Sonntag, 23. März 2014

8 Jahre zum Unrecht in der Forensische Psychiatrie – Private Klinik - Vitos


Auf Grund einer Fehldiagnose gestellte vom Vitos Kliniken in Haina und Gießen Dr. Schliphage-Milch, Dr Verena Bonet, Psychologe Mehles, Dr. Müller – Isberner, Dr.Eusterschulte , Dr Redemann-Fibi zusammen mit Betreuer RA Peter Oberländer Hanau Akademiestraße, falsche Anzeige vom Staatsanwältin Fleischer und ungerechtes Urteil vom Richter Pfister wurde mein Sohn 8 Jahren in Forensik untergebracht und so lange falsch behandelt, dass ein selbständige Leben in Freiheit nicht mehr möglich ist. Er ist heute durch diese sogenannten Ärzte von der Vitos-Klinik ein Pflegefall.

Wir verlangen eine Strafe für Täter– wegen Freiheit Entziehung - wegen absichtliche versuchten Mordes an Unschuldige Mensch! Falschbehandlungen, Falsche Diagnosen schwere Körperverletzung.

Hier weiteren Beweiße:
1.Antrag der Psychiatrie bei Amtsgericht Hanau um 5 Jahre geschlossene Anstalt
2. Antrag von Betreuer RA Oberländer für 5 Jahre geschlossene Anstalt
2 .Ungerechte Gerichtliche Entscheidung auf Grund vom falsche Diagnose „ Schizophrenie“ und Lügen von Seitens der Psychiater dass mein Sohn der  krankenschwester C.May die Haare abschneiden wollte und zwar während der Fixierung. ( Beweise in früheren Schreiben an das Gericht und in meinem Blog Psychiatrielager) )

Verstoß von Richter gegen das Gesetz, denn keine Strafe ohne Beweiße, auf Zeugen wurde vom Gericht und Betreuer verzichtet.

Richter Pfister hat auf entlastende Zeugen verzichtet und ebenfalls der Betreuer RA Oberländer.


Vertoß von  dem Richter gegen BGH, Beschluss vom 22.01.1998 - 4 StR 354/97; NStZ 1998, 405).
( In Fällen, in denen ein Beschuldigter eine krankheitstypische und krankheitsbedingte Anlasstat im Rahmen einer nach Betreuungsrecht angeordneten zivilrechtlichen Unterbringung (§ 1906 BGB) begangen hat und Tatopfer ein Angehöriger des Pflegepersonals ist, dem seine ihn und die Allgemeinheit schützende Betreuung obliegt, bleibt in aller Regel für eine Unterbringung nach § 63 StGB kein Raum (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 22.01.1998 - 4 StR 354/97; NStZ 1998, 405). 2.

3. Schreiben der Mutter an die Staatsanwaltschaft Gießen Frau Fleischer,
4. Antwort von Staatsanwältin Frau Fleischer an Wahlanwältin -  es wurde abgelehnt.
5.Schreiben die Mutter an Richter Pfister ohne Antwort,

Bogna Sobierajska-Ruth Langenselbold, 18.10.2006
Platanenstr 10a
63505 Langenselbold
tel. 06107-301595
tel. 06184647045
Mobil: 0049 01795442933

Landgericht Gießen
Vorsitzender Richter Herr Pfister
Ostanlage 15

35390 Gießen



Betr. Klaudiusz Palm geb. 01,04,1974 Akten Zeichen 402Js315-06

Sehr geehrte Herr Richter Pfister,
Hier mit möchte ich Sie bitten zu Überprüfen und Gerecht entscheiden:
  1. Ob gegen den § 115 Maßregelvollzugsrecht Verstoßen wurde, und ob nach Abs. 4 Verfassungsrecht Entlassung angeordnet werden sollte weil der Freiheitsentzug nicht rechtmäßig ist ,
2. Ob die Unterbringung von meinem Sohn Klaudiusz Palm nach § 63 in Frage kommt, Hier ist noch klar zustellen ob kein Behandlungsfehler unter laufen ist, nämlich eine Drogen Abhängigkeit durch Diazepam und ob gegen §153 Maßregelvollzugsrecht ( Falsche uneidliche Aussage)verstoßen wurde,
3. Ob Gegen Abschnitt I Art2,Abs.1(Recht auf Leben)verstoßen wurde,
4. Ob die weitere Vollstreckung der Unterbringung von meinem Sohn Klaudiusz Palm zur Bewährung auszusetzen ist,
5. Ob gegen Art. 104,1 Maßregelvollzugsrecht (die Rechte bei Freiheitsentzug) verstoßen wurde,
6. Ob gegen §18 Maßregelvollzugsrecht ( Anspruch auf Gesundheitsfürsorge) und gegen Betreuungsrecht verstoßen wurde,
7. Ob gegen & 17 Maßregelvollzugsrecht ( Beschränkung der Besuche) verstoßen wurde,


