Samstag, 22. November 2014

Wer ist krimminell? Folter in der Vitos Klinik Haina, Gießen und Riedstadt und alle machen mit.

 Angehörigen die sich erlauben gegen diese kriminelle Machenschaften der Ärzte Dr. Müller Isberner und anderen sich zu wehr zu setzen. Indem man Strafanzeige stellt sich an den Petitionsauschuß wendet oder an die Presse geht das kann für alle Opfer Insassen und Familienmitglieder sehr gefährlich werden.

Diese Ärzte der Vitos KLinik Haina, Gießen und Riedstadt stecken alle unter einer Decke. Sie bestätigen sich gegenüber die Gutachten. Psychologen, Pfleger und Therapeuten haben ganz klare Anweisungen von dem Klinikleiter Dr. Rüdiger Müller- Isberner.

Dr. Rüdiger Müller Isberner stellt falsche Gesundheitszeugnisse aus und das Personal muss das mit unterstützen, sonst werden diese weggemobbt. Das habe ich und auch andere Angehörige erlebt.

Angehörige haben Angst vor dieser Klinik, ich frage Sie ist das normal das man vor Ärzten als Familie erpresst und bestraft wird. Das man Lügt und das nicht nur in meinem Fall. Dennis Stephan hat es auch erlebt hier mein Hinweis, das sogar die Justiziarin lügt.

Hier der Auzug von dem Schreiben der Justiziarin Anne Rohner: http://gagmbh.de/resources/Haina-Stellungnahme.pdf(Nur nebenbei sei noch erwähnt , dass es in der hiesigen Klinik keine Oberärztin mit dem Nachnamen Mielke wie von lhnen im o.g.Schreiben angefragt, nicht tätig ist.)

Hier ist Frau Daniela Mielke tätig und mir wurde berichtet das diese sogenannt Ärztin sehr sardistisch mit den Patienten umgeht, Sie ist auf der Station 2.3 gewesen. Dann wechselte sie auf andere Stationen und war dann vorübergehend in der Allgemeinpsychiatrie. Hier der Beweis: https://www.betterdoc.org/aerzte/registrierung-arzt-index/institution/vitos-haina-ggmbh 
Mielke, DanielaHaina (Kloster) Vorsichtshalber habe ich diesen Bericht ausgedruckt, könnte mir vorstellen das die Vitos Klinik den Bericht überarbeitet und Dr. Daniela Mielke herausnimmt.

Insasse berichteten, dass diese Dr. Mielke besonders grausam ist, ganz im Sinne des Klinikleiters.
Auszüge aus dem Brief der Psychologin http://gagmbh.de/resources/Beschwerde-Haina-Stephan.pdf

Sie, Frau Betke, teilten mir mit, dass es Ihnen von der Oberärztin Frau Mielke unter-sagt wurde, mir Auskünfte über Herrn Stephan zu erteilen.

Ihnen ist bekannt, dass Herr Stephan regelmäßig willkürlich durch den einen oder anderen vermutlich sadistisch veranlagten Pfleger gequält und unter fadenscheinigen Vorwänden isoliert wurde.
Die am Sonntag, dem 13.10.2013 diensthabende Ärztin Frau Mark hat gegenüber Herrn Stephans Besucher, der nicht zu ihm gelassen wurde, konstatiert, dass in Ihrer Einrichtung keine Heilung vorgesehen ist und es demzufolge auch keine Heilung gibt.

Mir hat man Hausverbot gegeben, weil ich um die Betruung gekämpft habe. Diese sogenante Ärzte wollten mich aus der Betreuung drängen, alls das Gericht mir die Betreuung nicht entzogen hat, waren diese Ärzte der Klinik beleidigt und quälten meinen Sohn noch mehr. Diese Klinik hat sadistische Machenschaften.

Sie versuchten es dann auf eine andere Art und Weise, Klinikleitung Dr.Müller Isberner erteitle mir Hausverbot und unterstellte mir ich hätte einen gefälschten Ausweis dabei.
Das war gelogen!!

Verkarren über Nacht von einer Vitos Klinik zu anderen, das hat alles Strategie. Man kann sagen Frau Dr. bestätigt ebenfalls paranoide Schizophrenie.Keiner von diesen Anstalstärzten widerspricht einer geschriebenen Diagnose der Vitos Klinik Forensik Haina, Gießen und Riedstadt ich denke alle Vitos kliniken schreiben voneinander ab.

Könnte mir auch vorstellen die ganze DGPPN bestätigt das Gutachten der Vitos Klinik. Dr. Müller Isberner schreibt Bücher mit Nedopil, Leiygraf und anderen Psychiater man kennt sich untereinander und kann alles außer Wissenschaft. https://justizministerium.hessen.de/reform-der-sicherungsverwahrung


Donnerstag, 13. November 2014

Hausverbot sind in der Vitos Klinik die Regel und die Klinik lügt über Angehörige und unterstellt den Insassen Straftaten
Hier Beweise:

Über 1 Jahr Hausverbot für Gerichtlich bestellte Betreuerin, Grund :"Am 25.07.2006 gaben sie Pfortenmitarbeiterin gegenüber an, Sie hätten keinerlei Ausweisdokumente bei sich und können lediglich einem Führeschein vorlegen"

Hier beweiße:


Mittwoch, 12. November 2014

Erfolgreiche Privat klage gegen Psychiatrie – Vitos Klinik Gießen wegen Falsche Diagnose und Falschbehandlung.
Vitos Klinik bezahlt Entschädigung.
Die Erpressungen und Drohungen von der Vitos Klinik -Riedstadt, Gießen Und Haina Kloster Dr. Müller Isberner, Dr. Eusterschulte,Dr.Gabeza Gonzales
 
Mein Sohn wurde jahrelang mit  falscher Diagnose in der vitos Klinik Gießen durch Dr. Schliphage-Milch, Psychologe Mehles und Dr. Verena Bonnet falsch behandelt.
 Auf diese falsche Diagnosen und falsche Aussagen vom Psychiatrie Gießen stützte sich dann in seinem  Gutachten Dr. Müller-Isberner vom Vitos klinik Haina und Gießen, das macht er bei den meisten Patienten. Damit bekommt Dr. Müller-Isberner seine Klinik voll, denn es geht nicht um Heilung sondern um Verwahrung. 

