Unterrens
Schreiben habe ich an folgende Ministerium, Bundestag, Ärztekammer, Politiker
geschickt: petitionen@ltg.hessen.de, pressestelle@ltg.hessen.de,
user@providerexample.com, hans-christian.stroebele@bundestag.de, , info@stefan-gruettner.de, j.beutler@dgppn.de, werner-fuss@berlin.de, hans.ditzel@hkg-online.de, mail@hkg-online.de, info@arriba-erlebnisbad.de, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, lydia-krueger@t-online.de, lydia-krueger@t-online.de, t.spies@ltg.hessen.de, t.schaefer-guembel@ltg.hessen.de, m.haeusl-david@ltg.hessen.de, s.bouchouaf@ltg.hessen.de, a.schaefer@ltg.hessen.de, k.apelt@ltg.hessen.de, g.zluga@ltg.hessen.de, r.martin@ltg.hessen.de, p.tursky-hartmann@ltg.hessen.de, c.jung@ltg.hessen.de, Esther.Walter@hsm.hessen.de, brosa-gmbh@t-online.de, presse@stk.hessen.de, info@volker-bouffier.de, sahra.wagenknecht@bundestag.de, pressestelle@hmdj.hessen.de, contact@justiz-opfer.info, eva-maria.blech@cducsu.de, info@humanistische-union.de, angela.merkel@bundestag.de, Hannelore.Kraft@Landtag.Nrw.de, m.schott@ltg.hessen.de, gregor.gysi@bundestag.de, info@laekh.de, o.teutsch@fr.de, info@xaviernaidoo.de, praesident@ltg.hessen.de, martinvonhagen@t-online.de, sabine. info@lvpeh.de, marjana.schott@die-linke-hessen.de, hessen@kommissariat-bischoefe.de, c.ravensburg@ltg.hessen.de,
hiermit
möchte ich Sie über Ungerechtigkeiten in der Deutsche Justiz und
der forensische Psychiatrien in Deutschland informieren. Als
Beispiel für tausende von Menschen im Maßregelvollzug in
Deutschland, kann ich die Geschichte meines Sohnes erzählen.Mein
Sohn Klaudiusz hatte nach seinem erfolgreichen Abitur schweren
Autounfall mit offenem Schädelhirntrauma.
Durch
ein Falschgutachten der Psychiater Dr. Schliphage-Milch, des
Psychologen Mehles, des Klinikleiters der VITOS Klinik Haina Dr.
Rüdiger Müller-Isberner und ungerechten gerichtlichen
Entscheidungen (erst Landesgericht Gießen Richter Pfister, dann
Landgericht Marburg, Richter Wolf, Landgericht Darmstadt Richterin
Holzmann-Grimm, des Betreuungsgerichts in Groß Gerau, Richterin
Wulfmeyer ) und fehlender Reaktion vom Seiten des Sozial Ministeriums
in Hessen, war mein Sohn 8 Jahre lang in der forensischen Psychiatrie
eingesperrt.
Obwohl
mehrere Gutachter und anerkannte Speziallisten für
Schädel-Hirn-Trauma meinen Sohn nicht als Forensik Patienten sahen,
und eine sofortige Überweisung in eine Spezialklinik für
Schädel-Hirn-Trauma Patienten forderten, wurde er mit Fußfesseln
und Metall-Handschellen und unter absolut unmenschlichen Bedingungen
eingekerkert.
Wegen
eines unverschuldeten Autounfalls mit offenen Hirnverletzung
(Schädel-Hirn-Trauma) wurde er zur Behandlung in die Allgemein
Psychiatrie eingewiesen. Um seinen Verbleib dort sicherzustellen und
mich als Mutter aus dem Weg zu räumen wurde er von Dr. Rüdiger
Müller-Isberner von einem Psychiatrie Patienten zu einem Forensik
Patienten gemacht. Man konstruierte einen Vorfall der nie
stattgefunden hat.
Mein Sohn soll während seines Aufenthalts in der Psychiatrie Gießen versucht haben eine Pflegekraft mit der Schere angegriffen zu haben. Zum besagten Zeitpunkt war er jedoch laut Fixierungsprotokoll der VITOS Psychiatrie fixiert (auf einem Bett liegend gefesselt).
