Montag, 24. November 2014

Zwangspsychiatrisierung wegen Verleumdung:
    Von Udo Pohlmann, Carl-Severing-Strasse 53, 33649 Bielefeld     
    Samstag, 22. November 2014    0521 - 20000000000


    Musik-Managerin ist wegen Familienverleumdungen, sie hätte angebblich große Schulden,
    noch immer in der Berliner Psychiatrie:
    St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
    Gartenstraße 1
    13088 Berlin !


    Deutsche Psychiatrie verfällt in diktatorische Zeiten zurück:
    Zwangspsychiatrische Maßnahmen wegen erfundenen Schulden:
    In Handschellen verhaftet, ohne genügend untersucht worden zu sein.
    Erstes Gutachten enthält keine genaue Berufsbezeichnung.
    Zweites Gutachten enthält nicht einmal den Namen des Ausstellers.

    Beschluss ohne Bezeichnung des Gerichts !
    Amtsgericht Mitte 56 XVII 45/14  23.04.14 vermutlich Berlin:

    Sachverhalt:
Eine Musik-Managerin ist seit kurzem zwangsweise von der Polizei in Handschellen in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert worden. Sie hatte laut ihren Eltern angeblich mehrere Schulden nicht abgezahlt, bestreitet aber, diese Schulden überhaupt zu haben. Sie hat seit der Hetzjagd seit September 2014 und damit verbundene Aufregung durch negativen Stess öfter keine Zeit gehabt, die einfachsten und normalsten Verpflichtungen zu regeln, sodass viel Arbeit aktuell unerledigt auf dem Schreibtisch liegt. Verteidigungen und Klärungsversuche wegen dem unanangemessen Verhalten der Psychiater und den schlimmen Konsequenzen, werden von den Schein-Ärzten als "manischer Zustand" diagnostiziert.

    Die Musik-Managerin ist ist wissenschaftliche Buchautorin und im Bereich des Musikmanagements und in der Filmproduktion tätig. Aktuell studiert sie nebenbei online an einer renomierten, internationalien Universität für Musikproduktion. Sie wird nun beruflich und auch in Ihrem Studium gehindert, vorwärts zu kommen. Größtes Hindernis sind die eigenen Eltern und Familenmitglieder, sagt sie. Mit denen hat sie schon lange keinen Kontakt, ist schon lange von denen abgewandt, trotzdem melden die sie bei Psychosozialen Diensten und erzählen denen Ihre Behauptungen.

    Zu Ihrem langfristigen Schutz ist eine Kontaktsperre gegendie Eltern gerichtlich durch Ihren Anwalt erst letzte Woche in die Wege geleitetet worden. Ihr Anwalt drängt auf schnelle Aufhebung des rechtswidrigen Unterbringungsbeschlusses und Verhängung einer Kontaktsperre gegen die Familienmitglieder um weitere Gefährdung jeglicher Grundrechte, Ihrer Persönlichkeit und Ihrer beruflichen Situation langfristig zu verhindern.

    Gegen die Richter und gegen den Betreueranwalt, soll ein Strafprozess wegen Freiheitsberaubung, Verletzung der Persönlichkeitsrechte, Grundrechte, der menschlichen Würde und Verleumdung,  übler Nachrede und gewalttätiger Übergriffe, in Gang gesetzt werden. Das gleiche gilt für die Familienmitglieder, mit denen die Managerin seit Anfang diesen Jahres bewußt den Kontakt vermeidet.

    Falschgutachten sind gefährlich !
Der Vorwurf einer Ärztin ist nichts sagend und fadenscheinig: Exazerbation einer psychotischen Störung + existenzgefährdender Fehlhandlung. Laut einem Dr, Gabel:  Akute Dekompensation bei psychotischer Störung, was nichts anderes bedeutet, dass er es sich selbst nicht plausibel erklären kann, wo und wie dieses mal eine so genannte Krankheit erfunden werden könne.

    Wenig Arbeit, aber viel Gewinn !
Das  etwa 15 Seiten dünne Gutachten vom Dr. Wille enthält nicht einmal die Benennung der Berufsrichtung der Ärztin, dafür aber fast nur Fremdaussagen, die seitenweise abgedruckt sind und ein privates eMail. Wörtlich gibt diese sich nur als Dr. med. Wille aus. Das könnte ja auch eine Zahnärztin, oder eine Fuß- Nasen- oder Ohrenärztin sein, wie jeder vernünftig denkende Mensch bemängeln muss. Die Vorschrift wurde verletzt !