Gründe:
Ad 1. Laut Aussage von RA Herr Oberländer der vom Gericht als Pflichtverteidigter für meinen Sohn Klaudiusz zugeordnet ist, war er bei dem Anhörungsverfahrens für Klaudiusz nicht eingeladen das ist somit ein Verstoß des rechtlichen Gehörs (erst 1 Stunde vor dem Termin bekannt gegeben). Wenn mein Sohn vom Gericht auf Grund des Gutachten von H. Dr. med. F. Fischer Untergebracht wurde, so ist die Unterbringung auf Falschaussage in dem Gutachten ( H.Palm wollte seine Mutter und seine Oma überfahren und das er Nachbarn Angriff, ebenso hier Nachbarn und Familie als Zeugen das dieses Aussage nicht stimmt:
Zeugen:
1. die Nachbarn. Peter und Rosel Hess Platanenstrasse 10, 63505 Langenselbold 2. Reiner Scheck, Klaudia Scheck Platanenstrasse 10b 63505 Langenselbold
3. Oma Sabina Sobierajska wonh. Zakopianska 80, Poznan, Polen
Bei der Begründung – Beschwerde gegen Unterbringungsbefehl (Aktenzeichen 48706POO7/ in Sachen 5610Gs402Js315/06 hat Rechtsanwalt Herr Oberländer nicht richtige Information über die Familien Auskünfte an das Gericht weiter gegeben, und damit statt meinem Sohn zu Helfen hat er Ihn als sehr gefährlichen Menschen dargestellt also Statt ihn zu Verteidigen hat er ihn angeklagt.
Hier zur Familien Auskunft: Richtigstellung.
Mein Sohn hat nie mit Gegenständen Attacken auf Dritte verübt wie Herr Oberländer das schreibt. Hier Zeugenaussage Krankenpfleger Friedel Nietsche S 87,88 Gutachten „ Mit einem Gegenstand ist er noch nie auf Personal losgegangen“ Er ist Linkshänder und wenn er jemanden wirklich was Tun wollte dann würde er das mit der linken Hand machen.
Weitere beweise für die Unschuld von meinem Sohn Klaudiusz habe ich am 14.08.2006 geschickt.
Ad.2 Wie ich das Amtsgericht schon informiert habe, ist der wahre Grund, für das Aggressive benehmen von Klaudiusz vor der Tat, die Droge - nämlich Diazepam die Abhängig macht - um dann die Notwendigkeit eines Entzuges von Diazepam zu machen, Die Ärzte von der Psychiatrie Giessen haben Jahre lang Klaudiusz dieses Medikament über zwang verabreicht. (Auch in der Forensischen Psychiatrie Haina über 3 Monate) und wussten das sich der Zustand von Klaudiusz ständig verschlechtert trotzdem wird hier kein Behandlungsfehler zu geben und vor dem Gericht vertuscht.
Im Gutachten hat Frau Redemann Fibi, auf die frage von der Staatanwaltschaft oder Gericht,
( „ Im Gutachtenauftrag wurde ausdrücklich darum gebeten, die Medikation des Beschuldigten während seines Aufenthaltes in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gießen besonders zu berücksichtigen, da die Mutter angegeben habe, erst durch die angeblich falsche Medikation sei es zu dem Verhalten ihres Sohnes gekommen.“)
leider auch nicht richtig beantwortet, weil sie viele wichtige Informationen verschwiegen hat, oder sich überhaupt nicht geäußert hat und damit eine Verletzung des §153 Maßregelvollzugsrecht (Falsche uneidliche Aussage) aufgetreten ist, und das betrifft folgende Aussage:
  • Aussage: über die Medikamente die wurden nicht in vollem umfang von Frau Redemann Fibi dargestellt. Im Gutachten steht das H.Palm am17.12.2005 hatte 20mg Haldol, 30 mg Diazepan, 2 Tabletten Akineton retard, 200 mg Truxal als Medikation erhalten. Und am 14,12,2005 hatte er 50 mg des neuroleptykum Risperdal consta erhalten.
Laut meinen Unterlagen (Medikamenten Blätter der Psychiatrie Giessen leider nicht vollständig) hat er seit mindestens 13,12,2003 folgende Medikamente bekommen:
Risperdal als Spritze alle 14 Tage 50 mg---Diazepam 2-3-5 (Morgens-Mittag und Abends)ml Flüssig--Dipiperon 40-40-80 mg- Acineton 1 Tab Täglich auch zu Hause ( Aufenthalt PK-Giessen vom 10,12,2003 bis 18,02,2004.Der nächste Aufenthalt vom 26,02,2005 bis 11,03,05 Tegretal saft 200-0-200- Lithium 2-0-1 musste Blut Untersuchung gemacht werden ( Kontrolle Lithiumspiegel) Diazepam 3x10 mg – Haldol 3x10 mg Täglich auch zu Hause.Der nächste Aufenthalt 16,03,2005 bis 18,04,2005 Lithium 295 mg 2-0-1—Akineton ret.1-0-0—Diazepam 10-10-10—Haldol 10-10-10—Truxal 100-100-100—Tegretal 0-0-100 auch zu Hause.Letzte beiden Blätter Nr 1 Haldol 5-5-10mg—Diazepam 10-10-10 mg—Truxal mg 50-50-100 mg --Akineton 1-1-0 mg Lithium 1/2-0-1/2—Risperdal wieder am 30,11,2005 als Spritze.Nr.2 Tegretal 0-0-100-- Lithium 2-0-1—Akineton 1-0-0—Diazepam 10-10-10 mg—Haldol 10-10-10 mg Truxal 100-100-100 mg Risperdal als Spritze.
