Donnerstag, 21. Januar 2016

Paukenschlag im Lande Bayern? Psychiatrie-Opfer Thomas L. soll 20.056,97 Euro für falsche Begutachtung bezahlen?

Paukenschlag im Lande Bayern? Psychiatrie-Opfer Thomas L. soll 20.056,97 Euro für falsche Begutachtung bezahlen?

Screenshot (2257)

Es ist nicht einfach und nicht billig, herauszufinden, ob ein Mensch
gefährlich ist. Ob Thomas L. gefährlich sei, fragten Staatsanwalt und
Richter den Direktor einer psychiatrischen Klinik, der es bejahte.
Thomas L. sei gefährlich für die Allgemeinheit, weil er wegen einer
Persönlichkeitsstörung sein Handeln nicht steuern könne. Zwar wisse er,
was Recht und Unrecht sei, aber nach dieser Einsicht zu handeln, sei ihm
nicht möglich. Thomas L. hatte versucht die Räumung seiner Wohnung
hinauszuschieben; wenigstens bis zur Entscheidung des Gerichts über
seine Beschwerde gegen die Räumungsklage. Schriftlich wandte er sich am
Vorabend an die Presse und ans Pfarramt, er würde die Wohnung
anzuzünden, sollte die Zwangsräumung nicht abgesagt werden. Ein
Sondereinsatzkommando der Polizei stürmte die Wohnung und stellte fest:
die Drohung des Thomas L. ist nur ein Bluff gewesen. Im Urteil
steht:/Der Beschuldigte verfolgte aber nicht die ernsthafte Absicht,
tatsächlich anzuzünden, was vom Gerichtsvollzieher und den
Polizeibeamten vorab nicht eingeschätzt werden konnte. //
Im Rahmen der Begutachtung wurde Thomas L. testpsychologisch untersucht.
In einem Test zum „problemlösenden Denken“ erreichte er einen
Prozentrang von 99, was bedeutet, dass nur 1% der Vergleichspopulation
besser abschneidet als er. In einem Test zur „bildungsunabhängigen
Intelligenz“ erreichte er einen T-Wert von 66, was einem
Intelligenzquotienten von 124 entspricht. Dennoch steht im Urteil:
/Dabei zeigte der Beschuldigte hinsichtlich seiner intellektuellen
Kapazität ein durchschnittliches Leistungsbild./ Und aus der Art und
Weise die Testaufgaben zu lösen, machten die Richter ein Merkmal seiner
Persönlichkeit: /Der Beschuldigte zeichnet sich gerade dadurch aus, bei
schwierigen Aufgaben die bestehenden Vorgaben zu ignorieren und eigene
Lösungsstrategien anzuwenden./ Psychiatrisch diagnostiziert wurde eine
/kombinierte Persönlichkeitsstörung mit paranoid-querulatorischen und
zwanghaften Zügen./ Wegen dieser Persönlichkeitsstörung sei er nicht
dazu in der Lage, sein Verhalten zu steuern und eine Hemmung gegenüber
strafbarem Verhalten aufzubauen. Ein Professor überprüfte die Diagnose
des ärztlichen Direktors in einem späteren Gutachten mit einem
Testverfahren und stellte fest: /Im Ergebnis erreichte er nicht von
einer einzigen der mit diesem Instrument erfassten
Persönlichkeitsstörungen den Schwellenwert für die Vergabe der Diagnose
und auch keine so großen unterschwelligen Merkmalsausprägungen, dass
damit die Diagnose einer Kombinierten Persönlichkeitsstörung nach
ICD-10, F61 begründet werden könnte./
Das Gutachten, auf dessen Grundlage Thomas L. nach § 63 StGB in einer
psychiatrischen Klinik untergebracht worden war, ist falsch gewesen,
schrieb der Professor. Aber: Sein Kollege und Vorgutachter hatte sich
schon vor dem Hauptgutachten mit dem Gesundheitszustand des Thomas L.
beschäftigen müssen. Die Staatsanwaltschaft hatte ihn nach der Tat
gefragt, ob der Beschuldigte, aufgrund dringend angenommener Einsichts-
und Schuldunfähigkeit, die öffentliche Sicherheit gefährde und daher
nach § 126a StPO bis zur Haupterhandlung vorab schon psychiatrisch
untergebracht werden müsse. Dies hatte der Kollege bejaht und dafür hat
der Professor Verständnis: /Wenn ich mich in die Lage von Dr. XX
hineinversetze, der am 28.07.XX aufgefordert worden war, möglichst rasch
eine Stellungnahme bezüglich der Indikation für die Anwendung des § 126a
StPO abzugeben, der Herrn L. wohl auch noch nie gesehen, jedenfalls noch
nicht untersucht hatte, aber über das dramatische Geschehen der Räumung
des Hauses in R. und der Festnahme des Herrn L. informiert war, … dann
hätte ich aufgrund dieser Quellenlage so gut wie sicher damals auch die
Unterbringung nach § 126a StPO für indiziert gehalten./ – Ja, dann! Bei
einem „dramatischen Geschehen“ mit SEK und Presse, halten die
Sachverständigen einen solche Umstände verursachenden Menschen „so gut
wie sicher“ für geisteskrank und gefährlich.
Drei Jahre ist Thomas L. zu Unrecht in der Psychiatrie weggesperrt
gewesen. Jährlich wurde die Fortdauer der Unterbringung beschlossen,
weil er /krankheitsuneinsichtig /sei, /fanatisch-rigide/,
/sthenisch-unkorrigierbar/, /obszessiv-beharrlich/, /nicht
introspektionsfähig/. Das Einweisungsgutachten kostete 8.060,54€, das
Gutachten des Professors 6.745, 50€. Alles in allem, einschließlich der
Kosten für den Rechtsanwalt, muss Thomas L. nun 20.056,97€ bezahlen, so
steht es im Zwangsvollstreckungsbescheid.
Thomas L. hat eine Straftat begangen: /Der Beschuldigte hat damit als
rechtswidrige Taten einen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gemäß §
113 Abs. 1 StGB in Tateinheit mit Störung des öffentlichen Friedens
durch Androhung von Straftaten gemäß § 126 Abs. 1 Nr. 6 StGB begangen./
Er wollte die Zwangsräumung seiner Wohnung verhindern. Er hatte eine
Absicht, ein Ziel, ein Motiv und einen Plan. Er ist beim Rechtsanwalt
gewesen und hat Beschwerde eingelegt, er hat den Vermieter um Aufschub
der Räumung bis zur Entscheidung des Gerichts gebeten, und dann hat er
damit gedroht, alles anzuzünden. Wie um Himmels Willen kommen
Staatsanwälte und Richter bei Kenntnis des Tatablaufes auf den Gedanken,
dass es sich hierbei nicht um ein willentlich gesteuertes, sondern um
ein ungehemmt getriebenes Verhalten gehandelt haben könnte, weshalb er
psychiatrisch behandelt werden müsse? Der beantragte
Vollstreckungsschutz wurde Thomas L. übrigens am gleichen Tag gewährt.