    Das nur etwa 6 Seiten dünne Gutachten des Herrn Gagel trägt die Unterschrift (…Im Auftrag…), was soviel bedeutet, dass niemand für den Unsinn Verantwortung tragen will. Bis heute ist der Aussteller daher als anonym zu bezeichnen. Die Vorschrift wurde auch hier verletzt ! Der Gewinn am Ganzen geht zu Gunsten der psychiatrischen Einrichtung, denn die Unternehmerin wurde mehrfach die Isolation verbracht, wo der Klinik fast bis zu 1.800 Euro pro Tag erstattet werden. Auch der Betreuuer Klatt hätte mit dem Urteil der Richterin Matulke auf Betreuung von 5 Jahren mit Recht zur Einweisung und Behandlung nach seinem Belieben, ein langfristig festes Einkommen.

    Dreist und Frech:
Der Inhalt der beiden Gutachten stützt sich aus einem illegal verwerteten privaten Mail der Unternehmerin an die Eltern und einem kurzen Gespräch in einem Innenhof. Es wurde gar nicht gefragt, ob die Unternehmerin eine Schweigepflicht Entbindung für das E-Mail und für die Gutachter abgeben wolle.

    Gerichte helfen leider nur selten:
Wegen fehlender Begründung wurde die Betreuung bereits in der Vergangenheit aufgehoben. Plötzlich kam es zu einem erneuten Betreuungsverfahren mit den selben Gründen, die sinngemäß einfach nur abgeschrieben wurden. Der neue Gutachter heißt Dr. Gagel und hat den selben Unsinn der Dr. med. Wille einfach abkopiert und rechtswidrig als eigenes Gutachten ausgestellt. Frau N wurde daher mit Gewalt in die Psychiatrie verbracht, wo sie bald entkommen konnte, wurde aber von der Polizei aufgefunden und in Handschellen wieder in die Psychiatrie verbracht. Der Betreuuer hat ihr in den 4 Wochen der Betreuung schon mehrere 1000 Euro durch den Zugriffsfähigkeit auf Ihre Post und ihr Konto unterschlagen. Dazu schreibt er an Companies grundlos, sie sei zahulungsunfähig. Von Ihren Finanzen Leben und Beruf hat er keine Ahnung, bei einem Treffen in der Klinik, hat er Ihr nur seinen Antrag auf Zwangsmedikamentation kurz mit geteilt. Die Unternehmerin ist nach aktueller Aussage, "fix Und alle nach allen Ereignissen, was die mit mir machen." Sie möchte "endlich Ihre Ruhe vor diesem schrecklichen Milieu haben und in Sicherheit friedlich und

Seit dem lassen die Gerichte sich viel Zeit, die Beschwerden der Unternehmerin wenigstens zu lesen, Die Akte wurde dem Landgericht schon seit Wochen nicht zugestellt !

Vorwürfe der Gutachter:
Anstatt echte Krankheiten darzulegen findet sich in einem Gutachten beispielsweise eine Serie von unsinnigen Anmerkungen, die eine gewaltsame Unterbringung niemals rechtfertigen z.B.

Von einer Heilbehandlung wegen existenzgefährdender Fehlhandlung.
Von einer elterlichen Krankheitsbehauptung zum Nachteil der Tochter.
Von einer Gefährdung der Betroffenen und ihrem Vermögen.
Von unrealistischen Fristen, die nicht näher dargelegt sind und nicht der Wahrheit entsprechen.
Von Jahre lang andauernder Krankheit ohne ICD Schlüssel.
Von nicht gedecktem Strom, was nicht stimmt.
Von nicht adäquater Ernährung, Frau N isst in den besten Restaurantes und kann sehr gut Kochen. Sie ernährt sich überdurchschnittlich gut.
Von alternativen Therapieversuchen.
Von gehäuften Unfällen, die nicht dargelegt und nicht existieren.
Von eingeschränkter Wahrnehmung durch Psychopharmaka, sie nimmt keinerlei Medikamente und ist froh darüber.
Von einem Gespräch im Hof: und Von einer Exazerbation einer psychotischen Störung, die nicht näher dargelegt ist.

Fehlende Bezeichnung des Gerichts:
Nicht einmal das Gericht, dass die Unterbringung zugelassen hat, wurde benannt.
Das Gericht nennt sich (Amtsgericht Mitte) und ist nicht näher definiert. Es hat im Beschluss vom 23.04.14 keine Adresse und ist daher nicht existent. Beschlüsse der Art entfalten keine Bindungswirkung und keine materielle Rechtskraft. Die Unterbringung ist nur mit Genehmigung des Betreuungsgerichts zulässig, laut Gesetz !