Hier fehlen uns noch Unterlagen die Fr.Dr Redemann Fibbi bestimmt von PK Giessen bekommen hat, warum hat Fr. Dr. Redemann Fibi verschwiegen das hier auch Risperdal 50 Mg 14 Tägig als Depotspritze (Nicht nur einmal am 14,12, 2005) und Lithium 885 mg Täglich gegeben wurde.
Laut unseren Nachforschungen und Auskünfte bei gleichzeitigem Konsum Diazepam mit anderen zentral wirksamen Substanzen ZB. von Lithium, Risperdal, Tegretal, Haldol,Truksal ( die Medikamente die Klaudiusz Jahre lang in der Psychiatrie Gießen bekommen hat) besteht die Gefahr einer unkalkulierbaren Wirkung, die bereits zu einigen Todesfällen geführt hat.
- Warum hat Frau Redemann Fibi im Gutachten (s. 67) die Medikamente genannt die Klaudiusz bekommen hat nur in den Wochen vor der Tat, wenn man hier schon von mehren Jahren sprechen muss. Laut Auskünfte, sollten Benzodiazepine (Diazepam) nie über einen längeren Zeitraum konsumiert werden, vom Arzt wird in der Regel für 8 bis max. 14 tage verabreich.
- Frau Redemann Fibi hat auch vergessen das Amtsgericht zu informieren das mein Sohn während des Aufenthaltes in der Psychiatrie Gießen ständig unter einer medikamentösen Vergiftung stand was bestimmt aus den Ärztlichen Bescheinigungen vom PKH Gießen hervor geht. Klaudiusz war ständig fixiert aber nicht aus dem Grund das er aggressiv war sondern weil ihm die Spucke aus dem Mund gelaufen ist, er konnte nicht selbständig laufen, und manchmal hatte er erhöhte Temperatur, er hat undeutlich gesprochen , oder konnte überhaupt nicht sprechen und war total Verwirrt und das alles kam laut dem Pflegepersonal von dem PKH Gießen von einer Medikamenten Überdosis.
  • In den Ärztlichen unterlagen vom PKH mussten Informationen über, den Medikamenten spiegeln im Blut bei Klaudiusz, existieren. Zu diesen Untersuchungen sind die Ärzte verpflichtet in jedem Fall und bei Patienten mit Hirn Organischen Störungen besonders. Diese Informationen sind von Frau Redemann Fibi nicht an das Amtsgericht zur Kenntnis gegeben worden.
Für den Zustand von Klaudiusz nach der großen Medikamenten Einnahme kann ich als Zeugen nennen das Personal vom Pflegeheim Gettenbach wo mein Sohn vorgestellt wurde während des letzten Aufenthaltes im PKH Gießen, und wurde aus diesem Grund dort nicht Aufgenommen. Die Pflegepersonal hat sich gewundert wie kann man einen Menschen so Voll mit Medikamente Stopfen. Bei diesem Gespräch war auch der Pfleger vom PKH Gießen Herr Nitsche dabei. Auch auf die Nachfrage müsste das weitere Pflegepersonal vom PKH Gießen das bestätigen.
  • Auch über Abhängigkeit und Entzugserscheinungen bei Abhängigkeit hat Frau Redeman Fibi die Staatsanwaltschaft und Amtsgericht nicht informiert obwohl das sehr wichtig ist um die Tat gerecht zu beurteilen.
Hier die Zustände die auftreten können bei Abhängigkeit oder Absetzen durch Benzodiazepine (Diazepam) :
Körperliche Folgen:
Allgemeine schwäche. Leberschäden, Gehirnschaden, Herzklopfen. Magen -und Muskelkrämpfe, Atemmuskulatur hemmen (besteht Gefahr Atemstillstandes) Verfolgungswahn, Appetit -und Gewichtsverlust
Zittern (besonders bei der Nahrungs-Aufnahme oder wenn er schreiben wollte war das Zittern besonders heftig).
starke Entzugssyndrome: Unruhe Schlaflosigkeit (er ist nachts meistens rum gelaufen) Verwirrtheit, Gedächtnisstörungen
Schwitzen, starke Erregung mit innerer Unruhe, schwere Angst- und Spannungszustände. Suizidimpulse erhöhte Angstbereitschaft mit Panikattacken, Paranoide,
Psychoseähnliche Zustände wie Verfolgungswahn (er hat stimmen gehört)
ERHÖHTE REIZBARKEIT (besonders wichtig)
Enthemmtes Verhalten
Blackouts- Vergessen vom Ereignissen Endfremdungserlebnisse, Entzugsdelirium oder Entzugspsychose mit Krampfanfällen

