Michael Perez, das Folterprotokoll.
Die letzten Nächte auf
der geschlossenen Station, vor seiner zweiten Fixierung vom 21.02.2014
bis 10.03.2014! Schlafmangel führt dazu, dass man keine
Initiative mehr ergreifen kann, man wird gleichgültig, apathisch und reizbar; er
führt zu Gedächtnisstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen
und zu Hirnfunktionsstörungen, die denen der
Trunkenheit ähneln; es kommt zu Störungen der Motorik, zu einer undeutlichen
Aussprache, zu Zittern und Schwindel, willkürliche Bewegungsabläufe sind
erschwert, der Körper gehorcht nicht mehr; Mikro-Schlafperioden treten
auf, in denen man ins Leere starrt; Wahrnehmungsstörungen bilden sich
heraus, man verkennt Objekte, hält beispielsweise einen Bleistift für
ein Messer (Illusionen), man nimmt nicht existierende
Objekte wahr (Halluzinationen); es kommt zu
Depersonalisationserleben, man weiß nicht mehr, wer man ist und muss in den Spiegel
schauen, um sich seiner zu vergewissern. Erste Nacht: Herr P. schaute am Abend
fern, pendelte anschließend zwischen seinem Zimmer, Raucherraum und
Tagesraum hin und her, wechselte des öfteren seine Kleidung, wirkte sehr
angespannt…, ging um 3:30 Uhr zu Bett und hat geschlafen (Blatt 19). Zweite
Nacht: Herr P. schaute am Abend fern, wechselte ständig seine Kleidung,
übte Schatten-Boxen im Tagesraum, Pat. ging um 3:00 Uhr zu Bett und hat
bei den weiteren Rundgängen jeweils geschlafen. (Blatt 18).
Dritte Nacht: Pat. schaute bis Programmende fern, kommentierte laut zu den
Filmen, lachte laut bei einer Box-Sendung, pendelte anschließend mit
seinem Kopfhörer über Station, ging um 4:00 Uhr zu Bett und hat
geschlafen. Nimmt nicht am Frühstück teil, erhält Sanktion A (Blatt 17).
Vierte Nacht: Herr Perez geht erst ca. 1:30 zu Bett, schläft bei
Kontrollen sehr unruhig. (Blatt 17). Fünfte Nacht: Herr P. geht nach der TV-Zeit
zu Bett und schläft die gesamte Nacht (Blatt 16). Sechste Nacht: Pat.
saß bis 2:30 Uhr im Raucherraum, zog sich dann für eine Stunde ins
Bett zurück um dann erneut 30 Minuten im Raucherraum zu verbringen.
Ab 4:00 Uhr schlief Pat. augenscheinlich. Herr Perez erscheint nicht zum
Frühstück, Sanktion A. (Blatt16). Siebte Nacht: Pat. schaute bis
1:00Uhr fern hielt sich danach noch bis 1:50Uhr im Raucherraum auf, schlief bei
den anschließenden Kontrollen augenscheinlich. (Blatt 15). Achte
Nacht: Herr P. pendelte am Abend über Station, hat im weiteren Verlauf der
Nacht nur sporadisch geschlafen, war oft im Raucherraum. … Herr Perez
steht ca. 10:00 Uhr auf, wurde zuvor mehrmals geweckt, Sanktion A.
(Blatt 15). Neunte Nacht: Herr P. verhielt sich am Abend sehr ruhig, hat
in der Nacht nur sporadisch geschlafen (Blatt 14). Zehnte Nacht:
Patient war in der Nacht des öfteren zum Rauchen auf, hat ansonsten bei
den Rundgängen jeweils geschlafen (Blatt 14). Elfte Nacht: Patient
pendelte am Abend über Station, wirkte etwas entspannter, ging
anschließend zu Bett, war des öfteren zum Rauchen auf, hat ansonsten
geschlafen (Blatt 13). Zwölfte Nacht: Herr P. war im Verlauf der Nacht
schlaflos, pendelte zwischen seinem Zimmer und Raucherraum, macht in seinem
Zimmer sportliche Übungen, gab ab und zu einen lauten Schrei von
sich (Blatt 13). Dreizehnte Nacht: Herr P. war im Verlauf der
Nacht schlaflos, schlenderte über Station, wechselte ständig
seine Kleidung, verhielt sich ruhig. (Blatt 12). Vierzehnte Nacht:
Patient war im Verlauf der Nacht sehr schlaflos, schlenderte über den
Stationsflur. Pat. zieht sich um 6:00 Uhr ins Bett zurück und schläft kurze
Zeit, hält sich dann abwechselnd im Raucherraum oder in seinem Zimmer
auf und führt einen Dialog mit sich selbst (Blatt 12). Fünfzehnte
Nacht: Patient hat die Nacht bis 4:00 Uhr geschlafen, ist seit diesem
Zeitpunkt im Raucherraum (Blatt 12). Sechzehnte Nacht: Herr P. pendelte
am Abend über Station, wechselte des öfteren seine Kleidung, geht von
23:00 Uhr bis 2:00 Uhr zu Bett, sitzt seit dem wieder im Raucherraum und
spricht kein Wort, steht oft im Zimmer vor seinem Spiegel. Herr P. hat
das allgemeine Frühstück verschlafen. Sanktion A. (Blatt 11). Siebzehnte
Nacht: Herr P. pendelte am Abend schweigsam über Station meidet jeden
Kontakt, dieses Verhalten hält die ganze Nacht an, pendelte im Minutentakt
in den Raucherraum. Herr Perez hat am Frühstück nicht teilgenommen
(Blatt 11). Achtzehnte Nacht: Patient pendelt bis 4:00 Uhr zwischen
Zimmer, Raucherraum und Flur, verhielt sich meist ruhig. Patient ist um
5:30 Uhr wieder auf den Beinen, sitzt rauchend am Tisch im Raucherraum,
dreht sich zur Glastür und starrt auf sein Spiegelbild (Blatt
10). So sind die Nächte gewesen. Tagsüber
ist es nicht anders, die einzige „therapeutische Maßnahme“ ist der Hofgang.
