Freitag, 17. März 2017

Heilbehandlung 2017 immer noch NAZI Strategie und Losung !!!

Heilbehandlung 2017 immer noch NAZI Strategie und Losung

Udo Pohlmann, Carl-Severing-Strasse 53, 33649 Bielefeld Telefon 0521 20000
Beratender Volks- und Betriebswirt (Steuernummer: 349/5245/2643)
Handy: 0152 - 071 230 43 - Udo-Pohlmann@online.de


Heilbehandlung 2017 immer noch NAZI Strategie und Losung !!!
  1. ... die Vornahme wissenschaftlicher Versuche ... Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen...
Experiment gelungen, Patienten tot
In bundesdeutschen Kliniken: Medikamenten-Tests an ahnungslosen Menschen
Mit Millionenaufwand läßt die westdeutsche Pharma-Industrie, exportstärkste der Welt, an Patienten neue Medikamente ausprobieren — zuweilen mit tödlichem Ausgang und oft ohne Nutzen für die Arzneimittel-Sicherheit. Die Versuchspersonen sind über die Risiken der Tests, die Kranke noch kranker machen können, nur selten vollständig informiert; Forschungsberichte lesen sich oft, als hätten Frankensteins Schüler sie verfaßt. 
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40605566.html

  1. ... der Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am ... Versuche an Menschen ...
  2. Forschungsrichtlinien des Reichsinnenministeriums (1931)

    www.dg-pflegewissenschaft.de/pdf/ForschungsrichtlinienReichsinnen... · PDF file
    Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen ... Jeder Versuch am Menschen ist zu verwerfen, ...
  3. ... Jonas Versuche für, an und gegen Menschen. ... für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen ...
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenversuche_in_nationalsozia...
    ... behinderte Menschen in ... Menschen befasste und 1931 die Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und die Vornahme ... Versuche in Auschwitz ...
  5. ... an Menschen die "Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und die Vornahme wissenschaftlicher Versuche ... Versuche am Menschen bei der ...
  6. 4.3 Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am ... Der Versuch am Menschen unterliegt heute und ...
  7. Das Humanexperiment in der medizinischen Forschung in der ...

    ... von Richtlinien für die Forschung am Menschen. ... die „Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche
  8. ... Versuchen an Menschen ... Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am ...
  9. ... die "Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen" von ... Versuche am Menschen ...
  10. ... die "Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen" von ... Versuche am Menschen ...
  11. ... dass Mediziner Versuche an Menschen ... der Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen.
  12. Zwangsweise Unterbringung und medizinische Forschung

    A. Entwicklung der medizinischen Forschung am Menschen ... Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche …
  13. ... medizinischen Versuches am Menschen ... Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am ...
  14. Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen ... am Menschen seit 09.2012) ...
  15. ... des Massenmordes an psychisch kranken und behinderten Menschen ...Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen...
  16. - Archiv - Findmittel online - ifz-muenchen.de

    "Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen", 4 S., o.A.; Presseausschnitt
  17. ... am Menschen [...], die der Heilbehandlung ... Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen
  18. ... die Vornahme wissenschaftlicher Versuche ... Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen.
  19. ... wenn die experimentelle Anwendung am Menschen ... Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen ...
  20. ... . 1930 war er maßgeblich an der Entwicklung von Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am ...
  21. Die medizinische Forschung am Menschen, ... Richtlinien für neuartige Heilbehandlungen und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen.
  22. Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen
  23. Inhalt

    Die »Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am ... Gesetzestexten und Richtlinien sowie die ...
  24. Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen ... für Vornahme wissenschaftlicher Versuche am ...
  25. www.suhrkamp.de/buecher/menschenversuche-_29450.html?d_view=in...
    ... die Versuche am Menschen von ... Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen ...
  26. Der Schutz der Menschen, ... Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen.
  27. ... während der NS-Zeit geltenden „Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und fürdie Vor­nahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen ...
  28. A ESER - freidok.uni-freiburg.de

    Versuche mit und an Menschen einer- ... nern im Jahr 1931 „Richtlinien für neu-artige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versu-
  29. Menschenversuche Ein Menschenversuch ist allgemein ein Versuch ... Es ist einwissenschaftlich durchgeführter Versuch, meist in der Medizin, ...
  30. Am 21. August 1947 erteilte Dr. med. Karl Brandt, der als ehemaliger Reichskommissar für das Sanitäts- und Gesundheitswesen im Nürnberger Ärzteprozess ...
  31. „Affäre“, „Skandal“, „Katastrophe“ Kritik und Krisen der ...

    Richtlinien für neuartige Heilbehandlungen und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am Menschen. In: ... Ethische Richtlinien, ...
  32. Forschung mit Menschen - insieme

    Medizinische1 Versuche am Menschen ... achtung wie die «Richtlinien für neuartige Heilbehandlungen und für die Vornahme von wissenschaftlichen Versuchen ...
  33. Wissenschaft in der Grauzone? Rechtliche Normen und deren ...

    ... die „Richtlinien für neuartige Heilversuche und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am ... Menschen (...) die der Heilbehandlung ...
  34. [Footnotes] - jstor.org

    ... on the German Richtlinien / Guidelines ... 7 Richtlinien für neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am ...
  35. Forschungsethik der biomedizinischen Wissenschaften ...

    Impfkatastrophe führen zu Richtlinien für die neuartige Heilbehandlung und für die Vornahme wissenschaftlicher Versuche am ... Menschen erweist sich so ...
  36. Neue Behandlungsmethoden im Arzthaftungsrecht - …

    Behandlung nie vollkommen sicher sein.2 „Das Gegensatzpaar heißt nicht Versuch1 Wölk, Risikovorsorge, S. 70. 2 BGH MDR 1982, 468, 469; ...
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Korruptionsfeinde .

16. Feb.


an Udo; Bcc: mich

Vitos Klinik Riedstadt, Haina Gießen, Eltville schlimmer geht es nicht.