Psychische Folgen:
Apathie, Depressionen, Suizidgefahr,
Soziale Folgen:
Rückzug aus dem sozialen leben, Interessenverlust, verstärke Zwischenmenschlichen Konflikte, Beschaffungskriminalität,
Abhängigkeit:
Abhängigkeit auch bei einnahmen geringe Dosis im Rahmen der therapeutischen Verordnung über längere zeit und quälende Entzugssymptome bei Absetzversuchen.

All diese Anzeichen hatte mein Sohn in den letzten Jahren - das haben mein Mann und ich festgestellt und den Behandelten Psychologe Herr Meles und Frau Redemann Fibi – informiert. Auch die oben genannten Anzeichen hat Frau Redemann Fibi in ihrem Gutachten beschrieben, nur lautet ihre Diagnose Klaudiusz leidet an einer Starken Demenz. Das stimmt aber nur teilweise weil eine so starke Demenz wie jetzt, nach der Behandlung von der Psychiatrie Gießen, hatte Klaudiusz noch nie, auch nicht direkt nach dem Unfall gehabt ( Er hat nach dem Unfall noch eine Aufnahme Prüfung geschafft zur Universität in Berlin -1995 - über das habe ich Frau Redemann Fibi informiert und eine Kopie von der Aufnahmebestätigung gegeben)
- nun fragen wir jetzt: ist Klaudiusz nicht aus der Schuld anderer in der Forenschichen Psychiatrie, und sollte keiner von den Ärzten dafür Verantwortung tragen?
- Und musste: Klaudiusz in die Forenssichen –Psychiatrie auf Entzug, und war Diazepam ein schädliches Medikament für Klaudiusz - Fr .Dr. Redemann Fibbi hat bis heute nicht beantwortet, sie meint sie müsse auf diese Frage nicht weiter eingehen wie Sie ihrem letzten Schreiben entnehmen können..
WICHTIG HIER: AUCH VOR DEM ANGRIFF AUF DAS PFLEGE-PERSONAL HAT MEIN SOHN AUßER DIAZEPAM NOCH ZUSETZLICH LITHIUM, RISPELDAL, TEGRETAL, AKINETON, HALDOL, UND TRUKSAL GEKRIEGT UND DAS ALLES IN GROSSEN MENGEN UND WENIGSTENS SEIT 2003.
- Auch wollte Frau Dr. Redemann Fibi, die Störungen von Klaudiusz durch nicht richtige oder teilweise nicht richtige Medikamenten einnahmen, auf mich schieben, obwohl Sie wissen müsste, das Gangstörungen und überhaupt Muskel schwäche die oft auftretenden Beschwerden bei der Diazepam einnahmen sind. ZB hat sie mir erzählt ich bin schuld das Klaudiusz öfter (fast jede 5 Minuten) zu der Toilette läuft, während meiner Besuche. Das macht Klaudiusz schon so lange wie er Diazepam nimmt. Ich habe genug Zeugen das es in der Vergangenheit auch sehr oft passiert ist egal wo wir waren im Auto bei Freunden oder auch ohne mich wenn mein Mann mit Ihm unterwegs war(zu Hause und in der Psychiatrie Gießen)