Michael Perez ist hospitalisiert, schlaflos und schutzlos.
Wochenlang schaute die Klinik zu. Anstatt ihm zu helfen, hat sie Sanktionen
ausgesprochen, ihn begrenzt und ermahnt, sich lustig über ihn
gemacht und ihn verhöhnt. Einmal hat er eine Schmerzsalbe gegen seine
verspannte Muskulatur haben wollen. Die hat man ihm verweigert mit der
Bemerkung, er könne sich die Salbe kaufen gehen, wenn er genug Punkte
gesammelt habe, um wieder gelockert zu werden (Blatt 18). Ein anderes Mal
hat er sich eine Pizza aufbacken wollen. Seine Pizza könne er haben,
erklärte man ihm, den Backofen könne er nicht benutzen, das sei eine
erzieherische Maßnahme, weil er oft nicht zum Frühstück erscheine (Blatt
15). Michael Perez warf die Pizza gegen eine Wand, es wurde ein
Aggressionsbogen ausgefüllt und die Verordnung erlassen, dass er keine
Lebensmittel mehr bekommt, die einer weiteren Bearbeitung bedürfen (Blatt
13). Am 21.02.2014 um 17:30 Uhr hatte
Michael Perez eine Auseinandersetzung mit einen Mitpatienten, dem wenige Tage zuvor
ein Teil des Ohres abgebissen worden war. Der Mitpatient wollte ihn
zu einem Fluchtversuch überreden, schilderte ihm seinen Plan, war
aufgeregt und bedrängte ihn, worauf Michael Perez ihn in den Schwitzkasten
nahm. Michael Perez wurde fixiert. Als man ihn überwältigte, schrie er
nach seinen Eltern. Blatt 9: Herr Perez schrie dabei die ganze Zeit nach
seinen Eltern und dass die Polizisten nicht richtige Polizisten wären.
Nein, man kann es sich nicht vorstellen, dass die öffentliche Gewalt an
solchen Verbrechen beteiligt ist.
Teil 1: Psychiatrie-Berichte von Strix, dem
Käuzchen!
Ein im Maßregelvollzug Untergebrachter hat bei der Aufsichtsbehörde,
dem Sozialministerium, angefragt, ob er Aufzeichnungen aus
dem Klinikalltag veröffentlichen dürfe. Dafür brauche er
keinen Antrag stellen, war die Antwort, man wolle ihn aber
darauf hinweisen, dass die Klinik nach Paragraph sowieso
des Maßregelvollzugsgesetzes seinen Schriftverkehr
überwachen, beschränken oder anhalten könne. Diese
gesetzlichen Vorrausetzungen lauten, dass von dem
Schriftwechsel keine Gefährdung des Zwecks der
Unterbringung ausgehen darf, also der Besserung und Sicherung
des Untergebrachten, und keine Gefährdung der Sicherheit
und Ordnung derEinrichtung. Dem Untergerbachten selbst schadet es nicht, wenn er was aufschreibt,
und dass sich Menschen in oder vor der Einrichtung
zusammenrotten werden, nach dem Motto „Macht kaputt, was
euch kaputt macht“, ist höchst unwahrscheinlich. – Mal
ehrlich, wer nimmt denn schon Aufzeichnungen eines
psychisch kranken Straftäters ernst! -Trotzdem nennen wir seinen
Namen lieber nicht. Ist auch egal, wie er heißt und wo er
weggesperrt ist, es ist ohnehin ziemlich überall das
gleiche. Nennen wir ihn Strix, denn er ist klug, leise und
hat sein Augen überall. Und noch was ist er:
Gefährlich!!! Wie gefährlich er ist, das stellt die Frau Dr. nicht an seinem
Verhalten fest, nein, in den drei Jahren seiner
Unterbringung ist bisher nicht das Geringste passiert. Die
Gefährlichkeit erkennt die Frau Dr. am Medikamentenspiegel.