Autorin: Eva Schwenk
(Diplom Psychologin und Buchautorin)

Mittwoch, 20. Januar 2016

Montag, 18. Januar 2016

Mein Mail an Sozialministerium Hessen

An Sozialministerium Hessen
Sehr geehrte Frau Nöcker,

Jetzt kann mich von Seiten der Vitos Klinik Müller Isberner und andere keiner mehr erpressen!
Der Aktivist Jörg Bergstedt hat schon einiges aufgedeckt unter anderem brachte er auch ihren Chef in Bedrängnis http://www.fr-online.de/rhein-main/polizeiskandal-hessen-bouffier-unter-druck---bergstedt-akten--korrigiert-,1472796,11215578.html Sie sind mitverantwortlich für die Todesfälle in Haina, sie wissen ganz genau was dort passiert und unternehmen nichts Warum?
Lügt die ganze Nation nur die Ärzte der Vitos nicht. Meine Erfahrungen und noch viele andere auch Dennis Stephan erwähnte in der FAZ „Man wird gequält, die Menschenrechte werden mit Füßen getreten.“ http://www.fr-online.de/rhein-main/gesetz-zum-massregelvollzug--ein-gefuehl-voelliger-entmachtung-,1472796,30108530.html
Es sind weitere Fälle bekannt, Sie verschanzen sich und behaupten das sind die Störungen der Patienten.
Nein diese sagen die Wahrheit, genau so ist es!
Herr Müller-Isberner fühlt sich mal wieder beleidigt, was ist das für eine Art und Weise von diesem sogenannten Arzt.


Frau Nöcker es wird Zeit zum Handeln oder wollen Sie weiter zusehen wie Menschen gefoltert werden? Bitte beantworten Sie mir meine Fragen. Finden sie Ihr Verhalten Christlich? Sie sind doch in der Christlich Demokratische Union.
Für  Sie zählt in Ihrem Ministerium eine verzweifelte Mutter nichts. Sie verschanzen sich in Ihrem Ministerium und haben kein Gehör für die Bürger und sie finden es nicht einmal nötig zu antworten.
Ganz zu schweigen,  dass Sie sich  der Angelegenheit annehmen. Wie kann man so ignorant sein und zu sehen wie ein junger Mann der ein offenes Schädehirntarauma hat zu Grunde gerichtet wird mit falschen Diagnosen und falschem Gutachten.
In der Vitos Klinik des Herrn Müller Isberners hat mein Sohn eine falsche Diagnosen bekommen! Mein Sohn ist nicht der einzige!
Mein Sohn wurde zwangsmedikamentiert und ständig fixiert. vor den Anhörungen hat man Medikamente gewechselt oder ganz weg gelassen das hat System in der Vitos Klinik Haina,Gießen und Riedstadt.
Meine Frage an Sie wo ist diese Frau Gonzalez Cabeza, Klinikleitung Riedstadt ,wurde diese entlassen? Warum macht man ein Geheimnis daraus und schweigt? Ich kann mir vorstellen warum sie nicht mehr in der Klinik tätig ist, bestimmt hat  man sie im LWV untergebracht. Man hält doch zusammen.
Warum dürfen die Bürger Steuerzahler nichts darüber erfahren? Diese Frau Gonzalez Cabeza hat mit Dr. Müller-Isberner Bücher geschrieben und der Nachfolger Herr Schmidbauer kommt ja auch aus Haina und alles bleibt beim alten.
Hier die Meinung von Bürgern zu diesem Buch: Das Buch sei ein Fall für die Staatsanwaltschaft, wie wäre es wenn Sie Ermittlungen einleiten?  Das ist doch Ihre Sorgfaltspflicht oder täusche ich mich da?Oder sehen Sie darin keinen Grund ? http://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/128501 Es heißt ja das Herr Dr. Müller Isberner geschützt wird. Fragen Se doch mal den ehrlichen Bürger den ehemaligen Patientenfürsprecher  Herr Hans Fink was er mit Herrn Dr.Müller-Isberner erlebt hat .