Das zuständige Betreuungsgericht wurde scheinbar nicht angerufen. (fehlender gesetzlicher Richter)


Zusammenfassung der Rechtsfehler:

Fehlende Bezeichnung des Gutachters 1:
Das in der Akte eingereichte Gutachten von Herrn Gagel ist anonym und unwirksam. Es wurde im Auftrag geschrieben und trägt keine Unterschrift des Verfassers. Stattdessen steht dort wörtlich:
Im Auftrag Dr. med.Dipl.-Psych. Detlev E. Gagel

Fehlende Bezeichnung des Gutachters 2:
Das Gutachten der Frau Wille ist unwirksam, denn es enthält keine Berufsbezeichnung für die Fachrichtung der Psychiatrie.

Fehlende Gesetzeskunde (BGB):
Die in dem Falschgutachten der Dr. Wille benannte Rechtsgrundlage BGB gibt es in der Form nicht. Das BGB enthält 2385 Paragraphen. Notwendig ist die genaue Benennung des Paragraphen unter Einhalt des Gesetzeszwecks im Sinne der Grundrechte, die jedoch unantastbar sind.

Fehlende Mindestvoraussetzungen eines Gutachtens:
Das Gutachten muss nach BGH Rechtsprechung für alle Beteiligten verständlich sein. Es muss Mindestanforderungen beinhalten.

1. Zeit und Umfang der Untersuchung (undefiniert)
2. Untersuchungsmethoden Erkenntnisse (undefiniert)
3. Verantwortungsbereich der Gutachter
4. Trennung der interpretierten Äußerungen
5. Zitierpraxis wie bei wissenschaftlichen Arbeiten (undefiniert)
6. Diffentialdiagnostische Überlegungen (undefiniert)
7. Hyperthesenbildung der Funktionsbeeinträchtigungen
8. Darlegung gesicherten Wissens (undefiniert)
9. Schweregradbestimmung ! (undefiniert)

Fehlende Krankheitsnachweise:
Die im Gutachten benannten Konflikte sind keine Krankheitsbilder, sondern familiäre Probleme. Offene Rechnungen entstanden hauptsächlich erst durch die berufliche Behinderungen.

Vorwurf und erfundenes Krankheitsbild 1:
Unter Exazerbation (lat. exacerbatio; von [ex-]acerbare, „aufbringen“, „aufstacheln“) oder Rekrudeszenz (oder Aggravation) versteht man in der Medizin die deutliche Verschlechterung des Krankheitsbildes bei chronisch verlaufenden Erkrankungen. Als „akute Exazerbation“ wird dementsprechend eine plötzliche Verschlechterung bezeichnet.

Vorwurf und erfundenes Krankheitsbild 2:
Die Erfindung der Dekompensationen bei Persönlichkeitsstörungen:
Als Persönlichkeitsstörungen werden psychische Störungen bezeichnet, die verschiedene überdauernde Erlebens- und Verhaltensmuster mit Beginn in der Kindheit und Jugend beschreiben. Diese Verhaltensmuster weichen von einem flexiblen, situationsangemessenen Erleben und Verhalten in charakteristischer Weise ab.

Persönlichkeitsstörungen sind durch relativ starre mentale Reaktionen und Verhaltensformen gekennzeichnet, vor allem in Situationen, die für die jeweilige Person konflikthaft sind. Die persönliche und soziale Funktions- und Leistungsfähigkeit ist meistens beeinträchtigt.
Persönlichkeitsstörungen werden nach charakteristischen Merkmalen unterteilt, wobei jedoch häufig Überschneidungen vorkommen. In der Psychiatrie und klinischen Psychologie wurden verschiedene Typologien oder Klassifikationssysteme entwickelt, wie ICD-10 und DSM-IV. Nach ICD-10 gehören die Persönlichkeitsstörungen zum Symptomkomplex Psychische und Verhaltensstörungen.

Gesetzeslage:
BGB § 1906 Genehmigung des Betreuungsgerichts bei der Unterbringung:

