Mittwoch, 18. Februar 2015

Regelverstoß in Forensische Psychiatrie in Hessen

Hier Lade ich alle ein die Misstände und unmenschliche Zustände aus der Forensik Kloster Haina, Gießen, Riedstadt aus ganz Hessen zu schildern. Man schiebt patienten hin und her und alle sind bestens bekannt um ihre falsche Diagnosen zu bestätigen.

Es sind unglaubliche Zustände hier!

Immer mehr Dtails werden bekannt.Für einen Außenstehenden ist das nicht zu glauben. Hier haben sich Insassen, teilweise ehemalige und noch Pfleger/Pflegerinnen zu den Zuständen sich geäußert.Der Umgang ist unmenschlich, kleinster Regelverstoß ab in den Bunker.

Regelverstoß bedeutet.

Der Insasse hat keine Rechte. Man wird von morgens bis abends schikaniert, man kann sagen fertig gemacht! Regelrecht gemobbt. Radio zu laut ab in den Bunker. Wer dem Personal widerspricht ab in den Bunker so geht das den ganzen Tag. Schikanen von Seiter der Pfleger sind standart und gewollt. Patienten werden gegeinander ausgespielt von Therapeuten und Ärzten.

Jeder normale Bürger würde ausrasten.

Man geht sogar so weit, dass man den Insassen Straftaten unterschiebt, die diese nicht begangen haben. Man behauptet Patient ist agressiv, Patient hat Pfleger angegriffen, sogar den Klinikleiter selbst! Das ist kein Witz das wissen wir von einem Informant. Nähres schildern wir noch das war erst der Anfang.

Dr. Müller Isberner manipuliert, inszeniert und unterstellt Insassen Straftaten die sie nicht begangen haben. Vor der Anhörung werden Medikamente gewechselt oder dazugegeben oder weggelassen. Mitpatienten bekommen Lockerungen, falls diese bereit sind für die Klinik zu lügen. Indem man andere Patienten was unterschiebt und Vorfälle im Sinne der Klinik bestätigt.

Hochmedikamentieren, Medikamente vertauschen oder absetzen ist dazu da Patienten festzuhalten solange es geht oder lebenslang das ist das einzige ziel der Kliniki. Falls Herr Dr. Müller Isberner der Gutachter war hat der Insasse keine schöne Stunde.
Die Klinikleitung hat nur eines im Sinne, Die Insassen so lange wie möglich drin zu lassen.Die Menschen kommen wenn überhaupt als Psychowrack heraus. Einmal drin immr drin! Ein Hanibal möchte Dr. Müller Isberner in seiner Klinik nicht haben. Es sind hier Menschen weggesperrt über jahrzehnte, wegen Schlägereien und Bagatellschäden. Der Öffentlichkeit präsentiert er gerne etwas anderes. Vor allem erwähnt er in der Frankenberger Zeitung: die Patienten wüssten heutzutage genau über ihre Rechte Bescheid und informierten sich im Internet, berichtete Müller-Isberner: Schon bei der Aufnahme teilten manche den Ärzten und Pflegern mit, dass sie keine Medikamente nehmen wollen.Die fehlende gesetzliche Regelung führt jedoch in den hessischen forensischen Kliniken – auch in Haina und Gießen – zu diversen Folgen. Das ist sehr gut inszeniert von Dr. Müller Isberner.

Fakt ist die Patienten werden von Seiten der Klinikleitung erpresst. Entweder Medikamente oder in den Bunker. Man ging sogar soweit das man behauptet Patient habe Pfleger angegriffen und der Patient wurde fixiert und zwangmedikamentiert. Dr. Müller Isberner soll der Öffentlichkeit bitte nicht etwas vorgaugeln was nicht ist. Er hält sich an keine Gesetze und das seit Jahren. Eines ist Gewiss, Herr Mollath hätte in der Klinik des Dr. Müller-Isberner keine Chance gehabt mit der Presse zu sprechen, es hätte Kontaktsperre gegeben mit der fadenscheinigen Begründung Patient hat eine Krise laut Klinikleitung. Herr Dr. Müller Isberner setzt sich seit Jahren über das Gesetz hinweg hier werden ständig Menschenrechte gebrochen Besuchsverbote, Informationssperre, Taschenkontrollen, Isolation, ausbeuterische Arbeitsverhältnisse für wenige Cent Stundenlohn. Zu erwähnen ist noch das die Frankenberger Zeitung sehr subjektiv berichtet. Im sinne Lohn und Brot


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