Mein Sohn soll während seines Aufenthalts in der Psychiatrie Gießen versucht haben eine Pflegekraft mit der Schere angegriffen zu haben. Zum besagten Zeitpunkt war er jedoch laut Fixierungsprotokoll der VITOS Psychiatrie fixiert (auf einem Bett liegend gefesselt).
Dies
kann ich heute durch die Unterlagen der VITOS-Klinik (Fixierung
Protokolle) belegen.
In
den 8 Jahren Leidenszeit die mein Sohn in der Forensik des Dr.
Müller-Isberner, Dr Beate Eusterschulte, Dr. Gabeza Gonzales,
eingesperrt war, wurde über mich die schlimmsten Verleumdungen und
Lügen behauptet, die man über eine Mutter nur behaupten kann.
Ziel
der Vitos Klinik war es mir das Sorgerecht für meinen Sohn
abzunehmen um ihn ohne Probleme zwangsmedikamentieren zu können,
obwohl alle Ärzte außerhalb der Vitos Psychopharmaka als
kontraproduktiv ja sogar gefährlich ansahen. (
http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/neuroleptika-wenn-psychopillen-das-gehirn-schrumpfen-lassen-13379742.html?fb_action_ids=794587803944849&fb_action_types=og.shares
Frankfurter Allgemeine - Neuroleptika Wenn Psychopillen das Gehirn
schrumpfen)
Meine
Strafanzeigen in denen ich eindeutige Beweise gegen die Psychiater
vorlegte, wurden von der Staatsanwaltschaft allesamt abgelehnt. Im
Gegenzug erstattete die Forensische Psychiatrie Strafanzeige gegen
mich, weil ich im Internet angeblich Lügen verbreitet hätte.
Die
Staatsanwaltschaft Hanau akzeptiert die Strafanzeige geg. mich und
verwies den Fall an das Amtsgericht Hanau.
Als der Pfarrer der Vitos einen Brief an der Staatsanwaltschaft Gießen schrieb, dass mein Sohn nicht aggressiv ist, und Dr. Frommelt (Damaliger Direktor des Neurologischen Reha Zentrums in Schauflingen) und Prof. Müller ( Direktor Asklepios Klinik in Göttingen )seine Besuch in Forensische Psychiatrie Gießen als gerichtlich bestellte Gutachter anmeldeten, wurde mein Sohn total isoliert.
Als der Pfarrer der Vitos einen Brief an der Staatsanwaltschaft Gießen schrieb, dass mein Sohn nicht aggressiv ist, und Dr. Frommelt (Damaliger Direktor des Neurologischen Reha Zentrums in Schauflingen) und Prof. Müller ( Direktor Asklepios Klinik in Göttingen )seine Besuch in Forensische Psychiatrie Gießen als gerichtlich bestellte Gutachter anmeldeten, wurde mein Sohn total isoliert.
Wir,
die Familie bekamen mit vorgeschobenen fadenscheinigen, verlogenen
Behauptungen Hausverbot. Bevor der Gutachter kam veränderte man die
Medikation oder gab sie gar nicht mehr. Mir als Mutter
unterstellte man sexuelle Belästigung. Es war die Hölle.
Mein
Sohn wäre nie wieder herausgekommen, nur Dank seiner polnischen
Staats -bürgerschaft und der polnischer Botschaft kam er aus dieser
Hölle heraus. Es waren nicht nur diese Behauptungen sondern noch
viel mehr Lügen und Intrigen von denen ich berichten möchte. Es
geht nicht nur um meinen Sohn sondern um all die andere Menschen und
Schicksale von denen ich Kenntnis erlangt habe. Bei Herr Dr. Müller
Isberner ist jeder gefährlich. Mein Sohn ist kein Einzelfall in den
Vitos Kliniken Haina, Gießen, Riedstadt, Eltville.
Mein Sohn lebt heute Dank seiner polnischen Staatsbürgerschaft in Freiheit in Polen.
Mein Sohn lebt heute Dank seiner polnischen Staatsbürgerschaft in Freiheit in Polen.
In
Polen wird man der in forensische Psychiatrie nur wegen schweren
Straftaten wie Mord oder Kindesmissbrauch etc. eingesperrt.
