzt
empfohlen habe, seien durchgeführt worden. Unter dem Einfluss von
Psychopharmaka sei Mario immer verschlossener und weltfremder geworden.
In dieser Zeit habe Mario innerhalb von 4 Monaten circa 30 Kg
abgenommen.

Marios Vater, Herr Günter Hagemeister, habe Notizen seines Sohnes
gefunden, die er über Psychiater und die Wirkung der Psychopharmaka
verfasst habe:
“Der Psychiater blickt dann jedenfalls
zurück und schaut, was wem geholfen hat, und dann gibt er ihnen
Empfehlungen — und vielleicht pumpt er sie auch mit Tabletten voll. Sie
dürfen davor nicht zurückschrecken; das alles geschieht nur zu ihrem
Besten. Auch wenn die Nebenwirkungen sie in einen sabbernden, steifen,
hirnlosen Zombie verwandeln…”

Gemäß vorliegender Medikamentenblätter aus der Krankenakte wurden dem
damals 25-jährigen Mario Hagemeister regelmäßig fünf verschiedene
Neuroleptika, ein Benzodiazepin sowie zwei Antidepressiva verabreicht.
(Medikamentenblatt und Fixierung)

Im einzelnen war Mario Hagemeister demnach den Wirkungen und Nebenwirkungen folgender Psychopharmaka ausgesetzt gewesen:
Benzediazepin – Tavor ® (Lorazepam) Depressionen gehören zu den häufig
auftretenden Nebenwirkungen ebenso wie Verwirrtheit, Demaskierung einer
Depression und Schwindelgefühl. Sehr häufig: Sedierung, Müdigkeit und
Benommenheit. Weitere Nebenwirkungen sind Schlafstörungen,
Schlaflosigkeit, Halluzinationen, Angst, Spannungszustände, innere
Unruhe, Realitätsverlust, Verhaltensstörungen sowie Suizidgedanken /
versuch.
[Pharmazeutischer Hersteller: Wyeth]
Neuroleptikum – Leponex ® (Clozapin) Nach den Präparateinformationen
kann Leponex u.a. sehr häufig Schläfrigkeit / Sedierung auslösen,
Kopfschmerzen, Tremor, Akathisie, extrapyramidale Symptome,
Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Harninkontinenz,
Müdigkeit. Weitere Nebenwirkungen: Unruhe, Konfusion, Delir,
Kreislaufkollaps — bis zum Herzstillstand, Atemdepression /
Atemstillstand, fulminante Lebernekrose und unerklärlicher plötzlicher
Tod.
[Pharmazeutischer Hersteller: Novartis]
Neuroleptikum – Haldol ® (Haloperidol) Gemäß Präparateinformationen kann
Haldol u.a. zu Spätdyskinesien führen, zum malignem neuroleptischen
Syndrom, zu Müdigkeit, Unruhe, Benommenheit, depressiven Verstimmungen,
Lethargie, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen sowie zu Sprach-, Gedächtnis-
u. Schlafstörungen, zur Störung des Atemrhythmus, Atemnot,
Lungenentzündung.
[Pharmazeutischer Hersteller: Janssen-Cilag]
Neuroleptikum – Abilify ® (Aripiprazol) Zu den häufigen Nebenwirkungen
gehören Benommenheit, Schlaflosigkeit, Akathisie, Schläfrigkeit, Tremor,
verschwommenes Sehen, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Kopfschmerzen.
Gelegentlich wurden auch Suizidgedanken u. Suizidversuche berichtet.
[Pharmazeutischer Hersteller: Bristol-Myers Squibb].
Neuroleptikum – Seroquel ® (Quetiapin) Als Nebenwirkung tritt u.a. sehr
häufig Schläfrigkeit auf, Benommenheit, Schwindelgefühl. Auch
Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Krampfanfälle werden aufgeführt. Selten:
Gelbsucht sowie ein malignes neuroleptisches Syndrom. Sehr selten
Spätdyskinesien und das StevensJohnson-Syndrom (= Eine lebensbedrohliche
Hautkrankheit, die Hautauschlag und Wunden auf den Schleimhäuten
verursacht).
[Pharmazeutischer Hersteller: AstraZeneca]
Neuroleptikum – Solian ® (Amisulprid) Nebenwirkungen umfassen per
Präparateinformation u.a. Kammerflimmern od. Herzstillstand, was zum
plötzlichen Tod führen kann. Extrapyramid. Störungen wie Tremor,
Schläfrigkeit, Schwindel, Spätdyskinesien, Krampfanfälle, Übelkeit,
Erbrechen, Schlaflosigkeit, Angst, Agitiertheit.
[Pharmazeutischer Hersteller: Sanofi-Aventis]
Antidepressivum – Ergenyl chrono ® (Natriumvalproat) Die Nebenwirkungen
umfassen u.a.: Dosisabhängig häufig Gewichtszunahme, erhöhter Appetit
oder Appetitlosigkeit. Auch von gelegentlicher Reizbarkeit,
Hyperaktivität, Verwirrtheit ist die Rede, von Halluzinationen,
Schläfrigkeit, Tremor, gelegentlich Kopfschmerzen, Stupor bis hin zum
transienten Koma, Muskelschwäche, Bewegungsstörungen, Demenz mit
zerebraler Atrophie (Gewebeschwund im Gehirn).
[Pharmazeutischer Hersteller: Sanofi-Aventis]
Antidepressivum – Lithium Apogepha ® (Lithium) Nebenwirkungen gemäß
Präparateinformationen umfassen u.a. Muskelschwäche, Tremor mögl.,
geringe Sedierung, Schwindel, Libidoverlust. Sehr selten Verstärkung
eines M. Parkinson, Nierenschäden, Demaskierung des Brugada-Syndroms (=
Patienten dieser Erkrankung sind scheinbar völlig herzgesund, können
aber bereits im Jugend- und frühen Erwachsenenalter einen plötzlichen
Herztod erleiden).
[Pharmazeutischer Hersteller: Apogepha]
Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte
Deutschland e.V. (KVPM) hat beim Bundesinstitut für Medizinprodukte und
Arzneimittel (BfArM) Akteneinsicht betreffend Informationen über
gemeldete Arzneimittelwirkungen wie Gewalt, Aggression und Suizid
beantragt. Daraufhin erhielt die KVPM im Mai 2009 Auszüge aus der
Datenbank über unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) des BfArM, zu
denen seit 1989 bis zur Gegenwart Fälle von Selbstmord und
Selbstverletzung, Feindseligkeit und Aggression gemeldet wurden.
Auffällig darin sind hohe Fallzahlen bei vielen Psychopharmaka.