Strafanzeigen bei Staatsanwaltschaft Gießen wurden abgelehnt.
Ich habe Privatklage bei Amtsgericht Gießen eingereicht.

Dr. Frommelt und Prof. Müller aus Göttingen bestätigten das die Diagnosen und Behandlung in  der Vitos Klinik - Psychiatrie Gießen falsch waren. Die Gutachter bestätigten, dass mein Sohn  keine Schizophrenie hat und dies Ärzte ihn falsch medikamentieren und falsche Diagnose gestellt haben. In der Vitos Klinik ist das kein Einzelfall dort hat fast jeder paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie obwohl in Wirklichkeit keine hatte.

Dr. Rüdiger Müller Isberner erwähnte ja schon in der FAZ das es nicht verwerflich sei ein Gutachten nach Aktenlage zu machen. „Um ein gebrochenes Bein zu diagnostizieren, reicht doch auch das Röntgenbild.“ Nach dem Motto Ein Münzwurf wäre wohl genauer als Dr. müller Isberners Gutachten. Herr Müller Isberner braucht ja keine Beweise, denn Psychiater können alles auslegen, und herumdrehen wie diese es brauchen.
Da die Trennlinie zwischen den einzelnen “Krankheitsbildern”  unscharf und  die Grenzen zwischen dem “Gesunden” und dem “Kranken” in den Manualen fließend sind, kann der Psychiater also jeden Menschen in einen “Patienten” und somit in Rohstoff für die psychiatrische Maschine verwandeln. Das haben meine Familie und ich erlebt und andere Familien ebenfalls, diese hatten große Angst vor der Rache der Vitos Klinik hier zu lesen: http://igelin.blog.de/2013/02/25/lebens-leidens-geschichten-insassen-vitos-psychiatrien-haina-giessen-riedstadt-nahmen-wurden-veroeffentlichen-familien-angst-v-erpressung-15567413/
Die weitaus meisten Prognosegutachten erstellen die Kliniken selbst (das dürften 90 bis 95 Prozent sein). Darin empfehlen sie Jahr um Jahr bei praktisch allen Patienten die Fortdauer der Unterbringung. Offenbar hilft ihre Therapie gar nichts.

Die Begutachtung durch einen Anstalt fremden Sachverständigen zu erreichen ist ebenfalls nicht einfach, denn in Hessen und Umgebung haben die meisten Angst ein Gegengutachten zu machen. Ein Vater wollte erst kürzlich ein Gegen guttachten machen lassen, der Gutachter regte sich über das Gutachten auf  und sagte wort wörtlich das ist völliger Quatsch dieses Gutachten! als der Arzt den Namen von dem Gutachter gelesen hatte bekam er Angst und sagte er kann leider kein Gutachten machen. Genauso erging es mir mit Klaudiusz da sollte Professor Maurer ein gegen gutachten machen und machte keines als er erfuhr das der Gutachter Dr. Müller-Isberner heißt.

Vernünftigerweise sollte die externe Begutachtung die Regel sein.und nicht nach Aktenlage durch Pfleger. Dazu braucht man natürlich erstklassiges Fachpersonal. Mit erstklassigem Fachpersonal ist die forensischen Kliniken Haina, Gießen, Riedstadt weniger gesegnet, als es wünschenswert wäre: In Haina, Gießen, Riedstadt forensischen Kliniken sind  die Statio
nsleiter überhaupt keine Psychiater. Diese Psychiater sind in der Regel nicht als Gutachter zertifiziert. Viele Psychologen haben nicht mal die Zulassung als "Psychologische Therapeuten". Nicht selten werden Therapiegruppen von Mitarbeitern geleitet, die überhaupt keine Ausbildung dazu haben, beispielsweise von Sozialarbeitern. Prognosegutachten werden von dafür nicht ausgebildeten Psychologen erstellt, in einzelnen Fällen, man hält es nicht für möglich, sogar von Rechtsassessoren. Über Lockerungen und deren Widerruf entscheiden sogenannte "Teams", die in keinem Gesetz vorgesehen sind und deren Mitgliedern teilweise jegliche Ausbildung für eine solche Aufgabe fehlt.

Ein Patient der mir tolle Schriftsätze für meinen Sohn geschrieben hat und auch Anliegen und Beschwerden verfasste. Diesem Patienten wurde diese Hilfsbereitschaft schwer verübelt, obwohl zahlreiche seiner Eingaben berechtigt und erfolgreich waren. Er wurde von der Klinikleitung verkarrt und hart bestraft und in seinem Verhalten in den Prognosegutachten wurde das Verhalten ihm schwerst verübelt.
So geht das dann jahrein, jahraus, immer in der Hoffnung, bei der nächsten Anhörung könnte sich vielleicht doch noch etwas bewegen, dann wieder von Hoffnungslosigkeit gepackt und überzeugt, nie mehr in Freiheit zu kommen.


Ich habe Strafanzeige gegen Vitos Klinik eingereicht!

aus Rache der Vitos Klinik Dr. Müller Isbernern hat man mich mit Hausverboten,alles versucht und mich aus der  Betreuung meines Sohne gedrängt. Man hat keinerlei
Schikanen, Strafanzeigen mir gegüber ausgelassen.

Es ging soweit das man mich  erpresst hat und man mir mitteilte, dass mein Sohn  bis an sei Lebensende  in eine zelle eingesperrt  bleibt und so lange Metallhandfessel tragen  muss, bis ich die  klage genüber der Vitos Klinik zurückziehe, trotz meiner großen Verzweiflung, habe ich nicht aufgehört und ich  habe gewonnen.

Vitos Klinik bezahlte Entschädigung, hier das manche Urteil LG Gießen.
Ganze Urteil können Sie lesen unten“

Donnerstag, 6. November 2014

Falsche Behauptungen der Klinikleitung Vitos Klinik Haina, Gießen und Riedstadt. Landeswohlfahrtsverband sowie Sozialminiserium decken Dr. Rüdiger Müller -Isberner.
Ein ehemaliger Patientenfürsprecher machte ebenfalls seine eigenen Erfahrungen mit Herr Dr. Müller-Isberner

Hausverbot sind in der Vitos Klinik die Regel und die Klinik lügt über Angehörige und unterstellt den Insassen Straftaten.