Was für ein Glück, dass es Tabletten gegen Gefährlichkeit
gibt! Es steht zwar nicht im Beipackzettel, dass sie
dagegen helfen, da steht sogar drin, dass sie häufig das
„Gefühl der Gereiztheit“ auslösen, aber hier nun der
Bericht:
Teil 2: Psychiatrie-Berichte von Strix,
dem Käuzchen!
Der Maßregelvollzug ist teuer, richtig teuer. An die 350 Euro pro
Person und Nacht und das über Jahre und Jahrzehnte. Aber,
das muss sein, da wollen wir uns nicht lumpen und uns
nichts nachsagen lassen. Sie wissen schon, wegen unserer
Vergangenheit. Für die Länder gibt es an den Kosten nur
eine Stelleschraube, das Taschengeld für die Untergebrachten. An die
30 Euro pro Monat: um sich mal was anderes zu Essen kaufen,
oder Briefpapier und Briefmarken, fürs Telefonieren, oder
für Tabak und Kaffee und dafür geht das meiste drauf. In
der Psychiatrie werden sogar Nichtraucher zu Rauchern, weil
Nikotin und Koffein die Wirkung der Medikamente abmildern.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die
Länder das Taschengeld nach Haushaltslage festlegen können,
Bayern zum Beispiel hatte es um die Hälfte gekürzt (2 BvR
860/06 vom 24.07.2008). Im Maßregelvollzug sind Menschen untergebracht, die gegen Gesetze
verstoßen haben. Das Ziel der Maßregel ist ihre zukünftige
Straffreiheit. Sorgen müssen sie sich erstmal keine machen,
es wird alles angeliefert, was sie brauchen. Medikamente,
Lebensmittel, Putzmittel … in Hülle und Fülle, so viel,
dass gar nicht auffällt, wenn mal was davon verschwindet.
Strix ist nun aber doch etwas aufgefallen. Hat er Probleme
mit der Rechtschaffenheit? Scheint so. In Teil 1 hat man
ihm gesagt, er wäre längst draußen, wenn er keine
Rechtsmittel gegen die Unterbringung eingelegt hätte. Und
jetzt darf er keinen Kaffee mehr ausschenken. Hier ist sein
Bericht – aber ich sag’s gleich, der hat Wasser
aufgedreht:
Berichte von Strix, Teil
3 Im Fall Gustl Mollath hat man in
Deutschland den Kopf geschüttelt, über das Urteil, das ihn in die Psychiatrie gebracht
hat; über das Einweisungsgutachten hat man sich amüsiert. Auf
allen Ebenen der Juristerei und Medizin hat man monatelang
diskutiert und publiziert. Kaum interessiert hat man sich für das, was
Gustl Mollath über den Alltag in der Psychiatrie erzählt hat. Mit den
Schriftstücken hat man sich beschäftigt, die Wirklichkeit, die darauf
folgt, war nicht so wichtig. In einem Interview wurde er einmal
gefragt: „Haben sie es denn bei Mitgefangenen beobachtet, dass die diese
Situation nicht ausgehalten haben?“ Er antwortete: „Das gibt es freilich,
ja, und das ist dann natürlich die Steilvorlage für das System.“ Er
habe monatelang mit einem Patienten ein Zimmer geteilt, einmal sei dieser
verbal laut geworden. Das Personal habe sofort Alarm ausgelöst, der
Sicherheitsdienst sei gekommen, mit 16 Leuten habe man ihn in die
Isolationszelle verräumt. Die ISO, die Fixe, der Bunker, der KIR
(Kriseninterventionsraum), in jedem Bundesland wird der Raum anders genannt,
in dem die Patienten isoliert und /oder fixiert werden. Sogar in
Heimen gibt es solche Räumlichkeiten, da heißen sie Time-Out. Vor
Außenreizen will man die Menschen schützen, sagt man, indem man sie
isoliert. – Die halten aber auch wirklich gar nichts mehr aus! Durch den
Freiheitsentzug haben sie doch schon so gut wie keine Außenreize und
Anregungen mehr. Die Frage des Interviewers ist doch
naiv gewesen, laienhaft. Klar, wir Normalen hätten unsere liebe Not mit den
Bedingungen. Aber die Irren? Zumindest, sagt ein Psychiater, hätten die
Kranken in etwa die gleichen Ängste, wie die Gesunden. Sie hätten Angst vor
Ohnmacht, Isolation, Fesselung, Schmerzen, eben vor der Fixe, dem
Bunker, dem KIR: „Die Furcht ist der Zauberstab des
Irrenarztes.“ Nicht gefragt hat der Interviewer, was
Gustl Mollath mit „Steilvorlage“ meint. Wenn einer ausrasten würde, sei das eine
Steilvorlage für das System, hat er gesagt. Wie muss man das
verstehen, wie funktioniert denn das System? Doch wohl nicht so, dass mit einer
normalpsychologische Reaktion auf eine Situation, die dauerhaft nicht
auszuhalten ist, die Unterbringung begründet wird?
http://behoerdenstress.de/justiz-selbstlaeufer/ Strix ist
immer auf der Hut.