Für die Schwierigkeiten die Klaudiusz beim laufen hat, war ich laut Frau Redemann Fibi auch verantwortlich, weil er seine Gangstörung wohl Aggraviere (Gutachten).

Zu den großen Problemen die Klaudiusz beim laufen hat seit dem er Diazepan nimmt, kann ich mehrere Polizisten aus Hanau als zeugen benennen weil oft wurde mir geholfen Klaudiusz vom Spaziergang in der Stadt oder vom Arzt Dr. Blaszczak in Hanau bis zum Auto zu bringen. Auch aus diesem Grund hatte ich von der Polizei Hanau eine Spezielle Erlaubnis für Behinderte Parkplätze. Auch im Beisein von Herrn Meles ist Klaudiusz schon umgefallen und hat sich schwer verletzt.

Ad.3 Meinem Sohn wurden im PKH Gießen seit ein Paar Jahren die schädlichen Medikamente verabreicht. In der Forensischen Psychiatrie wurden diese Medikamente erst nach 3 Monaten abgesetzt (laut Gutachten s.73 wurde am 20,03,2006 eine medikamentöse Umstellung begonnen).
Von den Benzodiazepine wurde Klaudiusz abhängig gemacht und, laut Ärztlichen Behauptung, es in dem fall von Klaudiusz besser ist Abhängig zu sein als Aggressiv(Brief von Frau Redemann Fibi vom 22,09,2006 ), obwohl die Abhängigkeit auch eine Krankheit ist die sehr schwer behandelbar ist und sehr schlimme folgen hat, das sollte bestimmten Ärzten bewusst sein. Man sollte hier klären ob eine gewisse Absicht bestand meinen Sohn immer auf so einem hohen Medikamenten stand zu halten.
Ad.4 Nach dem Absetzen von Diazepam seit dem 21,03,2006 ist Klaudiusz ruhiger geworden, nach der Meinung meines Mannes ist er während den Besuchen von ihm auch nicht aggressiv sondern man konnte den Umständen entsprechend sich gut mit Klaudiusz unterhalten. Frau Redemann Fibi schreibt auch seine Psychotisches Erleben ist in der Hintergrund getreten außer seiner Überzeugung, sein leiblicher Vater lebe noch. ( Schreiben von Frau Redemann Fibi vom 24,08,2006 ).Auch hier hat mein Mann mit Klaudiusz gesprochen und mein Mann glaubt das hier langsam ein Zugeständnis aufkommt.
Klaudiusz ist nicht mehr Drogenabhängig und ich bin mir sicher dass er in der Forensik auch nicht mehr aggressiv ist weil die Ärztliche Leitung, auf meine Fragen auf den Körperlichen und Psychischen Zustand nichts mitgeteilt hat.
Hier wurde das Ziel erreicht und ein weiterer Aufenthalt in der Forenschieschen Psychiatrie kann den Zustand meines Sohnes nur verschlechtern und nicht verbessern.
Also gibt es keinen weiteren Grund für den Aufenthalt in der Psychiatrie nach § 63 und auch keinen nach § 64.
Ad. 5. Laut Art. 104 (1) Festgehaltene Personen dürfen weder seelisch noch körperlich misshandelt werden.
Hier möchte ich das Amtsgericht aufmerksam machen auf den Körperlichen und Seelischen Zustand von Klaudiusz der sich während des Aufenthaltes in der Forensische Psychiatrie sehr verschlechtert hat.
Er ist sehr schmal geworden (Gewichtsabnahme – 20 Kg in Kurzer Zeit- und Rückbildung der Muskel an Arme und Beinen. Grund dafür kann die fehlende Betreuung sein.
Auch wir haben das Personal darüber informiert das man Ihm sein Essen zerkleinern muss weil er sich immer Große Portionen in den Mund führt und es hier zu einer Erstickung führen könnte weil er alles auf einmal runter würgen will - muss man Ihn immer hierbei beaufsichtigen dazu Frau Redemann –Fibi hat sich nicht interessiert und Personal klagt über Zeitmangeln.
Von anfangs an haben wir Frau Redemann Fibi darauf aufmerksam gemacht das H. Palm unter starker Gedächtnisstörung, nach einem Schädel Hirn Trauma leidet, seine Fähigkeiten sind sehr eingeschränkt und für sich selbst zu sorgen ist für ihn unmöglich. Und wenn er keinen Kontakt zur Außenwelt und keine andere Beschäftigung hat dann wird sich sein Demenz- Zustand sehr schnell verschlimmern.
H. Palm hat ein paar Monate lang in seiner Einzelzelle verbracht, – Tage und Nächte alleine. Ihm wurde verboten Zeitung lesen Radio- Hören oder Fernsehe zu- gucken.
Er konnte sehr selten aus seine Zelle raus, und wenn, dann ist er mit Handschellen gelaufen die haben ihm die Handgelenke aufgescheuert so das er an den Druckstellen Blutete. Hier hat Fr.Dr. Redemann Fibi von neuen Handfessel gesprochen aus Leder aber die hat er bis zum letzten besuch meines Mannes noch nicht gehabt.