Vitos Klinik verlogene Behauptungen um Patienten so lange fest zu halten - oft bis an das Ende ihres lebens - und die Angehörigen werden von Vitos Personal sogenannte Pfleger und dessen Ärzte diskriminiert und sogar bedroht und erpresst und bestraft immer mit vorgeschobener, verlogener Gründe.  Wenn Eltern Strafanzeige gegen Klinik machen, rächt sich diese Klinik und erfindet Dinge gegen Angehörigen.

Z. B.
Dr. Med Ibrahim Rüschoff Arzt für Neurologie und Psychiatrie praxis dr.rueschoff@t-online.de im Auftrag des Amtsgericht Groß- Gerau erstattete über mein Sohn ein Gutachten.Doch DR. Rüschoff begutachtete die Mutter (Vitos Klinik wollte mich aus der Betreuung haben)
  In gutachten zwischenanderen schreibt Ibrahim Rüschoff:
Im Schreiben an das Amtsgericht Hanau vom 30.05.2006 regte die Klinik für forensische Psychiatrie in Haina an , Frau Sobierajska-Ruth von ihrer Verpflichtung als Betreuerin ihres Sohnes zu entbinden, da Schuldgefühle, mütterliche Gefühle und ihr dringende Wunsch, in der Nähe des Sohnes zu sein, sie an einer ordnungsgemäßen Ausübung ihres Amtes hinderten. Am Beispiel eines Zwischenfalls während eines Besuchs der Betreuerin am 30.05.2006 wird ausgeführt, dass Herr Palm seiner Mutter akute Medikamentennebenwirkungen vortäuschte.
Weiter wird ausgeführt: "Aus Herrn Palms Verhalten in dieser Situation ging Eindeutig hervor, dass er die vermeintlichen Medikamenten-Nebenwirkungen vorgetäuschte und nicht tatsächlich unter Nebenwirkungen litt. Er bestätige dies auch während eines Gespräches am Folgetag und begründete Verhalten erneut , Weil sie böse ist."
Das ist nur lügnerische Behauptung vom Forensik Dr Müller Isberner – wie kann mein Sohn am Folgetag etwas bestätigen wenn er starke Gedächtnisstörung hatte. Behauptung, dass eine Mutter für die Betreuung  nicht geeignet ist, weil sie mütterliche Gefühle hat. Diese Behauptung ist schockierend und errinerte an die Aussagen im Hitler-reich.

Des weiteren Herr Rüschoff schreibt: „ In ihrem Schreiben vom 29.10.2007 an Herrn Rechtsanwalt , der Frau Sobierajska-Ruth als Mandantin vertrat, führte die leitende Ärztin der Klinik für forensische Psychiatrie Haina , Frau Beate Eusterschulte, u.a. aus „ In der Tat kam es in den Monaten September und Oktober jeweilig in den Zeiten vor und nach den Besuchen ihrer Mandantin zur erheblichen Änderungen im Verhalten unseres Patienten unter anderem wurden bei Herr Palm Schlafstörungen festgestellt, er war zeitweise angespannt und griff in einem Fall sogar einer Mitarbeiterin mit einem Besen an was bisher bei Herr Palm nie vorkam..

Laut Aussage vom Pfleger Klaudiusz er hatte Spaß gemacht und  hatte den Besen über die Gitter rein und raus genommen.  Erfundene Geschichten der Psychiater, es wird alles herumgedreht so wie diese Psychiater das gebrauchen können. Um ihre Insassen lebenslang zu behalten. Aus Profitgier Klinik muss gut belegt sein um das Einkommen zu sichern.

Die entsprechenden Sätze lauten dann wie folgend :

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein Zusammenhang zwischen Besuch und Verhaltensänderung besteht, deshalb sehen wir uns gezwungen vom weiteren Besuchen erst einmal abzusehen, bis dies geklärt ist. Würde ihre Mandantin ausschließlich als Mutter die besuche wahrnehmen , wäre aktuell bis zur Klärung der Ursachen für die Verhaltensauffälligkeiten der Besuch nach §IV HMRVG ganz zu versagen.

Rachsüchtiges Verhalten dieser Vitos Klinik, falls man die Rechte wahr nimmt. Insassen werden in den Bunker gesperrt  oder verkarrt in andere Stationen verschoben, falls diese Ihre Rechte wahrnehmen. so geht das Jahre und der § 63 Stgb wird von dieser Klinik genützt um ihren Profit zu sichern. Medikamente werden gerne an Patienten erprobt, sogar Medikamente die keine Zulassung haben. Das beschreibt Herr Dr.. Müller wunderbar in seinem Buch
Sie sagen, der Klinikchef bewerbe Rechtsbrüche in einem Fach- und Lehrbuch – in welcher Form?
Im 2012 von Müller-Isberner und Sabine Eucker herausgegebenen »Praxishandbuch Maßregelvollzug« ist beschrieben: Auch Medikamente, die gar nicht zugelassen sind, können eingesetzt werden. Rechtmäßig sei das nicht, aber egal. Auf Seite 207 liest sich das, akademisch verquast, so: »Zu dem Problem der geringen Evidenz kommt zudem das Problem, daß die empfohlenen Medikamente in der betreffenden Indikation unter Umständen gar nicht zugelassen sind, sodaß in nicht unerheblichem Umfang im rechtlich problematischen Off label Bereich therapiert werden muß.« Auf Seite 87 bekennt der Klinikleiter, nicht genau zu wissen, was er eigentlich tut: 
Sie sagen, der Klinikchef bewerbe Rechtsbrüche in einem Fach- und Lehrbuch – in welcher Form?
Im 2012 von Müller-Isberner und Sabine Eucker herausgegebenen »Praxishandbuch Maßregelvollzug« ist beschrieben: Auch Medikamente, die gar nicht zugelassen sind, können eingesetzt werden. Rechtmäßig sei das nicht, aber egal. Auf Seite 207 liest sich das, akademisch verquatscht, so: »Zu dem Problem der geringen Evidenz kommt zudem das Problem, dass die empfohlenen Medikamente in der betreffenden Indikation unter Umständen gar nicht zugelassen sind, sodass in nicht unerheblichem Umfang im rechtlich problematischen Off label Bereich therapiert werden muss.« Auf Seite 87 bekennt der Klinikleiter, nicht genau zu wissen, was er eigentlich tut: Hier der ganze Bericht:

Eines ist Gewiss, in dieser Klinik geht es schlimmer zu als in der Klinik in der Gustl Mollath war. Schreiben die An die Presse oder an die Öffentlichkeit weitergeleitet werden, werden von der Klinik entsorgt. Post wird gelesen und Telefonate abgehört.