Hier ist sein Bericht:
Diese
Kanzlei hatte engen Kontakt mit Psychiatrien. Man Kann sagen er
verdient viel Geld mit so genannte „Betreuungen“. Rechtsanwalt
Peter Oberländer –Fachanwalt für Verkehrrecht übernimmt
Betreungen für angeblich Psychisch kranke Menschen, stellt Anträge
für Fixierungen, für Zwangsbehandlungen mit Medikamenten, stellt
Anträge für Versetzungen in der Forensische Psychiatrie.
Hier
Geschichte über K.P.
.
K.P.
hatte Unfall erlitten. In Psychiatrie Gießen wurden ihm falsche
Diagnosen gestellt - statt Schädel Hirn Trauma 20 verschiedene
psychiatrische Diagnosen zb. Schizophrenie, Paranoide Schizophrenie,
Akute paranoide Psychose, HOPS, Hirnorganische Psychosyndrom mit
verschiedenen Bezeichnungen ( F.20.0, F22.0, F6.2, F7.0, F7.2, F02.81
)
K.
P . wurde auch falsch behandelt mit Medikamenten die schädlichen für
SHT Patienten sind- Er wird bis zur Vergiftung hochdosiert das er
fast gestorben wäre. Ständige Fixierungen und
Zwangsbehandlungen waren die Behandlungen in der Vitos Klinik
Rechtsanwalt
Peter Oberländer stellte auf Wunsch vom Psychiatrie Gießen
bis zum 2005 Anträge beim Amtsgericht Hanau für H. P. um
Verlängerung des Aufenthaltes in der Psychiatrie sowie ,
zwangsmedikamentierung und Fixierungen.Obwohl ich als
Mutter und damalige Betreuerin nicht einverstanden war.
Nach
9 Jahren solche Behandlung in Psychiatrie Gießen, gesundheitliche
zustand v. K. hatte sich massiv verschlechtert.
2005
ohne K. zu fragen wurde ich aus Betreuung entlassen und RA Peter
Oberländer hatte das Betreuung übernommen. P. Oberländer hatte
sich für seine Betreute nicht interessiert, kein mal ihm besucht
oder hatte sich über ihm informiert. Familie angehörigen nach wie
vor haben weiter sich um K.P. gekümmert. RA Oberländer hatte aber
in Verbindung mit Psychiatrie Gießen Antrag gestellt um Geschlossene
Anstalt für H. P. für 2-5 Jahren . Gerichtliche Beschluss
genehmigte Einsperrung dem K. für 2 Jahren.Aber ohne gefährliche
tat kann man niemanden einsperren. Also wurde K. P. Vorgeworfen, dass
wehren Aufenthalt in Psychiatrie Gießen in diesen tag wo
gerichtliche Entscheidung stattgefunden hatte, wollte in seinen
angeblichen Wahn Vorstellungen ( laut Psychiatrie Gießen hatte er
damals Schizophrenie) eine Krankenschwester Haare abschneiden. Peter
Oberländer als Anwalt natürlich wusste er über die Gesetze
Bescheid. Es gibt ein Gesetz , dass für Tat der wehren Aufenthalt
in Psychiatrie passiert ist, kann man niemanden in Forensik stecken.
Wenn Familienangehörige hatten dem RA. Oberländer Aufmerksam
gemacht, dass Geschichte vom angeblichen Zeugen konnten nicht stimmen
weil K. Linkshänder ist, (Klaudiusz laut Zeugen sollte
die Schere in der rechten Hand gehabt haben), so schreibt
P. Oberländer zum Amtsgericht dass Klaudiusz, . seine Ataken
bis jetzt nur mit linke Hand ausgeübt ( eine Lüge) P. Oberländer
hatte seinen Betreuten verurteilt statt ihn zu verteidigen.Auf
anmerken, dass wehren angebliche Tat wurde K. Fixiert, Oberlander
hatte auch nicht reagiert.
Danach
P. Oberländer meldete sich in Amtsgericht Hanau als verteidigte für
Klaudiusz
Als
Verteidiger hatte er während der Gerichtliche
Verhandlung in Landgericht Gießen einen Antrag gestellt dass
man Herr K. in die Forensik sperrt. .Auf zeugen der Verteidigung
und auf Zeugen der Anklage Rechtsanwalt Peter.Oberländer hatte
verzichtet. Dank Rechtsanwalt Oberländer ist Klaudiusz
Palm . unschuldig in die Forensische Psychiatrie gekommen.(
Schlimme als Gefängnis) und verbracht 8,5 Jahren.
Wie
vielen Jahren für seine Taten hatte P. Oberländer verdient?
Prognose der Vitos
Kliniken immer das gleiche vorgeschobene, inszenierte verlogenen
Gründe!