Er ist auch in der Forensischen Psychiatrie Seelisch misshandelt worden. Ihm wurden die Besuche von seiner Mutter untersagt deswegen fühlt er sich sehr verlassen und Hoffnungs Loos. Ihm wurde auch keine Erlaubnis gegeben zur Kirche zu gehen was für ihn immer sehr wichtig war.
Frau Redemann- Fibi behauptet das mein Sohn möchte nicht essen und den Hofgang wie den Aufenthalt in der Gemeinschaft oder therapeutische Betreuung überwiegend ablehnt und hält sich daher meinst in seinem Zimmer auf. (schon 1 Jahr lang 3 Monate Fixiert in der Psychiatrie Gießen und ab Januar in der Zelle in der Forensischen Psychiatrie. Mein ständiges bitten um die Erlaubnis meinen Sohn Öfter besuchen zu dürfen als 1mal in 2 Wochen, ihm essen geben, sich richtig um ihn Krümmeren weil er sehr unselbstständig ist auf Grund seine verletzungs- (Schädel Hirn Trauma) wurde abgelehnt und seit 2 Monate kann ich meinen Sohn, Überhaupt nicht mehr besuchen.
Ad. 6 Nach §18 Maßregelvollzugsrecht hat mein Sohn Anspruch auf Gesundheitsfürsorge
Hautuntersuchung - Hier habe ich Frau Redemann Fibi darauf hingewiesen schon als Klaudiusz zu ihr kam, im bei sein meines Mannes, und auch Schriftlich am 12.10.2006 wieder nachgefragt habe, aber bis heute keine Antwort gekriegt. Diese Untersuchung muss im abstand von 6 Monaten gemacht werden weil man meinem Sohn einen größeren Leberfleck der nässte entfernt hat und bei der Pathologischen-Untersuchung stellte sich heraus das hier Zellen waren die sich zu Hautkrebs entwickeln können. Der Vater von meinem Sohn ist an Hautkrebs gestorben. Trotz meiner bitte hat Frau Redemann Fibi uns bis heute nicht gesagt oder geschrieben ob sie die Vorsorge Untersuchung gemacht hat. (Entsprechende ärztliche Bescheinigungen liegen bei der AOK in Hanau vor).
Kernspindtomografie - Weil mein Sohn seit den letzten 4 Jahren immer aggressiver geworden ist (Seine Aggressionen sind aufgetreten, wenn jemand ihm Medikamente geben wollte oder wenn ihn jemand halten wollte wenn er weg wollte) und der Behandelnde Psychologe in der Psychiatrie Gießen Herr Meles war ratlos und nach dem mein Sohn mehrere Monate an sein Bett Fixiert war, habe ich Hilfe gesucht außerhalb der Psychiatrie und mit Herr Professor Sturm Kontakt aufgenommen.
Über Herr Professor Sturm von der Uni Köln und seine erfolgreiche Operationen wurden mehrere Artikel geschrieben. Noch im letzten Jahr habe ich mich an ihn gewand und unterlagen nach Köln geschickt um zu erfahren ob es überhaupt eine Möglichkeit gibt meinem Sohn zu helfen. Herr Professor Sturm wollte zum Vergleich, von Klaudiusz eine neue CD sehen, und das hat Frau R.Fibi abgelehnt der Grund wäre angeblichen: Mein Sohn wolle das nicht. Deswegen habe ich angeboten dass ich mich selbst um die Untersuchungen kümmere, das wurde mir nicht erlaubt obwohl ich vom Vormundschaftsgericht als Betreuerin für Gesundheitssorge bestehlt bin.
Jetzt versucht mich Frau Redemann Fibi aus dieser Pflicht zu entbinden. (Brief an das Vormundschaftsgericht lege ich bei)
Die angaben von Frau Redemann- Fibi das Klaudiusz sich nicht untersuchen läst sind unwahr denn Klaudiusz hat sich während er bei uns war nie gegen Untersuchungen gewährt im Gegenteil was für Ihn gut ist läst er machen man muss es ihm nur genau erklären und das man ihm helfen will .Frau Dr. Redemann Fibbi hat zb. Blut Untersuchungen gemacht auf Grund von Aids, Alkoholismus, und anderen Drogen (außer Diazepam ) ohne Probleme aber wenn es um eine CT oder Diazepamspiegel geht schreibt sie das er sämtlichen Untersuchungen verweigert.
Ad.7 Nach& 17 Maßregelvollzugsrecht wurde mir unbegrenzte Erlaubnis für besuche bei meinen Sohn von der Stadtanwaltschaft gegeben. Nach §17 (1)Der Untergebrachte darf regelmäßig Besuch empfangen. Die Gesamtdauer kann bis auf eine Stunde in der Woche beschränkt werden. Stadt dessen meine besuche wurden bis 1 Stunde innerhalb 2 Wochen beschränk ohne Grund.