Die Vitos Klinik Dr. Müller- Isberner, hält sich an keine Gesetze sonder die machen ihre eigenen Gesetze. Das habe ich Jahre erlebt, meine Sohn wäre dort niemals wieder herausgekommen. Prognose Gutachten der Klinik sind immer negativ und die externen Gutachten decken den Klinikleiter Müller Isberner.
Klinikleiter hält sich an keine Gesetze

Die Klinikleitung der Forensik währt sich in des jenseits von Recht und Gesetz und ignoriert, dass das Gericht eine Aufhebung der Kontaktsperre verfügt hat: Mal verhängte Klinikchef Rüdiger Müller-Isberner Hausverbot gegen die Vorsorge bevollmächtigte des linken Politikers, die ihn doch betreuen soll, mal missachtete er Auskunftsrechte der Presse. Besuche wurden im Namen der Klinikleitung verhindert, Telefonanrufer mit aberwitzigen Erklärungen abgewimmelt.
weiter lesen wie es in dieser Klinik zu geht http://gagmbh.de/resources/Dennis-Stephan-Tageszeitung+junge+Welt.pdf

Diese Erfahrungen mit der Vitos Klinik hat meine ganze Familie gemacht und ebenfalls gute Bekannte und viele anderen Familienangehörige.


Freitag, 31. Oktober 2014

Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde eines im
Maßregelvollzug Untergebrachten gegen die
Verweigerung der Einsicht in seine Krankenunterlagen
http://www.bverfg.de/pressemitteilungen/bvg06-003.html
http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20060109_2bvr044302.html
http://www.ra-block.de/20131128179/rechtstipps/wie-erhalte-ich-als-patient-einsicht-in-meine-patientenakte.html




Bundesverfassungsgericht - Pressestelle -

Pressemitteilung Nr. 3/2006 vom 24. Januar 2006

Zum Beschluss vom 9. Januar 2006 – 2 BvR 443/02 –


Die Verfassungsbeschwerde eines in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebrachten Straftäters gegen die Verweigerung der Einsicht in seine Krankenunterlagen war erfolgreich. Die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts hob die angegriffenen Beschlüsse des Oberlandesgerichts und Landgerichts auf, da sie den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht auf Selbstbestimmung und personale Würde verletzten. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung eines im Rahmen des Maßregelvollzugs Behandelten sei durch die Verweigerung der Einsicht in die Krankenunterlagen wesentlich intensiver berührt als in einem privatrechtlichen Behandlungsverhältnis. Daher bestehe im Maßregelvollzug an der Akteneinsicht ein besonders starkes verfassungsrechtlich geschütztes Interesse. Dies hätten die Fachgerichte nicht hinreichend gewürdigt. Die Sache wurde zur erneuten Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen. Sachverhalt: Der Beschwerdeführer wurde 1990 zu einer Freiheitsstrafe von 11 Jahren verurteilt; zugleich ordnete das Gericht seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an (Maßregelvollzug). Im September 2000 wurden dem Beschwerdeführer zuvor genehmigte Vollzugslockerungen (Ausgänge und Urlaube außerhalb des Klinikgeländes) widerrufen. Ein Antrag der Verteidigerin auf Einsicht in die vollständigen Krankenunterlagen des Beschwerdeführers wurde von der Klinik abgelehnt. Man könne nach höchstrichterlicher Rechtsprechung nur objektive Befunde wie EEG, EKG und Labordaten zur Verfügung stellen. Vor dem Landgericht und dem Oberlandesgericht blieb der Antrag des Beschwerdeführers, die Klinik zu verpflichten, seiner Verteidigerin Einsicht in sämtliche Krankenunterlagen zu gewähren, ohne Erfolg. Seine Verfassungsbeschwerde führte zur Aufhebung der angegriffenen gerichtlichen Entscheidungen. Der Entscheidung liegen im Wesentlichen folgende Erwägungen zu Grunde: Die von den Fachgerichten herangezogene Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, die den Anspruch des Patienten auf Einsicht in die ihn betreffenden Krankenunterlagen grundsätzlich auf objektive Befunde beschränkt, bietet für die angegriffenen Entscheidungen keine tragfähige Grundlage. Denn im vorliegenden Fall geht es nicht um ein privatrechtliches Arzt-Patienten-Verhältnis, sondern um die Reichweite des Informationsanspruchs eines im Maßregelvollzug Untergebrachten. Im Gegensatz zum privatrechtlichen Behandlungsverhältnis kann der Untergebrachte seinen Arzt und Therapeuten nicht frei wählen. In einem Bereich, der wie der Maßregelvollzug durch ein besonders hohes Machtgefälle zwischen den Beteiligten geprägt ist, sind die Grundrechte der Betroffenen besonderer Gefährdung ausgesetzt. Das gilt auch in Bezug auf die Führung der Akten und den Zugang zu ihnen. Die Akteneinträge sind wesentlicher Teil der Tatsachengrundlage für künftige Vollzugs- und Vollstreckungsentscheidungen. Von ihnen hängt die Ausgestaltung des Vollzugsalltags des Betroffenen und dessen Aussicht, einzelne Freiheiten oder seine Freiheit insgesamt wiederzuerlangen, nicht unwesentlich ab. Vor diesem Hintergrund besteht an der Akteneinsicht im Maßregelvollzug ein besonders starkes verfassungsrechtlich geschütztes Interesse. Der Zugang zu den in den Krankenunterlagen enthaltenen Informationen hat zudem Bedeutung für die Effektivität des Rechtsschutzes in Vollzugs- und Vollstreckungsangelegenheiten. Dem besonderen verfassungsrechtlichen Gewicht des Informationsinteresses, das sich daraus ergibt, muss bei der Abwägung mit entgegenstehenden Interessen Rechnung getragen werden. Dies betrifft sowohl die Abwägung mit etwaigen Interessen der Therapeuten an der Vertraulichkeit ihrer Einträge in die Krankenakte als auch die Berücksichtigung denkbarer ungünstiger Auswirkungen eines erweiterten Zugangs zu den Krankenakten auf das Dokumentationsverhalten der Therapeuten oder auf das Verhalten des Untergebrachten selbst. Die zu berücksichtigenden Belange müssen sorgfältig ermittelt werden; allgemein gehaltene Befürchtungen, die sich nicht auf substantiierte Anhaltspunkte stützen können, genügen nicht. Erforderlich ist zudem eine Klärung der spezifischen Zwecke der Führung der Krankenakte im Maßregelvollzug und der sich daraus ergebenden dienstlichen Dokumentationspflichten. Ohne eine solche Klärung ist eine begründete Einschätzung und Bewertung der Auswirkungen umfassender Zugänglichkeit der Krankenunterlagen nicht möglich.