Die Psychopharmaka, die Mario Hagemeister verabreicht wurden, tauchten
ebenfalls in diesen Unterlagen der Bundesarzneimittelbehörde auf. Im
einzelnen wurden der Zulassungsbehörde zu diesen Psychopharmaka folgende
Fälle gemeldet:

Vorfälle von Suizid u. Suizidversuch, Feindseligkeit u. Aggressionen seit 1989:

Lorazepam (Tavor) 1.691 davon 13 vollendete Suizide, 15 Suizidgedanken
Clozapin (Leponex) 122 davon 13 vollendete Suizide, 6 Suizidgedanken,
59 Suizidversuche. Haloperidol (Haldol) 77 davon 9 vollendete Suizide, 5 Suizidgedanken,
40 Suizidversuche. Aripiprazol (Abilify) 104 davon 13 Suizidgedanken, 53
Suizidversuche Quetiapin (Seroquel) 236 davon 10 vollendete Suizide, 9
Suizidgedanken,
104 Suizidversuche. Amisulprid (Solian) 65 davon 7 vollendete Suizide, 6 Suizidgedanken,
25 Suizidversuche. Natriumvalproat (Ergenyl) 27 davon 1 vollendeter Suizid, 1 Suizidgedanken,
10 Suizidversuche. Lithium (Lithium) 225 davon 28 vollendete Suizide, 8 Suizidgedanken,
106 Suizidversuche

