mein
Schriftstück an die Ärztliche-Direktorin für die
Forensische-Psychiatrie Haina und Außenstelle Gießen.
vorab
per Email an
beate.eusterschulte@vitos-haina.de
Frau
Dr. Eusterschulte,
erinnern
Sie sich noch an meinen Sohn K.P. und an mich?
Sie
haben damals ein Hausverbot gegen mich veranlasst weil ich meinen
deutsche Ausweis vergessen hatte. Dass ich Mutter und
gerichtlich bestellte Betreuerin eines unschuldigen Patienten bin,
das hatte Sie nicht interessiert.
Damals
haben
Sie gegen § 18 MaßrvollzG.
verstoßen – Besuche von Betreuerinnen und Betreuer sind
vorbehaltlich des § 17 Abs. 3 und 4 Satz 1 zu
gestatten.
Für
eine solche Tat werden vom Gesetzgeber in anderen
EU Ländern Ärzte entlassen oder vor Gericht gestellt. Im
hessischen Maßregelvollzug der VITOS gelten anscheinend andere
Gesetze.
Ich
habe damals meinen Sohn fast 1 Jahr nicht mehr gesehen. Nachdem ich
von der Sekretärin von Dr. Müller Isberner informiert worden
bin, dass das Hausverbot gegen
mich aufgehoben wird sollte ich mich bei Ihnen melden um einen
Besuchstermin auszumachen. Sie haben mir eiskalt gesagt, dass ich
meinen Sohn nie mehr sehen werde.
Von
Ihnen als Ärztin und designierte ärztliche Direktorin, zuständig
für Psyche und Seele muss man wenigsten an bisschen Menschlichkeit
erwarten.
Ich
kann Ihnen versichern, dass ich bei uns in Polen noch nie so eine
grausame Psychiaterin wie Sie es sind getroffen habe.
Mein
Sohn ist nicht wahrscheinlich nicht der einzige Patient, den Sie ganz
persönlich, oder der in Ihrem Auftrag der Art behandelt und gequält
wurde.
Hunderte
betroffene Menschen aller Nationalitäten, rufen mich an und erzählen
mir weinend wie die Untergebrachten „Patienten“ von Ihnen
im deutschen Maßregelvollzug traktiert werden.
Ich
kann niemanden helfen, aber ich kann über die Zustände in deutschen
Psychiatrien, vor alle denen in Haina, Gießen und Riedstad die ganze
Welt informieren! Solange ich lebe werde ich die reine Wahrheit
über den hessischen Maßregelvollzug berichten.
Ich
hoffe, dass jede Ihrer Zwangsmedikationen, Isolierungen, sowie die
unzähligen falschen Gutachten und die zum Teil die vorgeschobenen
Unterstellungen an die Öffentlichkeit kommt uns Sie ganz persönlich,
sowie alle verantwortlichen Ärzte zur Rechenschaft gezogen werden.
Ich
werde nicht aufhören weitere Beweise an die Öffentlichkeit zu
bringen. Ich habe jetzt erreicht, dass ein Professor aus Polen der
die Zustände in Deutschland kennen gelernt hat!
Er
wird über den Fall Klaudiusz Palm und Ihre Schikanen gegenüber
meinem Sohn und mir ganz groß in den polnischen Medien berichten
Es
zeigen sich erste Lichtblicke für die vielen im hessischen
Maßregelvollzug misshandelten und Sie müssen eines Tages dafür
gerade stehen!
Bogna
Ruth
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