Mittwoch, 20. Mai 2015

SchreibenanSozialministerium ohne Antwort

Mgr Ing. Bogna Sobierajska-Ruth
Mutter und Betreuerin für Klaudiusz Palm
Platanenstr.10a
63505 Langenselbold

Hessisches Sozialministerium
Frau Nöcker
Dostojewskistraße 4
65187 Wiesbaden


Betr: Klaudiusz Palm Wohnhaft. Platanenstr. 10a, 63505 Langenselbold zu Zeit Forensische Psychiatrie Riedstatt



Sehr geehrte Frau Nöcker, anbei schicke ich die Dokumente betr Klaudiusz Palm mit der bitte, wie Sie mir versprochen haben, zu überprüfen und entscheiden ob ein Mensch der nicht psychisch krank ist sondern ein Schädelhirntrauma hat, kann in einer Psychiatrie Einrichtig behandelt werden. Ob ihm Leute helfen können die überhaupt keine Ahnung von der Krankheit unter welcher mein Sohn leidet ( Schädelhirntrauma ) haben. Die Sache ist sehr Dringend weil sich mein Sohn in sehr schlechten körperlichen lebensgefährlichen zustand befindet - er hatte blaue Lippen (Herz Probleme?), und hat in Kurzer Zeit 20-30 Kg abgenommen er wackelt beim laufen, Er hatte laut Psychiatrie noch vor kurzem Leukopenie, Leber und Bauchspeicherdrüse Endzündung usw.( In 2008 wurde er operiert) Das alles als folge von Überdosis v. Neuroleptika. Den Genauen körperlichen schaden kann man erst erkennen wenn die Forensische Psychiatrie die Akten von den Blutuntersuchungen ihnen aushändigt.( Das können Sie nur erreichen, weil mir wurden Akten nicht ausgehändigt obwohl ich bin Gerichtlich bestellte Betreuerin auch für die Gesundheitssorge).  
Laut 4 Gutachten vom verschiedenen Gutachter wurde mein Sohn 16 Jahren lang unter falschen Diagnosen und mit schädlichen Medikamenten behandelt
- 1996-2006 unter Schizophrenie laut der Psychiatrie Gießen, Behandelt mit Bensodiazepinen,    Haldol, truksal, Akineton, Risperdal Litium, usw.- alles zusammen mit Steigernden Mengen  ,
-         2006- jetzt laut Forensischer Psychiatrie Haina Außenstelle Gießen und Riedstadt Demenz mit wahnhafte Störung – behandelt mit Bensodiazepinen, Risperdal, Zyprexa, Ablifi, Cyatyl, Cipramil, Haldol, Dominal  .
Mein Sohn wurde eingesperrt in die Forensische Psychiatrie obwohl er nicht Psychisch Krank ist. Als beweis schicke ich Ihnen Folgendes gutachten.
- Gutachten von Prof. Dr Aris Christidis, Dr. Philip Churchil und Andrea Jakob, Giessener Akademische Gesellschaft vom Oktober 2009,
- Sachverständigengutachten Psychiater Dr. Meissner v 21,02,2010
- Gutachten v. Univ. Prof. Dr med. Jürgen Müller v 30,11,2010,
-  Dr. Med. Peter Frommelt Asklepios Klinik Schauflung 19,11,2010.
In dem gutachten von Prof. Müller aus Göttingen v. 30.11.2010, bestellt vom Landgericht Marburg, wurde empfohlen:
-1. Die Behandlung auf der Station zu beginnen – hier wurde gemeint Forensische Psychiatrie Gießen wo er wurde 6 Jahren falsch behandelt aber trotzdem hatte er sich an diese Einrichtung gewöhnt. Stattdessen wurde er nach Riedstadt versetzt mit lügnerischen Behauptung vom Seiten Forensische Psychiatrie Gießen, dass dort gibt Behandlungsmöglichkeiten und eine Spezialstation mit dem Schwerpunkt „ Behandlung hirnorganische Krankheitsbilder in kürze geplant ist. ( s 2 schreiben Forensische Psychiatrie Vitos Gießen v. 14,04,2011) Zu Eröffnung einer Station für SHT-Patienten äußerte sich Forensische Psychiatrie Riedstadt, dass solche Station ist nicht geplant ( S 4 schreiben forensische Psychiatrie Riedstadt v. 26,07,2011 pkt 9
