Meine schreiben an Darmstädter-Echo vom 05.04.2015
Email: reportage@darmstaedter-echo.de
Sehr geehrter Herr
Erlenbach, Sie kennen schon mein Sohn Klaudiusz Palm, wir haben uns getroffen
bei Beratungsstelle für SHT Patienten
in Darmstadt. Ich bin sicher, dass ihre Leser und
Leserinnen, sich
für weiteren Geschichte interessieren was meinen Sohn
betrifft.
Wir sind schon seit 1,5 Jahren in Polen. Mein Sohn,
obwohl ist durch Forensik Haina, Gießen und Riedstadt schwerst gesundheitlich
geschädigt und unselbständig ist, er hat weder einen Menschen geschlagen ,
bedroht oder ganz zu schweigen umgebracht, so wie die Forensik haina, Gießen,
Riedstadt in ihren Stellungnahmen behauptet worden ist. Es wurde immer
behauptet dass, das bei einer Entlassung das
passierte.
Anbei das Bild vom mein Sohn mit Metallhandschellen
während der Behandlung in Riedstadt. Das Bild, falls Sie Interessiert sind,
können Sie veröffentlichen. Ich habe kein Angst mehr von Lügen ,Intrigen,
Quellerei, Erpressungen, Hausverbtote
(Selbst wegen Kommentar für Ihre schreiben in Darmstädter Echo habe ich 2 Monate Hausverbot bekommen, andere Frau 1 Monat), durch falschen Medikamenten Vergiftungen, Strafanzeigen geg. Familienangehörigen, Isolierung , usw. also die üblichen Methoden der Forensische Psychiatrie, die das gerne als Druckmittel verwendet gegen Patienten und Angehörige die nicht einverstanden mit diesem Nazistischen Methoden sind. Ich habe auch mehreren Beweisen wie die Patienten gefoltert werden. Zwangsbehandeln bzw. Vergiftet, eingesperrt für mehreren Jahren ohne eine Chance in Freiheit zu kommen und ohne Möglichkeit eine Therapie zu bekommen. Patienten werden geschlagen und sogar Rippen und Knochen gebrochen, besonders in Riedstad. Patienten werden in der Vitos Klinik Haina Kloster, Gießen und Riedstadt, isoliert von ihrer Familie mit Begründung- Familie gefährdet Therapie, und das alles mit Zustimmung von Seite der Richter, Staatsanwälte, pseudo- Betreuer und eigene Anwälte´.
Unterrens Schreiben habe ich an Ministerium, Bundestag, Ärztekammer, Politiker geschickt - keiner hat mir meine Schreiben beantwortet.
Dr. Müller-Isberner
möchte Zwangsbehandlung durchführen, es werden den Patienten irgendwelche Lügen
untergeschoben, so verfahren diese Klinikleiter Müller Isberner, Eusterschulte,
Gonzalez Cabeza( Im übrigen
wo ist diese untergekommen) Die Folterer werden hier geschützt die Patienten
sind verraten und verkauft.
hiermit
möchte ich Sie über Ungerechtigkeiten in der Deutsche Justiz und der forensische
Psychiatrien in Deutschland informieren. Als Beispiel für tausende von Menschen
im Maßregelvollzug in Deutschland, kann ich die Geschichte meines Sohnes
erzählen.Mein Sohn Klaudiusz hatte nach seinem erfolgreichen Abitur schweren
Autounfall mit offenem Schädelhirntrauma.
Durch ein
Falschgutachten der Psychiater Dr. Schliphage-Milch, des Psychologen Mehles, des
Klinikleiters der VITOS Klinik Haina Dr. Rüdiger Müller-Isberner und ungerechten
gerichtlichen Entscheidungen (erst Landesgericht Gießen Richter Pfister, dann
Landgericht Marburg, Richter Wolf, Landgericht Darmstadt Richterin
Holzmann-Grimm, des Betreuungsgerichts in Groß Gerau, Richterin Wulfmeyer ) und
fehlender Reaktion vom Seiten des Sozial Ministeriums in Hessen, war mein Sohn 8
Jahre lang in der forensischen Psychiatrie eingesperrt.
Obwohl mehrere
Gutachter und anerkannte Speziallisten für Schädel-Hirn-Trauma meinen Sohn nicht
als Forensik Patienten sahen, und eine sofortige Überweisung in eine
Spezialklinik für Schädel-Hirn-Trauma Patienten forderten, wurde er mit
Fußfesseln und Metall-Handschellen und unter absolut unmenschlichen Bedingungen
eingekerkert.
