Mgr Ing. Bogna
Sobierajska-Ruth
Mutter und Betreuerin für Klaudiusz Palm
Platanenstr.10a
63505 Langenselbold
Hessisches Sozialministerium
Frau Nöcker
Dostojewskistraße 4
65187 Wiesbaden
Betr: Klaudiusz Palm Wohnhaft. Platanenstr. 10a, 63505
Langenselbold zu Zeit Forensische Psychiatrie Riedstatt
Sehr geehrte Frau Nöcker, anbei schicke ich die Dokumente
betr Klaudiusz Palm mit der bitte, wie Sie mir versprochen haben, zu überprüfen
und entscheiden ob ein Mensch der nicht psychisch krank ist sondern ein
Schädelhirntrauma hat, kann in einer Psychiatrie Einrichtig behandelt werden. Ob
ihm Leute helfen können die überhaupt keine Ahnung von der Krankheit unter
welcher mein Sohn leidet ( Schädelhirntrauma ) haben. Die Sache ist sehr
Dringend weil sich mein Sohn in sehr schlechten körperlichen lebensgefährlichen zustand
befindet - er hatte blaue Lippen (Herz Probleme?), und hat in Kurzer Zeit
20-30 Kg abgenommen er wackelt beim laufen, Er hatte laut Psychiatrie noch vor
kurzem Leukopenie, Leber und Bauchspeicherdrüse Endzündung usw.( In 2008 wurde
er operiert) Das alles als folge von Überdosis v. Neuroleptika. Den Genauen
körperlichen schaden kann man erst erkennen wenn die Forensische Psychiatrie die
Akten von den Blutuntersuchungen ihnen aushändigt.( Das können Sie nur
erreichen, weil mir wurden Akten nicht ausgehändigt obwohl ich bin Gerichtlich
bestellte Betreuerin auch für die Gesundheitssorge).
Laut 4 Gutachten vom verschiedenen Gutachter wurde mein
Sohn 16 Jahren lang unter falschen Diagnosen und mit schädlichen Medikamenten
behandelt
- 1996-2006 unter Schizophrenie laut der
Psychiatrie Gießen, Behandelt mit Bensodiazepinen, Haldol, truksal, Akineton, Risperdal
Litium, usw.- alles zusammen mit Steigernden Mengen ,
- 2006-
jetzt laut Forensischer Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen und Riedstadt
Demenz mit wahnhafte Störung – behandelt mit Bensodiazepinen, Risperdal,
Zyprexa, Ablifi, Cyatyl, Cipramil, Haldol, Dominal .
Mein Sohn wurde eingesperrt in die Forensische
Psychiatrie obwohl er nicht Psychisch Krank ist. Als beweis schicke ich Ihnen
Folgendes gutachten.
- Gutachten von Prof. Dr Aris Christidis, Dr. Philip
Churchil und Andrea Jakob, Giessener Akademische Gesellschaft vom Oktober
2009,
- Sachverständigengutachten Psychiater Dr. Meissner v
21,02,2010
- Gutachten v. Univ. Prof. Dr med. Jürgen Müller v
30,11,2010,
- Dr. Med. Peter
Frommelt Asklepios Klinik Schauflung 19,11,2010.
In dem gutachten von Prof. Müller aus Göttingen v.
30.11.2010, bestellt vom Landgericht Marburg, wurde empfohlen:
-1. Die Behandlung auf der Station zu beginnen – hier
wurde gemeint Forensische Psychiatrie Gießen wo er wurde 6 Jahren falsch
behandelt aber trotzdem hatte er sich an diese Einrichtung gewöhnt. Stattdessen
wurde er nach Riedstadt versetzt mit lügnerischen Behauptung vom Seiten
Forensische Psychiatrie Gießen, dass dort gibt Behandlungsmöglichkeiten und eine
Spezialstation mit dem Schwerpunkt „ Behandlung hirnorganische Krankheitsbilder
in kürze geplant ist. ( s 2 schreiben Forensische Psychiatrie Vitos Gießen v.