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, Bundesinstitut für Medizinprodukte und Arzneimittel

Mittlerweile machen auch psychiatrische Experten öffentlich, dass es
durch Neuroleptika zu einer erhöhten Mortalität kommt. So schreibt z.B.
Volkmar Aderhold, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie &
Psychotherapeutische Medizin, der am Institut für Sozialpsychiatrie der
Universität Greifswald tätig ist in seinem Artikel Mortalität durch
Neuroleptika, der 2007 im Magazin Soziale Psychiatrie veröffentlicht
wurde:
“Obwohl plötzliche Todesfälle durch
Neuroleptika bereits seit den 1960er Jahren bekannt sind, wurden erst in
den letzten Jahren mehrere systematische epidemiologische und
kontrollierte Verlaufsstudien in hochrangigen Journals publiziert. … Die
erhöhte Suizidrate seit Anwendung der Neuroleptika liegt wahrscheinlich
… (2) in pharmakogenen Effekten durch und nach Neuroleptika, z.B. ne
uroleptikainduzierte Depressivität, Dysphorie und Akathisie (Lehmann
1996, 2002), ‘neuroleptisches Diskontinuitätssyndrom” mit
Reboundeffekten (Gilbert et al. 1995; Tranter et al. 1998),
Intensivierung von Psychosen nach Neuroleptikabehandlung …”
Dr. med Dieter Lehmkuhl, Psychiater und
Psychotherapeut, der bis 2006 den Sozialpsychiatrischen Dienst in
Berlin-Reinickendorf leitete, schrieb in seinem Vorwort Nihil nocere! –
Eine Einführung zum Beitrag ‘Mortalität durch Neuroleptika’ von Volkmar
Aderhold: “Aderholt geht es jedoch nicht primär um die Diskussion
Atypika-Typika, sondern um den Stellenwert von Neuroleptika in der
Behandlung der Psychosen überhaupt, nicht zuletzt angesichts des hohen
Risikos schwerer körperlicher Erkrankungen und vorzeitiger Sterblichkeit
… Nihil nocere gilt als fundamentaler Grundsatz ärztlichen Handelns.
Die klinische Praxis aber zeigt, dass bei der Anwendung von Neuroleptika
(NL) allzu oft aus Ohnmacht, Unbedachtheit, Unkenntnis, Desinformation,
aus interessengeleiteter Fortbildung und fehlenden Alternativen dagegen
verstoßen wird. Aderhold schlussfolgert: ‘dass in einer
wissenschaftlich unabhängigen Psychiatrie ein solcher für viele
Patienten fataler Skandal nicht passiert wäre.'”

Trotz der erdrückenden Belege für die schwerwiegenden und gefährlichen
Neben- und Auswirkungen von Neuroleptika, Antidepressiva und
Benzodiazepinen wurde Mario Hagemeister monatelang regelmäßig damit
behandelt und dann, am 01.10.2005, in verwirrtem Zustand aus der
Uni-Psychiatrie Rostock ins Wochenende entlassen – allerdings wurden
weder seine rund 470 km entfernt wohnenden Eltern, noch Freunde oder
Bekannte über seine Wochenendbeurlaubung informiert. Mario sei dann am
02.10.2005, halb nackt und völlig desorientiert, an einer Bushaltestelle
aufgegriffen worden. Mario berichtete, dass er sich “todlaufen” wollte,
wie er seinem Vater mitteilte.
Am 04. oder 05.10.2005 habe der Vater,
Günter Hagemeister, die behandelnde Psychiaterin Frau Prof. Dr. Herpertz
damit konfrontiert. Sie habe es angezweifelt.
Gemäß Fixierungsprotokoll sei Mario vom
02.10. – 07.10.2005 mit Unterbrechungen, also 5 Tage und Nächte am Bett
fixiert worden, mit halbstündigen Überwachungsintervallen. Zwei Wochen
später habe der mittlerweile gebrochene Mario dem Pflegepersonal
gegenüber geäußert, dass er am liebsten von einem Hochhaus springen und
nichts mehr merken wolle. Seine Suizidgedanken und Absichten waren den
Psychiatern und dem Pflegepersonal hinlänglich bekannt. Bis Weihnachten
2005 habe sich sein Zustand so verschlechtert, dass er nicht über die
Feiertage nach Hause fahren durfte, obwohl die Familie ihn abgeholt und
rund um die Uhr betreut hätte und zudem zwei Ärzte zur Betreuung zur
Verfügung gestanden haben. Das Suizidrisiko sei der Chefärztin Frau
Prof. Dr. Sabine Herbertz zu groß erschienen.