Ab 15,08,2006- ohne einen Wahren Grund, wurden meine besuche bei Klaudiusz untersagt. Meine Erklärung dafür habe ich schon schriftlich an Leitung vom Haina abgegeben und bis Heute keine Antwort bekommen
Grund für das Hausverbot war das ich gedacht habe ich hätte meinen Deutschen Ausweis vergessen und wollte an der Pforte meinen Führerschein hinterlegen weil ich doch schon mehrere Besuche bei meinem Sohn gemacht habe. Man sagte mir ich sollte nach Hause fahren und den Ausweis holen (140 Km hin und zurück). Bei nochmaligen nachschauen in meiner Handtasche habe ich meinen Polnischen Ausweis gefunden nur den hielt man dann für eine Versicherungskarte obwohl jeder sieht, der Ahnung hat von Personen Überprüfung, das es ein EU-Ausweis ist. Wie ich nun den Ausweis gefunden habe (davon habe ich mehrere auf Grund meiner Doppelten Staatsbürgerschaft), wurde mir gesagt dass ich gelogen habe, weil ich behauptet habe dass ich meinen Ausweis vergessen habe, und nun wurde eine große Affäre aus der Sache gemacht. Ich habe nicht nötig zu lügen nur war ich überzeugt das ich meinen Deutschen Ausweis nicht dabei habe weil vor der Fahrt nach Gießen war ich auf unserer Hausbank und auch hier musste ich mich legitimieren, habe aber meinen Deutschen Ausweis nicht gefunden was Frau Neumann von der Raiffeisenbank in Rodenbach bestätigen könnte.
Herr RA Oberländer hat einen Brief an die Ärztliche Leitung geschrieben und nun heißt es, in dem Antwort schreiben, der Grund für das Haus Verbot ist, das ich mich unter eine Gruppe von Leuten gemischt hätte und versuchen wollte mit anderen Leuten mich einzuschleichen um Klaudiusz zu besuchen.
Es stimmte das ich an der Pforte geklingelt habe und hinter mir eine Gruppe Leute stand.
Es ist richtig dass ich den Vorraum betrat aber nicht weiter ging da man mir sofort sagte ich müsse draußen noch warten weil man noch keine Antwort hätte ob ich mit dem Polnischen Ausweis rein kann.
Ich bin dann wieder vor die Tür und habe gewartet bis man mir sagte aus dem Besuch wird nichts.
Das Personal der Forensischen Psychiatrie kennt doch genau die Gegebenheiten. Erst beim Pförtner Klingel, er macht auf, den PA abgeben dann warten auf zwei Personen vom Personal, nun wird die Zweite Tür aufgemacht und man Tritt ein in einen Vorraum linkerhand an Schaukästen vorbei zur Einzel Kontrolle. Aus der Einzel Kontrolle raus immer noch in Begleitung zweier Personen wartet man bis die nächste Tür von Ihnen Aufgeschlossen wird dann Tritt man hier in einen Flur und Wartet wieder bis die nächste Tür Aufgeschlossen wird und ist immer noch in einem Flur so nun kommt die Letzte Tür dann der Besucherraum oder eine Flurecke wo ich auf meinen Sohn warten muss. Aus der Richtung wo mein Sohn kommt ist noch eine Tür ich weis nicht ob dann die Zellen kommen.
Also ist das heimlich jemand besuchen ist unmöglich, auch nicht mit einer Personen-Gruppe in das Gebäude einschleichen.
Im Übrigen konnte ich 2 Wochen nach dem Vorfall Pässe und einschleichen meinen Sohn noch besuchen dann kam die beschwerte an den LWV und erst dann kam das Hausverbot was ich hier denken soll weis ich nicht.
Nach §17 (4) Besuche bestimmter Personen können eingeschränkt, wenn die Besuche den Zweck der Unterbringung oder die Sicherheit oder Ordnung der Einrichtung gefährden würden. Ich habe keinen von diesen Vorschriften missachtet diese Untersagung sehe ich als reines Machtgehabe von dem Personal der Forensischen Klinik weil hier wahrscheinlich schon an der Pforte die Pförtnerin bei der Dokumenten Kontrolle nicht aufgefallen ist das Polen zu der EU gehört und ich einen gültigen Ausweis vorgelegt habe oder war es wegen der Beschwerde von unserer Seite an den LWV. Also ist hier ein Gesetzesverstoß anhängig und ich Bitte um Aufhebung von dem Hausverbot.
Laut §17 Art. 2 Hausverbot darf einen Zeitraum von zwei Monaten nicht überschreiten und ich habe meinen Sohn seit Über 2 Monate nicht mehr gesehen und das ist sehr schädlich für seine seelischen zustand.
Am Ende meines Schreibens möchte ich höflich Bitten nach § 9 Maßregelvollzugsgesetz um ca 2 Wochen Urlaub für meinen Sohn.
Hochachtungsvoll
Bogna Sobierajska-Ruth 
 