Vitos Klinik Riedstadt, Haina Gießen, Eltville schlimmer geht es nicht.
Bekomme Anrufe von Angehörigen die von der Klinik bedroht worden sind Strafanzeigen zurück zu nehmen oder der Sohn/ Tochter bekommt keine Lockerung und keine Entlassung, so handhaben  diese sogenante Ärzte das. Wie Vieh hält man hier die Menschen und diese Personal kann alles behaupten! Sie befinden sich in einem rechtsfreier Raum so der Rechtsanwalt Bossi.
Rechtsanwalt Bossi hat recht
Hier zu lesen :

http://www.einblicke-altenburg.de/?q=node/4985

Ein Hohn ist der Slogan der Klinik: "Kompetent für Menschen": Die einziges Kompetenz die diese Klinik uns nachweisen könnte, bestand im verdrehen von Tatsachen zu deren nutzen. Persönliches Gespräch zur Klärung der Probleme war kein Klärungsgespräch sondern diente der reinen Schikane. Hier wir eindeutig die Machtposition ausgespielt.
So werden Patienten in der deutschen Psychiatrie behandelt  bzw. misshandelt in der Vitos Klinik Riedstadt es war die Hölle!!


 






Da der Patient polnischer Staatsbürger ist, gelang es der Mutter, ihn per Gerichtsbeschluss aus der Klinik zu befreien und mit ihm nach Polen zu ziehen. Möglich war das, weil der Patient gar nicht psychisch krank ist, wie mit der Diagnose Schizophrenie" seitens der Klinik behauptet wurde, sondern an einem Schädel-Hirn-Trauma infolge eines Unfalls leidet, wodurch er zum Pflegefall wurde. Uns liegen sämtliche Dokumente vor, die diese Fehldiagnose eindeutig belegen.
Dennoch wurde er in der "Klinik" wie ein gefährlicher Schwerverbrecher behandelt. Die Fixierung mit Handschellen aus Metall ist jedoch auch dann noch mehr als fragwürdig. Wenn er schon fixiert werden soll, warum werden dabei nicht die gültigen Standards eingehalten und medizinische Fixiergurte verwendet? Wie ist es möglich, dass in einem deutschen "Krankenhaus" ein Patient derart verwahrlost wirkt?

Im Gespräch mit der Mutter, die bei Besuchen streng kontrolliert wurde und sich vor dem Pflegepersonal entkleiden musste, berichtet der Patient von Misshandlungen durch die Pfleger.

Mittwoch, 15. Februar 2017

ist der Betreiber der psychiatriekritischen Seite meinungsverbrechen.de überraschend verstorben. ...

Neuer Beitrag auf Opposition 24
Betreiber von psychiatriekritischer Seite „Meinungsverbrechen“ verstorben
von Redaktion
Wie wir von Informanten erfahren haben, ist der Betreiber der psychiatriekritischen Seite meinungsverbrechen.de überraschend verstorben. Er arbeitete als IT-Spezialist für eine bekannte Agentur und sei nicht am Arbeitsplatz erschienen, wurde mitgeteilt. Über die Todesursache ist derzeit nichts bekannt. Wir haben bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart angefragt, ob ein sogenanntes TDE (Todesermittlungsverfahren) eingeleitet worden ist und Anhaltspunkte […]
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Redaktion | Februar 13, 2017 um 2:42 pm | Kategorien: Justiz, Psychiatrie | URL: http://wp.me/p6KtD0-1gFM
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Montag, 13. Februar 2017

Vitosklinik Haina /konflikt-zwischen-landgericht-darmstadt-und-klinik-in-haina-beschaeftigt-den-hessischen-landtag_

Gericht beschlagnahmt Krankenunterlagen im Maßregelvollzug in Haina – DIE LINKE-Fraktion verlangt Aufklärung
Zum Dringlichen Berichtsantrag der Fraktion DIE LINKE, der morgen (am 9. Februar) von Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) in der Ausschusssitzung beantwortet wird, erklärt Marjana Schott, sozial- und gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
„Ende Januar musste der Richter des Landgerichts Darmstadt die Staatsanwaltschaft anweise...n, die ärztlichen Unterlagen einer Angeklagten für ein Gerichtsverfahren in der Vitosklinik Haina zu beschlagnahmen, da diese für ein Gutachten benötigt werden. Dieser ungewöhnliche Vorgang veranlasste uns, die Hintergründe des Vorgangs zum Gegenstand eines Dringlichen Berichtsantrags zu machen. Dieser wird morgen im Ausschuss für Soziales und Integration behandelt.
Wir haben Fragen zu dem aktuellen Vorfall, aber auch zu vergleichbaren weiteren Fällen und zur entsprechenden Rechtsgrundlage. Wir sehen einen Widerspruch zu den Beleihungsverträgen, die zwischen Land und den forensischen Kliniken der Vitos Klinken für forensische Psychiatrie abgeschlossen wurden.“