-2.Des weiteren laut Prof. Müller ist die psychopharmakologische Behandlung zu optimieren und anzupassen S. 66 Gutachten. – Stadt dessen ist  die Medikamenten Dosis  - Neurolepticka erst erhöht worden und zu Risperdal wurde zusätzlich Haldol und Dominal gegeben, obwohl Prof. Müller der Meinung ist „ Mehrfachkombinationen insbesondere bei organisch geschädigten Probanden häufig sich als als kontraproduktiv erweisen“.(62) 
Am 26,07,2011 wurden plötzlich alle Medikamente abgesetzt. Frau Bart von der Giftzentrale Mainz hatte mir bestätigt, das Plötzliches absetzen der Medikamente die 16 Jahre lang verabreicht wurden, kann zur Verwirrung führen.
-3.Prof. Müller schreibt (s.66) Darüber hinaus ist zunächst am ehesten in einem einzeltherapeutischen Setthing auf der Station eine krankengymnastische, ergotherapeutische und sporttherapeutische Behandlung erforderlich., gegebenenfalls unter Konsiliarischer Hinzuziehung eines bei der Behandlung hirnorganischer Veränderung erfahrenen Behandlers.
4.S 68 schreibt Prof. Müller dass – einer Abschirmung und Isolation wären die negativen Auswirkungen kontraproduktiv für den  Therapien verlauf und würden bereits erreichte Fortschritte zunichte machen .
Klaudiusz wurde schon von Anfang an eingesperrt in eine Zelle wo selten nur die Äußertür aufgemacht wurde. Gittertür war geschlossen.
3. Auch Dr Frommelt hatte bestätigt dass wichtig für Heilung von SHT Patienten ist der enge Kontakt zur Familien Angehörigen. Stattdessen wurde mein Sohn ständig isoliert v. mir obwohl ich die Betreuerin bin - mir wurden Hausverbote erteilt aus Lügnerischen Gründen.
Und zwar hat man uns einmal gesagt wir würden uns zu sehr um meinen Sohn kümmern das hätte man noch nie erlebt, wir haben damals der Psychologin Fr.Pilz Forensik Gießen gesagt wir werden das auch weiter tun die folge wie jetzt in Riedstadt war damals auch ein Hausverbot. Wir haben damals das ausschleichen von Diazepam (Benzodiazepine) erreicht, und meinem Sohn ging es dann viel besser.   
-4.  Empfehlungen v. Prof. Müller und auch anderen 3 Gutachter wurden Ignoriert, weil   Weder Herr Müller Isberner, Frau Eusterschulte vom Forensische Psychiatrie Gießen so wie Frau Gonzalez (Früher Dir. Forensische Psychiatrie Gießen, heute Riedstadt) sowie von dem Personal von der Forensischen Psychiatrie haben keine Ahnung wie man solche Leute behandeln muss.
Da Herr Prof. Müller schreibt „ bei Probanden mit entsprechenden Störungen müssen spezialisierte Therapeuten hinzugezogen werden. Patienten mit entsprechenden Störungsbildern, wie es bei Probanden vorliegt, finden sich häufig auch in Rehabilitationseinrichtungen für Schlaganfall und Trauma-Behandlungen „(S.64)
Ich bitte Sie  mir zu  helfen eine entsprechende Einrichtung für meinen Sohn zu finden und dafür zusorgen das mein Sohn so schnell wie möglich aus der Forensischen Psychiatrie gerichtlich entlassen wird, da eine weitere Behandlung in der Forensischen Psychiatrie, Nur für einen größeren Schaden sorgt.
Im übrigen ist bekannt das mein Sohn auch an Hospitalismus leitet auch hiergegen wurde weder in Gießen noch in Riedstadt was unternommen.
Bogna Sobierajska-Ruth,
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