Was ist mit der Beschwerde von Herrn Fink geworden, unter den Tisch gekehrt?
Herr Minister die Patienten die sich beschweren diese sagen die Wahrheit.
Ich war die Betreuerin meines Sohnes, die Vitos Klinik hat mir die Betreuung weggenommen und mir Hausverbot gegeben, das macht die Vitos Klinik gerne mit  Angehörigen die sich für ihre Angehörigen einsetzen. Die einzige Therapie die dort stattfindet ist mit Neuroleptika bis um Anschlag hochdosiert zu werden und sonst nichts. Pfleger schikanieren den ganzen Tag die Patienten und misshandeln die Menschen psychisch und körperlich. Patienten müssen wegen jeder Flasche Wasser fragen darf ich was zu trinken nehmen so geht es dort zu. Stellungnahmen an das Gericht, sind konstruierte Geschichten und nicht der Wahrheit entsprechend. Herr Dr. Müller Isberner schaut das die Betten voll besetzt sind und der Interventionsraum. Dieser bringt schließlich mehr Geld in die Kassen.
Er verkarrt gerne Patienten nach Gießen und nach Haina dann wieder nach Riedstadt usw. Das hat Struktur und der Patient fängt bei null an und die anderen bestätigen dann wieder die falschen Diagnosen und Gutachten. Genaus wie im Falle Mollath. Wie sagte Herr Strate so schön in seinem Buch hier zu lesen: http://www.zwangspsychiatrie.de/2015/03/njw-interview-mit-gerhard-strate/
Patienten die mit der Medikation nicht einverstanden sind die bekommen keinerlei Lockerungen und es wird von der Klinik schlechte Prognosen gestellt. Therapeuten und Pfleger wissen was der Klinikleiter erwartet.

Was ist mit dem damaligen Patientenfürsprecher Herrn Fink seiner Beschwerde passiert, die er sogar im Landtag eingereicht hat? Sie wissen das Herr Fink wegen Dr. Müller Isberner zurück getreten ist und die Zustände für nicht mehr tragbar hielt. Herr Dr. Müller - Isberner hat jetzt den richtigen Patientenfürsprecher der ganz in seinem Sinne handelt, dieser war selbst Psychologe in der Vitos Klinik und ist eher Personalfürsprecher der Herr Johannes Mayrl.

Herr dr. Müller-Isberner gab eine Stellungnahme im Landtag ab und er bestätigte ja wieder selbt das er gegen das Gesetz handelte:
Disziplinarmaßnahmen jahrelang ohne Rechtsgrundlage und als Therapie kaschiert Aus der Stellungnahme des Leiters der Vitos-Kliniken Haina/Gießen, Rüdiger Müller-Isberner, zum Entwurf des Hessischen Maßregelvollzugsgesetz (24.2.2015) Disziplinarmaßnahmen werden in der Praxis (häufiger verdeckt) verhängt und müssen dann als therapeutische Maßnahmen oder besondere Sicherungsmaßnahmen deklariert werden. Dies führt fast immer zu Schwierigkeiten und Beschwerden, auch gerichtlichen. ... Die Einführung von Disziplinarmaßnahmen führt in der Praxis nicht zu Einschränkungen der weiterhin möglichen therapeutischen Reaktionen bzw. besonderen Sicherungsmaßnahmen zum Erreichen des Vollzugsziels. Die bisherigen diesbezüglichen Verfahrensweisen haben teilweise damit lediglich endlich eine gesetzliche Grundlage.

Einzig vernünftige Ansicht hatte  Frau Esther Walter Pressesprecherin Sozialministerium  sie sagte sie stellen in Frage ob die Neuroleptika helfen Sie hat Recht nur Herr Dr:Müller Isberner will jeden zwangsmedikamentieren. Er hat auch gut Gründe dafür. Pharmaindustrie?

Ich erwarte eine Antwort, Ministerium ist verpflichtet zu antworten Antwortet verstößt gegen Menschenrechte!

mit freundlichen Grüßen







Donnerstag, 14. Januar 2016

Michael Perez seit über 8 Monate isoliert und teilweise fixiert?

NIX-Gut – Nette-Gut? Michael Perez seit über 8 Monate isoliert und teilweise fixiert?

Heute 2016:
Michael Perez KIR

Ein Kommentar von Eva Schwenk (Diplom Psychologin):

Früher 1860:
Eine „Wohltätigkeitsanstalt“, in der psychisch kranke Menschen untergebracht waren, hat in ihren Statuten im Jahr 1860 die zu verhängenden Strafen formuliert, in Abhängigkeit von der Schwere des Vergehens:
1. Ermahung und Verweise unter vier Augen.
2. Ermahnung vor den übrigen Genossen.
3. Abzug an Kost.
4. Fasten bei Wasser und Brod, jedoch in einer Reihe nicht länger als vierundzwanzig Stunden.
5. Versetzen in eine einsame Zelle, jedoch nicht länger als 48 Stunden.
6. Anlegen der Zwangsjacke, jedoch nicht länger als durch 12 Stunden.
(Quelle: Egger-Kiermayr, Gernot: Ausgrenzen-Erfassen-Vernichten. Arme und „Irre“ in Vorarlberg, Studien zur Geschichte und Gesellschaft Vorarlbergs, Band 7, 1990, Seite 77).
Nicht länger als 48 Stunden durfte ein Mensch isoliert werden. Man wusste, wie schwerwiegend die Folgen der Isolation für einen Menschen sind. Michael Perez ist heute, in der „modernen Psychiatrie“, seit 8 Monaten sprich ca. 240 Tage sprich 5.760 Stunden isoliert. Wer eine Ahnung davon bekommen will, was er aushalten muss, kann sich diesen Film anschauen: http://www.spiegel.tv/filme/bbc-isoliert-einsamkeitsexperiment-total-isolation/. Sicher, das Sonnenlicht lässt man ihm, aber sonst fehlt ihm alles, was ein Mensch notwendig zum Erleben des Lebens braucht. Kontakte, Nähe, Sicherheit, Beziehungen, Sinnlichkeit, Selbstbestimmung, Anregung, Arbeit, Selbstwert, Erfahrung, Natur … Er kann nichts tun, als warten. Warten auf ein Ereignis, von dem er nicht weiß, wann es eintritt und ob es eintritt. Die andauernde Unterbringung in einem Kriseninterventionsraum ist menschenverachtende Quälerei.

