Freitag, 20. März 2015

Wie in Forensik Riedstadt Patienten behandelt wurden

Wie in Forensik Riedstadt Patienten behandelt wurden:
Original Schreiben vom Psychologe Markus MülleOriginal Message-----
From: =?iso-8859-1?Q?Marcus_M=FCller?= <Marcus.Mueller@vitos-riedstadt.de>
To: "'BHBEilkurier@aol.com'" <BHBEilkurier@aol.com>
Subject: ihr Sohn Klaudiusz Palm...
Date: Thu, 12 May 2011 07:56:19 +0000:Die aktuelle Situation ihres Sohnes sieht so aus, dass er in einem gesicherten Einzelzimmer untergebracht ist, welches neben der normalen Zimmertür auch mit einer Gittertür ausgestattet ist. Obwohl das hessische Sozialministerium die sog. unausgesetzte Absonderung genehmigt hat, versuchen wir ihren Sohn möglichst in die Stationsgemeinschaft zu integrieren. Die äußere Tür wird dann situativ geöffnet so dass er Kontakt zu den Mitpat. aufnehmen kann. Wenn er das Zimmer verlässt wird ihm eien Hand- Bauch-Fesselung angelegt und er wird von drei Mitarbeitern begleitet. Wenn es sein Verhalten und Erleben zulässt wird es ihm so ermöglicht im stationsinternen Atrium an der frischen Luft zu sein.
Wenn sich ihr Sohn absprachefähig zeigt und sein verhalten es zulässt werden diese Lockerungen schrittweise weitergeführt.

Die aktuelle Medikation besteht aus:
- Dominal Trpf. 0 - 0 - 0 - 80mg
- Haldol dec. 100mg alle 2 Wochen
- Risperdal consta 50mg alle 2 Wochen
Derzeit sehen wir keinen Anlass an der Medikation etwas zu verändern.
it freundlichen Grüßen
Marcus Müller
Dipl.-Psychologe & Dipl.-Sozialarbeiter
Vitos Riedstadt gemeinnützige GmbH
Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Riedstadt
Postfach 1362
64550 Riedstadt
Telefon 06158 - 878 137 000
Telefax 06158 - 878 137 006
marcus.mueller@vitos-riedstadt.de
www.vitos-riedstadt.de
Vitos Riedstadt gemeinnützige GmbH
Geschäftsführer Siegfried Hüttenberger
Sitz der Gesellschaft: 64560 Riedstadt, Tel.: 06158 / 183 - 0
Wenn es um die Informationen geht muss ich sagen, dass die ersten Monate Offenthalt meines Sohnes in Forensische Psychiatrie Riedstadt war ich überhaupt nicht informiert, den Pflegern wurde verboten mit mir zu sprechen, Ärzte oder der zuständige Psychologe Herr Müller waren nicht zu erreichen. Auf die ersten meiner schriftlichen Fragen hat mir weder Klinik Leiterin Frau Gonzales oder Irgendjemand anders geantwortet. Erst als ich mich bei dem Sozialministerium und bei dem Petitionsausschuss beschwert habe und klar war, dass Dr Rüschoff das Gutachten machen sollte habe ich Informationen bekommen aber leider keine antworten auf meine fragen: zb keine komplettes Ergebnisse über die Blut- Untersuchungen, keine Röntgen-Untersuchung wo ich den Verdacht auf einen Rippen Bruch bei der Zwangmedikation habe(Blaue flecken auf dem Rücken und schmerzen ),
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