Prozesslawine und Skandalurteile in Gießen und Umgebunghttp:

//www.projektwerkstatt.de/antirepression/download/justiz_giessen6_05.pdf

Dr. Rüdiger Müller-Isberner und die Pfleger stellen per Aktenlage im Sinnne des klinikleiter Negative Analysen.

Nochmals Angehörige die im Sinne des Patienten handeln, denen dreht man aus allem einen Strick, mir wurde sexuelle Belästigun unterstellt. Ich bin schädlich  für meinen Sohn 

Weitere Lügen der Pfleger und Psychologen der Vitos Klinilk Haina, Riedstadt, Gießen.
ALS ICH MEINEN SOHN NOCH BESUCHEN DÜRFTE WURDE ICH ABGEWIMMELT. 

MEIN SOHN WOLLE MICH NICHT SEHEN ODER DER BESUCH DER MUTTER MACHE IHN AGRESSIV!
Nach Telefonat sagten diese pfleger Klaudiusz sei agressiv nach Gespräch mit Mutter.

Besonders Schlimm war Psychologe Markus Müller in Riedstadt.

MAN FINDET IMMER ETWAS  ZUM BEISPIEL:

wegen Veröffentlichungen im Internet oder gar wegen Beschwerde vor dem Europäischen Gerichtshof werden Gefangene der Forensik wochen- und monatelang isoliert, bekommen totale Kontaktsperre und die Angehörigen Hausverbot. "


Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, dass die veröffentlichten Berichte der Realität entsprechen.
Nicht mal das elementare Recht auf juristischen Beistand wird gewährt.
Da werden die Briefe an den Rechtsanwalt nicht ´weitergeleitet,
da wird die Rechtsanwalts-post vom Personal gelesen . . .

Es häufen sich diese Berichte aus der Psychiatrie Mühlhausen und Haina an meinem Telefon.

Eigenartiger Weise kommen diese Täter überhaupt nicht ansatzweise auf die Idee, dass mit ihren Handlungen etwas nicht stimmen könnte, dass sie Unrecht tun, dass sie Gewalt-tätig sind . . . . das ist mir unverständlich. Wie kaputt muss ein Mensch sein, der Schutzbefohlene foltert, chemisch mit Nervengiften malträtiert, ermordet und dann noch selbst meint - das wäre die Rettung der Menschheit oder Medizin. . .

Oder liegt das daran, weil eine Gruppe dieser Perverslinge zusammnen hockt und sich gegenseitig aufputscht ?

So lange sie fürstliche belohnt werden und im Auftrag handeln, wie Rüdiger Müller-Isberner

Die Justiz habe er fest im Griff - die kommen ihnen nicht zu nahe. Die Politiker ebenfalls - auch wenn nur 30 Leutchen anwesend sind - um die Gewalt der Psychiater und deren Zuhälter zu legalisieren - es ´wird gemacht. Und die Staatsanwaltschaft hat im Fall Klaudiusz °palm immer wieder bewiesen, wessen geistes kind sie sind.
Da braucht nicht mal auf meine  Schreiben des Sozialministeriums Hessen zu , die  sie sich eindeutig und offen auf die Seite der Psychiater stellen - obwohl sie angeblich Kontrolle durchführen würden.


Alles nur ein Show schau den Menschen auf die Hände, was sie tun - Worte lügen, wenn persönliche egoistische Interessen dahinter stehen.


Hochstapler-Biografie: Lockruf des schönen Scheins erlegen

 "Stil"                                                      "Störung"

Gewissenhaft, sorgfältig                            Zwanghaft

Ehrgeizig, selbstbewusst                           Narzisstisch

Expressiv, emotional                                 Histrionisch

 -Wachsam, misstrauisch                          Paranoid
 -
Sprunghaft, spontan                                  Borderline

 Anhänglich, loyal                                       Dependent

Zurückhaltend, einsam                             Schizoid

Kritisch, zögerlich                                      Passiv-aggressiv

Selbstkritisch, vorsichtig                          Selbstunsicher

Ahnungsvoll, sensibel                               Schizotypisch

 Abenteuerlich, risikofreudig                     Antisozial, dissozial
Betroffene dürfen sich gerne an mich wenden, ich werde Angehörige unterstützen und ihnen als Zeugin beistehen.
Bitte haben Sie keine Angst diese Menschen werden ihre Angehörige in Forensik sowieso quälen und bei Gericht lügen verbreiten. Nicht krankheitseinsichtig und weiterhin gefährlich so sind die Aussagen der Klinik. Nach Besuch von Eltern verschlechtert sich sein Zustand. Er ist agressiv usw. habe das alles selber erlebt und habe schrifliche Beweise, die jeder sehen kann falls er das möchte. Ein Büro voll Akten von dieser Vitos klinik und das selle ich jedem zur Verfügung falls er das möchte.
 