Wegen eines
unverschuldeten Autounfalls mit offenen Hirnverletzung (Schädel-Hirn-Trauma)
wurde er zur Behandlung in die Allgemein Psychiatrie eingewiesen. Um seinen
Verbleib dort sicherzustellen und mich als Mutter aus dem Weg zu räumen wurde er
von Dr. Rüdiger Müller-Isberner von einem Psychiatrie Patienten zu einem
Forensik Patienten gemacht. Man konstruierte einen Vorfall der nie stattgefunden
hat.
Mein Sohn soll während seines Aufenthalts in der Psychiatrie Gießen versucht haben eine Pflegekraft mit der Schere angegriffen zu haben. Zum besagten Zeitpunkt war er jedoch laut Fixierungsprotokoll der VITOS Psychiatrie fixiert (auf einem Bett liegend gefesselt).
Mein Sohn soll während seines Aufenthalts in der Psychiatrie Gießen versucht haben eine Pflegekraft mit der Schere angegriffen zu haben. Zum besagten Zeitpunkt war er jedoch laut Fixierungsprotokoll der VITOS Psychiatrie fixiert (auf einem Bett liegend gefesselt).
Dies kann ich heute
durch die Unterlagen der VITOS-Klinik (Fixierung Protokolle) belegen.
In den 8 Jahren
Leidenszeit die mein Sohn in der Forensik des Dr. Müller-Isberner, Dr Beate
Eusterschulte, Dr. Gabeza Gonzales, eingesperrt war, wurde über mich die
schlimmsten Verleumdungen und Lügen behauptet, die man über eine Mutter nur
behaupten kann.
Ziel der Vitos Klinik
war es mir das Sorgerecht für meinen Sohn abzunehmen um ihn ohne Probleme
zwangsmedikamentieren zu können, obwohl alle Ärzte außerhalb der Vitos
Psychopharmaka als kontraproduktiv ja sogar gefährlich ansahen. (
http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/neuroleptika-wenn-psychopillen-das-gehirn-schrumpfen-lassen-13379742.html?fb_action_ids=794587803944849&fb_action_types=og.shares Frankfurter
Allgemeine - Neuroleptika Wenn Psychopillen das Gehirn
schrumpfen)
Meine Strafanzeigen in
denen ich eindeutige Beweise gegen die Psychiater vorlegte, wurden von der
Staatsanwaltschaft allesamt abgelehnt. Im Gegenzug erstattete die Forensische
Psychiatrie Strafanzeige gegen mich, weil ich im Internet angeblich Lügen
verbreitet hätte.
Die Staatsanwaltschaft
Hanau akzeptiert die Strafanzeige geg. mich und verwies den Fall an das
Amtsgericht Hanau.
Als der Pfarrer der Vitos einen Brief an der Staatsanwaltschaft Gießen schrieb, dass mein Sohn nicht aggressiv ist, und Dr. Frommelt (Damaliger Direktor des Neurologischen Reha Zentrums in Schauflingen) und Prof. Müller ( Direktor Asklepios Klinik in Göttingen )seine Besuch in Forensische Psychiatrie Gießen als gerichtlich bestellte Gutachter anmeldeten, wurde mein Sohn total isoliert.
Als der Pfarrer der Vitos einen Brief an der Staatsanwaltschaft Gießen schrieb, dass mein Sohn nicht aggressiv ist, und Dr. Frommelt (Damaliger Direktor des Neurologischen Reha Zentrums in Schauflingen) und Prof. Müller ( Direktor Asklepios Klinik in Göttingen )seine Besuch in Forensische Psychiatrie Gießen als gerichtlich bestellte Gutachter anmeldeten, wurde mein Sohn total isoliert.
Wir, die Familie
bekamen mit vorgeschobenen fadenscheinigen, verlogenen Behauptungen Hausverbot.
Bevor der Gutachter kam veränderte man die Medikation oder gab sie gar nicht
mehr. Mir als Mutter unterstellte man sexuelle Belästigung. Es war die Hölle.
Mein Sohn wäre nie
wieder herausgekommen, nur Dank seiner polnischen Staats -bürgerschaft und der
polnischer Botschaft kam er aus dieser Hölle heraus. Es waren nicht nur diese
Behauptungen sondern noch viel mehr Lügen und Intrigen von denen ich berichten
möchte. Es geht nicht nur um meinen Sohn sondern um all die andere Menschen und
Schicksale von denen ich Kenntnis erlangt habe. Bei Herr Dr. Müller Isberner ist
jeder gefährlich. Mein Sohn ist kein Einzelfall in den Vitos Kliniken Haina,
Gießen, Riedstadt, Eltville.