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Mittwoch, 13. Januar 2016

Ein Gast Beitrag aus der Forensik

Betreff: Ein Gast Beitrag aus der Forensik Haina, gießen und Fischbacht hier auf
https://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/128501



Ich war in dieser Anstalt über 10 Jahre. Ich war in Haina, Gießen und Riedstadt. Ich habe auch auf dem Bauernhof Fischbach gehört zur Forensik Haina Sklavenarbeit verrichtet. ICH WURDE ZWANGSMEDIKAMENTIERT UND MAN BEHAUPTETE IMMER ICH SEI NICHT KRANKHEITSEINSICHTIG. Es läuft hier immer nach der gleichen Methode das hat System. Pfleger arbeiten den ganzen Tag nichts provozieren sogar regelrecht die Konflikte unter den Patienten und fall es ganz schlecht für den Patienten läuft scheut ein Pfleger nicht davor zurück zu behaupten er sei vom Patienten angegriffen worden. Mir ging es genauso und vor mir anderen Patienten und das hat sich bestimmt bis heute nicht geändert. Ich habe in Haina erlebt wie ein Mitpatient auf dem Parkausgang zusammen gebrochen ist und zwar durch die hochdosierten Medikamenten was hat die Klinik mit diesem armen Kerl gemacht ihn bestraft alle Lockerungen abgenommen und in die Isolierzelle wochenlang wie ein Tier eingesperrt. Die Aussage dieser Folterknechte lautet der Patient ist zu labil und noch nicht so weit. Als ich die Nebenwirkungen der Medikamente ansprach wurde der Therapeut E. ganz BRACHIAL und ich bekam dann aus verlogenen vorgeschobenen Gründen alle Lockerungen abgenommen und die Stellungnahmen bei Gericht sind immer gleich, man konstruiert eine Gefährlichkeit der Patienten um weiterhin hier untergebracht zu bleiben und das geht von Jahr zu Jahr so weiter. Man wird dann von Haina nach Gießen und wieder zurück verkarrt und fängt bei null an. Wer sich an das Gericht wendet und berechtigte Beschwerden äußert der wird von der Klinik schwerst bestraft und kommt dann aus erfundenen Gründen wochenlang in die Isolationszelle und die Medikamente werden erhöht mit der Begründung man sei gefährlich und nicht krankheitseinsichtig. Was ich dort erlebt habe darüber könnte ich eine Horrorgeschichte schreiben. Marco Gissler ist ein Arzt in Haina der die Patienten mit Medikamenten abfüllt bis zum Anschlag. Therapie findet hier keine statt. Es werden hier Menschen misshandelt und gequält das ist deren Therapie und vor allem ganz wichtig das man hier der Zwangsarbeit nachgeht, getarnt als Arbeitstherapie. Das Motto in der forensischen Klinik Haina Gießen Riedstadt Arbeit macht frei. Hier kommt keiner nach einer Anhörung raus. Die Menschen hoffen von Jahr zu Jahr bei ihrer Anhörung ohne Erfolg das hat hier System. Das Personal ist ein großer Familienbetrieb aufgebaut nach der Struktur einer Mafia. Recherchieren Sie doch bitte nach einer Frau Dr. Betke die hier in Haina Kloster tätig war und jetzt in Marburg Universität tätig ist. Diese sogenannte Ärztin hat illegal zwangsbehandlungen veranlaßt und diese übt ihren Job in Marburg seelenruhig weiter aus. Patienten seit gewarnt vor Sonja Betke

Montag, 11. Januar 2016

Arbeiten in der forensischen Psychiatrie gewalttätige Pfleger? Können die sich alles erlauben? Andere Menschen sitzen für so was lebenslang in der Forensik!

https://opposition24.de/neues-aus-der-anstalt-omamoerder-frei-und-ein-pfleger-mit-besonderen-vorlieben/258245

Hier ganz unten video ab der 27 sekunden sehen Sie den Faustschlag und der Pflegr postet beim nächsten mal nachmachen. So denkt und handelt er auch oder?

Ein  Pfleger der in der Psychiatrie arbeitet hat ein  Video gepostet, in diesem Video geht es um pure Gewalt!
Wer einen blöd anschaut, einfach mit der Faust ins Gesicht schlagen und dieser Pfleger fordert auf Facebook auf "einfach nachmachen"

Wie geht dieser Pfleger mit den Patienten in der forenssichen Psychiatrie um?
Meine Erfahrungen haben gezeigt das dies der Altag ist. Das solche Pfleger von der Klinikleitung gerne gesehen sind oder?
Pfleger die Patienten schikanieren und zum Teil sich bereichern,  zum Beispiel wurden meinem Sohn Zeitungen, Geld und ander Dinge entwendet.
Wer soll das gewesen sein? Die Pfleger könne das auf die Patientne schieben. Egal was ein Patient da drin erzählt das nicht im Sinne der Ärzte, Pfleger der Klinikleitung ist dann behauptet man das sind die Persönlichkeitsstörungen und die Krakheit der Patienten.

Allerdings werden Patienten für ernst genommen wenn es darum geht einem anderen Patienten gefährliches oder aggressives Verhalten unter zu schieben. deise Erfahrung machten wir mit der Vitos Klinik Haina,  Gießen und Riedstadt. In der Vitos Klinik Haina, Gießen und Riedstadt hat man Phantasie und die ist auch laut Aussage im Buch Maßregelvollzug von dem Vorsitzenden  Richters Wolf  hier zu lesen: http://www.projektwerkstatt.de/psychiatrie/download/grbl2014_3schwerpunkt_zitate.pdf
Ein Patient in Haina wurde damals swcher bestraft da er berechtigte Beschwerden beim Landgericht Marburg einreichte. Der Vorstitzender der Strafvollstreckungskammer ist bekannt. Hier in meinem Blog seine Antwort auf meine email das sagt alles oder?
Ärzte und Therapeuten werden gerne ausgetauscht das dient dazu: Das die Lügen vom Vorgänger bestätigt werden.
Deshalt dieser Wechsel von Psychiatern Ärzte und Therapeuten auch werden die Patienten gerne aus verlogenen Gründen verlegt zurück gestuft oder in eine andere klinik verkarrt.





  

Donnerstag, 7. Januar 2016

Drug Holiday – Durch abrupte Psychopharmaka-Absetzung werden quälende Entzugssymptome erzeugt!