Dienstag, 7. Februar 2017

Montag, 30. Januar 2017

Der Darmstädter Richter hat Dr. Müller Isberner die Beine weggehauen

Das hätte sich Dr. Rüdiger Müller Isberner so nicht träumen lassen. Bei der Vitosklinik für Psychiatrie und Psychotherapie im nordhessischen Haina sprach am Freitag die Polizei vor. Die Beamten begehrten die Herausgabe einer Krankenakte. Sie verwiesen auf einen gerichtlichen Durchsuchungsbeschluss. Echo online http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gericht-schickt-polizei-in-klinik_17640605.htm
An so etwas kann sich keiner der Insassen hier erinnern. Das die Staatsanwaltschaft mit Polizeikräften die Krankenakte eines Insassen aus der Klinik holt ist ein unglaublicher Vorgang. Ein Akt von Majestätsbeleidigung. Der Darmstädter Richter hat Dr. Müller Isberner die Beine weggehauen. So etwas wäre ihm mit den Gerichten in Marburg und Gießen nie passiert.
Eine schallende Ohrfeige auch für die so vertrauensvoll mit Müller Isberner zusammenarbeitende Strafvollstreckungskammer Marburg. Vielleicht wird man hier jetzt hellhörig. Zeit wäre es. Richter die mit einer Maßregelklinik vertrauensvoll zusammenarbeiten ist das letzte was wir in einem Rechtsstaat wollen. Misstrauen und Kontrolle wäre eine Basis für Zusammenarbeit mit der Vitos.
Frau Eusterschulte die designierte Nachfolgerin wurde vom Darmstädter Richter aufs schwerste beschädigt. Hoffentlich erholt Sie sich von dieser krassen Ohrfeige nicht mehr und tritt den neuen Job erst gar nicht an.
Aus dieser Entscheidung sprach bereits ein gehöriges Maß an Misstrauen gegenüber der Psychiatrie in Haina. Denn deren stellvertretende Ärztliche Direktorin Beate Eusterschulte hatte im Prozess schon ein Gutachten vorgelegt. Darin hatte sie dem Gericht nahegelegt, die Angeklagte weiterhin in der forensischen Psychiatrie zu lassen: Sie stelle wegen paranoider Schizophrenie nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Menschen eine Gefahr dar. Taten wie die Brandstiftung könnten sich wiederholen.
Scharfe Kritik an dem Gutachten und an der Klinik in Haina übte der Verteidiger der 35-Jährigen, David Schneider-Addae-Mensah. Die dortige Psychiatrie sei „daran interessiert, ihre Betten zu füllen“, sagte der Rechtsanwalt, der bereits mehrere Verfahren gegen die Vitosklinik geführt hat. Seine Mandantin fühle sich in Haina extrem unwohl und wolle die Klinik so schnell wie möglich verlassen. Einer Behandlung im Elisabethenstift in Darmstadt stehe sie dagegen offen gegenüber.
… müssen sich die Psychiater fragen lassen, ob sie ihrer ärztlichen Verantwortung gerecht werden, im Interesse der kranken Menschen zu handeln. Die Sturheit mit der Krankenakte hat der Patientin die Belastung mehrerer unnötiger Fahrten quer durch Hessen eingebracht. Das Gericht müht sich erkennbar um eine Lösung, die für die 35-Jährige noch einmal Hoffnung bringt. Die Beschlagnahme wird es hoffentlich ermöglichen, den Prozess endlich zum Abschluss zu bringen. http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/gericht-schickt-polizei-in-klinik_17640605.htm
Die Krankenakte wird auf Biegen und Brechen verteidigt. Niemand aus dem Maßregelvollzug erhält freiwillig Einblick. Verdunkelung ist wohl der korrekte Straftatbestand mit dem man dieses Verhalten der Vitosklink beschreiben muss.
Ein kleiner Silberstreif am Horizont. Vielleicht ein Anfang. Aber auf jeden Fall etwas Hoffnung für die Forensik Insassen! Wenn es so weitergeht würde mich nicht wundern wenn bei Dr. Rüdiger Müller Isberner bald mal die Staatsanwaltschaft klingelt. Grund genug gäbe es!

Montag, 23. Januar 2017

Mit_den_Methoden_der_Stasi_warum_schweigen_Medien_und_Politik

https://secure.avaaz.org/de/petition/Bundesregierung_Mit_den_Methoden_der_Stasi_warum_schweigen_Medien_und_Politik/?cMCgleb&utm_source=sharetools&utm_medium=copy&utm_campaign=petition-236177-Bundesregierung_Mit_den_Methoden_der_Stasi_warum_schweigen_Medien_und_Politik&utm_term=MCgleb%2Bde

Donnerstag, 19. Januar 2017

Zur Vorbeugung einer psychiatrischen Zwangseinweisung und Zwangsbehandlung empfehlen wir

Zur Vorbeugung einer psychiatrischen Zwangseinweisung und Zwangsbehandlung empfehlen wir - wie immer - durch eine PatVerfü psychiatrische Untersuchung, Diagnose oder Begutachtung gemäß § 1901a BGB rechtswirksam zu untersagen. Der Schutz durchs Gesetz qua PatVerfü ist allerdings nur dann uneingeschränkt wirksam, wenn man weder eine Schweigepflichtentbindung für vorherige Begutachtungen unterzeichnet noch "plappert", sondern stattdessen konsequent und "eisern" gegenüber dem Psychiater schweigt und nur die PatVerfü vorzeigt. Dies ist der Fall bei einer Untersuchung, Diagnose bzw. Begutachtung durch den sozialpsychiatrischen Dienst und/oder einen Arzt in einer psychiatrischen Anstalt, um als Beweis für eine Zwangseinweisung usw. durch einen Richter zu dienen.
Davon sind Begutachtungen zu unterscheiden, die von der/m Betroffenen selbst gewünscht werden, um irgendwelche Leistungen - sei es Rente (z.B. als Wiedergutmachung) oder andere Zuwendungen - medizinisch begründet zu bekommen. Auch eine Begutachung z.B. im Auftrag des Job-Centers oder der Berufsgenossenschaft wird in aller Regel nicht zu einer Zwangseinweisung verwendet werden können, wird aber als sog. "Mitwirkungspflicht" eingefordert.
Wer in diesen Fall ein Gutachten trotzdem erschweren will, kann sich an einem Musterfragebogen zur Vorab-Befragung des Gutachters orientieren. Wir haben ihn mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Verlages diesem Buch entnommen:  Das psychiatrische Gutachten – eine subjektive unwissenschaftliche Werteinschätzung auf dem Prüfstand der Menschenrechte von A. Bämayr.
Im Format rtf: Gutachter_befragen
Im Format pdf: Gutachter_befragen
Mehr zu dem Buch hier.
Dies ist eine Nachricht des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
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Mittwoch, 18. Januar 2017

Neues aus der Anstalt – Psychiatrie verweigert Akteneinsicht

Vitos Klinik forensische Psychiatrie

Mein Schreiben an Sozialminister Stefan Grüttner ist bis heute unbeantwortet.


Er wurde nach einem schweren Autounfall bei dem er ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt durch unglückliche Umstände in die Allgemeinpsychiatrie eingewiesen.
Die hier tätigen Psychiater haben an ihm „ganze Arbeit“ verrichtet. Dienstbeflissen und geschäftstüchtig haben Sie aus dem jungen, hochbegabten Mann einen Forensik-Patienten gemacht der am Ende nur durch einige glückliche Fügungen und die unglaubliche Hartnäckigkeit seiner Mutter den Schergen Dr. Rüdiger Müller-Isberner und Dr. Eutsterschulte entkommen ist.“

Nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) hat jeder Patient einen Anspruch auf Einsicht in die ihn betreffenden Krankenakten (@VerfG, NJW 1999, 1777)

Auch das ärztliche Berufsrecht verpflichtet den Arzt, seinen Patienten Einsicht in die objektiven Teile der Krankenunterlagen zu gewähren (§ 10 Absatz 2 MBO).http://opposition24.com/neues-aus-der-anstalt-psychiatrie-verweigert-akteneinsicht/211075