Mein Sohn lebt heute Dank seiner polnischen Staatsbürgerschaft in Freiheit in Polen.
Mein Sohn lebt heute Dank seiner polnischen Staatsbürgerschaft in Freiheit in Polen.
In Polen wird man der
in forensische Psychiatrie nur wegen schweren Straftaten wie Mord oder
Kindesmissbrauch etc. eingesperrt.
In Deutschland sitzen
die meisten Patienten die ich kenne wegen lächerlich geringer Straftaten,
lebenslang ohne Chance je wieder in Freiheit zu kommen ein. Gründe sind meistens
angebliche und versuchte
Taten oder Kleinigkeiten die als Folge vom
Absetzung der Neuroleptika - Drogen vergleichbarer Medikamente –-
aufgetreten.
Mein Sohn ist durch
Einsperrung, Fixierung ,Misshandlung und Zwangsmedikation (nach Meinung
aller unabhängiger Spezialisten Kontraindiziert bei Schädel-Hirn-Trauma) schwer
geschädigt, unselbständig, schwerst traumatisiert und abhängig von Neuroleptika.
Die Medikamente helfen
ihm überhaupt nicht mehr, im Gegenteil sie führen nur zur Verwirrung, jedoch ist
hier in Polen ein ärztlich kontrolliertes Absetzen der Psychopharmaka Medikation
nicht möglich.
In Deutschland gäbe es
Ärzte die meinen Sohn behandeln und ihm helfen könnten, leider hat die
Staatsanwaltschaft gegen Ihn ein Einreiseverbot verhängt. Bei überschreiten der
Grenze würde er sofort festgenommen und eingesperrt.Mein Sohn wurde durch die
Inhaftierung in der Forensischen Psychiatrie körperlich und seelisch zerstört!
Die UN Konvention gegen Folter schließt die zwangsweise Medikation mit ein. Er
hat keine Straftat begangen und seine Anlass Straftat kann belegt durch die
Protokolle der Vitos Klinik, dass diese Taten nie stattgefunden haben. Trotzdem
hat er keine Chance auf Rehabilitierung. Die Staatsanwaltschaft verweigert die
Aufnahme von Ermittlungen.wegen Verjährung. Allerdings habe ich erst jetzt durch
die Epikrise Kenntnis von den Fixierungsprotokollen
erhalten.
Die Fehler liegen
nicht nur auf dem Seiten der Staatsanwaltschaft, auch Richter, Anwälte
und Ärzte, haben sich an dieser Folter beteiligt (Ich besitze schriftliche
Beweise für jeden einzelnen Vorwurf).
Ich, als rechtliche Betreuerin bin verpflichtet im
Rahmen meines
Aufgabenbereiches die Angelegenheiten des Betreuten zu besorgen. Vor allem
Gesundheitssorge, einen allgemeinen
Rehabilitationsauftrag
zu stellen und
Geltendmachung von Zahlungsansprüchen z.B. Rückzahlungsansprüche gegen Ärzte aus
ungerechtfertigter
Bereicherung oder
unerlaubter
Handlung
(Schadensersatz,
Schmerzensgeld).
Können Sie mir
einen Rat geben wie ich meine Pflichten erfüllen kann. Wie kann ich die
Ungerechtigkeiten von Seiten der Gerichte, Rechtsanwälte und Ärzte bekämpfen? An
wenn soll ich mich wenden? Ich werde in absehbarer Zeit mehrere Institutionen
informieren Politiker in ganz Europa und ebenfalls Juan Mendez. Es soll nachher
keiner sagen man habe nicht gewusst , wie man mit Menschen in den forensischer
Psychiatrie der Vitos Kliniken des Landeswohlfahrtsverbandes in Hessen
umgeht.
Isolierung eines
Menschen ist schon Folter und das ist in den Vitos Kliniken Alltag. Man
behauptet irgendetwas, ob es der Wahrheit entspricht interessiert niemanden.
Hausverbote bekommen Angehörige die diese Machenschaften der Klinik kritisieren.
außerdem sagen Therapeuten und Ärzte entweder sie nehmen die Medikamente oder
sie kommen nie wieder heraus. Ist das nicht eine Straftat. Erpressung und Folter
gegenüber Schutzbefohlenen.
Mehr zu meiner
Nachricht finden sie in meinem Block unter www.psychiatrielager.blogspot.deAnbei auch Bild vom
mein Sohn wehren Behandlung in Forensik
Riedstadt
In der Hoffnung auf eine Hilfreiche Antwort
ich bedanke

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