Drug Holiday – Durch abrupte Psychopharmaka-Absetzung werden quälende

Entzugssymptome erzeugt! 

 

Drug Holiday“
Autorin: Eva Schwenk (Diplom Psychologin, Buchautorin)
Manchmal müssen Menschen zu ihrem Glück gezwungen werden. „Drug Holiday“ oder „paradoxe therapeutische Intervention“ nennt man eine solche Maßnahme bei psychisch kranken Straftätern. Die Strafkammern und Strafvollstreckungskammern, die über die Unterbringung und die Fortdauer der Unterbringung zu entscheiden haben, wissen darüber Bescheid: Zum anderen ist der Kammer aus einer Vielzahl weiterer Verfahren bekannt, dass die Klinik in vergleichbaren Fällen wie dem des Untergebrachten in denen deutliche Zustandverbesserungen aufgrund neuroleptischer Medikation festzustellen sind die vom jeweiligen Patienten aber bei fortbestehender Krankheitsuneinsichtigkeit nicht den Medikamenten sondern anderen Umständen zugeschrieben werden, mit Erfolg einen Medikamentenabsetzversuch im Sinne einer paradoxen therapeutischen Intervention anwendet, um den jeweiligen Patienten durch ein klinisch kontrolliertes Zulassen des Wiederauftretens psychotischer Symptome von der Notwendigkeit der Medikamentation zu überzeugen. Die Medikamente werden abgesetzt, woraufhin es dem Patienten schlechter geht. Er macht die Erfahrung, dass ihm die Medikamente helfen und nimmt sie fortan freiwillig. Das klingt einleuchtend.
Bei Piotr K.(Name frei erfunden) hat die Klinik diese Maßnahme angewandt. Buchstäblich mit Händen und Füßen hat er sich gegen die Verabreichung eines Neuroleptikums gewehrt, das ihm alle zwei Wochen gespritzt wurde: Aufgrund der nach wie vor nicht als zufriedenstellend zu bezeichnenden Erfolge der psychopharmakologischen Behandlung, wurden im Juli XX alle verordneten Psychopharmaka im Rahmen eines streng kontrollierten Auslassversuches (‚drug holiday‘) abgesetzt. Die im Rahmen der intramuskulären Verabreichungen der Depotmedikation, regelmäßig auftretenden Aggressionen, fielen dadurch naturgemäß weg. …  Im Laufe des Augusts und Septembers XX blieb das Verhalten und Erleben des Patienten im Wesentlichen unverändert. … Im Oktober XX verschlechterte sich der psychopathologische Zustand des Patienten im Gegensatz zu den Vormonaten schließlich doch. Das Verhalten wurde zunehmend distanzgemindert, provozierend und sexualisierend. Der Patient verweigerte schließlich auch die regelmäßige Nahungsaufnahme und Köperpflege und es konnte nur mit erheblichen pflegerischen Bemühungen ein verantwortbarer Standard aufrecht erhalten werden. … Anfang November XX verschmierte Herr K. Kot in seinem Zimmer und äußerte, dass er dies absichtlich gemacht habe, damit das Pflegepersonal dies säubern müsse. In wahnhafter Verkennung war er der Überzeugung, ein Prinz zu sein, der sein Volk verteidigen müsse. Des weiteren schilderte er psychotisch bedingte vermeintliche sexuelle Kontakte mit verschiedenen Frauen. Vermutlich auch bedingt durch die akute Exazerbation [Verschlechterung] des psychotischen Erlebens, demolierte der Patient sein in seinem Zimmer befindliches Fernsehgerät. Am 05.11.XX trank er Schampoo und musste im Anschluss daran engmaschig kontrolliert und überwacht werden. Des weiteren zu beobachten waren vermehrte Selbstgespräche, Agitation und ausgeprägte Affektlabilität mit weiterhin regelmäßigen Impulsdurchbrüchen. Am 15.11.XX verschlechterte sich der psychopathologische Zustand erneut massiv. Er war völlig desorientiert, kotete erneut in sein Zimmer und war massiv verbal aggressiv und schien sehr getrieben und innerlich gespannt. Er zeigte schließlich deutliche selbst- und fremdgefährdende und verletzende Verhaltensweisen sowie erheblich sexualisierende Handlungen (exhibitionistische Handlungen und offenes Masturbieren). … Zu diesem Zeitpunkt leistete der völlig hilflos und überfordert wirkende Patient weder gegen die Verabreichung der Medikation, noch gegen die durchgeführte Blutentnahme oder die Fixierung Widerstand. Schlimm! Alle Achtung vor dem Pflegepersonal. Wenn ein Mensch in einem solchen Zustand vor sich hin vegetiert, muss wirklich alles unternommen werden, damit er seine Medikamente bekommt und nimmt, zu seinem eigenen Besten.
Die Medikamente um die es geht, die Neuroleptika, blockieren in den Nervenzellen des Gehirns die Aufnahme des Botenstoffes Dopamin, der in den verschiedenen Funktionseinheiten des zentralen Nervensystem eine entscheidende Rolle spielt. Er ist wichtig für die Wahrnehmung und Verarbeitung von Gefühlen und für die Aufrechterhaltung der geistigen Leistungsfähigkeit; er reguliert unseren Antrieb und unsere Motivation, unser Empfinden von Lust und Lebensfreude, er hilft uns unsere Aufmerksamkeit zu steuern. Für die Durchblutung der inneren Organe ist er wichtig, besonders der Bauchorgane und in den Hormonhaushalt greift er regulierend ein. Die Anspannung unserer Muskeln steuert er und ermöglicht uns die Kontrolle über unsere Bewegung. Dopamin ist lebensnotwendig. 75% der Menschen setzen die neuroleptischen Medikamente innerhalb von 18 Monaten wieder ab. Für die meisten ist es kaum auszuhalten nur noch einen eingeschränkten Zugang zum Denken und Fühlen zu haben, die eigenen Bewegungen nicht steuern zu können, keine Lust am Leben empfinden zu können. Aber, was dann passiert, haben wir gerade gelesen. Unbestritten ist es doch wohl besser, weniger von einem ohnehin kranken Denken und Fühlen mitzubekommen, als in einem solchen Zustand zu verbleiben. Mit Piotr K. wurde die Maßnahme ein zweites Mal durchgeführt, er hat nicht einmal mehr gegessen und getrunken:Als er schließlich aufgrund massiver psychotischer Symptomatiken völlig hilflos war (stark eingeschränktes Bewusstsein, keinerlei Orientierung, völlige Apathie etc.), wurde das Einschreiten zur Abwendung gesundheitsschädigender bzw. sogar lebensbedrohlicher Zustände erforderlich. Zur Behandlung der akuten Exsikkose (Austrocknung durch starken Flüssigkeitsverlust) erfolgte die Verlegung in das zuständige Allgemeinkrankenhaus, wo sogar ein anfängliches Nierenversagen festgestellt wurde. Die Flüssigkeitszufuhr konnte zunächst durch eine Infusion gewährleistet werden. Da der Patient allerdings weiterhin auch die Nahrungsaufnahme verweigerte, musste dort einige Tage später eine Magensonde (PEG-Sonde) zum Erhalt der Nahrungsaufnahme gelegt werden. Damit müsste wirklich jedem klar sein, wie notwenig die psychopharmakologische Behandlung psychisch Kranker ist.