Stansartaussage von den Pflegern und sogenannten Ärzten. Diese Klinik hat nur ein Interesse ihren Angehörigen standartmäßig zu medikamentieren, wer das nicht möchte ist nicht krankheitseinsichtig.
Wer diesen Psychiatern widerspricht lebt gefährlich und das ist seit Gustl Mollath in Dutschland bekannt. Ich werde das überall auch an den Präsidenten schicken. Angehörig schreibt  Herr Juan Mendez über eure Erfahrungen mit dieser Klinik vitos Dr. Rüdiger Müller Isberner.
 
Hier die Adresse
 
Die Vitos Klinik Haina, Gießen Riedstadt und das Zusammenspiel des Landeswohlfahrtsverbandes


An alle Angehörigen und Besucher die das Verhalten der Ärzte in den Vtos Kliniken kritisieren und zwar zurecht!

Bedenken sie bitte das Sie es hier mit kriminellen Machenschaften zu tun haben von Seitens der Klinikleitung und Herr Dr. Müller-Isberners Befehlsempfänger so muss man das leider nennen.

Warnung an Menschen die diese Ärzte kritisieren, sie ziehen den kürzeren, denn sie müssen das so sehen, die Klinik hat eine Geisel und zwar der Insasse und die können machn was sie wollen. Man kann sich nicht vorstellen wie in dieser Klinik gelogen wird und zwar alle Pfleger, Ärzte und sogar Betreuer oft Rechtsanwälte die daran verdienen. Jeder macht mit auch die Justitz.
Angehörigen werden als Lügner dargestellt und vorgeführt. Diese Psychiater sind sehr erfinderisch, wenn es darum geht. Wie  Gert Postel schon erwähnte genau so ist es,  so haben wir das Handeln der Klinikleitung und Personal erlebt.
So hat es schon Gert Postel beschrieben hier zu lesen http://www.gert-postel.de/psychotherapie_buch_rezension.htm
"Etwa ein Drittel der Ärztinnen und Ärzte sind zynische Egoisten, denen das Schicksal ihrer Patienten völlig egal geworden ist. Sie denken nur an sich und machen Therapien, deren Unsinn sie von vornherein bereits kennen. Ein weiteres Drittel umfasst frustrierte und prinzipienlose Opportunisten, die im System mitschwimmen und versuchen, einigermaßen über die Runden zu kommen und das schlechte Gewissen durch Freude an Status und Ansehen zu kompensieren."
Diagnose "Totalschaden" - doch bei wen? Vor dem Hintergrund reichlich verrückter Psychiater und Psychotherapeuten verwundert es wenig, wenn ein charmanter und eloquenter Postbote sich als angenehm normal von den Vertretern der Psycho-Zunft abhebt und in der Psychiatrie steile Karriere macht.
Hochstapler-Biografie: Lockruf des schönen Scheins erlegen


Manupulation das verstehen diese Psychiater!

Kein Mediziner würde zu einem krebskranken ständig sagen sie sind krank, das tun diese Psychiater vor allem Dr.Rüdiger Müller Isberner sagt zu den Patienten "sie sind Krank"

Nebenwirkungen von Medikamenten Neuroleptika werden geleugnet. Es wir hochdosiert, das ist die Therapie in dieser Klinik. Es werden Menschen erst richtig krank dort gemacht. Menschen werden zu krüppeln gmacht , es werden hochdosierte hirnschädigung Medikamente verabreicht. Wer diese Medikamente nicht nimmt bekommt keine Lockerungen und Anghörige versucht man ebenfalls auszuschließen und zwar sucht man Gründe damit man Hausverbot erteilen kann. Man findet immer etwas. Schikanen und Lügen das können diese Herrschaften der Vitos Klinik Haina Riedstadt und Gießen.

Wer hat hier schon mal Einsciht in die Patientenakte bekommen, mein Sohn und ich haben die Patientenakte vor einem Jahr angefordert und diese Klinik schiebt immer andere Gründe vor um uns die Patientenakte nicht zur Verfügung zu stellen.

Jeder normal denkende Richter und aufrichtige Sozialminister muss erkennen, dass hier etwas nicht stimmt und das nicht die Angehörigen und Patienten lügen., sonder die Klinikleitung und Konsorten!

Die Patienten werden dann gerne in der Öffentlichkeit  von der Vitosklinik mit folgender Erklärung der Vitos dargestellt ! Zitat der Vitos Klinik:

Vitos erklärte in einer Stellungnahme, die Insassen seien fast alle in ihrer Persönlichkeit gestört und neigten dazu, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zu ziehen und falsche Anschuldigungen zu erheben. Das sei Teil ihrer Persönlichkeitsstörung

Die Klinik schreckt ebenfalls nicht zurück Angehörige zu psychiatrisieren und Betreuer zu entfernen die nicht im Sinne der Klinik ist.

Die falsche Gutachten der Klinikleitung Dr. Müller Isberner und schädliche tötende Nervengifte haben meinen Sohn zu einem schwerst krnaken Menschen gemacht. Er lebt jetzt in Freiheit, leider hat er dyskinesien von diese Falschbehandlung des Klinikleiters!

3 Gutachten haben bestätigt das mein Sohn falsch behandelt wurde, trotzdem haben diese Ärzte weitergemacht und haben mich erpresst und in aller Öffentlichkeit diskreminiert. Hier zu lesen http://www.echo-online.de/region/suedhessen/Kontaktverbote-fuer-Patienten-in-forensischer-Klinik;art24719,3554385

Das sind keine Ärzte sondern wie gustl Mollath schon erwähnt hat Ein Horror der Nazizeit? – Nein – Zwangspsychiatrie heute!

ich kann Angehörige nur raten lassen Sie sich nicht einschüchtern, sondern tun Sie sich mit anderen Anghörigen zusammen. Die Klinik wird versuchen Druck auzuüben, sie erpressen, ihren Angehörigen foltern über ihn lügen verbreiten z.B er habe Pfleger angegriffen oder er komme mit den Pflegern nicht klar, diese Klinik schreibe nur negatives in die Akte trotzdem lassen sie sich das nicht gefallen.