Samstag, 14. Januar 2017

Sehr geehrte Frau Ruth,

Am 13.01.2017 um 13:05 schrieb BHBEilkurier@aol.com:

Können Angehörige diesem Kartell ebenfalls beitreten?
Fühlen Sie sich stark genug, einen Angehörigenorganisation von Forensik Gefangenen ins Leben zu rufen?
Wahrscheilich wird sich diese Gruppe separat von dieser Angehörigen Organisation ansiedeln müssen: http://www.psychiatrie.de/pdf/bapk/forensik/
Oder sollte dort mit entschiedener Kritik die Meinungsführung übernehmen.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. rene talbot und Uwe Pankow
(für die Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener)

Mittwoch, 4. Januar 2017

wie die Untergebrachten „Patienten“ im deutschen Maßregelvollzug traktiert werden.

mein Schriftstück an die Ärztliche-Direktorin für die Forensische-Psychiatrie Haina und Außenstelle Gießen.
vorab per Email

 vorab per Email an

beate.eusterschulte@vitos-haina.de 


Frau Dr. Eusterschulte,

erinnern Sie sich noch an meinen Sohn K.P. und an mich?

Sie haben damals ein Hausverbot gegen mich veranlasst weil ich meinen deutsche Ausweis vergessen hatte. Dass ich Mutter und gerichtlich bestellte Betreuerin eines unschuldigen Patienten bin, das hatte Sie nicht interessiert.

Damals haben Sie  gegen § 18 MaßrvollzG. verstoßen – Besuche von Betreuerinnen und Betreuer sind vorbehaltlich des § 17 Abs. 3 und 4 Satz 1 zu gestatten.

Für eine solche Tat werden  vom Gesetzgeber in  anderen EU Ländern Ärzte entlassen oder  vor Gericht gestellt. Im hessischen Maßregelvollzug der VITOS gelten anscheinend andere Gesetze.

Ich habe damals meinen Sohn fast 1 Jahr nicht mehr gesehen. Nachdem ich von der Sekretärin von Dr.  Müller Isberner informiert worden bin, dass das Hausverbot gegen mich aufgehoben wird sollte ich mich bei Ihnen melden um einen Besuchstermin auszumachen. Sie haben mir eiskalt gesagt, dass ich meinen Sohn nie mehr sehen werde.
Von Ihnen als Ärztin und designierte ärztliche Direktorin, zuständig für Psyche und Seele muss man wenigsten an bisschen Menschlichkeit erwarten.

Ich kann Ihnen versichern, dass ich bei uns in Polen noch nie so eine grausame Psychiaterin wie Sie es sind getroffen habe.
Mein Sohn ist nicht wahrscheinlich nicht der einzige Patient, den Sie ganz persönlich, oder der in Ihrem Auftrag der Art behandelt und gequält wurde.

Hunderte betroffene Menschen aller Nationalitäten, rufen mich an und erzählen mir weinend  wie die Untergebrachten „Patienten“ von Ihnen im deutschen Maßregelvollzug traktiert werden.
Ich kann niemanden helfen, aber ich kann über die Zustände in deutschen Psychiatrien, vor alle denen in Haina, Gießen und Riedstad die ganze Welt  informieren! Solange ich lebe werde ich die reine Wahrheit über den hessischen Maßregelvollzug berichten.
Ich hoffe, dass jede Ihrer Zwangsmedikationen, Isolierungen, sowie die unzähligen falschen Gutachten und die zum Teil die vorgeschobenen Unterstellungen an die Öffentlichkeit kommt uns Sie ganz persönlich, sowie alle verantwortlichen Ärzte zur Rechenschaft gezogen werden.

Ich werde nicht aufhören weitere Beweise an die Öffentlichkeit zu bringen. Ich habe jetzt erreicht, dass ein Professor aus Polen der die Zustände in Deutschland kennen gelernt hat!
Er wird über den Fall Klaudiusz Palm und Ihre Schikanen gegenüber meinem Sohn und mir ganz groß in den polnischen Medien berichten

Es zeigen sich erste Lichtblicke für die vielen im hessischen Maßregelvollzug misshandelten und Sie müssen eines Tages dafür gerade stehen!


Bogna Ruth

Montag, 2. Januar 2017

Es hat sich im Umfeld der Psychiatrie ein ganzes Ökosystem von „Helfern“ etabliert, welches mit Frischfleisch versorgt werden will.

Meine Erfahrungen sind übereinstimmend mit diesem Kommentar bzw. Berich


Kommentar von Winston Smith am 15. Juni 2016 um 20:59 Uhr 

Das hessische Sozialministerium hält wie auch in anderen Bundesländern seine schützende Hand über solche Einrichtungen.
Unabhängige Kontrollinstanzen wie in der UN-Antifolterkonvention gefordet gibt es nicht.
Der Grund dafür ist ganz einfach der, dass alle Beteiligten Interesse daran haben,
dass alles so bleibt wie es ist. Gerade in Haina bzw. Gießen können wir sehr schön beobachten,
wie die Strafvollstreckungskammer mit der Einrichtung von Rüdiger Müller Isberner zusammenarbeitet
und dieser Frischfleisch zuschiebt.

Dort bekommen die Betroffenen dann per zweifelhaften Gutachten ebenso zweifelhafte psychiatrische Diagnosen.

Es hat sich im Umfeld der Psychiatrie ein ganzes Ökosystem von „Helfern“ etabliert, welches mit Frischfleisch versorgt werden will.
Sind nicht genügend Behinderte verfügbar, um solche Einrichtungen gewinnbringend zu betreiben, so erschafft man diese mittels chemischer Lobotomie, Elektroschocks und Isolation eben kurzerhand selbst.