Piotr K. hatte kurz nach seinem Abitur einen Autounfall, nicht selbst verschuldet, er saß auf dem Rücksitz des Wagens. Wochenlang wusste niemand, ob und wie er aus dem Koma nach der schweren Hirnverletzung wieder erwachen würde. Er schaffte es und körperlich ging es langsam wieder bergauf, doch studieren würde er nicht mehr können. Er konnte nichts mehr behalten und sich nur ganz schwer konzentrieren. Piotr K. lebte seit seinem elften Lebensjahr bei seinem Vater, einem vermögenden Industriellen und wurde behandelt wie ein Prinz. Nach dem Unfall ließ er ihn fallen. Er brachte Piotr zu seiner Mutter nach Deutschland, beantwortete keinen seiner Briefe, ließ sich am Telefon verleugnen. Piotr K. wurde psychisch krank, er erklärte seine Bedürfnisse zur Wirklichkeit, redete mit dem Vater, fragte ihn um Erlaubnis oder um Rat, bestand darauf ein Studium aufzunehmen. In einem Brief schrieb der damals 23-Jährige: Hallo Vater, ich befinde mich jetzt in einer Klinik in der Nähe von … Wenn Du Vater, mich anrufen möchtest, dann kannst Du das machen. Ich glaube, dass Du mitgekriegt hast, dass ich nicht studieren kann und mich deswegen zur Mama geschickt – sie sollte sich um mich kümmern. Ich bin der Meinung, dass das nicht in Ordnung ist von Deiner Seite. Vorher hast Du mich gegen meine Mutter aufgehetzt, und seitdem Du erfahren hast, dass man mit mir nichts mehr machen kann, hast Du mich weggeschickt wie nutzlose Ware. Ich habe gedacht, das alles machst Du für mich aus Liebe, weil ich Dein Sohn bin, aber ich habe mich getäuscht. Ich möchte gern Kontakt zu Dir aufnehmen, aber die Telefone in der Klinik funktionieren nicht. Die Telefone funktionierten, doch dass sein Vater für ihn nicht mehr erreichbar war, konnte Piotr K. nicht verarbeiten. Geholfen haben ihm die Fachleute in der Klinik bei der Aufarbeitung seiner Problematik nicht. Sie wird in keinem einzigen Arztbericht erwähnt. Man hat die Diagnose einer Schizophrenie gestellt, die neuroleptisch zu behandeln sei. Nach acht Jahren diagnostizierte man eine Demenz und erst nach fünf weiteren Jahren diagnostizierte ein Gutachter eine Persönlichkeitsstörung infolge der Hirnverletzung. Unglaublich. Oder? Persönlichkeitsstörungen können nicht neuroleptisch behandelt werden.
Während des ersten psychiatrischen Aufenthaltes nahm Piotr K. die Medikamente noch freiwillig, in den neun darauf folgenden Aufenthalten nicht mehr. Sie würden ihm schaden, sagte er. Kaum eine Medikamentierung ließ er freiwillig über sich ergehen, gegen die geschlossene Unterbringung begehrte er regelmäßig auf, wieder und wieder wurde er fixiert, die psychopathologische Symptomatik veränderte sich nicht, egal welches Neuroleptikum man ihm verabreichte, egal in welcher Dosishöhe und Mehrfachkombination. In den Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaft DGPPN steht zur Behandlung aggressiven Verhaltens im Kapitel 8.5.7: Die Einleitung einer Strafverfolgung darf nicht primär dem Ziel dienen, sich schwer zu behandelnder Patienten zu entledigen, indem sie in die forensische Psychiatrie transferiert werden. Piotr K. wurde im Alter von 31 Jahren nach § 63 StGB zur Unterbringung in der forensischen Psychiatrie verurteilt. Er soll in der Allgemeinpsychiatrie eine Pflegekraft angegriffen haben, verletzt hat er sie nicht. Wenige Minuten nach einer zehntägigen Fixierung soll es passiert sein.
Auf die Blockade der Dopaminrezeptoren durch Neuroleptika reagiert das Gehirn kompensatorisch. Es versucht den lebensnotwendigen Botenstoff weiterhin ausreichend aufnehmen zu können, indem es bis zu 100% neue Rezeptoren ausbildet und die Rezeptoren bis zu 300% übersensibilisiert. Werden die Neuroleptika plötzlich abgesetzt oder stark reduziert, ist das Gehirn in einem abnormen Zustand. Es kommt zu schweren psychischen und physischen Störungen, wie Schlafstörungen, Albträumen, Ängsten, Fahrigkeit, Vergesslichkeit, Bewegungsstörungen, Übelkeit, Wahrnehmungsstörungen, Desorientierung, Psychosen, … Es kommt dazu, dass Menschen Kot verschmieren, Schampoo trinken, Fernseher zerschlagen, masturbieren, nichts mehr essen und trinken, völlig hilflos werden. Aus diesem Grund hat die Deutsche Gesellschaft für soziale Psychiatrie (DGSP) einen Leitfaden zum Absetzten und Reduzieren neuroleptischer Medikamente herausgegeben. Sie müssen langsam ausgeschlichen werden, um dem Gehirn die Anpassungsleistung zu ermöglichen. Wenn sie über einen langen Zeitraum und in hoher Dosierung eingenommen wurden, dauert das Ausschleichen Jahre: [Link]
Mit der Maßnahme „Drug Holiday“, dem abrupten Absetzten der Psychopharmaka, werden quälende psychische und physische Entzugssymptome erzeugt. Und die Strafkammern und Strafvollstreckungskammern schreiben in ihren Urteilen und Beschlüssen, sie wüssten darüber Bescheid?