In
Deutschland sitzen die meisten Patienten die ich kenne wegen
lächerlich geringer Straftaten, lebenslang ohne Chance je wieder in
Freiheit zu kommen ein. Gründe sind meistens angebliche
und versuchte Taten
oder
Kleinigkeiten die als Folge vom Absetzung der Neuroleptika - Drogen
vergleichbarer Medikamente –- aufgetreten.
Mein
Sohn ist durch Einsperrung, Fixierung ,Misshandlung und
Zwangsmedikation (nach Meinung aller unabhängiger Spezialisten
Kontraindiziert bei Schädel-Hirn-Trauma) schwer geschädigt,
unselbständig, schwerst traumatisiert und abhängig von
Neuroleptika.
Die
Medikamente helfen ihm überhaupt nicht mehr, im Gegenteil sie führen
nur zur Verwirrung, jedoch ist hier in Polen ein ärztlich
kontrolliertes Absetzen der Psychopharmaka Medikation nicht möglich.
In
Deutschland gäbe es Ärzte die meinen Sohn behandeln und ihm helfen
könnten, leider hat die Staatsanwaltschaft gegen Ihn ein
Einreiseverbot verhängt. Bei überschreiten der Grenze würde er
sofort festgenommen und eingesperrt.Mein Sohn wurde durch die
Inhaftierung in der Forensischen Psychiatrie körperlich und seelisch
zerstört! Die UN Konvention gegen Folter schließt die zwangsweise
Medikation mit ein. Er hat keine Straftat begangen und seine Anlass
Straftat kann belegt durch die Protokolle der Vitos Klinik, dass
diese Taten nie stattgefunden haben. Trotzdem hat er keine Chance auf
Rehabilitierung. Die Staatsanwaltschaft verweigert die Aufnahme von
Ermittlungen.wegen Verjährung. Allerdings habe ich erst jetzt durch
die Epikrise Kenntnis von den Fixierungsprotokollen erhalten.
Die
Fehler liegen nicht nur auf dem Seiten der Staatsanwaltschaft, auch
Richter, Anwälte und Ärzte, haben sich an dieser Folter
beteiligt (Ich besitze schriftliche Beweise für jeden
einzelnen Vorwurf).
Ich,
als rechtliche Betreuerin bin verpflichtet im Rahmen
meines Aufgabenbereiches die Angelegenheiten des Betreuten zu
besorgen. Vor allem Gesundheitssorge, einen allgemeinen
Rehabilitationsauftrag
zu
stellen und Geltendmachung von Zahlungsansprüchen z.B.
Rückzahlungsansprüche gegen Ärzte aus ungerechtfertigter
Bereicherung
oder
unerlaubter
Handlung
(Schadensersatz,
Schmerzensgeld).
Können
Sie mir einen Rat geben wie ich meine Pflichten erfüllen kann.
Wie kann ich die Ungerechtigkeiten von Seiten der Gerichte,
Rechtsanwälte und Ärzte bekämpfen? An wenn soll ich mich wenden?
Ich werde in absehbarer Zeit mehrere Institutionen informieren
Politiker in ganz Europa und ebenfalls Juan Mendez. Es soll nachher
keiner sagen man habe nicht gewusst , wie man mit Menschen in
den forensischer Psychiatrie der Vitos Kliniken des
Landeswohlfahrtsverbandes in Hessen umgeht.
Isolierung
eines Menschen ist schon Folter und das ist in den Vitos
Kliniken Alltag. Man behauptet irgendetwas, ob es der Wahrheit
entspricht interessiert niemanden. Hausverbote bekommen Angehörige
die diese Machenschaften der Klinik kritisieren. außerdem sagen
Therapeuten und Ärzte entweder sie nehmen die Medikamente oder sie
kommen nie wieder heraus. Ist das nicht eine Straftat. Erpressung und
Folter gegenüber Schutzbefohlenen.
Mehr
zu meiner Nachricht finden sie in meinem Block unter
www.psychiatrielager.blogspot.deAnbei
auch Bild vom mein Sohn wehren Behandlung in Forensik Riedstadt
In
der Hoffnung auf eine Hilfreiche Antwort ich bedanke
mich
im voraus.

1 Kommentar:
"Psychopharmaka Absetzen"
http://www.antipsychiatrieverlag.de/
Es geht auch ohne Ärzte.
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