Dienstag, 27. Dezember 2016

http://psychologietherapie.com/post_add.php

http://psychologietherapie.com/post_add.php 
/ Forum/
Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin,

die Bundesrepublik gegen das Folterverbot nach Artikel 15 der Konvention verstößt

Wie inzwischen bekannt wurde, hatten sich am am 3. und 4. November die Behindertenbauftragten von Bund und Ländern in Bremen zusammen gefunden, um sich über die „Weiterentwicklung der Psychiatrie auf Bundes- sowie Landesebene“ auszutauschen. Sie haben ohne irgendeinen Vertreter der Betroffenenorganisatonen Bundesarbeitsgemeinschaft oder Bundesverband Psychiatire-Erfahrener an ihrem Treffen zu beteiligen oder auch nur anzuhören die sog. "Bremer Erklärung" verabschiedet. Sie haben sich damit festgelegt, gegen die Behindertenrechtskonvention, gegen den Staatenbericht des UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und gegen die Forderungen der Betroffenen die entwürdigenden Zwangs- und Gewaltmethoden der Psychiatrie zu verteidigen. Auch dass der UN-Fachausschuss letztes Jahr festgestellt hat, dass die Bundesrepublik gegen das Folterverbot nach Artikel 15 der Konvention verstößt, hat diese Hofschranzen der Psychiatrie nicht im Geringsten interessiert. Sie haben sich damit als geschmeidige Diener der Herrschaft und Gegner unserer menschenrechtlichen Interessen erwiesen.
Wir haben ihnen heute mit diesem offenen Brief geantwortet, siehe Link hier.

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Am 27.7.2016 hat das Bundesverfassungsgericht einen ungeheuerlichen Beschuss gefasst. Wir haben ihn mit dieser Meldung bekannt gemacht und kommentiert:  Das Bundesverfassungsgericht ist übergeschnappt
Nun hat das Bundesjustizministerium rechtzeitig zu den Weihnachtsferien einen Gesetzentwurf gemacht, den es u.a. der Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener in der Nacht von 14. auf 15.12. zugestellt hat. Frist für eine Stellungnahme: 3. Januar 2017 und am 25.1. soll der Entwurf über den Kabinettstisch geruscht, praktisch schon Gesetz geworden sein.
Der Entwurf kann hier runtergeladen werden, das Anschreiben dazu hier.

Nach diesem Entwurf soll der schärfste Eingriff in die Grundrechte vor der Todesstrafe, die erzwungene Körperverletzung, nun im Handumdrehen per Gesetz (und unter Richtervorbehalt) für alle in einem Krankenhaus „Gelandeten“ ermöglicht werden und alle dort ärztliche Zwangsmaßnahmen zu erdulden haben! Wir wissen, dass in Null komma Nix ein gutachtender Psychiater am Krankenbett steht und Sekunden danach der Richter den Berufsbetreuer bestellt hat, damit der den von Ärzten erwünschten Zwangsmethoden zustimmt und der Richter die Folter dann angeblich "rechtsstaatlich" einsegnet (Sich ärztlichen Heilsversprechen zu widersetzen ist genauso "schizophren", wie wenn damals im Ostblock jemand nicht an die Segnungen des Sozialismus glauben wollte - alles "pathologisch" und für zwangsheilungsbedürftig erklärt).

Wir haben - wahrscheinlich als einzige - umgehend am 16.12. geantwortet. Diese Anwort ist inzwischen hier als pdf veröffentlicht:
http://www.zwangspsychiatrie.de/cms-67UN/wp-content/uploads/2016/12/Stellungnahme_zur_Zwangsbehandlung.pdf
Wir bitten dringend, sich anhand dieser Antwort einen Eindruck von der vorgesehen gesetzlichen Regelung zu verschaffen. Die Frau, um die es in der Entscheidung des BVerfG ging, wäre mit gesetzlich geregeltem und gerichtlich genehmigtem Zwang und Gewalt, also an allen 4 Extremitäten gefesselt, auf eine Trage geschnallt in einen Operationssaal überführt worden, dort gegen ihren Willen, also mit Zwang und Gewalt, narkotisiert worden, und verstümmelt, mit abgeschnittener Brust aufgewacht. Zur weiteren Diagnostik wäre weiterhin mit Zwang und Gewalt eine Knochenmarkspunktion durchgeführt worden und die Brust zwangsweise bestrahlt worden.

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Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de

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Frontale Hirnvolumenminderung durch Antipsychotika?

http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00115-014-%204027-5

Frontale Hirnvolumenminderung durch Antipsychotika?

  • V. Aderhold
  • S. Weinmann
  • C. Hägele
  • A. Heinz

Dem entgegenstehend Artikel 16 und 17 der UN-BRKsind Personen in Deutschland alltäglich den schwersten Formen von Psychiatriegewalt ausgeliefert. Ihnen werden Schmerzen zugefügt, sie werden jeglicher Freiheit beraubt und sie werden darüber hinaus auf vielfältigste Weise entwürdigt, gequält und entmenschlicht.

Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener e.V.
Offener Brief
Donnerstag, 22. Dezember 2016
Betr.: „Bremer Erklärung zur Weiterentwicklung der Psychiatrie in Deutschland“
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 3. und 4. November hatten Sie sich in Bremen zusammen gefunden, um sich über die
„Weiterentwicklung der Psychiatrie auf Bundes- sowie Landesebene“ auszutauschen. Ihrem
Selbstverständnis nach „setzen [Sie] sich für eine, an den Menschenrechten und der UNBehindertenrechtskonvention,
ausgerichtete Behindertenpolitik in Deutschland ein.“
Die Ergebnisse Ihrer „Bremer Erklärung“ verfehlen diesen Anspruch nicht nur, sondern
stehen den menschenrechtlichen Geboten, wie sie in der UN-Behindertenrechtskonvention
(UN-BRK) formuliert und zugesichert sind, sogar explizit entgegen.
Seit jeher bildet unsere Forderung nach einer gewaltfreien Psychiatrie den Kern
menschenrechtlicher Problemstellungen in der Psychiatrie. Auch Ihnen ist diese Forderung
bekannt. Zutreffend stellen Sie fest, dass Artikel 16 und 17 der UN-BRK die Achtung und
den Schutz der körperlichen und seelischen Unversehrtheit sowie den Schutz vor Gewalt
garantieren. Dem entgegenstehend sind Personen in Deutschland alltäglich den schwersten
Formen von Psychiatriegewalt ausgeliefert. Ihnen werden Schmerzen zugefügt, sie werden
jeglicher Freiheit beraubt und sie werden darüber hinaus auf vielfältigste Weise entwürdigt,
gequält und entmenschlicht.
Völlig zu Recht hat der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen
deshalb letztes Jahr festgestellt, dass die Bundesrepublik damit auch gegen das Folterverbot
nach Artikel 15 der Konvention, verstößt. Damit verbunden richtet der Ausschuss die
Forderung an Deutschland, Praktiken wie Fixierungen, Isolierungen und
Zwangsmedikamentierungen unverzüglich und ausnahmslos abzuschaffen und zu verbieten.
Mit ihrer Forderung „Zwang darf immer nur letztes Mittel sein“ machen Sie hingegen deutlich,
dass Sie am Ende einer Interventionskette psychiatrische Gewaltmaßnahmen nach wie vor
befürworten, ungeachtet der Tatsache, dass Folter nach ethischen und völkerrechtlichen
Geboten, unter keinen Umständen legitim ist.
Auch die Entrechtung von Menschen, mittels einer sogenannten „Betreuung“, soll nach ihrer
Auffassung als „letztes Mittel“ bestehen bleiben, obwohl dies der UN-BRK ebenfalls
widerspricht. Zwar fordern Sie „die Entwicklung des Betreuungswesens hin zu einem System
der unterstützten Entscheidungsfindung, das Wille und Präferenzen der Menschen mit
Behinderungen immer fördert und respektiert“, aber gleichzeitig treibt die Bundesregierung
Geschäftsstelle:
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
Fax: 030-7828947
die-bpe@gmx.de
www.die-bpe.de
die-BPE  Greifswalder Straße 4  10405 Berlin
An die Behindertenbeauftragten des Bundes
und der Länder
ihr Vorhaben einer Professionalisierung und damit eines Ausbaus des Betreuungswesens
voran. Bisher haben wir Ihr Engagement im Kampf gegen diese Entwicklung vermisst, was
unsere Vermutung bestärkt, dass sich Ihre Forderung auf ein Lippenbekenntnis reduzieren
lässt.
In diesem Zusammenhang möchten wir die Gelegenheit nutzen auf die anliegende
wissenschaftliche Arbeit von Prof. Dr. Eckart Rohrmann, Institut für Erziehungswissenschaft
der Philipps-Universität Marburg, hinzuweisen, siehe:
http://www.die-bpe.de/Stellungnahme_Rohrmann_zu_Art_12.htm
Wir freuen uns, dass Herr Prof. Rohrmann sich intensiv mit der Frage der Betreuung und
ihrer Vereinbarkeit mit Artikel 12 der UN-Behindertenrechtskonvention auseinandergesetzt
hat. Ebenso wie der zuständige UN-Fachausschuss, kommt auch er zu dem Schluss dass
diese Form der psychiatrischen Entrechtung mit den menschenrechtlichen Geboten der UNBRK
unvereinbar ist.
Abschließend können wir zusammenfassen, dass die „Bremer Erklärung“ den selbst
gestellten Maßstab der UN-BRK weit verfehlt. Sie wird in keiner Weise der Intention der
Konvention gerecht, die auch durch den zuständigen Fachausschuss noch einmal
hervorgehoben worden ist. Bewusst klammert ihre Erklärung das Folterproblem aus und
macht damit deutlich, dass Sie an diesem elementaren Anliegen vieler psychiatrisierter
Menschen gar nicht interessiert sind. Grundsätzlich soll weder die Gewalt noch die
Entrechtung psychiatrisierter Menschen beseitigt werden. Stattdessen fordert Sie
„Vermeidung“ und „Reduzierung“ in Verkennung, dass auch Menschenrechtsverletzungen,
die selten oder erst am Ende einer längeren Interventionskette stattfinden, ebensolche sind
und bleiben. Ohnehin ist für die Betroffenen selbst, jede einzelne psychiatrische
Menschenrechtsverletzung und jede Option auf eine solche eine am eigenen Leib spürbare
Qual und Entwürdigung.
Auch darüber hinaus enthält die „Bremer Erklärung“ viele weitere Forderungen, die wir klar
ablehnen: unter der fortwährenden Bedingung des Zwangs, wollen Sie das psychiatrische
Vergütungssystem erhöhen, Sie sprechen sich für die Ausdehnung des psychiatrischen
Einflussbereichs bis in die Privathaushalte aus, Sie fordern die personelle und finanzielle
Aufstockung. All das führt nicht zu einer Beseitigung von Zwang und Gewalt, sondern zur
Aufrüstung der Psychiatrie. Die Psychiatrie soll noch mehr Macht und noch mehr Mittel
erhalten. So konzentrieren sich ihre Anstrengungen auf die Psychiatrie, anstatt den Zwang
zu bannen und nicht-psychiatrische Hilfsangebote zu schaffen, zu erweitern oder zu stärken
und damit dem eingeforderten „Umdenken“ eine tatsächliche Chance zu geben. Damit bleibt
die „Bremer Erklärung“ ein inhaltsleerer Apell, der sich nur vorgeblich für die Verbesserung
der Menschenrechtssituation in deutschen Psychiatrien einsetzt. Tatsächlich fehlt ihr zentral
ein vorbehaltloses Bekenntnis zu Gewaltfreiheit und Menschenrechten.
Beide Elemente sind nicht das Ziel, sondern die Basis jeglicher Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
(Für den Vorstand von die-BPE: René Talbot Uwe Pankow Ole Arnold Schneider)
Kopie an: Behindertenpol. Sprecher der Fraktionen im Bundestag,
Behindertenverbände,
Behindertenbeauftragte der Länder und Bundes,
Monitoringstelle der BRK
Theresia Degener, Mitglied im CRPD Komitee

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Die Verfolgung der Strafanzeige eines Folterers und Mörders gegen eine erfahrene Kritikerin löst das Problem psychiatrische Gesundheitsschädigung und Massenmord in Fortsetzung der KZ-und Euthanasie - ja sogar der Inquisition nicht, sondern zeigt nur, dass hier Aufklärung Not tut.