Mittwoch, 2. Dezember 2015

Ein rechtlich falsches Urteil ist falsch, aber eben rechtskräftig und deshalb bis in alle Ewigkeit gültig.Autor: Thomas Wolf

Ein rechtlich falsches Urteil ist falsch, aber eben rechtskräftig und deshalb bis in alle Ewigkeit gültig  Autor - Richter Thomas Wolf

Hier die Antwort auf meine Beschwerde von Richter Wolf vorsitzende Richter der Strafvollstreckungskammer Marburg

Meine Vorwürfe ihm gegen über hatte Richter Dr. Thomas Wolf quittiert mit den Worten – ich bin nicht mehr zuständig das bedeutet mit anderen Worten er ist nicht mehr verantwortlich für seine Taten. Er fühlt sich nicht schuldig für das Unrecht das er einem Menschen durch eine ungerechte gerichtliche Entscheidung auferlegt hat.

AW: Ein rechtlich falsches Urteil ist falsch, aber eben rechtskräftig und deshalb..
Datum: 25.09.2015 08:34:17 Westeuropäische Sommerzeit
Von: Thomas.Wolf@LG-Marburg.Justiz.Hessen.de
An: BHBEilkurier@aol.com
Internet-eMail-Details (Details)

Sehr geehrte Frau Bogna Sobierajska-Ruth,

zu Ihrer E-Mail teile ich Ihnen mit, dass das Landgericht Marburg nicht für die Sache Ihres Sohnes zuständig ist. Für die Klinik in Riedstadt ist das Landegricht Darmstadt zuständig. Ich sehe keine Veranlassung, auf Ihre E-Mail zu antworten und werde künftige E-Mails ungeöffnet löschen.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Dr. Wolf

Vors. Richter am Landegericht

 

Von: BHBEilkurier@aol.com [mailto:BHBEilkurier@aol.com]
Gesendet: Donnerstag, 24. September 2015 22:47
An: Wolf, Dr. Thomas
Betreff: Ein rechtlich falsches Urteil ist falsch, aber eben rechtskräftig und deshalb

Sehr geehrter Herr Dr. Wolf, vorsitzende Richter der Strafvollstreckungskammer Marburg und Mitautor des Buches Maßregelvollzug Dr. Müller-Isberner
zur Kenntnis an Gerichtspräsidenten, Staatsanwaltschaften, Politiker und andere zu ihrer Information

Herr Dr. Wolf Sie können sich bestimmt noch an meinen Sohn Klaudiusz Palm erinnern! Warum haben Sie damals zu mir gesagt: „Frau Ruth; sie haben gewonnen, Ihr Sohn kommt in eine Hirnschädel Trauma Klinik.“ Tatsächlich wurde er dann in die Hochsicherheits- Forensik nach Riedstadt verlegt. Sie arbeiten doch seit ca. 30 Jahren mit Herr Dr. Müller Isberner Vitos Klinik Haina eng zusammen oder? im Jahr 2010 – nach 5 Jahren wegsperren meines Sohnes Klaudiusz Palm in die Forensische Psychiatrie in Haina und Giessen haben Sie das Externe Gutachten von Frau Jacob  mit Einverständnis von der Staatsanwaltschaft Gießen genehmigt.( Die Gutachten habe ich selbst bezahlt ) Im Jahre 2011 während der Anhörung haben Sie es für ungültig erklärt.