14,04,2011) Zu Eröffnung einer Station für SHT-Patienten äußerte sich
Forensische Psychiatrie Riedstadt, dass solche Station ist nicht geplant ( S 4
schreiben forensische Psychiatrie Riedstadt v. 26,07,2011 pkt 9
-2.Des weiteren laut Prof. Müller ist die
psychopharmakologische Behandlung zu optimieren und anzupassen S. 66 Gutachten.
– Stadt dessen ist die Medikamenten
Dosis - Neurolepticka erst erhöht worden
und zu Risperdal wurde zusätzlich Haldol und Dominal gegeben, obwohl Prof.
Müller der Meinung ist „ Mehrfachkombinationen insbesondere bei organisch
geschädigten Probanden häufig sich als als kontraproduktiv erweisen“.(62)
Am 26,07,2011 wurden plötzlich alle Medikamente
abgesetzt. Frau Bart von der Giftzentrale Mainz hatte mir bestätigt, das
Plötzliches absetzen der Medikamente die 16 Jahre lang verabreicht wurden, kann
zur Verwirrung führen.
-3.Prof. Müller schreibt (s.66) Darüber hinaus ist
zunächst am ehesten in einem einzeltherapeutischen Setthing auf der Station eine
krankengymnastische, ergotherapeutische und sporttherapeutische Behandlung
erforderlich., gegebenenfalls unter Konsiliarischer Hinzuziehung eines bei der
Behandlung hirnorganischer Veränderung erfahrenen Behandlers.
4.S 68 schreibt Prof. Müller dass – einer Abschirmung und
Isolation wären die negativen Auswirkungen kontraproduktiv für den Therapien verlauf und würden bereits
erreichte Fortschritte zunichte machen .
Klaudiusz wurde schon von Anfang an eingesperrt in eine
Zelle wo selten nur die Äußertür aufgemacht wurde. Gittertür war
geschlossen.
3. Auch Dr Frommelt hatte bestätigt dass wichtig für
Heilung von SHT Patienten ist der enge Kontakt zur Familien Angehörigen.
Stattdessen wurde mein Sohn ständig isoliert v. mir obwohl ich die Betreuerin
bin - mir wurden Hausverbote erteilt aus Lügnerischen Gründen.
Und zwar hat man uns einmal gesagt wir
würden uns zu sehr um meinen Sohn kümmern das hätte man noch nie erlebt, wir
haben damals der Psychologin Fr.Pilz Forensik Gießen gesagt wir werden das auch
weiter tun die folge wie jetzt in Riedstadt war damals auch ein Hausverbot. Wir
haben damals das ausschleichen von Diazepam (Benzodiazepine) erreicht, und
meinem Sohn ging es dann viel besser.
-4. Empfehlungen
v. Prof. Müller und auch anderen 3 Gutachter wurden Ignoriert, weil Weder Herr Müller Isberner, Frau
Eusterschulte vom Forensische Psychiatrie Gießen so wie Frau Gonzalez (Früher
Dir. Forensische Psychiatrie Gießen, heute Riedstadt) sowie von dem Personal von
der Forensischen Psychiatrie haben keine Ahnung wie man solche Leute behandeln
muss.
Da Herr Prof. Müller schreibt „ bei Probanden mit
entsprechenden Störungen müssen spezialisierte Therapeuten hinzugezogen werden.
Patienten mit entsprechenden Störungsbildern, wie es bei Probanden vorliegt,
finden sich häufig auch in Rehabilitationseinrichtungen für Schlaganfall und
Trauma-Behandlungen „(S.64)
Ich bitte Sie mir
zu helfen eine entsprechende Einrichtung
für meinen Sohn zu finden und dafür zusorgen das mein Sohn so schnell wie
möglich aus der Forensischen Psychiatrie gerichtlich entlassen wird, da eine
weitere Behandlung in der Forensischen Psychiatrie, Nur für einen größeren
Schaden sorgt.
Im übrigen ist bekannt das mein Sohn auch an
Hospitalismus leitet auch hiergegen wurde weder in Gießen noch in Riedstadt was
unternommen.
Bogna Sobierajska-Ruth,
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