Strengt Euch an heißt
es im Casemangement lasst Euch was einfallen! Richter Wolf strafvollstreckungkammer
beschrieb es im Buch Maßregelvollzug mit
folgendem Satz "hier ist kluge Pantasie gefragt
!"(Anhang unten)
Wer
sich weigert Medikamente zu nehmen der hat keine Cance aus dieser Hölle zu
entkommen.
Das
vorgehen der Klinik und dem ganzen Case-Management ist nur eines
Zwangsmedikation! Ein
Beispiel zur Vorgehenseise der Pfleger Ärzteschaft ganz im Sinne der
Klinkleitung.Je
nachdem was man vor hat mit dem Patienten. Man
konstruiert Vorfälle oft kommt nicht der Provokateur in die Isolationsszellen
sonder der Patient der seine Grundrechte wahrnimmt und berechtigte Beschwerden
bei Gericht einlegt!Patienten die Provokateure sind willkommene Unterstützer der
Klinik. Die
Strafvollstreckungskammer und das Sozialministerium
unterstützen die Rechtsbrüchen der Klinikleitung und deren
Ärzte!
Die
Vitos Klinik wird geschützt von der ganzen Justiz in Hessen! Herr Dr.
Müller-Isberner und die Ärzte die Menschenleben zerstören können das unter
Aufsicht des Sozialministerium und der Justiz ungeniert fort führen! Sie können
sicher sein das die Staatsanwaltschaft und die Generalstaatsanwaltschaft über
kurz oder lang alles einstellt zu Gunsten der Vitos Gmbh Haina, Gießen und
Riedstadt eltville, Hanau und andere.
Todesfälle
über die werden in der hessischen Presse so gut wie gar nicht berichtet. In
Riedstadt hielt ein Patient an Weihnachten eine Trauerrede zum Gedenken an
Mitpatient der sich anscheinend das Leben genommen hat (es kann auch Herztod durch Nebenwirkungen der
Medikamenten sein oder Holger Zierd da täuschte man einen Selbstmord vor in
Wahrheit wirde er umgebrachthttps://archive.org/details/holger-zierd-mord-durch-hainich-forensik-klinikum-muehlhausen)
Zurück
zu dem Patienten in Riedstadt der Patientn wurde schwerst bestraft und kam in
die Isolierzelle und die Medikamente worden erhöht! Weil er die Wahrheit sagte?
die Klinik schob natürlich einen konstruierten Vorfall vor, da sind die
Pfleger das ganze Case- Management erfinderisch.
Die
Klinik behauptet falls der Patient einer Medikamentösen Behandlung nicht
zustimme, dann schreibt die Klinik folgendes Patienten
zeigt zunehmend ein manischen Zustandbild mit Antriebslosigkeit, kritikloses -
enthemmtem Verhalten und formale gedankliche Auffälligkeiten. Die
Simmungslage ist gereizt und Herr P. wurde massiv angespannt, als ihn zunehmend
die Behandlung und Unterbringung erzürnte. Er wurde in ein gesichertes
Einzelzimmer gebracht.
Das
Spiel treibt man solange bis der Patient gebrochen ist und die Patienten sich
ihrem Schicksal fügen und macht was diese Ärzte von ihm wollen. Man
kann das Erpressung nennen.
Weiteres
schreibt die Klinik Vitos Klinkleiter Dr. Müller-Isberner und Nachfolgerin Dr.
Beate Eusterschulte im Prognose Gutachten:
es
besteht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Entlasssungsperspektive das der
Behandlungsverlauf insgesamt schwierig, nicht zuletzt von anhaltenden Konflikten
zwischen Patient und Angehörigen. Die Rückmeldungen der Co Therapeuten decken sich dabei
mit den Beobachtungen auf Station. (Das
Kaffetrinkende und zeitungslesende schikanierende Personal)
Zunächst
gab es keine Banstandungen, doch der Behandlungsverlauf ist insgesamt
problematisch zu werten. Aufgrund dysfunktionalen und intransparenten
Verhaltensweisen des Patienten, und nicht zuletzt dem
hochproblematischen Spannugsfelde
zwischen Klinik und Angehörigen und Patient. Desweiteren
wegen
unzureichender Wirkung wird noch das atypische Neuroleptikum Abilify zur
Verbesserung des Antriebes angestzt. Es wurde
dann mangels Wirksamkeit abgestzt. Zur Optimierung der medikamentösen Behandlung wurden
einige Medikamentenänderungen vorgenommen, wobe die Umstellung auf das
Depot-Neuroleptikum Risperdal Ergenyl chrono bis heute auf Dauer ist.
Wenn
der Patient die Medikament nimmt dann wird folgendes geschrieben. Man
hat mit dem Medikament Fluanxol beginnen das sich zunächst positiv auf
sein
Denken das jezt geordneter ist und sein Verhalten umgänglicher ist. Dann kann es
sein das eine Umstellung erfolgt je nachdem was die Klinik vor hat. Achtung die
Klinik hat keine Entlassung vor sondern ist interessiert einen Dauerpatienten zu
haben.