(1) Eine Unterbringung des Betreuten durch den Betreuer, die mit Freiheitsentziehung verbunden ist, ist nur zulässig, solange sie zum Wohl des Betreuten erforderlich ist, weil
1.
auf Grund einer psychischen Krankheit oder geistigen oder seelischen Behinderung des Betreuten die Gefahr besteht,
dass er sich selbst tötet oder erheblichen gesundheitlichen Schaden zufügt, oder
2.
zur Abwendung eines drohenden erheblichen gesundheitlichen Schadens eine Untersuchung des Gesundheitszustands, eine Heilbehandlung oder ein ärztlicher Eingriff notwendig ist, ohne die Unterbringung des Betreuten nicht durchgeführt werden kann und der Betreute auf Grund einer psychischen Krankheit oder geistigen oder seelischen Behinderung die Notwendigkeit der Unterbringung nicht erkennen oder nicht nach dieser Einsicht handeln kann.
(2) Die Unterbringung ist nur mit Genehmigung des Betreuungsgerichts zulässig. Ohne die Genehmigung ist die Unterbringung nur zulässig, wenn mit dem Aufschub Gefahr verbunden ist; die Genehmigung ist unverzüglich nachzuholen. Der Betreuer hat die Unterbringung zu beenden, wenn ihre Voraussetzungen wegfallen. Er hat die Beendigung der Unterbringung dem Betreuungsgericht anzuzeigen.
(3) Widerspricht eine ärztliche Maßnahme nach Absatz 1 Nummer 2 dem natürlichen Willen des Betreuten (ärztliche Zwangsmaßnahme), so kann der Betreuer in sie nur einwilligen, wenn
1.
der Betreute auf Grund einer psychischen Krankheit oder einer geistigen oder seelischen Behinderung die Notwendigkeit der ärztlichen Maßnahme nicht erkennen oder nicht nach dieser Einsicht handeln kann,
2.
zuvor versucht wurde, den Betreuten von der Notwendigkeit der ärztlichen Maßnahme zu überzeugen,
3.
die ärztliche Zwangsmaßnahme im Rahmen der Unterbringung nach Absatz 1 zum Wohl des Betreuten erforderlich ist, um einen drohenden erheblichen gesundheitlichen Schaden abzuwenden,
4.
der erhebliche gesundheitliche Schaden durch keine andere dem Betreuten zumutbare Maßnahme abgewendet werden kann und
5.
der zu erwartende Nutzen der ärztlichen Zwangsmaßnahme die zu erwartenden Beeinträchtigungen deutlich überwiegt.
§ 1846 ist nur anwendbar, wenn der Betreuer an der Erfüllung seiner Pflichten verhindert ist.
(3a) Die Einwilligung in die ärztliche Zwangsmaßnahme bedarf der Genehmigung des Betreuungsgerichts. Der Betreuer hat die Einwilligung in die ärztliche Zwangsmaßnahme zu widerrufen, wenn ihre Voraussetzungen wegfallen. Er hat den Widerruf dem Betreuungsgericht anzuzeigen.
(4) Die Absätze 1 und 2 gelten entsprechend, wenn dem Betreuten, der sich in einer Anstalt, einem Heim oder einer sonstigen Einrichtung aufhält, ohne untergebracht zu sein, durch mechanische Vorrichtungen, Medikamente oder auf andere Weise über einen längeren Zeitraum oder regelmäßig die Freiheit entzogen werden soll.
(5) Die Unterbringung durch einen Bevollmächtigten und die Einwilligung eines Bevollmächtigten in Maßnahmen nach den Absätzen 3 und 4 setzen voraus, dass die Vollmacht schriftlich erteilt ist und die in den Absätzen 1, 3 und 4 genannten Maßnahmen ausdrücklich umfasst. Im Übrigen gelten die Absätze 1 bis 4 entsprechend.

Eine gesundheitliche Schädigung durch beruflichen und finanziellen Misserfolg gibt es jedoch nicht. Es gibt jedoch jetzt Verzögerungen durch die geschilderten Ereignisse.

Entgangener Gewinn und Freiheitsentzug.
Der Unternehmerin steht eindeutig ein gewaltiger Schmerzensgeldanspruch innerhalb 30 Jahren zu:
Bislang erhoffen sich vermutlich die Gegner eine satte Bereicherung an den bevorstehenden Zahlungseingängen, denn die Unternehmerin hat eine große Zurückzahlung rennomierter Stipendiengeber von etwa 28.000 Euro im September 2014 erhalten. Der Betreuuer hat in allen Ihren bürokratischen und finanziellen Angelenheiten ohne Absprache oder Einverständnis der Betroffenen, komplette Handlungsfreiheit, welche er aus der heimlichen Distanz schon innerhalb der knapp 4 Wochen der Widerspruchsfrist jetzt, im vollsten Mass ausnutzt. Blockaden von Verträgen, Zahlungen, Falschrede, Antrag auf Einweisung und Antrag auf Zwangsmedikamentation sind die Schreiben mit denen Frau N direkt nach dem Urteil demütigenden lassen muss. Ihre private Post wird abgefangen. Von ihren beiden Anwälten ist der erstbeauftragte gegen sie eingestellt.


Udo Pohlmann
Journalist und Kriminologe

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