Dann haben Sie Herr Dr. Wolf einen neuen Gutachter bestellt. Es sollte ein unabhängiges Gutachten in Göttingen gemacht werden. Doch das wurde von der Klinikleitung Dr. Müller–Isberner nicht respektiert. Ganz im Gegenteil mein Sohn wurde in Gießen noch schlimmer behandelt wie vorher. Man hat ständig Medikamente gewechselt, ihn gefesselt und man hat keinen Besuch zugelassen. Das Gutachten hat dann wieder 1 Jahr gedauert. Ist das so wie sie es in Ihrem Buch mit Herr Dr. Müller-Isberner zitieren auf Seite 6 (hier ist kluge Phantasie gefragt warum ein Gutachten länger braucht)
Sie Herr Dr .Wolf haben dann wieder  nach über einem Jahr entschieden,  dass klaudiusz in ein Schädelhirn Traum Klinik verlegt wird und im schriftlichen Beschluss haben sie dann geschrieben dass Klaudiusz in die Forensik nach Eltiville kommen sollte.
Ich habe acht lange Jahre um meinen Sohn Klaudiusz gekämpft.
Die Ärzte der Vitos Klinik waren sich nicht zu schade mir sogar sexuelle Belästigung meines Sohnes zu unterstellen. Man schreckte vor wirklich gar nichts zurück und niemand, weder Sie noch sonst jemand aus Justiz oder Politik hat sich für mich eingesetzt. Ich wurde erpresst, mit Hausverboten bestraft und bedroht.
Ich bin an die Öffentlichkeit gegangen, weil man mir gedroht hat, und mein Sohn Klaudiusz gequält wurde. Jetzt habe ich meinen Sohn als schwer kranken und nicht selbstständig lebenden Menschen zurück.
Mein Sohn ist durch Einsperrung, Fixierung (180 Tage!!!in ein stuck) Misshandlung und Zwangsmedikation (nach Meinung aller unabhängiger Spezialisten Contrainduziert bei Schädel-Hirn-Trauma) schwer geschädigt, unselbständig, schwerst traumatisiert und abhängig von Neuroleptika.
Das habe ich erst nachdem mein Sohn aus der Forensik nach Polen ausgeliefert worden ist durch die Epikrise erfahren. Was sagen sie jetzt dazu Herr Richter? Warum Herr Richter Wolf hinterfragen sie die Ehrlichkeit der Vitos Klinik nicht? Warum werden Menschen in den Bunker gesperrt und schikaniert oder bekommen schlechte Prognosen weil sie mit Medikamenten traktiert werden, nur weil die Patienten Beschwerden verfassten. Einem anderen wurde ein solches Verhalten in den Prognosegutachten schwer verübelt, obwohl zahlreiche seiner Eingaben berechtigt und erfolgreich waren. Ein Patienten der meinem Sohn oder vielmehr mir und auch anderen Patienten beratend zur Seite stand, wurde von Dr. Müller Isberner zurückgestuft und in den Hochsicherheitstrakt nach Gießen verfrachtet. Mit diesem Patienten haben sie das selbe veranstaltet wie mit meinem Sohn. Vor allem war der Gutachter damals Dr. Gliemann und der arbeitete schon in der Vitos Klinik. Dennis Stephan wäre genauso lebenslang verschwunden.
So geht das dann jahrein, jahraus, immer in der Hoffnung, bei der nächsten Anhörung könnte sich vielleicht doch noch etwas bewegen, dann wieder von Hoffnungslosigkeit gepackt und überzeugt, nie mehr in Freiheit zu kommen. Immer in der Angst, anzuecken und sich eine schlechte Stellungnahme einzufangen. Das alles wird überwölbt von einem undurchsichtigen System von Lockerung stufen und, vor allem, deren willkürlicher Rücknahme als Strafe für unbotmäßiges Benehmen. Lockerungen werden wie Belohnungen angesehen, obwohl sie notwendige Therapieschritte sind. Sie sollten sich mal fragen wer hier ehrlich ist? In unserem Fall wollten sie ein neues Gutachten und das wurde dann schön hinausgezögert! Warum? Spielt die Strafkammer hier mit? Sie haben Bücher mit dem Klinikleiter geschrieben und sind auf Veranstaltungen in der Klinik. Warum? Wie kann ein Richter unabhängig und frei in seiner Entscheidung sein und mit dem Gutachter der sicherlich für einige tausend Einweisungen in seine „eigene“ Klinik verantwortlich zeichnet „gemeinsame Sache“ machen.

Zitat von dem Aktivisten Jörg Bergstedt:
Institutionen der Macht
Allmacht Justiz
Ein rechtskräftiges Erkenntnis (s.o. altertümlich, aber gerne gebraucht für „Urteil“ oder „Gesamtstrafenbeschluss“) darf nicht geändert werden. … Ein rechtlich falsches Urteil ist falsch, aber eben rechtskräftig und deshalb bis in alle Ewigkeit gültig. Das ist fernab von jeder medizinischen Kunst, aber die Sicherheit eines gültigen Urteils ist ein zentrales Element des Rechtsstaates. (S. 15, Autor: Thomas Wolf, grammatikalischer Fehler im Original)      
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http://www.projektwerkstatt.de/antirepression/psych_hessen.html
Man macht hier Menschen kaputt und es werden Menschen gefoltert das wird nicht strafrechtlich verfolgt sonder diese Ärzte; Pfleger werden Geschützt und ihre Fehldiagnosen unterstützt.
hier die Zitate aus dem Buch: Tatsächlich: Tricks und Rechtsbrüche
Verlängerung der Zwangsunterbringung (hier: einstweilige Unterbringung)
…; die geplante Aussetzung schon im Urteil für sich genommen stellt nämlich keinen rechtlichen Grund für die Fortdauer der einstweiligen Unterbringung dar. Hier ist kluge Phantasie gefragt, warum ein Gutachten länger braucht. (S. 6, Autor: Thomas Wolf)Disziplinarmaßnahmen jahrelang ohne Rechtsgrundlage und als Therapie kaschiert
Aus der
Stellungnahme des Leiters der Vitos-Kliniken Haina/Gießen, Rüdiger Müller-Isberner, zum Entwurf des Hessischen Maßregelvollzugsgesetz (24.2.2015)Disziplinarmaßnahmen werden in der Praxis (häufiger verdeckt) verhängt und müssen dann als therapeutische Maßnahmen oder besondere Sicherungsmaßnahmen deklariert werden. Dies führt fast immer zu Schwierigkeiten und Beschwerden, auch gerichtlichen. ...
Die Einführung von Disziplinarmaßnahmen führt in der Praxis nicht zu Einschränkungen der weiterhin möglichen therapeutischen Reaktionen bzw. besonderen Sicherungsmaßnahmen zum Erreichen des Vollzugsziels. Die bisherigen diesbezüglichen Verfahrensweisen haben teilweise damit lediglich endlich eine gesetzliche Grundlage.
weitere Informationen unter: http://www.projektwerkstatt.de/antirepression/psych_hessen.htm
lIst Herr Professor Maurer von der Uniklinik Frankfurt mit Herr Dr. Rüdiger Müller-Isberner Gutachten nicht einverstanden?? hier zu lesen http://psychiatrielager.blogspot.de/2014/02/ist-herr-professor-maurer-von-der.html
Gustl Mollath attackiert Forensik „Paragraph 63 ist ein Nazi-Gesetz