Gerne können sie mich kontaktieren unter folgender email bhbeilkurier@aol.com

Mittwoch, 15. Oktober 2014

  • Sa, 18.10. von 13 bis 18 Uhr in Frankfurt (Alte Backstube, Dominikanergasse 7, ganz in der Nähe des Doms): Landestreffen der Psychiatrieerfahrenen in Hessen++ P&B ++ gemeinsame Anfahrt aus Gießen geplant am Vortrag (Info per Mail)
  • Mi, 22.10.2014, ab 15 Uhr auf der Vitos Klinik Gießen (Start: Eingang Psychiatrie, Licherstraße): 6. Protestgang mit Inspektion und Kundgebungen auf dem Gelände der Psychiatrie (aus Anlass einer Zwangspsychiatrietagung im Forensikgebäude

Sonntag, 28. September 2014

Was ist Gerecht -Beitragvon Nina Hagen
 
Heute ist auf der Rückseite der Frankfurter Rundschau ein sehr guter Beitrag von Nina Hagen zum Thema: "WAS IST GERECHT":
2011 wurde ich Schirmfrau für die spezielle Patientenverfügung PatVerfü®, mit der „Geisteskrank?“ zur eigenen Entscheidung geworden ist. Seither habe ich immer tiefere Einblick in die Abgründe der Zwangspsychiatrie bekommen. Durch meine Unterstützung von Gustl Mollath und Ilona Hasbauer habe ich unmittelbar erfahren, was für ein Kerkersystem mit Folterregime die Forensik ist. Mithilfe willkürlichen psychiatrischen Diagnonsens kann man nach einer Straftat durch den § 63 Strafgesetzbuch nicht nur im Vergleich zum Regelvollzug ein mehrfaches an Zeit eingesperrt werden, sondern praktisch jederzeit folterartig mit starken Psychodrogen zwangsbehandelt werden. Diese Zwangsbehandlungen sind Folter, um die sog. „Krankheitseinsicht“ zu erzwingen, ein willkürlicher Begriff, weil die Ärzte jederzeit behaupten können, es wäre nur eine sog. „vorgetäuschte Krankheitseinsicht“. Genauso willkürlich ist als Rechtfertigung „krankheitsbedingte Einwilligungsunfähigkeit“. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern die des UN-Sonderberichterstatter über Folter, Jean Méndez. Dass die ganze Zwangspsychiarie nach der Behindertenrechtskonvention illegal ist, das hat das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte schon 2009 in einem Bericht an die UN-Vollversammlung mitgeteilt. Die BRD ignoriert in diesen Bereich einfach die Menschenrechte. Das finde ich extrem ungerecht.

Dies ist eine Nachricht des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
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Freitag, 26. September 2014

Seit 1 Jahr verweigert Vitos - Psychiatri Einsicht in die Patientenakten.

Ständige Verweigerung und neue Ausreden  und vorgeschobene Gründe um zu verhindern, dass man Einsicht in die Patientenakten. bekommt. Deshalb fordere ich die Vitos Klinik Haina Gießen und Riedstadt nochmals auf mir die Patientenakte zu kopieren und innerhalb von 14 Tagen zuzusenden.
Die Vitos Kliniken haben jahrelang Gesetze gebrochen und Menschenrechte verletzt deshalb nochmals:

 Mein Schreiben an die LWV Hessen u. Vitos Klinik hier in meinen Blog:



 21.03.2013

Klaudiusz Palm
Platanenstr. 10a
63505 Langenselbold

Vitos GmbH
Ständeplatz 2

34117 Kassel
Niemcy


Geschäftsführer: Reinhard Belling
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Uwe Brückmann


Sehr geehrter Herr Reinhard Belling,
Sehr geehrter Herr Uve Brückman,

Da die Vitos GmbH ist ein Unternehmen des LWV Hessen, ich Klaudiusz Palm, ( Ehemalige Patient in Ihrer Einrichtung) möchte Sie hiermit nochmals bitten die alle unten genannte Einrichtungen verpflichten die mich betreffenden Krankenakten, mir auf die oben genannte Adresse zuschicken.


Licher Str. 106,

35394 Gießen
Deutschland

2.Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen
Licher Str. 106,

35394 Gießen
Deutschland

3.Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina
Dr. Rüdiger Müller-Isberner Ärztlicher Direktor
Hoher-Lohr-Weg,
35114 Haina
Deutschland

4.Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt
Philippsanlage 101
64560 Riedstadt
Deutschland

Vor ein Paar Jahren hatte meine Mutter Bogna Sobierajska-Ruth mehrere male einen Antrag gestellt auf die Herausgabe der vollständigen Krankenakten die sich in ihrem Besitz befinden .
Vor allen das Drogenscraining Betreffend die Benzodiazepine die in Eure Einrichtung mir 8 Jahre ( 1997 bis 2006) verabreicht wurden, CT aufnahmen ( mehrere aufnahmen von 1993- 2013) und die Ergebnisse der Genuntersuchen die zweimal bei mir gemacht wurden – in Gießen und in Riedstadt)

Vor ein Paar Monaten hatte meine Mutter Bogna Sobierajska-Ruth bei der Psychiatrie Riedstadt noch mal den Antrag gestellt um die Herausgabe der gesamten Krankenakten. Trotz der ärztliche schweige Pflichtentbindung, die Herr Glowala auf seinen Wunsch von meine Mutter erhalten hat, blieb es Leider nur bei Versprechungen von der Seite Herr Glowala ( Justiziar ) mir die Akten zuzuschicken oder aber durch die Abholung durch Johann Ruth mir auszuhändigen

Die Sache ist sehr Dringlich weil hier um meine weitere Ärztliche Behandlung in Polen geht.
(nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), jeder Patient einen Anspruch auf Einsicht in die ihn betreffenden Krankenakten hat (BVerfG, NJW 1999, 1777). Auch das ärztliche Berufsrecht verpflichtet den Arzt, seinen Patienten Einsicht in die objektiven Teile der Krankenunterlagen zu gewähren (§ 10 Absatz 2 MBO).
Verweigert der Arzt nämlich unberechtigter weise die Einsicht in die Krankenunterlagen, so muss er anfallende Kosten des Patienten zur Durchsetzung seines Anspruchs und eventuelle Schadensersatzansprüche tragen )
Eine Antwort auf mein schreiben und die Krankenakten erwarte ich bis zum 01.04.2014 sonst werde ich gezwungen ( über meinen Anwalt in Posen) wegen unterlassene Hilfe Leistung Strafanzeige geg. die Vitos Kliniken und den LVW bei Oberstaatsanwaltschaft in Polen zustellen.

