Sehr geehrter Herr Spies,
ich habe mich in Hessen an jede Stelle gewendet und leider hat
mich jeder auf eine andere Stelle verwiesen. Ich habe sie
angeschrieben, weil ich mir Sorgen um die gefolterten Menschen in
Haina Kloster Riedstadt und Gießen mache. Ich habe das Sysem
kennegelernt und es geht denen sogenannten Ärzten nur darum die
Betten voll zu kriegen. Leider mußte ich feststellen, dass nur die
Profiteure im Landtag zu Wort kamen. Ich habe erlebt das Menschen
gewimmert haben, bitte keine Spritze Herr Doktor.
Sehr geehrter Herr Dr. Spies hier werden Menschen gefoltert
von Seiten der Klinikleitung, Therapeuten und Pflegern, diese
Menschen sind traumatisiert, diese traumatisierenden Erfahrungen über
Jahre hat massive Auswirkungen auf den weiteren Lebensweg.
Traumatisierung in der Psychiatrie von dr. Marc
Rufer
http://www.bpe-online.de/verband/rundbrief/2005/4/rufer.htm
Meine Erfahrungen und vielen anderen Angehörigen sind (Angehörige
haben Angst vor Hausverbot , Telefonverbot, Informationsverweigerung,
- die Klinik schiebt erfunden Gründe vor um Angehörigen die
kritisch sind Hausverbot zu erteilen) das die Mitarbeiter der
Vitos Klinik Pfleger,Therapeuten akzeptieren keinerlei
Widerspruch. Falls ein Patient nicht einer Meinung mit der
Klinik ist wird er über Gewalt, oft mit Knochenbrechen, hoch dosiert
und als krank und untermedikamentiert diagnostiziert.
Vorgehen der Klinikleitung Patient klagt über
Nebenwirkungen der Medikamenten, Ergbnis höhere Dosierung
falls die Patienten nicht einverstanden sind, werden dies
solange Isoliert bis der Patient gebrochen ist und alles mitmacht was
die Ärzte wollen.
Menschen werden in dieser Klinik zerstört, falls jemand noch klar
bei Verstand ist wird er durch Wechsel oder mit viel zu hoher
Medikamenten dosis von diesen sogenannten Ärzten der Vitos Klinik
Haina Kloster und Gießen sowie Riedstadt behandelt. Diese Ärzte
kennen nur eine Art von Therapie und zwar zudröhnen oder
weg spritzen. Müller Isberner behauptet zwar es wären einem die
Hände gebunden und es müssen klare Gesetze her , alles nur Show und
Inszenierung von Müller Isberner. In Wahrheit werden die Patienten
hier bedroht und zwar mehr Medikation oder in den Bunker und
keinerlei Lockerungen.
Außerdem darf ein Chefarzt nicht Gutachter sein, weil er infolge
des Interesses an einem Patienten in einer Interessenkollision steht
und daher befangen ist. Hinzu kommt, dass psychiatrische Gutachten
bezahlt werden und zu den Nebeneinkünften des Chefarztes einer
Forensik gehören. Um weiterhin Aufträge zu erhalten, versuchen
Gutachter, ihre Gutachten wunschgemäß im Sinne der
Staatsanwaltschaft zielgerichtet zu gestalten.
Die Pharma-Industrie möchte ihre Gifte verkaufen. Dafür benötigt
sie Patienten. Die Betten der Vitos Klinik müssen gefüllt sein;
denn der hessische Staat zahlt für jeden Untergebrachten ca. 280
Euro pro Tag. Bei Fixierung, Isolationshaft und erzwungener
Medikamentierung kann mehr abgerechnet werden.
Hier die Stellungsnahme des Klinikleiters
http://opposition24.de/psychiatrie-dr-mueller-isberner-besuchskommission-unerwuenscht/
Viele Patienten haben Angst sich zu beschweren, Patienten die
berechtigte Beschwerden einreichen werden bestraft mit Isolation,
schlecht Prognose oder mit keinerlei Lockerungen das sogenannte
Stufenprogramm.
Es soll niemand sagen können, man habe über die Zustände der
Vitos Klinik nichts gewusst. Patienten die sich beschweren werden
bestraft, Angehörige haben angst vo Hausverboten.
Hier die ERfahrung von Herrn Stephan
http://www.fr-online.de/rhein-main/gesetz-zum-massregelvollzug--ein-gefuehl-voelliger-entmachtung-,1472796,30108530.html
Vier Monate lang verbrachte der Dennis Stephan unschuldig in der
forensischen Psychiatrie in Gießen und Haina. "Selbst die
schlimmste Tat rechtfertigt nicht die Unterbringung im
Maßregelvollzug", so der 38-Jährige.„Man wird gequält, die
Menschenrechte werden mit Füßen getreten.“ Vier Monate lang
verbrachte der 38-Jährige unschuldig in der forensischen Psychiatrie
in Gießen und Haina. Auf die für Januar zugesagte Haftentschädigung
wartet der Archäologe bis heute.
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