Die
Ärzte der Vitos Klinik können alles behaupten, sie bestätigen ihre Lügen im Case
Management sich gegenseitig.
Verlegungen
oder Artzwechsel dienen dazu dem vorigen Arzt seine Lügen zu bestätigen.
Das
Personal lügt über die Patienten die einzige Behandlung ist Isolation,
Zwangsmedikation. Die
Patiente sind den ganzen Tag den Schikanen der Pfleger ausgeliefert.
Dei
Vorgehensweise der Klinik ist immer das gleiche. Verlegungen
Rückstufungen und man wird mit Medikamenten traktiert, das ist die Behandlung.
Die
Vitos Klinik ist bekannt dafür Familien und Menschen zu zerstören.
Bitte
um Verständnis ich habe das ganze Büro mit Ordnern und gesammelt Schriftstücke
voll und muss die Dokumente erst heraus suchen und scannen.
hier die
Zitate aus dem Buch Maßregelvollzug Dr. Müller -Isberner und Mitautor
Strafvollstreckungskammer Dr. Thomas Wolf:
Tatsächlich:
Tricks und Rechtsbrüche Verlängerung der
Zwangsunterbringung (hier: einstweilige
Unterbringung) …; die
geplante Aussetzung schon im Urteil für sich genommen stellt nämlich keinen
rechtlichen Grund für die Fortdauer der einstweiligen Unterbringung dar. Hier
ist kluge Phantasie gefragt, warum ein Gutachten länger
braucht. (S. 6, Autor: Thomas
Wolf)Disziplinarmaßnahmen jahrelang ohne
Rechtsgrundlage und als Therapie kaschiert Aus der
Stellungnahme des Leiters
der Vitos-Kliniken Haina/Gießen, Rüdiger Müller-Isberner, zum Entwurf des
Hessischen Maßregelvollzugsgesetz (24.2.2015)Disziplinarmaßnahmen werden in der Praxis
(häufiger verdeckt) verhängt und müssen dann als therapeutische Maßnahmen oder
besondere Sicherungsmaßnahmen deklariert werden. Dies führt fast immer zu
Schwierigkeiten und Beschwerden, auch gerichtlichen.
... Die
Einführung von Disziplinarmaßnahmen führt in der Praxis nicht zu Einschränkungen
der weiterhin möglichen therapeutischen Reaktionen bzw. besonderen
Sicherungsmaßnahmen zum Erreichen des Vollzugsziels. Die bisherigen
diesbezüglichen Verfahrensweisen haben teilweise damit lediglich endlich eine
gesetzliche Grundlage. weitere
Informationen unter: http://www.projektwerkstatt.de/antirepression/psych_hessen.htm
weiterleiten zur Information an die Justizministerin
und Sozialminister
Sie loben die Arbeit der forensischen Psychiatrie,
unterstützen die Falschgutachten? Sie sollten die forensische Psychiatrie
überprüfen nicht decken. Mein Sohn ist durch die
hervorragende Arbeit ein Pflegefall, dank der hervorragenden Arbeit!
Jetzt kann mich von Seiten der Vitos Klinik Müller
Isberner und andere keiner mehr erpressen!
Frau Nöcker es wird Zeit zum Handeln oder wollen Sie
weiter zusehen wie Menschen gefoltert werden? Bitte beantworten Sie mir meine
Fragen. Finden sie Ihr Verhalten Christlich? Sie sind doch in der
Christlich Demokratische Union.
Für Sie zählt in Ihrem Ministerium eine verzweifelte
Mutter nichts. Sie verschanzen sich in Ihrem Ministerium und haben kein Gehör
für die Bürger und sie finden es nicht einmal nötig zu antworten.
Ganz zu schweigen, dass Sie sich der Angelegenheit
annehmen. Wie kann man so ignorant sein und zu sehen wie ein junger Mann der ein
offenes Schädehirntarauma hat zu Grunde gerichtet wird mit falschen Diagnosen
und falschem Gutachten.
In der Vitos Klinik des Herrn Müller Isberners hat mein
Sohn eine falsche Diagnosen bekommen! Mein Sohn ist nicht der
einzige!
Mein Sohn wurde zwangsmedikamentiert und ständig
fixiert. vor den Anhörungen hat man Medikamente gewechselt oder ganz weg
gelassen das hat System in der Vitos Klinik Haina,Gießen und
Riedstadt.
Meine Frage an Sie wo ist diese Frau
Gonzalez Cabeza, Klinikleitung Riedstadt ,wurde diese
entlassen? Warum macht man ein Geheimnis daraus und schweigt? Ich kann mir
vorstellen warum sie nicht mehr in der Klinik tätig ist, bestimmt hat man sie
im LWV untergebracht. Man hält doch zusammen.