Weiter weise ich darauf hin, dass ich als Polnischer Staatsbürger ausgewiesen, und auf Lebzeiten
nicht mehr in die B R D einreisen darf.
Ich denke alleine aus diesem Grund gehört auch meine Krankenakte nach Polen,außerdem verlangen die Polnischen Ärzte danach, wie Herr Ruth es in mehreren Telefongesprächen mit Ihrem Herrn Glowalla Forensik Riedstadt erwähnt hat.
Das schreiben geht in Kopie auch an den Polnischen Justizministerium .

Mit freundlichen Grüßen

Klaudiusz Palm


zur Kenntnis:
1.Hessisches Ministerium für Soziales und Integration. Dostojewskistr. 4 . 65187 Wiesbaden
2.Staatsanwaltschaft Gießen Marburgerstr. 2 , 35390 Gießen
3. Staatsanwaltschaft Darmstadt , Mathildenplatz 15, 6427624armstadt





 Mein Schreiben an die LWV Hessen u. Vitos Klinik hier in meinen Blog:
 



14.09.2014 



Licher Str. 106, 

35394 Gießen

Deutschland



2.Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen

Licher Str. 106,



35394 Gießen

Deutschland



3.Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Haina

Dr. Rüdiger Müller-Isberner Ärztlicher Direktor

Hoher-Lohr-Weg,

35114 Haina

Deutschland



4.Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt Ärztliche Direktor W. Schmidbauer

Philippsanlage 101

64560 Riedstadt

Deutschland



Sehr geehrter Herr Walter Schmidbauer,

Bezugs-nehmend auf Ihr schreiben vom 05.08.2014 hiermit möchte ich feststellen dass die Vitos Kliniken sich ständig Verweigern und finden neue Ausreden und vorgeschobene Gründe um zu verhindern, dass ich Einsicht in meine Patientenakten bekomme
Seit einem Jahr versuche ich erst durch meine Mutter und meinen Stiefvater Einsicht in meine Akte zu bekommen.
Hier in Kopie eine vom mehreren mails an die Vitos klinik in Riedsadt
Von: HBEilkurier <HBEilkurier@aol.com>
An: martin.nesshold <martin.nesshold@vitos.de>
Cc: johannes.gerster <johannes.gerster@hsm.hessen.de>
Verschickt: Di, 3 Jun 2014 12:37 pm
Betreff: Stellungnahme zu Ihrem Schreiben vom 22.04.2014 Kopie Krankenakte von Herrn Palm
Sehr geehrter Herr Nesshold, leider komme ich erst heute da zu Ihnen die Mail zu schreiben anknüpfend an unser Telefongespräch.
Wie Sie im Anhang sehen unsere bitte an die Vitosklinik uns die Krankenakte zu übergeben,wobei ich dann in Telefongesprächen 4 oder 5 mit Herrn Glowalla gesprochen hatte das die Krankenakte Kopiert wird und ich Sie dann mitnehmen kann nach Polen zum übersetzen das sollte Weihnachten sein aus Urlaubs gründen und Zeitmangel kam das nicht zustande) Herr Glowalla hat sich dann überhaupt nicht mehr gemeldet und deswegen hat sich meine Frau an Sie Gewand.Ich habe Herrn Glowalla darauf hingewiesen das die Polnischen Ärzte sowie der Therapeut von Herr Palm diese Akte dringend brauchen."

Am 21,03,2014 stellte ich noch mal schriftlich einen Antrag auf Einsicht in meine Patientenakte.
Seit November 2013 hat man bereits mitgeteilt, dass wir Patientenakteneinsicht bekommen, dass mir Kopien zustehen würden die mein Stiefvater Herr Johann Ruth in Riedstadt bei der Vitos Klinik holen würde.
Warum schiebt man immer irgendwelche neue Gründe vor um das zu verhindern, obwohl das Bundesverfassungsgericht ganz klar eine Entscheidung ausgesprochen hat. Interessiert Sie das Urteil nicht, haben sie in der Vitos Klinik ihre eigenen Gesetze?

(
Verweigert der Arzt nämlich unberechtigter weise die Einsicht in die Krankenunterlagen, so muss er anfallende Kosten des Patienten zur Durchsetzung seines Anspruchs und eventuelle Schadensersatzansprüche tragen )


Ihre Entlassung Epikrise ist leider unvollständig und Wahrheitswidrig (selbst die letzte Diagnose unterscheidet sich von Ihrer gestellten Diagnose in Ihrer Epikrise vom 06.04.04 und früheren Diagnosen,
in Epikrise von 06.04.2011 steht ZB. Diagnose: Demenz nach Zustand nach offenem Schädel Hirntrauma 1993, sonstige Symptome, vorwiegend wahnhaft ( ICD 10; F 02.81) in Entlassung Epikrise vom 04.09.2013 steht Diagnose: Organische Persönlichkeitsstörung nach SHT ( F07.0) und Organische wahnhafte Störung (F 06.2) an was kann ich jetzt glauben?) Welche Diagnose trifft jetzt auf mich zu?
.
Deswegen brauche ich dringend die Untersuchungs- Unterlagen, sowie meine Ihnen versehentlich vom Gericht zugesandten CT die mein Privateigentum sind und nur für ein Gutachten zu Verfügung gestellt wurden und laut Auskunft der Staatsanwaltschaft und dem Gericht in Giessen wird das Ihnen zugesandt.
Ich brauche auch dringend das Ergebnis- vom Genetischen Untersuchungen und Gutachten vom Dr.Nahlah.Saimeh
 
Ich bitte Sie nochmals  mir innerhalb der nächsten 14 Tage die komplette Patientenakte (kopie) mir zuzusenden.
 

Mit freundlichen Grüßen

Klaudiusz Palm