Entscheidungen zu StGB/Nebengebiete Beleidigung, Kundgabe der Missachtung, Bezeichnung als alter Mann-OPA Gericht / Ent scheidungsdatum: OLG Hamm, Beschl. v. 26.09.2016 - 1 RVs 67/16 Leitsatz: 1. Eine Tatsachenbehauptung oder eine gegenüber einer anderen Person verwendete Bezeichnung, die zutreffend oder nach allgemeinem Verständnis wertneutral ist, kann in der Regel nicht als Beleidigung angesehen werden, es sei denn, der Bezeichnung kommt eine über die bloße Kennzeichnung hinaus gehende abwertende Konnotation zu. 2.In der Bezeichnung alter Mann“ liegt für sich betrachtet noch keine Herabwürdigung, mit welcher dem so Bezeichneten sein personaler oder sozialer Geltungswert abgesprochen und seine Minderwertigkeit zum Ausdruck gebracht wird.In pp. hat der 1. Strafsenat des OLG Hamm am 26.09.2016 beschlossen:Die Revision wird mit der Maßgabe verworfen, dass die neben dem Schuldspruch wegen gefährlicher Körperverletzung ergangene tateinheitliche Verurteilung wegen Beleidigung entfällt.
Da Psychiater nicht in der LAGE sind, die Warnhinweise der Hersteller der Psychopharmaka, die sie verabreichen zu lesen oder nicht verstehen . und diese trotzdem verordnen oder gar mit Gewalt und gegen den Willen des Geschädigten verabreichen - ist die Bezeichnung "dumm" sehr wohl Tatsache. oder ist die Bezeichnung "kriminell" passender ?
Da Psychiater grundsätzlich nicht mit ihren Gefangenen sprechen, nicht zuhören - keine Fragen stellen . sondern überheblich Gewalt und chemische Nervengifte anordnen . ist die Aussage " dumm" sehr wohl Tatsache, denn sie nehmen nichts wahr, was sich außerhalb ihrer engen geschäftlichen Gedankenwelt befindet . . . nämlich - dass ihre Gefangenen Menschen sind, mit einem eigenen Willen, der unbedingt berücksichtigt und beachtet werden muss. . . Siehe Menschenrechtskonvention - und Behindertenkonvention der UN.
Die Tatsache, dass die Tätigkeit der Psychiater von diesem STAAT (wer immer das ist) beauftragt und besoldet wird - ändert nichts daran, dass solches Tun gegen den Willen der Geschädigten "dumm" ist und von den Menschen abgelehnt und geächtet wird, was die zahlreichen Veröffentlichungen im Internet über das Treiben dieses Müller-Isberner bezeugen. Die Bezeichnung "dumm" wird auch davon nicht unwahr . weil es Richter gibt, die ehrgeizig und übereifrig ein bereits eingestelltes Verfahren gegen die StPO durchführen - um einem "Dummen" einen Gefallen zu tun. "Blinder Eifer schadet nur " sagt das Sprichwort. . . und "Es irrt der Mensch so lang er strebt". Goethe.. . oder nehmen wir die Aussage von Leonardo da Vinci: "Erfahrungen irren nie". . . Was dieses psychiatrische Geschäftsgebaren als Lügen und Gewalt entlarvt.Denn ein Verfahren kann sehr wohl gegen den Wunsch des Anzeigeerstatters eingestellt werden, wie die Nichtbearbeitung der Strafanzeige wegen Mord und Beihilfe zum Mord im Falle Holger Zierd beweist. . . Hier gehen Richter und Staatsanwalt auf Dummenfang.
Die Verfolgung der Strafanzeige eines Folterers und Mörders gegen eine erfahrene Kritikerin löst das Problem psychiatrische Gesundheitsschädigung und Massenmord in Fortsetzung der KZ-und Euthanasie - ja sogar der Inquisition nicht, sondern zeigt nur, dass hier Aufklärung Not tut.

ruediger-mueller-isberner-strengt-erneut-gerichtsverfahren-wegen-beleidigung

Kommentar
Das Personal in Haina , Gießen, Riedstadt, Hanau, Eltville alles Vetternwirtschaft
Neu eingestelltes Personal wird genau beleuchtet, sobald jemand soziale Züge oder gar Verständnis für die Alltagssorgen der Menschen zeigt, ist sicher, dass die Kündigung ihm bei der nächst passenden Möglichkeit folgt.
Es herrscht eine Struktur mit mafiösen Zügen, da es keine übergeordnete Kontrolle über diesen Apparat gibt und nichts nach außen dringt.
Während Sie jetzt meinen Text lesen, bin ich als Urheber längst gefunden und werde möglicherweise mit Psychopharmaka in der Isolationszelle zum ewigen Schweigen gebracht.
Denn die Wahrheit ist das einzige, worauf man hier sensibel reagiert (Jeder will schließlich in Zeiten großer Arbeitslosigkeit seine gutbezahlte Anstellung behalten).
Ich kenne viele hier Untergebrachte Patienten, die an den Zersetzungsmaßnahmen zerbrochen sind, und jegliche Gegenwehr aufgegeben haben. Sie leben heute hier als Hülle ihrer selbst und bleiben gebrochene Menschen, die nicht mehr fähig sind, in der freien Welt eigenständig zu leben.
Gerade solche Patienten nutzt man Quasie zu Propagandazwecken, steckt sie in vom Klinikum angemietete Wohnungen und wenn sie nach einiger Zeit völlig überfordert gerne hierher zurückkehren kann man sagen: „Seht, die 10 oder 15 Jahre Aufenthalt waren doch noch nicht ausreichend!“
Jede Arbeit, jeder Betrieb in Deutschland, wird von übergeordneten Stellen kontrolliert, um auszuschließen, dass staatliche Ämter missbraucht oder Vetternwirtschaft betrieben wird.
Nur hier im Maßregelvollzug in Haina, ganz Hessen gibt es keinerlei Kontrollen über die Qualität der Arbeit des Personals oder des psychologischen Dienstes.
Alle Mitarbeiter fühlen sich durch das in sich geschlossene System sicher und es fällt weder „Scheintherapie“ noch Willkür oder einfache Untätigkeit irgendwo auf.
Die Devise lautet: Jeder macht was er will, keiner macht was er soll, aber alle machen mit.
Allein wenn man den Krankenstand des Personals betrachten würde, sähe man, dass etwas nicht stimmen kann.
Sicher, Fall Mollath ist eher selten, denn bei ihm waren ja schon die Anklagevorwürfe intrigiert und erlogen, trotzdem ist es ein gutes Beispiel für die Macht der Psychiatrie und die Hilflosigkeit der Untergebrachten.
Ich will keinesfalls behaupten, dass hier jemand komplett unschuldig sei, jedoch ist die Zahl von Untergebrachten mit Bagatelldelikten oder Straftaten, die in minderschweren Bereich anzusiedeln sind, nicht unerheblich.
Die zur Unterbringung ausgesprochenen Parallelstrafen (Haftstrafen) sind oft um ein vielfaches überschritten.
Es gibt beispielsweise Patienten mit einer Paralellstrafe von sechs Monaten, die sich jetzt im zwölften Jahr hier befinden.
Natürlich gibt es auch viele schwere Fälle, wo selbst ich sagen würde, eine Entlassung ist nicht zu befürworten, aber diese gilt es eben zu erfassen und zu isolieren.
Nur für solche aussichtslosen Fälle ist das schärfste Schwert der Justiz: die Unterbringung nach § 63, das heißt, die möglicherweise lebenslängliche Unterbringung in einer Künstlichen Umgebung das nicht zweifelsfrei Richtige.
Mit allen anderen sollte man Therapie machen und versuchen die Resozialisierung so weit voran zu treiben, dass das Rückfallrisiko minimiert und eine Integration in den Alltag möglich wird.
Fakt ist, so wie die Therapie hier durchgeführt wird, kann sich, wenn nicht zufällig von selber, am Menschen und dessen Denkweisen nichts ändern.
Das wirft die Frage auf, ja wozu dann das ganze?
Nur um den Sicherheitsgedanken in der Bevölkerung zu befriedigen!
Jeder hier untergebrachte kostet im Jahr über 115730 Euro. Davon gehen 90 Prozent zu Lasten der Personalkosten.
Das Personal trägt wie oben geschildert zwar die Verantwortung, bleibt aber meistenteils untätig.
Für dieses Geld würde man in Freiheit eine Luxsustherapie erhalten, die mit an wahrscheinlichkeitsgrenzender Sicherheit auch zum Erfolg führen würde.
Auch das man hier lebenslang untergebracht werden kann, ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte.
Man wird politisch nicht umhin kommen, in bälde neue Reformen, wie es ja aktuell die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger vorhat, auf den Weg zu bringen.
Ich bin auf der Suche nach Menschen, die helfen wollen, sich gegen Unrecht und die Verschwendung von Steuergeldern einzusetzen.