Am 7.01.2006 habe Mario seiner Freundin Julia am Telefon gesagt, wie
schlecht es ihm ginge und wollte ihr auch nicht versprechen, dass er
sich nichts antun würde.
Trotz wiederholt angedeuteten
Suizidgedanken und Intentionen hat die Psychiaterin Frau Prof. Dr.
Sabine Herpertz ihren Privatpatienten Mario Hagemeister am 08.01.2006
für 12 Stunden in einen Tagesurlaub geschickt, obwohl Mario den
Beurlaubungsschein nicht unterschrieben hat. Im Vorgespräch habe er Frau
Dr. Herpertz vielmehr nicht versprechen wollen, im Rahmen seines
Freiganges keine Drogen zu nehmen. Trotzdem wurde er am 08.01.2006 auf
Tagesurlaub geschickt. Wieder seien weder seine Eltern noch seine
Freunde über Marios Ausgang informiert worden. Um Mitternacht sprang er
vom Dach des Hotels Neptun in den Tod.

Am nächsten Tag, dem 09.01.2006, habe sich die Psychiaterin Prof. Sabine
Herpertz am späten Nachmittag telefonisch bei den trauernden Eltern
gemeldet, um die weitere Behandlung Marios zu besprechen. Zu dem
Zeitpunkt habe sie weder gewusst, dass Mario bereits seit ca. 17 Stunden
tot war, noch, dass er nicht in die Klinik zurückgekehrt war, obwohl
sie seine persönlich behandelnde Psychiaterin und zudem die Leiterin der
Klinik war und der hunderte von Kilometern entfernt lebende Vater
bereits von der furchtbaren Todesnachricht seines Sohnes erfahren hatte.
Nach dem Tod von Mario Hagemeister behauptete die Psychiaterin Prof.
Herpertz am 10.01.2006 in einem Brief an den Ärztlichen Direktor Prof.
Dr. Schuff-Werner der Uni-Psychiatrie Rostock: “… für akute Suizidalität
ergab sich in ausführlichen Gesprächen keinerlei Anhalt”. Dabei hatte
sie ihm wenige Wochen zuvor verboten, Weihnachten zuhause zu verbringen,
weil er ‘extrem suizidgefährdet sei’, wie Günter Hagemeister in seinem
Gedächtnisprotokoll festhielt.

Ebenso beziehe sich der Assistenzarzt Herr Dr. Kumbier, der Mario erst
seit etwa 4 Tagen gekannt und seine Behandlung genehmigt habe, in seinem
eigenen Bericht vom 09.06.2006 auf den Bericht seiner Chefin Frau Prof.
Dr. Herpertz, der zu dem Zeitpunkt aber nicht vorgelegen haben kann, da
er noch gar nicht geschrieben war. Desweiteren seien für den
Privatpatienten Mario Hagemeister ausdrücklich die Chefärztin und in
Vertretung der Oberarzt verantwortlich gewesen, und nicht die
Assistenzärzte.
Der Gipfel der verantwortungslosen
psychiatrischen Fehlschläge, die schließlich im Tod eines jungen
Menschen ihr Ende fanden, ist die Rechnung der Klinik der Universität
Rostock an den Vater des verstorbenen Mario Hagemeister, die sich für
die Behandlung von Mario in der Psychiatrie auf 32.697,57 Euro beläuft.
Mit dieser Rechnung wurde an den Tagesurlaub von Mario am 08.01.2009
plötzlich eine “Entlassung” geknüpft, so dass sein Tod offiziell nicht
die Statistik “Patientenabgang durch Tod” des Hauses befleckt.