Warum dürfen die Bürger Steuerzahler nichts darüber
erfahren? Diese Frau Gonzalez
Cabeza hat mit Dr. Müller-Isberner Bücher geschrieben und der Nachfolger Herr
Schmidbauer kommt ja auch aus Haina und alles bleibt beim alten.
Hier die Meinung von Bürgern zu diesem Buch: Das Buch
sei ein Fall für die Staatsanwaltschaft, wie wäre es wenn Sie Ermittlungen
einleiten? Das ist doch Ihre Sorgfaltspflicht oder täusche ich mich da?Oder
sehen Sie darin keinen Grund ? http://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/128501 Es
heißt ja das Herr Dr. Müller Isberner geschützt wird. Fragen Se doch mal den
ehrlichen Bürger den ehemaligen Patientenfürsprecher Herr Hans Fink was er mit
Herrn Dr.Müller-Isberner erlebt hat .
Was ist mit der Beschwerde von Herrn Fink geworden,
unter den Tisch gekehrt? Was ist mit dem damaligen Patientenfürsprecher Herrn
Fink seiner Beschwerde passiert, die er sogar im Landtag eingereicht hat? Sie
wissen das Herr Fink wegen Dr. Müller Isberner zurück getreten ist und die
Zustände für nicht mehr tragbar hielt. Herr Dr. Müller - Isberner hat jetzt den
richtigen Patientenfürsprecher der ganz in seinem Sinne handelt, dieser war
selbst Psychologe in der Vitos Klinik und ist eher Personalfürsprecher der Herr
Johannes Mayrl.
Frau Nöcker die Patienten die sich beschweren diese
sagen die Wahrheit.
Ich war die Betreuerin meines Sohnes, die Vitos Klinik
hat mir die Betreuung weggenommen und mir Hausverbot gegeben, das macht die
Vitos Klinik gerne mit Angehörigen die sich für ihre Angehörigen einsetzen. Die
einzige Therapie die dort stattfindet ist mit Neuroleptika bis um Anschlag
hochdosiert zu werden und sonst nichts. Pfleger schikanieren den ganzen Tag die
Patienten und misshandeln die Menschen psychisch und körperlich. Patienten
müssen wegen jeder Flasche Wasser fragen darf ich was zu trinken nehmen so geht
es dort zu. Stellungnahmen an das Gericht, sind konstruierte Geschichten und
nicht der Wahrheit entsprechend. Herr Dr. Müller Isberner schaut das die Betten
voll besetzt sind und der Interventionsraum. Dieser bringt schließlich mehr Geld
in die Kassen.
Er verkarrt gerne Patienten nach Gießen und nach Haina
dann wieder nach Riedstadt usw. Das hat Struktur und der Patient fängt bei null
an und die anderen bestätigen dann wieder die falschen Diagnosen und Gutachten.
Genaus wie im Falle Mollath. Wie sagte Herr Strate so schön in seinem Buch hier
zu lesen: http://www.zwangspsychiatrie.de/2015/03/njw-interview-mit-gerhard-strate/
Patienten die mit der Medikation nicht einverstanden
sind die bekommen keinerlei Lockerungen und es wird von der Klinik schlechte
Prognosen gestellt. Therapeuten und Pfleger wissen was der Klinikleiter
erwartet.
Herr dr. Müller-Isberner gab eine Stellungnahme im
Landtag ab und er bestätigte ja wieder selbt das er gegen das Gesetz
handelte:
Disziplinarmaßnahmen jahrelang ohne Rechtsgrundlage und
als Therapie kaschiert Aus der Stellungnahme
des Leiters der Vitos-Kliniken Haina/Gießen, Rüdiger Müller-Isberner, zum
Entwurf des Hessischen Maßregelvollzugsgesetz (24.2.2015) Disziplinarmaßnahmen werden in der Praxis (häufiger
verdeckt) verhängt und müssen dann als therapeutische Maßnahmen oder besondere
Sicherungsmaßnahmen deklariert werden. Dies führt fast immer zu Schwierigkeiten
und Beschwerden, auch gerichtlichen. ... Die Einführung von Disziplinarmaßnahmen
führt in der Praxis nicht zu Einschränkungen der weiterhin möglichen
therapeutischen Reaktionen bzw. besonderen Sicherungsmaßnahmen zum Erreichen des
Vollzugsziels. Die bisherigen diesbezüglichen Verfahrensweisen haben teilweise
damit lediglich endlich eine gesetzliche Grundlage.
Einzig vernünftige Ansicht hatte Frau Esther Walter
Pressesprecherin Sozialministerium sie sagte sie stellen in Frage ob die
Neuroleptika helfen Sie hat Recht nur Herr Dr:Müller Isberner will jeden
zwangsmedikamentieren. Er hat auch gut Gründe dafür.
Pharmaindustrie?