Montag, 5. Dezember 2016

system wykorzystania szpitali psychiatrycznych dla represji politycznych w Niemczech

Martin Bott
Walter Ritter von Baeyer ist einer der übelsten Vertreter der Irrenärzte gewesen, und hat ab 1945 das System des Missbrauchs der Irrenanstalten zur politischen Repression aufgebaut.
Deswegen wird er von der Verwaltung der BRD hoch verehrt.
Hier habe ich eine seiner Veröffentlichungen von 1947 erläute




Tlumaczenie z niemieckiego
Walter Ritter von Baeyer był jednym z najokrutniejszych przedstawicieli psychiatrów Niemieckich, to on skonfigurowal system wykorzystania szpitali psychiatrycznych dla represji politycznych w 1945roku
Z tego względu był on wysoce ceniony przez kierownictwo Niemiec.
Tutaj jedna z jego publikacji z 1947 roku wraz z wyjasnieniami.
Komentarz

Z mojego doswiadczenia i z przekonania większości obywateli Niemiec w zakresie psychiatrii w Niemczech nic się nie zmienilo. Przesladowania dotycza nie tylko rodzin, ktore Jugendamty chcac im odebrac dzieci, poprzez falszywe diagnozy, kwalifikuja do osob psychicznie chorych, ale również dotyczy to kalek lub czlonkow opozycji politycznej. Ludzie ci sluza jako kroliki doswiadczalne dla przemyslu farmaceutycznego. To ich bezpodstawnie zamyka się w psychiatriach, a następnie faszeruje lekami – najczesciej Neuroleptykami- i doprowadza do stanu psychicznego uzasadniajacego ich pobyt w psychiatrii.
Psychiatrie, również sadowe, są w rekach prywatnych i sluza do robienia interesow. Jednym ze zrodlel doplywu pieniedzy są firmy Farmaceutyczne, a innym jest fiskus a wiec są to pieniadze niemieckich podatnikow , najczesciej szarych obywateli ,ktorzy pracuja tylko po to aby oplacic podatki i dlugi w bankach.
Tu nie chodzi o zdrowie obywateli, tu w gre wchodzi tylko biznes. Na krzywdzie innach zarabiaja przede wszystkich politycy , którzy maja dostęp do zrodla.
W Niemczech tak samo jak i w Polsce stosuje się leki, które nie lecza a zatruwaja i prowadza do powolnej smierci np. Zyprexa /Olanzapina, tienobenzodiazepina/ która po raz pierwszy zostala wyprodukowana w USA – Firma Eli Lili. Od czasu zamkniecia tej firmy w USA wzmozona produkcja odbywa się w Niemczech a lek stosowany na szeroka skale również w Polsce. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/27014 USA: Lilly zahlt 500 Mio US-Dollar für Nebenwirkungen von Zyprexa®Lili placi 500 mln. USA dolarow za skutki uboczne Zyprexy http://www.bpe-online.de/infopool/gesundheit/pb/frank_zyprexa.htm In der Zyprexa-Gruppe gab es 20 Todesfälle, darunter 12 Selbstmorde. Es ist skandalös, dass die wissenschaftliche Literatur diese Todesfälle jedoch gar nicht erwähnt. . W Grupie pacjetow przyjmujacych Zyprexe bylo 20 przypadkow smiertelnych, w tym 12 samobojstw. To jest skandaliczne ze literatura naukowa przemilcza te fakty .

Jeśli ktos jest zainteresowany tematem Psychiatrii proszę czytac w Blogu , niestety tylko po niemiecku / www.psychiatrielager.blogspot.de

das System des Missbrauchs der Irrenanstalten zur politischen Repression in Deutschland


Martin Bott 28. November 11:39
Walter Ritter von Baeyer ist einer der übelsten Vertreter der Irrenärzte gewesen, und hat ab 1945 das System des Missbrauchs der Irrenanstalten zur politischen Repression aufgebaut.
Deswegen wird er von der Verwaltung der BRD hoch verehrt.
Hier habe ich eine seiner Veröffentlichungen von 1947 erläutert
http://www.totalitaer.de/Psychiatrie/schaedigelektrosch.htm

Samstag, 3. Dezember 2016