Bogna Sobierajska-Ruth Langenselbold, 14,08,2006
Platanenstr.10a

63505 Langenselbold



Landgericht Gießen
Vorsitzender Richter Herr Pfister
Ostanlage 15

35390 Gießen


Betr.: Klaudiusz Palm Akten Zeichen 402Js315/06

Sehr geehrte Herr Richter Pfister,

Nach meinen Kenntnissen läuft Morgen am 15,08,2006 der Termin für den Einspruch gegen das Gutachten, das erstellt wurde von Fr.Dr.Redemann- Fibbi Forenschiesche Psychiatrie Haina, ab.
Da H. Rechtsanwalt Oberländer, der gerichtliche Vertreter von meinem Sohn Klaudiusz Palm in Urlaub ist bis zum17.08,2006, und bis jetzt noch kein Einspruch bei dem Amtsgericht Giessen eingegangen ist, schicke ich Ihnen eine Kopie meiner Erklärung, die auch Herr Rechtsanwalt P.Oberländer erhalten hat.
Sollte von H.Oberländer keine Nachricht bei Ihnen eingehen bitte ich sie mein schreiben zur Kenntnis zunehmen

Hochachtungsvoll

Bogna Sobierajska-Ruth
Mutter und Betreuerin für Gesundheitssorge von Klaudiusz Palm


6 Urteil auf Grund vom Falsche Diagnose und Lügnerische Gutachten vom Redemann Fibi, Müller-Isberner, Eusterschulte.
7.Weitere Beweiße kommen nach



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