Vitos Klinik und die
Justiziarin Anne Rohner mit Herr Dr. Thomas Wolf Mitautor Buch
Maßregelvollzug Dr. Müller Isberner Jörg Bergstedt erwähnte das
Buch ist ein Fall für den Staatsanwalt
Ein
Fall für Die Staatsanwaltschaft, so der Aktivist Jörg Bergstedt:
Die Strafvollstreckungkammer Vorsitzender Dr. Thomas
Wolf und die Vitos Klinik Haina
Werden die Pfleger angehalten zu lügen
und betreibt der Klinikleiter Amtsmissbrauch im Amt
? Werden falsche Diagnosen wie am Fließband
gestellt? Es
können sich Angehörige an mich wenden und ich werde alles
veröffentlichen. Diese Klinik zerstört Menschen. Man wird erpresst
als Insasse und von früh bis spät gequält das kann ich als
Angehörige bestätigen so wie es Herr Stephan in der FAZ berichtete
genau so ist es.http://www.meinungsverbrechen.de/tag/psychiater/ Herr
Bergstedt erwähnt im Bericht in der jungen Welt Sie
werden fixiert, zwangsweise mit Medikamenten vollgestopft, Kontakt
nach außen wird verwehrt. Letzteres habe ich persönlich erlebt, als
ich isolierte Menschen besuchen wollte. weiter
https://www.jungewelt.de/2016/01-02/036.php
Dr.
Müller Isberner und Personal der Klinik lügen in jedem
Prognosegutachten. es werden Geschichten geschrieben die nichts mit
der Tatsache zu tun haben, ist das eine Mentalität der Psychiater?
Es
wird über Familienangehörige gelogen und man scheut auch nicht
zurück Mitpatienten zu benutzen um einen andern in der Isolierzelle
zu sperren. ehörigen werden raffiniert geplant unter falschen
Vorwänden hier auch in diesem Fall Rüdiger Müller-Isberner erteilt
mal Hausverbot http://gagmbh.de/resources/Hausverbot.pdf
Mitpatienten
werden gerne als Provokateure benutzt. Man könnte auch sagen die
Unterstützung der Therapeuten und der Klinikleitung. Therapeuten in
dieser Klinik lügen und unterstützen das Unrechtssystem des
Klinikleiters.
Nicht
der Provokateur kommt in den Bunker sondern den Patienten den man auf
dem Bildschirm hat.
Das
heißt Patienten die ihre Rechte einfordern Anträge stellen oder
sich zu Recht gegen die Folter wehren.
Der
Patient der nicht macht was diese Ärzte Therapeuten wollen der wird
schwerst bestraft. Die können alle behaupten sie wären vom
Patienten angegriffen worden.
In
unserem Fall hat Dr. Müller Isberne bei Gericht gelogen und möchte
nicht wissen in wie vielen Fällen.
Wir hatten
Kontakt zu Angehörigen und die Eltern haben mir das selbe erzählt
dieser junge Mann ist heute in Riedstadt der andere in Gießen.
Der
junge Mann in Gießen er hilfsbereit und freundlich er hat mir sogar
Rechtsberatung gegeben.
Die
Klinik hat ihn aus Strafe dann von Hain nach Gießen verfrachtet.
Mich
würde es nicht wundern wenn Herr Dr. Müller-Isberner behaupten
solle er wäre vom Patienten angegriffen worden. Pfleger tun das im
übrigen sehr gerne.
In
der Patientenakte stehen nur Lügen um den Patienten festzuhalten.
Jörg
Bergstedt hält das Buch für einen fall für den Staatsanwalt, doch
hat es den Anschein als ob Herr Dr. Müller-Isberner der ganze Vitos
Verein gedeckt wird?
In
unserem Fall hat der Vorsitzender der Strafkammer Dr. Thomas Wolf zu
der Klinik gehalten und diese noch unterstützt.
Er
zitiert in seine Buch selber
Aus
Ihrer Sicht spielt die Justiz mitunter »als Zulieferer« von
Menschen in die Psychiatrie von Gießen und Haina eine unrühmliche
Rolle.
In
besagtem Buch befürwortet Thomas Wolf, Vorsitzender Richter am
Landgericht Marburg, die Verlängerung der Zwangsunterbringung auch
wider die Rechtsprechung kreativ auszulegen: »… die geplante
Aussetzung schon im Urteil für sich genommen stellt nämlich keinen
rechtlichen Grund für die Fortdauer der einstweiligen Unterbringung
dar. Hier ist kluge Phantasie gefragt, warum ein Gutachten länger
braucht«. Solch ein Aufruf zur Rechtsbeugung bleibt meist
unwidersprochen, weil sich keiner darum kümmert. Man kann ganz offen
mit Folter umgehen.
Was
meinen Sie damit?
Zum
Beispiel haben wir von Menschen erfahren, die sich dagegen wehren,
mit Medikamenten vollgestopft zu werden. Sie wurden solange in eine
Arrestzelle gesperrt, bis sie sich damit einverstanden erklärten.
Solche Methoden hat das Bundesverfassungsgericht zwar 2011 untersagt,
aber bei der geschlossenen Psychiatrie handelt es sich um eine
gesellschaftliche »Black-Box«, niemand schaut hin
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