Wie oben bereits beschrieben, haben sich drei weitere Todesfälle im
Zusammenhang mit der Behandlung in der Psychiatrie Rostock ereignet. Wir
fordern die DGPPN auf, eine unabhängige Untersuchung aller vier
Todesfälle im Zusammenhang mit der psychiatrischen Uniklinik Rostock
einzuleiten, insbesondere im Hinblick auf die verabreichten
Psychopharmaka und deren laut Fachinformation und Beipackzettel bekannte
Nebenwirkungen, zu denen häufig Aggressionen und Suizidgedanken
gehören, sowie im Hinblick auf die Dosierung dieser Mittel (Erhöhung,
Reduzierung, Wechsel, Kombination – alles Faktoren, die ebenfalls
unvorhersehbare Reaktionen auslösen können).
Weiter fordern wir die DGPPN auf, Frau
Prof. Herpertz bis zum Abschluss der Ermittlungen von allen aktiven
Ämtern und Funktionen bei der DGPPN und beim DGPPN Kongress 2009 zu
suspendieren, wie z.B. von ihrer Tätigkeit im wissenschaftlichen
Programmkomitee, von ihrem Vorsitz bei allen Symposien, Debatten und
Workshops sowie beim Plenarvortrag “Perspektiven der Psychotherapie” am
Samstag, 28.11.2009, in dem u.a. “über die Gründe gescheiterter
Behandlungen” referiert wird.

Zudem sollte geprüft werden, welche Verflechtungen Frau Prof. Dr. Sabine
Herpertz mit den pharmazeutischen Herstellern der Psychopharmaka hat,
die Mario Hagemeister verordnet wurden. Eine schnelle Recherche hierzu
im Internet ergab bereits folgende Anhaltspunkte:
Frau Sabine Herpertz war Referentin beim
7. Kongress der GPGF in Heidelberg, 2005. Sponsoren der Veranstaltung
waren u.a. die Pharmafirmen Astra Zeneca, Lilly Deutschland,
Janssen-Cilag, Bristol-Myers Squibb, GlaxoSmithKline, Novartis, Organon,
Lundbeck, Sanofi-Aventis, Wyeth-Pharma.
Frau Sabine Herpertz war im
Programmkomitee des 25. Symposiums der AGNP in München, 2007. Die
Veranstaltung wurde von 8 Pharmafirmen gesponsert, darunter Astra
Zeneca, GlaxoSmithKline, Lilly Deutschland, Pfizer und Wyeth.
Frau Sabine Herpertz hatte die
wissenschaftliche Leitung und weitere Funktionen beim 6. Hansesymposium
in Rostock, 2008, ausgerechnet im Hotel Neptun, wo sich 21/2 Jahre zuvor
ihr Expatient Mario Hagemeister vom Dach gestürzt hatte. Die
Veranstaltung wurde u.a. von den Firmen Bristol-Myers Squibb,
JanssenCilag, Lilly Deutschland, Lundbeck, Merz, Novartis und Pfizer
gesponsert.
Frau Sabine Herpertz war Referentin beim
V. Innovationskongress in Berlin, 2009, an dem auch zwei hochrangige
Vertreter der Pfizer Pharma GmbH teilnahmen, einer davon sogar als
Referent. Die Veranstaltung wurde u.a. von den Herstellern Roche, Pfizer
und Novartis gesponsert.
Wir empfehlen die zuständige Ärztekammer in die Untersuchung
einzubeziehen, um in Erfahrung zu bringen, welche vertraglichen
Vereinbarungen Frau Prof. Dr. Sabine Herpertz mit den o.g.
pharmazeutischen Herstellern hat.

Wir bitten Sie, uns über das Ergebnis und die Schlussfolgerungen Ihrer
Untersuchung des DGPPN-Vorstandsmitglieds Prof. Dr. Sabine Herpertz
schriftlich zu unterrichten.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Trepping
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